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INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 2. MAI 2020)

02.05.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 2. MAI 2020)

Wiener Staatsoper: Online-Programm für Mai 2020, CD- und DVD-Neuerscheinungen


Werther. Ludovic Tezier, Sophie Koch. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Die Wiener Staatsoper hält während der coronavirusbedingten Schließung ihre digitalen Archive geöffnet und bietet – weltweit und bis auf Weiteres kostenlos – auf der Streaming-Plattform www.staatsoperlive.com täglich eine Aufzeichnung einer früheren Opern- oder Ballettvorstellung an. Das Programm für Mai 2020 (siehe PDF anbei) ist nun auf der Streaming-Plattform sowie auf der Website der Wiener Staatsoper www.wiener-staatsoper.at abrufbar. Unter anderem können so Opernaufführungen von Eugen Onegin, I puritani, Werther, Der Freischütz, Ariadne auf Naxos, Der Ring des Nibelungen, La fille du régiment, die Ballette Don Quixote, Peer Gynt, Schwanensee und Der Nussknacker sowie ein abwechslungsreiches Kinderopern-Programm mit Wagner Nibelungenring für Kinder, Die Zauberflöte für Kinder und Patchwork (wieder) erlebt werden.

Musikliebhaber und Musikliebhaberinnen können sich auch mit zwei Neuerscheinungen die Wiener Staatsoper zu sich nach Hause holen: Bei Orfeo ist die CD der Jubiläumsproduktion von Die Frau ohne Schatten unter der Musikalischen Leitung von Christian Thielemann, mit Stephen Gould, Camilla Nylund, Evelyn Herlitzius, Wolfgang Koch und Nina Stemme (Mai 2019) erschienen sowie bei Arthaus Ariadne auf Naxos als Einzel-DVD, ebenfalls unter Christian Thielemann, mit Soile Isokoski, Sophie Koch, Daniela Fally und Johann Botha (Oktober 2014). Diese Aufzeichnungen sind im gut sortieren Fachhandel, im durchgehend geöffneten E-Shop der Wiener Staatsoper (https://shop.wiener-staatsoper.at/) sowie im Arcadia Opera Shop erhältlich.

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OPER FRANKFURT: SPIELBETRIEB BIS SOMMER EINGESTELLT

Aufgrund der Corona-Pandemie finden an der Oper Frankfurt in dieser Spielzeit keine Vorstellungen mehr statt. Grundlage sind die aktuellen Beschlüsse der Bundes- und Landesregierung. Eintrittskarten für alle abgesagten Veranstaltungen können zurückgegeben werden. Schreiben Sie hierfür bitte eine E-Mail an: telefonverkauf@buehnen-frankfurt.de

In letzter Zeit erreichen uns viele Angebote, die Oper Frankfurt, deren Mitarbeiter*innen und insbesondere deren Künstler*innen während der Schließung mit einer Spende zu unterstützen. Dafür sind wir überaus dankbar! Erfahren Sie hier, wie Sie der Oper Frankfurt helfen können.
Bleiben Sie gesund!
Ihre Oper Frankfurt

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Garmisch-Partenkirchen: Verschiebung des Richard-Strauss-Festivals  auf 2021

Richard-Strauß-Festival 2020 Garmisch-Partenkirchen | Bayern
(Pianist Piotr Anderszewski anlässlich des Konzertes auf der Zugspitze, 2019)
© Sammy Hart

Leider wird das Richard-Strauss-Festival 2020 in diesem Jahr aufgrund der Corona-Krise und der damit zusammenhängenden Einschränkungen für kulturelle Veranstaltungen nicht stattfinden. Das Programm soll unter dem Leitbild „HUMANITAS.MENSCH“ auf 18.-27. Juni 2021 verschoben werden.

