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INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 18. JULI 2020)

18.07.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 18. JULI 2020)

IOAN HOLENDER IST HEUTE 85

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Foto: Youtube

Servus-TV Holender GeburtstagsinterviewJuli 2020 – 60 Minuten (17.4.)

https://www.servustv.com/videos/aa-243gfnm3n1w12/

18.7. Ioan HOLENDER wird 85

 Er entstammt einer jüdischen Unternehmerfamilie. Sein Vater hatte in Timișoara eine Marmeladen- und Essigfabrik, die 1948 enteignet wurde. Ioan wuchs dreisprachig auf: Rumänisch, Deutsch, Ungarisch. Um zu einem Studium zugelassen zu werden, arbeitete er zunächst ein Jahr lang bei der Straßenbahn, studierte anschließend Maschinenbau (Fachrichtung Dampfmaschinen) am Polytechnischen Institut Timișoara. Als Teilnehmer am Studentenaufstand in Timișoara 1956 wurde er exmatrikuliert und hatte damit auch keinen Zugang zu anderen Hochschulen des Landes. Daraufhin arbeitete Holender unter anderem als Tennistrainer und Regieassistent. Da seine Mutter bereits in Wien lebte, durfte er 1959 im Rahmen der Familienzusammenführung dort einreisen. Statt des ursprünglich vorgesehenen Technikstudiums, begann er aber, Gesang zu studieren. Nach dem Abschluss war er als Opernbariton und Konzertsänger zuerst am Stadttheater Klagenfurt und später in St. Pölten tätig. 1966 trat Holender als Mitarbeiter in die Theateragentur Starka ein, die er nach einigen Jahren übernahm und die letztlich als Opernagentur Holender bekannt wurde. 1988 wurde er vom designierten Direktor Eberhard Waechter zum Generalsekretär der Wiener Staatsoper ab 1991 berufen. Dies führte in den Medien zu teils heftiger Kritik, weil Holender vorgeworfen wurde, mit der amtierenden Staatsoperndirektion von Claus Helmut Drese vertragliche Verpflichtungen ausgehandelt zu haben und zugleich bereits dessen Nachfolger zuzuarbeiten. Jene Sänger, so hieß es, deren Engagement er selbst der Staatsoper vermittelt habe, würde er nun zugleich als Mitglied der künftigen Opernführung kritisieren. (Waechter plante damals, das System der Abendverträge gastierender Künstler einzuschränken und durch einen verstärkten Ensembleaufbau sowie längerfristige Gastverträge zu ersetzen.) Auch wurde geargwöhnt, Holender würde bei Engagements für die Spielzeiten Waechters gleichsam Sängerverträge mit seiner eigenen Agentur aushandeln. Schließlich zog sich Holender aus seiner Opernagentur zurück, die später innerhalb der eigenen Familie verkauft wurde. Nach dem unerwarteten Tod Waechters im März 1992 wurde Holender am 1. April desselben Jahres zum Direktor der Staatsoper bestellt. Vier Jahre lang führte er gleichzeitig die Volksoper Wien, zu deren Ehrenmitglied er 1996 ernannt wurde. An der Staatsoper bewirkte Holender innerhalb kurzer Zeit erhebliche Korrekturen an Waechters konservativer Konzeption; beispielsweise ließ er Titel der gespielten Opern wieder in der Originalsprache – also Le nozze di Figaro statt Die Hochzeit des Figaro – plakatieren und weichte das Ensembleprinzip durch eine Verstärkung kurzfristiger Abendverträge auf. Zudem verpflichtete er Exponenten moderner Operninszenierungen wie Herbert Wernicke, Hans Neuenfels, Willy Decker oder David Pountney. Den Plan Waechters, ältere Inszenierungen unter der Leitung der jeweiligen Regisseure neu geprobt an der Staatsoper wiederaufzunehmen, legte Holender fast vollständig beiseite. Das von ihm gespielte Repertoire stützt sich im Wesentlichen auf die Neuinszenierungen seiner Direktionszeit, ergänzt von bekannten Schlüsselwerken oder einigen älteren Produktionen, deren geringerer Aufwand die Organisation des Spielplans erleichterte. Zudem setzte Holender – wie vor ihm Claus Helmut Drese und Herbert von Karajan – vermehrt auf Koproduktionen – etwa mit den Salzburger Festspielen, der Mailänder Scala und der Pariser Oper. Einige Inszenierungen der Wiener Staatsoper wurden an andere Opernhäuser verkauft oder ausgeliehen, etwa an die Bayerische Staatsoper in München, das Teatro La Fenice in Venedig und die Metropolitan Opera in New York. Holenders Vertrag wurde dreimal verlängert und endete am 31. August 2010. Er ist somit der Direktor mit der längsten Amtszeit seit 1869, d. h. seit Bestehen des Hauses. In Berlin betreute Holender nach dem vorzeitigen Ausstieg des Intendanten Udo Zimmermann übergangsweise das Programm der Deutschen Oper. Holender ist Lehrbeauftragter am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien. Außerdem ist er Vorstandsmitglied der Europäischen Musiktheater-Akademie. In Sachen Kultur ist er seit den 2010er-Jahren journalistisch auf dem Fernsehsender Servus TV tätig, als Moderator und Gestalter der Sendung kulTOUR mit Holender. Die Sendung wird jeden Donnerstag abends und jeden Sonntag vormittags auf dem Sender ausgestrahlt, und ist für eine bestimmte Zeit in der Mediathek des Senders abrufbar. Im November 2011 wurde Ioan Holender zum Vorsitzenden des Vereins Timişoara Capitală Culturală Europeană (Temeswar Kulturhauptstadt Europas) gewählt. 2005-15 war er der Künstlerische Direktor des George Enescu Festivals, das biennal in Bukarest (Rumänien) zur Erinnerung an den rumänischen Nationalkomponisten, Geiger, Pianisten und Dirigenten George Enescu veranstaltet wird. Das Festival im Herbst 2007 trug erstmals seine Handschrift. In erster Ehe war Holender mit Ariane Hollaender-Calix, einer Schauspielerin und ehemaligen Professorin an der Universität für Musik und darstellende Kunst, verheiratet. Dieser Ehe entstammt der Jurist Adrian Holender. Heute ist er in zweiter Ehe verheiratet, aus dieser Ehe stammen ein Sohn und eine Tochter. Holender ist der Cousin des österreichischen Regisseurs Robert Dornhelm.

