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INFOS DES TAGES (MONTAG, 17. AUGUST 2020)

17.08.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MONTAG, 17. AUGUST 2020)

Neuregelungen an der Wiener Staatsoper. 

Ulrike Messer-Krol hat in Erfahrung gebracht: Am 5. September ist die Generalprobe der für Wien neuen Butterfly. Neuerdings können dafür Menschen unter 27 jahren bis zu 2 Karten pro Person  kaufen, meiner Ansicht eine sehr gute Einführung. Die Scala macht das schon lange so. Bis jetzt war es ja sehr unergründlich, wer dafür wie Gratiskarten bekam.

  Aber an diesem Tag   verschwindet die bisher älteste spielbare Inszenierung an der Wiener Staatsoper  –  an ihre Stelle tritt dann die Wallmann- Tosca. Die ist dann aber 20/21 sehr oft geplant.

DIE ÄLTESTE NOCH SPIELBARE OPERNINSZENIERUNG: PARSIFAL AM NATIONALTHEATER MANNHEIM

Der PARSIFAL in Mannheim, inzwischen eine „Kult“-Inszenierung, hatte am 14.04.1957 Premiere, damals ML: Herbert Albert (?), Inszenierung: Hans Schüler, Bühnenbild: Paul Walter, Kostüme: Gerda Schulte.

Die Inszenierung wird in Mannheim sorgsam gepflegt und ist immer ausverkauft! (Werner P. Seiferth)

ZWEITÄLTESTE INSZENIERUNG: MADAMA BUTTERFLY AN DER WIENER STAATSOPER. Premiere im Herbst 1957

WIENER STAATSOPER: MADAMA BUTTERFLY – Premiere im HERBST 1957

Madama Butterfly
Copyright: Wiener Staatsoper

REGIE: JOSEF GIELEN

TITELROLLE SENA JURINAC;
PINKERTON GIUSEPPE ZAMPIERI
SHARPLES  ROLANDO PANERAI
GORO  RENATO ERCOLANI
SUZUKI  HILDE RÖSSEL MAJDAN
KATE ANNY FELBERMAYER
IRIGENT:  DIMITRI MITROPOULOS

DANN IST DIE NÄCHSTE DIE WIENER „TOSCA“!  ABER DAS IST SCHON 1958.

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 Noch zu Margarethe Wallmann: Heute,am Montag 17.8.,  werden in Salzburg vor dem Haus für Mozart 28 Stolpersteine zur Erinnerung an verfolgte und vertriebene Künstler und Künstlerinnen verlegt. Spät aber immerhin.

»Ich verliere den Boden, den ich jahrelang bebaut habe ...« Einladung zur Verlegung von 28 Stolpersteinen vor dem Salzburger Festspielhaus

»Ich verliere den Boden, den ich jahrelang bebaut habe und in dem ich selbst gewachsen bin. Ich verliere meine Heimat.« (Max Reinhardt)

Das Personenkomitee Stolpersteine Salzburg mit seinen 405 Mitgliedern lädt zur Verlegung von 28 Erinnerungssteinen für Opfer der nationalsozialistischen Diktatur ein:

Mo, 17. August 2020, 18:00
Max-Reinhardt-Platz
5020 Salzburg

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Interview Bogdan Roscic auf Ö3″ (Tom Walek spaziert mit Bogdan Roscic durch den Wienerwald)


A
m Ende des Artikels ist der link zum podcast –
https://oe3.orf.at/sendungen/stories/oe3walekwandert

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METROPOLITAN-OPERA – STREAMS 17. August – 23. August 2020)

José Darío Innella . Regisseur . Theaters

Monday, August 17
Puccini’s Tosca
Starring Patricia Racette, Roberto Alagna, and George Gagnidze, conducted by Riccardo Frizza. From November 9, 2013.

Tuesday, August 18
Zandonai’s Francesca da Rimini 
Starring Renata Scotto, Plácido Domingo, and Cornell MacNeil, conducted by James Levine. From April 7, 1984.

