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INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 1. MAI 2021)

01.05.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 1. MAI 2021)

OPERNSTUDIO DER WIENER STAATSOPER AB 2022/23 – BEWERBUNGEN AB 1. MAI 2021 MÖGLICH

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Stephanie Maitland und Stephen Hopkins (Solorepetitor und Stellv. musikalischer Studienleiter der Staatsoper. Foto: Peter Mayr

Ab 1. Mai 2021 nimmt die Wiener Staatsoper Bewerbungen für das Opernstudio ab der Saison 2022/23 entgegen. Es können sich junge Sänger*innen mit abgeschlossener Gesangsausbildung bewerben, die nach dem 1.1.1992 geboren sind.

Der Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 30. Juni 2021.

Das Opernstudio der Wiener Staatsoper

Mit dem Beginn der Amtszeit von Bogdan Roscic und Philippe Jordan 2020/21 hat die Wiener Staatsoper ein Opernstudio gegründet, um herausragende Gesangstalente zwei Jahre lang gezielt und praxisnah zu fördern.

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Opernstudio-Pianist Andri Joel Harison, Stefan Astakhov, Angelo Pollak, Hiroshi Amato. Foto: Peter Mayr

Während der zweijährigen Ausbildung unter Leitung des Baritons Michael Kraus werden die im Studium erworbenen Kenntnisse vertieft und die Studiomitglieder haben die Möglichkeit, mit etablierten Künstler*innen zu arbeiten und von ihrer reichen Erfahrung zu profitieren. Die jungen Sänger*innen erhalten ein auf ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenes musikalisches und szenisches Ausbildungsprogramm und treten daneben auf der Bühne der Wiener Staatsoper in kleinen und mittleren Partien auf. Die Mitglieder des Opernstudios erhalten eine monatliche Ausbildungsvergütung.

Eine Kooperation mit der Musik und Kunst Privatuniversität Wien (MUK) ermöglicht den Studiomitgliedern den Besuch einzelner Lehrveranstaltungen der MUK im Rahmen eines kostenfreien außerordentlichen Studiums.

Meisterkurse, Probenbesuche, Bewegungstraining und Workshops sowie die Mitwirkung in eigenen Studiokonzerten in Wien und anderen Bundesländern runden die Ausbildung ab. Nach Abschluss des Programms sollen die jungen Künstler*innen über die notwendigen Voraussetzungen und Fähigkeiten verfügen, um Teil einer erfolgreichen neuen Generation des internationalen Opernlebens werden zu können.

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Aurora Martens,  Isabel Signoret, Anna Nekhames. Foto: Peter Mayr.

Bewerbungsprozess

Der Bewerbungsprozess gliedert sich in drei Runden:

In der ersten Runde wird anhand einzusendender Materialien eine Vorauswahl getroffen (u. a. künstlerischer Lebenslauf, drei Opernarien, Repertoireliste – Details hier < https://cdn.mlwrx.com/sys/r.aspx?sub=19eZiD_WLdrM&tid=0-1Cmg4r-1UgNIB&link=rdfb > ).

In einer zweiten Runde werden stimmliche, künstlerische und charakterliche Voraussetzungen für den Beruf des/der Opernsänger*in anhand von Arbeitsproben geprüft, bevor in der Finalrunde eine endgültige Auswahl getroffen wird.

Detaillierte Informationen sind auf der Website der Wiener Staatsoper < https://cdn.mlwrx.com/sys/r.aspx?sub=19eZiD_WLdrM&tid=0-1Cmg4r-1UgNIB&link=rdf5 >  abrufbar, Bewerbungen sind ab dem 1. Mai 2021 möglich.

