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INFOS DES TAGES (MONTAG, 30. AUGUST 2021)

30.08.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MONTAG, 30. AUGUST 2021)

HEUTE IN SALZBURG (BERLINER PHILHARMONIKER, KIRILL PETRENKO – mit Anna Vinnitskaya) (19,30 h bis 21,40 h)

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Programm
Peter I. Tschaikowski: Romeo und Julia – Fantasie-Ouvertüre h-Moll
Sergej Prokofjew: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Des-Dur op. 10
Josef Suk: Ein Sommermärchen – Tondichtung op. 29
Interpreten

Anna Vinnitskaya Klavier
Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko Dirigent

TERMIN UND KARTEN

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GIESSEN/ STADTTHEATER: Römische Tragödie im Großen Haus: THE RAPE OF LUCRETIA
Oper in zwei Akten von Benjamin Britten | Libretto von Ronald Duncan | in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Premiere am 04.09.2021 | 19.30 Uhr | Großes Haus

Vorgestellt: The Rape of Lucretia / Stadt Gießen
Stadttheater Gießen. Foto: Stadt Gießen

Die erste Musiktheater-Produktion der neuen Spielzeit bringt eine moderne Oper über einen antiken Stoff auf die Bühne des Stadttheater Gießen: Benjamin Brittens THE RAPE OF LUCRETIA hat am 04. September um 19.30 Uhr Premiere. Das Philharmonische Orchester Gießen spielt in einer kammermusikalischen Besetzung unter der Leitung von GMD Florian Ludwig.

Brittens erste Kammeroper von 1946 beruht auf einer Episode aus der sagenumwobenen römischen Frühgeschichte. Lucretia, die Frau des römischen Generals Collatinus, ist für ihre Tugendhaftigkeit bekannt. Das reizt Tarquinius, den Sohn des etruskischen Königs, der über Rom herrscht. Er hält alle Frauen für wankelmütig. Als Lucretia standhaft bleibt, vergewaltigt er sie, worauf sie Selbstmord begeht.
Bei bewusster Beschränkung auf vier Sängerinnen, vier Sänger und dreizehn MusikerInnen schafft der Komponist große Oper von verblüffender Klangvielfalt und bewegender Ausdruckskraft: sinnlich, plastisch, suggestiv. Und auch die Sprache ist von großer poetischer Qualität.Britten geht es weniger um einen expliziten Vorfall, als um die großen abstrakten Fragen, die sich aus der mythischen Geschichte ableiten lassen. So legt auch Regisseur Christian von Götz in seiner Inszenierung den Fokus auf die Frage, wie es zu solchen Gräueltaten kommen kann und wie (wir) Menschen damit umgehen können. In den schwarz-weißen Räumen von Bühnenbildner Lukas Noll werden die Fragen nach den Ursachen von Traumata und ihrer Bewältigung immer wieder aufgegriffen, und – aus der historischen Tragödie heraus – Antworten für unsere Zeit gesucht. Die reduzierte Ästhetik der Bühne hilft, auf sensible Art den Kern der intensiven Komposition herauszuschälen undBrittens Intention zu verdeutlichen: Wir alle sind Lucretia.

Auch für THE RAPE OF LUCRETIA gilt, dass in Brittens Opern die Stimme immer im Mittelpunkt steht, alle Partien über attraktive Solomomente verfügen und die Handlung entscheidend mittragen. Dem entspricht die Besetzung der Gießener Inszenierung. Zum ersten Mal in Gießen zu erleben sind Evelyn Krahe in der Titelpartie, Anna Magdalena Rauer (Lucia), Anna Gabler (Female Chorus) sowie Kay Stiefermann (Junius). Bernhard Berchtold gibt den Male Chorus, Ensemblemitglied Grga Peroš den Tarquinius. Er ist in dieser Spielzeit in Gießen außerdem als Dr. Falke in DIE FLEDERMAUS zu erleben.Christian Tschelebiew (Collatinus) ist dem Gießener Publikum noch aus SCHWANDA, DER DUDELSACKPFEIFER und der Operetten-Revue WER, WENN NICHT WIR bekannt. Sofie Pavone
(Bianca) gastierte wiederholt am Stadttheater Gießen, u.a. in ARIADNE AUF NAXOS.

