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INFOS DES TAGES (MONTAG, 18. MAI 2020)

18.05.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MONTAG, 18. MAI 2020)

Das Rossini Festival 2020 in Pesaro wird in geänderter Form veranstaltet.

Dazu kommen 6 Solistenkonzerte auf der Piazza del Popolo

THE ROF 2020 IS HAPPENING

La cambiale di matrimonio at the Teatro Rossini, six recitals and Il viaggio a Reims in the piazza del Popolo

Datei:Piazza del Popolo, Pesaro, Italy.jpg – Wikipedia
Piazza del Popolo

The 2020 edition of the Rossini Opera Festival against all odds due to the Covid-19 pandemic will take place from August 8 to August 20. The program of the 41st edition has been readjusted in order to protect both the artists and the audience. In the next few days we will notify both the new booking date and all the information regarding the bookings and the ticket sales

We will stage a new production of La cambiale di matrimonio at the Teatro Rossini on August 8-11-13-17-20. The orchestra will be located in the stalls and the audience will be seated in the boxes.

The opera will be conducted by Dmitry Korchak at his debut as a conductor at the ROF leading the Orchestra Sinfonica G.Rossini and the cast will feature Carlo Lepore (Tobia Mill), Dilyara Idrisova (Fanny), Davide Giusti (Edoardo Milfort), Iurii Samoilov (Slook), Alexander Utkin (Norton) and Martiniana Antonie (Clarina). Staged by Lawrence Dale, sets and costumes by Gary McCann. It will be coproduced with the Royal Opera House Muscat where it will be staged in January 2021. The opera will be paired wit the Cantata Giovanna d’Arco sung by Marianna Pizzolato.

The last performance will be streamed for free on our website for all those people who will not have the chance to be in Pesaro thus maintaining their close bond to our Festival. The last performance  will also be screened in the Piazza del Popolo as we traditionally do  every year. The Piazza over the last 41years has become a meeting  point for the citizenry and as hosted many illustrious recitals  (Marilyn Horne, Montserrat Caballé, June Anderson, Luciano Pavarotti).  This year it will once again become a venue for live performances by  hosting the famous Emilio Sagi production of Il viaggio a Reims in the  context of the Accademia Rossiniana “Alberto Zedda” for two  performances on August

12 and 15, featuring alumni from the past  editions who are now launched in international careers. The Orchestra  Sinfonica G.Rossini will be conducted by Giancarlo Rizzi.

The Piazza will also host six recitals with orchestra featuring some  of the most acclaimed rossinian singers of our times: Olga Peretyatko (August 9), Nicola Alaimo (August 10), Jessica Pratt (August 14), Juan Diego Flórez (August 16), the trio of “buffo” basses Alfonso Antoniozzi, Paolo Bordogna and Alessandro Corbelli (August 18), Karine Deshayes (August 19). The orchestra Filarmonica G.Rossini will be conducted by young talents such as Michele Spotti, Nikolas Naegele and Alessandro Bonato.

“We have never given up” says Daniele Vimini, the President of the ROF “and in these past weeks we’ve worked hard to try to explore various options and scenarios. The Sovrintendente Palacio has done an extraordinary job and this years edition which will take place exclusively in the centre of town will be very fascinating and will have a great impact on the Italian audience and we hope likewise for foreigners if travelling will be possible. The relocation of the  entire Festival in the Teatro Rossini and the Piazza del Popolo will  be a dazzling experience that the city will surely cherish for a very  long time”.

Pesaro, 16 May 2020.
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HEUTE im ORF: Quo vadis Kulturnation? „kulturMontag“-Schwerpunktsendung mit Diskussion zur Kulturkrise

Außerdem: Premiere für Konzertaufzeichnung „Wechselspiele: Ernst Molden und Ursula Strauss“ in St. Corona

