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INFOS DES TAGES (MONTAG, 13. JULI 2020)

13.07.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MONTAG, 13. JULI 2020)

„DIE JAHRESZEITEN“ NUN AUCH IN HERZOGENBURG/ NÖ

Bereits am 8. August werden „Die Jahreszeiten“ in Eisenstadt/ Schloss Esterhazy aufgeführt, tags darauf dann im Stift Herzogenburg/ Bezirk St. Pölten/ NÖ

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MAILAND: DIE „JUNGE MEYER-SCALA“ HEUTE IM STREAM (20 h)


Irina Lungu

ZU INSTAGRAM mit mehreren Fotos

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Obituary: Italian Soprano Gabriella Tucci Dies, Aged 90

Datei:Gabriella Tucci 1968.JPG – Wikipedia
https://operawire.com/obituary-italian-soprano-gabriella-tucci-dies-aged-90/

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Met Stars Live in Concert
July 18–December 19

Opera’s greatest stars perform in a groundbreaking new series of pay-per-view recitals in striking locations around the globe, each live via satellite and shot with multiple cameras. While the Metropolitan Opera House remains dark because of the ongoing health crisis, Met Stars Live in Concert will allow audiences to experience extraordinary solo and duo performances by top singers—streamed live online—from such locations as a former abbey in Bavaria, a Norwegian castle, an outdoor terrace on a cliff overlooking the Mediterranean Sea, a church in Wales, and a historic mansion in Washington, D.C. The series marries the intimacy of the Met’s virtual At-Home Gala with the high production value of the company’s Live in HD series of cinema transmissions.

Tickets for each recital are $20, and will be available for purchase on the Met’s website beginning Tuesday, July 14, at 12PM EDT. Each performance will remain available for on-demand viewing for 12 days. The full schedule is below.

For more details, read the full press release.

SCHEDULE
All performances start at 1PM ET

Saturday, July 18
Jonas Kaufmann in Polling, Bavaria

Saturday, August 1
Renée Fleming in Washington, D.C.

Sunday, August 16
Robert Alagna and Aleksandra Kurzak in Èze, France

Saturday, August 29
Lise Davidsen in Oslo

Saturday, September 12 
Joyce DiDonato in Barcelona

Saturday, September 26
Piotr Beczała and Sondra Radvanovsky in Barcelona

Saturday, October 10
Anna Netrebko in Vienna

Saturday, October 24
Diana Damrau and Joseph Calleja in Malta

Saturday, November 7
Pretty Yende and Javier Camarena in Switzerland

Saturday, November 21
Sonya Yoncheva in Berlin

Saturday, December 12 
Bryn Terfel in Wales

Saturday, December 19
Angel Blue in New York City

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HEUTE ORF: „kulturMontag“ am 13. Juli: Lagunenzauber in Venedig, Betonfieber in Österreich und Helena Adler im Live-Interview

 Außerdem: Wim Wenders‘ Doku „Kathedralen der Kultur: Die Berliner Philharmonie“ =

Wien (OTS) – Der von Clarissa Stadler präsentierte „kulturMontag“ am 13. Juli 2020 um 22.30 Uhr in ORF 2 blickt zunächst auf ein durch den Lock-Down verändertes Venedig, das man derzeit entdecken kann, wie man es nur in anderen Zeiten erleben konnte. Weiters widmet sich das Kulturmagazin der zunehmenden Versiegelung von Österreichs Böden und berichtet über drei engagierte Gemeinden, die zeigen, dass es auch anders geht. Außerdem ist die Salzburger Autorin Helena Adler, die heuer das Literaturfestival O-Töne eröffnet, live zu Gast im Studio. Anschließend an das Magazin steht die ORF-Premiere der Dokumentation „Kathedralen der Kultur: Die Berliner Philharmonie“ (23.30 Uhr) von Wim Wenders dem Programm.

