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INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 12. MÄRZ 2022)

12.03.2022 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 12. MÄRZ 2022)

HEUTE IN DEN KINOS: Strauss ARIADNE AUF NAXOS aus der Metropolitan-Opera

MET Opera: Richard Strauss - Ariadne Auf Naxos - KulturVision e.V.

Metropolitan Opera New York

Worldwide broadcast/ Weitweite Kinoübertragung , 12.März 2022 13:00 (in US) (19:00 in Europa, mit Vorberichten 18 Uhr)

Finde Dein Kino: https://www.metopera.org/season/in-cinemas/theater-finder/

Marek Janowski, DIRIGENT

Lise Davidsen ARIADNE
Brenda Rae ZERBINETTA
Brandon Jovanovich BACCHUS
Isabel Leonard KOMPONIST
Johannes Martin Kränzle MUSIKLEHRER
Sean Michael Plumb HARLEKIN
Wolfgang Brendel HAUSHOFMEISTER
u.a.

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ROM: Accademia Santa Cecilia: Jonas Kaufmann probt Kalaf in „Turandot“

I have some exciting news to share: @warner_classics will be releasing a recording of “Turandot”! These past few weeks, Sondra Radvanovsky (@sondraradvanovsky), Ermonela Jaho (@ermonelajaho), Antonio Pappano and I have been hard at work as we recorded the entire opera. We look forward to sharing it with you soon!

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ZU INSTAGRAM mit mehreren Probenfotos

Interview Pappano/ Kaufmann

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ZU YOUTUBE-VIDEO
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Die glorreichen Drei – unsere Empfehlungen der Woche

Benefizkonzert für die Ukraine mit Anne-Sophie Mutter

Münchner Philharmoniker | Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks | Bayerisches Staatsorchester
Eine große, starke Geste: Die Münchner Spitzenorchester spielen zusammen mit Anne-Sophie Mutter für die Kinder in der Ukraine
Was für eine Besetzung! Anne-Sophie Mutter, die Münchner Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und das Bayerische Staatsorchester präsentieren ein gemeinsames Benefizkonzert in der Münchner Isarphilharmonie. Am Pult steht Lahav Shani. Anne-Sophie Mutter liegt das Wohlergehen und die musikalische Bildung von Kindern sehr am Herzen. Der Erlös des Konzerts kommt vollständig Save the Children zugute.…
Live-Stream am 12. März 2022, 20:15 Uhr

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Pina – tanzt, tanzt sonst sind wir verloren

Tanzfilm-Dokumentation über die Choreographin Pina Bausch
Nur noch bis 11.3.22: Wim Wenders Oscar-nominierte Hommage an eine der größten Tänzerinnen und Choreographinnen aller Zeiten
Alles fließt, verharrt und gipfelt in Ekstase. Oben und unten vereinen sich in Bewegung. Schweben, als gäbe es keine Bodenhaftung. Die Welt dreht sich, es folgt der Rausch. Erfasst den Tanzenden, katapultiert ihn in andere Sphären. Als Wim Wenders die Choreografin Pina Bausch zum ersten Mal sieht, ist er hingerissen. Und er wird zum Verehrer…
In der Mediathek verfügbar bis 11. März 2022

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Antonio Vivaldi: Juditha triumphans
Staatsoper Stuttgart

Eine betörende Allegorie weiblichen Selbstbewusstseins in der bildstarken Inszenierung von Silvia Costa
Die Geschichte der strahlend schönen hebräischen Witwe Judith, die Holofernes, den Würgengel ihres Volkes, verführt und mit seinem eigenen Schwert den Kopf abschlägt, ist am 12. März 2022 live aus der Staatsoper Stuttgart zu erleben. Ein faszinierendes Werk, das im frühen 18. Jahrhundert von Antonio Vivaldi ausschließlich für Frauenstimmen komponiert wurde. Bei der Uraufführung 1716…
Live-Stream am 12. März 2022, 18:50 Uhr

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Zur Uraufführung von Andri Joël Harison an der Wiener Staatsoper | Sa, 5.3.2022 im Gustav Mahler-Saal

Die Uraufführung der ersten drei Lieder des Liederzyklus „Die Weisen einer Liebenden“ nach eigenen Gedichten für Sopran und Klavier war für den Komponisten und die Sängerin ein außerordentlicher Erfolg und ebenso eine außergewöhnliche Bereicherung für das Opernstudio des Hauses.

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Andri Joël Harison. Copyright: Harison

Beim Wort „Lied“ könnte vielleicht der eine oder andere Zuhörer etwas Einfacheres erwartet haben, als das, was Andri Joël Harison in seine Komposition gelegt hat.
Jedes Lied ist eine eigene Welt für sich – man wird entführt in eine Welt voller Schönheit und Wohlklang, in einen romantischen und zugleich wahrhaftigen Stil, der womöglich auch einen Einblick in die Persönlichkeit des Komponisten gibt.

