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INFOS DES TAGES (MONTAG, 6. MAI 2019)

06.05.2019 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MONTAG, 6. MAI 2019)

BETREFF: STREAMING DER WIENER STAATSOPER

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Ich habe mich von Anfang an sehr für das Streaming der Wiener Staatsoper interessiert und auch eingesetzt. Die meisten der Streams wurden/werden im Online-Merker angekündigt und erreichen somit exakt die Zielgruppe. Ich halte fest, dass ich seit Jahren die von mir konsumierten Streams mittels Abo selbst bezahle, keinen einzigen Stream geschenkt bekommen habe, obwohl ich laufend kostenlose Werbung für das Produkt betreibe. Eine Gegenleistung in Form etwa eines „Pressezugangs“ (ich möchte gar nicht wissen, wer aller gratis zuschaut) , widerspricht meinem Naturell – und macht zudem abhängig!

Vor etwa drei Wochen hatte ich Probleme mit einem Stream, der „stecken geblieben “ ist. Ich habe die Fehlermeldung an die Staatsoper mit der Bitte um Ortung des Problems geschickt, die Antwort war „Schmecks“ – auf gut Wienerisch – also keine Antwort.  Nun haben auch andere Kunden mich gebeten, diesbezüglich neuerlich in der Staatsoper vorstellig zu werden. Da die Streams zu bezahlen sind, sind es Kunden, nicht Beschenkte, die „einem geschenkten Gaul eben nichts ins Maul schauen sollen“, wie das bei den meist tadellos funktionierenden und geschenkten  Streams aus München und neuerdings Stuttgart durchaus argumentiert werden könnte. Das habe ich versucht – und wieder keine Antwort bekommen. Ich verstehe schon, das war knapp vor dem Wochenende (obwohl Theater an Wochenenden auch arbeiten), aber zumindest könnte man – wie es in der kleinsten „Quetschn“ Standard ist- die ohnehin meist automatische Antwort bekommen, dass die Meldung eingelangt ist und ehemöglichst geantwortet wird.

Vielleicht bin ich für diese Streams ganz einfach zu altmodisch, ich schaue sie mir mittels meines PC an (ich habe einen etwas größeren Bildschirm), kopple das nicht mit einem TV-Gerät oder einer App einer bestimmten Marke, deren Verwendung mir nahegelegt wird – der PC-Bildschirm reicht mir als „Nicht Technik-Freak“. 

Wenn diese Nutzung nicht mehr möglich und erwünscht ist, muss man es seitens der Stream-Verantwortlichen sagen! Und zwar deutlich, in der Werbung für diese Streams. Nur das wäre fair!

Hier auszugsweise eine Nachricht an die Redaktion:

Guten Tag Herr Cupak,

vielen Dank, dass Sie zum Thema „unbefriedigender Empfang des Staatsopern LiveStreams“ tätig werden. Ich selbst bin bei diesem Thema noch zu sehr Anfänger, um fundierte Kritik üben zu können. Dass die Staatsoper ihre Streams nicht kostenlos anschaubar machen will, kann ich verstehen. Aber es scheint mir, dass ein gekauftes JahresAbo für knapp 200 € mit jedem neuen SmartTV problemlos empfangen werden sollte (und nicht nur mit dem auf der Staatsopern-Homepage angegebenen SamsungSmartTV oder den anderen angegebenen Diensten).

Letztlich werden wirtschaftliche Interessen der Staatsoper dahinter stecken, womit es einzelne kritische Stimmen – wie die Ihre – schwer haben Gehör zu finden. Ganz anders sähe das aus, wenn im Merker dazu ein Artikel erscheinen würde. Das Thema „Gewinnung von Opernfreunden durch Streaming-Dienste / Qualitätsvergleich“ wäre mal einen Artikel wert. Natürlich müsste er gut recherchiert sein (macht Arbeit und erfordert Sachkenntnis [die ich leider nicht habe]), das würde aber sicher etwas bewirken. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Staatsoper – wenn ein solcher Artikel angekündigt wird – einem Interview verweigert (wo hingegen sie ja offensichtlich einzelne lästige Fragesteller ignoriert). Die Recherche zu einem solchen Artikel könnte man sich vereinfachen, wenn man im Merker einen solchen Artikel ankündigen und die Leser um Feedback bitten würde, also um ihre Erfahrungen mit Streamings von Opern- und Konzerthäusern.

