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INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 11. JULI 2020)

11.07.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 11. Juli 2020)

Ich bin noch nie jemand etwas schuldig geblieben! Auch jetzt nicht. Ich komme darauf  zurück, wenn der Anlass gegeben ist! 

Bis dahin halte ich die Spannung aufrecht!

 

Der Teufelskreis der Inkompetenz!
https://www.humanresourcesmanager.de/news/dunning-kruger-effekt-was-ist-das.html

Der Dunning-Kruger-Effekt: Was ist das?

Der Teufelskreis der Inkompetenz! Der eigenen Unfähigkeit nicht bewusst: Wie Schwierigkeiten, die eigene Inkompetenz zu erkennen, zu Selbstüberschätzung führen“

Warum haben oft gerade inkompetente Menschen das größte Selbstbewusstsein? Das liegt am Dunning-Kruger-Effekt. Eine kurze Erklärung des Phänomens.

Egal, ob es um Berufliches oder Privates geht: Diejenigen, die am allerwenigsten über ein Thema Bescheid wissen, sind leider oft die, die glauben, sie wüssten es besser als andere. Schuld ist der Dunning-Kruger Effekt, den die Psychologen Justin Kruger und David Dunning von der Cornell University im Jahre 1999 im Rahmen einer Studie entdeckt haben.

Die besagte Studie ergab, dass gerade Menschen mit wenig ausgeprägten Kompetenzen dazu neigen, ihre Fähigkeiten zu überschätzen.

(gefunden von TTT)

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Stars der Wiener Staatsoper: Adrian Eröd singt Beethoven am 12. Juli im Schloss Heiligenkreuz-Gutenbrunn
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Sonntag, 12. Juli 2020, 11.00 Uhr
Schloss Heiligenkreuz-Gutenbrunn, 3454 Reidling

Stars der Wiener Staatsoper
Adrian Eröd, Bariton
Andrea Linsbauer, Klavier
Gernot Winischhofer, Violine
Magdalena Bernhard, Viola
Chi Ying Hsieh, Cello

Programm:
Ludwig van Beethoven „Die 10 Violinsonaten“
Sonate für Violine & Klavier F-Dur, „Frühlingssonate“

Lieder:
Dimmi, ben mio F-Dur
Ecco quel fiero istante G-Dur
In questa tomba oscura As-Dur
L’amante impaziente As-Dur

Serenade für Violine, Viola & Violoncello D-Dur (1797)

„Schottische Lieder“ (1818) mit Klaviertrio:
Since Greybeards inform us that Youth will decay
The lovely lass of Inverness
Farewell thou noisy Town
Faithfu’ Johnie
Come draw we round a cheerful Ring

Weitere Infos zu den Künstlern:
ostwestmusikfest.at/stars-der-wiener-staatsoper-adrian-eroed-singt-beethoven/

Weitere Informationen zu allen Meisterkonzerten 2020 finden Sie hier.
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Aus unseren IN MEMORIAM-GEBURTSTAGEN

