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INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 13. OKTOBER 2018

13.10.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 13. OKTOBER 2018)

WIENER STAATSOPER: HEUTE UMBESETZUNG BEI „EUGEN ONEGIN“.  Ferruccio Furlanetto sagt ab, Dan Paul Dumitrescu singt den „Gremin“

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Dan Paul Dumitrescu

Auszug aus der Kritik unseres Mitarbeiters Karl Masek vom 10.10.: Enttäuschend leider Ferruccio Furlanetto als Gremin, der normalerweise mit der berühmten Arie „Ein jeder kennt die Lieb‘ auf Erden“ in einer Zehn-Minuten-Rolle abräumt. Verquollen diesmal die Tongebung – und auch distonierend. Hoffentlich nur eine schwächere Abenddisposition, vielleicht auch Opfer des Schneckentempos vom Pult?

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WIENER STAATSOPER: EINIGE FOTOS ZUR NEUPRODUKTION „LES TROYENS“  (Premiere am Sonntag 14.10. – bereits um 16,30 h!)


Brandon Jovanovich, Joyce DiDonato. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Joyce DiDonato. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Igor Onishenko. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Rachel Frenkel, Brandon Jovanovich. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Peter Kellner. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Weitere Fotos morgen!

ZUR TROYENS-PREmiere: INTERVIEW MIT ADAM PLACHETKA ONLINE!


Mit Gattin Kateřina Kněžíková und Töchterchen Nummer Eins Adela Foto (C) ihot.cz

In seinem Auftreten scheint der im Sternzeichen des Stieres 1985 auf die Welt gekommene auch tatsächlich jener typische Vertreter jener, in den sogenannten „Festen Sternzeichen“ Hineineborenen: Der tschechische Bariton ADAM PLACHETKA. Das äußert sich – wenn man den Gurus dieser rätselhaften Zunft der Vorhersage Glauben schenken soll – durch Beharrlichkeit, festen Willen und…natürlich für seinen Beruf sowieso sehr wichtig, durch einen „langen Atem“.

Gerade in seiner neuesten Partie, dem eines persischen Prinzen am Hofe Trojas, namens Chorebus  – oder wie der Verlobte Cassandras bei Berlioz so schön auf Französisch heißt: Chorébe – hätte er der Ikone unter den Zukunftsdeuterinnen mehr Glauben schenken sollen. So wurde das Duett gleich zu Beginn des Riesenwerkes auch schon wieder sein Abschied. „Il est mort“ stellt Cassandra später, gefragt nach ihrem fiancé, lakonisch fest. Und gefragt, teilt mir der Sänger mit, dass er zwar früh tot ist, aber noch lange warten muss auf seinen zweiten Auftritt bei den Geistererscheinungen im letzten Akt…

Zum Interview Adam Plachetka (mit Peter Skorepa)

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HEUTE PREMIERE IN DER WIENER VOLKSOPER:“ ZAR UND ZIMMERMANN“

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Daniel Schmutzhard (Zar Peter). Copyright: Johannes Ifkovits

Bericht aus der Generalprobe:

Übrigens noch ein GP-Bericht:

„Zar und Zimmermann“ ist das Beste, was ich seit Jahr und Tag in der Volksoper gesehen habe, keine Angst vor Windmühlen und Holzschuhen, Delfter Kacheln und Schiffen, das aber mit einer so lockeren Ironie präsentiert, dass es mit der herrlichen Lortzing Musik geradezu mitschwingt. Wunderbar!!!

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Lars Woldt (van Bett), Stefan Cerny (Lord Syndham. Copyright: Barbara Palffy/ Wiener Volksoper

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HEUTE IM LINZER LANDESTHEATER: MACBETH . Choreographisches Theater von Johann Kresnik | Kurt Schwertsik | Gottfried Helnwein


Fotos © Dieter Wuschanski

Musiktheater: Ströme von Blut sollen morgen im Linzer Musiktheater fließen, wenn Johann Kresnik, Gottfried Helnwein und Kurt Schwertsik die düstere Geschichte um den schottischen Thron tanzerzählen lassen…

Johann Kresnik | Kurt Schwertsik | Gottfried Helnwein
Macbeth
(Rekonstruktion)

Choreografisches Theater von Johann Kresnik nach William Shakespeare | Musik von Kurt Schwertsik

Tanz
Premiere 13.10.2018
Spielstätte Großer Saal Musiktheater
Dauer 01 Std. 50 min.


