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INFOS DES TAGES (MONTAG, 13. MAI 2019)

13.05.2019 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MONTAG, 13. MAI 2019)

NEU IN UNSEREN KRITIKEN

ST. GALLEN: DER LIEBESTRANK am 12.5.2019 nachmittag

Zum Bericht von Jan Krobot

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GELSENKIRCHEN: DAS RHEINGOLD spielt im „Rheingold-Express. Premiere am 11.5.


Der Original „Rheingold-Expresse“. Foto: Deutsche Bundesbahn


Die Rheintöchter im Gepäckträger. Foto: Monika und Karl Forster

Zum Bericht von Rudolf Hermes/www.deropernfreund.de
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MÜNCHEN/ Bayerische Staatsoper: TOSCA am 10.5.


Stefano La Colla, John Lundgren. Foto: Wilfried Hösl


Anja Harteros. Foto: Wilfried Hösl/ Bayerische Staatsoper

Zum Bericht von Gisela Schmöger
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München/ Gärtnerplatztheater: LA BOHÈME (Vorstellung am 10.5.2019


Mária Celeng (Musetta), Chor Staatstheaters am Gärtnerplatz, Statisterie © Marie-Laure Briane

Zum Bericht von Tim Theo Tinn
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WIEN/ Staatsoper/ Staatsballett: Adolphe Adam et al.: »Le Corsaire« am 10.5.2018

»Le Corsaire«, 3. Akt: Nina Tonoli, Nikisha Fogo und Natascha Mair als Odalisken (von rechts nach links) © Wiener Staatsballett/Ashley Taylor
»Le Corsaire«, 3. Akt: Nina Tonoli, Nikisha Fogo und Natascha Mair als Odalisken (von rechts nach links). Foto: Ashley Taylor

http://www.dermerker.com/index.cfm?objectid=B8292EB0-74DA-11E9-A7FF005056A64872 (Ulrike Klein/ www.dermerker.com)

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Ballett-Uraufführung in der Wiener Volksoper: „PETER PAN“, 11.5.2019 – auf turbulenter Abenteuerreise ins Nimmerland

Bildergebnis für volksoper peter pan
Peter Pan ( Keisuke Nejime) und sein Schatten. Foto: Ashley Taylor/ Staatsballett

Zum Bericht von Meinhard Rüdenauer

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KLASSIK IM TV: Toll, was 3 Sat bietet: DER 3 SAT-FESTSPIELSOMMER

Bildergebnis für 3sat

Verona: Troubadour mit Netrebko
Bayreuth: Tannhäuser
Bregenz: Rigoletto
Salzburg: Simon Boccanegra

3sat  Festspielsommer 2019

Renommierte Festivals – internationale Stars: Im Rahmen des Festspielsommers präsentiert 3sat von Juni bis September 2019 herausragende Konzerte und Opern großer Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz in seinem Programm – live oder in aktuellen Aufzeichnungen zur besten Sendezeit

Samstag, 1. Juni 2019, 20.15 Uhr

Lucia di Lammermoor
150 Jahre Wiener Staatsoper Oper, Februar 2019 (150 Min) – ORF/3sat
Das Orchester und der Chor der Wiener Staatsoper spielt unter Evelino Pidò Mit Olga Peretyatko (Lucia), Juan Diego, Flórez (Edgardo) u.a.

Samstag, 15. Juni 2019, 20.15 Uhr – Erstausstrahlung

Der Barbier von Sevilla
Oper aus dem Kulturtempel LAC in Lugano, 2018 (180 Min) – SRF/3sat Musikalische Leitung: Diego Fasolis
Regie: Carmelo Rifici Mit Edgardo Rocha (Graf Almaviva), Riccardo Novaro (Bartolo), Lucia Cirillo (Rosina), Giorgio Caoduro (Figaro) u.a.

Donnerstag, 20. Juni 2019, 21.45 Uhr – Live zeitversetzt

Sommernachtskonzert Schönbrunn 2019
Konzert der Wiener Philharmoniker aus dem Schloss Schönbrunn in Wien (100 Min) – ZDF/3sat
Dirigent: Gustavo Dudamel
Solistin: Yuja Wang

Samstag, 22. Juni 2019, 20.15 Uhr

Lucerne Festival 2018: Chailly und das Lucerne Festival Orchestra
Konzert (90 Min) – SRF/3sat Das Lucerne Festival Orchestra spielt unter Riccardo Chailly Werke von Maurice Ravel

