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INFOS DES TAGES (MONTAG, 5. NOVEMBER 2018)

05.11.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MONTAG, 5. NOVEMBER 2018)

NEU IN UNSERER WEBSITE: DIE GEBURTSTAGE NOVEMBER 2018 SIND ONLINE (JUBILÄEN)

5.11. Biserka CVEJIĆ wird 95

 Als sie ein Jahr alt war, zogen ihre Eltern nach Lüttich. 1946 kam sie nach Jugoslawien zurück, wo sie zuerst als Dolmetscherin arbeitete. Ihre Stimme wurde durch José Riavez entdeckt und ausgebildet. Bereits während des Studiums sprang sie 1950 an der Oper von Belgrad für eine erkrankte Sängerin als Maddalena im »Rigoletto« ein. 1954 erfolgte ihr offizielles Debüt unter dem Namen Biserka Tzveych an der Oper von Belgrad als Charlotte im »Werther« von Massenet. Sie ist auch später noch unter diesem Namen aufgetreten…

…Seit 1961 auch Mitglied der Metropolitan Oper New York (Antrittsrolle ebenfalls Amneris). Dort war sie 1961 und dann 1963-67 im Engagement und sang in 53 Vorstellungen außerdem noch die Principessa di Bouillon in »Adriana Lecouvreur« von Cilea, die Ulrica, die Eboli, die Azucena, die Giulietta in »Hoffmanns Erzählungen«, die Dalila in »Samson et Dalila« von Saint-Saens und die Laura in »La Gioconda« von Ponchielli…

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29.11. Marilyn SCHMIEGE wird 70

Sie studierte neben Gesang Orgelspiel und Kirchenmusik an der Valparaiso University und an der Boston University in ihrer amerikanischen Heimat und erwarb den akademischen Grad eines Masters of Music. Weitere Ausbildung im Opernstudio von Zürich. 1978 kam es zu ihrem Bühnendebüt am Opernhaus von Wuppertal als Dorabella in »Così fan tutte«. Große Erfolge am Theater am Gärtnerplatz München als Cherubino in »Figaros Hochzeit«, als Page Isolier in »Le Comte Ory« von Rossini, als Orlofsky in der »Fledermaus«, als Dorabella, als Rosina im »Barbier von Sevilla« und als Hänsel in »Hänsel und Gretel«. Die Karriere der Künstlerin nahm schnell internationales Format an mit Gastspielen an der Wiener Staatsoper (1985 als Rosina im »Barbier von Sevilla«, 1990 als Octavian im »Rosenkavalier«, 1992 als Komponist in »Ariadne auf Naxos« von R. Strauss), am Teatro Fenice Venedig (1981), an der Oper von Rom, an den Staatsopern von Hamburg (1986 als Komponist in »Ariadne auf Naxos« und als Rosina) und Stuttgart (1985-86 als Charlotte im »Werther« von Massenet), an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg (1983 als Cherubino), bei den Festspielen von Aix-en-Provence (1982 als Zaida in »Il Turco in Italia« von Rossini), an den Staatstheatern von Kassel und Oldenburg. 1983 an der Mailänder Scala in dem Ballett mit Gesang »Orfeo« (Musik von Giancarlo Chiaramello, wobei die Künstlerin auch als Tänzerin auftrat)…
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WIENER STAATSBALLETT: PREMIERE VON MANUEL LEGRIS‘ SYLVIA AM 10. NOVEMBER 2018


Nikisha Fogo als „Sylvia“. Copyright: Wiener Staatsballett/ Ashley Taylor

Zur Premiere und Produktion

Mit Sylvia präsentiert Ballettdirektor Manuel Legris seine zweite abendfüllende Choreographie für das Wiener Staatsballett – die Neuproduktion feiert am Samstag, 10. November 2018 Premiere an der Wiener Staatsoper und steht bis Jänner 2019 insgesamt 10 Mal auf dem Spielplan des Hauses am Ring.

Sylvia, das Ballett in drei Akten vom französischen Komponisten Léo Delibes, wurde am 14. Juni 1876 in Paris uraufgeführt und zählt vor allem auch musikalisch zu den herausragenden Balletten des 19.

Jahrhunderts. Die Ballettpartituren von Delibes revolutionierten mit ihrer frischen Sicht die gesamte Gattung, Sylvia, choreographiert von Louis Mérante, war zudem die erste Ballettpremiere in dem von Charles Garnier konzipiertem Pariser Opernhaus.