Einschnitt in das kulturelle Leben
„Die Absage ist in jeglicher Hinsicht nachvollziehbar, aber auch ein herber Einschnitt in das kulturelle Leben von Garmisch-Partenkirchen“, betont 1. Bürgermeisterin Dr. Sigrid Meierhofer und fügt hinzu: „In der momentanen Situation ist es nicht möglich, das Festival unter den gewohnten Voraussetzungen und Qualitätsansprüchen zu veranstalten. Ich hoffe sehr, dass es uns möglich sein wird, das Programm unter den bestehenden Förderbedingungen im nächsten Jahr nachholen zu können. Ich bitte daher alle Protagonisten um ihre Unterstützung, so dass es gelingt, diesen wesentlichen Bestandteil unserer kulturellen Identität auch in schwierigen Zeiten in die Zukunft zu führen. Das kann nur gemeinsam und im konstruktiven Miteinander gelingen.“

Im Juni 2021 mit voller Kraft „HUMANITAS.MENSCH“ wieder aufgreifen
Großes Bedauern äußert auch der Künstlerische Leiter Alexander Liebreich: „Die Absage des Richard-Strauss-Festivals „HUMANITAS.MENSCH“ für das Jahr 2020 fällt unserem Team, allen Verantwortlichen und mir persönlich ganz besonders schwer, aber die Gesundheit des Einzelnen und die der Gesellschaft im Allgemeinen hat die allerhöchste Priorität. Wenn wir aus der Krise etwas lernen können, dann ist es die Gewissheit, wie wichtig die Kultur für unser Zusammenleben ist. Dabei geht es nicht nur um die klassische Musik; alle Formen des kreativen Handelns und des erweiterten Denkens sichern uns in dieser schwierigen Zeit der Beschränkung die so notwendige Qualität im Überleben. Wir hoffen, dann im Juni 2021, mit voller Kraft das Thema „HUMANITAS.MENSCH“ in Garmisch-Partenkirchen und seinem wunderbaren Werdenfelser Land bei Konzerten und Begegnungen in der Natur wieder aufgreifen und feiern zu können, denn gerade jetzt gilt es den Fortbestand einer Tradition wie die des Richard-Strauss-Festivals sorgfältig zu entwickeln und nachhaltig zu verankern. Bewahren wir den Ur-Begriff der Kultur, den zwischenmenschlichen Umgang, den interkulturellen Austausch und die Freiheit der Gedanken.“

Unsere Dankbarkeit gilt Ihnen, unserem Publikum, unseren Freunden und Förderern
Der Zuspruch unseres Publikums zum Richard-Strauss-Festival war und ist groß. Wir bedanken uns herzlich dafür. Jedes Live-Konzert lebt von der Gemeinschaft der Musiker und Besucher. In diesem Sinne bitten wir Sie: Halten Sie dem Festival die Treue! Unser aktuelles Festivalmotto „HUMANITAS.MENSCH“ – aufgeladen mit neuer Brisanz – bietet den Rahmen für ein geschärftes Bewusstsein von gemeinsamem Erleben, wie es nur durch Kunst möglich ist.

Erworbene Karten
Bitte unterstützen Sie das Festival, indem Sie ihre Karten bereits jetzt für das Festival 2021 behalten oder ggf. in gleichwertige Gutscheine umtauschen (Gültigkeit bis Juli 2021). Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, die Karten zu stornieren und Ihnen zu erstatten. Weitere Details zum neuen Programm für 2021 und zu den erworbenen Karten (-> unter FAQs) werden möglichst zeitnah unter www.richard-strauss-festival.de und FB/ Instagram zu finden sein.

Bleiben Sie gesund und SAVE THE DATE: 18.-27. Juni 2021!

Wir wünschen Ihnen alle Gute und freuen uns auf ein Wiedersehen spätestens im Juni 2021!

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NRW – Opern fordern den baldmöglichen Einstieg in die Wiederaufnahme des Vorstellungsbetriebes

Die Oper Dortmund, das Aalto-Musiktheater Essen, das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, die Oper Wuppertal, das Theater Krefeld Mönchengladbach, das Landestheater Detmold und das Theater Münster schließen sich auf Initiative des Theater Dortmund zusammen und fordern die politischen Akteure im Land und Bund auf, einen realistischen und zügigen Zeitplan zur Wiederaufnahme des Vorstellungsbetriebes zu erarbeiten und dafür in einen direkten und konstruktiven Dialog mit den Kulturschaffenden zu treten. Ziel dieses Dialoges muss es sein, den Vorstellungsbetrieb baldmöglichst, jedoch spätestens ab dem 1. September 2020, wiederaufzunehmen. Die Opern in Nordrhein-Westfalen sind in der Lage, Stückauswahl, Inszenierungen und das Besuchermanagement so anzupassen, dass diese den medizinischen und hygienischen Vorgaben entsprechen. Das Musiktheater in Deutschland besitzt ein internationales Alleinstellungsmerkmal – fast jedes siebte Opernhaus weltweit steht in Deutschland. Als Zeichen unserer Werte gilt es diesen kulturellen Schatz auch in Krisenzeiten zu schützen und zu bewahren.