Fotos © Dieter Wuschanski
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WIEN/ Museumsquartier: HEIDI – das Familienmusical (auch heute)

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Copyright: Agentur Werner

ZUM PREMIERENBERICHT von Ira Werbowsky

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ORF III am Wochenende: Zweitägiger Hörbiger-Schwerpunkt zum 80. Geburtstag, Staffelauftakt „DENK mit KULTUR“

Außerdem: „zeit.geschichte“-Tripel zum 10. Haider-Todestag mit u. a. ORF-III-Neuproduktion „Jörg Haider – Der letzte Tag“ =

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information gratuliert am Wochenende der Grande Dame des österreichischen Films Christiane Hörbiger zum 80. Geburtstag, den diese am 13. Oktober feiert. Höhepunkt des zweitägigen Schwerpunkts ist am Sonntag, dem 14. Oktober 2018, die Ende September aufgezeichnete Geburtstagsgala aus dem ORF RadioKulturhaus, bei der Stars wie Mario Adorf und Otto Schenk die Jubilarin würdigen und auf ihr umfassendes Werk blicken. Am Samstag, dem 13. Oktober, befasst sich ORF III in einem dreiteiligen Schwerpunkt mit dem vor zehn Jahren verstorbenen Jörg Haider. Zu sehen ist u. a. die Premiere der Produktion „Jörg Haider – Der letzte Tag“. Außerdem meldet sich am Samstag „DENK mit KULTUR“ mit der fünften Staffel des ORF-III-Late-Night-Formats zurück und begrüßt in der Auftaktsendung Kabarettist Viktor Gernot und Schauspielerin Brigitte Kren.

Samstag, 13. Oktober: Christiane-Hörbiger-Tag ab 8.50 Uhr, im Hauptabend (ab 20.15 Uhr) Jörg-Haider-Schwerpunkt, danach „DENK mit KULTUR: Viktor Gernot und Brigitte Kren“ (22.45 Uhr) und „Soundcheck Österreich: Klubkonzert mit Viktor Gernot“ (23.40 Uhr)

ORF III setzt seinen umfassenden Christiane-Hörbiger-Programmschwerpunkt am Geburtstag der Jubilarin, am Samstag, dem 13. Oktober, fort: So stehen nach einer weiteren Folge der Erfolgsserie „Julia – eine ungewöhnliche Frau“ (8.50 Uhr) die Spielfilme „Donauwalzer“ (9.40 Uhr), „Meine Schwester“ (11.20 Uhr), „Die Gottesanbeterin“ (12.45 Uhr), „Die Geschworene“ (14.20 Uhr) und „Tafelspitz“ (15.50 Uhr), sowie der Dokudreiteiler „Die Hörbigers – Eine Schauspieldynastie“ (17.30, 18.25 und 19.20 Uhr) auf dem Spielplan. Im Hauptabend erinnert in ORF III ein dreiteiliger „zeit.geschichte“-Schwerpunkt an den vor zehn Jahren verstorbenen Jörg Haider. Den Auftakt macht die ORF-III-Neuproduktion „Jörg Haider – Der letzte Tag“ (20.15 Uhr). Haiders letzter Arbeitstag begann an jenem Freitag, dem 10. Oktober 2008, um 9.30 Uhr am Friedhof Annabichl. Wie an jedem 10. Oktober, dem Landesfeiertag, an dem der Volksabstimmung von 1920 gedacht wird, legte der Landeshauptmann einen Kranz am Ehrenmal der Abwehrkämpfer nieder. Wie kam es Stunden später zu seinem plötzlichen Unfalltod? Birgit Mosser-Schuöcker begibt sich auf Spurensuche nach Haiders letzten 24 Stunden. Anschließend folgt „Jörg Haider – Geschichte eines Grenzgängers“ (21.05 Uhr) von Peter Liska und Gerhard Jelinek. Danach ist die ORF-III-Dokumentation „Herbert Kraus und die Wurzeln der FPÖ“ (21.55 Uhr) zu sehen. Gerhard Jelinek und Birgit Mosser-Schuöcker erzählen in diesem Film von der Entstehung des „Dritten Lagers“ und unternehmen zugleich eine Zeitreise durch Österreichs jüngere Geschichte. Im Spätabend meldet sich Dialektsängerin und Moderatorin Birgit Denk zurück mit einer neuen Staffel des Late-Night-Formats „DENK mit KULTUR“. Beim Auftakt mit „Viktor Gernot und Brigitte Kren“ (22.45 Uhr) erzählt der Kabarettist, Sänger und Entertainer u. a. über seine komödiantischen Anfänge mit Michael Niavarani und seine Begeisterung für Peter Alexander. Brigitte Kren war 25 Jahre im Wiener AKH tätig, ehe es sie ins Schauspiel verschlug – vor allem ihre Rolle als Maria in der ORF-Serie „Vier Frauen und ein Todesfall“ verschaffte ihr den Durchbruch. Seit Kurzem hat sie als neue „Soko Donau“-Chefin das Sagen. Viktor Gernot ist anschließend auch in „Soundcheck Österreich“ (23.40 Uhr) mit seinem beliebten Klubkonzert zu erleben.