„Seligkeit“, so lautet der Titel des ersten Liedes, der spätestens nach der kurzen Introduktion am Klavier eine beseelte Atmosphäre in den Saal brachte, die die Sängerin bis zum Schluss des Liedes übernahm und sich zu eigen machte. Die zunächst einfach erscheinende Melodik der Gesangsstimme ist durchaus komplex gestaltet und spielt sich häufig in den hohen Regionen der Frauenstimme ab, die von der Sopranistin Anna Nekhames jedoch mit Leichtigkeit gesungen wurden, deren strahlendes Kleid die Ausdruckskraft ihres Gesanges auf unverwechselbare Art verstärkte. Trotz ihrer Koloraturfähigkeit, die im späteren Programm im Frühlingsstimmen-Walzer zu hören war – mit hohem f wohlgemerkt  – gab sie den Liedern einen lyrischen Grundcharakter, wodurch sie ihre Gestaltung mit Natürlichkeit bereichern konnte. Überraschenderweise war das Liedhafte an sich in diesem Lied kaum erkennbar, kommt Seligkeit doch eher den stimmlichen Ansprüchen einer Opernarie als einem Lied gleich. Besonders das Ende dieser „Liedarie“ und die signifikante melodische Ausprägung der Sopranstimme erinnern an die Opern von Richard Strauss.

Das zweite Lied „Tagträume“ vermittelt ein verträumtes Gleiten in den Tag, sanft bewegt und beinahe stillstehend wird der Hörer zu Beginn zum Tagträumen angeregt. Vom Komponisten am Klavier wurde äußerst feinfühlig musiziert bis ins leiseste Pianissimo. Es kommt einem vor, als hätte er ein Orchester in seinen Fingern. Es ist wohl ein Vorausgriff auf die sich in Entstehung befindende Orchesterfassung der Lieder. Auch der Klangteppich, der die Sängerin durch die Stücke trug, war von einer selten gehörten Transparenz geprägt. Dass Joël Harison das gesamte Konzertprogramm der Sängerin auswendig begleitet hat, sei dabei nur am Rande erwähnt. Die drei Strophen des Morgens, Mittags und Abends variieren lediglich im Tempo und sind jeweils melodische Kantilenen, die der Sopranistin ein herzvolles Singen ermöglicht haben.

Das dritte und letzte Lied „Liebesglück“ war sehr beschwingt und bildete ein gelungenes Kontrastprogramm zu den ersten beiden Liedern. Bis auf einige unerwartete harmonische Wendungen ist dieses Stück sehr tonal angelegt, dadurch gab es viel dynamische Möglichkeiten zur Interpretation, die beide geschickt für sich in Anspruch nahmen. Erst gegen Ende ließen das Tempo und die Dynamik stark nach, wodurch sich das Finale ankündigte, das von einem strahlenden Spitzenton gekrönt wurde. 

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Andri Joël Harison, Anna Nekhames.Copyright: Alexander Besenböck

Anschließend gab es reichend Anerkennung für das harmonische Duo – die Sängerin Anna Nekhames und den Komponisten Andri Joël Harison am Klavier – durch hörbare Beifallsbekundungen des Publikums, das den Gustav Mahler-Saal zur Gänze gefüllt hatte.

Man darf gespannt sein, wie und wann der Liederzyklus „Die Weisen einer Liebenden“, den man als kleines Gesamtkunstwerk betrachten kann, das durchaus an bedeutende, gleichgesinnte Komponisten aus der Vergangenheit erinnert, fortgesetzt wird. Es wäre interessant zu sehen, ob der Komponist auch ein größeres Werk auf ähnlich detailreiche und klanglich intime Weise gestalten kann.

Insgesamt war diese Uraufführung ein bemerkenswerter, musikalischer Hochgenuss, der dem Publikum lange Zeit in Erinnerung bleiben wird.

Heute (12.3.) Vormittag wird eines seiner Lieder in der Besetzung der Uraufführung um 10:05 Uhr in OE1 in der Sendung „Klassik-Treffpunkt“ (Der erste Jahrgang der Wiener Staatsoper, Moderation Albert Hosp) aus dem Klangforum des ORF Radiokulturhauses live zu hören sein.

Mag. Isolde Cupak
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Musica Bayreuth 2022

Den Aufbruch wagen: Von Alceste über Bach und Beethoven zu Sky du Mont

Liebe Freundinnen und Freunde der Musica Bayreuth,

die sich abzeichnenden Corona-Lockerungen haben uns inspiriert, nach vorne zu gehen und ein gewohnt vielfältiges Programm zu präsentieren, das richtig viel Freude bereitet – was wir in Zeiten des aktuellen Konflikts bitter nötig haben.
Die Internationalen Gluck-Festspiele mit Michael Hofstetter sind gleich zu Beginn unser Kooperationspartner in diesem Jahr, sie bringen die Neuinszenierung von Glucks Alceste sowie ein Konzert mit der Akademie für Alte Musik Berlin (in Zusammenarbeit mit den Residenztagen der Bayerischen Schlösserverwaltung), sowie ein „Gipfeltreffen“ mit dem Sopranisten Samuel Mariño ins Markgräfliche Opernhaus.

