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INFOS DES TAGES (MONTAG, 21. OKTOBER 2019)

21.10.2019 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MONTAG, 21. OKTOBER 2019)

Buchbesprechumg: Brigitte Fassbaender: „KOMM’ AUS DEM STAUNEN NICHT HERAUS“

Brigitte Fassbaender:
„KOMM’ AUS DEM STAUNEN NICHT HERAUS“
Memoiren
382 Seiten, Verlag C.H.Beck, 2019

Sie wollte mit 44 Jahren sterben und hat doch erreicht, was man „Alter“ nennt: Brigitte Fassbaender, geboren am 3, Juli 1939 in Berlin, ist folglich 80 – da hat sie sich mit ihren Memoiren ohnedies Zeit gelassen für eine Frau, die so viel erlebt und geleistet hat wie sie. Nun hat sie sich der verlangten Zeitzeugenschaft gestellt, nicht oberflächlich geplaudert, sondern ernsthaft und ausführlich. Und ohne Ghostwriter, was ihr wohl nicht schwer gefallen ist, hat sie immer doch schon nebenbei geschrieben (und gemalt auch)…

ZUR BUCHSPRECHUNG

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OPER FRANKFURT: Premiere LADY MACBETH VON MZENSK

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Dmitri D. Schostakowitsch

Oper in vier Akten (neun Bildern) von Dmitri D. Schostakowitsch Text vom Komponisten und Alexander G. Preis nach Nikolai S. Leskow In russischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Sebastian Weigle
Regie: Anselm Weber
Bühnenbild und Kostüme: Kaspar Glarner
Licht: Olaf Winter
Video: Bibi Abel
Chor und Extrachor: Tilman Michael
Dramaturgie: Konrad Kuhn

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Anja Kampe. Copyright: Sasha Vasiljevj

Katerina Ismailowa: Anja Kampe
Axinja: Julia Dawson
Sergei: Dmitry Golovnin
Hausknecht: Mikołaj Trąbka
Boris Ismailow / Der alte Zwangsarbeiter: Dmitry Belosselskiy
Polizist / Wachposten: Dietrich Volle
Sinowi Ismailow: Evgeny Akimov
Lehrer / 1. Vorabeiter: Theo Lebow
Der Schäbige: Peter Marsh
Betrunkener Gast / 2. Vorabeiter: Michael McCown
Sonjetka: Zanda Švēde
3. Vorarbeiter: Hans-Jürgen Lazar
Pope: Alfred Reiter
Eine Zwangsarbeiterin: Barbara Zechmeister
Polizeichef: Iain MacNeil
Kutscher: Alexey Egorov
Verwalter / Sergeant: Anthony Robin Schneider
Mühlenarbeiter: Yongchul Lim
Chor, Extrachor und Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

Am 22. Januar 1934 wurde Lady Macbeth von Mzensk von Dmitri D. Schostakowitsch (1906-1975) im MalyTheater Sankt Petersburg mit durchschlagendem Erfolg uraufgeführt. Das Libretto zu seiner zweiten Oper verfasste der russische Komponist in Zusammenarbeit mit Alexander G. Preis, basierend auf der gleichnamigen Novelle von Nikolai S. Leskow (1865). Das 1936 von Stalin verhängte Aufführungsverbot ließ das Werk für viele Jahre von den sowjetischen Spielplänen verschwinden. Vor über einem Vierteljahrhundert kam Lady Macbeth von Mzensk zuletzt in der Regie von Werner Schroeter am 7. März 1993 an der Oper Frankfurt heraus.
Zum Inhalt: Katerina, Ehefrau des Kaufmanns Sinowi, betrügt diesen mit dem Arbeiter Sergei. Dies bemerkt ihr Schwiegervater Boris, der während der Abwesenheit seines Sohnes ebenfalls ein Auge auf die junge Frau geworfen hat. Der Alte verprügelt Sergei, woraufhin er von Katerina vergiftet wird. Sinowi weiß bereits um die Liaison seiner Frau, kehrt vorzeitig zurück und wird von den Liebenden umgebracht. Während die Hochzeit des neuen Paares im Gange ist, findet man die im Haus versteckte Leiche Sinowis. Katerina und Sergei werden zu Lagerhaft verurteilt, wo Sergei mit der Zwangsarbeiterin Sonjetka anbandelt. Daraufhin tötet Katerina ihre Nebenbuhlerin und sich selbst.
Die musikalische Leitung liegt bei GMD Sebastian Weigle, der damit seine erste Neuproduktion der Saison 2019/20 an seinem Stammhaus vorlegt. Der Frankfurter Schauspielintendant Anselm Weber führt erneut Regie im benachbarten Opernhaus, wo er zuletzt 2015 Weinbergs Die Passagierin inszenierte. Die deutsche Sopranistin Anja Kampe (Katerina Ismailowa) debütierte 2007/08 als Lisa in Tschaikowskis Pique Dame im Haus am Willy-Brandt-Platz. Als Katerina Ismailowa war sie bereits 2017 an der Bayerischen Staatsoper zu erleben. Internationale Gastengagements führen die Bayerische Kammersängerin zu den Bayreuther und den Salzburger Festspielen sowie u.a. an die Opernhäuser von Berlin, Hamburg, Wien und Paris. Der bereits mit der Partie vertraute Tenor Dmitry Golovnin (Sergei) ist erstmals in Frankfurt zu Gast. Grigori Otrepiev in Mussorgskis Boris Godunow an der Pariser Opéra Bastille zählt zu den künftigen Aufgaben des russischen Sängers. Die Partie des Pimen in eben dieser Produktion gehört zu den Plänen seines Landsmannes Dmitry Belosselskiy (Boris Ismailow). Kürzlich war der gefragte Bass als Philipp II. in Verdis Don Carlo am Teatro Real Madrid in einer Übernahme aus Frankfurt zu erleben. Der dem Mariinsky Theater in St. Petersburg verbundene russische Tenor Evgeny Akimov (Sinowi Ismailow) singt erstmals in Frankfurt. Fast alle weiteren Partien sind mit Ensemblemitgliedern und Chorsolisten besetzt, unter ihnen auch die Ensembleneuzugänge Iain MacNeil (Polizeichef) und Anthony Robin Schneider (Verwalter / Sergeant).