Premiere am 04.09.2021 | 19.30 Uhr | Großes Haus
Weitere Vorstellungen:
26. September, 07. und 24. Oktober, 14. und 27. November 2021 | 19.30 Uhr

Weitere Termine sind in Planung.
Musikalische Leitung: Florian Ludwig | Inszenierung: Christian von Götz | Bühne und Kostüme: Lukas Noll | Dramaturgie: Samuel Christian Zinsli
Ensemble:
Evelyn Krahe (Lucretia), Grga Peroš (Tarquinius), Christian Tschelebiew (Collatinus), Kay Stiefermann (Junius), Anna Magdalena Rauer (Lucia), Sofia Pavone (Bianca), Anna Gabler(Female Chorus), Bernhard Berchtold (Male Chorus)
Mit: Philharmonisches Orchester Gießen
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Chinese Opera Star Hui He returns in Shanghai for Cavalleria Rusticana and her debut as Nedda in Pagliacci

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After her debut in 1998 as Aida , Hui He sang Santuzza in Cavalleria Rusticana, always at the Shanghai Grand Theatre for the season 1999-2000. After that moment she never sung again this role. Now, after twenty-two years Hui He returns to play Santuzza, again at the  Shanghai Grand Theatre. This time beside Mascagni’s masterpiece’s heroine, Hui He will make her role-debut as Nedda in Ruggero Leoncavallo’s  Pagliacci. She will perform in two performnces  on  September 3, 5 at 7.30pm.

The production will be in a  semi – staged version directed by Martin Constantine and the music direction of M° Xu Zhong, on the podium of Shanghai Opera House Orchestra. Beside her Chinese opera singer s, acclaimed in prestigious international opera houses.
Hui He, excited for this new adventure in her homeland, told us: «I’m incredibly happy to come back to sing for the Chinese audience, and to bring them this two strong and passionate characters: finally I have the possibility to sing again Santuzza, a role that I never stopped to
love and that I remembered really well. Now I can bring her a new life, thanks to my experience as artist and actress; Nedda is a new
friend, a character with beautiful music moments, that needs also a great and powerful theatrical personality. Facing these two different women in the same evening is a challenge for every singing-actress. I hope to sing soon these roles in other theatres».

After this appointment in Shanghai, Hui He will be at the Jinji Lake Concert Hall of Suzhou, for a Concert with the Suzhou Symphony Orchestra, conducted by Xu Zhong, in which she will perform with tenor Han Peng, the duet from the II act of Richard Wagner’s Tristan und Isolde.
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SALZBURG/Festspiele: Vortrag von Prof. Oswald Panagl bei den Festspielfreunden zur „Elektra“ von R. Strauss am 28. August 2021

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Prof. Oswald Panagl bei seinem Vortrag. Foto: Klaus Billand

 Im Rahmen des Vortragsprogramms der Freunde der Salzburger Festspiele hielt Prof. Oswald Panagl am 28.8.21 in der Großen Universitätsaula einen Vortrag zum Thema „Archaische Mythenwelt und moderne Seelenkunde – Elektra“ mit besonderem Bezug auf die am Abend stattfindende letztmalige Aufführung der „Elektra“ in der Inszenierung von Krysztof Warlikowski bei den Salzburger Festspielen. Dazu ein paar der vorgetragenen Aspekte.

Panagl hob zunächst die beginnende Freundschaft von Richard Strauss mit Hugo von Hofmannsthal hervor, die sich 1899 in Paris kennen lernten. Vier Jahre später sah Strauss die Hofmannsthalsche „Elektra“ in Berlin und fand Gefallen an dem Stoff, meinte aber, dass angesichts seiner damaligen Arbeit an der „Salome“ (UA 1905) es unschicklich wäre, an zwei Einaktern auf einmal zu arbeiten. Aufgrund seines großen Interesses an Stoffen und Figuren der Antike kam es dann aber doch mit „Elektra“ zur ersten Zusammenarbeit mit Hugo von Hofmannsthal. „Elektra“ erlebte 1909 in Dresden ihre Uraufführung.

„Griechischer Germane“ soll sich Strauss selbst genannt haben. Sein Interesse an antiken Stoffen ging auch über den Tod von Hugo von Hofmannsthal 1929 hinaus. Offenbar hatten seine Eltern den jungen Strauss wegen eines Lungenleidens nach Griechenland geschickt. Dort lernte er Gefallen an der Archaik, den alten Sagenstoffen, der klassischen Architektur et al., was ihn bei seinem musikalischen Schaffen nicht mehr los ließ. „Ariadne auf Naxos“, „Die ägyptische Helena“, „Daphne“, „Die Liebe der Danae“ seien weitere Zeugen der Straussschen Begeisterung für archaische Stoffe.

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Prof. Oswald Panagl bei seinem Vortrag. Foto: Klaus Billand

Im Hinblick auf „Elektra“, wobei die Argumentation durch ältere und besonders bekannte Mitschnitte von Studio- und Liveaufnahmen ergänzt werden, geht Panagl auf die beiden Frauenfiguren Elektra und Chrysothemis als gegensätzliche Typen in Bezug auf den Begriff Treue und den Wandel, dem sie unterliegen kann, ein. Elektra stehe für einen Treuebegriff, der unverbrüchlich bis zum Ende durchgehalten wird, mit großer Starrheit. Sie ist Agamemnon treu, bis er endlich gerächt ist. Chrsyotemis ist hingegen das Beispiel für eine Treue, die einen gewissen Wandel nach den jeweiligen sozialen Gegebenheiten und Erfordernissen erfährt. Sie neigt zur Anpassung und geht aufgrund dieser Flexibilität nicht auf eine Treue-bedingtes fatales Ende zu. Das ist insbesondere in der aktuellen Inszenierung zu erleben.

