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INFOS DES TAGES (MONTAG, 25. APRIL 2022)

25.04.2022 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MONTAG, 25. APRIL 2022)

Linz: „CAINO ET ABEL1 – THE BROTHERS2 – Premiere am Musiktheater des Landestheaters, Black Box, 24. 04.2022

  1. Oratorium von Bernardo Pasquini, Text von Giovanni Filippo Apolloni; in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
  2. Oper mit Text und Musik von George Antheil; in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Eine Produktion des Oberösterreichischen Opernstudios in Kooperation mit dem Institut für Alte Musik der Anton Bruckner Privatuniversität

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Tina Josephine Jaeger, Grégoire Delamare, Michael Daub. Foto: Petra Moser

Zwei Werke, die den „ersten Mord der Geschichte“ zum Inhalt haben. Einmal als Oratorium des 1637 geborenen Pasquini, der den Großteil seines Lebens in Rom, als Bediensteter der Familie Borghese, verbrachte; es wurde 1671 uraufgeführt. Die zweite Version ist eine einaktige Oper in drei Szenen, die 1954 zum ersten Mal erklang und das Thema in die zeitgenössischen USA versetzt…

Zum Premierenbericht von Petra und Helmut Huber
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MANNHEIM/Nationaltheater: Kurzkritik DER FLIEGENDE HOLLÄNDER – Pr. am 24. April 2022

 Phantasievolle Deutung des Schreckens ewiger Verdammnis

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Schlussapplaus: Michael Kupfer- Radetzky (Holländer) und Chor. Foto: Klaus Billand

 Gestern Abend konnte das Nationaltheater Mannheim endlich mit seiner mehrmals verschobenen Neuinszenierung des „Fliegenden Holländer“ von Richard Wagner herauskommen, und es wurde ein umjubelter Erfolg. Vor knapp 10 Minuten ging fast niemand aus dem Saal. Es war in der Tat erfrischend, einmal wieder an einem großen deutschen Haus eine Wagner-Produktion zu erleben, die mit phantasievoller und stets werkbezogener Optik unter Vermeidung der Langeweile eines Einheitsbühnenbilds wie meist bei durchgehend gespielten Stücken wie diesem auskommt. Und das auch noch bei völliger Unterlassung gehirnakrobatischer Seiltänze regietheatralischer Exzesse, deren zumindest ansatzweises Verständnis nur durch ex-ante Analyse des mittlerweile immer mehr auch online zur Verfügung gestellten Programmhefts zu bewerkstelligen ist – Werkneulinge unerwünscht. Die Spielvogte und alle übrigen vor und hinter dem Vorhang wissen eh, wovon man redet.

 Roger Vontobel stellt mit Maren Schäfer diesen „Holländer“ im Bühnenbild von Fabian Wendling und den Kostümen von Ellen Hofmann bei starker Choreografie von Zenta Haerter in eine Seemannswelt, in denen Taue zum Sinnbild für alles Seemännische werden, Umgarnung, Ektase und Tod. Eine geschickte Rotation einer Vielzahl von solchen Tauen mit Gegengewichten schafft bei phantasievoller Beleuchtung von Florian Arnholdt stets neue Räume und Spannungen. Das Holländer-Schiff kommt ganz unerwartet aus höchsten Höhen, wo man nur den „Parsifal“-Schlusschor vermuten würde – ein eindrucksvoller Regietrick. Dass Holländer und Senta einen Schatten (Traum) zur Seite bekommen, die Verdoppelung der Rollen à la Klaus Guth, der es wohl erfunden hat, ist und bleibt Geschmacksache – meiner ist es nicht. Umso mehr faszinierten die Videos von Stefan Bischoff, ganz besonders im Vorspiel.

