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INFOS DES TAGES (MONTAG, 29. OKTOBER 2018)

29.10.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MONTAG, 29. OKTOBER 2018)

NEU IN UNSEREN KRITIKEN:

LONDON/ Royal Opera House (ROH im Kino): DIE WALKÜRE am 28.10.2018)

Zum Bericht von Renate Wagner

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DÜSSELDORF: GÖTTERDÄMMERUNG. Premiere am 27.10.2018


Foto vom Premierenapplaus. (Facebook)

Zum Premierenbericht von Christoph Zimmermann

Premierenapplaus – VIDEO

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MÜNSTER: SAUL von G.F.Händel. Szenische Aufführung des Oratoriums (Premiere am 27.10.2018


Copyright: Jörg Landsberg

Zum Premierenbericht von Sigi Brockmann

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WIEN/ Krypta der Peterskirche: TOSCA am 27.10.2018


Szenenbild mit Florian Pejrimovsky als Scarpia und dem Chor „In höchsten Tönen!“ (Copyright: Oper in der Krypta)

Zum Bericht von Udo Pacolt

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LIVE STREAMS AUS DER BAYERISCHEN STAATSOPER

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2. Dezember 2018: „Otello“

Giuseppe Verdi
Otello
So, 2. Dezember 2018, 19.00 Uhr

Musikalische Leitung: Kirill Petrenko
Inszenierung: Amélie Niermeyer
Mit Jonas Kaufmann (Otello), Anja Harteros (Desdemona), Gerald Finley (Iago)

24 Stunden Video-on-demand
Diese Vorstellung wird vom 3. Dezember, 12.00 Uhr bis 4. Dezember, 11.59 Uhr auch als Video-on-demand zur Verfügung stehen.

6. Januar 2019: „Die verkaufte Braut“

Bedřich Smetana
Die verkaufte Braut
So, 6. Januar 2019, 18.00 Uhr

Musikalische Leitung: Tomáš Hanus
Inszenierung: David Bösch
Mit Selene Zanetti (Marie), Pavol Breslik (Hans), Günther Groissböck (Kezal)

23. Februar 2019: „Karl V.“

Ernst Krenek
Karl V.

Sa, 23. Februar 2019, 19.00 Uhr

Musikalische Leitung: Erik Nielsen
Inszenierung: Carlus Padrissa – La Fura dels Baus
Mit Bo Skovhus (Karl V.), Anne Schwanewilms (Isabella), Wolfgang Ablinger-Sperrhacke (Franz I.)

30. März 2019: „La fanciulla del West“

Giacomo Puccini
La fanciulla del West
Sa, 30. März 2019, 19.00 Uhr

Musikalische Leitung: James Gaffigan
Inszenierung: Andreas Dresen
Mit Anja Kampe (Minnie), Brandon Jovanovich (Dick), John Lundgren (Jack)

11. April 2019: „Jewels“

George Balanchine
Jewels
Do, 11. April 2019, 19.30 Uhr

Musik: Gabriel Fauré, Igor Strawinsky, Peter I. Tschaikowsky
Solisten und Ensemble des Bayerischen Staatsballetts

24 Stunden Video-on-demand
Diese Vorstellung wird vom 12. April, 12.00 Uhr bis 13. April, 11.59 Uhr auch als Video-on-demand zur Verfügung stehen.

1.Juni 2019: „Alceste“

Christoph Willibald Gluck
Alceste
Sa, 1. Juni 2019, 19.00 Uhr
Musikalische Leitung: Antonello Manacorda
Inszenierung: Sidi Larbi Cherkaoui
Mit Dorothea Röschmann (Alceste), Charles Castronovo (Admète), Michael Nagy (Le Grand-Prêtre d’Apollon / Hercule)

6. Juli 2019: „Salome“ – Oper für alle

Richard Strauss
Salome
Sa, 6. Juli 2019, 20.00 Uhr – Oper für alle
Musikalische Leitung: Kirill Petrenko
Inszenierung: Krzysztof Warlikowski

Mit Marlis Petersen (Salome), Wolfgang Koch (Jochanaan), Wolfgang Ablinger-Sperrhacke (Herodes), Michaela Schuster (Herodias)

24 Stunden Video-on-demand
Diese Vorstellung wird vom 7. Juli, 12.00 Uhr bis 8. Juli, 11.59 Uhr auch als Video-on-demand zur Verfügung stehen.
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„kulturMontag“ am 29. Oktober: Freddie Mercury, Künstler-Schicksale an der Wiener Volksoper und „Viennale“-Intendantin Eva Sangiorgi =