Mit seiner neuen Version der Sylvia knüpft Manuel Legris an den großen Erfolg seines Le Corsaire an und schafft eine weitere Neufassung eines zentralen „Klassikers“ des 19. Jahrhunderts für das Wiener Staatsballett, wobei er vor allem der französischen Traditionslinie des Werkes, die sich vom Choreographen der Uraufführung über Namen wie Léo Staats, Serge Lifar, Albert Aveline und Lycette Darsonval in die Gegenwart fortsetzt, folgt. Seine anstehende Neuinterpretation setzt dabei vor allem auf Möglichkeiten zur tänzerischen Entfaltung.

An der Wiener Hofoper wurde Sylvia zum ersten Mal bereits 1877 – also nur ein Jahr nach der Uraufführung – in einer Choreographie von Carl Telle gezeigt (zugleich die erste Vorstellung des Balletts außerhalb von

Paris) und vom Wiener Staatsopernballett zuletzt abendfüllend von 1976 bis 1985 in einer Choreographie von László Seregi in der Wiener Staatsoper aufgeführt. Das Werk kehrt somit nach über 30 Jahren Pause in einer neuen Fassung an das Haus am Ring zurück.


Mihail Sosnovschi, Nikisha Fogo. Copyright: Wiener Staatsballett/ Ashley Taylor

Das Leading Team

Choreograph Manuel Legris zeichnet auch für die Dramaturgie bzw. das Sylvia-Libretto (nach Jules Barbier und Baron Jacques de Reinach) – die er wie auch bei Le Corsaire zusammen mit Jean-François Vazelle erstellte – verantwortlich. Gemeinsam arbeiteten sie an einer Straffung des Librettos, dessen Handlung sich auf das Hirtenspiel Aminta von Torquato Tasso zurückführen lässt.

Kevin Rhodes steht bei der Premierenproduktion am Pult; der Dirigent ist der Wiener Staatsoper seit 1995 verbunden und leitete hier bisher über 20 Werke, zuletzt die Nurejew Gala im vergangenen Juni.

Manuel Legris’ Sylvia gibt neben der tänzerischen Entfaltung auch zahlreichen pittoresken Momenten breiten Raum: Dieser wurde von Luisa Spinatelli detailreich ausgestattet. Sylvia ist nach Schwanensee und Le Corsaire bereits die dritte Zusammenarbeit der Mailänder Bühnen- und Kostümbildnerin mit Manuel Legris. Für die Wiener Staatsoper war Luisa Spinatelli weiters für die Kostüme des Balletts Die Fledermaus sowie der Opernpremiere von Anna Bolena verantwortlich.

Das Lichtdesign stammt von Jacques Giovanangeli.

Kurze Inhaltsangabe

Nach zahlreichen gefahrvollen Hemmnissen, darunter einer Entführung Sylvias, der Nymphe der Diana, durch Orion, kommt es für das Paar Sylvia und Aminta zu einem Happy End. Dazu verhilft der Gott Eros persönlich.

Göttin Diana erscheint am Ende als Frau Luna, um damit nicht nur ihrem Endymion, sondern allen Liebenden den Nachthimmel zu erhellen.

Zur Besetzung

Drei alternierende Besetzungen in den Hauptpartien gestalten die insgesamt sechs Vorstellungen in der Premierenserie im November 2018: So sind in der Premiere am 10. November sowie am 12. November Nikisha Fogo in der Titelpartie, Denys Cherevychko als Aminta und Davide Dato als Orion zu erleben. In den Aufführungen am 13. und 17. November tanzen Olga Esina die Sylvia, Jakob Feyferlik den Aminta und Vladimir Shishov den Orion. Am 24. und am 28. November verkörpern schließlich Kiyoka Hashimoto die Titelrolle, Masayu Kimoto den Aminta und Robert Gabdullin den Orion.


Denys Cherevychko, Nikisha Fogo. Copyright: Wiener Staatsballett/ Ashley Taylor

Einführungsmatinee zur Neuproduktion

Einblicke in seine Arbeit und das Werk gewährt Manuel Legris bereits am 4. November 2018 bei der Einführungsmatinee zu Sylvia in der AGRANA STUDIOBÜHNE | WALFISCHGASSE (11.00 Uhr). In bewährter Weise wird Gabriele Schacherl im Gespräch mit Manuel Legris nicht nur Einblicke in die Arbeit des Wiener Staatsballetts gewähren, sondern auch umfangreich Hintergrundwissen vermitteln. Durch die Beteiligung von Tänzerinnen und Tänzern des Ensembles sind auch spannende „Live-Beiträge“ zur neuen Produktion zu sehen.

