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INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 14. JULI 2018)

14.07.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 14. JULI 2018)

FOTOS VON DER PREMIERE „GRÄFIN MARIZA“ AUF  DER SEEBÜHNE MÖRBISCH

Inszenierung: Karl Absenger
Bühne: Manfred Waba
Kostüme: Karin Fritz

Fotos: Jerzy Bin


Das Mörbischer Ballett. Copyright: Jerzy Bin

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah, das war ein wichtiger Gedanke bei der Auswahl dieses Wunderwerkes von Emmerich Kálmán für meine erste Saison als „Künstlerischer Direktor“, so Peter Edelmann.

Der Ort der Handlung liegt im Original in der ungarischen Puszta und fügt sich somit perfekt in die pannonische Landschaft rund um die Seebühne. Dazu passend stammen die Bilder auf den ins Bühnenbild integrierten Videowänden aus dem Archiv des Nationalparks Neusiedlersee Seewinkel.

Die Produktion ist fast ausschließlich „Made in Austria.  Regisseur Karl Absenger ist Grazer, Bühnenbilder Manfred Waba Burgenländer, der musikalische Leiter Guido Mancusi ist Wiener, genauso wie Peter Edelmann. Die Choreografin Johanna Bodor kommt von der Staatsoperette Budapest und hat somit den Csárdás im Blut.

Bei der Besetzung greift man etwas internationaler. Während die bisher vorliegenden Presseberichte über die Szenerie geteilter Meinung sind, werden die Darsteller durchgehend gelobt.

Das Publikum war jedenfalls am Premierenabend begeistert, letztendlich spielt man in Mörbisch für das Publikum und nicht für das Feuilleton.

Ganz wichtig für Mörbisch: Das Feuerwerk so um Mitternacht herum geriet prächtig!


Vida Mikneviciute. Copyright: Jerzy Bin


Vida Mikneviciute, Roman Payer. Copyright: Jerzy Bin


Franz Suhrada, Melanie Hollyday. Copyright: Jerzy Bin


Horst Lamnek. Copyright: Jerzy Bin


Rinnath Moriah, Christoph Filler. Copyright: Jerzy Bin


Mila Janevska, Ondrej Janoska, Vida Mikneviciute. Copyright: Jerzy Bin

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Bilanz 2017/18: Die Staatsoper Unter den Linden erreicht in ihrer ersten Saison nach dem Rückumzug in das Stammhaus eine Auslastung von 94%

Bildergebnis für staatsoper berlin

Mit Salvatore Sciarrinos TI VEDO, TI SENTO, MI PERDO in der Regie von Jürgen Flimm endet am Sonntag, dem 15. Juli die Spielzeit 2017/18 – die erste Saison der Staatsoper zurück in ihrem Stammhaus Unter den Linden nach siebenjähriger Sanierungszeit.

Die Wiedereröffnung nach der umfassenden Sanierung wurde zunächst mit einem PRÄLUDIUM gefeiert. Die Eröffnungspremiere am 3. Oktober war »Zum Augenblicke sagen: Verweile doch!« mit Robert Schumanns SZENEN AUS GOETHES FAUST in der Regie von Jürgen Flimm und unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim. Es folgten weitere Opernvorstellungen und Konzerte mit der Staatskapelle Berlin sowie den Wiener und Berliner Philharmonikern. Nach diesem Auftakt haben sich die Türen der Oper nochmals für wenige Wochen aus baulichen Gründen geschlossen. Wiederaufgenommen wurde die Saison mit dem 275. Jubiläum des Opernhauses im Dezember. Gefeiert wurde mit einem Festkonzert der Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim am Tag des Jubiläums (7. Dezember) und mit den Premieren von Engelbert Humperdincks HÄNSEL UND GRETEL (Achim Freyer │ Sebastian Weigle) und Claudio Monteverdis L’INCORONAZIONE DI POPPEA (Eva-Maria Höckmayr │ Diego Fasolis).