Weitere Informationen auf seiner Homepage: http://www.holender.at/

„Man muss aus Überzeugung handeln.“
Ioan Holender begeht am 18. Juli 2020 seinen 85. Geburtstag.
19 Jahre lang lenkte er die Geschicke der Wiener Staatsoper. Seine Ära war die längste in der Geschichte des Hauses.
http://crescendo.de/ioan-holender-85-geburtstag-1000048795/?doing_wp_cron=1595003692.3779590129852294921875

Ioan Holender blickt zurück: „Der Holi-Holender war ja jemand“ Bezahlartikel
Der ehemalige Bariton, Agent und Staatsoperndirektor zum 85. Geburtstag über sein Leben, das Tennis und die Frauen
http://kurier.at/kultur/ioan-holender-blickt-zurueck-der-holi-holender-war-ja-jemand/400973828

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LIVE: Today at 1PM EDT

Superstar tenor Jonas Kaufmann opens the new Met Stars Live in Concert series today live via satellite from the ornate Polling Abbey, located in the rolling Bavarian countryside outside Munich, Germany. The performance shows off Kaufmann’s prowess in a collection of 12 of the most strenuous and spectacular showcases for the tenor voice, including “Nessun dorma” from Turandot and “E lucevan le stelle” from Tosca, among many others.

Tickets for this live concert are $20, and the performance will remain available for on-demand viewing for 12 days, through July 29. If you are unable to tune in live, you may purchase a ticket at any point during the 12-day window to access the concert on demand.