Samstag, 29. Juni 2019, 20.15 Uhr

Die Berliner Philharmoniker Live in der Waldbühne 2019 – Live
Konzert (135 Min) – ARD/RBB/3sat
Die Berliner Philharmoniker spielen unter Tugan Sokhiev – Mit Marianne Crebassa (Mezzosopran)

Samstag, 6. Juli 2019, 20.15 Uhr – Erstausstrahlung

Eröffnungskonzert Rheingau Musik Festival
Basilika Kloster Eberbach Juni 2019 (90 Min) – ARD/HR/3sat
Es singen und spielen der MDR Rundfunkchor und das hr-Sinfonieorchester unter der Leitung von Andrés Orozco-Estrada

Samstag, 6. Juli 2019, 21.45 Uhr – Erstausstrahlung

Jukka-Pekka Saraste dirigiert Grieg und Mahler Kölner Philharmonie, Juni 2019 (115 Min) – ARD/WDR/3sat
Das WDR Sinfonieorchester spielt unter Jukka-Pekka Saraste Werke von Edvard Grieg und Gustav Mahler Mit Boris Giltburg (Klavier)

Sonntag, 7. Juli 2019, 20.15 Uhr – Live

Schleswig-Holstein Musik Festival 2019 – Eröffnungskonzert
Konzert (120 Min) – ARD/NDR/3sat
Es singt und spielt der NDR Chor und das NDR Elbphilharmonie Orchester unter Krzysztof Urbański

Sonntag, 13. Juli 2019, 18.30 Uhr – Erstausstrahlung

Anna Netrebko in der Arena di Verona: Il Trovatore
Oper, Juli 2019 (150 Min) – ZDF/3sat
Musikalische Leitung: Pier Giorgio Morandi
Mit Anna Netrebko, Yusif Eyvazov, Carlo Bosi, Anna Pirozzi u.a.

Sonntag, 13. Juli 2019, 21.00 Uhr – Live zeitversetzt

Klassik am Odeonsplatz Konzert (107 Min) – ARD/BR/3sat
Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielt unter Alan Gilbert Mit Renée Fleming (Sopran)

Mittwoch, 17. Juli 2019, 10.15 Uhr – Live

Eröffnung Bregenzer Festspiele 2019
Live-Übertragung des Festaktes aus dem Festspielhaus Bregenz (105 Min) – ORF/3sat

Samstag, 27. Juli 2019, 11.00 Uhr – Live

Eröffnung der Salzburger Festspiele 2019
Live-Übertragung des Festaktes aus der Felsenreitschule (120 Min) – ORF/3sat

Samstag, 27. Juli 2019, 20.15 Uhr – Live

Bayreuther Festspiele 2019: Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg von Richard Wagner
Oper (220 Min) – ARD/BR/3sat
Musikalische Leitung: Valery Gergiev
Regie: Tobias Kratzer
Mit Stephen Gould (Tannhäuser), Lise Davidsen (Elisabeth), Stephen Milling (Landgraf Hermann), Ekaterina Gubanova (Venus)

Samstag, 10. August 2019, 20.15 Uhr

Rigoletto
Oper, Bregenzer Festspiele 2019 (130 Min) – ORF/3sat
Inszenierung: Philipp Stölzl
Musikalische Leitung: Enrique Mazzola, Daniele Squeo

Samstag, 10. August 2019, 23.15 Uhr

Styriarte Klangwolke 2019
Konzert (95 Min) – ORF/3sat
Leitung: Stefan Gottfried, Cembalo
Orchester: Concentus Musicus Wien

Sonntag, 11. August 2019, 11.20 Uhr

Klassik Open Air Nürnberg 2019
Konzert, August 2019 (100 Min) – ARD/BR/3sat
Die Nürnberger Symphoniker spielen unter Chefdirigent Kahchun Wong

Samstag, 17. August 2019, 20.15 Uhr

Lucerne Festival 2018: Kiryll Petrenko und Philharmoniker
Konzert, 2018 (90 Min) – SRF/3sat
Die Berliner Philharmoniker spielen unter Kiryll Petrenko
Mit Yuja Wang (Piano)

Samstag, 17. August 2019, 21.45 Uhr

Sommernachtsgala Grafenegg 2019
Das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich spielt unter Chefdirigent Yutaka Sado (100 Min) – ORF/3sat Mit Sonya Yoncheva (Sopran), Ludovic Tézier (Bariton), Emmanuel Tjeknavorian (Violine)

Sonntag, 18. August 2019, 11.30 Uhr

Classic Open Air 2019
Konzert (89 Min) – ARD/RBB/3sat
Es spielt das Deutsche Filmorchester Babelsberg
Mit Angelika Milster, Anna Loos, Klaus Hoffmann, Culcha Candela, Ilja Richter, u.a.