Wien (OTS) – Freddie Mercury, Künstler-Schicksale an der Wiener Volksoper und Eva Sangiorgi stehen im Mittelpunkt im „kulturMontag“ mit Clarissa Stadler am 29. Oktober 2018 um 23.10 Uhr in ORF 2. Unter dem Titel „Bohemian Rhapsody“ feierte Freddie Mercurys Biopic dieser Tage Weltpremiere und setzte der Kultband Queen ein filmisches Denkmal. „Ihre Dienste werden nicht mehr benötigt“ lautet der Titel von Marie-Theres Arnboms neuem Buch, das sich mit Künstler-Schicksalen an der Wiener Volksoper im Nationalsozialismus beschäftigt. Darunter der Dirigent und spätere Direktor der San Francisco Opera Kurt Herbert Adler. Zu Gast im Studio ist seine Enkelin, Katharina Adler, die von ihrem berühmten Großvater erzählt. Viel vor hat Eva Sangiorgi. Als neue „Viennale“-Intendantin präsentiert sie ein hochkarätiges Programm mit 72 Filmen in zwei Wochen.

Biopic über Freddie Mercury

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Is this the real life, is this just fantasy? Mit dem Song „Bohemian Rhapsody“ startete die britische Band Queen rund um den charismatischen Frontsänger Freddie Mercury ihren Siegeszug um die Welt. Keiner außerhalb des Queen-Camps glaubte an den Song. Doch genau dieser Song schaffte es als erste „Queen“-Single bis ganz nach oben. Reales Leben? Fantasie? Die ersten Textzeilen eignen sich bestens für die Filmbiografie, die jetzt ins Kino kommt. Denn es ist ein wenig von beidem, was in „Bohemian Rhapsody“ eingeflossen ist. Der Film beleuchtet die Geschichte Freddie Mercurys, von der Gründung der Band bis zu dem Auftritt bei Live Aid 1985, sechs Jahre vor seinem Tod. Thematisiert wird die Zerrissenheit eines Ausnahmekünstlers, der als schwuler Migrantensohn Zeit seines Lebens um Anerkennung seiner Sexualität und Anerkennung seiner Herkunft kämpfte. Nach der spektakulären Weltpremiere in London wird das filmische Denkmal mit Rami Malek in der Rolle des Freddie Mercury schon als sicherer Oscar-Kandidat gehandelt. Die Kritiken sind mehr als euphorisch – von „1000 Grad fantastisch“ bis zu „es hat mich mehr als umgehauen“.

Künstler-Schicksale an der Volksoper

Ihr Spieltrieb fand durch die Machtübernahme der Nationalsozialisten ein jähes Ende: Sänger/innen, Dirigenten und Musiker/innen, die aufgrund ihrer jüdischen Wurzeln oder ihrer politischen Einstellung verfolgt wurden. In ihrem neuen Buch „Ihre Dienste werden nicht mehr benötigt“ verfolgt die Historikerin Marie-Theres Arnbom Künstler-Schicksale der Wiener Volksoper. Für Wiens zweitgrößtes Opernhaus brachte das NS-Regime gravierende Veränderungen mit sich: Die Direktoren Jean Ernest und Alexander Kowalewski wurden sofort ausgetauscht, Entlassungen auf allen Ebenen des Hauses folgten, von Opernsängerinnen und -sängern über Dirigenten, Orchestermusiker und Librettisten bis hin zum Theaterarzt. Anhand von ausgewählten Künstlern wie dem Dirigenten und späteren Direktor der San Francisco Opera Kurt Herbert Adler, dem Konzertmeister Fritz Brunner oder dem wahren Musikpionier Peter Paul Fuchs skizziert die Autorin Lebenswege der Vertriebenen in der Emigration nach. Einige konnten sich erfolgreich neue Existenzen aufbauen, manche fanden in den Vernichtungslagern der Nationalsozialisten den Tod. Die meisten sind vergessen. Live zu Gast im Studio ist Kurt Herbert Adlers Enkelin Katharina Adler. Die 38-jährige Münchnerin erzählt von ihrem berühmten Großvater, der an seinem Opernhaus in San Francisco Berühmtheiten wie Birgit Nilsson, Elisabeth Schwarzkopf oder Luciano Pavarotti entdeckt hat. Und von ihrem Debütroman „Ida“, den sie ihrer Urgroßmutter Ida Bauer gewidmet hat, die als Sigmund Freuds „Fall Dora“ in die Geschichte der Psychoanalyse eingegangen ist.