Weltweite Liveübertragung

Die Neuproduktion von Sylvia wird am 24. November 2018 in bester Ton- und Bildqualität mit WIENER STAATSOPER live at home weltweit live in HD

übertragen: www.staatsoperlive.com

Am 6. November wird ein Schulstream zur Produktion übertragen. Kontakt für interessierte Schulklassen: jugend@wiener-staatsoper.at

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WIEN/ THEATER AN DER WIEN/ „HÖLLE“: IM SCHATTEN DER VENUS


Elena Schreiber. Copyright: Barbara Zeininger

Eine Produktion der Armin Berg Gesellschaft im Auftrag des Theater an der Wien in Zusammenarbeit mit dem Letzten Erfreulichen Operntheater LEO.

Premiere: Dienstag, 6. November 2018, 20:00 Uhr

Aufführungen: 7. / 8. / 10. / 11. / 27. / 29. November 2018, 20:00 Uhr

1. / 3. / 4. Dezember 2018, 20.00 Uhr


Christoph Wagner-Trenkwitz. Copyright: Barbara Zeininger


Georg Wacks, Christoph Wagner-Trenkwitz. Copyright: Barbara Zeininger

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Deutscher Theaterpreis DER FAUST für Tobias Kratzer

Das STAATSTHEATER KARLSRUHE gratuliert herzlich!

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Tobias Kratzer. Foto:PR

Der Regisseur Tobias Kratzer wurde am Samstagabend, 3.11., für seine Inszenierung von Richard Wagners Götterdämmerung am STAATSTHEATER KARLSRUHE in Regensburg mit dem wichtigsten deutschen Theaterpreis, DER FAUST, geehrt. Die Oper hatte am 15.10.2017 Premiere im GROSSEN HAUS.

Die Auszeichnung in der Kategorie Beste Regie Musiktheater begründete die Jury wie folgt: „Kratzers Götterdämmerung am Badischen Staatstheater Karlsruhe zeigt eine seltene konzeptuelle Stimmigkeit und Genauigkeit. Trotz der Schwere Wagners gelingt ihm eine Leichtigkeit der Inszenierung, die die Musik scheinbar tanzen lässt. Seine Regie sprüht vor Ideen, die aber niemals Selbstzweck sind, sondern von spielerischer Leichtigkeit und gleichwohl interpretatorischer Ernsthaftigkeit. Mittels einer hervorragenden Sängerführung gelangt Kratzer so zu einer ungeheuren darstellenden Intensität. Er reflektiert die Sparte Oper auf einer Metaebene ohne dabei selbstreferentiell zu werden und entwickelt eine Figurenhandlung, die uns nachvollziehbare Menschen auf der Bühne zeigt. Tobias Kratzer ist mit dieser Inszenierung eine starke Setzung, ein ein absolut eigenständiges Statement gelungen.“

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Götterdämmerung: Katharine Tier (Waltraute, 1. Norn, Flosshilde), Dilara Baştar (2. Norn, Wellgunde), An de Ridder (3. Norn); © Matthias Baus

Die Götterdämmerung ist in Karlsruhe noch dreimal, am 4.11.18, 2.12.18 und zum vorerst letzten Mal am 3.2.19, zu sehen.
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Zum zweiten Mal in Folge gewinnt eine Choreografie von tanzmainz den begehrten Deutschen Theaterpreis DER FAUST.
Sharon Eyal und Gai Behars Soul Chain wurde gestern Nacht in einer großen Gala des Deutschen Bühnenvereins in Regensburg ausgezeichnet. Bereits letztes Jahr ging der Preis in dieser Kategorie an tanzmainz – für Fall Seven Times von Guy Nader und Maria Campos.
Sharon Eyal war bereits 2013 mit Plafona als eine der drei bedeutendsten Arbeiten des Jahres für den FAUST nominiert. Die Arbeit entstand unter der Intendanz von Markus Müller und der Tanzdirektion von Honne Dohrmann am Oldenburgischen Staatstheater, die Nachfolgeproduktion Plafona Now feierte 2014 am Staatstheater Mainz Premiere.