Premiere: Sonntag, 3. November 2019, um 18.00 Uhr im Opernhaus
Weitere Vorstellungen: 7., 10. (15.30 Uhr; mit kostenloser Betreuung von Kindern zwischen 3 und 9 Jahren), 14., 17. (18.00 Uhr), 22., 29. November, 8. (18.00 Uhr), 12. Dezember 2019 Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.00 Uhr

Preise: € 15 bis 165 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Karten sind bei unseren üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.

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 ORF / „kulturMontag“ über Marie-Antoinette in Paris, Friedenspreisträger Sebastião Salgado, Jonathan Safran Foers neues Buch

 Am 21. Oktober um 23.10 Uhr in ORF 2 =

Wien (OTS) – Auf Marie-Antoinettes Spuren in Paris begibt sich der von Martin Traxl präsentierte „kulturMontag“ am 21. Oktober 2019, der aufgrund der „Promi-Millionenshow“ zugunsten der Österreichischen Sporthilfe um 23.10 Uhr in ORF 2 startet. Außerdem widmet sich die Sendung umfangreich dem Engagement von Kunst- und Kulturschaffenden für Umwelt und Klima. So steht u. a. das Lebenswerk des brasilianischen Starfotografen und Naturschützers Sebastião Salgado im Rampenlicht, der für selbiges mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wird. Thema ist auch das neue Buch von US-Autor Jonathan Safran Foer, der darin der Klimakrise den Kampf ansagt.

Das schicksalhafte Leben der Marie-Antoinette – Ausstellung in der Pariser Conciergerie

Hochmütige Königin, Modeikone, kultivierte Dame, ausländische Verräterin, Teenager-Heldin, liebende Mutter oder Märtyrerin der Französischen Revolution? Sie war eine Frau mit vielen Facetten – geliebt, gehasst, unglücklich am französischen Hof und zum Schluss 1793 öffentlich geköpft. Das Leben der Marie-Antoinette, Tochter von Maria Theresia und Königin von Frankreich, liefert bis heute Stoff genug für Filme, Bücher und Ausstellungen. Aber wer war das Mädchen wirklich, das mit 14 Jahren verheiratet wurde, um später im revolutionären Frankreich in Spottversen der Verschwendungssucht und Frivolität beschuldigt und verachtet zu werden, wie kaum eine andere? In der Pariser Conciergerie, dem ehemals königlichen Gefängnis und prächtigem Palast an der Seine, wo Marie-Antoinette inhaftiert war, begibt sich eine spektakuläre Ausstellung auf Spurensuche. Der „kulturMontag“ berichtet.