Michael Kupfer-Radetzky gibt sein Rollendebut als fliegender Holländer mit seinem gewohnt guten Heldenbariton, der für diese Rolle vielleicht noch an Volumen gewinnen könnte, um auch die ganze Finsternis des Charakters abbilden zu können. So wurde es eher ein Holländer light. Daniela Köhler debutiert als Senta mit einer Rolle, in die sie wohl erst noch hineinwachsen muss. Der relativ vibratoreichen Stimme fehlt es an jeglicher Wärme und damit charakterspezifische Menschlichkeit, die ja gerade das sich aufopfernde „Weib“ Senta dem Holländer entgegen bringt. Nur laut Singen reicht da nicht. Ganz hervorragend singt der junge Jonathan Stoughton den Jäger Erik, mit schönem tenoral intensivem Timbre und auch viel Emphase. Erfreulich zu hören, dass er hier gerade auch den Parsifal in der alten Schüler-Inszenierung gesungen hat. Juray Holly als Steuermann ist um gute Töne bemüht, sein Tenor neigt in der Höhe aber zu einer gewissen Enge und Grellheit. Die Mary vom Marie-Belle Sandis war fast nicht zu hören und das Gesungene auch nicht wirklich gut. Dani Juris hatte den Chor des Nationaltheaters Mannheim hervorragend einstudiert, ein schlagkräftiges und ausdrucksstarkes Ensemble bei den Damen wie bei den Herren.

Jordon de Souza war für den gerade zu „Bohème“-Aufführungen an der Met gereisten GMD eingesprungen und machte seine Sache gut. Schnelle Tempi, vielleicht bisweilen etwas zu schnell, aber stets den großen Spannungsbogen haltend. Das Orchester des Nationaltheaters Mannheim war in sehr guter Form.

(Mehr Details demnächst).

Klaus Billand aus Mannheim
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Wiener Staatsoper: DON PASQUALE – Die Fotos aus der ersten Aufführung der Serie (23.4.2022)

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

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Sergey Kaydalov, Cyrill Dubois, Ruth Iniesta, Ambrogio Maestri. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Ambrogio Maestri (Don Pasquale)
Cyrille Dubois (Ernesto)
Sergey Kaydalov (Malatesta)
Ruth Iniesta (Norina)

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Ruth Iniesta. Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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Cyrille Dubois, Ruth Iniesta. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Ruth Iniesta auf der Reise zum Wiener „Don Pasquale“ (Kurzvideo)

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Zu Instagram mit Kurzvideo

From Trieste to Vienna 🧳 Nos quedan 2 días para estrenar!! ✨
#singingporelmundo #wienerstaatsoper
. Ruth Iniestas Reise nach Wien für „Don Pasquale. (Kurzvideo)
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MusikTheater an der Wien (im MuseumsQuartier) und Kammeroper

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Premieren der Spielzeit 2022 / 23
Intendant Stefan Herheim

Detaillierter Spielplan, zusammengefasst von Dr. Renate Wagner
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In memoriam Willi Resetarits ändert der ORF sein Programm

1948–2022: Willi Resetarits alias „Ostbahn-Kurti“ ist tot - news.ORF.at
Willi Resetarits. Foto: ORF

Wien (OTS) – In Gedenken an Willi Resetarits, der heute, am Sonntag, dem 24. April 2022, im Alter von 73 Jahren verstorben ist, ändert der ORF sein TV- und Radioprogramm.

ORF-Generaldirektor Mag. Roland Weißmann: „Mit Willi Resetarits verliert Österreich einen Ausnahmekünstler, der die österreichische Kultur- und Musiklandschaft nicht nur mit seiner Musik geprägt hat, sondern vor allem auch mit sozialem Engagement, Solidarität und Menschlichkeit. Mit ‚Trost und Rat‘ stand er unserem Publikum über viele Jahre in regelmäßigen Sendungen von Landesstudio Wien und Ö1 zur Seite. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Angehörigen.“

In memoriam Willi Resetarits in ORF 2 und ORF III

Neben der aktuellen Berichterstattung sowie der ORF-2-Daytime mit u. a. „Guten Morgen Österreich“ und „Studio 2“ bringt der „kulturMontag“, am 25. April, um 22.30 Uhr einen Nachruf.

Auch ORF III ändert anlässlich des Todes von Willi Resetarits sein Programm: Am Montag, dem 25. April, ist in einem „Kultur Heute Spezial“ (20.15 Uhr) u. a. Freundin und Wegbegleiterin Birgit Denk zu Gast. Anschließend folgt die Dokumentation „Losst’s eich nix gfoin“ (21.05 Uhr): Was Willi Resetarits als engagiertem Zeitgenossen am Herzen lag und was er gerne damit erreichen wollte, darüber berichtet Günther Löffelmann. Um 21.55 Uhr folgt ein Dacapo von „Orte der Kindheit“ mit Willi Resetarits. In „DENK mit KULTUR“ (22.30 Uhr) ist Willi Resetarits gemeinsam mit Ruth Brauer-Kvam zu Gast bei Birgit Denk. Um 23.25 Uhr folgt die ORF-III-Neuproduktion „Die lange Nacht des Willi Resetarits“ mit den legendärsten Konzerten und den denkwürdigsten Auftritten. Den Abend in memoriam Willi Resetarits beschließt der Spielfilm „Blutrausch“ (1.30 Uhr), in dem die Kunstfigur Dr. Kurt Ostbahn in eine skurrile Kriminalgeschichte gerät.