Wednesday, August 19
Tchaikovsky’s Eugene Onegin
Starring Anna Netrebko, Elena Maximova, Alexey Dolgov, Peter Mattei, and Štefan Kocán, conducted by Robin Ticciati. From April 22, 2017.

Thursday, August 20
Verdi’s Un Ballo in Maschera 
Starring Aprile Millo, Harolyn Blackwell, Florence Quivar, Luciano Pavarotti, and Leo Nucci, conducted by James Levine. From January 26, 1991.

Friday, August 21
Verdi’s Simon Boccanegra
Starring Adrianne Pieczonka, Marcello Giordani, Plácido Domingo, and James Morris, conducted by James Levine. From February 6, 2010.

Saturday, August 22
Rossini’s Il Barbiere di Siviglia 
Starring Kathleen Battle, Rockwell Blake, Leo Nucci, Enzo Dara, and Ferruccio Furlanetto, conducted by Ralf Weikert. From December 3, 1988.

Sunday, August 23
Humperdinck’s Hansel and Gretel
Starring Judith Blegen, Frederica von Stade, Jean Kraft, Rosalind Elias, and Michael Devlin, conducted by Thomas Fulton. From December 25, 1982.
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WEINVIERTLER FESTSPIELE. TRISTAN UND ISOLDE – die zweite Premiere

Mit Tristan und Isolde ging Samstag die letzte Premiere der Weinviertler Festspiele 2020 über die Bühne


Martina Serafin. Copyright: Gesine Görlich-Fletzberger/ Weinviertler Festspiele

Konnte am Freitag die Premiere des Fliegenden Holländers mit etwas verspätetem Vorstellungsbeginn schließlich durchgespielt werden, musste die Premiere am Samstag insgesamt vier mal regenbedingt unterbrochen werden.

Mit einer Besetzung der Superlative fand am 15.8.2020 die zweite große Premiere im Amfiteatr Mikulov statt. Martina Serafin sang die Isolde, Intendant Peter Svensson den Tristan, König Marke war Günther Groissböck, Kurwenal wurde von Thomas Johannes Mayer und Brangäne von Hermine May gesungen. Weiters waren Thomas Markus als Melot und Ales Briscein als Hirte zu erleben.

Es spielte das kurzfristig eingesprungene Wiener Ambassade Orchester unter der Leitung von Matthias Fletzberger.

Die Regie stammt von Edmund Emge, die Projektionen, wie schon beim Holländer, von Prof. Siegwulf Turek.


Martina Serafin, Hermine May. Copyright: Gesine Görlich-Fletzberger/ Weinviertler Festspiele

Der Regen, auf Grund dessen die Unterbrechungen notwendig waren, war zwar nie besonders stark, aber dennoch für die wertvollen Streichinstrumente des Orchesters zu viel.

Es wurde der erste Akt mit Unterbrechungen, der zweite nahezu ohne Unterbrechung und der dritte Akt etwas verkürzt gespielt.

So hatte das Publikum in den Pausen ausreichend Zeit, den ausgezeichneten Festspielwein aus Poysdorf vom Weingut Taubenschuss zu probieren.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten und vor allem an das Publikum, das zum Großteil bis zum Liebestod um 0:45 durchgehalten hat und die Leistung der KünstlerInnen mit großem Jubel würdigte.


Thomas Markus, Peter Svensson, Thomas Johannes Mayer, Martina Serafin, Günther Groissböck, Hermine May. Foto: Copyright: Gesine Görlich-Fletzberger/ Weinviertler Festspiele

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WEINVIERTLER FESTSPIELE: Premiere „Der fliegende Holländer“ in Mikulov in hochkarätiger Besetzung


Anna Gabler. Copyright: Gesine Görlich-Fletzberger/ Weinviertler Festspiele

Bis kurz vor Beginn der Vorstellung blieb es spannend, doch konnte mit 30 Minuten Verspätung die Vorstellung des Fliegenden Holländers beginnen und ohne regenbedingter Unterbrechung über die Bühne gehen.

Als ProtagonistInnen waren Stars wie Anna Gabler als Senta, Thomas Konieczny als Holländer, Michael Heim als Erik und Franz Hawlata als Daland zu erleben.