Zuvor starten wir in der Stadtkirche mit Bruckners Sechster und einem zeitgenössischen Werk mit der Jungen deutsch-französisch-ungarischen Philharmonie sowie einem Orgelkonzert mit Viktor Lukas. Dort präsentieren wir auch englische A-cappella aus der Reformationszeit mit dem Tenebrae Choir.

Das Tanzspektakel Beethoven! The Next Level findet (im dritten Anlauf) endlich statt – auf der Kulturbühne Reichshof, passend zum Festkonzert (Veranstaltung der Stadt Bayreuth) anlässlich Richard Wagners Dirigat von Beethovens Neunter zur Grundsteinlegung des Festspielhauses vor 150 Jahren – im Markgräflichen Opernhaus.

Dort geht es weiter mit J.S. Bach: Seine Orchestersuiten mit dem Münchner Bach-Orchester sowie Klavierkonzerte mit Evgeni Koroliov und dem Thüringer Bach Collegium. Sophie Junker schlüpft in die Rolle von Händels Nachtigall, Kai Wessel bringt mit Musica Alta Ripa zur Tosc@ Bayreuth Opern-Konferenz der Universität seltene Arien zu Gehör und Spirit of Musicke stellen mit ihrem Programm Women 4 Baroque im Weißen Saal des Schlosses Fantaisie Komponistinnen des Barock vor.

Die zweite szenische Opernproduktion unserer Saison, Giuseppe Scarlattis Werk über die wundersame Wirkung von Mutter Natur, kommt von den Musikfestspielen Potsdam-Sanssouci unter der Leitung von Dorothee Oberlinger.
Musica Bayreuth lebt von den Grenzüberschreitungen, diese bieten Sky du Mont und Mirror Strings sowie das Sheridan Ensemble im Markgräflichen Opernhaus, das Orthemis Orchestra im Zentrum und die Gruppe Wildes Holz mit ihrem neuen Programm „Grobe Schnitzer“ in der Panzerhalle.

Spannend wird die Live-Aufführung des Stummfilms Nosferatu von F.W. Murnau (1922) mit großer Orchesterbegleitung der Vogtland-Philharmonie – stilecht im Reichshof.

Erstmals veranstalten wir ein Campus-Konzert im Glashaus an der Uni für die Studierenden und endlich können wir wieder Schülerkonzerte am Vormittag anbieten mit Beethoven! The Next Level und dem Orthemis Orchestra: Concerto a tempo d’umore.

Diesen Humor brauchen wir jetzt.

Zum aktuellen Programm geht es hier. Tickets sind online unter www.musica-bayreuth.de und an der Theaterkasse Bayreuth zu erhalten.

Die Corona-Situation ist noch nicht geklärt, daher werden Tickets zunächst nach den geltenden Regeln verkauft. Alle Karteninhaber werden gebeten, sich kurz vor der Veranstaltung über auf die Homepage www.musica-bayreuth.de zu aktuellen Vorgaben und Änderungen zu informieren. Es ist denkbar, dass es weiterhin eine FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen geben wird.
Wir freuen uns darauf, Sie endlich wiederzusehen!
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BUCH: Mord an der Universität Wien, 1986. Ein Schluck Wasser. Und es ist vorbei.

Der bekannte Historiker Karl Vocelka legt seinen ersten Krimi vor und nimmt uns auf einen spannenden Zeit-Ausflug in die 80er-Jahre und hinter die Kulissen des Uni-Betriebs mit.

Während eins öffentlichen Hearings zur Neubesetzung einer Professorenstelle kippt einer der Bewerber um. Herzinfarkt? Schlaganfall oder Mord? Chefinspektor Lietzmann nimmt die Ermittlungen auf. Sein erster Verdacht fällt auf einen Dozenten. Ein bunter Vogel und Alt-68er, der so gar nicht in die Schar der übrigen Universitätslehrer passt. Um den Verdacht zu entkräften, beginnt der Dozent Nachforschungen anzustellen und gerät dabei in Labyrinth von Sex, Lügen und Intrigen in der akademischen Welt

Karl Vocelka : Der Dozent und der Tod
Ein Universitätskrimi
Klappenbroschur
192 Seiten
ISBN 978-3-8000-9011-2
€ 16,00

Soeben erschienen!