Oper Dortmund, das Aalto-Musiktheater Essen, das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, die Oper Wuppertal, das Theater Krefeld Mönchengladbach, das Landestheater Detmold und das Theater Münster erkennen die hohe gesellschaftliche Verantwortung, die die Theater als Ort sozialer Begegnungen für die Pandemie-Eindämmung haben, ausdrücklich an. Ebenso akzeptieren die genannten Opern den grundsätzlichen Vorrang medizinisch gebotener Notwendigkeiten vor wirtschaftlichen und künstlerischen Überlegungen. Dies gilt ausdrücklich auch für eine verantwortungsvolle Exit-Strategie. Gleichzeitig weisen die Opern auf die massive, in vielen Fällen existenzielle Betroffenheit besonders der freien Künstlerinnen und Künstler durch die behördlich angeordneten Einschränkungen hin. Es ist daher zwingend erforderlich, einen Fahrplan zur zügigen Aufnahme des Vorstellungsbetriebes zu erarbeiten, um einerseits individuelle soziale Härten abzuwenden und gleichzeitig die Grundlagen für eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung des Kulturstandortes Deutschland mit seiner weltweit einzigartigen Theaterlandschaft zu erhalten.

Aus Sicht der besagten Opernhäuser sollte daher, neben dem bereits genannten Primat medizinischer Notwendigkeiten, im Sinne einer geordneten Aufnahme des Vorstellungsbetriebes folgende Prinzipien beachtet werden:

–        Klarheit der Entscheidungen
Die Opern halten eine bundesweite Abstimmung der Regelungsgrundlagen und ihrer Kommunikation für zwingend erforderlich.
–        Fachwissen der Opernhäuser nutzen
Es gibt Opernrepertoire für kleinste instrumentale Formationen ohne Chor; dasselbe gilt für Musicals und Operetten. Ferner könnte man beispielsweise darüber nachdenken, für eine Übergangszeit bei größer besetztem Repertoire einzelne Chor- oder Orchesterstimmen über Teilplayback einzuspielen und so die Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten.
–        Gleichbetrachtung von Kultur, Sport, Religionsgemeinschaften und Wirtschaft
Strenge Hygiene- und Abstandsregeln können auch bei Kulturveranstaltungen umgesetzt werden. Eine Gleichbetrachtung des Vorstellungs- bzw. Konzertbetriebes von Theatern und Konzerthäusern mit Gottesdiensten ist daher zwingend. Die Opern plädieren deshalb dafür, strikt medizinisch zu begründen, welche Schutzmaßnahmen beachtet werden müssen – unabhängig davon, ob sie z.B. von einem Gotteshaus oder Theater umgesetzt werden.
–        Einheitlichkeit der Regelungen
Schutzmaßnahmen sollten gleich behandelt werden. Dies betrifft insbesondere medizinisch begründete Schutzmaßnahmen wie z.B. Abstandsregelungen, Mundschutz-Pflicht, Personenzahl-Begrenzung für soziale Kontakte im öffentlichen Raum.
–        Akzentuierung auf das medizinisch begründet Notwendige
Die genannten Opernhäuser plädieren für eine Akzentuierung auf medizinisch begründete Schutzmaßnahmen, die unabhängig von Personenkapazität einer Örtlichkeit Anwendung finden sollten.
–        Planungssicherheit für die nahe Zukunft
Theater müssen täglich zwischen professioneller Vorbereitung für eine erfolgreiche Durchführung und den Risiken einer drohenden Absage abwägen. Es ist daher dringend geboten, eindeutige Kriterien und klare Rahmenbedingungen in Bezug auf die zügige Aufnahme des Vorstellungsbetriebes zu erarbeiten.