Insgesamt hat die Staatsoper Unter den Linden in der Spielzeit 2017/18 zu rund 272 Veranstaltungen eingeladen, darunter zu 14 Musiktheater-Premieren im großen Haus und in der Neuen Werkstatt, zu 13 Opernwerken aus dem Repertoire und 87 Konzerten. Insgesamt wurde eine Auslastung von 94% erreicht. Über 196.000 Besucher kamen zu den Veranstaltungen der Staatsoper und Staatskapelle in Berlin sowie zusätzlich über 15.000 Besucher (exklusive Buenos Aires) zu den Gastspielkonzerten von Daniel Barenboim und der Staatskapelle Berlin in Dresden, Paris, Wien und Salzburg. Gleich zwei Mal gab es in dieser Spielzeit STAATSOPER FÜR ALLE – bei freiem Eintritt dank BMW Berlin: Zum Auftakt des PRÄLUDIUMS zur Wiedereröffnung der Staatsoper fand am 30. September 2017 ein Live-Konzert der Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim mit über 45.000 Besucherinnen und Besuchern auf dem Bebelplatz statt und auch die weiteren Opernvorstellungen und Konzerte rund um die Wiedereröffnung wurden live übertragen. Über 60.000 Besucher erlebten außerdem im Juni 2018 das 12. STAATSOPER FÜR ALLE-Wochenende mit dem Sinfoniekonzert der Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim und der Opern-Live-Übertragung von Verdis MACBETH.

Zurzeit gastieren Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin noch bis zum 22. Juli in Buenos Aires, wo neben vier Vorstellungen von TRISTAN UND ISOLDE im Teatro Colón fünf Sinfoniekonzerte im Centro Cultural Kirchner sowie ein Open-Air-Konzert auf dem Plaza de Vaticano auf dem Programm stehen.

Großen Zuspruch bei Publikum und Presse fanden in der Spielzeit 2017/18 die Premieren von Richard Wagners TRISTAN UND ISOLDE (Regie: Dmitri Tcherniakov) mit Andreas Schager und Anja Kampe in den Titelpartien als Fortsetzung der langen Wagner-Tradition von Staatsoper und Staatskapelle, von Giuseppe Verdis FALSTAFF (Regie: Mario Martone) im Rahmen der diesjährigen FESTTAGE mit Michael Volle und von Verdis MACBETH (Regie: Harry Kupfer) mit Plácido Domingo und Anna Netrebko – alle drei Werke wurden von Daniel Barenboim dirigiert.
Ebenso erfolgreich waren Hans Neuenfels’ Inszenierung von Richard Strauss’ SALOME mit Ausrine Stundyte in der Titelrolle und die deutsche Erstaufführung von TI VEDO, TI SENTO, MI PERDO (Regie: Jürgen Flimm), mit der die Beschäftigung mit dem Musiktheater Salvatore Sciarrinos ihre Fortsetzung fand. Besondere Wiederaufnahmen waren u. a. zwei Inszenierungen von Ruth Berghaus: Claude Debussys PELLÉAS ET MÉLISANDE war nach zehn Jahren Pause wieder an der Staatsoper zu erleben, erstmals dirigiert von Daniel Barenboim, während Gioachino Rossinis IL BARBIERE DI SIVIGLIA als älteste Inszenierung des Repertoires im Jahr ihres 50-jährigen Jubiläums ebenfalls mehrmals gezeigt wurde. Viele Produktionen, die im Schiller Theater Premiere feierten, waren in dieser Saison erstmals im Opernhaus Unter den Linden zu erleben, darunter Claus Guths Inszenierungen von DON GIOVANNI (2012) und THE TURN OF THE SCREW (2014), ARIADNE AUF NAXOS in der Regie von Hans Neuenfels (2015), Sven-Eric Bechtolfs und Julian Crouchs Inszenierung von KING ARTHUR (2017) und LES PÊCHEURS DE PERLES, inszeniert von Wim Wenders (2017).

Neben acht Abonnementkonzerten der Staatskapelle Berlin – u. a. mit Solisten wie Maurizio Pollini, Renaud Capuçon, Lisa Batiashvili, Nadine Sierra, Anna Prohaska, Marianne Crebassa und Michael Volle sowie mit Gastdirigenten wie François-Xavier Roth, Christoph von Dohnányi und Sir Antonio Pappano – eröffneten Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin in dieser Spielzeit erneut das Musikfest Berlin, diesmal mit Anton Bruckners 8. Sinfonie. Am 7. Oktober 2017 spielte die Staatskapelle Berlin unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim als Dank an alle Berlinerinnen und Berliner das erste KONZERT FÜR BERLIN bei freiem Eintritt im Opernhaus.
Den Schwerpunkt des Konzertprogramms der Staatskapelle bildeten in dieser Saison Werke von Claude Debussy, dessen Todestag sich im März 2018 zum 100. Mal jährte. Seine Kompositionen waren bei vier Abonnementkonzerten, bei zwei FESTTAGE-Konzerten, beim Gastspiel der Staatskapelle im Wiener Musikverein, beim STAATSOPER FÜR ALLE-Konzert sowie beim KONZERT FÜR BERLIN zu erleben.
Bei den FESTTAGE-Konzerten waren die Wiener Philharmoniker zu Gast, ebenso wie Martha Argerich, Anna Prohaska, Marianne Crebassa, Anna Lapkovskaja und Maria Furtwängler, die Debussys selten aufgeführtes Werk »Le Martyre de Saint-Sébastien« konzertant darboten.
Anlässlich seines 75. Geburtstags gab Daniel Barenboim im November 2017 gemeinsam mit der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Zubin Mehta ein Benefizkonzert.