Zwischen Hölle und Paradies – Friedenspreisträger Sebastião Salgado

Als Fotograf hat er Massaker, Kriege, Elend und Ausbeutung miterlebt – und ist darüber fast an der Menschheit verzweifelt. Als Naturschützer schöpfte Sebastião Salgado neuen Mut. Seit mehr als 40 Jahren kämpft der international bekannte brasilianische Bildkünstler und Umweltaktivist nicht nur mit seinen Fotos um eine bessere Welt. Seit langem schon setzt er sich vehement gegen die Abholzung im Amazonas-Gebiet ein und kritisiert lautstark die Umweltpolitik seines Heimatlandes. Auf der „Bulcão Farm“ seiner Eltern ließ er mittlerweile rund zweieinhalb Millionen Regenwaldbäume pflanzen, damit sich das lokale Klima und der Wasserhaushalt von der Versteppung wieder erholen können. Das Gelände schenkte er dem brasilianischen Staat als Nationalpark. Gemeinsam mit seiner Frau hat er das „Instituto Terra“ gegründet, das sich der Wiederaufforstung sowie dem Naturschutz verpflichtet hat. Salgado unterstützt auch die Kampagne der Menschenrechtsorganisation Survival International zum Schutz der indigenen Awá in Brasilien, die durch illegale Abholzung auf ihrem Gebiet bedroht sind. Filmemacher Wim Wenders porträtierte den engagierten Künstler in seinem Oscar-nominierten Dokumentarfilm „Das Salz der Erde“. Für sein Lebenswerk wird Sebastião Salgado nun auf der Frankfurter Buchmesse mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.

Der wichtigste Krieg unseres Lebens – Jonathan Safran Foers neues Buch zur Rettung der Welt vor der Klimakatastrophe

Immer mehr Kunst- und Kulturschaffende engagieren sich für die Umwelt. Nach seinem internationalen Welterfolg „Tiere essen“ landet der US-amerikanische Autor Jonathan Safran Foer den nächsten globalen Bestseller. In „Wir sind das Klima!“ will der 42-Jährige nichts weniger, als die Welt vor der Klimakatastrophe retten. Denn kaum ein Tag vergeht, ohne neue Hiobsbotschaften und immer öfter ist zu lesen, der Untergang der Menschheit sei nicht mehr aufzuhalten. Der renommierte Schriftsteller Jonathan Franzen formulierte im „The New Yorker“ die These, der Kampf gegen die Klimakrise sei nur so lange sinnvoll gewesen, wie dieser hätte gewonnen werden können. Nun gehe es nur mehr darum, alle Ressourcen für die anstehenden Überflutungen, Brände und Massenfluchten einzusetzen. Es sind Zeiten, die zu Resignation und Rückzug einladen. Mit „Wir sind das Klima!“ hält Foer dagegen und appelliert an die Macht jedes Einzelnen.
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MÜNCHEN: KÜNSTLERGESPRÄCHE IBS

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LINZ/ LANDESTHEATER: „MARY UND MAX“ – UND IRGENDWO EIN LICHT (EUROPÄISCHE ERSTAUFFÜHRUNG) | MUSIK UND GESANGSTEXTE VON BOBBY CRONIN | BUCH VON CRYSTAL SKILLMAN


Celina dos Santos (Mary) und David Arnsperger (Max) © Robert Josipovic

PREMIERE FR 8. NOVEMBER 2019, 20.00 UHR, BLACKBOX MUSIKTHEATER

PREVIEW DO 7. NOVEMBER

WEITERE TERMINE 12., 15., 16., 20., 22., 26. November; 13., 14., 17., 21., 26., 28., 31. Dezember 2019

Wir weisen auf die Musicalpremiere „Mary und Max – Und irgendwo ein Licht“ am 8. November 2019 in der BlackBox des Linzer Musiktheaters hin. 2018 erhielt „Mary und Max“ den Medienpreis beim MUT-Wettbewerb für neue Musicals am Gärtnerplatztheater München, im gleichen Jahr fand die umjubelte Uraufführung im kanadischen Calgary statt, und schon 2019 kommt das bittersüße Musical nach dem vielfach preisgekrönten Stop-Motion-Film von Adam Elliot als Europäische Erstaufführung in die Linzer BlackBox im Musiktheater.

Regie führt Andy Hallwaxx.

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EX-ORF lerin im RTL-Imperium in Köln .

Dr. Ulrike Messer-Krol: Leicht verschüchtert, stark beeindruckt  -Foto: Erwin Messer

in der Pause der Premiere von TRISTAN UND ISOLDE  . Auf der ( erfolgreichen ) Suche nach einem Geldautomaten in der Nähe des  Staatenhauses – Ersatzquartier der Oper Köln.

Ca 21h, nur eine  Person außer uns sichtbar – eine Archiv-Mitarbeiterin auf dem Heimweg.

TV- Werbung bringt sichtbar mehr als Gebühren !
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NÄCHSTE AUSSTELLUNG IN DER GALERIE DES ONLINE-MERKER (5. DEZEMBER VERNISSAGE)

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JOHANNESBURG/ Südafrika: EIN TRIUMPH FUER DIE GROSSE FRANZOESISCHE OPER  (17.10.2019)

Suedafrika ist trotz seiner Vielzahl junger, talentierter Singer kein leichtes Feld  fuer die Oper. Man muss seine Zuhoerer finden, begeistern und ueberzeugen.

