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INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 2. APRIL 2022)

02.04.2022 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 2. APRIL 2022)

PARIS UND ANNA NETREBKO. In „LA FORZA DEL DESTINO IM DEZEMBER IST SIE (NOCH?) ANGESETZT

Vorstellungen vom 12. bis 30. Dezember

Il Marchese di Calatrava : James Creswell
Donna Leonora : Anna Netrebko (12 > 21 déc.), Anna Pirozzi (24 > 30 déc.)
Don Carlo di Vargas : Ludovic Tézier
Don Alvaro : Russell Thomas
Preziosilla : Elena Maximova
Padre Guardiano : Ferruccio Furlanetto
Fra Melitone : Nicola Alaimo
Curra : Isabelle Druet
Un Alcade : Florent Mbia
Mastro Trabuco : Carlo Bosi
Un Chirurgo : Hyunsik Zee

https://www.operadeparis.fr/saison-22-23/opera/la-force-du-destin

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WIENER STAATSOPER: HEUTE BALLETT „MAHLER LIVE“

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Verfügbare Karten

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Corona-Regeln fallen an der Oper Frankfurt ab dem 2. April

 Im Rahmen der Corona-Schutzverordung gelten an der Oper Frankfurt ab dem 2. April keine speziellen Schutzmaßnahmen mehr, insbesondere entfallen auch die Zugangskontrollen und die Maskenpflicht. Der Saal wird wieder zu 100% belegt.

Die Oper Frankfurt appelliert an ihre Besucher*innen, sich und andere auch weiterhin eigenverantwortlich zu schützen und bittet darum, nur gesund zu den Vorstellungen zu erscheinen.

https://oper-frankfurt.de/de/tickets-service/corona-regeln/

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Wiener Kammerorchester: Matinee 6 2021/22 am 3. April im Konzerthaus: JULIAN RACHLIN; LILIA POCITARI
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AUFFÜHRUNG
So, 03. APRIL 2022
10:30 – 12:30
Konzert
Dirigent Julian Rachlin
Solist Lilia Pocitari
Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses
DIRIGENT: Julian Rachlin
Solistin: Lilia  (Violine)

ORF/ ERLEBNIS BÜHNE. DIE HÖHEPUNKTE IM APRIL

ZWEI WELTSTARS AUS DEM WIENER KONZERTHAUS & DEM MUSIKVEREIN WIEN!
20.15 Uhr
JONAS KAUFMANN: MEIN WIEN
Dirigent Jochen Rieder, Prager Philharmoniker
Mit Jonas Kaufmann, Rachel Willis-Sørensen
Wiener Konzerthaus 2019
Für den deutschen Startenor Jonas Kaufmann ist
Wien viel mehr als nur die „Stadt der Musik.“ Nach
seiner akustischen Reise durch alle Facetten der
Wiener Musik, die der Sänger in seiner CD „Mein
Wien“ unternommen hat, führt er in diesem wunderbaren Konzertfilm seine Fans an jene Orte, welche die Donaumetropole in seinen Augen wirklich einzigartig machen.
Höhepunkte seines Auftrittes im Wiener Konzerthaus, bei dem er mit Rachel Willis-Sørensen  Evergreens der Wiener Musikgeschichte zum Besten gab, werden in dieser Dokumentation von zahlreichen Geschichten und Anekdoten umarmt, die Jonas Kaufmann mit der Stadt an  der Donau verbinden.

21.30 Uhr
AUS DEM GOLDENEN SAAL
CHRISTIAN THIELEMANN DIRIGIERT BRUCKNER
Dirigent Christian Thielemann
Wiener Philharmoniker
Musikverein Wien 2021
Ein absolutes Highlight! Mit Bruckners
„Studiensymphonie“ in f-Moll sowie seiner
sogenannten „0. Symphonie“ in d-Moll, kurz genannt
die „Annullierte“, stehen zwei wegweisende und bisher zu Unrecht kaum bekannten Werke Bruckners auf dem Programm.
Der gefeierte Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden, Christian Thielemann, setzte 2021 sein großartiges Bruckner-Projekt mit den Wiener Philharmonikern fort, pandemiebedingt ohne Publikum im Saal. Am Pult des traditionsreichen Orchesters brachte er zwei frühe Schätze Anton Bruckners zum Klingen. Eine Premiere nicht nur für Maestro Thielemann, sondern auch für die Wiener Philharmoniker: Diese beiden Symphonien standen zum allerersten Mal in der 175-jährigen Geschichte des traditionsreichen Orchesters auf dem Konzertprogramm.