Das 10-jährige Bestehen des Internationalen Opernstudios und das 20-jährige Jubiläum der Orchesterakademie bei der Staatskapelle Berlin wurden ebenfalls mit Konzerten gefeiert.

In der Neuen Werkstatt zählten in der Saison 2017/18 die Uraufführungen von Lucia Ronchettis RIVALE und von Manos Tsangaris’ ABSTRACT PIECES ebenso wie Franco Bridarollis und Davide Carnevalis EIN PORTRÄT DES KÜNSTLERS ALS TOTER und die diesjährige Aufführung des Kinderopernhauses Lichtenberg FANNY! – WER WILL MIR WEHREN ZU SINGEN? zu den stark beachteten Produktionen.

Seit dem 1. April 2018 ist Matthias Schulz Intendant der Staatsoper Unter den Linden. Sein Vorgänger Jürgen Flimm wurde zum Ehrenmitglied der Staatsoper ernannt.

Mit Beginn der Spielzeit 2018/19 sind BMW und UBS Hauptpartner der Staatsoper Unter den Linden.

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Erfolgreiche Saisonbilanz an der Komischen Oper Berlin – Auftakt 2018/19 mit »Zauberflöte«, »Anatevka« und Kinderfest (ab 8.9.)

Bildergebnis für komische oper berlin

Mit restlos ausverkauften Vorstellungen von Die Nase und Anatevka im Rahmen des traditionellen Komische Oper Festivals endet an diesem Wochenende die Saison 2017/18 an der Komischen Oper Berlin. Das Opernhaus an der Behrenstraße zieht eine erfolgreiche Bilanz seiner Jubiläumsspielzeit zum 70. Geburtstag: In der sechsten Saison unter Intendant und Chefregisseur Barrie Kosky präsentierte es sich mit von Publikum und Presse gefeierten Neuproduktionen, darunter Satyagraha in der Inszenierung von Sidi Larbi Cherkaoui (in Koproduktion mit dem Theater Basel und der Opera Vlaanderen) sowie die Barrie-Kosky-Produktionen Pelléas et Mélisande, Anatevka, Semele (für die erkrankte Laura Scozzi) und Die Nase (in Koproduktion mit dem ROH London und Opera Australia), und vielfältigem Repertoire von Die Perlen der Cleopatra über Xerxes bis hin zu Jewgeni Onegin künstlerisch in ausgezeichneter Form. Mehrere erfolgreiche Gastspiele, unter anderem eine Tournee mit dem gesamten Ensemble und Die Zauberflöte nach Japan, Konzerte, ein breit gefächertes Angebot für junge Opernbesucher*innen, ein Stummfilm-Festival sowie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm zum 70. Geburtstag runden die Saison ab.

Die Komische Oper Berlin freut sich auch bei den Zahlen über eine erfolgreiche Bilanz 2017/18. Die Gesamtauslastung lag bei rund 88,4%, es wurden mehr als 211.000 Karten für 234 Vorstellungen, davon 208 auf der großen Bühne, verkauft. Dies ist in Hinblick auf die Auslastung das beste Ergebnis seit Beginn von Barrie Koskys Intendanz. Neuproduktionen und Repertoire waren wieder gleichermaßen gefragt. Zu den erfolgreichsten Produktionen der Spielzeit, die (annähernd) ausverkauft waren, zählen die Neuproduktionen Anatevka, Satyagraha und Die Nase sowie im Repertoire Die Zauberflöte, My Fair Lady, Die Perlen der Cleopatra, Xerxes, Die schöne Helena sowie Schneewittchen und die 77 Zwerge.

Am 8. September eröffnet die Spielzeit 2018/19 mit der Wiederaufnahme des Welterfolgs Die Zauberflöte, die bis zum 4. November achtmal zu erleben sein wird und mit der das Ensemble im Februar und März 2019 zudem in Perth, Adelaide und Auckland gastiert. Am 15. September kehrt Barrie Koskys gefeierte Anatevka-Inszenierung mit Dagmar Manzel und Max Hopp zurück. Am 9. September lädt das Haus zum jährlichen Kinderfest zum Spielzeitauftakt ein, dieses Jahr unter dem Motto Der Zauberer von Oz, der neuen Kinderopernproduktion, die am 28. Oktober Premiere feiert. Platzkarten für die Konzerte im Saal sind ab sofort an der Opernkasse erhältlich. Am 30. September steht mit der Neuinszenierung Die tote Stadt von Robert Carsen die Saisoneröffnungs-Premiere auf dem Spielplan, unter der Musikalischen Leitung des neuen Generalmusikdirektors Ainārs Rubiķis. Weitere Highlights im Herbst sind die Sinfoniekonzerte unter dem Dirigat von Ainārs Rubiķis mit Martin Grubinger bzw. Fazıl Say (12. Okt bzw. 23. Nov) sowie das Festival Bernstein 100 mit der Premiere Candide in einer Inszenierung von Hausherr Barrie Kosky (23. bis 25. Nov).