–        Ausreichende Vorlaufzeiten
Es gibt in Deutschland 425 Theater unterschiedlichster Art und Größe. Diese Vielfalt macht in normalen Zeiten den Reiz der deutschen Theaterlandschaft aus. Vor diesem Hintergrund halten die genannten Opern eine intensive Kommunikation und eine ausreichende Vorlaufzeit von zehn Wochen zwischen Ankündigung und Inkrafttreten von Lockerungen bestehender Einschränkungen, für notwendig.

425 öffentlich getragene und private Bühnen, 130 Sinfonie-, Opern- und Kammerorchester, diverse Tournee- und Gastspielbühnen sowie 37 Festspiele mit überregionaler, teilweise internationaler Bedeutung werden jährlich von rund 35 Millionen Gästen besucht. Damit werden fast 105.000 Theateraufführungen und 7.000 Konzerte von mehr Zuschauerinnen und Zuschauern in Deutschland besucht, als die Spiele der ersten Fußball-Bundesliga.
Gerade in Krisenzeiten müssen auch die nichtwirtschaftlichen Aspekte des gesellschaftlichen Lebens ihren verdienten und notwendigen Stellenwert erhalten. Die Geschichte der Krisen zeigt, dass gerade Kunst und Kultur einer Gesellschaft Kraft und Trost spenden und Zusammengehörigkeit sowie Identität stiften.
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Deutschland: Kurzarbeit an den Stadttheatern, für die meisten 100% vom Netto

Hallo Alle!

letzte Woche haben wir über die Tarifverhandlungen zum Kurzarbeitergeld berichtet und uns gefragt „wie geht´s weiter?“

Pünktlich zum Tag der Arbeit gibt es gute Neuigkeiten: Für die Stadttheater gibt es seit gestern einen Kurzarbeiter-Tarifvertrag, der besagt, dass die meisten in Kurzarbeit 100% ihres Nettos bekommen. Und Kurzarbeit gilt auch für viele Gäste! :-) Wir haben die wichtigsten Fakten und eine Einordnung für Euch zusammengefasst.

Kurzarbeit-News lesen

Apropos Arbeit: Fangen demnächst bei Dir wieder Proben an? Dann haben wir einen interessanten Tipp für Dich: Die gesetzliche Unfallversicherung hat eine Empfehlung veröffentlicht, wie man bei den Proben den Corona-Infektionsschutz einhalten kann. Vielleicht könnt Ihr das ja am Anfang der Proben gemeinsam durchlesen. Damit Ihr gesund bleibt.

Hier PDF herunterladen

Apropos gemeinsam: Unsere Theaterwelt ist schön, bunt und vielfältig – auch im Lockdown. Lasst uns mit unseren Fotos auf Theapolis diese Vielfalt abbilden und allen zeigen: Wir sind da, wir sind sichtbar, wir sind Theater!

Jetzt Bilder hochladen

Liebe Grüße und bleibt gesund, kreativ und sichtbar
 Karen

P.S.: Den Welttanztag am 29.04. verpennt? Kein*e Tanzpartner*in in Reichweite? Kein Problem: Auf Deinem Küchentisch kann jederzeit Welttanztag sein.
Wash your hands and dance!

TTT

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attitude Balletblog: This week’s recommendations: Apr. 30th, 2020

Lukács / Lidberg / Duato (Première): March 4th, 2020 (Vienna State Ballet)

Copyright: Vienna State Ballet / Ashley Taylor
Copyright: Vienna State Ballet/ Ashley Taylor
Read it now!

Martin Schläpfer:
Vienna State Ballet – Season 2020/21

Read it now!

„The Fairy Doll“: a boring „pantomime divertissement“

I am not going to be coy about this…
😉
Thanks!

Read it now!

Ricardo Leitner

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AUS DEM ARCHIV VON SUNE MANNINEN: Derzeit ist „Stöberzeit“, da ist auch etwas Nostalgie erlaubt!

Beim Einscannen meiner Negative fand ich einige Fotos, die für Wiener Opernfreunde eventuell von Interesse sein könnten. Ich (Archiv Sune Manninen) nahm sie bei der Präsentation des 1960er Rosenkavalier-Videos in Salzburg 1993 auf. Sie zeigen Elisabeth Schwarzkopf, Sena Jurinac, Erich Kunz und Otto Edelmann (mit Söhnen).