SO 10. 4. 2022
EIN FEST FÜR BEETHOVEN!
20.15 Uhr
DIE FÜNF KLAVIERKONZERTE
GESPIELT VON JUNGEN INTERPRET:INNEN
Webern Kammerphilharmonie
ORF RadioKulturhaus Wien 2022
Grenzenlose Spielfreude, der Meister der Wiener
Klassik und die wichtigsten Talente der österreichischen Musikszene: Das sind die Zutaten für ein Konzert der Extraklasse, zu dem die zwei größten Musikuniversitäten des Landes einladen.
MUK und mdw kommen 2022 erstmals zusammen, um alle fünf der legendären Klavierkonzerte von Ludwig van Beethoven auf die Bühne zu bringen und damit ein neues Kapitel österreichischer Musikgeschichte zu schreiben. Bei dem Konzertabend im ORF RadioKulturhaus, begleitet von der Webern Kammerphilharmonie, spielen die jungen Pianistinnen und Pianisten Seika Ishida, Amina Mamedova, Maximilian Kromer, Kaoruko Takagi, Hugo Llanos Campos und Jingfang Tan. Am Dirigentenpult stehen abwechselnd Gaetano Lo Coco, Sangyoung Han, PaulBoris Kertsman, Rodrigo Sámano Albarrán und Ángela Valera Casanova.

FR 15. 4. 2022
DER KARFREITAG MIT ALLEN LANDESORCHESTERN ÖSTERREICHS!
13.50 Uhr
JOSEPH HAYDN: DIE SIEBEN LETZTEN WORTE UNSERES ERLÖSERS AM KREUZ
Österreich 2021
Ein einzigartiges Projekt entstand im Corona-Jahr 2021 als kraftvolles Signal der österreichischen  Musikszene: Erstmals waren alle Landesorchester Österreichs gemeinsam auf der „Bühne“!
Für Joseph Haydns berührende Passionsmusik „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz“ spielten die acht Landesorchester Österreichs mit Verstärkung des RSO jeweils einen Satz ein.
An diesem bis dato einzigartigen Konzertprojekt: wirkten mit: Bruckner Orchester Linz, Grazer Philharmoniker, Kärntner Sinfonieorchester, Mozarteumorchester Salzburg, Symphonieorchester Vorarlberg, Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, ORF Radio-Symphonieorchester Wien und
Wiener Symphoniker.

SO 17. 4. 2022
DAS OSTERKONZERT DER WIENER SYMPHONIKER LIVE AUS DEM MUSIKVEREIN!
20.15 Uhr
LIVE: FRÜHLING IN WIEN
DAS OSTERKONZERT DER WIENER SYMPHONIKER
Dirigent Andrés Orozco-Estrada
Violoncello Kian Soltani
Musikverein Wien
Das traditionelle Osterkonzert der Wiener Symphoniker – exklusiv in ORF III!
Der international gefragte Vorarlberger Cellist Kian  Soltani konnte als Solist für dieses einzigartige
Konzerterlebnis gewonnen werden.
Seit mehr als 4 Jahrzehnten begrüßen die Wiener Symphoniker den Frühling mit einem Bouquet an schwungvollen Melodien. Unter der Leitung ihres Chefdirigenten Andrés Orozco-Estrada stehen auch heuer Werke von Wiener Komponisten im Fokus: von Johann Strauß‘ FledermausSuite, über Carl Michael Ziehrers Walzer „Märchen aus Alt-Wien“ bis hin zu Ausschnitten aus Friedrich Guldas Konzert für Violoncello und Blasorchester.

ÖSTERREICH AUF 3 SAT
SA 2. 4. 2022
20.15 Uhr
G. F. HÄNDEL: GIULIO CESARE IN EGITTO
Dirigent Ivor Bolton, Regie Keith Warner
Mit Bejun Mehta, Louise Alder, Jake Arditti u. a.
Concentus Musicus Wien
Theater an der Wien 2021
Georg Friedrich Händels Vertonung der legendären Liebesgeschichte von Cäsar und Cleopatra wurde 1724 in London uraufgeführt. Starregisseur Keith Warner hat das Werk knapp 300 Jahre später im Theater an der Wien mit Countertenor Bejun Mehta in der Titelrolle neuinszeniert.
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Wien: Auszug aus einer französischen Zeitung betreffs „Die tote Stadt“ an der Wiener Staatsoper –
mit Norbert Ernst als „Paul““

„Last-Minute-Ersatz, Norbert Ernst singt die Partie des Paul. Die Klangfarbe seines Heldentenors ist für die manchmal verzweifelten, manchmal erotischen, manchmal erbärmlichen Triebe der Figur hervorragend geeignet, ohne dabei in ein Übermaß an Sentimentalität zu verfallen. Der Großteil der musikalischen Aufstiege gestaltet er mit Energie und Präzision und erzeugt so strahlende und intensive Höhepunkte.

