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INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 18. JUNI 2021)

19.06.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 18. JUNI 2021)

WIENER STAATSBALLETT: SAISONPROGRAMM

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Ein deutsches Requiem (Martin Schläpfer): Vizcayo, Nakanome, Hanan, Kato, Lavignac. Foto: Ashley Taylor /Wiener Staatsballett

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Ein deutsches Requiem (Martin Schläpfer). Foto: Ashley Taylor /Wiener Staatsballett

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Die Jahreszeiten“. Foto: Peter M. Mayr/Wiener Staatsballett

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„Kontrapunkte“. Foto: Peter M. Mayr/Wiener Staatsballett

PDF (deutsch)

https://cdn.mlwrx.com/sys/r.aspx?sub=1bhLyo_1ApUGX&tid=2-uwQ6s-h7puI&link=s14x

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„Begegnungen“. Foto: Peter M. Mayr/Wiener Staatsballett

PDF (english)

https://cdn.mlwrx.com/sys/r.aspx?sub=1bhLyo_1ApUGX&tid=2-uwQ6s-h7puI&link=s14y

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„Plattform Choreographie“ (Volksoper). Foto: Peter M. Mayr/Wiener Staatsballett

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Nurejew-Gala. Foto: Peter M. Mayr/Wiener Staatsballett
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Aus «Konzert Theater Bern» wird «Bühnen Bern»

 «Bin ich nun frei? Wirklich frei?»

Mit der kommenden Saison übernimmt Florian Scholz, seit der Spielzeit 2019/2020 designierter Intendant am Konzert Theater Bern, die künstlerische Gesamtverantwortung übernehmen.

Mit der Spielzeit 2021/2022 beginnt eine neue Ära: Aus «Konzert Theater Bern» wird «Bühnen Bern». «Aus den Begriffen Konzert und Theater nur noch ein Wort: Bühnen. Unter der neuen Dachmarke «Bühnen Bern» wollen wir uns allen Berner*innen öffnen und zugänglich sein – ja, ein Theater für alle werden. «Es ist uns wichtig, eine Dachmarke zu schaffen, die das Haus als Einheit darstellt, aber dennoch genug Freiraum für die individuellen, künstlerischen Anliegen der einzelnen Sparten lässt», sagt Intendant Florian Scholz. Neu sind in der Saison 2021/22 auch das Erscheinungsbild, die Website (https://buehnenbern.ch/) und die Spielzeitmagazine.

Konzert Theater Bern – Wikipedia

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Konzerttheater_Bern_.jpg

Auch im Opernbereich, jetzt «Oper Bern», hat sich fast alles geändert. Das «alte» Ensemble wurde praktisch komplett ausgewechselt, der neue Chefdirigent Nicholas Carter amtiert mit Rainer Karlitschek als Co-Operndirektor und Rebekka Meyer kommt als Dramaturgin aus Luzern nach Bern. «Dazu kommen junge und erfahrene Sänger*innen, die aus der ganzen Welt ihren Weg nach Bern finden – aus Russland, Italien, Südafrika, Polen, Tonga, Brasilien, England und natürlich auch aus der Schweiz. Eines haben sie alle gemeinsam: herausragende Stimmen.» Das Motto von Oper Bern für kommende Saison ist Wagners Rheingold entlehnt, in welchem der Zwerg Alberich dem Gott Wotan entgegenhält: «Bin ich nun frei? Wirklich frei?» «In allen Produktionen der kommenden Saison sind die Protagonist*innen eingeengt in Zwänge, sei es wegen Familienkonstellationen, wegen der Religion oder der Politik. Die Werke unter diesen Aspekten auf ihre Aktualität zu überprüfen, soll im Zentrum unseres Schaffens stehen.»

Der reichhaltige Opernspielplan sieht wie folgt aus:

Evita (Andrew Lloyd Webber)
Übernahme vom Stadttheater Klagenfurt
Gesangstexte von Tim Rice, Originalproduktion von Harold Prince
Musikalische Leitung: Hans Christoph Bünger, Regie: Aron Stiehl
Ab 12. Sep 2021, Stadttheater

Don Carlos (Giuseppe Verdi)
In französischer Sprache
Musikalische Leitung: Nicholas Carter Regie: Marco Štorman
Ab 16. Okt 2021, Stadttheater

Das Rheingold (Richard Wagner)
Musikalische Leitung: Nicholas Carter Regie: Ewelina Marciniak
Ab 12. Dez 2021, Stadttheater

Idomeneo (Wolfang Amadeus Mozart)
Musikalische Leitung: Nicholas Carter, Regie: Miloš Lolić
Ab 06. Feb 2022, Stadttheater