11.7. Nicolai GEDDA: 95. Geburtstag

 Seine Mutter war Schwedin. Er wurde zuerst von seiner Tante Olga Gedda und nach deren Heirat 1928 durch deren Gatten, den Bassisten Michail Ustinow, adoptiert, der Bassist im Donkosaken-Chor war. Er verbrachte seit 1928 seine Kindheit in Leipzig, wo sein Vater Kantor der russisch-orthodoxen Gemeinde wurde. 1934 kam er nach Schweden zurück und begann später eine Lehre als Bankkaufmann. Zufällig wurde seine Stimme entdeckt und durch Carl Martin Öhmann in Stockholm, später durch Paola Novikowa in New York, ausgebildet. 1950-51 war er in der Opernschule der Stockholmer Oper. Er debütierte 1951 an der Königlichen Oper von Stockholm als Chapelou in Adams »Der Postillon von Lonjumeau«. Es kam sehr schnell zur Entwicklung einer glänzenden internationalen Karriere. 1959 wirkte er an der Stockholmer Oper in der Uraufführung von H, Sutermeisters »Der rote Stiefel« mit. 1953 Gastspiel an der Mailänder Scala als Don Ottavio im »Don Giovanni« und in der dortigen Premiere von »Trionfi« von Carl Orff. Hier sang er in weiterer Folge 1955 den Tamino in der »Zauberflöte«, 1958 in Beethovens Missa solemnis, 1966 den Faust von Gounod, 1969 und 1975 in Berlioz-Konzerten, 1974 den Don José in »Carmen« sowie 1976 mit dem Ensemble der Covent Garden Oper London die Titelpartie in »Benvenuto Cellini« von Berlioz; 1975, 1977 und 1993 gab er hier auch sehr erfolgreiche Liederabende. Es folgten Gastspiele in Turin und Rom und 1954 an der Grand Opéra Paris als Hüon im »Oberon« von Weber. An der Covent Garden Oper London sang er 1954 als Antrittspartie den Herzog im »Rigoletto«. Man bewunderte bei den Festspielen von Aix-en-Provence seinen Titelhelden in Glucks »Orfeo ed Euridice«, 1956 sang er dort in der klassischen Oper »Platée« von Rameau, 1954 den Vincent in den denkwürdigen Aufführungen von Gounods »Mireille« im Val d’enfer. Seit 1957 wirkte er bei den Salzburger Festspielen mit, wo man ihn 1957 als Belmonte in Mozarts »Entführung aus dem Serail«, 1958 als Anatol in »Vanessa« von Samuel Barber, 1959 als Ferrando in »Così fan tutte«, 1961 als italienischen Sänger im »Rosenkavalier« und als Don Ottavio, dazu in großen Konzertveranstaltungen (1959 in Beethovens Missa solemnis und 1961 in Bachs H-Moll-Messe) und in erfolgreichen Liederabenden (1959, 1961, 1969, 1971, 1974 und 1996) hörte sowie am 17.8.1957 in der Uraufführung der Neufassung von Liebermanns »Die Schule der Frauen« (als Horace). Regelmäßig war er an der Staatsoper von Wien zu Gast, an der er seit 1962 (Debüt als Tamino) bis 1977 in insgesamt 37 Vorstellungen auftrat, und zwar als italienischer Sänger im »Rosenkavalier«, als Herzog im »Rigoletto«, als Don Ottavio, als Faust von Gounod, als Rodolfo in »La Bohème«, als Cavaradossi in »Tosca«, als Riccardo in Verdis »Un ballo in maschera« und als Alfredo in »La Traviata«. 1967 gastierte er bei den Wiener Festwochen als Titelheld in »Orfeo ed Euridice« von J. Haydn zusammen mit Joan Sutherland. Auch an der Wiener Volksoper hat er gesungen (insgesamt 23 Vorstellungen). Hier debütierte er 1965 als Sou Chong in Lehárs »Das Land des Lächelns«. In der Saison 1989/90 gastierte er hier als Hoffmann. Außerdem wirkte er bei zwei Galakonzerten (1985 und 1986) mit und sang bei der Festvorstellung von »Die Fledermaus« zum 100-jährigen Bestehen der Volksoper zwei musikalische Einlagen. 1957 wurde er an die Metropolitan Oper New York berufen (Antrittspartie: Faust von Gounod). Er sang dort länger als fünfzwanzig Jahre und wirkte am 15.1.1958 in der Uraufführung der Oper »Vanessa« von Samuel Barber in der Rolle des Anatol und 1964 in der amerikanischen Erstaufführung der Oper »The Last Savage« von Menotti als Kodanda mit. Er hat an der Metropolitan Oper bis 1983 in 24 Spielzeiten 28 Partien in 367 Vorstellungen gesungen: den Don Ottavio, den italienischen Sänger im »Rosenkavalier«, den Hoffmann in »Hoffmanns Erzählungen«, den Tamino, den Lenski im »Eugen Onegin«, den Des Grieux in Massenets »Manon«, den Barinkay im »Zigeunerbaron« von Johann Strauß, den Alfredo, den Admète in »Alceste« von Gluck, den Dimitrij im »Boris Godunow«, den Pinkerton in »Madame Butterfly«, den Nemorino in »L’Elisir d’amore«, den Pelléas in »Pelléas et Mélisande«, den Elvino in »La Sonnambula«, den Herzog in »Rigoletto«, den Don José, den Romeo in »Romeo et Juliette« von Gounod, den Edgardo in »Lucia di Lammermoor«, den Rodolfo, den Hermann in »Pique Dame« von Tschaikowsky, den Arrigo in Verdis »I Vespri Siciliani«, den Riccardo, den Hans in Smetanas »Die verkaufte Braut«, den Ernesto im »Don Pasquale« und den Belmonte in der »Entführung aus dem Serail«. Er trat auch an den Opern von Chicago (1970 als Alfredo) und San Francisco (1968 als Titelheld in Aubers »Fra Diavolo«, 1971 als italienischer Sänger im »Rosenkavalier« und als Des Grieux in Massenets »Manon«) auf. 1961 große Konzert-Tournee durch Nordamerika. 1966 sang er als erste Wagner-Partie in Stockholm den Lohengrin. 1968 an der Covent Garden Oper die Titelrolle in »Benvenuto Cellini« von Berlioz. 1980 Gastspiel am Bolschoi Theater Moskau. Seine Kariere dauerte sehr lange; einen seiner größten Erfolge hatte er in der Spielzeit 1985-86 an der Oper von Stockholm in der Partie des Gustavus (Gustaf III.) in Verdis »Un Ballo in maschera«; 1991 trat er am gleichen Haus als Christian in der vergessenen Oper »Gustaf Wasa« von Naumann auf. Als Konzertsänger setzte er seine Karriere bis in die neunziger Jahre mit anhaltenden Erfolgen fort. 1995 gab er einen sehr erfolgreichen Liederabend in Wien. 1997 trat er an der Londoner Covent Garden Oper in der Partie des Abdisu in »Palestrina« von Hans Pfitzner auf. Kurz vor seinem 75. Geburtstag gab er 2000 in Wien einen glanzvollen Liederabend mit Liedern von Duparc, Tschaikowsky, E. Grieg und Rachmaninoff. Seinen letzten Liederabend in Wien gab er im Juli 2001 an der Wiener Staatsoper. Er nahm seinen Wohnsitz in Morges im Schweizer Kanton Waadt. 1965 wurde er schwedischer Hofsänger, 1966 Mitglied der schwedischen Musikakademie, 1968 Dekoration mit dem Orden »Litteris et artibus«. 1977 veröffentlichte er seine Memoiren (»Gåvan är inte gratis«). Er starb 2017 in Tolochenaz (Schweiz). – Ausdrucksvolle, musikalisch glänzend geführte lyrisch-dramatische Tenorstimme, besonders erfolgreich in Mozart-Partien und im französischen Repertoire. Großer Konzert- und Liedersänger. Die Vielseitigkeit seines Repertoires ist nicht weniger zu bewundern wie die Intensität seiner Gestaltung all dieser sehr verschiedenen Aufgaben.
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10.7.: Vor 125 Jahren geboren: Carl Orff, Magier der künstlerischen Moderne