Mary wurde von Marisa Altmann-Althausen und der junge Seemann von Ales Briscein gegeben.


Tomasz Konieczny, Anna Gabler. Copyright: Gesine Görlich-Fletzberger/ Weinviertler Festspiele

Unter dem Dirigat von Levente Török spielte das kurzfristig eingesprungene Györer Philharmonische Orchester.

Die stimmungsvollen Projektionen stammen von Prof. Siegwulf Turek, inszeniert hat Isao Takashima.


Das gesamte Holländer-Team u.a. mit Marisa Altmann-Althausen, Levente Törok, Franz Hawlata, Michael Heim, Ales Briscein, Tomasz Konieczny. Copyright: Gesine Görlich-Fletzberger/ Weinviertler Festspiele


Günther Groissböck, Dr. Eva Waldersdorff, Peter Svensson, Franz Hawlata. Copyright: Gesine Görlich-Fletzberger/ Weinviertler Festspiele

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Philharmoniker-Vorstand Daniel Froschauer und -Geschäftsführer Michael Bladerer im Gespräch: »Wir wollen, daß dieser Albtraum vorbei ist«

Anläßlich der Pressekonferenz zum Neujahrskonzert 2018 ließ Riccardo Muti wissen, daß er in Hinkunft den Jahreswechsel mit seiner Familie verbringen wolle. Und er schlug vor, die Wiener Philharmoniker sollten das Neujahrskonzert ohne Dirigenten spielen. Wie haben Sie Maestro Muti denn überzeugt, für die Konzerte zum Jahreswechsel 2020/21 noch einmal ans Pult zu treten?
Daniel Froschauer: Wir feiern 2021, wenn ich so sagen darf, als großes »Muti-Jahr«. Erstens begeht er seinen 80. Geburtstag, und zweitens arbeitet er 50 Jahre mit den Wiener Philharmonikern. Er hat uns 1971 bei den Salzburger Festspielen zum ersten Mal in Don Pasquale dirigiert. Wir wünschten uns von ihm, ein Jahr lang mit ihm zu arbeiten: eine große China-Reise, eine große Japan-Reise; eine Opern-Reise ist bis jetzt auch vorgesehen. Wir wollen viel mit ihm musizieren, denn es ist uns ein großes Anliegen, daß auch unsere jungen Kollegen einmal mit ihm so eine intensive Phase erleben…

http://www.dermerker.com/index.cfm?objectid=B47A79C0-D9A8-11EA-8DEE005056A64872

Thomas Prochazka/www.dermerker.com
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ORF III am Montag: Dreiteiliger „ORF III Themenmontag“ zum „Mythos Monaco“

Außerdem: „Sommer(nach)gespräch“ zu Norbert Hofer mit Klien, Bürger, Lackner und Pöchinger, Lukaschenko-Doku u. Peter-Weck-Schwerpunkt

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information bietet am Montag, dem 17. August 2020, ein facettenreiches Programm, das Peter Wecks 90. Geburtstag feiert, ins glamouröse Leben Monacos eintaucht und außerdem in einer neuen Ausgabe der „Sommer(nach)gespräche“ und einer Doku zu Lukaschenko das aktuelle politische Geschehen in Österreich und Europa bespricht.

Bereits ab 16.10 Uhr setzt ORF III seinen umfangreichen Schwerpunkt zum 90. Geburtstag von Peter Weck fort und zeigt drei Folgen von „Wenn der Vater mit dem Sohne“. Bei der 13-teiligen Fernsehserie aus dem Jahr 1971 führte Hermann Kugelstadt Regie, das Drehbuch schrieb Fritz Eckhardt, der auch die Rolle des Vaters Eduard Haslinger spielte. Weck ist in der Rolle des Sohns Fredy Haslinger zu sehen.