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DER „MEGA BASS“ BEIM ONLINE-MERKER (Montag 12. November)

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WIEN: L.E.O.- SPIELPLAN Dezember 2018 – Jänner 2019

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DOPPELT CONFERIERT HÄLT BESSER!

Klassisches Wiener Kabarett – neu serviert von Robert Kolar & Alexander Kuchinka Kolar & Kuchinka machen keine halben Sachen. Ganz oder gar nicht! Und zur Sicherheit gleich doppelt. Denn doppelt hält bekanntlich besser. Das gilt vor allem für die gute alte Doppelconférence, die erst zu zweit so richtig g‘scheit blöd wird. Auf dem Programm stehen demnach sinnlos-geistreiche Zwiegespräche aus den Federn von Fritz Grünbaum und Hugo Wiener, wie immer geschmackvoll garniert mit witzigen Kabarettchansons von Kapazundern wie Armin Berg oder Gerhard Bronner – und natürlich vielen anderen mehr! Termine: Mi, 28. November sowie Sa, 1. / Mi, 5. & Mo, 10. Dezember 2018 (Beginn: 20.00 Uhr) – Preise B

VÖLLIG WEIH-UMNACHTET!

Ein humoristisch-kabarettistisches Weihnachtsprogramm Weihnachten, die stillste (?) Zeit des Jahres, ist geprägt von Hektik, Schenkwut und Familienkrach. Darüber könnte man sich ausgiebig ärgern oder gegebenenfalls verzweifeln … Die Sängerin Elena Schreiber und der Schauspieler Robert Kolar lassen sich aber die Stimmung nicht verderben und nähern sich dem Thema deshalb in ihrem Weihnachtsprogramm vorwiegend von der komischen Seite. Und so singen sie Lieder von W.A. Mozart bis Georg Kreisler, spielen Szenen von Loriot, Carl Merz & Helmut Qualtinger, lesen Heiteres von Hugo Wiener und Trude Marzik und lassen auch Selbstverfasstes in das Programm einfließen. Mit Elena Schreiber, Robert Kolar und Andreas Brencic am Klavier Termine: Sa, 15. / Mo, 17. & Sa, 22. Dezember 2018 (Beginn 20.00 Uhr) – Preise B

L.E.O.-SILVESTERGALAS 2018/19

Große Silvestergala mit Höhepunkten aus den L. E. O.-Produktionen in glanzvoller Besetzung, mit köstlichem Buffet, Prosecco in Strömen und jeder Menge guter Laune. Mit Annette Fischer, Elisabeth Wolfbauer, Maria Lapteva, Paul Müller und Stefan Fleischhacker. Termin 1 : Mo, 31. Dezember 2018, 18.00 Uhr (Karten € 80.- inkl. Buffet, Sekt u.a. Getränken) Termin 2: Mo, 31. Dezember 2018, 22.00 Uhr mit Rutsch! (Karten € 100.- inkl. Buffet, Sekt u.a. Getränken) Einlass ab 17.15 Uhr bzw. 21.15 Uhr (das Buffet ist um diese Zeit bereits geöffnet) Reservierungen für die Silvestergala Per E-Mail: karten@theaterleo.at bzw. telefonisch unter 0680 335 47 32. In diesem Fall sind Ihre Plätze sofort nach Eingang Ihrer Zahlung auf unserem L.E.O.- Vereinskonto PSKBank, IBAN: AT52 6000 0000 7321 1905, fix gebucht. Oder Sie holen sich Ihre Karten persönlich gegen Barzahlung bei unserer Vorverkaufsstelle Coiffeur Csandl, Beatrixgasse 3, 1030 Wien (Mo 13-17 / Di – Fr 10-17 / Sa 9-12 Uhr).