Ausführliche Informationen zur Spielzeit 2018/19 unter https://www.komische-oper-berlin.de

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BITTE VORMERKEN! KONZERT MIT ANSCHLIESSENDEM UNTERHALTSAMEN BEISAMMENSEIN  AM DONNERSTAG, 19. JULI BEIM „ONLINE-MERKER“

Maryna Lopez ist nicht nur eine vielversprechende Mezzosopranistin, sondern auch ein Unterhaltungstalent. Sie hat sich schon mehrere „Schlagabtäusche“ mit mir geliefert und ist so überhaupt nicht „auf den Mund gefallen“.  Wir müssen das Konzert mit den ernsten Wesendonckliedern ja nicht todernst ausklingen lassen. Für den Fall des Falles und für Nicht-Autofahrer habe ich stets auch Wodka (eigentlich eine Medizin) bereit! Natürlich gibt es auch alkoholfreie Getränke

Maryna Lopez ist Ukrainerin, ihr Ehemann, der sie auf dem Klavier begleitet, ist Mexikaner – und Schumann-Spezialist. Seiner Frau zuliebe spielt er aber Wagner. Es geht also international zu.

Ich erinnere mich an eine Diskussion vor einigen Monaten im Rahmen eines unserer Künstlergespräche. Die Sprache kam auf Robert Schumann. Eine honorige Runde von solchen, die es eigentlich wissen sollten, rätselten über den Geburtsort des Komponisten. Alle Antworten waren falsch – da meldete sich der Mexikaner Adolfo Lopez und warf souverän Zwickau ein. Bingo!

Der „Online-Merker“ stellt für das „Nachher“ Getränke zur Verfügung, zu denen Sie eingeladen sind. Es ist Urlaubszeit, es sind viele unserer „Stammgäste“ nicht in Wien. Wenn Sie in Wien sind, dann kommen Sie, machen wir uns einen erbaulichen, aber auch unterhaltsamen Abend. Die großen  Wagner-Poster, zusammengetragen von Klaus Billand, sind allein schon eine Attraktion! 

Donnerstag, 19. Juli ab 19 h in der Zeleborgasse/ Eck Vivenotgasse. Eintritt frei!

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ORF III am Wochenende: „Klassik unter Sternen 2018“, „Aus dem Archiv“ zu Lohners 75. Geburtstag, Auftakt zu „Österreich I“

 Außerdem: „Kultur Heute Spezial“ mit Elīna Garanča, erstmals „Lipizzaner Gala am Heldenberg“, „Berggespräche“ mit Gregor Seberg =

Ein „Aus dem Archiv“ der besonderen Art zeigt ORF III Kultur und Information am Samstag, dem 14. Juli 2018. Anlässlich Chris Lohners 75. Geburtstags, den sie am Dienstag, dem 10. Juli, gefeiert hat, steht die Sendung ganz im Zeichen ihrer Gastgeberin. Der ORF-Kultursommer präsentiert am Sonntag, dem 15. Juli, gleich zwei künstlerische Highlights aus Niederösterreich: So steht im Hauptabend von ORF III die glanzvolle Open-Air-Gala „Klassik unter Sternen“ (20.15 Uhr) mit Opernstar Elīna Garanča aus dem Stift Göttweig auf dem Programm. Davor ist erstmals die „Lipizzaner Gala am Heldenberg“ (18.45 Uhr) in ORF III zu sehen.

Samstag, 14. Juli: „Unser Österreich: Berggespräche: Gregor Seberg auf der Teichalm“ (18.20 Uhr), zweimal „zeitgeschichte“: „Österreich I – Vom Reich zur Republik (1/12)“ (20.15 Uhr) und „Kinderjahre in der Monarchie“ (21.45 Uhr), „Aus dem Archiv: Chris Lohner“ (22.35 Uhr)

Im Vorabend erkunden „Quantensprung“-Moderator Andreas Jäger und Gregor Seberg in einer neuen Ausgabe „Berggespräche“ (18.20 Uhr) die Teichalm. Gregor Seberg ist Schauspieler, Autor und Kabarettist. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Oberstleutnant Helmuth Nowak in der ORF-Fernsehserie „Soko Donau“. Auf der Teichalm erzählt Seberg über seine Erfahrungen auf der Bühne und vor der Kamera – und warum Wut zu Mut führen kann und wie wichtig es ist, sich für Schwächere einzusetzen.