Weitere Informationen und Kontakt: Opernstudio der Wiener Staatsoper

Wiener Staatsoper GmbH
Mag. Uta Sander, MAS – Management & Organisation Opernring 2
A-1010 Wien

studio@wiener-staatsoper.at < https://cdn.mlwrx.com/sys/r.aspx?sub=19eZiD_WLdrM&tid=0-1Cmg4r-1UgNIB&link=rdeQ > wiener-staatsoper.at/opernstudio < https://cdn.mlwrx.com/sys/r.aspx?sub=19eZiD_WLdrM&tid=0-1Cmg4r-1UgNIB&link=rdfg >

Das Opernstudio der Wiener Staatsoper wird dankenswerterweise gefördert von:

Offizieller Freundeskreis der Wiener Staatsoper Czerwenka Privatstiftung Robert Placzek Holding Hildegard Zadek Stiftung World Culture Networks

In Kooperation mit: Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

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WIENER STAATSBALLETT: ZUM TOD VON PRIMABALLERINA EDELTRAUD BREXNER

Primaballerina Edeltraud Brexner ist verstorben | Medien | Staatsoper |  Wiener Staatsoper
Edeltraud Brexner. Foto: Fayer

Das Wiener Staatsballett und die Ballettakademie der Wiener Staatsoper trauern um Prof. Edeltraud Brexner, die am 29. April 2021 in ihrem 94. Lebensjahr in Perchtoldsdorf verstarb.

Edeltraud Brexner, geboren am 12. Juni 1927 in Wien, trat 1934 in die Ballettschule der Wiener Staatsoper ein. 1944 erfolgte ihr Engagement an das Wiener Staatsopernballett, 1953 wurde sie zur Solotänzerin ernannt. Von 1957 bis 1972 war sie Primaballerina der Wiener Staatsoper und letzte Trägerin dieses Titels an der Wiener Staatsoper. Seit 1962 Pädagogin an der Ballettschule der Wiener Staatsoper, wirkte sie von 1973 bis 1979 als stellvertretende Leiterin dieses Instituts. 1980 wurde sie Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper.

Edeltraud Brexner war eine außergewöhnliche technische Brillanz zu eigen, die sie für das klassische Repertoire prädestinierte. Die Titelrolle in Giselle und Prinzessin Aurora in Dornröschen an der Wiener Staatsoper sowie Odette/Odile in Schwanensee bei den Bregenzer Festspielen, um nur einige Beispiele zu nennen, stattete sie mit herausragender Virtuosität aus. Gleichwohl hatte sie, so ein Kritiker, »ihre stärksten und schönsten Momente dort, wo es um Ausdruck, wo es um das Unnennbare geht«.

Der Bogen von Edeltraud Brexners Karriere, die als Elevin noch mit Josef Hassreiter auf der Bühne stand und Kinderrollen in Balletten von Margarete Wallmann verkörperte, spannte sich über die Direktionszeiten der Ballettvorstände Erika Hanka, Dimitrije Parlic, Aurel von Milloss und Wazlaw Orlikowsky. Dementsprechend groß ist die Zahl der Ballette, in denen sie Hauptrollen verkörperte. Hervorgehoben seien nur Erika Hankas Abraxas, Der Zauberladen, Der Mohr von Venedig, Joan von Zarissa und Hotel Sacher, Dimitrije Parlics Symphonie in C, Le Combat, Romeo und Julia, Jahreszeiten und Turandot, Aurel von Milloss‘ Térszili Katicza, Die Geschöpfe des Prometheus und Wiener Idylle sowie Wazlaw Orlikowskys Dornröschen. Dazu kamen Partien in Michail Fokins Les Sylphides und Petruschka, Yvonne Georgis Evolutionen und Agon, Erich Walters Die weiße Rose – ein Ballett, in dem sie gemeinsam mit ihrem 2014 verstorbenen Ehemann, einst Ballettmeister des Wiener Staatsopernballetts, Richard Nowotny brillierte – sowie George Balanchines Die vier Temperamente und Serenade.