L.E.O.-NEUJAHRSKONZERT
Wie alle Jahre gibt es auch heuer ein festliches Neujahrskonzert, mit viel guter Laune, Frizzante und Ausschnitten aus altbewährten, gegenwärtigen und zukünftigen Programmen. Dieses Mal servieren wir Ihnen Szenen aus großen Lehár-Operetten, z.B. aus „Die lustige Witwe“ und „Land des Lächelns“. Zudem lassen wir Edith Piaf wiederauferstehen, bieten aber auch schmissige Tanz- und Gesangseinlagen aus „Singing in the Rain“ und anderen Musical-Hits. Rutschen Sie mit uns! Mit Elena Schreiber, Jasmin Bilek, Stefan Fleischhacker und Kaori Asahara am Klavier Termin: Sa, 5. Jänner 2019 (Beginn: 20.00 Uhr) – Preise A

FRANZ SCHUBERT: DIE WINTERREISE

In einer stimmungsvollen, szenischen Version von Schuberts Lieder-Zyklus begleiten wir aus nächster Nähe den Erzähler und tragischen Helden auf den Stationen seiner Reise durch Eis und Schnee, vorbei an abweisenden Behausungen, sprechenden Lindenbäumen und tiefen Felsengründen. Ein expressives Stationentheater, das durch Franz Schuberts unsterbliche Komposition und die eindrucksvollen Verse von Wilhelm Müller die Zuhörer und Zuseherinnen in seinen Bann schlägt. Als Interpreten hören Sie die Pianistin Lisa Exenberger und den Tenor Stefan Fleischhacker, die sich beide in monatelanger Feinarbeit den eindrucksvollen Miniaturen genähert haben und dabei immer wieder Aufregendes und Neues entdecken konnten. Termin: Mi, 9. Jänner 2019 (Beginn: 20.00 Uhr) – Preise B

DIE NEUE FLEISCHWURST-REVUE

Im Stil historischer Kabarettprogramme, in denen sowohl die Stars der leichten Muse als auch Lieblinge aus der großen Oper zu hören und zu sehen waren, serviert das L.E.O. seine taufrische Fleischwurst-Revue. In einem bunten Durcheinander von Oper und Kabarett präsentiert L.E.O.-Primadonna Elena Schreiber arrivierte Stars und neuentdeckte ehemalige Mauerblümchen in mitreißenden Höhepunkten aus den unterschiedlichsten Genres. Lassen sie sich überraschen! Elena Schreiber, Annette Fischer, Martin Thoma und Überraschungsgäste werden von unserem Klavierpoeten Yu Chen meisterhaft begleitet. Termine: Mi, 16. / So, 20. / Di, 22. & Do, 24. Jänner 2019 (Beginn: 20.00 Uhr) – Preise A

LETZTES ERFREULICHES OPERNTHEATER L.E.O.
Tel. +43-680-335 47 32 / karten@theaterleo.at / www.theaterleo.at / Ungargasse 18, A-1030 Wien

VORVERKAUF: Wien Ticket (www.wien-ticket.at, 01/58885)

PREISE A (Opern, Operetten, Sondervorstellungen) Kategorie 1, Reihe 1 & 2 sowie Loge: 35.- / Kategorie 2, Reihe 3 & 4: 30.- / Kat. 3, Reihe 5 bis 7: 25.- Ermäßigter Eintritt für Schüler & Studenten mit Ausweis: € 15.-
PREISE B (Kabarett, Wienerlied) Kategorie 1, Reihe 1 & 2 sowie Loge: € 30.- / Kategorie 2, Reihe 3 und 4: 25.- / Kat. 3, Reihe 5 bis 7: € 20.-

Ermäßigter Eintritt für Schüler und Studenten (mit Ausweis) € 13.-

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ORF 2 KULTURMONTAG AM 5. NOVEMBER 2018

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5. November 2018: Geschichten mit Geschichte
Für ihre letzte Schau als Direktorin des KHM bringt Sabine Haag Hollywoodglanz ins Museum. Wes Anderson, berühmt für seine Filme wie „Die Royal Tenenbaums“ oder „Grand Budapest Hotel“ hat aus vier Millionen Objekten der Sammlung seine Favoriten in der Ausstellung „Spitzmaus Mummy in a Coffin“ versammelt. Jahrzehntelang wurde diskutiert, entworfen und wieder verworfen. Rechtzeitig zum Jubiläum der Republik ist es endlich soweit: Das Haus der Geschichte Österreich wird mit der Ausstellung „Aufbruch ins Ungewisse“ eröffnet.