BUY TICKETS

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WIENER FESTWOCHEN: Einblicke in unser Live-Programm. Zwei neue Werke

Save the Date! Kartenverkauf ab 27. Juli

Zwei Künstlerinnen, zwei ästhetische Kosmen, zwei Highlights. Gleich zu Beginn unseres reframed-Programms zeigen wir die neuesten Arbeiten zweier außergewöhnlicher Choreografinnen – beide koproduziert von den Wiener Festwochen. Die belgische Tanzkoryphäe Anne Teresa De Keersmaeker feiert die Weltpremiere von Die Goldberg Variationen, BWV 988 in Wien und die experimentierfreudige Kapverdierin Marlene Monteiro Freitas, letztes Jahr mit Bacantes – Prelúdio para uma Purga vom Wiener Publikum begeistert aufgenommen, zeigt ihr premierenfrisches Werk Mal – Embriaguez Divina.

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Neues Solo für Anne Teresa De Keersmaeker

1982 gelang Anne Teresa De Keersmaeker mit Fase, Four Movements to the Music of Steve Reich im Alter von 22 Jahren der Durchbruch. 36 Jahre lang tanzte sie selbst das Stück, erst vor zwei Jahren übergab sie an eine jüngere Generation von Tänzerinnen. Die Zeit für ein neues, eigenes Solo ist gekommen. Ab 26. August tanzt sie ihre Choreografie zu Bachs Goldberg-Variationen an fünf Abenden in Wien. Erste Bildeindrücke sowie ein aktuelles Gespräch darüber, wie das Solo trotz Corona-Krise geprobt und entstehen konnte, finden Sie zum Nachhören hier.

Termine 26. / 27. / 28. / 29. Aug., 20 Uhr, 30. Aug., 16 Uhr
Ort Halle E im MuseumsQuartier

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Experimente mit Marlene Monteiro Freitas

Während Anne Teresa De Keersmaeker ihr Solo trotz Lockdown weiterentwickeln konnte, musste Marlene Monteiro Freitas mit ihrer großen Gruppe an Performer*innen die Proben in München unterbrechen und konnte sie erst kürzlich in Hamburg wiederaufnehmen. Schon wenige Tage nach der Uraufführung Ende August wird Mal – Embriaguez Divina nach Wien weiterreisen. Freitas ist dann zum vierten Mal mit einer Arbeit bei den Festwochen zu Gast – und wir erwarten erneut ein Theaterabenteuer, wenn die Choreografin dem Bösen den göttlichen Rausch und die grenzenlose Ekstase gegenüberstellt.

Termine 3. / 4. / 5. / 6. Sep., 20 Uhr
Ort Halle E im MuseumsQuartier

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Beginn Kartenverkauf

Am 27. Juli startet der Kartenverkauf für alle Produktionen des reframed-Programms! Sichern Sie sich Ihre Karten auf www.festwochen.at, telefonisch per Kreditkarte und ab 10. August direkt an unserer Tageskasse in der Halle E+G im MuseumsQuartier. Sie freuen sich schon auf die Festwochen? Wir noch viel mehr auf Ihren Besuch!

#Tipp Kunsthalle Wien: Thomas Geiger bei KISS

Eigentlich hätte Thomas Geigers Bust Talk mit Ludwig van Beethoven bei den Festwochen im Mai stattfinden sollen. Daraus wurde ja nichts. Umso größer die Vorfreude und der Gesprächsstoff für den Ersatztermin am 4. September – am Beethovenplatz. Andernorts, am Wiener Reumannplatz, realisiert der Wiener Künstler gerade im Rahmen der Reihe KISS der Kunsthalle Wien eine neue Ausgabe seines Festival of Minimal Actions, das sich mit der (Un-) Möglichkeit von körperlicher Interaktion, Intimität und Romantik im öffentlichen Raum zu Zeiten der Pandemie beschäftigt. Noch bis 2. August.