Noch während ihrer aktiven Tänzerinnenlaufbahn begann Edeltraud Brexner an der Ballettschule der Wiener Staatsoper zu unterrichten. Viele der späteren Stars des Wiener Staatsopernballetts waren ihre Schülerinnen, zu den zuletzt von ihr Ausgebildeten zählen die ehemaligen Ersten Solotänzerinnen Brigitte Stadler, Jolantha Seyfried, Eva Petters und Solotänzerin Roswitha Over. Einigen war sie auch noch nach ihrem Eintritt in den Ruhestand eine unentbehrliche »Meisterin«.

Edeltraud Brexner erhielt 1977 den Professorentitel. Zu ihren staatlichen Auszeichnungen zählen das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich und das Österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst. Eine besondere ballettspezifische Ehrung wurde ihr 1960 mit der Verleihung des »Fanny-Elßler-Ringes« zuteil.

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Kurzbericht Tim Theo Tinn: Gärtnerplatztheater München, 30.April 2021, Welturaufführung, Live im Theater dabei. SCHUBERTS REISE NACH ATZENBRUGG                                                      
 
Musik Johanna Doderer, Libretto Peter Turrini

Singuläre Superlative – Alles!  Schubert: Liebe, Genialität und Syphilis! Schüchterne Lust, verklemmte Angst!
Kongeniales Klanggemälde in überbordender genialer Inszenierung!

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Bildschirmfoto

Klar, urwüchsig, unverfälscht: Musik-Theater genuin, virtuos (ganz ohne modernistisches theaterfremdes Medien-Geschnippel).  

Besinnung auf originäre Tugenden –vitales Theater, virtuos berührendes Kaleidoskop von Lebensfreude, Melancholie, Trauer, Verzweiflung!

„Wea ko, dea ko“ Bekannta boarischa Spruch. Es hoasst sovui wia: „wea meara leisdt, ko si aa meara leistn“) Aber wer kann das denn sonst noch?

Inszenierung wandelt über historischen Zitate im Biedermeier zu überbordenden Traum-, Phantasma- und surrealen Welten, alles auf/in offener Szene in überwältigenden optisch magischen  Modulationen von Licht, Nebelschwaden mit auf und niederschwebenden Podien bzw. der gesamten Drehbühne, die kosmische Imaginationen erzaubert.

Solche Ergebnisse/Ereignisse erreicht man offensichtlich nur, wenn Theater nicht über Jahrzehnte von Menschen ohne „Stallgeruch“ geführt werden, die sich der Dekonstruktion weltimmanenter Musik-Dramen zu modernistischem Geflitter in Optik und Inhaltzerstörung versprochen haben.

Der sängerisch musikalische Bogen der neuen Opernkomposition aus dem 21. Jahrhundert reicht vom Volkstümlichen z. B.  Eindrücken nach Verkauften Braut bis zu exponiertesten Gesangskaskaden aus z. B. Wozzeck, Lulu, „klopft“ aber auch an narrative Filmmusiken.

Akklamiert werden Texte vom nüchtern gesprochenen Wort bis zum expressivsten sängerischen Parlando.

TTT nutzt die „Gunst der Stunde“ und wird die vollständige Rezension nun nach Nutzung des Streams im Vergleich zur gestrigen Live-Vorstellung schreiben.

Tim Theo Tinn 1. Mai 2021
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Anthony Hopkins nachgereichte Oscar-Dankesrede

Sir Anthony Hopkins war ja nicht persönlich in Los Angeles anwesend, als er zum zweiten Mal in seiner Karriere mit dem Oscar als Bester Schauspieler ausgezeichnet wurde. Er erhielt heuer die Trophäe für seine herausragende Leistung im Film „The Father“, in dem er einen Demenzerkrankten darstellt. Hopkins war zum Zeitpunkt der Preisverleihung in seiner walisischen Heimat und hat die Oscars einfach verschlafen. Am nächsten Morgen veröffentlichte der Schauspieler seine verspätete Dankesrede in den sozialen Medien. Er zeigte sich überrascht, in seinem Alter noch einmal ausgezeichnet zu werden. Damit habe er niemals gerechnet. Anthony Hopkins schrieb mit seinem diesjährigen Gewinn Oscar-Geschichte. Denn mit seinen 83 Jahren ist er nun der älteste Gewinner eines Schauspiel-Oscars in der Geschichte der Academy Awards. 

