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INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 20. FEBRUAR 2021)

20.02.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 20. FEBRUAR 2021)

WIENER STAATSOPER: VOR DER PREMIERE „CARMEN“

Bildergebnis für wiener staatsoper carmen

Es sind die Randbereiche der spanischen Gesellschaft, in die uns die Vorlage zur Oper Carmen führt, Prosper Mérimées gleichnamige Novelle: Soldaten mit krimineller Vorgeschichte, Schmuggler, Prostituierte, Fabrikarbeiterinnen und spanische Roma sind die handelnden Figuren. Erzählt wird in einer doppelten Rückblende: Der Erzähler begegnet auf seiner Reise durch Andalusien einem gesuchten Kriminellen und mehrfachen Mörder: Don José. Dieser erzählt seine Lebensgeschichte…

Weiterlesen:

https://www.wiener-staatsoper.at/die-staatsoper/medien/detail/news/im-grenzgebiet/

Anita Rachvelishvili (Carmen)

Piotr Beczała (Don José)

Erwin Schrott (Escamillo)

Vera-Lotte Boecker (Micaëla )

Slávka Zámečníková (Frasquita)

Szilvia Vörös (Mercédès)

Peter Kellner (Zuniga)

Martin Häßler (Moralès)

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Erwin Schrott (Escamillo). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Piotr Beczala (Don José), Anita Rachvelishvili (Carmen). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Schauen Sie sich  „Wiener Dom-Konzerte: „Parsifal im Dom““ auf YouTube an

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https://youtu.be/BjiOFx4r3WE

https://www.youtube.com/watch?v=BjiOFx4r3WE&feature=youtu.be

 Hier noch der Stream. Eine persönliche Anmerkung dazu: Ich habe mehrere Versuche gebraucht, bis ich richtigen Stream gelandet bin. Aber letztlich hat es funkioniert!
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PARISER AIDA AUF INSTAGRAM (gefunden von W.B.)

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ZU INSTAGRAM

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ZU INSTAGRAM

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PARISER „AIDA“ : Reaktionen

aidda

Aida à l’Opéra de Paris, un trio vocalement exceptionnel et d’une rare intensité musicale, mise en scène déconcertante mais émotions garanties aux deux derniers actes.
http://passionoperaheleneadam.blogspot.com/2021/02/aida-lopera-de-paris-un-trio-vocalement.html?fbclid=IwAR3LeXttqNuN3Q9umtnYJgHgsSeM7a4ptzhe_wL_suE_9_VLt7gOOwcCkks

Aida à l’Opéra de Paris, un trio vocalement exceptionnel et d’une rare intensité musicale, mise en scène déconcertante mais émotions garanties aux deux derniers actes.
http://www.resmusica.com/2021/02/19/aida-de-verdi-a-lopera-de-paris-ou-la-fausse-bonne-idee-de-lotte-de-beer/?fbclid=IwAR39KXyOOKEUJXdQ6OkFwee4qkgk6lGwUyCEDgNYvaMooUEgVA0lvMhdVcs

Sondra Radvanovsky, Jonas Kaufmann : ainsi font font font Aïda et Radamès à l’Opéra de Paris Bastille
http://www.opera-online.com/fr/columns/thibaultv/sondra-radvanovsky-jonas-kaufmann-ainsi-font-font-font-aida-et-radames-a-lopera-de-paris-bastille?fbclid=IwAR3TbLFuSEP431QIFC4GmB7tvgXFVUiVUCuSxMrFOtrAta0NFHVaOkIXpgE

 

Mitarbeiterin Ursula Wiegand aus Berlin: Diese Premiere aus Paris zeigt uns eine Anti-ADIA. Sowas von Murks ist ja unglaublich. Diese Frau – Lotte de Beer – will nur provozieren und das Publikum brüskieren. Offenbar mokiert sie sich darüber, dass AIDA zu den beliebtesten Opern überhaupt gehört. Ansonsten kann sie gar nichts.

Die junge Frau, die während der gesamten Oper auf den Knien rutschen muss, um die Beine der Puppen-Aida zu bewegen, müsste der Pariser Oper den Protest der Gewerkschaft einbringen. Das ist moderne Sklaverei. Und das fabelhafte Gesangsquartett Sondra Radvanovsky, Ksenia Dudnikova, Jonas Kaufmann und Ludovic Tézier macht brav diesen Super-Blödsinn mit. Paris hat mit der nur gestreamten Premiere Glück gehabt, denn so konnte kein Buh-Orkan durch die Oper schallen. – Nun können sich künftig die Wiener an Lotte de Beer „erfreuen“. Gratulation vorab.