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ORF III am Wochenende: „Erlebnis Bühne“ präsentiert „Das Land des Lächelns“ von den Seefestspielen Mörbisch 2019

Außerdem: Zweimal „Österreich II“, „ORF-Radiofestival“ in „Soundcheck Österreich“ und neue Ausgabe „Kabarett im Turm“ mit Harry Prünster & Band 

Wien (OTS) – Das Wochenende in ORF III Kultur und Information bietet zeitgeschichtliche Dokumentationen, eine Neuproduktion aus dem Bereich Kabarett sowie musikalische Höhepunkte. So stehen am Samstag, dem 18. Juli 2020, wieder zwei Ausgaben der Dokumentarreihe „Österreich II“ mit Hugo Portisch auf dem Programm, ehe Harry Prünster ein musikalisch beschwingtes Programm abliefert. Am Sonntag, dem 19. Juli, präsentiert „Erlebnis Bühne“ mit „Das Land des Lächelns“ von den Seefestspielen Mörbisch einen der Höhepunkte des vergangenen Kultursommers. Danach zeigt ORF III einen Zusammenschnitt des ORF-Radiofestivals, das zum ersten Mal von Ö1, Ö3 und FM4 gemeinsam veranstaltet wurde.

Samstag, 18. Juli
Am Samstag beleuchtet die „zeit.geschichte“ in der epochalen Dokumentarreihe „Österreich II“ von Hugo Portisch und Sepp Riff die „Krisenjahre“ (20.15 Uhr). Mitte der 1960er Jahre ist die damalige Große Koalition von ÖVP und SPÖ nicht mehr in der Lage, die Probleme des Landes zu lösen. Und die Bevölkerung ist nicht mehr willens, den alles beherrschenden Proporz zu akzeptieren. Eine zweite Folge steht im Zeichen von „1968: Jahr des Aufbruchs, Jahr des Umbruchs“ (21.50 Uhr). Wie der Witzekönig des Landes zu seinen Witzen kommt und was einen guten Schmäh ausmacht, erfährt man anschließend in einer neuen Ausgabe von „Kabarett im Turm“. „Harry Prünster & Band – Coole Witz’, tolle Hits“ (23.25 Uhr) vereint ein musikalisch beschwingtes Programm mit heiteren Einblicken in das Bühnen- und Privatleben Prünsters.

Sonntag, 19. Juli
Bekanntlich fallen die diesjährigen Seefestspiele Mörbisch Corona-bedingt aus. Damit man in diesem Jahr nicht ganz auf die magische Stimmung des jährlichen Operettenspektakels am Neusiedler See verzichten muss, zeigt „Erlebnis Bühne“ am Sonntag „Aus Mörbisch: Das Land des Lächelns“ (20.15 Uhr) von 2019. Unvergessliche Melodien wie „Dein ist mein ganzes Herz“ und „Immer nur lächeln“ sind Markenzeichen von Franz Lehárs beliebter Operette. Vor der imposanten Naturkulisse des Sees entwickelt sich die romantische Handlung: Die berührende Liebesgeschichte zwischen dem Wiener Mädel Lisa und dem chinesischen Prinzen Sou-Chong, die vom Aufeinandertreffen unterschiedlicher Kulturen und gesellschaftlicher Verpflichtungen geprägt wird.

„Soundcheck Österreich“ präsentiert anschließend einen Zusammenschnitt des „ORF-Radiofestivals“ (23.00 Uhr). Gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern wie Mathea, Alma, Mavi Phoenix, Lou Asril, The Erlkings und Julian Le Play bespielten Ö1, Ö3 und FM4 von 9. bis 11. Juli erstmals gemeinsam drei Tage lang die Bühne im ORF RadioKulturhaus.
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HEUTE IM ORF:  Alfons Haider und Barbara Schöneberger präsentieren „Stars am Wörthersee“