Die erste „Viennale“-Ausgabe von Eva Sangiorgi

Nach dem plötzlichen Tod des langjährigen „Viennale“-Chefs Hans Hurch im Vorjahr tritt Eva Sangiorgi jetzt in seine Fußstapfen. Ein Wagnis für die gebürtige Italienerin, dem sie sich mit hochkarätigem Programm stellt. 72 Filme in zwei Wochen sollen auch heuer wieder für Schlangestehen an den Kassen sorgen. Als Eröffnungsfilm konnte die Neo-Festival-Chefin „Lazzaro Felice“ von ihrer Landsfrau Alice Rohrwacher gewinnen. Der märchenhafte Film ist eine betörende Mischung aus realistischem Sozialdrama und mystischer Kino-Saga und wurde beim Festival Cannes mit dem Preis für das beste Drehbuch ausgezeichnet. In dem dichten Programm folgt ein großer Name auf den anderen: Oscarpreisträger Damien Chazelle schickt mit „First Man“ Hollywood-Beau Ryan Gosling auf den Mond, Regielegende Alfonso Cuarón ist mit seinem aktuellen Venedig-Gewinner „Roma“ vertreten und Claire Denis liefert mit „High Life“ einen starbesetzten Sci-Fi-Abenteuer-Film. Aber auch heimische Produktionen kommen nicht zu kurz: Im Wettbewerb stehen mit Markus Schleinzers „Angelo“, Sudabeh Mortezais zweitem Spielfilm „Joy“ und Houchang Allahyaris Doku „Ute Bock Superstar“ drei vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Produktionen. Außerdem vertreten ist auch Wolfgang Fischers preisgekrönter Film „Styx“.

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WIEN / Konzerthaus: Eröffnungskonzert „WIEN MODERN 31“, Wiener Philharmoniker, ohne Dirigent

„Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding“

28.10. 2018 – Karl Masek


Rainer Honeck, Johannes Maria Staud, Wiener Philharmoniker. Foto: Andrea Masek

Muss denn jetzt wirklich auch noch Wien Modern die „Sicherheit“ thematisieren, wo man eh schon seit Jahren keine Zeitung mehr aufschlagen kann, ohne andauernd über dieses Thema zu stolpern? Sagen wir so: Wien Modern kann das, und zwar verhältnismäßig unterhaltsam…“

So der künstlerische Leiter von Wien Modern, Bernhard Günther, im dritten Jahr seiner Intendanz. „Sicherheit“, immer im Gegensatz zu „Risiko“. Nichts wäre langweiliger, als würden bei einem Konzert immer alle auf Nummer sicher gehen und in einer bequemen Wohlfühloase bleiben! „Je schöner etwas ist, desto riskanter ist es“, sagte Nikolaus Harnoncourt einmal. Er, ein Füllhorn, an  Zitierenswertem  zur Musik, zur Kunst allgemein.

In diesem Jahr gingen die Wiener Philharmoniker betreffend Risiko in zweifacher Hinsicht vorbildlich voran. Sie spielten erstens Werke von John Cage (1912-1992), dem Vertreter des Zufallsprinzips in der Musik und damit einem „offenen Werkbegriff“ – und dem Innsbrucker Zeitgenossen Johannes Maria Staud (* 1974), dessen Oper „Die Weiden“ am 8. Dezember an der Wiener Staatsoper uraufgeführt werden wird. Ein Umstand, der für dieses Orchester zu Beginn von Wien Modern vor nun mehr als 30 Jahren noch völlig undenkbar schien. Und: Sie spielten ohne Dirigent! No risk, no fun, also Mut zum Experiment, Mut zum Risiko, Verlassen liebgewordener Sicherheitszonen, für einen Vormittag!

Zufallsprinzip und offener Werkbegriff auf die Spitze getrieben! Cages 4’33 (aus dem Jahr 1952) ist nichts anderes als eine Zeitangabe. Da kann ein Pianist auf dem Podium sein, ein einzelner Geiger – egal. Oder eben die Wiener Philharmoniker, angeführt vom Konzertmeister Rainer Honeck. Dieser setzt an zum Einsatz, und es kommt: NICHTS. Der Titel bezieht sich nur auf die Dauer des Stücks, und es gibt nur eine Anweisung an die Musiker: „Tacet“ (= er/sie/es schweigt). Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding, fällt mir augenblicklich ein. Die vielfältigen Formen der Stille, wenn man „auf etwas wartet“, zum Beispiel beim Zahnarzt dranzukommen. Und plötzlich spürt man nichts als sie, sagt die Marschallin in Hofmannsthals genialem Text. Keiner rührt sich, niemand sagt was, man hört sogar die Klimaanlage im Zimmer, jemandem fällt die Zeitung hinunter, einer räuspert sich unterdrückt. Genau so im Konzertsaal, Sonntag Vormittag. Der Konzertmeister muss die Stoppuhr dabeihaben, er gibt nach exakt 4’33 (auch im Ordinationsraum kriecht die Zeit und selbst 4 Minuten werden zur kleinen Ewigkeit) das Zeichen „zum Aufhören“. Vorher: ein Einziger sagt im Publikum „Halleluja“ oder so ähnlich. Risiko dabei: es bleibt nicht beim „tacet“, sondern es gibt nach 4’33 ein „non tacet“, nämlich Applaus. Wohltemperiert das crescendo von tacet  zu piano. Genau 26 Sekunden lang (ich hab dann auch auf die Uhr geschaut!), dann war der Beifall aus. Eigentlich hätte das Stück diesmal 4,59 heißen müssen.