Pelléas et Mélisande (Claude Debussy)
Musikalische Leitung: Sebastian Schwab, Regie: Elmar Goerden
Ab 20. März 2022, Stadttheater

Liebesgesang (UA) (Georg Friedrich Haas und Händl Klaus)
Musikalische Leitung: Claudia Chan, Regie: Tobias Kratzer
Ab 07. Mai 2022, Stadttheater

I Capuleti e i Montecchi (Vincenzo Bellini)
Musikalische Leitung: Sebastian Schwab, Regie: David Hermann
Ab 21. Mai 2022, Stadttheater

Mit diesem Spielplan ist der Schweizer Operngeher in der Lage, die französische Version des «Don Carlos» in zwei Inszenierungen (Bern und Basel), den Vorabend des Rings in zwei Inszenierungen (Bern und Zürich) und Bellinis «I Capuleti e i Montecchi» sogar in drei Inszenierungen (Bern, Biel/Solothurn und Zürich) zu vergleichen.

Download: Saisonprogramm der Sparten Oper, Schauspiel und Ballett:

https://buehnenbern.ch/site/assets/files/0/55/977/3_sparten_magazin_gesamt_klein.pdf

Download: Saisonprogramm des Berner Symphonieorchester:

https://buehnenbern.ch/site/assets/files/0/55/977/bso_magazin_2021_22_ansicht_klein.pdf

 18.06.2021, Jan Krobot/Zürich
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WAS DIE KLASSIK VOM FUSSBALL LERNEN KANN

Klassik-News
Bocelli bei der EM, leere Ränge in der Kultur

Liebe Klassik-Radio-Fans,

Schon bemerkt? Es ist Fußball-Europameisterschaft! Andrea Bocelli schmetterte inbrünstig die Eröffnungshymne (das ebenso unvermeidliche, wie unvergängliche „Nessun Dorma“) – das Video sehen Sie hier. Die deutsche Nationalmannschaft verlor ihr Eröffnungsspiel gegen meisterlich instrumentierte Franzosen. Und nach einem Jahr des Jammers über (Corona-bedingt) zu wenig Konzerte sind die ersten wieder erlaubten Veranstaltungen – genau, nicht ausverkauft. Während die Stadien so voll wie möglich sind, haben es Klassik-Veranstalter noch schwer, die freien Kapazitäten unter die Leute zu bringen. Egal wo: überall gibt es noch Restkarten. Es scheint beim Publikum noch eine Skepsis zu bestehen. Oder ist der Fußball einfach doch ein Quäntchen aufdringlicher und geschäftstüchtiger als die Kulturszene? Wenn ein Cristiano Ronaldo mit einer kleinen Aktion den Aktienkurs eines Getränkeimperiums um Milliarden einstürzen lassen kann, dann scheint es, dass dieser Eindruck nicht trügt.
 
Dieses Thema und vieles mehr lesen Sie in den Klassik News der Woche:

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a t t i t u d e: This week’s recommendations: June 17th, 2021

Moira Shearer: A dancer’s view of Mr B. (and of ballet critics)

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Foto: Ricardo Leitner

Read it here!

To the Lady in the fourth row (with her daughter): Political Correctness, Quo Vadis?

Watch the video here!

Unforgettably funny: The Dance of the Hours! Watch the Video here!

An extremely precise description of Nijinsky!

Read it here!

Ricardo Leitner/ attitude

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See you am See! – Wiedereröffnung von Kongresshaus und Tonhalle Zürich

«Das Umbauprojekt der Architektengemeinschaft Boesch/Diener will dem Bau die Offenheit zurückgeben, die ihm die Architekten Haefeli/Moser/Steiger 1939 verschafft haben. Und es will das Haus gleichzeitig modernisieren, damit es heutigen Ansprüchen an Kongresse, Ausstellungen und Versammlungen aller Art genügt.» So beschrieb der Tages-Anzeiger vor der Abstimmung vom 5. Juni 2016 (am 25. Mai 2016) die Pläne, für die das Stimmvolk 165 Millionen Franken genehmigen sollte und dies dann mit 74,8% Ja-Stimmen auch tat. So wurde der Konzertsaal der Wiener Architekten Hellner und Felmer ein zweites Mal vor dem Abriss gerettet.