Otto Edelmann, Sena Jurinac und Erich Kunz. Foto: Archiv Sune Manninen


Elisabeth Schwarzkopf. Foto: Archiv Sune Manninen


Otto Edelmann mit seinen Söhnen Paul-Armin und Peter. Foto: Archiv Sune Manninen


Sena Jurinac, Erich Kunz. Foto: Archiv Sune Manninen


Otto Edelmann, Elisabeth Schwarzkopf. Foto: Archiv Sune Manninen

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STREAMPROGRAMM DER WIENER STAATSOPER IM MAI 2020

(Änderungen vorbehalten)

1. Mai 2020: La Bohème (Vorstellung vom 22. Dezember 2019)*
Dirigent: Marco Armiliato | Inszenierung: Franco Zeffirelli
u. a. mit Stefan Pop (Rodolfo), Irina Lungu (Mimì), Mariam Battistelli (Musetta), Marco Caria (Marcello), Samuel Hasselhorn (Schaunard), Ryan Speedo Green (Colline), Marcus Pelz (Benoit/Alcindoro)

2. Mai 2020: Wagners Nibelungenring für Kinder (Vorstellung vom November 2007)*
Dirigent: Jendrik Springer | Inszenierung: Matthias von Stegmann
u. a. mit Ildikó Raimondi (Brünnhilde), Herwig Pecoraro (Siegfried), Adrian Eröd (Wotan), Daniela Fally (Waldvögelein), Janusz Monarcha (Fafner)

2. Mai 2020: Fidelio (Vorstellung vom 9. Juni 2015)*
Dirigent: Adam Fischer | Inszenierung: Otto Schenk
u. a. mit Robert Dean Smith (Florestan), Nina Stemme (Leonore), 
Sebastian Holecek (Don Fernando), Jochen Schmeckenbecher (Don Pizarro), Lars Woldt (Rocco), Annika Gerhards (Marzelline)

3. Mai 2020: Pelléas et Mélisande (Vorstellung vom 30. Juni 2017)*
Dirigent: Alain Altinoglu | Inszenierung: Marco Arturo Marelli
u. a. mit Franz-Josef Selig (Arkel), Bernarda Fink (Geneviève), Adrian Eröd (Pelléas), Simon Keenlyside (Golaud), Olga Bezsmertna (Mélisande), Maria Nazarova (Yniold)

4. Mai 2020: Don Quixote (Vorstellung vom 8. und 31. Mai 2016)
Dirigent: Kevin Rhodes | Choreographie: Rudolf Nurejew |
u. a. mit Kamil Pavelka (Don Quixote), Maria Yakovleva (Kitri/Dulcinea), 
Denys Cherevychko (Basil), Ketevan Papava (Eine Straßentänzerin), Roman Lazik (Espada),Mihail Sosnovschi (Ein Zigeuner), Olga Esina (Die Königin der Dryaden),Kiyoka Hashimoto (Amor)
Eine Aufzeichnung des ORF in Kooperation mit Unitel.

5. Mai 2020: Eugen Onegin (Vorstellung vom 26. November 2019)*
Dirigent: Michael Güttler | Inszenierung: Falk Richter
u. a. mit Marina Rebeka (Tatjana), Margarita Gritskova (Olga), 
Boris Pinkhasovich (Eugen Onegin), Pavol Breslik (Lenski), Ferruccio Furlanetto (Fürst Gremin)

6. Mai 2020: I puritani (Vorstellung vom 10. März 2015)*
Dirigent: Marco Armiliato | Inszenierung: John Dew
u. a. mit Olga Peretyatko (Elvira), Carlos Álvarez (Sir Riccardo Forth), 
John Tessier (Lord Arturo Talbo), Jongmin Park (Sir Giorgio)

7. Mai 2020: Werther (Vorstellung vom 31. März 2017)*
Dirigent: Frédéric Chaslin | Inszenierung: Andrei Serban 
u. a. mit Ludovic Tézier (Werther), Sophie Koch (Charlotte), Adrian Eröd (Albert), Alexandru Moisiuc (Le Bailli), Maria Nazarova (Sophie)

8. Mai 2020: Peer Gynt (Vorstellung vom 4. Dezember 2018)
Dirigent: Simon Hewett | Choreographie: Edward Clug
u. a. mit Jakob Feyferlik (Peer Gynt), Alice Firenze (Solveig), Eno Peci (Der Tod), Zsolt Török (Ein Hirsch), Franziska Hollinek (Åse, Peer Gynts Mutter), 
Ioanna Avraam (Ingrid, die Braut), Nikisha Fogo (Die Frau in Grün)
Eine Aufzeichnung der Wiener Staatsoper in Kooperation mit ORF III und Unitel.