Wien (OTS) – „Quo vadis Kulturnation Österreich?“, fragt Martin Traxl in der „kulturMontag“-Schwerpunktausgabe am 18. Mai 2020 um 22.30 Uhr in ORF 2 eine prominent besetzte Gesprächsrunde. Welchen Wert hat Kunst und Kultur für Gesellschaft und Politik? Ist unsere Gesellschaft dabei, in Zeiten der Krise ihre Gegenöffentlichkeit, vertreten durch Kunstschaffende, zu verlieren? Welche Chancen hat Österreichs Künstlerschaft und welche Zukunftskonzepte wurden seitens des Kulturbetriebs bereits entwickelt? Über diese und andere Fragen diskutieren live im Studio Schriftsteller Michael Köhlmeier, Filmemacher David Schalko, Belvedere-Chefin Stella Rollig, die Leiterin des Niederösterreichischen Landestheaters Marie Rötzer und Florian Krumpöck, Intendant des „Kultur.Sommer.Semmering“. Ob auch schon die Nachfolgerin der heute Freitag zurückgetretenen Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek bis zum „Kulturmontag“ feststeht und an der Diskussion teilnimmt, ist offen. Anschließend an das Magazin steht die Aufzeichnung eines ganz besonderen Konzerts auf dem Programm: „Wechselspiele: Ernst Molden und Ursula Strauss in St. Corona“ (23.20 Uhr).

Kulturnation Österreich – Das allerletzte Rad am Wagen?

Die Kulturszene in Österreich ist besonders hart von der Corona-Krise getroffen. Dabei sind Kunst und Kultur keine Steckenpferde für elitäre Schöngeister, sondern neben ihrer Funktion als gesellschaftskritische Instanz auch identitätsstiftende Wirtschaftsfaktoren, die momentan auf Eis liegen. Rund 180.000 Künstler/innen, Musiker/innen, Schauspieler/innen und Autorinnen wie Autoren im Land haben derzeit keine Perspektive für die Zukunft und sind in einer existenzbedrohenden Situation angelangt. Nach anfänglicher Schockstarre und Stillstand verstärkte sich nach wochenlangem Warten der Unmut über die belastende Gesamtlage. Fast täglich wurden neue Petitionen oder offene Briefe an die Bundesregierung veröffentlicht, will man sich doch dagegen wehren, weniger systemrelevant als Wirtschaftsbranchen zu sein. Unter Kulturschaffenden formierte sich auch eine Initiative, die per Petition einen Rettungsschirm für die Branche fordert. Während Gasthäuser, Hotels, Frisöre, Baumärkte, Shopping-Center und Möbelhäuser ihre Tore wieder öffnen durften, erfahren lediglich die Museen durch eine ab heute eintretende Öffnung erste Lockerungen – für den Großteil der Kulturbranche heißt es jedoch immer noch „bitte warten“. Neue Verordnungen, Regulierungen, Abstandsregeln und Co. werden derzeit akribisch verhandelt und akkordiert. Mit dem heutigen Rücktritt von Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek folgte ein Paukenschlag. In einer weiteren Pressekonferenz veröffentlichten Vizekanzler Werner Kogler und Gesundheitsminister Rudolf Anschober einen mittelfristigen Stufenplan für die Wiederaufnahme des Kulturbereichs, der nach intensivem Dialog mit Betroffenen und Verantwortlichen Ende Mai präzisiert werden soll.

Konzert „Wechselspiele: Ernst Molden und Ursula Strauss in St. Corona“

Bereits seit sieben Jahren arbeiten die Schauspielerin Ursula Strauss und der Songwriter und Dichter Ernst Molden immer wieder zusammen und bestreiten quer durch Österreich zahlreiche Konzerte. In den vergangenen Jahren hat Ernst Molden für Ursula Strauss und sich ein Dutzend neuer Lieder geschrieben, die nun im Album „wüdnis“ gesammelt sind. Erstmals Anfang März einem größeren Publikum in der Hamburger Elbphilharmonie präsentiert, zeigt der ORF nun eine spezielle Vorführung dieser neuen Lieder im intimen Rahmen in St. Corona am Wechsel: Kulturmoderatorin Teresa Vogl fungiert dabei stellvertretend für das Live-Publikum und kommt mit den beiden Künstlern zwischendurch ins Gespräch – natürlich in angemessenem Sicherheitsabstand. Die Songs, reduziert auf zwei Stimmen und elektrische Gitarre, erzählen von der Wildnis in und zwischen den Menschen, vom verkleideten Krieg draußen auf der Gasse und von den Fluchten in die Nacht, in den Wald, in die Liebe. Regie führte Alex Wieser.
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Das Naturhistorische Museum Wien öffnet am 20.05.2020 seine Tore!