In memoriam Willi Resetarits in „Wien heute“ und Radio Wien

Am Montag, dem 25. April, steht Radio Wien ab 15.00 Uhr zwei Stunden lang ganz im Zeichen von Willi Resetarits und seiner Kunstfigur Dr. Kurt Ostbahn. „Wien heute“ widmet sich ebenfalls am Montag um 19.00 Uhr in ORF 2 dem verstorbenen Publikumsliebling.

In memoriam Willi Resetarits in Ö1

In memoriam Willi Resetarits stehen die Ö1-„Spielräume“ am Montag, dem 25. April, ab 17.30 Uhr ganz im Zeichen des Sängers. Von 19.30 bis 22.00 Uhr bringt Ö1 eine Live-Sondersendung mit Albert Hosp, in deren Rahmen auch eine Wiederholung der „Menschenbilder“-Ausgabe mit Willi Resetarits zu hören ist.

Weitere Programmänderungen werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
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ORF in memoriam Hermann Nitsch: „Studio 2“, „Kultur Heute Spezial“, Filmporträt, „kulturMontag“ in ORF 2 und ORF III

Drei Ö1-Sendungen

Wien (OTS) – Zum Ableben von Hermann Nitsch ändert der ORF sein Programm und würdigt den am Ostermontag (18.4.2022) verstorbenen Universalkünstler – weltbekannt für seine Bilder und Aktionen, vor allem das Orgien- und Mysterien-Theater – mit Sendungen in ORF 2, ORF III und Ö1.

In memoriam Hermann Nitsch ist heute, am Dienstag, dem 19. April 2022, um 17.30 Uhr in ORF 2 Kulturmoderatorin und -redakteurin Teresa Vogl zu Gast in „Studio 2“. ORF 2 zeigt außerdem heute um 22.35 Uhr die zum 80. Geburtstag 2018 entstandene Dokumentation „Das Universum des Hermann Nitsch“ von Maria Seifert, die versucht, dem Gesamtwerk des Malers, Aktionisten, Schriftstellers, Bühnenbildners und Komponisten gerecht zu werden und den Menschen Hermann Nitsch erlebbar zu machen. Die Fallhöhe zwischen dem einfachen, bodenständigen Alltagsleben im Weinviertel und den orgiastischen Aktionen mit internationaler Ausstrahlung ist groß, jedoch: Beides ist im Universum Nitsch nicht voneinander zu trennen und kommt im Film zum Ausdruck. Außerdem zeigt die Dokumentation die Bedeutung Nitschs für die zeitgenössische Kunst in Österreich und Europa sowie deren Weiterentwicklung auf. Der Künstler selbst erklärt dabei seine Welt, seine Kunst, seine Ideen, seine Motivationen und Wünsche. Anhand des reichhaltigen Archivmaterials ordnet der Film die verschiedenen Schaffensphasen, aber auch Schaffensbereiche ein. Interviews mit Wegbegleitern komplettieren das Bild, das den politisch, gesellschaftlich und künstlerisch äußerst interessanten Bogen von den 1960ern bis heute spannt.

Das Filmporträt ist heute, um 23.35 Uhr, auch in ORF III Kultur und Information zu sehen. Weiters steht in ORF III bereits um 19.45 Uhr ein „Kultur Heute Spezial“ in memoriam Hermann Nitsch auf dem Programm. Zu Gast im Studio bei Patrick Zwerger ist dazu Heinz Sichrovsky. Gezeigt wird zudem ein Künstlergespräch, das Ani Gülgün-Mayr 2012 mit Hermann Nitsch geführt hat.

ORF 2 würdigt außerdem am 26. April 2022 im „kulturMontag“ (22.30 Uhr) den bedeutenden Gegenwartskünstler und sein umfassendes Werk.