9. Mai 2020: Die Zauberflöte für Kinder (Vorstellung vom 28. Februar 2003)
Dirigent: Seiji Ozawa | Regie: Diana Kienast
u. a. mit Walter Fink (Sarastro), Arnold Bezuyen (Tamino), Marlis Petersen (Königin der Nacht), Genia Kühmeier (Pamina), Hans Peter Kammerer (Papageno), Ileana Tonca (Papagena), Herwig Pecoraro (Monostatos)
Eine Aufzeichnung des ORF.

9. Mai 2020: Der Freischütz (Vorstellung vom 11. September 2018)*
Dirigent: Sebastian Weigle | Inszenierung: Christian Räth
u. a. mit Samuel Hasselhorn (Ottokar), Anna Gabler (Agathe), Chen Reiss (Ännchen), Tomasz Konieczny (Caspar), Christopher Ventris (Max), Hans Peter Kammerer (Samiel)

10. Mai 2020: Il barbiere di Siviglia (Vorstellung vom 21. Mai 2019)*
Dirigent: Evelino Pidò | Inszenierung: Günther Rennert
u. a. mit Juan Diego Flórez (Graf Almaviva), Paolo Rumetz (Bartolo), 
Margarita Gritskova (Rosina), Rafael Fingerlos (Figaro)

11. Mai 2020: Schwanensee (Vorstellung vom 16. März 2014)
Dirigent: Alexander Ingram | Choreographie: Rudolf Nurejew
u. a. mit Vladimir Shishov (Prinz Siegfried), Olga Esina (Odette/Odile),
Eno Peci (Zauberer Rotbart)
Eine Aufzeichnung des ORF in Kooperation mit Unitel.

12. Mai 2020: Ariadne auf Naxos (Vorstellung vom 23. Oktober 2014)
Dirigent: Christian Thielemann | Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
u. a. mit Soile Isokoski (Primadonna/Ariadne), Johan Botha (Tenor/Bacchus),
Sophie Koch (Der Komponist), Daniela Fally (Zerbinetta)
Eine Aufzeichnung der Wiener Staatsoper in Kooperation mit Unitel.

13. Mai 2020: Don Pasquale (Vorstellung vom 21. April 2016)
Dirigent: Evelino Pidò | Inszenierung: Irina Brook 
u. a. mit Michele Pertusi (Don Pasquale), Valentina Nafornita (Norina), 
Adam Plachetka (Doktor Malatesta), Juan Diego Flórez (Ernesto)
Eine Aufzeichnung der Wiener Staatsoper in Kooperation mit ORF III und Unitel.

14. Mai 2020: Das Rheingold (Vorstellung vom 8. Jänner 2019)*
Dirigent: Axel Kober | Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
u. a. mit Tomasz Konieczny (Wotan), Clemens Unterreiner (Donner), Jörg Schneider (Froh), Norbert Ernst (Loge), Jochen Schmeckenbecher (Alberich), Herwig Pecoraro (Mime), Jongmin Park (Fasolt), Sorin Coliban (Fafner), Sophie Koch (Fricka), Anna Gabler (Freia), Monika Bohinec (Erda)

15. Mai 2020: Die Walküre (Vorstellung vom 8. April 2018)*
Dirigent: Adam Fischer | Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
u. a. mit Christopher Ventris (Siegmund), Jongmin Park (Hunding), 
Tomasz Konieczny (Wotan), Simone Schneider (Sieglinde), Iréne Theorin (Brünnhilde), Michaela Schuster (Fricka)

16. Mai 2020: Pünktchen und Anton (Vorstellung vom 8. Mai 2010)*
Dirigent: Friedrich Pfeiffer | Inszenierung: Matthias von Stegmann
u. a. mit Daniela Fally (Pünktchen), Roxana Constantinescu (Anton), 
Ioan Holender (Herr Pogge), Ildikó Raimondi (Frau Pogge)