Samstag, 24. August 2019, 20.15 Uhr – Erstausstrahlung

Daniel Barenboim und das West Eastern Divan Orchestra
Konzert von den Salzburger Festspielen, August 2019, (90 Min) – ZDF/3sat Martha Argerich (Piano) spielt Werke von Peter Iljitsch Tschaikowski

Samstag, 24. August 2019, 21.45 Uhr

Klassik am Dom (Linz)
Konzert (125 Min) – ORF/3sat
Mit Martin Grubinger & The Percussive Planet Ensemble

Samstag, 31. August 2019, 20.15 Uhr – Erstausstrahlung

Simon Boccanegra
Oper von den Salzburger Festspielen 2019 – ORF/3sat
Musikalische Leitung: Valery Gergiev
Regie: Andreas Kriegenburg
Mit Luca Salsi (Simon Boccanegra), Marina Rebeka (Amelia Grimaldi), René Pape (Jacopo Fiesco), Charles Castronovo (Gabriele Adorno)

VORAUSSICHTLICHER SENDETERMIN:
Samstag, 14. September 2019, 20.15 Uhr

Anne-Sophie Mutter auf dem Münchner Königsplatz
Konzert (90 Min) – ZDF/3sat Das Royal Philharmonic Orchestra spielt unter David Newman Filmmusik des amerikanischen Komponisten John Williams Mit Anne-Sophie Mutter (Violine)
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 ORF : „kulturMontag“ über Wiener Festwochen, neuen Geyrhalter-Film und ESC

 Außerdem am 13. Mai in ORF 2: Dokumentation „Tel Aviv live“ =

 „kulturMontag“ zwischen Wien und Tel Aviv: Die von Clarissa Stadler präsentiert Sendung am 13. Mai 2019, um 22.30 Uhr in ORF 2, gibt Ausblick auf die 68. Wiener Festwochen, die heute Abend am Rathausplatz eröffnet werden (live ab 21.20 Uhr in ORF 2 und 3sat), bringt aber auch eine Reportage zum bevorstehenden „Eurovision Song Contest“ in der israelischen Kunsthauptstadt (Halbfinali am 14. ind 16. Mai, Finale am 18. Mai live in ORF 1. Dazu gibt es anschließend an das Kulturmagazin die Dokumentation „Tel Aviv live“ (23.25 Uhr). Weiters berichtet der „kulturMontag“ u. a. über Nikolaus Geyrhalters jüngsten Dokumentarfilm „Erde“, in dem sich der gesellschaftspolitisch engagierte Filmemacher mit den Großbaustellen des Planeten beschäftigt. Geyrhalter ist auch live zu Gast im Studio.

Zwischen Lebenslust und Terrorangst – Der ESC in Tel Aviv

Als Austragungsort des 64. Eurovision Songcontest erwartet Tel Aviv einen regelrechten Fanansturm, aber auch Rekordgewinne. Von A wie Albanien bis Z wie Zypern – 41 Nationen singen bei der größten Musikveranstaltung der Welt heuer in der Mittelmeer-Metropole um den Sieg. Dank Netta Barzilais Erfolg findet der Song Contest nach 20 Jahren wieder und bisher zum fünften Mal in Israel statt. Begonnen hat alles, wie so oft in dem Land, mit einem Konflikt. Nachdem Ultraorthodoxe angekündigt hatten gegen anstehende Proben am Sabbath zu votieren, wurde der ESC kurzerhand von Jerusalem nach Tel Aviv verlegt. Innenpolitische Konflikte stehen ebenso auf der Tagesordnung wie der wiederholte internationale Vorwurf an Israel, systematisch Menschenrechte von Palästinensern zu verletzen. Der Ruf eines harmlosen Musikwettbewerbs scheint heuer ins Wanken geraten zu sein.
Wird der ESC ein Politikum? Wie ist die Stimmung in Israel? Der „kulturMontag“ war auf Lokalaugenschein.