Bei Klytämnestra geht Panagl besonders auf die Thematik der Träume ein, denen sie mit ihrer unverarbeiteten Vergangenheit unterliegt und die in engem Zusammenhang stehen mit der zur selben Zeit von Sigmund Freud betriebenen Traumforschung. Insofern hat die „Elektra“ zur Zeit ihrer Entstehung durchaus einen gewissen Bezug zur (damals) modernen Seelenkunde.

Zum Schluss spielt Panagl das Finale einer „Elektra“-Aufführung an der Staatsoper Stuttgart unter Carlos Kleiber und weist insbesondere auf die musikalische Gestaltung des finalen Tanzes Elektras hin, an der allein man das Dirigat Kleibers erkennen könne – offenbar ein Meilenstein in der musikalischen Interpretation. Großer Applaus!

 Klaus Billand aus Salzburg       
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Schubertiade Schwarzenberg erfolgreich zu Ende gegangen

 Mit dem Kammerkonzert des Jerusalem Quartet und des Novus String Quartet ist die Schubertiade Schwarzenberg heute Sonntag zu Ende gegangen. Vom 21. bis 29. August standen insgesamt 20 Veranstaltungen – 8 Liederabende, 4 Klavierabende, 7 Kammerkonzerte und ein Meisterkurs – auf dem Programm. Ungebrochen groß war die Begeisterung der Künstler und der insgesamt 11.300 Besucher für die Schubertiade und ihr Programm, das seit Beginn der Pandemie erstmals und mit voller Platzbelegung wieder in Schwarzenberg durchgeführt werden konnte. Die Gäste kamen vorwiegend aus dem deutschsprachigen Raum, die restlichen Nationen waren aufgrund der teils rigorosen Einreisebeschränkungen und den damit verbundenen Stornierungen – vor allem aus Großbritannien bzw. Übersee – in diesem Jahr nur wenig vertreten. Zahlreiche Konzerte waren ausverkauft, die durchschnittliche Platzauslastung lag trotz Corona bei 91 Prozent. Für Besucher galt die sogenannte 3-G-Regel, sie mussten also entweder geimpft, genesen oder getestet sein.

Sechs Konzerte wurden vom ORF für den Hörfunk mitgeschnitten und werden von zahlreichen ausländischen Stationen übernommen und in die ganze Welt ausgestrahlt.

Schubertiade Hohenems 2021

Die nächsten Konzerte der Schubertiade finden vom 30. September bis 5. Oktober 2021 im Markus-Sittikus-Saal in Hohenems mit folgenden Künstlern bzw. Ensembles statt:

Apollon Musagète Quartett, Armida Quartett, Guy Braunstein, Khatia Buniatishvili, Dover Quartet, Alexander Gavrylyuk, Benjamin Grosvenor, Julia Hagen, Marie-Elisabeth Hecker, Dag Jensen, Lucas und Arthur Jussen, Harriet Krijgh, Igor Levit, Sabine Meyer, Nils Mönkemeyer, Hyeyoon Park, Pavel Haas Quartett, Timothy Ridout, Fatma Said, Bruno Schneider, Kian Soltani, Knut Sundquist, Candida Thompson, William Youn

Vorschau 2022

Der Prospekt mit dem kompletten Programm der Schubertiade 2022 liegt bereits vor, Bestellungen werden derzeit nur schriftlich – gerne auch online – entgegengenommen.

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ORF : „kulturMontag“-Zeitreisen am 30. August: Dokupremiere „Wildes Wien – die 60er- und 70er-Jahre“
Danach: Dacapo „Wiener Zeitgeist – Aufbruch in die 80er“

Wien (OTS) – Am 30. August 2021 unternimmt der „kulturMontag“ ab 22.30 Uhr in ORF 2 zwei besondere filmische Zeitreisen: Dem „Wilden Wien – die 60er- und 70er-Jahre“ geht Regisseurin Alexandra Venier in ihrer jüngsten, gleichnamigen Dokumentation auf die Spur. Der Film erzählt u. a. vom Aufbegehren der Künstler/innen gegen das Nazi-Erbe der Stadt, das in der berühmten „Uni-Ferkelei“ mündete; von veritablen Bandenkriegen im Unterweltmilieu, von Rotlicht-Rivalitäten und dem berühmten Herren-Club 45 oder ähnlichen Etablissements, in denen Politiker – damals ausschließlich männliche – von der Presse völlig unbehelligt nicht nur reden konnten. Zu Wort kommen André Heller, Teddy Podgorski, Peter Weibel, die Journalistinnen Anneliese Rohrer und Margit Haas sowie der Nachtgastronom Anton Österreicher und der einstige Rotlicht-Zampano Freddy Rabak. Anschließend, um 23.20 Uhr in ORF 2, beleuchtet ein weiterer Film von Alexandra Venier den „Wiener Zeitgeist – Aufbruch in die 80er“ – jenes Jahrzehnt, in dem sich Wien als Weltstadt neu erfand.