Im Hauptabend startet in ORF III anlässlich des 100. Geburtstags der Republik Österreich die gesamte zwölfteilige ORF-III-Dokumentarreihe „Österreich I“ von Hugo Portisch und Sepp Riff, die als umfassendste Aufarbeitung der Geschichte der Ersten Republik gilt. ORF III hat die Reihe aus dem Jahr 1987 bearbeitet und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Den ersten Teil „Vom Reich zur Republik“ zeigt ORF III um 20.15 Uhr. Darin werden die Jahre vom Tod Kaiser Franz Josephs 1916 bis zur Ausrufung der Republik 1918 abgehandelt. Kaum eine Zeit war für die Österreicher so voller Umbrüche wie der Übergang von der Monarchie zur Demokratie. Danach folgt die „zeit.geschichte“-Dokumentation „Kinderjahre in der Monarchie“ (21.45 Uhr). Waren die guten alten Zeiten wirklich so gut? Die letzten Zeugen dieser Zeit erzählen in dieser 2007 erschienenen Dokumentation von Robert Gokl aus ihren Kinder- und Jugendtagen. Rare Filmdokumente und Tonaufnahmen und vor allem seltene Farbfotografien bieten einen faszinierenden Einblick in den Alltag der Menschen der Jahrhundertwende und lassen in einer filmischen Collage noch einmal die Stimmung dieser Zeit auferstehen.

Der Abend schließt mit einer besonderen Ausgabe „Aus dem Archiv“ (22.35 Uhr), in der diesmal Gastgeberin Chris Lohner anlässlich ihres 75. Geburtstags selbst im Rampenlicht steht. Ö1-Moderator Bernhard Fellinger führt durch diese Spezialausgabe, blickt gemeinsam mit Chris Lohner zurück auf ihre bisherige TV-Karriere und begrüßt als weitere Gäste Freunde und Wegbegleiter wie Dagmar Koller, Gery Keszler, Fritz von Friedl und Alfred Komarek. In der kommenden Woche wird Lohner zudem ganz im Stil der ehemaligen TV-Programmansage täglich um 20.13 Uhr auf das Hauptabendprogramm von ORF III einstimmen.

Sonntag, 15 Juli: „ORF III Spezial: Radetzkys berühmte Nachbarn – Die Lipizzaner am Heldenberg“ (18.15 Uhr), „ORF III Spezial: Lipizzaner Gala am Heldenberg“ (18.45 Uhr), „Kultur Heute Spezial: Klassik unter Sternen“ (19.50 Uhr), „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett: Klassik unter Sternen 2018“ (20.15 Uhr)

Am Sonntag steht ORF III im Zeichen des niederösterreichischen Kulturlebens. Zur Einstimmung auf die diesjährige „Lipizzaner Gala am Heldenberg“ gibt es die Dokumentation „Radetzkys berühmte Nachbarn – Die Lipizzaner am Heldenberg“ (18.15 Uhr). Die Produktion des ORF-Landesstudios Niederösterreich von Peter Hackl aus dem Jahr 2011 gibt Einblicke in die Alltagsarbeit der Pferde, zeigt die Highlights der Gala von 2011 und stellt das historische Ambiente des Heldenbergs näher vor, der auch die letzte Ruhestätte des Feldmarschalls Radetzky ist. Auch die aktuelle „Lipizzaner Gala am Heldenberg“ (18.45 Uhr), die danach zu sehen ist, wurde vom ORF-Landesstudio Niederösterreich produziert. Unter freiem Himmel zeigt das „Weiße Ballett“ der Spanischen Hofreitschule in ihrem niederösterreichischen Sommerquartier klassische Reitkunst in der Renaissancetradition der „Hohen Schule“.

Anschließend meldet sich Peter Fässlacher zu einer besonderen Sendezeit mit einer Spezialausgabe von „Kultur Heute“ (19.50 Uhr) aus Göttweig. Im Vorfeld der Ausstrahlung des Konzerts „Klassik unter Sternen 2018“ spricht er mit der lettischen Mezzosopranistin Elīna Garanča u. a. über die Höhepunkte aus dem Konzert, ihre Pläne für die Zukunft an der Wiener Staatsoper und über Disziplin.