 Am 20. Mai 2020 öffnet das NHM Wien wieder seine Tore, nachdem es zur Eindämmung des Coronavirus seit 11. März 2020 für genau 70 Tage geschlossen war. Zu sehen sind die Dauerausstellungsräume im Hochparterre mir der Mineralogie und dem Meteoriten-Saal, die Geologie mit dem Sauriersaal, die Anthropologie, die Prähistorischen Schausäle mit der Venus von Willendorf und die erfolgreiche Sonderausstellung „Der Mond. Sehnsucht, Kunst und Wissenschaft“ (nur noch bis 01.06.2020).

Mond-Rallye für Familien

Museumspädagoginnen und –pädagogen werden von 20.05. bis 01.06.2020 unterwegs sein, um Familien zu einer Rätselrallye zum Thema „Eine Reise zum Mond“ zu animieren. Die Forschungstour führt durch die Sonderschausäle sowie durch die archäologischen und mineralogischen Schausäle und findet von 10.00 bis 17.00 Uhr statt. (Es ist keine Anmeldung erforderlich.)

Neue Installation am Eiszeitgang: Elisabeth von Samsonow


Elisabeth von Samsonow: Löss – Eine Frau in der Landschaft. © Leopold Pluschkowitz

Am Eiszeitgang spannt die Künstlerin Elisabeth von Samsonow bis 04.10.2020 mit drei großformatigen Fotografien und zwei Collagen einen Bogen von der Frau in der Löss-Landschaft bis hin zur Venus von Willendorf. Ihre performative Installation wurde von Felicitas Thun-Hohenstein kuratiert. Angetan mit einem Graskleid und einem Kopfschmuck aus winterlichen Schilfblüten streift die Künstlerin suchend und forschend durch die Lösslandschaft Niederösterreichs. Im Löss hat man die 29.500 Jahre alte Venus von Willendorf gefunden und die noch ältere Fanny vom Galgenberg. Samsonows Fotografien beziehen sich auf diese „älteren Schwestern“, die im Venuskabinett der Prähistorischen Schausäle zu sehen sind. Die Serie kann als visuelle Lyrik zum Thema „Frau und Erde“ verstanden werden.

Elisabeth von Samsonow ist Künstlerin und Professorin an der Akademie der bildenden Künste, Wien. Sie ist wissenschaftliche Leiterin des Forschungsprojektes THE DISSIDENT GODDESSES‘ NETWORK.

Die virtuelle Eröffnung dieser Installation mit Elisabeth von Samsonow, Eva Blimlinger, Walpurga Antl-Weiser und Christian Köberl ist unter http://www.tdgn.at/loess abrufbar.

Schutzmaßnahmen

Der Museumsbesuch ist unter Einhaltung der von der Bundesregierung vorgegebenen Sicherheitsmaßnahmen erlaubt: Zum Schutz der Mitmenschen ist ein Mund-Nasen-Schutz für alle Gäste erforderlich. Es muss ein Abstand von mindestens 1 Meter zu allen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, eingehalten werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des NHM Wien sind in den geltenden Hygiene- und Abstandsregeln unterwiesen und möchten den Gästen einen gelungenen Aufenthalt im Museum ermöglichen.

 Führungen und Geburtstagsprogramme

Ab 20. Mai 2020 sind auch wieder angemeldete Führungen und Geburtstagsprogramme für Gruppen bis zu 10 Personen möglich. Nähere Information finden Sie unter

https://www.nhm-wien.ac.at/fuehrungen_willkommen

 Das Digitale Planetarium, die Virtual Reality-Station im Saal 16 sowie die Ausstellungsräume im 1. Stock und die pathologisch-anatomische Sammlung im Narrenturm müssen vorerst geschlossen bleiben.