Hopkins‘ Dankesrede:

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https://www.youtube.com/watch?v=Y111jltWqoo

Lukas Link

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Ein leiser Hoffnungsschimmer!

Die Schweiz hat Ende April Kulturveranstaltungen mit bis zu fünfzigPersonen im Publikum ermöglicht; Österreich folgt mit 19. Mai und öffnet bei fix vergebenen Sitzplätzen mit einer maximalen Auslastung der Publikumskapazität von fünfzig Prozent bis zu 1.500 Zuschauern Indoor und 3.000 Outdoor. Deutschland hingegen hat mit seiner neuen „Bundes-Notbremse“ ab einer 7-Tage-Inzidenz von 100 einen Großteil der Veranstaltungen mit Publikum für längere Zeit unmöglich gemacht. Dänemark, Frankreich, Italien, Portugal und andere öffnen vorsichtig wieder. Wir freuen uns auf und über alles, was stattfinden kann, werden alle Hygienemaßnahmen genau befolgen und hoffen, dass die Situation mit der steigenden Zahl der Geimpften stabiler wird!

Künstlerinfos Esther Schollum Artist‘ Management

https://madmimi.com/p/45f5421?pact=60325-163039006-11909858544-51e9b2e476601dc94c39c457ecf9e2f2c7ca0240

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ORF / Senta Berger wird 80! Der ORF gratuliert u. a. mit den Premieren von „Unter Verdacht – Evas letzter Gang“ und „An seiner Seite“

 Ab 1. Mai in ORF 2 und ORF III: Wiedersehen mit „Es muss nicht immer Kaviar sein“, „Probieren Sie’s mit einem Jüngeren“ u.v.m.

Wien (OTS) – Seit mehr als 60 Jahren ist Senta Berger ein Star – sie hat mit Charlton Heston, Frank Sinatra, Dean Martin, Kirk Douglas, John Wayne, Alain Delon und Yul Brynner gedreht, war die Buhlschaft an der Seite von Curd Jürgens und Maximilian Schell, spielte am Burgtheater mit Klaus Maria Brandauer, war „Die schnelle Gerdi“ und brillierte in unzähligen Fernsehrollen. Am 13. Mai 2021 wird die gebürtige Wienerin 80 – der ORF gratuliert dem Publikumsliebling mit zahlreichen Filmen mit der Ausnahme-Schauspielerin in ORF 2 und ORF III ab 1. Mai: Auf dem Programm stehen unter anderem die ORF-Premieren von „An seiner Seite“ – ein neuer berührender ZDF/ORF-Fernsehfilm mit Peter Simonischek und Thomas Thieme – und die finale Folge der beliebten Krimi-Reihe „Unter Verdacht“ sowie Dacapos für zahlreiche Spielfilme von „Es muss nicht immer Kaviar sein“ über „Bella Ciao“ und „Die Hochzeit meiner Eltern“ bis „Probieren Sie’s mit einem Jüngeren“. Außerdem gibt es ein Wiedersehen, wenn es „Mit Senta Berger durch ihr Hietzing“ geht bzw. in einem neuen Künstlerporträt mit dem Titel „Fliegen Lernen – Senta Berger“.