Mit freundlichen Grüßen

J.E.

 Gut, ich bitte um Rückmeldungen – auch von Besuchern, bei denen die Streams klaglos funktionieren, auch wenn sie nicht die ans Herz gelegten Markengeräte verwenden. Vielleicht bin ich tatsächlich so deppert, mit einem Stream nicht zurecht zu kommen. Das wäre für mich zumindest eine Erkenntnis!

A.C.

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DER INHALT DES MERKER-HEFTS MAI 2019

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DEUTSCHE OPER BERLIN. HÖHEPUNKTE IM JUNI 2019

Am 4. Juni laden wir in der Tischlerei zur Uraufführung von DELIRIO ein, einer Überschreibung von Händels Solokantate „Il Delirio Amoroso“ durch den Komponisten Zad Moultaka.

Was passiert, wenn der Geliebte oder die Geliebte von einem Tag auf den anderen einfach verschwindet? Wenn nichts zurückbleibt, wenn eine Existenz einfach ausgelöscht scheint? Man sucht nach den Gründen, bei sich selbst, bei der Gesellschaft, beim Verschwundenen…Georg Friedrich Händels 1707 entstandene Kantate streift genau diese Fragen: Tirso ist gestorben und Clori steigt in den Hades hinab, um ihren Geliebten zu retten. Doch ihre Liebe scheint nur ein Phantasma zu sein, Tirso schaut sie noch nicht einmal an – trotzdem führt sie ihn auf die elysischen Felder.

Die libanesisch-kanadische Autorin Hyam Yared hat den Faden weitergesponnen: Durchzogen von mythologischen Anspielungen begegnet uns Clori auf der Suche nach ihrem Geliebten. Am Meeresstrand trifft sie auf Fährmann und Küstenwachmann, die die Existenz Tirsos verleugnen. Erinnerungen an eine verflossene Liebe und eine verlassene Heimat rücken immer mehr in den Vordergrund. Zad Moultaka nimmt Händels Musik als Ausgangspunkt für seine Imagination einer Höllenfahrt. Das kammermusikalisch besetzte Barockorchester mit Streichern, Cembalo, Blockflöte und Oboe wird durch Schlagzeug und elektronisches Zuspiel erweitert.

Moultaka ist nicht nur Komponist, sondern auch Bildender Künstler und gestaltete bei der 57. Biennale in Venedig den Libanesischen Pavillon.

Regie führt Wolfgang Nägele, der für sein Konzept beim renommierten RING-Award mit dem Tischlerei-Preis bedacht wurde und sich nach Arbeiten u. a. an der Bayerischen Staatsoper München erstmals in Berlin vorstellt.

Diana Damrau als Ophélie in Ambroise Thomas’ HAMLET (konzertant)

Wer Diana Damrau als Maria Stuarda und mit ihrem Meyerbeer-Programm in der Deutschen Oper Berlin erlebt hat, wird wissen, dass ein Konzert mit ihr zu den absoluten Höhepunkten der Saison gehört. Nun also schlüpft die Diva in die Partie der Ophélie an der Seite von Florian Sempey als Dänenprinz, Nicholas Testé als Claudius und Eve-Maud Hubeaux als Gertrude in der konzertanten Aufführung von Ambroise Thomas’ HAMLET.