Sonntag, 14. Oktober: „Theater & Fernsehlegenden“ mit „Der Herr Karl“ (9.10 Uhr) und „Helmut Qualtinger – Porträt eines Unbequemen“ (10.10 Uhr), Christiane-Hörbiger-Tag ab 10.55 Uhr mit u. a. „Die Christiane Hörbiger Gala – Eine Filmlegende wird 80“ (20.15 Uhr)

Der ORF-III-Schwerpunkt zum 90. Geburtstag von Helmut Qualtinger wird am Sonntag, dem 14. Oktober, fortgeführt. Um 9.10 Uhr ist noch einmal der legendäre Monolog „Der Herr Karl“ zu sehen. Danach folgt die Doku „Helmut Qualtinger – Porträt eines Unbequemen“ (10.10 Uhr) von Wolfgang Beyer. Ab 10.55 Uhr startet der zweite ORF-III-Tag zu Ehren von Christiane Hörbiger: Zunächst stehen die Dakapos der Spielfilme „Die Gottesanbeterin“ (10.55 Uhr), „Die Geschworene“ (12.25 Uhr), „Donauwalzer“ (13.50 Uhr), „Meine Schwester“ (15.30 Uhr) und „Tafelspitz“ (17.05 Uhr) auf dem Programm. Danach ist Hörbiger in „Annas zweite Chance“ aus dem Jahr 2009 als Naschmarkt-Standlerin zu sehen, die ums finanzielle Überleben bangt. Als Höhepunkt des Hörbiger-Reigens zeigt ORF III „Die Christiane Hörbiger Gala – Eine Filmlegende wird 80“ (20.15 Uhr). Bei der am 22. September im ORF RadioKulturhaus aufgezeichneten Veranstaltung spricht die Jubilarin an der Seite von Freunden, Weggefährten und Familienmitgliedern über ihr außergewöhnliches Leben. Abschließend präsentiert ORF III die Romanverfilmung „Die lange Welle hinterm Kiel“ (21.30 Uhr) mit Christiane Hörbiger, Mario Adorf, Veronica Ferres u. a.
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STIFTSBASILIKA ST. FLORIAN: Gedenkkonzert zu Anton Bruckners Todestag als ABSCHLUSS DES INTERNATIONALEN BRUCKNERFESTES LINZ 2018

11.10. 2018 – Karl Masek

Mozart-Sakralwerke als Bruckner-Bezug? Das ist auf den zweiten Blick vollkommen plausibel.

Mozarts Messe, c-Moll, KV 427 (417a)  hat Anton Bruckner wahrscheinlich schon als 11- oder 12-Jähriger in Hörsching kennen gelernt. Lebte doch dort damals sein Cousin und Firmpate Johann Baptist Weiß, ein damals regional sehr geschätzter Musiker. So hieß es in einer Bruckner-Biografie: „Beim ersten Erntefeste, das der Junge in Hörsching verbrachte, wurde Mozarts Große Fugen-Messe  (1782/83 entstanden, aber unvollendet geblieben) aufgeführt.“ Mozarts Requiem, d-Moll, KV 626 wiederum war für Bruckner ein zentrales Werk und wichtiges Vorbild für die eigenen Sakralkompositionen. Enge Beziehung Bruckners zum Requiem bestand auch durch häufiges Hören, mehrmalige Mitwirkung als Organist und durch gründliche eigene Werkanalyse.

Die Fachwelt bezeichnet die c-Moll-Messe und das Opus summum Mozarts als seine bedeutendsten Sakralwerke. Nach diesem Abend in der Stiftsbasilika St. Florian kann man nur vollinhaltlich beipflichten.


Bach-Consort Wien. Copyright: Julia Wesely

Das Bach Consort Wien, der Salzburger Bachchor und die Starbesetzung mit den Sopranistinnen Yeree Suh und Sophie Karthäuser, dem Mezzosopran Anna Bonitatibus, dem Tenor Martin Mitterrutzner und dem Bassisten Luca Pisaroni sorgten für ein Musikereignis der besonderen Art.