ORF 2 feiert Senta Bergers 80. Geburtstag mit zahlreichen Filmen und zwei Porträts

Den Auftakt macht am Samstag, dem 1. Mai, um 9.05 Uhr der vergnügliche Komödien-Klassiker aus dem Jahr 1961 „Es muss nicht immer Kaviar sein“ und um 20.15 Uhr steht mit „Unter Verdacht – Evas letzter Gang“ der letzte Teil der beliebten Krimireihe als ORF-Premiere auf dem Programm. „Diesmal muss es Kaviar sein“ heißt es dann am Samstag, dem 8. Mai, um 9.05 Uhr bei der Fortsetzung der turbulenten Agentenkomödie. Um 10.45 Uhr geht es mit Senta Berger und Frank Hoffmann in der Xaver-Schwarzenberger-Komödie „Bella Ciao“ auf turbulente Urlaubsfahrt nach Sizilien, bevor um 20.15 Uhr die ORF-Premiere des mit den charismatischen Publikumslieblingen Senta Berger und Peter Simonischek hochkarätig besetzten ZDF/ORF-Fernsehfilms „An seiner Seite“ das berührende Porträt einer wechselvollen Beziehung zeichnet. Um 22.00 Uhr begibt sich die Neufassung einer 2016 entstandenen Ausgabe der ORF-Bezirksporträtreihe „Mit Senta Berger durch ihr Hietzing“, wo sie sich gemeinsam mit dem ehemaligen Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer und der Direktorin des Technischen Museums Dr. Gabriele Zuna-Kratky an ihre Zeit im Bezirk erinnert. Ein Wiedersehen mit der ORF/ZDF-Familienkomödie „Die Hochzeit meiner Eltern“ steht dann um 22.45 Uhr auf dem Programm von ORF 2 (Dacapo am 12. Mai in ORF III). Und um 0.10 Uhr empfiehlt Senta Berger in der Rolle der Bestsellerautorin Karina Norden „Probieren Sie’s mit einem Jüngeren“. Im Rahmen des „kulturMontag“ am 17. Mai um 23.15 Uhr kommen im neuen TV-Geburtstagsporträt „Fliegen Lernen – Senta Berger“ die beiden erwachsenen Söhne des Weltstars – die Schauspieler Simon und Luca Verhoeven – sowie die langjährigen Film- und Fernsehpartner Mario Adorf und Friedrich von Thun zu Wort.

Filmreigen in ORF III

ORF III gratuliert Senta Berger von 10. bis 16. Mai mit einem umfangreichen Programmschwerpunkt. Von 10. bis 12. Mai führt die Jubilarin im Rahmen der Nachmittagsleiste „Expeditionen“ als Erzählerin durch die zehnteilige Dokureihe „Frankreich – Wild und schön“ von Frédéric Febvre und Augustin Viatte. Daran anschließend gibt es – jeweils im Doppelpack – die sechs Folgen von Staffel eins des TV-Serienhits „Die schnelle Gerdi“ mit Senta Berger in der Titelrolle der charismatischen Münchner Taxifahrerin zu sehen, die ihr Ehemann Michael Verhoeven in Szene setzte. Ab Mittwoch, dem 12. Mai, würdigt ORF III den Publikumsliebling weiters mit zahlreichen Filmen. So macht die Fernsehkomödie „Trennungsfieber“ (22.30 Uhr) über das kriselnde Eheleben zweier Anwälte von Manfred Stelzer den Auftakt. An der Seite der Jubilarin ist Günther Maria Halmer zu erleben. Michael Kreihsls bereits in ORF 2 gezeigte TV-Komödie „Probieren Sie’s mit einem Jüngeren“ steht am Freitag, dem 14. Mai, um 14.50 Uhr auf dem Programm. Danach folgt der turbulente Xaver-Schwarzenberger-Zweiteiler „Die Nacht der Nächte“ (16.20 Uhr) und „Bella Ciao“ (17.50 Uhr) über die Flucht einer frustrierten Anwaltsgattin aus dem luxuriös-tristen Alltag. Auch im Hauptabend geht es mit einem Filmdoppel weiter: Den Anfang macht die Komödie „Mama kommt!“ (20.15 Uhr) von Isabel Kleefeld, in der der überfallsartige Besuch ihrer Mutter Luise (Berger) Unfallchirurgin Christiane (Anja Kling) völlig aus dem Konzept bringt. In der starbesetzten Romanze „Einmal so wie ich will“ (21.50 Uhr) von Vivian Naefe verlässt Emma (Berger) mitten im südafrikanischen Busch nach 25 Jahren braver Ehe ihren Mann Ferdinand (Peter Simonischek) und zieht auf die Straußenfarm des eigenbrötlerischen John (Götz George), wo sie die Herausforderung ihres Lebens findet.