Ursula Wiegand

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Foto: Instagram

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Foto: Instagram

Jonas Kaufmann an der Bastille: Aida, ein Drama wie ein Filmepos
http://de.euronews.com/2021/02/18/jonas-kaufmann-an-der-bastille-aida-ein-drama-wie-ein-filmepos?fbclid=IwAR0e7lOkbpmR_xquvg3MvA1bhndU7W1EVzI9AivDK1Wb5OfXfKWbaeblqhU

„Aida“ von minderer Qualität
Wie abgehoben und dekadent die Kulturbetriebe auch in der Corona-Pandemie agieren wurde einem mit Schrecken bewusst, als man den lange erwarteten Live-Stream der Aida Premiere der Pariser Nationaloper verfolgte
http://operagazet.com/opera-recensies-2021/aida-von-minderwertiger-qualitat/?fbclid=IwAR2BSbba49JRlWG4QQ0GJ0z8JZbGn2b-HiKmS3Eauq66NJrs3osiRtHx1uk

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SALZBURGER LANDESTHEATER: Digitale Premiere: „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart – 5.3.

Mozarts Oper ist eine Entführung ins Magische und berührt gleichzeitig jene grundlegenden Fragen, die das zutiefst Menschliche reflektieren. „Die Zauberflöte“ verbindet Lebensweisheit mit hoher Philosophie und die Leichtigkeit des Seins mit den Existenzkrisen der menschlichen Seele. Das liegt vor allem an ihrer märchenhaften, volkstheaternahen und gleichzeitig tiefgehenden Handlung und natürlich an der herrlichen Musik Mozarts, aber auch an der liebevollen, zutiefst menschlichen Zeichnung der Figuren.

Es ist Rettung in letzter Sekunde und Liebe auf den ersten Blick: Als Prinz Tamino von drei Damen gerade noch rechtzeitig vor einem Ungeheuer gerettet wird und das Bild einer unbekannten Schönen erblickt, ist er gebannt. Er macht sich auf die Reise, seine Liebe zu finden, die sich – wie er erfährt – in den Fängen des Sonnenpriesters Sarastro befindet. Und auch der Vogelfänger Papageno ist auf der Suche nach seiner Papagena.

Wolfgang Amadeus Mozart und Emanuel Schikaneder lernten sich kennen, als Schikaneder Prinzipal des damaligen Hoftheaters (heute Landestheater) in Salzburg war. Zur Zusammenarbeit kam es 12 Jahre danach mit der Uraufführung der „Zauberflöte“ am 30. September 1791 in Wien. Mozart dirigierte selbst, Schikaneder gab den Papageno.

Unter der musikalischen Leitung von Leslie Suganandarajah inszeniert Christiane Lutz. Mit ihren Operninszenierungen u. a. an der Bayerischen Staatsoper, dem Theater an der Wien und der Dresdner Semperoper hat sie auf sich aufmerksam gemacht.

Musikalische Leitung Leslie Suganandarajah Inszenierung Christiane Lutz Bühne Christian Tabakoff Kostüme Dorothee Joisten Choreographie Volker Michl Videoinstallation Martin Andersson

Mit Laura Barthel, Jana Baumeister, Olivia Cosio, Verena Gunz, Laura Incko, Julia Moorman, Alina Wunderlin, Helmut Bogengruber, David Fischer, Andreas Hörl, George Humphreys, Samuel Pantcheff, Luke Sinclair, Chong Sun, Ks. Franz Supper

Chor des Salzburger Landestheaters

Mozarteumorchester Salzburg

Digitale Premiere: Fr, 05.03.2021, 17.00 Uhr

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AUCH OPER DORTMUND STREAMT AUSGEWÄHLTE PRODUKTIONEN

auch das Opernhaus Dortmund streamt u.a. seine letzten Opernaufführungen:

am 20.2.21 Puccini Turandot ML Gabriel Feltz Regie Tomo Sugao

am 13.3.21 Puccini Madama Butterfly ebenfalls ML G. Feltz Regie Tomo Sugao

am 3.4..21 der umsstrittene „Lohengrin“ ML G. Feltz, Regie Ingo Kerkhoff

am 17.4.21 Ballett „Verklärte Nacht“ Musik von A. Schönberg

Alle Streams beginnen um 19.30 und sind jeweils bis zum folgenden Sonntagabend zu sehen.

Weitere Streams und Einzelheiten unter www.theaterdo.de, dann unter Kalender

Es grüßt S. Brockmann
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WIEN/ KUNSTHIRORISCHES MUSEUM

kunst

EINLADUNG

Sehr geehrte Damen und Herren

wir möchten Sie im Rahmen unserer neuen Reihe Donnerstagabend im Museum herzlich zum Online-Vortrag Für Gott und Kaiser. Das Krönungsevangeliar der Wiener Schatzkammer mit Kunsthistoriker und Kurator Franz Kirchweger einladen.

Wenige andere Handschriften des Mittelalters können sich mit Rang und Bedeutung des Wiener Krönungsevangeliars messen. Es ist nicht nur Zeugnis für die Kirchenpolitik Karls des Großen (reg. 768–814), sondern auch für dessen Anspruch, im Abendland ein Kaisertum in der Nachfolge des antiken Imperium Romanum zu etablieren. Gestalt, Funktion und Geschichte dieser außergewöhnlichen Handschrift, die in weiterer Folge zu einem wesentlichen Bestandteil der Krönungszeremonien im Heiligen Römischen Reich werden sollte, stehen im Zentrum dieses Vortrags.