16. Mai 2020: Don Pasquale (Vorstellung vom 31. Oktober 2016)*
Dirigent: Frédéric Chaslin | Inszenierung: Irina Brook
u. a. mit Michele Pertusi (Don Pasquale), Valentina Nafornita (Norina), 
Alessio Arduini (Doktor Malatesta), Dmitry Korchak (Ernesto) 

17. Mai 2020: Siegfried (Vorstellung vom 4. Juni 2015)*
Dirigent: Simon Rattle | Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
u. a. mit Stephen Gould (Siegfried), Evelyn Herlitzius (Brünnhilde), 
Tomasz Konieczny (Der Wanderer), Richard Paul Fink (Alberich), Janina Baechle (Erda), Herwig Pecoraro (Mime), Mikhail Petrenko (Fafner)

18. Mai 2020: Götterdämmerung (Vorstellung vom 5. Juni 2017)*
Dirigent: Peter Schneider | Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf 
u. a. mit Stefan Vinke (Siegfried), Petra Lang (Brünnhilde), Regine Hangler (Gutrune), Falk Struckmann (Hagen), Marcus Eiche (Gunther), Jochen Schmeckenbecher (Alberich), Waltraud Meier (Waltraute)

19. Mai 2020: Der Freischütz (Vorstellung vom 14. Juni 2018)
Dirigent: Tomáš Netopil | Inszenierung: Christian Räth
u. a. mit Adrian Eröd (Ottokar), Camilla Nylund (Agathe), Daniela Fally (Ännchen), Alan Held (Caspar), Andreas Schager (Max), Hans Peter Kammerer (Samiel)
Eine Aufzeichnung des ORF in Kooperation mit Unitel.

20. Mai 2020: Der Nussknacker (Vorstellung vom 7. Oktober 2012)
Dirigent: Paul Connelly | Choreographie: Rudolf Nurejew
u. a. mit Liudmila Konovalova (Clara), Vladimir Shishov (Drosselmeyer/Der Prinz), Emilia Baranowicz (Luisa), Davide Dato (Fritz)
Eine Aufzeichnung des ORF in Kooperation mit Unitel.

21. Mai 2020: Don Giovanni (Vorstellung vom 20. Jänner 2018)*
Dirigent: Sascha Goetzel | Inszenierung: Jean-Louis Martinoty
u. a. mit Ludovic Tézier (Don Giovanni), Dan Paul Dumitrescu (Il Commendatore), Ekaterina Siurina (Donna Anna), Jinxu Xiahou (Don Ottavio), Annette Dasch (Donna Elvira), Luca Pisaroni (Leporello), Valentina Nafornita (Zerlina), Clemens Unterreiner (Masetto)

22. Mai 2020: Idomeneo (Vorstellung vom 22. Februar 2019)
Dirigent: Tomáš Netopil | Inszenierung: Kasper Holten
u. a. mit Bernard Richter (Idomeneo), Rachel Frenkel (Idamante), Irina Lungu (Elettra), Valentina Nafornita (Ilia), Pavel Kolgatin (Arbace)
Eine Aufzeichnung der Wiener Staatsoper in Kooperation mit ORF III.

23. Mai 2020: Patchwork (Vorstellung vom 29. Jänner 2017)*
Dirigent: Witolf Werner | Inszenierung: Silvia Armbruster
u. a. mit Stephanie Houtzeel (Vera), Clemens Unterreiner (Niko), Wolfram Igor Derntl (Tom), Hyuna Ko (Melanie); Kinder der Opernschule der Wiener Staatsoper

23. Mai 2020: Arabella (Vorstellung vom 18. Dezember 2014)*
Dirigent: Ulf Schirmer | Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
u. a. mit Wolfgang Bankl (Graf Waldner), Carole Wilson (Adelaide), 
Anne Schwanewilms (Arabella), Genia Kühmeier (Zdenka), Tomasz Konieczny (Mandryka), Daniela Fally (Fiakermilli)