22:31
VPS 22:30
Mo, 05.11.2018
kulturMontag
Clarissa Stadler präsentiert: Wes Anderson im KHM | Eike Schmidt & das KHM | Eröffnung Haus der Geschichte – Studiogast: Monika Sommer | Ein Jahrhundert Leben | „Angelo“ | Österreichische Buchpreis – Studiogast: der/die neue Buchpreisträger/in | Postkarte aus Europa | lesArt

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Wiederholung am Di, 06.11.18, 01:34 Uhr
23:31
VPS 23:25
Mo, 05.11.2018

kulturMontag
lesArt
Das größte Buchevent Österreichs, die BuchWien, steht bevor und damit ein reiches, vielfältiges Angebot an literarischen Veranstaltungen – frei zugänglich für jeden Interessierten/jede Interessierte. Bei Christian Ankowitsch zu Gast sind diesmal zwei Autoren, die auch im Rahmen der BuchWien zu sehen und zu hören sein werden: der slowakische Schriftsteller Michal Hvorecky und die deutsche Schriftstellerin Judith Schalansky.

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Wiederholung am Di, 06.11.18, 02:34 Uhr

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Künstlernachrichten Wer singt wo? Wer spielt was? ab Dezember 2018 (Agentur Konstantin Unger)

 Die Eröffnungspremiere der Staatsoper Hannover – Wagners TRISTAN UND ISOLDE – zeigte einen überzeugenden Bass-Bariton TOBIAS SCHABEL als König Marke. Am 22. Dezember ist Schabel wieder in dieser Partie zu hören. Nur vier Tage später, am 26. Dezember, steht er in der ZAUBERFLÖTE als Sarastro auf der Hannoveraner Bühne. Im Januar 2019 starten dann die Proben zu Berlioz‘ DAMNATION DE FAUST, hier wird Schabel die Partie des Méphistophélès übernehmen. Premiere ist am 16. Februar. In seiner letzten Spielzeit in Hannover übernimmt GMD Ivan Repušić die musikalische Leitung, Inszenierung und Videokonzept liegen in den Händen der französischen Regisseurin Marie-Eve Signeyrole.

Sopran IVANA RUSKO hat am 25. November an der Oper Köln Premiere mit der Neuproduktion von PETER GRIMES. Sie übernimmt die Partie der Ellen Orford, weitere Vorstellungen folgen am 28. und 30.11. Für die künstlerische Gestaltung ist ein englisches Duo zu Gast: Frederic Wake-Walker ist Regisseur, Produzent und Kurator von Opern und multidisziplinären Künsten. Zu seinen jüngsten Regiearbeiten gehören »La finta giardiniera« beim Glyndebourne Festival und Grubers »Gloria – A Pigtale« an der Royal Opera und bei den Bregenzer Festspielen; am Pult steht der junge britische Dirigent Nicholas Collon, der seit der Spielzeit 2017/2018 Erster Gastdirigent des Gürzenich-Orchesters ist und bereits durch innovative Programme und Crossover-Projekte internationale Aufmerksamkeit erregte. Weitere Vorstellungen im Dezember am 2., 6. und 8.12.

Im Oktober dirigierte GMD GABRIEL FELTZ zur Saisoneröffnung die Premiere von Verdis AIDA an der Oper Dortmund. Der Abend geriet zu „einem Sängerfest und dem Bekenntnis zu großen Bildern und großen Gefühlen“, urteilte die WAZ. Die Oper ist unter Feltz‘ Leitung wieder am 15. Dezember und 23. Dezember zu erleben. Im KONZERTBEREICH dirigiert Feltz am 3. Dezember ein Sinfoniekonzert mit den Dortmunder Philharmonikern („Wiener Klassik“), am 7. Dezember steht beim Belgrade Philharmonic Janáčeks Sinfonietta, Saint-Saëns‘ 3. Violinkonzert und Beethovens Leonoren-Ouvertüre auf dem Programm. Das Neujahrskonzert am 1. Januar bestreitet Feltz dann wieder mit den Dortmundern und wendet sich dem Klassiker aller Neujahrs-Programme zu: Dem Walzer! Alle Varianten und Metamorphosen, die dieser Tanz in den letzten 300 Jahren erlebt hat, stehen auf dem Programm: Von Händel und Mozart bis zu Strauß und Tschaikowsky. (1. Januar, 15 und 19 Uhr). Am 15. und 16. Januar folgt dann mit Tschaikowskys Ouverture Solennelle und Schostakowitschs Leningrader Sinfonie das nächste Dortmunder Sinfoniekonzert in Feltz‘ Kalender bevor er am 1. Februar – dann wieder in Belgrad – den 1. Akt von Wagners WALKÜRE mit Michaela Kaune, Thomas Mohr und Thorsten Grümbel dirigiert. Am 12. Januar hat an der Oper Dortmund Lehárs LAND DES LÄCHELNS unter Feltz‘ Leitung Premiere. Der Wiener Fachmann für das Genre Operetten, Thomas Enzinger, inszeniert.