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Die „Neue Tonhalle“ in Zürich am General-Guisan-Quai (damals Alpenquai), 1900. Das Gebäude wurde nach Plänen der Architekten Fellner & Helmer aus Wien erstellt. 1937 teilweise abgerissen und durch das Kongresshaus Zürich ersetzt. © Public domain, via Wikimedia Commons

Die erste Rettung geschah in den 1930er-Jahren, als die Architekten Max Ernst Haefeli, Werner Max Moser und Rudolf Steiger den Konzertsaal von Fellner & Helmer in ihr Projekt für den Bau des Kongresshauses integrierten. Das mit seinen barocken Türmchen an den Palais du Trocadéro in Paris erinnernde Gebäude, in Zürich auch «Trocadero» genannt wurde abgerissen, die beiden Säle aber in das neue Kongresshaus, dessen Baugeschichte und Architektur eng mit der Schweizerischen Landesausstellung 1939 (Landi) verbunden sind, miteinbezogen. Die Landi stand ganz im Zeichen der Geistigen Landesverteidigung als politisch-kulturellem Programm der offiziellen Schweiz in einer Zeit, die durch die faschistische Bedrohung geprägt war. Der kaiserlich-katholische Historismus Wiener Prägung war in der Stadt Zwinglis nicht mehr aktuell und so sollte der Tonhalle-Bau ganz abgerissen werden.

Der Erhalt Tonhalle mit den beiden Sälen war nie unumstritten und es gab immer wieder Neubaupläne. 2008 lehnten 56,8 Prozent der Stimmberechtigten den Landkauf für ein Kongresshotel ab. Ohne dieses Grundstück war das Projekt Rafael Moneos am Standort am See nicht realisierbar gewesen. Nach dieser Abstimmung begann die Suche nach einem alternativen Standort und zugleich wuchs die Unsicherheit, was mit dem «alten» Kongresshaus geschehen sollte. «Die Abfuhr an der Urne beschert dem Stadtrat noch ein zweites Problem. Das bestehende Kongresshaus ist renovationsbedürftig, ebenso wie der Backstage-Bereich der Tonhalle. Ohne Griff in die Stadtkasse wird es nicht gehen. Zuerst allerdings muss geklärt werden, wie dieses Architekturdenkmal in Zukunft genutzt werden soll.» kommentierte die Neue Zürcher Zeitung (vom 01.06.2008) die Abstimmung. Diese Gedanken hatte man sich gemacht, so dass die Abstimmung am 5. Juni 2016 gewonnen wurde.

Am 16. Juni 2021 ist nun das Resultat zu bewundern. Es ist gelungen die privatrechtliche Kongresshaus-Stiftung in eine schuldenfreie, öffentlich-rechtliche Stiftung zu überführen. Betrieb und Unterhalt von Kongresshaus und Tonhalle sind für die Zukunft gesichert. Kongresshaus und Tonhalle sind renoviert, die Spuren einer «glanzmindernden» Epoche abgetragen. Die beiden Säle der Tonhalle sind soweit möglich dem Zustand von 1895 angenähert: was da ist, wurde sichtbar gemacht, was nicht mehr da ist, wurde nicht mehr wiederhergestellt.

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Foto © Geoerg Aerni

Der grosse Saal strahlt in neuem Glanz: die graue Farbe, mit der 1939 grosszügig überstrichen wurde, ist entfernt und lässt den Saal wesentlich heller erscheinen. Echtvergoldungen und rosa Stuckmarmor wurden restauriert, an der Decke und den Wänden wurden zahlreiche farbige Ornamente, Tiergemälde, Pflanzendekorationen freigelegt. Der Saal hat neben einer neuen, etwas tieferen und etwas grösseren Bühne (ohne Geländer und Blumenkante), auch einen neue Fussboden bekommen (alles aus osteuropäischer Schwarzkiefer), der schwimmend verlegt bis unter die Bühne reicht und so die Musik auch physisch erfahrbar macht. Die neue Orgel der Tonhalle stammt, wie die erste, heute in der Kirche Neumünster befindliche Orgel, von der Firma Kuhn aus Männedorf. Ihre Vorgängerin tut nun in der Kathedrale von Koper ihren Dienst. Die berühmte akustische Wärme und Brillanz des ursprünglichen Saales, die im Laufe der Zeit deutlich schwächer wurde, wurden mit der Renovation wiederhergestellt.

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Foto © Urs Sigenthaler

Durch die Entfernung des Panorama-Saals des Kongresshaus hat das Foyer der Tonhalle nun wieder Seesicht und wirkt heller und freundlicher. Die Sgrafitto-Verzierungen wurden sorgfältig restauriert und haben einen ganzen Jahrgang Restaurateure beschäftigt.

Am 4. und 5. September 2021 werden Kongresshaus und Tonhalle wiedereröffnet: https://www.seeyouamsee.ch/.

(Details zum Kongresshaus wurden weggelassen, da dieses für das Konzertleben der Stadt nicht so bedeutend ist).