Und dieses Ensemble wird zusammen mit dem Orchester unter der Leitung von Yves Abel zeigen, dass das 1868 in Paris uraufgeführte Werk sowohl mitreißendes Musikdrama als auch facettenreiche Poesie im Nachspüren feinster Gefühlsregungen in der musikalischen Gestaltung der Hauptpartien ist. Zur Premiere am 24. Juni oder eine der folgenden Vorstellungen am 27. und 29. Juni laden wir Sie herzlich ein!

Sir Simon Rattle kehrt zurück ans Pult der Deutschen Oper Berlin

Nach seinem großartigen Dirigat des RING im September 2013 kehrt Sir Simon Rattle als Dirigent von drei MANON LESCAUT-Vorstellungen am 9., 12. und 15. Juni zurück ins Haus an der Bismarckstraße. Die Titelpartie interpretiert die uruguayische Sopranistin María José Siri, Jorge de León Des Grieux und Thomas Lehman Sergeant Lescaut.

Besetzungs-Highlights OTELLO und CARMEN

Nach seinem Rollendebüt bei der Canadian Opera Company Toronto Ende April kommt der US-amerikanische Tenor Russell Thomas als Otello nach Berlin. In den Vorstellungen am 8., 14. und 20. Juni stehen Guanqun Yu als Desdemona und George Gagnidze als Jago an seiner Seite.

Die große französische Mezzosopranistin Stéphanie d’Oustrac gibt ihr Hausdebüt an der Deutschen Oper Berlin am 19. und 22. Juni als Carmen. Außerdem ist Joseph Calleja erstmalig als Don José hier zu erleben, die junge Puerto Ricanerin Meechot Marrero gibt ihr Rollendebüt als Micaëla und Samuel Dale Johnson gestaltet die Partie des Escamillo.

Sinfoniekonzert: Berlioz, Wagner, Dvořák am 28. Juni

Im letzten Sinfoniekonzert dieser Saison präsentiert das Orchester der Deutschen Oper Berlin am 28. Juni unter Leitung von Stéphane Denève Hector Berlioz’ „Le Carnaval romain. Ouverture caractéristique für großes Orchester op. 9″ und Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88. Die gerade für ihre Interpretation des Adriano in RIENZI gefeierte Mezzosopranistin Annika Schlicht präsentiert Richard Wagners „Wesendonck-Lieder“.
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Puccini Festival at the Hungarian State Opera: 18 May – 10 June 2019

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 At the end of its Puccini’s Italy season, the Hungarian State Opera organises its traditional end-of-the year festival at the turn of May and June. The three-week Puccini Festival aims to do what no institute has ever done before: to showcase all Puccini’s stage and vocal works. Apart from his 11 operas, audiences get the chance to hear a different Puccini: songs, arias, special events, and spectacular productions will feature the best Hungarian artists along with international guest stars. As the reconstruction of the Opera House in Budapest is still undergoing, our performances can be seen at the Erkel Theatre and the newly opened Eiffel Art Studios.

See our promotional video here: https://www.youtube.com/watch?v=M8Ka9z0jQNA

For more information click on the image below or http://www.opera.hu/festivals.
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MÜNCHEN: KÜNSTLERGESPRÄCH MIT STEPHEN MILLING  AM DIENSTAG (7.5.)

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DVD / BLU RAY-TIPP: DER FREISCHÜTZ (2017) NUN IM HANDEL ERHÄLTLICH

Mit Starker Österreichbeteiligung: Eva Liebau, Michael Kraus, Günther Groissböck

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http://operalounge.de/dvd/oper-dvd/ach-ja-der-deutsche-wald

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HEUTE IM ORF : „kulturMontag“ am 6. Mai: 75er Helmut Berger, fotografische Familienaufstellung, neuer Hormann-Film „Nur eine Frau“

Außerdem: Dokus „Im Reich der Spiegel“ über die japanische Seele und neue „CineKino“-Folge über den französischen Film =

