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INFOS DES TAGES (MONTAG, 18. JÄNNER 2021

18.01.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MONTAG, 18. JÄNNER 2021)

Fotoserie: Philippe Jordan probt mit den Wiener Philharmonikern im Musikvereinssaal

Syse
ZU INSTAGRAM mit mehreren Fotos

WIEN/ Musikverein: Philippe Jordans Debut bei den Wiener Philharmonikern am

Von Thomas Prochazka

Gut Ding braucht manchmal Weile. 2004 leitete Philippe Jordan erstmals die Wiener Philharmoniker — in Così fan tutte bei den Salzburger Festspielen. An diesem Wochenende debutierte der Musikdirektor der Wiener Staatsoper im philharmonischen Abonnement. Am Programm standen Arnold Schönbergs Verklärte Nacht, op. 4, und Richard Strauss’ Eine Alpensinfonie, op. 64. COVID-19-bedingt ohne Saalpublikum.
Ein gelungenes Debut…

http://www.dermerker.com/index.cfm?objectid=AD87B1C3-FA11-F0A8-58558A3687DF1CF6

Es war das Programm des Abonnement-Konzertes, nur eben im leeren Saal ohne Publikum. Aber für Michael Bladerer, dem Geschäftsführer des Orchesters, zählt es als Abonnement-Konzert.

Zusätzlich wurde das Konzert im Rundfunk übertragen sowie auf Fidelio und Idagio gestreamt. Eine Ausstrahlung der Aufzeichnung auf ORF III ist für April 2021 geplant.
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DAS LIED VON DER SYSTEMRELEVANZ

Sys
ZUM VIDEO

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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Moskau spielt CARMEN – mit Oksana Volkova in der Titelrolle

Nur Mitteleuropas Theater sind geschlossen.

Cavo
ZU INSTAGRAM mit Video

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Tokyo spielt TOSCA

Mit Chiara Isotton, Francesco Meli und Dario Solari

Eso
ZU INSTAGRAM
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Giorgio Merighi:  Video zum ersten Todestag (in italienischer Sprache)

Il 12 gennaio del 2020 ci lasciava il tenore Giorgio Merighi.
Nel primo anniversario della sua scomparsa, si e‘ voluto fare un Omaggio alla memoria con lo scopo di farlo conoscere non solo dal punto di vista professionale ma soprattutto dal punto di vista umano.
Alle testimonianze del tenore Stefano Consolini, della signora Elisabetta Perucci (figlia del Direttore Artistico Carlo Perucci), del baritono Luca Grassi, del soprano Natalia Dercho e per finire del signor Lorenzo Cecchele (figlio del tenore Gianfranco Cecchele), si alternano filmati d’epoca registrati dal vivo, dove il tenore Giorgio Merighi si esibisce con il soprano Nancy Tatum, il soprano Marina, Krilovici, il baritono Alexandre Agache, il soprano Irene Kayanni ed il soprano Ghena Dimitrova. Presentazione di Gabriele Amici.

Giorgio

ZU FACEBOOK mit Video (1 Stunde und 20 Minuten)

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Auch in Polen (Wroclaw) findet Oper statt

Wrocław Opera, Poland, Feel the theater in The Tales of Hoffmann. 16.01.21

Castronovo Siurina J.k. Żurekopera Wrocławska
Charles Castronovo, Ekaterina Siurina. Foto: J.K Żurek/Opera Wrocławska

Zum Bericht von Iwona Karpinska

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Salzburger Landestheater etabliert Streaming-Angebot und verlegt Premieren ins Netz

aufgrund der angekündigten Maßnahmen der Regierung verlegt das Salzburger Landestheater seinen Aufführungsbetrieb ins Netz und startet mit einem digitalen Streaming-Angebot.

Die Uraufführung von „#Ersthelfer #FirstAid“ wird am 30. Jänner 2021 als Streaming-Premiere zu erleben sein. Das dokumentarische Theaterprojekt von Nuran David Calis legt seinen Fokus auf die Solidarität und bemerkenswerte Hilfsbereitschaft von Salzburger Bürger*innen während der Flüchtlingskrise 2015 und wirft Fragen auf, die angesichts der gegenwärtigen Flüchtlingssituationen nach wie vor von hoher Aktualität sind.

Seine digitale Premiere wird am 6. Februar 2021 auch „Heldenplatz“ von Thomas Bernhard in der Inszenierung von Alexandra Liedtke feiern.

Auf der digitalen Plattform werden auch Aufzeichnungen aktueller Inszenierungen wie etwa von Friedrich Schillers „Die Räuber“ oder die „Faust“-Inszenierung aus der Spielzeit 2009/2010 zu sehen sein.