Noch mehr Spielfilme mit dem Publikumsliebling folgen am Wochenende: Am Samstag, dem 15. Mai, zeigt ORF III ab 9.00 Uhr Dacapos der Vortage sowie die Produktionen „Mammamia“ (11.55 Uhr) und „Scharf aufs Leben“ (16.25 Uhr). Am Sonntag, dem 16. Mai, folgen weiters die Komödie „Zimmer mit Frühstück“ (16.10 Uhr) und das Schlagerlustspiel „Adieu, Lebwohl und Goodbye“ (17.40 Uhr). Den ORF-III-Schwerpunkt schließt eine Ausgabe der Gesprächsreihe „Mütter“ (19.15 Uhr) aus dem Jahr 1995, in der Therese und Tochter Senta Berger zu Wort kommen.

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Am 12. Mai wird ALLE MEINE SÖHNE im Großen Haus des Vorarlberger Landestheaters zur Premiere gebracht.

ALLE MEINE SÖHNE
Arthur Miller
Inszenierung: Niklas Ritter
Premiere: 12. Mai 2021, 18:00 Uhr, Großes Haus
Weitere Vorstellungen im Mai und August 2021

ALLE MEINE SÖHNE
ARTHUR MILLER
Fehlerhafte Maschinenteile wurden ausgeliefert, es kam zum Absturz mehrerer Kampfflugzeuge.
Gerichtliche Folgen gab es auch. Firmeninhaber Joe Keller konnte sich mit seiner Version der Wahrheit durchsetzen. Sein Nachbar und enger Vertrauter im Betrieb, Steve Deever, wurde allein für die fahrlässige Auslieferung verantwortlich gemacht und verbüßt eine Haftstrafe.
Nun kommt es zwischen dem Ehepaar Joe und Kate Keller, ihrem Sohn Chris und den ehemaligen Nachbarskindern Ann und George Deever, zu einer spannungsgeladenen Auseinandersetzung.
Indem Miller sehr genau schildert, wie das wirtschaftliche Handeln auch enormen Einfluss auf das Leben der beiden Familien hat, schafft er ein spannendes Stück Theaterliteratur um die gesellschaftsrelevante Fragestellung nach Verantwortung und Schuld.

Niklas Ritter inszenierte am Vorarlberger Landestheater bereits WELT AM DRAHT und ANTOINETTE
CAPET. DIE ÖSTERREICHERIN. Mit Millers ALLE MEINE SÖHNE seziert er in dieser Saison das
toxische Verhältnis zwischen persönlichen Zielen und ethischen Normen, untersucht die Physik der
allzu oft gegenpoligen Kräfte von Marktmacht und Moral.

Unsere Vorstellungen finden unter Einhaltung der momentan geltenden Schutzmaßnahmen statt. Alle Besucher:innen sind verpflichtet, einen von offizieller Stelle zertifizierten Test auf SARS-CoV-2 mit negativem Ergebnis vorzuweisen. Des Weiteren ist das Tragen einer FFP2-Schutzmaske während Ihres Besuchs in unserem Haus, auch während der Vorstellung, verpflichtend. Detaillierte Informationen zu unseren Schutzmaßnahmen finden Sie auf unserer Website www.landestheater.org/service/schutzmassnahmen.

Szenenfotos zum Stück finden Sie auf der Presseseite des Vorarlberger Landestheaters: HIER
Bei Angabe des Copyrights (c) Anja Köhler sind die Fotos zur honorarfreien Verwendung in Zusammenhang mit der Berichterstattung freigegeben

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Emotionale Intelligenz: Lebensnerv Rückgrat zum Opernbesuch aktivieren!