Cages zweites aufgeführtes Stück: Sixty Eight. Dies wiederum bezieht sich auf die Anzahl der Mitwirkenden: 68! (Erstaufführung im Konzerthaus, dieses Stück ist in Cages‘ Todesjahr 1992 entstanden). Keine Gesamtpartitur, 68 Einzelstimmen, auf 68 Blätter geschrieben. Es gibt 15 einzelne Töne, die in so genannten „Zeitklammern“ angeordnet sind. Diese Töne kommen wie improvisatorisch, mit sozusagen freier Zeiteinteilung. Sie wandern von Instrument zu Instrument, überlappen einander (Reibeflächen mit Tonika, Sekund, Mollterz zum Beispiel), was naturgemäß eine Unzahl von Klangpuzzles ergibt. Wirklich spannend, vor allem, weil man sich in einer Art musikalischer Rätsel-Rallye befindet: Wer entscheidet sich wann für welchen Ton? Aber ganz so un-erhört ist das Ganze nicht! Nach so vier, fünf Minuten beginne ich nachzudenken: Woran erinnern mich diese lang andauernden Töne?? … „Wozzeck“! Da gibt es doch die Invention über den Ton H,  diese atemberaubend anschwellende Unisono- Stelle, bevor Wozzeck Marie tötet! 4 Schlagzeuger reichern diese Zeitklammern vielfältigst an. Es tröpfelt, klopft, rumort, schabt, … unaufhörlich. Schließlich ein morendo-Schluss, wie man ihn selten hört. Der letzte Ton, ein E.

Der Applaus, mezzoforte, moderato, klang da schon viel beeindruckter.

In englischer Sprache auch der Titel der Uraufführung des Vormittags: Scattered Light von Johannes Maria Staud. Mit der Besetzung 2 Bassflöten, 1 Klarinette, 1 Bassetthorn, 1 Bassklarinette, 1 Kontrabassklarinette, 2 Hörner, 3 Posaunen, 1 Tube, 4 Schlagwerker, 2 Pianisten und 30 Streicher. Das Werk balanciert mit viel Rubato um ein stabiles Klavier-Schlagzeugzentrum und verbreitet gleißende „Streulicht-Effekte“ (um die deutsche Übersetzung nicht zu vergessen). Hier viel Bewegung, viel Entwicklung, pulsierende Rhythmik, enorme Farbigkeit der Erfindung (wie eigentlich immer bei Staud). Das Werk wurde vom Publikum auch mit großem Beifall samt Bravorufen aufgenommen.

Vor der Pause „Die verklärte Nacht“ in der Fassung für Streichorchester von Arnold Schönberg. Ein Werk, aus der spätesttonalen Zeit  des Mittzwanzigers Arnold Schönberg. Er wurde damals prompt verhöhnt, diese Musik klinge, als habe man über die noch nasse „Tristan“-Partitur gewischt. Manches erinnert da an die überschwängliche Tristan-Harmonik, ja sogar momentweise glaubt man, sich in Puccinis „Manon Lescaut“ (dem Orchesterzwischenspiel vor dem Schlussakt) zu befinden. Die Wiener Philharmoniker lieferten hier ein Meisterstück an konkurrenzlosem Streicherklang, spätromantischer Opulenz und einer fabelhaften Bandbreite, klangsinnlich und traumhaft schön.

Nach Schönberg allen eine Sonderovation für Risiko und Schönheit! Die Pultstars werden es aushalten (und meinen boshaften Schlussgedanken verzeihen): An diesem Vormittag hat kein Dirigent „gestört“, das Edelorchester war unter sich und der Genuss dabei war sicht-, hör- und spürbar!

Wien Modern 31 kann sehr spannend werden!

Karl Masek

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MUSICAL „GYPSY IM DEZEMBER IN PERCHTOLDSDORF bei Wien

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Liebe Operettenfreunde,
Wir trauen uns, wieder eine Operette für alle Altersgruppen in Perchtoldsdorf zu organisieren und möchten es allen bekanntgeben!
Gypsy, 8. und 9. Dezember jeweils um 15.30 Uhr!
Wir würden uns freuen, wenn wir Sie/euch unter unseren Gästen begrüßen könnten!
Mit herzlichen musikalischen Grüßen,
Maria Una-Viehböck
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