Das NHM Wien begrüßt Gäste täglich außer Dienstag von 9:00 bis 18:30 Uhr. Tickets sind zum reduzierten Eintrittspreisen von € 7,- und ermäßigt zu € 5,- erhältlich. Unter 19 Jahren ist der Eintritt frei.

Über neue Entwicklungen den Museumsbetrieb und Sicherheits-Regelungen betreffend wird auf der Website des NHM Wien laufend informiert. Oberste Priorität haben die Gesundheit und Sicherheit der Gäste sowie der Mitarbeitenden des NHM Wien.

Virtueller Besuch

Das NHM Wien kann natürlich weiterhin virtuell besucht werden. Der gesamte Ausstellungsbereich ist auf Google Arts&Culture virtuell zu erkunden. Das sehr erfolgreiche Vermittlungsangebot #NHMWienFromHome für Groß und Klein im Video-Format ist nach wie vor auf der www.nhm-wien.ac.at, auf Youtube und auf den Social Media-Kanälen abrufbar. Wissenschafterinnen und Wissenschafter sowie Museumspädagoginnen und –pädagogen zeigen Objekte aus den (Sonder-) Ausstellungen, aber auch Experimente und Forschungsaufgaben für zu Hause! Das NHM Wien versorgt auf den Social Media-Kanälen Facebook oder Instagram weiterhin ihre Follower mit den neuesten Informationen aus dem Museum.

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Gestern in der ZIB um 13 Uhr war es zu sehen: Kreativität besiegt die pandemische Kulturblockade.

Durch eine völlig neue Produktionsweise ist es gelungen, während des Lockdowns ein begeisterndes Film-Musical zu drehen.

HOME-STAGE

Das Online-Musical

Seit 14. Mai, 20 Uhr  auf YouTube, Facebook und Instagram

Das dreiköpfige Kreativ-Team Katrin Schweiger (Musik), Thomas Neuwerth (Text) und Gernot Kranner (Regie) hat dieses neue Format entwickelt und innerhalb kürzester Zeit umgesetzt.

Mit aktuellen Texten, neukomponierten Songs und einer völlig neuartigen Umsetzung trotzt das Trio dem Zeitgeist der künstlerischen Agonie.

Statt sich in Selbstmitleid zu verlieren, wurde innerhalb kürzester Zeit eine neue Form des Entertainments entwickelt und zur Uraufführung gebracht.

Gernot Kranner: In sechs Wochen von Null auf Hundert – von der Idee bis zur Premiere – das ist Theater-Weltrekord! Die digitale Welt bietet Chancen, die wir nutzen.“

Die Handlung: Anhand der fiktiven Geschichte einer durch den Corona-Lockdown unterbrochenen Musical-Produktion wird das Schicksal von acht Musical-DarstellerInnen erzählt.

Die Produktionsweise: Die DarstellerInnen agieren isoliert in ihren Wohnungen, werden per Video-Konferenz-Schaltung vom Regisseur angeleitet und filmen sich dabei selbst. Jede der geplanten fünf Folgen hat eine Länge von ca. 20 Minuten.

Die erste Folge von HOME-STAGE Das Online-Musical gibt es unter diesem Link:

https://youtu.be/deagBrhv1LQ

Aktuell wird die zweite Folge gedreht, Besuche bei den Dreharbeiten sind möglich.

Weitere Informationen gerne telefonisch unter +43 676 32 69 289
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 ORF / ORF-III-„Kultur Heute Spezial“ präsentiert Spielpläne von Burgtheater und Volksoper Wien für Saison 2020/21

 Am 25. und 27. Mai um 19.45 Uhr; weitere Saisonpräsentationen österreichischer Kulturbetriebe optioniert