Energie durch Aktivierung der Seelenachse in 30 Sekunden! Auch für Gesang!

Wohlfühl-Tipp von Tim Theo Tinn

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@ TTT – privat

Zu beiden Seiten der Wirbelsäule (auch Seelenachse) kann man in 30 Sekunden Energieströme aktivieren, mit etwas Konzentration zum auf –/absteigenden Pulsieren in diesem Lebensnerv = bedeutsame harmonische Empfindungen z. B. für entspannte Hingabe im Musiktheater-Flow, live oder beim Stream!

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@ TTT – privat

  1. Legen Sie die Wirbelsäule vor Ihrem imaginären Auge z. B. auf Tisch oder Boden. Schließen Sie die Augen und ertasten im Gedanken Ihre Seelenachse aufsteigend, dann absteigend.
  2. Öffnen Sie die Augen, spüren Sie die Wirbelsäule im Körper und rechts (ca. 5 cm) davon, parallel zum Rückgrat einen Strom, vom Steiß über die Halswirbel hinaus, aufsteigen.
  3. Nun links, diesmal absteigend vom Halswirbel über den Steiß hinaus.
  4. Jetzt beide Energie-Ströme gleichzeitig gegenläufig mit offenen Augen fließen lassen.
  5. Augen schließen, erwartungsvoll auf Unbekanntes lauern – „entspannt z. B. auf der Alm-Wiese in praller Sonne liegen“. Nutzen Sie Ihren persönlichen Wohlfühl-Platz!

  6. Vor Ihrem imaginären Auge blitzt obiges Bahnsignal, das sich abrupt senkt, – Klack – Augen aufreißen – in dem Moment lassen Sie beide Ströme in entgegengesetzte Richtungen perlend durch Ihren Körper sausen.

Diese Wahrnehmung mag nicht sofort nachhaltig spürbar sein, seien Sie unbekümmert, bald wird physisches Fühlen einsetzen, nicht wie ein Tastsinn, aber durchaus real.

Die Ströme durchweben Ihren Körper ohne Anstrengung. Bald genügt der Gedanke an die Seelenachse und sie setzen ein, z. B. beim Opernbesuch.

Man sollte den imaginären Signalgeber auch regelmäßig zum Richtungstausch einsetzen.

            Diese Übung kann allein ausgeführt werden, ggf. durch ansagende Unterstützung.            

           Tim Theo Tinn, 28. April 2021
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ÖFB-Cup-Finale LASK – Salzburg live im ORF

 Am 1. Mai um 20.15 Uhr in ORF 1

Wien (OTS) – Fußballfans aufgepasst: Am Samstag, dem 1. Mai 2021, heißt es Snacks und Getränke bereithalten, ORF 1 überträgt ab 20.15 Uhr live aus Klagenfurt das UNIQA-ÖFB-Cupfinale zwischen dem LASK und Salzburg. Kommentator ist Oliver Polzer, sein Kokommentator Roman Mählich. Im Studio analysieren Rainer Pariasek, Herbert Prohaska und Helge Payer das Geschehen.

Die ORF-TVthek und sport.ORF.at stellen das Spiel österreichweit als Live-Stream und anschließend auch als Video-on-Demand bereit.

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 ORF / ORF III am Wochenende: Ganztägiger Staatsfeiertagsschwerpunkt zu Land und Leuten sowie neue Doku zur Geschichte des Feiertags

Außerdem: „ORF III auf Schiene“ u. a. mit „Agatha Christie’s Poirot: Mord im Orient-Express“ und Dokus über Bahnfahrten =

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information zeigt am Staatsfeiertag, dem 1. Mai 2021, einen Schwerpunkt rund um Österreichs Geschichte, Land und Leute: Tagsüber führt ORF III durch die schönsten Regionen des Landes und im Hauptabend wirft die neue ORF-III-Produktion „Der 1. Mai und der Traum von der Weltrevolution“ einen Blick auf die Entstehung des Feiertags. Am Sonntag, dem 2. Mai, ist ORF III tagsüber mit der Bahn quer durch Österreich und darüber hinaus unterwegs. Im Hauptabend klärt David Suchet in „Agatha Christie’s Poirot“ den „Mord im Orient-Express“ auf.