16.06.2021, Jan Krobot/Zürich

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ORF III am Wochenende: Vierteiliger Hörbiger-Schwerpunkt mit Premiere „ORF Legenden – Paula Wessely“

Außerdem: „Erlebnis Bühne: Luciano Pavarotti – Das Jahrhundertkonzert aus dem Central Park“, Porträt zum 100. von H.C. Artmann, Live-Gottesdienst

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information präsentiert am Samstag, dem 19. Juni 2021, einen vierteiligen „zeit.geschichte“-Abend über den Hörbiger-Clan, beginnend mit der ORF-III-Neuproduktion „ORF Legenden – Paula Wessely“. Am Sonntag, dem 20. Juni, bietet „Erlebnis Bühne“ Open-Air-Klassikgenuss mit „Luciano Pavarotti: Das Jahrhundertkonzert aus dem Central Park“ 1993 und „Anna Netrebko & Dmitri Hvorostovsky am Roten Platz“ 2013. Am Sonntagmorgen zeigt ORF III das Porträt „H.C. Artmann: Freibeuter der Sprache“, dessen Geburtstag sich am 12. Juni zum 100. Mal jährte. Außerdem überträgt „ORF III LIVE“ den katholischen Gottesdienst aus St. Ursula in Wien.

Samstag, 19. Juni

Die Hörbigers sind die Verkörperung einer Schauspieldynastie par excellence, deren namhafte Nachkommen – darunter Cornelius Obonya, Christian Tramitz oder Mavie Hörbiger – bis heute die Film- und Theaterlandschaft im deutschsprachigen Raum prägen. Den Grundstein für diese Erfolgsgeschichte legten Paul und Attila Hörbiger sowie Attilas Ehefrau Paula Wessely, der die ORF-III-Neuproduktion „ORF Legenden – Paula Wessely“ (20.15 Uhr) gewidmet ist. Paula Wessely war die österreichische Antwort auf Filmdiven wie Marlene Dietrich und Zarah Leander. Mit der weiblichen Hauptrolle in „Maskerade“ (1934) wurde die damalige Theaterschauspielerin zum Leinwandstar. Negative Bekanntheit erlangte sie durch ihr Engagement in dem unsäglichen Nazi-Propagandafilm „Heimkehr“, was nach 1945 kurzzeitig ein Auftrittsverbot in Wien nach sich zog, ehe sie sich am Burgtheater durchsetzen konnte und zum unangefochtenen Publikumsliebling avancierte. Darüber hinaus war und blieb sie eine der großen Diven des deutschsprachigen Films. Große Rollenangebote aus Frankreich und Hollywood lehnte sie aber stets ab. Das neue Porträt von Gabriele Flossmann zeigt Paula Wessely in all ihren Licht- und Schattenseiten und geht unter anderem den Fragen nach: Warum hat sie sich der internationalen Filmkarriere verweigert? Was macht ihren Schauspielstil bis heute so modern? Und wer und wie war die „private“ Paula Wessely wirklich? Um 21.05 Uhr geht es mit „ORF Legenden – Paul Hörbiger“ weiter, ehe ab 21.55 Uhr der Zweiteiler „Die Hörbigers – Eine Schauspieldynastie“ folgt.

Sonntag, 20. Juni

Der Programmtag am Sonntag beginnt mit dem Porträt „H.C. Artmann: Freibeuter der Sprache“ (9.10 Uhr). Der Film von Gustav W. Trampitsch zum 100. Geburtstag des österreichischen Lyrikers und Schriftstellers vergegenwärtigt den Menschen, Partner und Kollegen Artmann sowie sein Werk und dessen Wirkung. Anschließend um 10.00 Uhr überträgt „ORF III LIVE“ den katholischen Gottesdienst aus St. Ursula in Wien.

Open-Air-Konzertgenuss präsentiert „Erlebnis Bühne“ ab 20.15 Uhr, beginnend mit „Luciano Pavarotti: Das Jahrhundertkonzert aus dem Central Park“. Als sich am 26. Juni 1993 mehr als 500.000 Menschen im Central Park versammelten, feierten sie einen Weltstar. Begleitet vom New York Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Leone Magiera und vom Flötisten Andrea Griminelli verzauberte Pavarotti das Publikum vor Ort und auf den Fernsehbildschirmen mit Opern-Evergreens von Verdi, Massenet und natürlich Puccini. Auf dem Programm standen aber auch italienische Schlager des frühen 20. Jahrhunderts und der Welthit aus Neapel „O sole mio“. Abschließend um 21.45 Uhr zeigt „Erlebnis Bühne“ ein besonderes Konzert mit „Anna Netrebko & Dmitri Hvorostovsky am Roten Platz“ in Moskau von 2013 – mit Arien aus Verdis „I vespri siciliani“ und „Il trovatore“ oder dem spektakulären Duett aus „Eugen Onegin“. Dirigiert wurde das Konzert von Constantine Orbelian.

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