https://www.deutschlandfunk.de/vor-125-jahren-geboren-carl-orff-magier-der-kuenstlerischen.871.de.html?dram:article_id=480260

Carl Orff – Wikipedia
Carl Orff. Foto: Wikipedia

Er wurde in der Maillingerstraße 16 (heute: Hausnr. 30) im Münchener Stadtteil Neuhausen geboren, war der Sohn eines Berufsoffiziers und erhielt ab 1900 Klavier-, Cello- und Orgelunterricht. In diesem Jahr erschien auch seine erste Komposition. Frühe Erfahrung im Musizieren in der Gruppe sammelte er als Schüler des Wittelsbacher-Gymnasiums, wo er das Schulorchester auf der Orgel, dem Klavier oder Harmonium begleitete und im Schulchor Solopartien als Sopran übernahm. Außerdem sang er sonntags im Kirchenchor, und zuhause, von seiner Mutter am Klavier begleitet, Opernpartien nach Klavierauszügen. Mit 14 Jahren war er nach dem Besuch der Oper Der fliegende Holländer von Richard Wagner tagelang so erregt, dass er diese bald darauf mit einem Klavierauszug ausgestattet erneut besuchen musste, um wieder ansprechbar zu werden. Nachdem Carl Orff 1911 unter anderem Gedichte von Hölderlin und Heine für Gesang und Klavier vertont hatte, studierte er 1913-14 an der Königlichen Akademie der Tonkunst in München und widmete sich daneben der Musikpädagogik. Nach kurzem Kriegsdienst 1917/18 war er bis 1919 Kapellmeister in München, Mannheim und Darmstadt…