Danach lädt Elīna Garanča unter dem Motto „Klassik unter Sternen“ (20.15 Uhr) erneut zur stimmungsvollen Open-Air-Gala ins niederösterreichische Stift Göttweig an der Seite ihres Ehemanns und Dirigenten Karel Mark Chichon. Chichon legt den Programmschwerpunkt im ersten Teil des Konzerts auf das Motto „Verismo“. Bekannte Arien aus den Opern „Adriana Lecouvreur“, „Tosca“, „La Wally“ oder „La Bohème“ sowie das berühmte Duett von Carmen und Don José sorgen für dramatische und bewegende Momente. Der zweite Konzertteil präsentiert Werke von Komponisten wie Francesco Paolo Tosti, Salvatore Cardillo, Pablo Sorozábal und Pablo Luna. An der Seite von Elīna Garanča sind auch heuer wieder zwei Gäste zu erleben: die Neapolitanerin Anna Pirozzi und der amerikanische Tenor Gregory Kunde.

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AIR―ARTIST IN RESIDENCE NÖ: Ausschreibung der Auslandsateliers für NÖ Künstler/innen 2019

AIR—ARTIST IN RESIDENCE Niederösterreich schreibt für das Jahr 2019 sieben Auslandsstipendien des Landes Niederösterreich für bildende Künstler/innen aus.

AIR—ARTIST IN RESIDENCE Niederösterreich ist ein Programm, das als Teil der Kunstmeile Krems den interdisziplinären und internationalen Kunst- und Kulturaustausch fördert. In enger Zusammenarbeit mit internationalen Partnerinstitutionen erhalten niederösterreichische Kunstschaffende die Möglichkeit auf einen Artist-in-Residence-Aufenthalt in Europa oder Übersee.

Budapest (Ungarn), Chicago (USA), Melbourne (Australien), Nida (Litauen), Örnsköldsvik (Schweden), Westport (Irland) und Woodside (Kalifornien, USA) sind jene Orte, in denen 2019 Atelierwohnungen für niederösterreichische Künstler/innen zur Verfügung stehen. Als Gastinstitutionen fungieren das Budapest Történeti Múzeum und die Budapest Galéria in Ungarn, das School of the Art Institute Chicago, das Royal Melbourne Institute of Technology in Australien, die Nida Art Colony in Litauen, die Örnsköldsviks Kollektiva Konstnärs Verkstad in Schweden, die Custom House Studios in Irland und das Djerassi Resident Artists Program in Kalifornien. Jede Institution hat ihren eigenen Schwerpunkt, der von bildender Kunst über Druckgrafik bis zu Medienkunst reicht. Den Stipendiat/innen werden eine Wohnmöglichkeit, die Nutzung von Werkstätten, Kostenzuschüsse und persönliche Betreuung vor Ort geboten.

Interessent/innen, die ein konkretes Arbeitsvorhaben oder Projekt planen und einen intensiven Bezug zum Land Niederösterreich nachweisen, können sich bis 12. September 2018 per E-Mail an office@air-krems.at bewerben.

Detaillierte Informationen zu den Auslandsateliers und Bewerbungsbedingungen finden sich auf der Webseite von  AIR—ARTIST IN RESIDENCE Niederösterreich:

www.air-krems.at/programm/auslandsstipendien/ausschreibungen

Kontakt

AIR—ARTIST IN RESIDENCE Niederösterreich
T +43 2732/90 80 10-157 / +43 2732/90 80 10-156

E office@air-krems.at

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Der „King of Rock’n’Roll“ kehrt zurück – weltweit auf die große Kinoleinwand

Das von Fathom Events und der Authentic Brands Group (ABG) präsentierte Kinoevent wird auch neu produzierte Inhalte über den berühmten Rockmusiker präsentieren

Offizielle Website auch mit den Kinos

Elvis Presleys legendäres „’68 Comeback Special“, das von Steve Binder inszeniert und produziert wurde, wird diesen Sommer zur Feier seines 50-jährigen Jubiläums auf die große Kinoleinwand kommen. Diese besondere Kinoveranstaltung wird ab dem 16. August auf der ganzen Welt stattfinden. Jede Vorführung wird das legendäre Fernsehspecial sowie einen exklusiven Blick auf die Herstellung des Specials beinhalten, mit einem Rundgang durch das NBC-Studio mit Einblicken von Binder und anderen, die von Presley, seiner Musik und diesem ikonischen Ereignis beeinflusst worden sind. Diese brandneuen Inhalte werden von Spencer Profer, CEO von Meteor 17, und Marc Rosen, SVP of Entertainment von ABG, produziert.

Tickets für die Vorführungen von „50 Jahre ELVIS ´68 Comeback Special“ können jetzt über www.FathomRocks.com und in den teilnehmenden Kinos erworben werden.