Der „ORF III Themenmontag“ taucht ab 20.15 Uhr in die exklusive Welt Monacos ein. Den Anfang macht „Mythos Monaco – Das Erbe der Grace Kelly“ (20.15 Uhr). Das kleine Fürstentum an der Côte d’Azur liegt nach dem Zweiten Weltkrieg darnieder, ist politisch unbedeutend und finanziell in Nöten. Doch 1956 gelingt Fürst Rainier von Monaco der große Befreiungsschlag – mit seiner eigenen Traumhochzeit. Die blonde Hollywood-Schönheit Grace Kelly ehelicht den Fürsten, und fortan interessiert sich die ganze Welt für den sonnigen Zwergstaat am Mittelmeer. Anschließend präsentiert der „ORF III Themenmontag“ außerdem „Die zwei Leben der Grace Kelly (21.05 Uhr) und „Monaco – Geschlossene Gesellschaft“ (21.40 Uhr).

Zu einer neuen Ausgabe der „Sommer(nach)gespräche“ lädt ORF III um 22.30 Uhr. Über den „Sommergespräche“-Auftritt von FPÖ-Chef Norbert Hofer (21.05 Uhr, ORF 2) diskutieren bei ORF-III-Chefredakteurin Ingrid Thurnher: Christoph Pöchinger, PR-Berater und ehem. Pressesprecher im Justizministerium, Peter Klien, Kabarettist und Philosoph, Hans Bürger, ORF Ressortleiter TV-Innenpolitik, und Tatjana Lackner, Rhetorik-Strategin. Aus aktuellem Anlass zeigt ORF III abschließend die „Im Brennpunkt“-Doku „Lukaschenko: Europas letzter Diktator“ (23.20 Uhr) von Manon Loizeau aus 2018, die inhaltlich neu bearbeitet wurde und nun auch die neuesten Entwicklungen in Weißrussland berücksichtigt.
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LEIPZIG: Internationales Kurt-Masur-Institut

Internationales Kurt Masur Institut

›Man muss an die Kraft der Musik glauben und sie fühlen lernen. Sie vermag das Gute im Menschen zu erwecken und zu stärken.‹

Neue Unterstützer für das Internationale Kurt-Masur-Institut mit Sitz in Leipzig


Kurt Masur/ Portrait: Foto: Internationales Kurt-Masur-Institut Leipzig

Für Tomoko Masur, der Präsidentin des Internationalen Kurt-Masur-Institutes, ist der 19. Dezember 2019 nicht nur mit dem vierten Todestag Kurt Masurs verbunden, sondern auch mit der Gründung eines Förderverein für das Institut: „Ich freue mich sehr als Schirmherrin des Vereins, dass wir mit dem jetzt neu gegründeten Freundeskreis für das Internationale Kurt-Masur-Institut noch mehr Unterstützung bekommen als bisher. Dass die Stadt Leipzig unsere Arbeit unterstützt, ist großartig und bleibt auch für die Zukunft unersetzlich – aber es war immer mein Wunsch, dass wir eine Möglichkeit finden, den möglichen Förderern unserer Arbeit eine gute Heimat für ihr Engagement zu geben.“


Vereinstreffen in Leipzig. Foto: Förderverein des Internationalen Kurt Masur-Instituts Leipzig

Der Förderverein des Internationalen Kurt-Masur-Institutes soll Maßnahmen und Aktivitäten der Einrichtung unterstützen und sowohl in Leipzig als auch national sowie international eine Plattform für Freunde und Förderer bieten. Gemeinsames Ziel ist es, das Vermächtnis des Dirigenten und Weltbürgers Kurt Masur für Wegbegleiter und künftige Generationen lebendig zu erhalten. Das Credo von Kurt Masur: „Man muss an die Kraft der Musik glauben und sie fühlen lernen. Sie vermag das Gute im Menschen zu erwecken und zu stärken.“ steht bereits Pate für die Arbeit des Internationalen Kurt-Masur-Institutes und wird nun auch den Förderverein in seinen Aktivitäten leiten. Zentrales Momentum dabei ist, die humanistische, musikalische sowie gesellschaftliche Haltung und Gesinnung Kurt Masurs zu thematisieren und in Maßnahmen in den Bereichen Bildung, Kultur und Gesellschaft weiterzutragen.