Zwischen Faszination und Endzeitstimmung – Nikolaus Geyrhalters neuer Dokumentarfilm „Erde“

In seinem jüngsten Filmprojekt „Erde“ begibt sich der österreichische Filmemacher Nikolaus Geyrhalter auf die Spuren der menschlichen Zivilisation und überprüft ihr Verhalten gegenüber der Umwelt. In drastischen wie auch zum Teil sehr poetischen Bildern macht er die Eroberung der Erde im Anthropozän durch den Menschen deutlich. Jenem Zeitalter, in dem der Homo sapiens zum wichtigsten Einflussfaktor des Planeten geworden ist. Denn die Erdenbewohner bewegen wesentlich mehr Erdoberfläche, als die Natur selbst. Der 47-jährige Wiener drehte an schwer zugänglichen Orten, an denen die Menschheit ihren ökologischen Fußabdruck hinterlässt. Dabei setzt Geyrhalter auf umweltpolitische Aspekte, sind sie doch die drängenden Themen unserer Zeit. Anlässlich des Kinostars am 17. Mai ist der Autodidakt, der sich zum Meister der heimischen Dokumentarfilmkunst entwickelt hat, live zu Gast im Studio.

Zwischen Polis und Peripherie – Die 68. Wiener Festwochen

So dicht wie schon lange nicht – mit 45 Produktionen aus 19 Nationen startet Christoph Slagmuylder seine erste Ausgabe des renommierten Festivals. Der Belgier, der kurzfristig die Leitung des im Vorjahr zurückgetretenen Intendanten Tomas Zierhofer-Kin übernommen hat, sieht das traditionsreiche Festival in einem politischen Kontext und setzt dabei auf eine Mischung aus Altbewährtem und Neuem. Stars, wie Robert Wilson, Milo Rau und Romeo Castellucci oder Festwochen-Newcomer wie der thailändische Filmemacher Apichatpong Weerasethakul, der sein erstes Projekt für einen Bühnenraum liefert, sind mit an Bord. Slagmuylder will mit Produktionen die Offenheit und Neugier auf das scheinbar Fremde und Unbekannte fördern, das Festival ist für ihn ein Fenster zur Welt, das gesellschaftspolitische Themen in den Fokus stellt. So wie jedes Jahr wird das Kulturfest heute am Wiener Ratshausplatz eröffnet, doch schon am Eröffnungswochenende wird das Publikum nach Transdanubien gelockt. Im 22. Wiener Gemeindebezirk, in der Eissporthalle in der Donaustadt, macht der fünfeinhalb-stündige Theatermarathon „Diamante“ des Argentiniers Mariano Pensotti den Anfang. Mitten im Bezirk sind künstlerische Interventionen angesiedelt, und auch die Donaustädter sind eingebunden. Der „kulturMontag“ bringt eine Reportage aus dem Bezirk mit dem höchsten Bevölkerungswachstum, dem niedrigsten Durchschnittsalter und der geringsten kulturellen Infrastruktur.

Dokumentation „Tel Aviv live“ (23.25 Uhr):

Tel Aviv: Hot Spot, Finanzzentrum, Partyzone, Gay-Metropole – und Kunsthauptstadt von Israel. Hier wurde einst der größenwahnsinnige Plan umgesetzt, ein Opernhaus von der Dimension der Opéra National de Paris zu bauen, hier pulsiert Israels Literatur- und Theaterszene und hier verschmelzen Kunst und Politik. Welchen Einfluss hat diese Stadt, die ständig unter Bedrohung steht und in der das Leben wie in keiner zweiten in der Region gefeiert wird, auf Künstler/innen, Musiker/innen und Schriftsteller/innen? Die filmische Liebeserklärung von Nellu Cohn an das zeitgenössische Tel Aviv aus dem Jahr 2016, gibt nicht nur den Künstlern der Stadt eine Stimme, sondern fängt auch das dort unvergleichlich vibrierende Lebensgefühl ein.
Tel Aviv ist ständig auf der Suche nach der eigenen Identität – das macht die Stadt so schwer fassbar und so lebendig. Das sagt Israels Bestseller- und Drehbuchautor Etgar Keret. Seit ihrer Grundsteinlegung buhlt Tel Aviv um die Künste. Zuerst baut man ein Opernhaus, dann die entsprechende Stadt rundherum – dies war das Credo des Dirigenten Mordechai Golinkin. 1923 wurde die New Israeli Opera mit Verdis „La Traviata“ eröffnet – der Chor zählte knapp zehn Mitglieder und das Orchester konnte gerade ein Dutzend Musiker aufbieten. Zentren des Tanzes waren Tel Aviv und die Kibbuzim, in denen die Anliegen des Zionismus tanztheatralisch ungesetzt wurden. Selbstverständlich spielt Politik eine immense Rolle im Kulturleben von Tel Aviv. Ausführlich zu Wort kommt die Sängerin Noa, die gemeinsam mit ihrer palästinensischen Kollegin Mira Awad Israel beim Eurovision Song Contest vertreten hat und sich seit Jahrzehnten in der Friedensbewegung engagiert.
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