Mehr zum Inhalt von „Wildes Wien – die 60er- und 70er-Jahre“:

Wien ist eine der lebenswertesten Cities der Welt. Blank herausgeputzt und sauber sowieso. Man begegnet einander in freundlichen Zonen, Obdachlose werden aus Parks verbannt und der Straßenstrich wird vor die Stadtgrenze ausgelagert. Das ist alles zu begrüßen – vor allem aus touristischer Perspektive. Und doch gibt es eine gewisse Sehnsucht nach räudigeren und ungebändigten Zeiten – nach dem „Wilden Wien“ der 1960er und 1970er Jahre.

Wien hat etwas Unheimliches an sich, konstatiert Teddy Podgorski im Film. Heute aber wohl längst nicht mehr so sehr wie in jenen Jahren, in denen es in der Stadt wie in einer alten Speis’ roch – wie André Heller die Zeit olfaktorisch einzuordnen weiß. Schmutziggrau war die dominierende Farbgebung der auslaufenden 1950er und frühen 1960er Jahre, kontrastiert durch das Rotlicht, in das die Nächte getaucht waren. Und die konnten es durchaus in sich haben – was daran liegt, dass der Wiener ein durchaus empfindsames Gemüt hat. Ein falsches Wort konnte im entsprechenden Milieu schon genügen, mit einem Bauchstich gemaßregelt zu werden. Anton Österreicher, Betreiber diverser Lokalitäten, weiß das am besten, handelte er sich doch einst gar einen Kopfschuss ein. Zu Silvester 1968 kulminierte ein Bandenkrieg rivalisierender Unterweltbosse, der zahlreiche Tote forderte.

1968 war auch die Zeit der Studentenrevolte, die sich Teddy Podgorski ganz besonders an sein Banner heften kann. Die Reporterlegende musste seinerzeit studentisches Aufbegehren und teures Filmmaterial in Einklang bringen. So suchte er sich im Audimax seine Protagonistinnen und Protagonisten, verköstigte sie vorab mit Schnitzeln und Bier, stattete sie mit Tomaten und Eiern aus und gab dann den Marschbefehl für die Kamera. Bis er Stopp rief, um die Filmrolle zu wechseln. „Wildes Wien“ erzählt auch vom „Verein der Senkrechtbegrabenen“ des Hanswurst, Agent Provocateur und später als Mörder verurteilten Udo Proksch sowie vom Imperium des Nachtgastronomen Heinz Werner Schimanko.
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HEUTE WIEN/ FRANZISKANERKIRCHE: MONTAG, 30. AUGUST und DONNERSTAG 2. SEPTEMBER 2021

Wiener Royal Ensemble
Sopran: Anna Ryan
Musikalische Leitung und Violine: Michal Hudak

Franziskanerplatz 4, 1010 Wien T: 01/5124578

„Lassen Sie sich auf eine  Reise in die geistliche Welt der Musik entführen und genießen Sie Meisterwerke der großen Komponisten des Barock, der Klassik und der Romantik“

Karten sind online oder telefonisch zu bestellen, aber natürlich auch an der Abendkassa erhältlich!

office@royal-classic.at

   Tel: (Wien)  513 01 39

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Antonio Vivaldi aus „Le quattro stagioni (4 Jahreszeiten) –
„La primavera (Der Frühling)“ Op. 8, Nr.1, RV 269 1. Allegro
2. Largo
3. Allegro pastorale

Antonio Vivaldi „L’estate (Der Sommer)“Op. 8, Nr.2, RV 315, Violine: Michal Hudak 1. Allegro non molto
2. Adagio
3. Presto

Wolfgang Amadeus Mozart: Ave verum corpus K. 618, Sopran: Anna Ryan

Edvard Grieg: Aus Holbergs Zeit – Suite im alten Stil, op.40 Präludium (Allegro vivace)
Sarabanda
Rigaudon (Allegro con brio)

Franz Schubert: Ave Maria, D 839, Sopran: Anna Ryan

Pjotr Iljitsch Tschaikowski: aus dem Streichquartett No.1, Andante Cantabile

Cesar Franck Panis Angelicus, Sopran: Anna Ryan

Ilja Zelienka: Musica Slovaca für Violine und Streichorchester
Violine: Michal Hudak

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