24. Mai 2020: Die Zauberflöte (Vorstellung vom 29. Dezember 2017)*
Dirigent: Adam Fischer | Inszenierung: Moshe Leiser, Patrice Caurier
u. a. mit Jörg Schneider (Tamino), René Pape (Sarastro), Hila Fahima (Königin der Nacht), Olga Bezsmertna (Pamina), Ileana Tonca (Papagena), Thomas Tatzl (Papageno) 

25. Mai 2020: Don Giovanni (Vorstellung vom 29. Jänner 2017)*
Dirigent: Adam Fischer | Inszenierung: Jean-Louis Martinoty
u. a. mit Simon Keenlyside (Don Giovanni), Sorin Coliban (Il Commendatore), Irina Lungu (Donna Anna), Benjamin Bruns (Don Ottavio), Dorothea Röschmann (Donna Elvira), Erwin Schrott (Leporello),
Ileana Tonca (Zerlina), Manuel Walser (Masetto)

26. Mai 2020: La fille du régiment (Vorstellung vom 25. September 2016)*
Dirigent: Evelino Pidò | Inszenierung und Kostüme: Laurent Pelly
u. a. mit Julie Fuchs (Marie), John Tessier (Tonio), Donna Ellen (Marquise de Berkenfield), Carlos Álvarez (Sulpice), Marcus Pelz (Hortensius)

27. Mai 2020: Salome (Vorstellung vom 24. Jänner 2020)*
Dirigent: Michael Boder | Inszenierung: Boleslaw Barlog
u. a. mit Lise Lindstrom (Salome), Herwig Pecoraro (Herodes), Waltraud Meier (Herodias), Michael Volle (Jochannan), Carlos Osuna (Narraboth)

28. Mai 2020: Tristan und Isolde (Vorstellung vom 18. Jänner 2015)*
Dirigent: Peter Schneider | Inszenierung: David McVicar
u. a. mit Peter Seiffert (Tristan), Iréne Theorin (Isolde), Albert Dohmen (König Marke), Tomasz Konieczny (Kurwenal), Gabriel Bermúdez (Melot), Petra Lang (Brangäne)

29. Mai 2020: Don Giovanni (Vorstellung vom 1. November 2015)*
Dirigent: Adam Fischer | Inszenierung: Jean-Louis Martinoty
u. a. mit Mariusz Kwiecien (Don Giovanni), Sorin Coliban (Il Commendatore), 
Marina Rebeka (Donna Anna), Benjamin Bruns (Don Ottavio), Juliane Banse (Donna Elvira), Erwin Schrott (Leporello), Andrea Carroll (Zerlina), Jongmin Park (Masetto)

30. Mai 2020: Cinderella – Wiener Fassung für Kinder (Vorstellung vom 28. Jänner 2018)*
Dirigent: Witolf Werner | Inszenierung: Birgit Kajtna
u. a. mit Bryony Dwyer (Cinderella), Caroline Wenborne (Griselda), Ulrike Helzel (Zibaldona), Simina Ivan (Stiefmutter), Bongiwe Nakani (Emeline), Pavel Kolgatin (Prinz), Dan Paul Dumitrescu (König), Rafael Fingerlos (Minister), Alma Deutscher (Solovioline und Klavier)

30. Mai 2020: Le nozze di Figaro (Vorstellung vom 25. November 2014)*
Dirigent: Sascha Goetzel | Inszenierung: Jean-Louis Martinoty
u. a. mit Luca Pisaroni (Conte d’Almaviva), Olga Bezsmertna (Contessa d’Almaviva), Anita Hartig (Susanna), Adam Plachetka (Figaro), Rachel Frenkel (Cherubino)

31. Mai 2020: Arabella (Vorstellung vom 17. März 2017)*
Dirigent: Peter Schneider | Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf 
u. a. mit Wolfgang Bankl (Graf Waldner), Stephanie Houtzeel (Adelaide), 
Camilla Nylund (Arabella), Chen Reiss (Zdenka), Bo Skovhus (Mandryka), 
Daniela Fally (Fiakermilli)

* Eine Aufzeichnung der Wiener Staatsoper.

Hinweis:
Bei allen Ausstrahlungen handelt es sich um Aufzeichnungen früherer Vorstellungen aus der Wiener Staatsoper. Aus technischen Gründen stehen in seltenen Fällen nicht alle Untertitel-Sprachen zur Verfügung.
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