Wien (OTS) – Da es den österreichischen Kulturbühnen aufgrund der andauernden Corona-Krise bis auf Weiteres kaum möglich ist, ihre Pläne für die Spielzeit 2020/21 öffentlich vor Publikum zu präsentieren, bietet ORF III Kultur und Information den heimischen Sprech- und Musiktheatern eine mediale Plattform. Nachdem die Staatsoper bereits am 26. April ihre Vorhaben vorgestellt hat, stehen im Rahmen von Spezialausgaben des ORF-III-Kulturmagazins „Kultur Heute“ als nächste die Saisonpräsentationen des Wiener Burgtheaters am 25. Mai und der Volksoper Wien am 27. Mai, jeweils um 19.45 Uhr, auf dem Programm. ORF III ist außerdem mit weiteren österreichischen Kulturinstitutionen im Gespräch. Durch die Sendungen, die an den jeweiligen Spielstätten produziert werden, führt Peter Fässlacher, Kulturexpertinnen und -experten, etwa Gert Korentschnig bei den Präsentationen von Burgtheater und Volksoper Wien, kommentieren die Pläne.

ORF-III-Programmgeschäftsführer Schöber: „ORF III möchte den Kunst- und Kulturbühnen dieses Landes mit diesem Angebot die Möglichkeit bieten, ihre Pläne für die kommende Saison auch in Zeiten der Krise einem breiten Publikum präsentieren zu können. Das ORF-III-Magazin ‚Kultur Heute‘ bildet dabei die ideale Plattform, um mit Schwerpunkt-Sendungen alle Scheinwerfer auf das heimische Bühnenschaffen zu richten. Dabei kommen Intendantinnen und Intendanten sowie Künstlerinnen und Künstler zu Wort. Eine entsprechende journalistische Einordnung nehmen Expertinnen und Experten der Kulturressorts vor.“

Den Auftakt der ORF-III-Spielplanpräsentationen im Rahmen von „Kultur Heute Spezial“ macht am Montag, dem 25. Mai, um 19.45 Uhr das Burgtheater. Im Gespräch mit Peter Fässlacher ist der Künstlerische Direktor des Burgtheaters Martin Kušej.

Burgtheater-Direktor Kušej: „Wir vermissen unser Publikum und das Publikum vermisst sein Burgtheater. Umso erfreuter sind wir darüber, dass wir durch ORF III unser Publikum und alle Theaterinteressierten erreichen können, um unsere Pläne für die kommende Spielzeit vorzustellen. Wir sind bei den Entwicklungen der Infektionszahlen optimistisch und freuen uns, nach einer Wiedereröffnung unsere Theaterarbeit mit voller Energie und möglichst uneingeschränkt wieder für das Publikum erlebbar zu machen!“

Am Mittwoch, dem 27. Mai, widmet sich „Kultur Heute Spezial“ um 19.45 Uhr der Spielzeit 2020/21 der Volksoper Wien. Dazu begrüßt Peter Fässlacher Direktor Robert Meyer zum Gespräch. Statements zu den bevorstehenden Produktionen geben weiters Dirigentin Anja Bihlmaier, die Regisseurin Ruth Brauer-Kvam und Regisseur David McVicar sowie der künftige Leiter des Wiener Staatsballetts Martin Schläpfer. Lisa Habermann, Julia Koci und Caroline Frank singen außerdem „There’s gotta be something better than this“ aus „Sweet Charity“.

Volksopern-Direktor Meyer: „Wir wissen derzeit immer noch nicht, wie die Zukunft am Theater aussehen wird. Aber wir lassen uns nicht entmutigen und sind fest entschlossen, die Volksoper Wien zum ehestmöglichen Zeitpunkt wieder für unser Publikum zu öffnen. Daher bin ich sehr froh, dass uns ORF III in der Sendung ‚Kultur Heute Spezial‘ eine Plattform bietet, um unsere Projekte für die Saison 2020/21 vorzustellen. Müssten wir sie unter ein Motto stellen, so würde dieses wohl lauten: ‚Die Hoffnung stirbt zuletzt.‘“

Am Dienstag, dem 26. Mai, ist außerdem Josefstadt-Direktor Herbert Föttinger als Interview-Gast in „Kultur Heute“, um über die Pläne der bereits veröffentlichten kommenden Saison zu berichten. Am Donnerstag, dem 28. Mai, gibt „Theater an der Wien“-Intendant Roland Geyer für das Fernsehpublikum einen Überblick über die ebenfalls bereits präsentierte Spielzeit 2020/21.

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