Ö1 erinnert mit drei Sendungen an Hermann Nitsch: So steht der Komponist Nitsch am Donnerstag, dem 21. April, im Mittelpunkt von „Zeit-Ton“ (23.03 Uhr). „Die Hörbilder“ am Samstag, dem 23. April, um 9.05 Uhr wiederholen das Feature „Rot ist die Liebe, rot ist das Blut, rot ist der Teufel in seiner Wut“. In der Aufzeichnung aus dem Jahr 2013 philosophiert der Aktionskünstler Nitsch mit Dramatiker Peter Turrini und Maler Ernst Fuchs über deren gemeinsame Lieblingsfarbe. Am Sonntag, dem 24. April, ist in der Reihe „Menschenbilder“ (14.05 Uhr) das Nitsch-Porträt „Lauheit ist das Schlimmste“ aus dem Jahr 1988 zu hören.

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„ORF III Themenmontag“: Fisch als Nahrungsmittel

 Außerdem im Vorabend: „MERYN am Montag“ zum Thema Krampfadern

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information widmet sich am Montag, dem 25. April 2022, im Rahmen eines vierteiligen „ORF III Themenmontag“ dem Thema Fisch als Nahrungsmittel. In „MERYN am Montag“ beantwortet Siegfried Meryn gemeinsam mit Michael Mellek Zuschauerfragen bezüglich Krampfadern und Venenschwäche.

Die luftigere Kleidung bei milden Temperaturen bedeutet für viele Österreicher/innen großes Unbehagen. Denn ein Drittel der Bevölkerung leidet unter Krampfadern, die von einigen als ästhetisches Problem wahrgenommen werden. Wenn Thrombosen entstehen, können sie zudem zu ernstzunehmenden gesundheitlichen Schäden führen. Wann sollten Krampfadern medizinisch behandelt werden? Gibt es auch Hausmittel, die dagegen helfen? Welche Rolle spielen Gene und Lebensstil bei deren Entstehung? Siegfried Meryn und Gefäßchirurg und Venenspezialist Michael Mellek beleuchten Zuschauerfragen im Gesundheitsmagazin „MERYN am Montag“ (18.45 Uhr).

Die Dokumentation „Die Wahrheit über Fisch“ (20.15 Uhr) eröffnet im Hauptabend den „ORF III Themenmontag“. Fisch ist aus unserer modernen Ernährung nicht mehr wegzudenken. Doch wie jeder Boom hat auch dieser seine Schattenseiten. Der hohe Verbrauch zieht im großen Stil Betrüger an. Die komplexe Lieferkette bietet zahllose Möglichkeiten, um fälschlicherweise geringwertigen Fisch als eine hochwertige Art zu deklarieren oder gezüchteten Fisch als Wildfang.

Anschließend beleuchtet „Fische essen“ (21.05 Uhr) die zahlreichen Vor- und Nachteile von Fisch als Nahrungsmittel. Fische sind seit Menschengedenken ein Grundbestandteil unserer Nahrung, egal ob aus dem Meer oder aus Binnengewässern. Als Nahrungsmittel hat Fisch inzwischen einen eminenten Nachteil: Es gibt zu wenig davon. Doch es gibt Ideen, die den Fisch als Nahrungsmittel retten sollen. Robert Gordon war bei Fischzüchtern, Fischern und Futterproduzenten, um herauszufinden, wie es mit dem Nahrungsmittel Fisch weitergehen könnte.

Der dritte Dokumentarfilm „Massenware Fisch – Siegeszug der Zuchtfarmen“ (22.00 Uhr) zeigt: Die Mengen an verspeistem Fisch lassen sich selbst bei aggressiven Fangmethoden nicht mehr allein aus den natürlichen Beständen beziehen. Zuchtfarmen sind die Antwort der Fischindustrie auf die ständig steigende Nachfrage nach Fisch, der als eine der Säulen der modernen gesunden Ernährung gilt. Kleine und mittlere Fischzuchtbetriebe in Europa halten gegen diesen Trend und versuchen, sich durch hochwertigen Fisch auf dem Markt zu behaupten.

Die Dokumentation „Garnelen – überzüchtet, gedopt, überlastet?“ (22.45 Uhr) schließt den vierteiligen „ORF III Themenmontag“ ab. Garnelen sind der Inbegriff der exotischen Meeresfrucht und dürfen kaum in einem einschlägigen Menü fehlen. Doch damit Garnelen so aussehen und ihre Konsistenz behalten, werden sie mit Metabisulfit behandelt. Für Menschen mit einer Unverträglichkeit gegen diese Konservierungsstoffe ist das ein potenzielle Gefahrenquelle.

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