Stars, Hits und Urlaubsstimmung am 18. Juli in ORF 2

Wien (OTS) – Barbara Schöneberger und Alfons Haider laden das Publikum an den Wörthersee ein, zu einem Abend voll unterhaltsamer Urlaubsstimmung, mit Stars und jeder Menge Hits. Auf dem Programm von „Stars am Wörthersee“ stehen am Samstag, dem 18. Juli 2020, um 20.15 Uhr in ORF 2 auch zahlreiche neue Musikclips, gedreht an den schönsten Plätzen der Region wie Maria Loretto, der Klagenfurter Altstadt, dem Lendkanal, dem Ufer des Wörthersees, der hohen Gloriette, Maria Wörth und dem Pyramidenkogel. Prominente Gesprächspartner/innen erzählen ihre schönsten Wörthersee-Anekdoten und auch das eine oder andere Highlight von Auftritten internationaler Stars aus den Open Airs der vergangenen Jahre darf nicht fehlen. Die Moderatoren treffen außerdem die Kärntner „Big Air“-Olympiasiegerin und -Weltmeisterin Anna Gasser sowie Kabarettist Alex Kristan und sie sprechen mit dem Kapitän des Ausflugschiffs „Thalia“. Weiters lassen Alfons Haider und Barbara Schöneberger die Highlights vergangener „Starnächte am Wörthersee“ Revue passieren – so gibt es unter anderem ein Wiedersehen mit den Auftritten von Álvaro Soler, Roland Kaiser, Eros Ramazzotti, Helene Fischer, Vanessa Mai und Sarah Connor.

Maria-Luise Mathiaschitz, Bürgermeisterin Klagenfurt am Wörthersee: „Obwohl die ,Starnacht am Wörthersee‘ heuer Corona-bedingt abgesagt werden musste, wird Klagenfurt prominent im Hauptabendprogramm vertreten sein. Ich bin mir sicher, dass das Moderatorenteam Alfons Haider und Barbara Schöneberger auch ohne die beliebten Live-Auftritte der heimischen Musikgrößen das Klagenfurter Sommerfeeling in die Wohnzimmer des österreichischen und deutschen Fernsehpublikums bringen wird und freue mich schon jetzt auf das Comeback der ,Starnacht am Wörthersee‘ im kommenden Jahr.“

ORF-2-Channelmanager Alexander Hofer: „Sommer, Stars und der traumhafte See – das sind die beliebten Zutaten unserer Sendung, die heuer den Wörthersee und seine einzigartige Landschaft noch mehr in den Mittelpunkt rückt. Zahlreiche Publikumslieblinge präsentieren ihre Hits an den schönsten Orten der Region und zeigen, wie schön Ferien daheim sind.“

Adi Kulterer, Vorsitzender Tourismusverband Klagenfurt am Wörthersee: „Ich bin froh, dass wir heuer eine Unterhaltungssendung aus Klagenfurt für unsere österreichischen und deutschen Gäste bringen können. Damit machen wir rechtzeitig Gusto auf einen Urlaubs-Abstecher in die südlichste Landeshauptstadt Österreichs.“

Christian Kresse, Geschäftsführer Kärnten Werbung: „In Zeiten, die keine Live-Acts wie die Starnacht ermöglichen, sind die schönen Bilder, die nun via TV aus Klagenfurt und vom Wörthersee ausgestrahlt werden, eine ganz besondere Werbung für Kärnten und tolle Inspiration für einen Urlaub in unserem Bundesland.“

„Stars am Wörthersee“: Die Künstler/innen und ihre Hits:

Maite Kelly: „Ich dreh mich nie wieder um“, „Liebe lohnt sich“ Semino Rossi: „Y quédate conmigo“, „Oh no Senorita“ DJ Ötzi: „Böhmischer Traum“, „What a Wonderful World“ Laith Al-Deen: „Liebe ist ein Geschenk“, „Bilder von Dir“ Ramon Roselly: „Eine Nacht“, „Eine Sommernacht mit Dir“ Alle Achtung: „Marie“ Tina Naderer: „Richtig Falsch“ Matakustix: „AlmÖsiKing“, „Irgendwas geht imma“ Natalie Holzner: „Sonnentanz“ Die Mayerin: „Töchter von Eden“

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