erst
Norbert Ernst: Foto: Michael Poehn

La Ville morte sauvée des eaux à Vienne

https://www.olyrix.com/articles/production/5480/la-ville-morte-die-tote-stadt-korngold-14-fevrier2022-vienne-opera-detat-article-critique-compte-rendu-gamzou-decker-gussmann-vogt-ernstschilly-mikneviciute-erod-bohinec-nekhames-nolz-pollak-jenz-gaudernak

Norbert Ernst hat sich sehr über dieses kurzfristige Einspring-Engagement gefreut, weil er verspürt hat, wie viele Freunde er noch an der Wiener Staatsoper hat. Bekanntlich ist er ja derzeit kein Ensemblemitglied – aber was nicht ist, könnte ja wieder werden!

Derzeit ist Norbert Ernst Tannhäuser in Wuppertal unter dem jungen Österreicher Patrick Hahn und in der „Ariadne auf Naxos“-Produktion der Mailänder Scala mit dabei, mit Stoyanova, Morley,
Gould und Werba. Es dirigiert Michael Boder.

Bei der Recherche bin ich in einem Gramola-Artikel auf seinen Wiener Erstauftritt als „David“ in den „Meistersingern“ gestoßen:
David – die Dritte, so hieß es bei seinem Debüt an der Wiener Staatsoper. Es war die legendäre „Meistersinger“-Serie unter Christian Thielemann im Jänner 2008. Sowohl Michael Schade als auch Herwig Pecoraro waren vor der ersten Vorstellung erkrankt – und die Staatsoper suchte verzweifelt Ersatz. Christian Thielemann schlug Norbert Ernst vor, den er aus Bayreuth kannte. Eine gewaltige Herausforderung: „Ich bin am Tag selbst eingesprungen, kam erst drei Stunden vor  Vorstellungsbeginn ins Haus. Mir wurde die Bühne gezeigt und erklärt, was ich im ersten Akt zu tun habe. Die beiden anderen Akte folgten dann jeweils in der Pause. Das Spannendste aber war, dass es davor keinerlei Verständigung mit Christian Thielemann gab. Es gibt natürlich Dirigenten, die sagen: Machen Sie, und ich gehe mit. Thielemann jedoch fordert sehr viel, möchte jede Sekunde selbst gestalten – natürlich zu Recht. Aber als Sänger muss man einen Spagat machen, damit man nicht zu oft in den Graben schaut und nur noch an der Rampe steht!“..
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MANNHEIM: Petro Ostapenko gibt heute, am 2. April 2022 sein Hausdebut als EUGEN ONEGIN

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Foto: Ostapenko

Der Bariton Petro Ostapenko gibt heute, am 2. April 2022 sein Hausdebut am Nationaltheater Mannheim – in der Titelpartie in Tschaikowskys Jewgeni Onegin.

www.nationaltheater-mannheim.de/de/oper/stueck_details.php?SID=3995

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OSTERFESTIVAL RAIDING

Das Liszt Festival Raiding beschreitet in diesem Jahr neue Wege und erweitert sein Konzertangebot. Wir wollen damit einerseits unserem geschätzten Stammpublikum neue Formate präsentieren, neue künstlerische Bereiche ausloten und den fantastischen Konzertsaal in Raiding ganzjährig bespielen.
Den Startschuss haben wir bereits vor knapp 2 Wochen mit grossem Erfolg
beim neuen Barock-Jazz-Festival gesetzt. Nun geht es weiter mit dem

Oster Festival Raiding

Das Osterfest vermittelt mit seinem Thema der Auferstehung und des Neuanfangs etwas, das die Welt dringender braucht, denn je – Hoffnung. Mit dem Oster Festival von 9. bis 10. April 2022 begibt sich der Kulturstandort Raiding auf eine spirituelle Reise. Das Konzertwochenende wandert mit dem KlavierDuo Kutrowatz, dem Schauspieler und Autor August Schmölzer sowie dem Wiener Kammerchor unter der Leitung von Michael Grohotolsky entlang der Wege zur Menschlichkeit und lässt die Seele „hören“.