Clarissa Stadler präsentiert am 6. Mai 2019 ab 22.30 Uhr in ORF 2 einen „kulturMontag“, der diesmal u. a. den Schauspieler und Exzentriker Helmut Berger anlässlich seines 75. Geburtstags in den Mittelpunkt rückt. Weiters geht es u. a. um Sherry Hormanns neuen Film „Nur eine Frau“ über den Ehrenmord an einer 23-jährigen Deutschen kurdischer Herkunft sowie das jüngste Projekt des Fotografen Andreas Mühe. Danach blickt die Dokumentation „Im Reich der Spiegel“ (23.15 Uhr) von Bianca Charamsa tief in die japanische Seele und eine neue Ausgabe der Dokureihe „CineKino“ (23.45 Uhr) befasst sich mit der Entwicklung des Films in Frankreich.

Der Verdammte – Helmut Berger wird 75

Einst galt er als der schönste Mann der Welt, ein Filmgott der Cinecittà, ein Exzentriker, eine Diva, ein Größenwahnsinniger. Seine Karriere hat er in Paris und London als Dressman und Fotomodell begonnen, ehe er 1966 von Starregisseur Luchino Visconti, seinem späteren Mentor und Geliebten, für den Film entdeckt und für seine erste Rolle in „Die Verdammten“ mit einem Golden Globe als bester Nachwuchsschauspieler ausgezeichnet wurde. Er drehte an der Seite von Hollywoodstar Burt Lancaster, mit Filmikone Vittorio De Sica oder Francis Ford Coppola, doch durch seine Alkohol-, Drogen- und Sex-Skandale sank sein künstlerischer Stern. Seine Memoiren veröffentlichte Berger 1998 unter dem Titel „Ich“, jetzt bringt ein schräger Film über Familie und Wahlverwandtschaften, das Abstürzen und Wiederaufstehen den skandalumwitterten Schauspieler Helmut Berger wieder auf die Leinwand: Valesca Peters dokumentiert in „Helmut Berger, meine Mutter und ich“ die ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem einstigen Star und seiner Mutter, die sich in den Kopf gesetzt hat, den alternden Exzentriker zu retten.
Anlässlich seines 75. Geburtstags (am 29. Mai) präsentiert ORF 2 am Sonntag, dem 2. Juni, um 23.05 Uhr, die „dokFilm“-Premiere „Helmut Berger – Der Verdammte“. 3sat zeigt am Samstag, dem 25. Mai, um 20.15 Uhr Valesca Peters‘ Dokumentarfilm „Helmut Berger, meine Mutter und ich“. Um 21.35 Uhr folgt Luchino Viscontis Spielfilm „Gewalt und Leidenschaft“ mit Helmut Berger und Oscar-Preisträger Burt Lancaster aus dem Jahr 1974 – in ORF 2 zu sehen am Freitag, dem 31. Mai, um 23.20 Uhr.

Eine Frage der Ehre – Sherry Hormanns jüngster Film „Nur eine Frau“
Der 2005 verübte Ehrenmord an Hatun Sürücü, einer 23-jährigen Deutschen kurdischer Herkunft, durch den eigenen Bruder sorgte für Entsetzen und löste eine heftige Debatte über Zwangsehen und Wertvorstellungen von in Deutschland lebenden muslimischen Familien aus. Denn dieser Fall war und ist kein Einzelfall: Eine Studie des Bundeskriminalamtes geht von einem Dutzend Tötungsdelikten in Deutschland jährlich aus, die „im Kontext patriarchalisch geprägter Familienverbände“ verübt werden, um Frauen für ihren „westlichen“ Lebenswandel zu bestrafen. Diesem Thema geht die amerikanische Regisseurin Sherry Hormann in ihrem auf dem Fall Sürücü basierenden dokumentarischen Spielfilm „Nur eine Frau“ auf den Grund. Die Produktion schildert die Emanzipation einer selbstbewussten jungen Frau, aber auch die Geschichte einer gescheiterten Integration.