In dieser Lage geben private Sponsoren ihr bestes, um Opernabende zu unterstuetzen und zu organisieren.   In unserem Fall war dies nun ROCHE BOBOIS, ein fuehrendes franzoesisches Moebe-l und Interieurdesignunternehmen, weltweit und seit einigen Jahren auch in Suedafrika  etabliert. Um das zweijaehrige Bestehen ihrer Filiale in Johannesburg zu feiern, beschloss ROCHE BOBOIS ihren Kunden die grosse franzoesische Oper des 19. Jahrhunderts am 17.Oktober in ihren Raeumen zu presentieren. Meisterwerke von Jules Massenet, George Bizet, Giacomo Meyerbeer, Leo Delibes, Charles Gounod und Jacques Offenbach wurden vorgetragen und das Publikum mit Arien     aus  Werther, den Perlenfischern, Manon, Carmen, L’Africaine, Lakme, Romeo  et Juilette and Hofmann’s Erzaehlungen erfreut. Es war ein vollkommener Ueberblick ueber die the ‘grande Opera francaise” was uns mahnt, dasz diese Opern weit mehr aufgefuehrt werden sollten, nicht nur Carmen und die ueblichen zwei oder drei Ohrwuermer

Brittany Smith, Sopran, Tylor Lamani, Tenor, Thando Zwane, Bassbariton und Monica Mhangwana, Mezzosopran zeichneten sich aus und ueberzeugten sowohl stimmlich wie im Auftritt. Brittany Smith, Tylor Lamani und Thando Zwane ueberzeugten bereits im Mai dieses Jahres in der Produktion von “Montechi i Capuletti” der Oper Kapstadt und zeichneten sich nun in einem fordernden Programm mit 14 Arien aus, Brittany as Manon, Tylor als Rodrigo, Thando als Escamillo  die junge Monica Mhangwana als Carmen ueberzeugte zu Recht und schloss zu diesem Team auf. Laetitia Orlandi beindruckte, wie immer, am Klavier. Das Publikum war begeistert, Zugaben aus dem suedafrikanischen Musical IPI TOMBI beschlossen den Abend.  Ein grosser Abend fuer die Oper, erstklassige Musik und Gesang begegneten erstklassigem Design! Danke an ROCHE BOBOIS!

Harald Sitta/ Johannesburg

A bit about our Artists

Brittany Smith, Soprano Born in Cape Town she is a BMus graduate in Opera at UCT, introduced to the world of opera in high school. 2013 singing in the chorus of Don Giovanni, 2015 soloist with the Cape philharmonic orchestra, 2017 Cherubino in “Nozze di Figaro”. Award winning 2016 she performed prominent opera roles (Pamina, Adele, Norina) since two years and excelled as Giulietta in May this year with CT Opera production of Bellinis “I Capuleti e i Montecchi”
Tylor Lamani, Tenor Born in Port Elizabeth he is a 3rd year Opera student at the University of Cape Town. Early exposed to singing in Church and school choirs he is now a member of the Cape Town Opera’s Ensemble. Performed in various Opera projects in Cape Town such as ‘Porgy and Bess’, ‘Madame Butterfl’y, ‘La Clemenza di Tito’, and “Flying Dutchman” and also internationally. Recently impressed as Tebaldo in Cape Town Opera production of ‘I Capuleti e I Montechi”.
Thando Zwane, Bass-baritone Swazi by birth he studied at Tshwane University of Technology’s Vocal Art Department, beginning his journey into singing and opera when he was only 9-years old, now being one of South Africa’s most recognized bass-baritones, having excelled in a lot of competitions and performed roles like Don Giovanni, Mephistopheles, Count Almaviva and Cecil in Donizetti’s Maria Stuarda. Rightfully acclaimed in May this year as Capellio in Cape Town Opera production of Bellini’s ‘I Capuleti e I Montechi”.
Monica Mhangwana, Mezzo-soprano Monica Mhangwana was born and raised in Pretoria, starting as chorister in the UP Youth Choir for years, currently pursuing her BMus at the University of Pretoria. Solo debut 2015 at the Wakkerstroom music festival, touring nationally and internationally. May 2018 she sung as a soloist in St John’s Passion by JS Bach in Soweto and impressed same year with a concert at UP on her examination recital, organized by herself.
Laetitia Orlandi, Piano A graduate of the University of Pretoria, finishing her studies cum laude and has received numerous awards. Since 2010 a permanent member of this university Department of Performing Art/ Vocal Art. She has accompanied various Opera productions and acted as repetiteur for various international and South African singers, further playing at various musical events and competitions like the Hans Gabor Belvedere Singing Competition and excelled recently at the Brooklyn Theatre with Clara Schumann’s piano concerto.
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AUSSTELLUNG CHRISTA UND OSWALD SCHERBAUM


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