Seit November 2020 finden am Salzburger Landestheater wegen des Lockdowns keine Aufführungen mehr statt. Im Rahmen des weiterhin laufenden Probenbetriebs konnten bzw. können sechs Produktionen zur Premierenreife gebracht werden.

www.salzburger-landestheater.at

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ORF „kulturMontag“ am 18. Jänner: Zukunft der Kultur, neuer Schalko-Roman, kulturelles Engagement für Flüchtlingshilfe

 Weiters: Doku „Die Schönheit ist ein wildes Tier. Kunst und Ästhetik“ =

Wien (OTS) – Der von Clarissa Stadler präsentierte erste „kulturMontag“ des Jahres – am 18. Jänner 2021 um 22.30 Uhr in ORF 2 – beleuchtet umfassend die Situation der heimischen Kulturbranche angesichts der möglichen Verlängerung des Lockdowns. Weiters befasst sich die Sendung u. a. mit David Schalkos jüngstem Roman „Bad Regina“ – der Autor und Filmemacher ist live zu Gast im Studio – und mit dem Engagement Kunst- und Kulturschaffender für die Rettung von Menschen aus Flüchtlingslagern an den EU-Außengrenzen. Anschließend an das Magazin steht die Dokumentation „Die Schönheit ist ein wildes Tier. Kunst und Ästhetik“ (23.20 Uhr) von Ines Mitterer über die Bewertung und Wahrnehmung des Begriffs Schönheit in der Kunst auf dem Programm.

Nix ist fix – Wie geht’s weiter mit der Kultur?

Auch wenn Kunst- und Kulturschaffende noch vor Weihnachten optimistisch in die Zukunft geblickt haben, ist davon im neuen Jahr nichts mehr zu spüren. Hoffte man inständig auf ein Ende des Lockdowns mit Anfang Jänner, sind die Chancen aufgrund der immer noch hohen Infektionszahlen verpufft. Nicht zuletzt hat die Virusmutation B.1.1.7, eine noch schneller übertragbare Corona-Variante, alle Pläne vereitelt. „Nix ist fix“ ist auf der Wiener Staatoper in großen Lettern zu lesen. Mittlerweile sind sich die Direktoren von Österreichs Bühnen einig: Wer mit einem Aufsperren am 24. Jänner rechnet, geht an der Realität vorbei. Die Lage ist verwirrend, weiß man doch zur Stunde noch nicht, wie das am Donnerstag im Nationalrat beschlossene „Reintesten“ überhaupt vonstattengehen soll. Das auch in Deutschland und der Schweiz drohende Schließen kultureller Pforten bis mindestens Ende März bedeutet eine Katastrophe für die gesamte Kulturbranche, die am stärksten wohl die freie Szene trifft: Schauspieler/innen, Musiker/innen, Kabarettist/innen und die Menschen hinter den Kulissen bleiben weitere Wochen ohne die Möglichkeit auf Einnahmen. Wie ist die derzeitige Situation, welche Hoffnungen und Chancen sehen Kunst- und Kulturschaffende? Für den „kulturMontag“ wagen u.a. Rabenhof-Chef Thomas Gratzer, Schauspielerin Katharina Straßer, Musiker Thomas Gansch, Konzertveranstalter Harry Jenner und Manfred Müller von der Österreichischen Gesellschaft für Literatur einen Blick in die kulturelle Glaskugel.

Der Untergang Europas – David Schalkos neuer Roman „Bad Regina“

Einst galt es als „Monte Carlo der Alpen“, jetzt hat sich Tausendsassa David Schalko vom Schicksal Bad Gasteins zu seinem neuen Roman inspirieren lassen. „Bad Regina“ ist eine bitterböse und urkomische literarische Fantasie über den Untergang Europas. Schalko wühlt genüsslich in der verschütteten Nazivergangenheit, liefert lustvoll Provokationspotenzial von Unkorrektheiten und spielt auf große philosophisch-politische Fragen an. Ist die europäische Wohlfühlgesellschaft nur noch als drittmittelfinanziertes Museum oder als Freizeitpark mit Originalbevölkerung als Statistinnen und Statisten denkbar? Was hinter allem steckt wird erst am Schluss aufgelöst, wenn dieser Geisterstadt auf überraschende Art wieder Leben eingehaucht wird. Autor und Schriftsteller David Schalko ist live im Studio.

Retten statt Reden – Kulturschaffende und ihre Initiativen für Flüchtlinge

Es ist eine humanitäre Katastrophe, die sich derzeit in den Flüchtlingslagern an den EU-Außengrenzen, auf Lesbos und in Nordbosnien, abspielt, darin sind sich Hilfsorganisationen und Menschenrechtsexpertinnen und -experten einig und fordern seit Monaten die sofortige Rettung der Betroffenen. Doch sowohl die EU als auch die einzelnen Mitgliedsländer reagieren zaghaft bis gar nicht und setzen stattdessen auf Hilfe vor Ort. Auch viele Kulturschaffende haben sich in den vergangenen Monaten für die Aufnahme der Menschen aus den Lagern Moria, Kara Tepe und Lipa eingesetzt. Der „kulturMontag“ stellt die Projekte von Schauspielerin Katharina Stemberger und Forum-Stadtpark-Leiterin Heidrun Primas vor und hat die Autorin und langjährige Pressesprecherin des UNHCR Melita Šunjić sowie den Theologen Paul M. Zulehner zum Interview gebeten.