Fathom Events, ABG, CinEvents und Schülke Cinema Consult werden „50 Jahre ELVIS ´68 Comeback Special“ am Donnerstag, 16. August, in über 250 Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz präsentieren. Eine vollständige Liste der Kinos wird in Kürze auf der Website FathomRocks.com verfügbar sein (Änderungen und Ergänzungen vorbehalten).

„Das ’68 Comeback Special ‚verkörpert den Geist und das Talent eines der legendärsten Künstler der Musikgeschichte“, sagte Steve Binder, Regisseur und Produzent des Specials. „Ich hoffe, dass Elvis-Fans und Musikliebhaber überall auf der Welt die Möglichkeit haben werden, durch den einzigartigen, persönlichen Blickwinkel, der in diesem Special festgehalten ist, in die Welt des Kings einzutauchen.

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums dieses legendären Specials widmet sich ein neues Buch von Steve Binder mit dem Titel „COMEBACK: The Making of the 1968 Elvis Special“ den dynamischen (und oft intimen) Performances des King of Rock & Roll während der bahnbrechenden „Comeback“ NBC-Sendung. Das Buch enthält eine Widmung von Priscilla Presley und einen atemberaubenden Katalog ikonischer Elvis Presley-Bilder.

Ursprünglich am 3. Dezember 1968 ausgestrahlt, war das „´68 Comeback Special“ Elvis Presleys erster Live-Fernsehauftritt nach sieben Jahren, der ihn zeigt, wie er mit einer kompletten Band vor einem intimen Publikum von eingefleischten Fans auftritt. Ein Teil des Specials zeigt Presley auch als Pionier des Performance-Stils „Unplugged“, indem er ein exklusives Akustik-Set spielt. Das Soundtrack-Album des Specials kam nach der Ausstrahlung sofort in die Top 10 und brachte Presley einige Monate später mit „In the Ghetto“ wieder in die Spitzengruppe der Single-Charts. 1969 kam er mit „Suspicious Minds“, seinen ersten Nummer-Eins-Hit in sieben Jahren, an die Spitze der Single-Charts zurück.

„Wir sind begeistert, mit ABG zusammen zu arbeiten, um dieses ikonische Konzerterlebnis in diesem Sommer in die Kinos zu bringen“, sagte Ray Nutt, CEO von Fathom Events. „Elvis war ein wahres musikalisches Genie, und es ist aufregend, die Talente einer solchen Legende mit Kinogängern und Fans überall auf der Welt zu teilen.“
„Wir sind immer auf der Suche nach neuen und aufregenden Möglichkeiten, unsere Inhalte mit Fans durch einzigartige Erlebnisse zu teilen“, sagte Marc Rosen, SVP Entertainment von ABG. „Unsere neue Partnerschaft mit Fathom Events hat uns die Möglichkeit gegeben, das Kinoerlebnis auf ein neues Level zu heben und wir freuen uns darauf zu erleben, wie die Spannung wächst.“
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ORF : In memoriam Christine Nöstlinger: ORF ändert Programm

U. a. „Maikäfer flieg“ am Sonntag, dem 15. Juli, um 20.15 Uhr in ORF 2, Spezialsendung „Kultur Heute“ am 13. Juli und Filmschwerpunkt in ORF III

Bildergebnis für christine nöstlinger
Christine Nöstlinger. Foto: Youtube

Wien (OTS) – Zum Ableben von Christine Nöstlinger ändert der ORF sein Programm und zeigt am Sonntag, dem 15. Juli 2018, um 20.15 Uhr in ORF 2 anstelle von „Tatort“ die Verfilmung von Nöstlingers „Maikäfer flieg“. Weiters stehen am 15. Juli „Die 3 Posträuber“ und „Villa Henriette“ in ORF eins und der „dok.film: Mein Hernals“ in ORF 2 auf dem Programm. Der „kulturMontag“ am 16. Juli (ab 22.25 Uhr in ORF 2) widmet der verstorbenen Autorin einen Beitrag, ebenso „Thema“ (21.05 Uhr, ORF 2).

Auch ORF III Kultur und Information gedenkt der verstorbenen Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger und widmet ihr bereits heute, am Freitag, dem 13. Juli, um 19.45 Uhr eine Spezialsendung „Kultur Heute“. Darin geben Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Minister Gernot Blümel (ÖVP) Statements ab, und ORF-III-Moderator Peter Fässlacher begrüßt Literaturexperte Heinz Sichrovsky, der eines der letzten großen Interviews mit der Erfolgsschriftstellerin geführt hat. Außerdem zeigt „Kultur Heute“ Ausschnitte von Nöstlingers letztem Sendungsbesuch bei „erLesen“, wo sie 2016 anlässlich ihres 80. Geburtstags zu Gast war, einen ausführlichen Nachruf und rührende Reaktionen von Passanten. Des Weiteren bringt ORF III am Samstag, dem 21. Juli, in „In memoriam Christine Nöstlinger“ zwei ihrer beliebten Kinderbuch-Verfilmungen: „Die 3 Posträuber“ (13.20 Uhr) und „Villa Henriette“ (14.55 Uhr).