Spannend die Entstehungsgeschichte der monumentalen c-Moll-Messe (sozusagen Mozarts „Missa Solemnis“) und die Vermutungen, warum das fast einstündige Werk unvollendet blieb. Es ist eine Kantatenmesse mit Wechsel von gewaltigen, monumentalen Chorpassagen voll ausufernder Polyphonie und bisher un-erhörten Klangexperimenten mit innigen, aber auch bravourösen Ensemble-Abschnitten und teilweise arienhaften Soli. Mozart sprengte in jedem Fall den Rahmen aller seiner bisherigen Messkompositionen durch die Auseinandersetzung mit Bachs Polyphonie  sowie dem monumentalen Stil der Oratorien Händels. Warum die Messe ein Torso blieb, ist ungeklärt. Vielleicht, weil man meinte, dass eine „vollständige Vertonung des Messtextes in den begonnenen Dimensionen eine Aufführung innerhalb eines Gottesdienstes unmöglich habe erscheinen lassen“, vielleicht aber auch die Abwendung Mozarts vom dogmatischen Katholizismus und Hinwendung zum Freimaurertum im Jahr 1784.

Wie auch immer: Die stilistische Vielfalt des Werkes, seine gewaltigen Dimensionen, atemberaubenden Modulationen und Wendungen (z.B. von g-Moll nach Es-Dur im „Qui tollis“), die besonderen technischen und klanglichen Herausforderungen für Solisten, Chor und Orchester: das reizt einen Erzmusiker wie Rubén Dubrovsky. Mit der ihm eigenen Impulsivität und seinem enormen Gestaltungswillen durchmisst er die Messteile, spielt gekonnt mit der Nachhallakustik in der Basilika, erreicht mirakulöse Klangwirkungen, lässt die Chromatik, die dissonanten Reibungen und monumentalen Steigerungen zu ihrem Recht kommen., gebietet souverän über die komplizierten polyphonen Verästelungen.

Der Bachchor Salzburg (gegründet 1993 und seit 2003 mit gewohnt perfekter Einstudierungsarbeit durch den  großen Könner unter den Chorleitern, Alois Glaßner) bestätigt das große internationale Renommee bestechend mit einem Ensembleklang, wie er homogener, klangschöner und kraftvoller kaum sein kann. Mit stratosphärischen Schwebetönen und unfehlbarer Intonation die Soprane, kraftvoll die Tenöre, perfekt grundierend Alt und Bass.


Yeree Suh. Copyright: Marco Borggreve

Yeree Suh als Sopran 1 mit glockiger Engelsstimme zum Niederknien bei der bewegenden „Et incarnatus est“-Arie  (kongenial die Holzbläser-Begleitung) mit himmlischen Längen, die man mehr als vierzig Jahre später Schubert zugeordnet hat.

Sophie Karthäuser als Sopran 2 mit noblem Legato, klar fokussierter Stimme und souveränen Intervallsprüngen im „Laudamus Te“,ist sie die Lyrische und  verschmilzt mit ihrer Kollegin in den Duetten aufs Beste.

Das „Sanctus“ hat freudiges Brio, das“Benedictus“ ist von perfekter Homogenität (hier beweisen auch der Tenor Martin Mitterrutzner und der Bass Luca Pisaroni große Klasse).

Dann das bekanntlich ebenfalls von Mozart unvollendet gebliebene Requiem. In einem Skizzenblatt hat Mozart offensichtlich eine vierstimmige Exposition einer „Amen“-Fuge notiert. Es sind 16 Takte, diese erklangen ganz am Ende des Mozart-Fragments, also nach dem „Hostias“, wobei im letzten Takt der Vokal „A“ gleichsam in der Luft hängen bleibt, und das Amen „gefriert dem Chor gleichsam auf den Lippen“. Mit diesem „A…“ endet das Konzert – und man wagt lange nicht zu atmen, bis der Applaus sich langsam, wie aus dem Nichts kommend, mit immer mehr Händen Bahn bricht.

Auch davor ereignet sich Epochales vom „Requiem aeternam“ bis zur Sequenz III – Eine künstlerische Einheit bei den Mozart-Teilen (ohne Süßmayer-Fortsetzung), das „Lacrimosa“ bricht mittendrin ab.


Martin Mitterrutzner. Copyright: Emanuel Altenburger

Das Orchester spielt mit edler Tongebung, samtdunklem Sound, Akzente werden ohne klangliche Schroffheit gesetzt. Der Chor gestaltet auch hier mit allen Gefühlsschattierungen, dem tiefen Ernst, der diesem Werk innewohnt („Dies irae“, „Rex tremendae…“). Luca Pisaroni mit dunklem „Tuba mirum“ – grandios das Posaunen-Solo! Auf einer Wellenlänge  Sophie Karthäuser (intensiv ihr „Kyrie“) Anna Bonitatibus (pastos ihr stilkundiger Mezzosopran) und Martin Mitterrutzner (souverän mit edlem, lyrischem Timbre „Liber scriptus proferetur“)

Nochmals: Ein Musikereignis der besonderen Art – ein würdiger Abschluss des heurigen Bruckner-Festivals!

Karl Masek

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