…Carl Orff war viermal verheiratet, 1920-27 mit Alice Solscher, 1939-53 in zweiter Ehe mit der Musik-Therapeutin Gertrud Willert, 1954-59 in dritter Ehe mit der Schriftstellerin und Pädagogin Luise Rinser und ab 1960 in vierter Ehe mit Liselotte Schmitz (1930–2012). Orff hatte eine Tochter aus erster Ehe, die Schauspielerin Godela Büchtemann-Orff (1921–2013). Orff starb nach langer Krankheit am 29. März 1982 in München. Der von Abt Odilo Lechner geleitete Trauergottesdienst fand am 2. April in der Theatinerkirche statt, den musikalischen Rahmen bildete Mozarts Requiem. Am 3. April wurde Orff, seinem Wunsch entsprechend, im engsten Familien- und Freundeskreis in der „Schmerzhaften Kapelle“ der Klosterkirche Andechs beigesetzt. Für einen Nichtadligen und Nichtgeistlichen ist das eine ungewöhnliche Ehre. Seine Asche liegt unter einer Platte mit seinem Namen und einem Kreuz. Die Inschrift auf der Wandtafel über dem Grab lautet „Summus finis“ (lat. „das höchste Ziel“).

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METROPOLITAN OPERA-STREAMS – Week 18

Metropolitan Opera (@MetOpera) | تويتر

Monday, July 13
Puccini’s Manon Lescaut
Starring Kristine Opolais, Roberto Alagna, Massimo Cavalletti, and Brindley Sherratt, conducted by Fabio Luisi. From March 5, 2016.

Tuesday, July 14
Verdi’s La Traviata
Starring Ileana Cotrubaș, Plácido Domingo, and Cornell MacNeil, conducted by James Levine. Transmitted live on March 28, 1981.

Wednesday, July 15
Puccini’s Turandot
Starring Maria Guleghina, Marina Poplavskaya, Marcello Giordani, and Samuel Ramey, conducted by Andria Nelsons. From November 7. 2009.

Thursday, July 16
Berg’s Wozzeck
Starring Elza van den Heever, Tamara Mumford, Christopher Ventris, Gerhard Siegel, Andrew Staples, Peter Mattei, and Christian Van Horn, conducted by Yannick Nézet-Séguin. From January 11, 2020.

Friday, July 17
Rossini’s La Cenerentola
Starring Elina Garanča, Lawrence Brownlee, Simone Alberghini, and John Relyea, conducted by Maurizio Benini. From May 9, 2009.

Saturday, July 18
Mozart’s Le Nozze di Figaro
Starring Amanda Majeski, Marlis Petersen, Isabel Leonard, Peter Mattei, and Ildar Abdrazakov, conducted by James Levine. From October 18, 2014.

Sunday, July 19
Puccini’s La Bohème
Starring Teresa Stratas, Renata Scotto, José Carreras, Richard Stilwell, and James Morris, conducted by James Levine. From January 16, 1982.

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ENNIO MORRICONE –60 Jahre überragende Filmmusik in fast 100 Filmen – Er war der MOZART DER FILMMUSIK

10. November 1928 in Rom; † 6. Juli 2020

 

Was soll man als erklärter Filmmusik-Fan zum Tode dieser Legende schreiben. Er war für mich der größte Filmmusik-Komponist aller Zeiten und hat sich immerm geärgert, daß er zuerst stets immer mit ONCE UPON A TIME IN THE WEST genannt wird. Morricone hat viel viel mehr komponiert – auch Opern und Kammermusik!