Die Programmänderungen in ORF eins und ORF 2 am Sonntag, dem 15. Juli, im Detail:

9.50 Uhr, ORF eins Die 3 Posträuber Mit u. a. Rudolf Kowalski, Claude-Oliver Rudolph, Thierry van Werveke und Dolores Schmidinger; Regie: Andreas Prochaska, 1998

Die zehnjährige Ivonka Pivonka ist mit ihrer feinen Spürnase drei dubiosen Männern auf der Spur. Der grade, der krumme und der schräge Otto planen nämlich einen Postraub. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Liese will Ivonka die Gauner fassen. Dabei geht sie den Ottos in die Falle. Die drei liefern das Mädchen gleich bei Kitty ab. Diese will als Gegenleistung nach Rio mitgenommen werden. Doch die Ottos halten sich an kein Versprechen. Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt.

11.25 Uhr, ORF eins Villa Henriette Mit u. a. Hannah Tiefengraber, Cornelia Froboess, Nina Petri und Christine Nöstlinger in einem Cameo-Auftritt; Regie: Peter Peyer, 2004

Die zwölfjährige Marie lebt gemeinsam mit ihrer Familie in einer ganz besonderen Villa. Das Haus besitzt nämlich ein gewisses Eigenleben und spricht sogar mit dem Mädchen. Ihre Großmutter, die allerlei witzige, aber leider völlig unbrauchbare Dinge erfindet, hat ihr letztes Geld in die Hände eines Betrügers gelegt. Wie es scheint, können Marie, ihre Eltern, Großeltern, der Großonkel und die Tante nicht in dem hübschen Haus wohnen bleiben. Doch so schnell gibt Marie die geliebte Henriette nicht auf.

20.15 Uhr, ORF 2 Maikäfer flieg

Mehrfach ausgezeichnet, unter den Top 10 der österreichischen Kinocharts 2016 und mit bis zu 759.000 Zuseherinnen und Zusehern ein großer Erfolg bei der ORF-Premiere 2017: „Maikäfer flieg“ heißt es am Sonntag, dem 15. Juli, um 20.15 Uhr, wenn Christine Nöstlingers gleichnamiger, autobiografischer Kinderbuchklassiker zum Wiedersehen auf dem Programm von ORF 2 steht. Jungstar Zita Gaier spielt darin die junge Heldin, die mit den vorurteilsfreien Augen eines Kindes ins Jahr 1945 führt. Für Mirjam Ungers vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Film standen u. a. auch Ursula Strauss, Gerald Votava, Konstantin Khabensky, Krista Stadler, Heinz Marecek, Paula Brunner und Bettina Mittendorfer vor der Kamera.

Wien 1945: Das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Zeit der russischen Besatzung, gesehen mit den vorurteilsfreien Augen der zehnjährigen Christine (Zita Gaier): Sie weiß vom Frieden genauso wenig, wie die Kinder heute vom Krieg wissen. Ausgebombt und vollkommen mittellos kommt sie mit ihrer Familie in einer noblen Villa in Neuwaldegg unter. Jetzt haben sie Quartier, aber mehr nicht. Nach der Kapitulation deutscher Soldaten quartieren sich die Russen im Haus ein. Alle fürchten sich vor den als unberechenbar geltenden russischen Soldaten. Nur Christine nicht.

22.10 Uhr, ORF 2 dok.film: Mein Hernals

Hernals ist voller versteckter Reize. Hier befindet sich das Vergnügungsetablissement Gschwandtner. Oder das Metropol, wo unzählige Musikgruppen ihre ersten Auftritte hatten. Dann der berühmte Eislaufplatz Engelmann, das wunderschöne, im Jugendstil erbaute Jörgerbad und der Sportclub-Platz. Für die weniger Sportlichen ist noch die Süßwarenfabrik Manner zu erwähnen. Durch ihr Hernals führten in dieser Produktion aus dem Jahr 2014 die Musiker Ulli Bäer und Roland Neuwirth, auch der ehemalige Bundeskanzler Franz Vranitzky und die Autorin Christine Nöstlinger haben ihre Jugend hier verbracht. Regie: Chico Klein.

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