Wege.Kreuzungen

Samstag, 9. April um 19.30Uhr

Wir begeben uns an zwei Klavieren gemeinsam mit August Schmölzer auf diese spirituelle Reise. Der Kammerschauspieler und Autor bezeichnet sich selbst als „Herzensbildner“ und behandelt in seinen Texten die wesentlichen Fragen des Menschseins. Mit eigens für das Festival geschriebenen Texten sowie seinen heiter-philosophischen Tier-Parabeln aus dem Jahr 2011 tritt er in Dialog zu Musik von Johann Sebastian Bach, Philip Glass und Arvo Pärt.
Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

 

Tickets kaufen

Zur Einstimmung: Johann Sebastian Bach, Jesu bleibet meine Freude in der Bearbeitung für 2 Klaviere

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WIEN/ LORELY-SAAL (Penzingerstraße/1140

der Lorely-Saal macht am 7.4. & 9.4.2022 zwei Benefizkonzerte für die Ukraine (wechselnde KünstlerInnen) (siehe auch angefügtes Plakat)

lorel

Gemeinsam mit Nachbar in Not, es moderiert am Donnerstag die ORF Moderatorin Eser Akbaba, (Samstag noch offen) wir haben ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt:

Donnerstag: mit ORF-Moderatorin Eser Akbaba   

Auftritte VOICE Chor, Tamara Mascara, Ensemble Ultreia, Wiener Männergesangsverein, ZMV, Troi, Akkordeon Ensemble, Anastacia Huppmann (tritt an beiden Abenden auf), The Lady and the keys, SOS, Andie Gabauer, Alban Berg Ensemble

Samstag 9.4. ORF Moderation noch offen:

Christian Brandauer, Monika Ballwein, Stippich&Stippich, Wiener Männer Gesangsverein, ZMV, Franziska Hatz, Anastacia Huppmann (russische Pianistin), Isabel Frey, Alban Berg Ensemble, Peter Hudler

Im Anhang das Plakat mit weiteren Informationen

Karten unter www.lorely-saal.at, oeticket

Wir können jede Öffentlichkeit brauchen um die gesamt 600 Karten an die Frau/den Mann zu bringen 🙂

Bitte weitersagen, teilen, Karten kaufen und einen tollen Abend im Lorely-Saal verbringen

DANKE DANKE DANKE für die Unterstützung

lg

Aimée Klein
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ORF III am Wochenende: Start der neuen „zeit.geschichte“-Reihe „Wahre Verbrechen“

 Außerdem: „Erlebnis Bühne“ mit Jonas Kaufmann und Christian Thielemann

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information präsentiert mit „Die Akte Blauensteiner: Die schwarze Witwe“ und „Österreichs Most Wanted: Tibor Foco“ am Samstag, dem 2. April 2022, die ersten Folgen der neuen „zeit.geschichte“-Reihe „Wahre Verbrechen“. Am Sonntag, dem 3. April, steht der Hauptabend im Zeichen zweier großer Klassikstars: Tenor Jonas Kaufmann und Dirigent Christian Thielemann.

Samstag, 2. April

Die neue ORF-III-Reihe „Wahre Verbrechen“ ruft die größten Kriminalfälle der österreichischen Geschichte zurück ins Gedächtnis. Zum Auftakt zeigt ORF III am Samstag, dem 2. April, ab 20.15 Uhr dazu u. a. zwei Premieren: In „Die Akte Blauensteiner“ (20.15 Uhr) steht Elfriede Blauensteiner, die sogenannte „Schwarze Witwe“, im Fokus, die in den 1990er Jahren mehrere Personen durch eine Überdosierung des Medikaments Euglucon ermordete. Anschließend dreht sich in „Österreichs Most Wanted“ (21.00 Uhr) alles um Tibor Foco, der nach einer ausgeklügelten Flucht Mitte der 1990er Jahre zum meistgesuchten Mann Österreichs wurde. Danach setzt ORF III den „True Crime“-Abend mit der ORF-III-Produktion „Die Akte Estibaliz C.“ (21.50 Uhr) aus dem Jahr 2020 sowie mit einer Folge der „Erbarmungslos“-Reihe über „Jack Unterweger – Der Gefängnis-Poet“ (22.40 Uhr) fort.

Sonntag, 3. April

Am Sonntag, dem 3. April, zeigt ORF III in „Erlebnis Bühne“ zwei Produktionen aus den schönsten Konzerthäusern Wiens: In „Jonas Kaufmann – Mein Wien“ (20.15 Uhr) führt der deutsche Startenor die Zuschauer/innen an jene Orte, die Wien in seinen Augen einzigartig machen. Dabei werden nicht nur Höhepunkte seines Auftritts im Wiener Konzerthaus präsentiert, Kaufmann erzählt auch zahlreiche Geschichten und Anekdoten rund um die österreichische Hauptstadt. Um 21.30 Uhr folgt „Aus dem Goldenen Saal: Christian Thielemann dirigiert Bruckner“. Mit Bruckners „Studiensymphonie“ in f-Moll sowie seiner „0. Symphonie“ in d-Moll stehen zwei wegweisende Werke Bruckners auf dem Programm. Der gefeierte Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden Christian Thielemann setzte mit diesem Konzert 2021 sein Bruckner-Projekt mit den Wiener Philharmonikern fort.

 

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