Niemand ist je dermaßen mit Preisen überhäuft worden. Immerhin bekam er nach unzähligen Nominierungen vor ein Paar Jahren wenigsten den Oscar für sein Lebenswerk und einen richtigen Oscar für HATEFUL EIGHT. Auch heute verbindet fast jeder Kinogänger Morricone unvergessen mit SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD – ein Klassiker, der in manchen Kinos, wie dem Düsseldorfer Metropol  z.B. jahrelang lief. Es gibt grandiose Musik, die ich persönlich nicht vergesse – zum Beispiel DER CLAN Der Sizilianer, Filmmusik mit einer Maultrommel. Als Pennäler hatte ich mir natürlich sofort so ein Instrument gekauft. Ich blieb nicht der Einzige.

Da meine Klassenkameraden ähnlich fasziniert waren, bedeutet dies für unsere Lehrer die Hölle 😉 – vor allem im Musikunterricht. Was für ein Spaß! Erwähnenswert noch die überragende Musik zu Once upon a time in America – die wunderschöne Panflöte im Leitmotiv.

Ich werde auch nie die Dollar-Trilogie vergessen mit der Clint Eastwood  als Western-Darsteller weltberühmt wurde. Übrigens soll das Kernmotiv der Flöte bei the Good, the bad and the ugly einen Kojotenruf darstellen. Auch Der Profi mit einem gereiften Belmondo in ernsterer Rolle, war eine Supermusik für die Ewigkeit

Die Sacco and Vancetti Musik lebt ewig noch durch die großartige Interpretation von Joan Baez. Und, und, und… Filmträume in Musik!

Kreuzen Sie mal unten die Filme an bei denen Sie sich noch an die Musik erinnern. Auch und gerade die neueren Westernversionen von Tarantino HATEFUL EIGHT oder DJANGO UNCHAINED wären noch zu erwähnen; durch sie lebte das Genre, auch dank der Musik Morricones, wieder auf. 60 Jahre immer on Top – wer kann das vorweisen? Man muß sich die Filmliste – danke Wikipedia – regelrecht auf der Zunge zergehen lassen um kulinarisch zu sprechen.                                                                      

Peter Bilsing 6.7.2020
PS

Ein besonderes Schmankerl ist die Interpretation der wohl schönsten Melodie aller Zeiten auf dem Teremin. Keine Opernmelodie ist schöner ;-).

Peter Bilsing/ www.deropernfreund.de

„Ennio Morricone live concert“ “ Gänsehaut pur, mit einer Opernstimme 😉 ! in 3,45 Min. aus THE GOOD, THE BAD AND THE UGLY

ZUM YOUTUBE-VIDEO

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Frei Schaffen! – Fest für die freie Wiener Musikszene: Freischaffende MusikerInnen geben ein kräftiges Lebenszeichen am 18. Juli 2020 im Lorely Saal 1140 Wien.

LORELY-Saal - lorely-saals Webseite!

Organisiert als private Initiative von Musikerinnen und Musikern im Rahmen der Konzertaktivitäten des  Kulturvereins Cello Expansion findet am 18. Juli 2020 ab 18h im Lorely Saal Wien ein Konzert statt mit dem Titel: Frei Schaffen! – Fest für die freie Wiener Musikszene.

Nach den für die Kultur so schwierigen letzten Monaten ist es ein grosses Anliegen der Veranstalter ein kräftiges positives Lebenszeichen zu setzen. Dem Publikum und auch den KünstlerInnen selbst soll ein genussvoller und musikalisch abwechslungsreicher Abend ermöglicht werden.

Das Programm ist bunt gemischt, der musikalische Rahmen spannt sich von Klassik bis Folk, Jazz und Wienerlied. Ebenso abwechslungsreich ist die lange Liste der eingebundenen Gruppen, die die verschiedensten Genres vertreten und auf eine gemeinsame Bühne bringen werden.

Höhepunkte sind unter anderem eine Aufführung des berühmten Oktetts op. 20 für Streicher von Felix Mendelssohn Bartholdy und ein Auftritt der Gypsy Jazz – Legende Harri Stojka.