DATUM
 Donnerstag, 25. Februar 2021, 18 Uhr

ANMELDUNG Anmeldung zum Zoom-Vortrag unter talks@khm.at

Bitte geben Sie im Betreff »Schatzkammer« an. Sie erhalten anschließend die Zugangsdaten per E-Mail.

Der Talk wird zeitgleich auch auf Facebook gestreamt. Hier geht’s zu unserer Facebook-Seite.

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KÜNSTLERNACHRICHTEN Balmer & Dixon Management.AG
Kreuzstrasse 82, 8032 Zürich, Schweiz, Tel: +41 43 244 86 44, mail@badix.ch

Ausgewählte Nachrichten für März 2021 (in alphabetischer Reihenfolge):

Claude EICHENBERGER feiert ihr szenisches Debüt als Die alte Küsterin Buryja in Leoš Janáčeks JENŮFA in einer Inszenierung von Eva-Maria Höckmayr am Konzert Theater Bern. Die Premiere ist für den 16. März vorgesehen. Eine weitere Vorstellung soll am 21. März unter der musikalischen Leitung von Matthew Toogood folgen.

Bastiaan EVERINK ist Miller in Verdis LUISA MILLER voraussichtlich am 9. und 26. März am Theater Koblenz. Die Regie hat Benedikt Borrmann. Mino Marani dirigiert das Staatsorchester Rheinische Philharmonie.

Johannes KAMMLER singt Jesus in einer Aufzeichnung von Bachs Johannes-Passion mit der Niederländischen Bachvereinigung unter der Leitung von René Jacobs, welche das holländische Fernsehen NPO2 in der Grote Kerk in Naarden integral am Karfreitag zur primetime senden wird.

Michael KUPFER-RADECKY ist als Wotan in Wagners DIE WALKÜRE in einer Wiederaufnahme der New National Theatre Foundation Tokyo am 11./14./17./20. und 23. März am Opernhaus des New National Theatre zu erleben.
Der künstlerische Leiter der Oper, Kazushi Ono, dirigiert die Aufführungen am 11./14./17. und 20. März, Masahiro Joya (musikalischer Leiter bei NNTT) die Aufführung am 23. März.

Joshua Owen MILLS singt in Brittens SERENADE FOR TENOR, HORN AND STRINGS in einer Radioübertragung am 19. März 2021 in der Hoddinot Hall in Cardiff. Es spielt das BBC National Orchestra of Wales. Am Pult steht Ryan Bancroft.

Bo SKOVHUS ist Ruprecht in Sergei Prokofjews DER FEURIGE ENGEL in einer Inszenierung von Andrea Breth am Theater an der Wien. Es spielt das ORF Radiosymphonie Orchester. Am Pult steht Constantin Trinks. Premiere ist am 17. März, gefolgt von Vorstellungen am 19./21./24./26./28. März.

Georg ZLABINGER wirkt als Assistent der Regisseurin Andrea Breth in der Produktion DER FEURIGE ENGEL am Theater an der Wien. Die Premiere ist für den 17. März vorgesehen. Weitere Aufführungen: 19./21./24./26./ 28. März.

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Geächtet und ausgegrenzt – Die Corona-Kritiker! – Servus TV

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ZUM VIDEO (46 Minuten

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Pfizer und Biontech boten der EU ihren Impfstoff ursprünglich für mehr als 54 Euro an. Heute soll eine Dosis rund 15 Euro kosten.

Bildergebnis für profit

Biontech-Chef Ugur Sahin hat noch im Sommer versichert, dass kein Pharmaunternehmen sich mit dem Corona-Impfstoff „eine goldene Nase verdienen“ werde (Zitat „Süeddeutsche Zeitung.

Kurz danach ist bei der EU-Kommission ein streng vertrauliches Angebot im Namen von Pfizer und Biontech eingegangen. Darin wurde wortreich erklärt, wie gravierend die wirtschaftlichen Schäden durch die Pandemie seien.  Nur ein Impfstoff sei der Weg aus dieser Notlage.

 54,08 Euro wurden gefordert, damit wäre der Impfstoff zwanzig Mal so teuer wie der Astra-Zeneca-Impfstoff gekommen. Dieser unverschämte Preis wurde verlangt, obwohl die EU die Entwicklung mit satten Beträgen gefördert hat. Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft, Wolf Dieter Ludwig, sieht darin ein Profitstreben, das in der jetzigen Situation der Pandemie in keiner Weise gerechtfertigt ist.“

Der nunmehr ausgehandelte Preis wird zwar immer noch geheim gehalten, doch nach Informationen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR soll er bei 15,50 Euro pro Dosis liegen. Die EUhat damit doch eine deutliche Preissenkung erreicht.

Ob Astra Zeneca aber sein Geld wert ist, ob in den Menschen nicht gefährlich falsche Hoffnungen geweckt werden, wird die Entwicklung zeigen. Astra Zeneca hat mitgeholfen, den Biontech-Preis zu drücken. Ist das der alleinige Sinn und Zweck dieses Impfstoffs? Welchen Preis zahlen wir „Impflinge“  fafür?

Wen dürfen wir wirklich vertrauen?

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