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ORF III am Wochenende: Siebenteiliger „zeit.geschichte“-Schwerpunkt zur Historie Russlands

Außerdem: Neue Folge „André Hellers Menschenkinder“ zum 75. Geburtstag Franz Schuhs, „Erlebnis Bühne: Mozart im Dienste der Humanität“

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information präsentiert am Samstag, dem 12. März 2022, ab dem Nachmittag einen siebenteiligen „zeit.geschichte“-Schwerpunkt über die vergangenen 100 Jahre russischer Historie. Am Sonntag, dem 13. März, zeigt ORF III im Hauptabend eine neue Ausgabe von „André Hellers Menschenkinder“ zum 75. Geburtstag des österreichischen Schriftstellers Franz Schuh, gefolgt vom „Erlebnis Bühne“-Konzert „Mozart im Dienste der Humanität“ mit Daniel Barenboim und dem West-Eastern Divan Orchestra aus Genf 2015. Bereits am Morgen steht ein katholischer Live-Gottesdienst auf dem Programm.

Samstag, 12. März

Zum Auftakt des „zeit.geschichte“-Schwerpunkts im Zeichen der russischen Geschichte zeigt die Dokumentation „Jahrhundertbauwerk Trasse“ (15.30 Uhr) „Wie das russische Erdgas in den Westen kam“. Seit den 1960er Jahren gibt es Versuche, vom sowjetischen Rohstoff-Reichtum zu profitieren. Das daraus resultierende Erdgas-Röhren-Geschäft von 1970 ist nicht weniger als der größte West-Ost-Handelsvertrag der Nachkriegsgeschichte. Anschließend folgt der Zweiteiler „Moskaus Imperium – Aufstieg und Fall“ (ab 17.05 Uhr).

Im Hauptabend steht die Doku-Trilogie „KGB – Schild und Schwert“ auf dem Programm. Folge eins „Tscheka und Roter Terror“ (20.15 Uhr) geht zurück ins Jahr 1917: Damals gründete Lenin die Geheimpolizei Tscheka mit dem Auftrag, Terror und „Säuberungen“ durchzuführen. Der ab 1938 als Geheimdienstchef agierende berüchtigte Lawrenti Berija warnte Stalin vergeblich vor dem Überfall der Wehrmacht, ließ ganze Volksgruppen als Kollaborateure deportieren und das US-Atombombenprojekt ausspionieren. Teil zwei „KGB und Kalter Krieg“ (21.10 Uhr) zeigt, wie die Sowjets durch Berijas NKWD schon 1949 eigene Atomwaffen und den Status der Supermacht erlangten. Als Stalin 1953 starb, ließ Nikita Chruschtschow Berija verhaften. Der Geheimdienst wurde umbenannt in KGB. Der finale, dritte Film „FSB und Putins Russland“ (22.05 Uhr) thematisiert, wie Wladimir Putin vom Geheimdienstoffizier zum Präsidenten wurde und beleuchtet Giftmorde sowie Verfolgung und Tötung kritischer Journalistinnen und Journalisten während der Ära Putins. Der Abend schließt mit der Dokumentation „Putins Zeugen – Der Aufstieg von Wladimir Putin“ (23.00 Uhr).

Sonntag, 13. März

Den Programmtag am Sonntag läutet „ORF III LIVE“ um 10.00 Uhr mit der Übertragung des katholischen Gottesdienstes aus der Pfarre Gallneukirchen in Oberösterreich ein. Dem Essayisten und Schriftsteller Franz Schuh gratuliert ORF III im Hauptabend mit der neuen Ausgabe von „André Hellers Menschenkinder: Franz Schuh“ (20.15 Uhr) zum 75. Geburtstag. Auf die Dinge des Lebens hat Schuh seinen ganz eigenen Blick. Nicht zuletzt seine Erkrankung hat ihm die Vergänglichkeit des Lebens vor Augen geführt und seinen philosophischen Blick auf die menschliche Existenz geschärft. Wie so oft gelingt es André Heller auch in dieser Folge der ORF-III-Reihe, seinen Gast erzählerisch zu öffnen und ihm sehr persönliche Wahrheiten zu entlocken. Franz Schuh spricht über seine Familie, seinen Werdegang, das Interesse für die Philosophie, die er dann auch studierte, sowie seinen wendungsreichen Lebensweg.

Danach präsentiert „Erlebnis Bühne“ (21.15 Uhr) unter dem Titel „Mozart im Dienste der Humanität“ ein Konzert von Daniel Barenboim und dem von ihm gegründeten West-Eastern Divan Orchestra, das für ein friedliches Miteinander der Völker, Nationen und Religionen steht. Unter der Leitung Barenboims erklangen 2015 im Völkerbundpalast in Genf, dem Hauptsitz der Vereinten Nationen, Mozarts Symphonie Nr. 39, Symphonie Nr. 40 und Jupiter-Symphonie Nr. 41.
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