Ein detailliertes Corona Sicherheitskonzept, das gemeinsam mit den Betreibern des Lorely Saals erarbeitet wurde und alle behördlichen Auflagen genau befolgt, wird einen sorgenfreien Musikgenuss garantieren. Unter anderem wird am Eingang Temperatur genommen, steht Handdesinfektionsmittel zur Verfügung und werden Sitzplätze frei gehalten für genügend Abstand.  Der Saal verfügt auch über ein modernes Frischluftsystem und mehrere Ein- und Ausgänge.


Foto: Lorely-Saal

Coronabär: Als besondere Aktion und um den Einschränkungen durch die Gesundheitskrise etwas Spielerisches abzugewinnen können ZuschauerInnen ein extra Ticket für einen Teddybären kaufen, der dann auf dem Corona-bedingt frei gebliebenen Platz sitzt und am Ende der Vorstellung auch mit nach Hause genommen werden kann.

Das gesamte Programm und Information zu den MusikerInnen kann unter https://www.celloexpansion.com/Frei-Schaffen—Fest.php abgerufen werden.

Facebook: https://www.facebook.com/events/329770191359589/

Karten im Vorverkauf unter: tickets.celloexpansion.com

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Dr. Ulrike Messer-Krol zum Lorely-Saal: Ich bin gestern zufällig beim Lorely-Saal vorbeigefahren. Zu meiner ORF-Zeit war dort das Tonstudio Heinz.  1976 haben wir hier „My little world“ mit Waterloo & Robinson für den Songcontest produziert. Der Besitzer( ?)  Gerhard Heinz ( heute 92 Jahre alt) war für  Text und Musik verantwortlich. Es war damals schon recht beeindruckend. Leider habe ich mich aber  für die Örtlichkeit nicht weiter interessiert.. oder es mir nicht gemerkt. Jedenfalls ist der Saal von ca 1900.  Hätten  wir damals den ersten  statt den auch beachtlichen fünften Platz erreicht , könnte dort eine Tafel angebracht werden !!!!!

 

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SONNTAG IN BRÜNN

 

Ich möchte herzlich zu meinem Konzert im Park von Újezd bei Brünn einladen. Auf dem Programm stehen die Siegerlieder vom Sanremo-Festival  in  chronologischer  Reihenfolge  von  1951  – 1967.

Eintritt  frei.  Es  sind  genug  Parkbänke  mit ausreichendem Abstand vorhanden. Termin: 12. 7. um 17 Uhr – Újezd u Brna.

Grüße an alle Online-Merker

Martino Hammerle-Bortolotti

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DEUTSCHLAND: Stiftung Corona-Ausschuss

Freitag, 10.07.2020 von 12:00 Uhr CET Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte haben die Stiftung Corona-Ausschuss ins Leben gerufen. Sie wird untersuchen, warum Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen haben. Die Stiftung fördert zudem wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Der Ausschuss wird unverzüglich seine Arbeit in Berlin aufnehmen. Der Ausschuss wird geleitet von den Rechtsanwältinnen Antonia Fischer und Viviane Fischer sowie den Rechtsanwälten Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann. Begleitende Experten aus Wissenschaft und Praxis sind u.a. der Forensiker Prof. Pasquale Mario Bacco, der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz, die Pflegeexpertin Adelheid von Stösser, der experimentelle Immunologe Prof. emeritus Peter Capel, der klinische Psychologe Prof. Dr. Harald Walach. Der durch seine Arbeit im Schweinegrippe-Untersuchungsausschuss bekannte Dr. Wolfgang Wodarg (ehemaliger Amtsarzt, MdB, Pneumologe und Gesundheitswissenschaftler) wird die Arbeit des Ausschusses unterstützen. Auf der Pressekonferenz werden die Stiftung, die handelnden Personen sowie der Themen- und Zeitplan des Ausschusses vorgestellt und Fragen beantwortet. Erfharen Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de/ Verfolgen Sie den Livestream auf unserer Plattform: https://live.oval.media/ The live stream will be held in German.

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