Samstag, 1. Mai

Den Staatsfeiertag läutet eine Ausgabe von „Cultus – Der Feiertag im Kirchenjahr“ (8.55 Uhr) ein. Ab 9.05 Uhr führt ORF III in elf Dokus zu den schönsten Ecken Österreichs und zeigt etwa das „Landleben in Filzmoos“ (9.05 Uhr), das „Leben im Lesachtal“ (14.35 Uhr) und das „Leben im steirischen Almenland“ (16.10 Uhr). Ab 17.50 Uhr befasst sich ORF III mit den gesellschaftlichen Entwicklungen Wiens, beginnend mit dem Zweiteiler „Der Gemeindebau – Eine Institution schreibt Geschichte“.

Im Hauptabend präsentiert die „zeit.geschichte“ mit „Der 1. Mai und der Traum von der Weltrevolution“ (20.15 Uhr) eine neue ORF-III-Produktion über den Feiertag, der in Österreich 1890 erstmals an diesem Datum begangen wurde. Die Grundidee des Kampftages für die Rechte der Arbeiterklasse wird zunehmend zu einem Relikt vergangener Tage. Anhand der Geschichte des 1. Mais zeigt der Film von Dagmar Streicher auch die Entwicklung der Arbeiterbewegung sowie Wendepunkte der letzten 130 Jahre. Danach beleuchtet die „zeit.geschichte“ in drei Porträts bedeutende „Baumeister/innen der Republik“: Bruno Kreisky (21.05 Uhr), Karl Seitz (22.15 Uhr) und Adelheid Popp (23.10 Uhr).

Sonntag, 2. Mai

Am Sonntag dreht sich alles um die Eisenbahn – beginnend mit dem Zweiteiler „Erlebnis Österreich mit Bahn und Schiff“ (ab 8.25 Uhr). In insgesamt 13 Dokus führt ORF III tagsüber entlang der schönsten Bahnstrecken Österreichs und darüber hinaus, die auch von der Entwicklung des Fortbewegungsmittels erzählen – vom einst beeindruckenden Tempo bis zum heutigen Image als Nostalgie-Gefährt. Um 10.00 Uhr wird die Bahnrundreise für die Live-Übertragung des „Katholischen Gottesdienstes aus der Missio-Kapelle in Wien“ kurz unterbrochen, ehe um 11.00 Uhr „Die Feistritztalbahn“ bestiegen werden kann. Nach weiteren Dokus zur „Graz-Köflacher Bahn“ (11.55 Uhr), den „Steiermärkischen Landesbahnen“ (ab 12.40 Uhr) in zwei Teilen und zur „Mariazellerbahn“ (14.10 Uhr) folgt ab 14.55 Uhr die Dokureihe „Auf den Schienen des Doppeladlers“ in fünf Folgen.

Um 19.25 Uhr stimmt die Doku „Wien und der Orientexpress – Die Kaiserin Elisabeth Westbahn“ auf einen spannungsgeladenen Hauptabend ein: Um 20.15 Uhr kommt es in „Agatha Christie’s Poirot“ zum „Mord im Orient-Express“, in dem sich der belgische Privatdetektiv Poirot (David Suchet) auf der Rückreise von Istanbul im schwach besetzten Orient-Express befindet. Auf halber Strecke kommt es zu einem ungewollten Zwischenstopp und am nächsten Tag wird die Leiche eines skrupellosen Geschäftsmannes aufgefunden. Anschließend kommt es in „Agatha Christie’s Poirot” noch zum „Mord nach Fahrplan“ (21.45 Uhr).

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