Das Masur-Institut. Foto: Internationales Kurt Masur-Institut Leipzig

Trotz der anhaltenden schwierigen Bedingungen für den Kultursektor hat der Verein bereits in den letzten Monaten zahlreiche Mitglieder aus dem gesamten Bundesgebiet und darüber hinaus gewinnen können. Bedeutend für den „Förderverein Internationales Kurt-Masur-Institut“ sind dabei unter anderem die Mitwirkung vom Dirigenten Ken-David Masur, namhaften Wissenschaftlern wie Dr. Mag. Heinz Irrgeher (zurzeit besonders beachtet durch seine Publikation zum Wirken des Wagner-Unterstützers und Wiener Intendanten Angelo Neumann), Prof. Dr. Albert Gier und Dr. Klaus Billand, Kulturmanagern wie dem Träger des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst, Prof. Michael Kaufmann, dem ehemaligen Musikdirektor der Musikalischen Komödie Leipzig, Roland Seiffarth sowie weiteren Künstlern und Musikern. Dem Verein stehen vor als Vorstand, Dr. Christiane Meine, Prof. Michael Kaufmann und Michael Riethmüller. Bemerkenswert war auch der Besuch des österreichischen Komponisten, HK Gruber, beim ersten Vereinstreffen in Leipzig.


HK Gruber (Wien) mit MD Roland Seiffarth, Leipzig im Gespräch. Foto: Förderverein des Internationalen Kurt Masur-Instituts Leipzig

Unter den ersten Projekten, die der Förderverein unterstützt, ist die Uraufführung eines in Kooperation mit dem Institut für Musikpädagogik der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« erarbeiteten Singspiels über die Jugendzeit Kurt Masurs. Das Singspiel ist zur Aufführung durch Kinder gedacht und soll einen kulturellen Generationentransfer schaffen. Weiterhin Inspiriert durch eine Veranstaltungsreihe des Institutes „Dirigenten in der DDR“, die sich Dirigenten und Gesichtspunkten ihres Schaffens in der DDR widmet, soll eine Veranstaltung sich um die (Arbeits)beziehung von Kurt Masur und  zu Roland Seiffarth, der in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag begehen wird, im Oktober diesen Jahres widmen. Auch eine Reihe mit Konzerten für geflüchtete Menschen sowie Reisen zu den Wirkungsstätten des Weltbürgers Kurt Masur sind angedacht.

Die zahlreichen und ehrgeizigen Vorhaben des Internationalen Kurt-Masur-Institutes waren in der Vergangenheit und sind auch in der Zukunft ohne verlässliche, aufgeschlossene und zielstrebige Partner nicht denkbar. Der Förderverein des Institutes sieht es als Geschenk, aber auch als eine wichtige Aufgabe, das Kurt-Masur-Institut in seinem Sinn und seinem Geist zu unterstützen. Lassen auch Sie sich inspirieren vom Wirken Kurt Masurs und werden Sie durch eine Mitgliedschaft im Förderverein Teil unseres gemeinsamen Wirkens.

Interessenten wenden sich gerne an das Büro des Institutes unter info@masur-institut.de. Weitere Information zur Arbeit des Institutes und des Vereins finden Sie unter www.masur-institut.de. Der Förderverein würde sich auch sehr über weitere Vereinskooperationen freuen.

Förderverein:

Mitgliedsbeitrag € 200.- jährlich

Ehepaare 300 € jährlich

Unter 27jährige € 50.- jährlich

Juristische Personen € 1000 jährlich

Kontoverbindung: Stadt- und Kreissparkasse Leipzig,
IBAN DE52 8605 5592 1090 2428 98
BIC: WELADE8LXXX

Autogrammstunde mit Dr. Mag. Heinz Irrgeher am 19. Juli 2020 beim Heurigen im Beethovenhaus am Pfarrplatz in Wien und die Vorsitzende des Fördervereins Inter. Kurt Masur Institut Dr. Christiane Meine. Foto: Förderverein des Internationalen Kurt Masur-Instituts Leipzig

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

C.M.

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