Dokumentation „Die Schönheit ist ein wildes Tier. Kunst und Ästhetik“ (23.20 Uhr)

Schönheit, das war in den vergangenen Jahrzehnten eine verpönte Bewertungskategorie. Ein Kunstwerk soll aufregen, Tabus brechen, nicht „schön“ sein! Allzu schnell herrscht Kitschverdacht, allzu schnell gilt ein „schönes“ Kunstwerk als gefällig und damit unbedeutend. Dabei war Ästhetik im 19. Jahrhundert eine maßgebliche Kategorie, nicht zufällig ist von den schönen Künsten – les beaux arts – die Rede. Nun orten manche Künstlerinnen und Künstler eine Rückkehr der Schönheit. Ist an dieser These etwas dran? Die ORF-Dokumentation von Ines Mitterer begibt sich auf Spurensuche nach Rom und Florenz und bittet u. a. den Philosophen Konrad Paul Liessmann und Kunststar Ólafur Elíasson zu Wort.

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STICHPROBEN: DER KAMPF UM DIE IMPFUNG

profil.at

Das gerade angebrochene zweite Jahr der Pandemie steht im Sternbild des Fragezeichens und unter der Schutzpatronanz des Heiligen Spekulatius: Kein Mensch, ob Seuchenprofi oder Lockdownlaie, kann sich derzeit sicher sein, wie die nächsten Wochen und Monate verlaufen werden. Natürlich würden etliche Beteiligte jederzeit das glatte Gegenteil behaupten, aber Unklarheiten regieren die Welt, und die Regierenden tun leider auch nicht immer ihr Möglichstes bei der Schaffung von mehr Planungssicherheit. Dazu kommt, dass unter den Pandemiologen tendenziell die Lauten und Schrägen das Sagen haben.

Zum Glück gibt es das profil.

https://www.profil.at/wissenschaft/stichproben-der-kampf-um-die-impfung/401158137
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Heute vierteiliger „ORF III Themenmontag“ zum Skitourismus u. a. mit „Kitzbühel und die Deutschen“ und „Kitzbühel und die Reichen“

Außerdem: „Das große Schweigen“ über Ischgls Zukunft als Wintersportort und „Themenmontag – Der Talk: Skifahren um jeden Preis“

Wien (OTS) – Zum Start in die 81. Hahnenkamm-Rennwoche (ab 21. Jänner live in ORF 1) beleuchtet ein vierteiliger „ORF III Themenmontag“ am 18. Jänner 2021 den Massen-Skitourismus aus kritischer Perspektive. „ORF III AKTUELL“ meldet sich am Morgen bereits um 9.30 Uhr mit den wichtigsten Nachrichten des Tages, während sich „MERYN am Montag“ im Vorabend mit dem Thema „Unser Herz – Ihre Fragen“ (18.45 Uhr) befasst, diesmal mit Univ.-Prof. Kurt Huber, Kardiologe am Wilhelminenspital Wien.

Der „ORF III Themenmontag“ stellt um 20.15 Uhr in einer neuen Doku die Beziehung „Kitzbühel und die Deutschen“ in den Mittelpunkt. Von München aus benötigt man nur eine Autostunde in den Tiroler Skiort, weshalb die bayerische Nobelwelt Kitzbühel sozusagen zu ihrem alpinen Vorgarten auserkoren hat. Chalets der Superklasse prägen heute das Ortsbild, die von den deutschen Gästen allerdings meist nur rund um das Rennwochenende und zur absoluten Hochsaison genutzt werden. Während dieser Boom der Gemeinde nur recht zu sein scheint, „fremdeln“ manche Einheimische mit den „Teilzeit-Zuzüglern“ und sehen den Ort raumplanerisch auf dem Holzweg. Nina Nierscher hat ein Stimmungsbild dieser fortwährenden Debatte in Kitzbühel eingefangen.

Anschließend befasst sich die Doku „Kitzbühel und die Reichen“ (21.05 Uhr) mit dem „Promiauftrieb“ rund um das alljährliche Kitzbühel-Wochenende und beleuchtet die Schattenseiten der Massenveranstaltung. Darauf folgt um 21.55 Uhr „Das große Schweigen – Wie Ischgl versucht Image und Wintersaison zu retten“.

Abschließend diskutieren um 22.50 Uhr Marlene Kaufmann und Reiner Reitsamer in „Themenmontag – Der Talk“ über „Skifahren um jeden Preis: Sollen Österreichs Pisten gesperrt werden?“. Zu Gast sind dazu Franz Hörl (Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen), Nicola Werdenigg (ehem. Skirennläuferin), Dominik Prantl (Süddeutsche Zeitung) und Rainer Schönfelder (ehem. Skirennläufer und Hotelier).

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