Bass KARL-HEINZ LEHNER ist an der Oper Dortmund am 28. November sowie am 15. und 23. Dezember wieder als Ramfis in AIDA zu erleben. Am 12. Januar führt ihn ein Gastspiel an die Oper Leipzig, wo er als Baron Ochs im ROSENKAVALIER zu sehen sein wird. Ulf Schirmer dirigiert die Wiederaufnahme der Inszenierung von Alfred Kirchner.

WERNER VAN MECHELEN ist am 25. November sowie am 2. Dezember als Alberich in Claus Guths Inszenierung der GÖTTERDÄMMERUNG an der Hamburgischen Staatsoper zu erleben (Musikalische Leitung: Kent Nagano), am 7., 19. und 28. Dezember ist er der Pandolfe in der Wiederaufnahme von Massenets CENDRILLON an der Komischen Oper Berlin. Als Gast des Freiburger Bach Chores singt er am 22. und 23. Dezember Bachs WEIHNACHTSORATORIUM.
Im Jahr 2018 jährte sich das Ende des ersten Weltkriegs zum 100. Mal. Gemeinsam mit dem Schauspieler Stefaan Degand hat Werner Van Mechelen deshalb das Lied-Programm IN FLANDERS FIELDS zusammengestellt, das unter dem Motto „Nie mehr Krieg“ an dieses historische Ereignis erinnert. Ausgangspunkt ist Musik, die während des Krieges oder unter dem Eindruck des Erlebten geschrieben wurde. Werner Van Mechelen präsentiert dieses Programm mit seinem Ensemble auch im neuen Jahr an verschiedenen Orten.

Der Jugendliche Heldentenor BRENDEN GUNNELL ist im November an der Göteborgs Operan als Loge im RHEINGOLD zu erleben. Die Inszenierung von Stephen Langridge steht auch am 2., 5., 7. und 9. Dezember auf dem Göteborger Spielplan. Mit dem RHEINGOLD startet die Göteborger Oper zum ersten Mal einen RING-Zyklus, der zum 400. Geburtstag der Stadt im Jahr 2021 abgeschlossen werden wird. Die Musikalische Leitung liegt in den Händen von Evan Rogister.

Ende September hatte LE VIEUX JUIF BLONDE, ein Monodrama der französischen Autorin Amanda Sthers, am traditionsreichen Pariser Privattheater Théâtre des Mathurins, Premiere. Bei dieser Produktion arbeitete das Ausstatter-Duo TIMO DENTLER UND OKARINA PETER zum ersten Mal mit Regisseur Volker Schlöndorff zusammen. (Noch bis 6. Januar 2019 en suite, mittwochs bis sonntags.) Am Heidelberger Theater ist ab 16. November Dentler und Peters Neuproduktion von Mozarts IDOMENEO in der Inszenierung von Peter Konwitschny zu sehen. Mit Konwitschny haben die beiden Ausstatter bereits eine Reihe erfolgreicher Arbeiten vorgelegt. Weitere Termine am 18. und 29. November sowie am 21. Dezember.

Die international gefragte Sopranistin LENNEKE RUITEN gibt am 16. November mit Händels IL DELIRIO AMOROSO unter Emmanuelle Haïm ihr Debüt beim Philadelphia Orchestra. BACH-KANTATEN, gemeinsam musiziert mit der Bachakademie Stuttgart und der Gaechinger Cantorey unter Hans-Christoph Rademann, stehen von 1.-3. Dezember auf ihrem Programm. Konzerte mit WEIHNACHTSKANTATEN von Bach und Telemann mit dem französischen Barockorchester Café Zimmermann führen Ruiten am 10. und 11. Dezember nach Toulon und Nice. Mit NEUJAHRSKONZERTEN (Mozart, Strauss, Bernstein u.a.) mit der Camerata Salzburg ist die Sängerin am 31. Dezember und 1. Januar in Salzburg sowie am 6. Januar in Luzern zu hören.

MARIUS STIEGHORST dirigierte im Oktober erneut LA BOHEME an der The Royal Danish Opera Copenhagen, es folgen Vorstellungen am 4., 8., 15. und 18. Dezember.
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