Eine deutsche Familie – Spannendes neues Projekt des Fotografen Andreas Mühe

Er ist der Lieblingsfotograf der deutschen Kanzlerin Angela Merkel und weiß die deutsche Brachial-Band Rammstein richtig in Szene zu setzen. Andreas Mühe, der sich in seiner Fotokunst gerne mit seiner Heimat auseinandersetzt, stammt aus einer prominenten deutschen Familie. Der 40-jährige Berliner ist der älteste Sohn des berühmten Schauspielers Ulrich Mühe, seine Mutter ist die Regisseurin und Theaterintendantin Annegret Hahn und auch Schwester Anna Maria Mühe machte als Schauspielerin Karriere. Für seine aktuelle Ausstellung im „Hamburger Bahnhof“ tritt Mühe nun die Flucht nach vorne an und liefert mit „Mischpoche“ eine Art Familienaufstellung. Die Geister, die er rief, hat er in einem morbid-raffinierten Spiel zwischen Fotografie und Dreidimensionalität wiederauferstehen lassen. Eine ganze Reihe seiner Vorfahren ließ Mühe als lebensechte Figuren nachbilden. So steht u. a. sein Vater zwischen zwei seiner drei Frauen. Am Ende soll daraus ein fotografisches Familienbild entstehen, das die Verstorbenen und Lebenden vereint. Andreas Mühe über Family Affairs, Heimatgefühle und Politik.

Dokumentation „Im Reich der Spiegel“ (23.15 Uhr)

150 Jahre ist es her, dass Japan sich der Welt öffnete und mit Riesenschritten den Anschluss an die Moderne suchte. Allerdings blieb dabei einiges auf der Strecke. Manche Tradition steht in krassem Widerspruch zu den Erfordernissen der neuen, globalisierten, schnelllebigen Zeit. Die japanische Schauspielerin Kaori Momoi, Stararchitekt Tadao Ando, der Künstler Takahiro Iwasaki und die Regisseurin Naomi Kawase gewähren in Bianca Charamsas Dokumentation Einblick in die japanische Seele. Dabei taucht immer wieder das Bild des Spiegels auf, das im Westen für Narzissmus steht, im Osten hingegen für die Leere, in der alles entstehen kann – im besten Fall Selbsterkenntnis.

„CineKino – Frankreich“ (23.45 Uhr)

Frankreich und das Kino – eine traditionsreiche und leidenschaftliche Liebesgeschichte, von der seit jeher entscheidende Impulse für das europäische Filmschaffen ausgingen. In zehn Kapiteln lässt der Film wichtige Momente der französischen Filmgeschichte Revue passieren: Von der Erfindung des Kinos durch die Brüder Lumière zur technischen Erneuerung des Kinos mit Jean-Pierre Jeunets Welterfolg „Die fabelhafte Welt der Amélie“ über die bedeutendste Filmhochschule Frankreichs, den IDHEC, zu Napoleon, der zu mehr als 400 Filmen inspirierte. Und natürlich huldigt „CineKino“ Catherine Deneuve, die seit mehr als sechs Jahrzehnten das französische und europäische Kino prägt. Regie: Matthias Luthhardt, Laurent Heynemann.
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WIEN: « Kammermusikprojekt Transdanube 2019 »

« Kammermusikprojekt Transdanube 2019 »

  1. Konzert: „Beethoven and more“
    Sa 18. Mai 2019, 19:30 Uhr
        Mautnerschlössl, 1210 Wien, Pragerstr. 33 

        Ayaka Yoshikawa (Violine)
        Gregor Urban (Klavier)

    mit  Werken von L.v. Beethoven für Klavier solo / Violine und Klavier sowie
    L. Janacek, B. Bartok, W. Lutoslawski, H. Abrahamsen, S. Höll

    Karten a Euro 15, Studenten Euro 10.- an der Abendkasse
    www.transdanube,org

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Wien/Zentrum:  Proberäume zu mieten


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