Lagunenzauber – Venedig sehen und sterben

Kaum einen Ort hat der Lock-Down so verändert wie Venedig. Plötzlich keine Touristen mehr, die Lagune dafür strahlend blau und Enten watscheln über den Markusplatz. Jetzt erwacht die Stadt langsam aus dem Alptraum. Manche hoffen auf die Massen, andere fürchten nichts mehr als die Rückkehr der Rollkoffer. Doch so schwierig die Lage war und immer noch ist – COVID-19 hat Venedig eine kleine Atempause verschafft. Jetzt können Besucher/innen ein Venedig entdecken, wie man es nur in anderen Zeiten erleben konnte. Wer denkt heute noch daran, dass in den 1930er Jahren Venedig quasi ein Dorf war, eine Stadt im kulturellen Dornröschenschlaf? Wer weiß, dass die Filmfestspiele in Venedig von der aus ärmlichen Verhältnissen stammenden Zeitungsverkäuferin Margherita Revedin ins Leben gerufen wurden, die den Lido zum gesellschaftlichen Hotspot machte und zu so etwas wie der „First Lady“ der Lagunenstadt wurde? Die Schriftstellerin Jana Revedin setzt der Großmutter ihres Mannes mit ihrem Roman „Margherita“ ein Denkmal. Was würde sie heute zu Venedigs stiller Schönheit sagen?

Betonfieber – Österreich wird zugepflastert

Es ist schon eine ganze Weile her, da waren die Ortszentren der gesellschaftliche Mittelpunkt des (klein)städtischen Lebens. Doch die Ortskerne der kleineren Gemeinden sterben nach und nach aus, denn das Leben ist an die Peripherie weiter gezogen, raus in die Gewerbe- und Industriezonen mit ihren Einkaufszentren und Fachmärkten, wo man nur mit dem Auto hinkommt. Das geht und ging zu Lasten von Agrarflächen. Wird weiter blindlings gebaut, ist die Alpenrepublik 2050 praktisch zugepflastert, warnen Umweltamt und Raumplaner. Das treibt auch den Klimawandel voran und auch auf die Lebensmittelversorgung hat das dramatische Auswirkungen. Dass es auch anders geht und in manchen Gemeinden auch ein Umdenken stattfindet, stellt zum Beispiel die Kleinstadt Trofaiach in der Obersteiermark unter Beweis. Die rund 11.000-Seelen-Gemeinde arbeitet an der stetigen Verbesserung ihres Lebensraums mit Beteiligung aller Generationen, um eine optimale Lebensqualität für alle zu erreichen. Zwischen West und Ost hat der „kulturMontag“ positive Beispiel unter die Lupe genommen.

Stallstiefelpunk – Helena Adler eröffnet die O-Töne

Der zweite Roman der Schriftstellerin Helena Adler ist schrill, derb, ungeschminkt, rotzfrech und hart wie das Landleben nach dem Zeltfest und vor der Morgenmesse. Auf gerade einmal zweihundert Seiten gelingt es der 37-jährigen Salzburgerin in „Die Infantin trägt den Scheitel links“, sich mit unverwechselbarem und archaischem Ton in große Traditionen hineinzuschreiben. Es ist ein Generationen- und Familienroman, ein furios wortaggressiver Coming-of-Age-Roman und ein Stück kritische Heimatliteratur. Aufgewachsen auf einem Bauernhof im Flachgau, ist Adler eine neue literarische Stimme einer Generation, die mit Fünffach-CD-Wechslern, Tarantino-Filmen und Tequila mit Zimt und Orange aufgewachsen ist, sich mit Flüchtlingskindern aus Ex-Jugoslawien anfreundet und für TV-Helden wie MacGyver, Michael Knight oder Brandon aus „Beverly Hills 90210“ schwärmt. Ein neues Fräuleinwunder der Literaturszene? Helena Adler ist live zu Gast im Studio.

Dokumentation „Kathedralen der Kultur: Die Berliner Philharmonie“ (23.30 Uhr)

Anfang der 60er Jahre standen einander am Potsdamer Platz zwei Bauwerke als konkurrierende Visionen für die Zukunft gegenüber: die Berliner Philharmonie, ein Zeichen der Offenheit und des Aufbruchs, und die Berliner Mauer, ein Symbol der Angst und Unterdrückung. Ein halbes Jahrhundert später steht im Herzen von Berlins kulturellem Zentrum nur noch der legendäre Bau des Architekten Hans Scharoun, eine atemberaubende Ikone der Moderne. In Wim Wenders‘ Dokumentation erleben die Zuschauer/innen das Gebäude durch die Augen der Besucher/innen und Mitarbeiter/innen, und erlangen so Einblicke in das Innenleben des legendären Hauses. Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen.
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„Lügen, Täuschen und Verdecken!“

Nach den letzen Themen: individuelle Meinungsbildung statt Nachplappern, Inkompetenz/Kompetenz, sende ich hier noch aus dem Rahmen meiner aktuellen Arbeiten etwas zu

Unwahrheiten/Lügen im reflektierten Menschenleben gibt es am Theater, weder in Außen- noch Innenwirkung natürlich nicht!

„Lügen, Täuschen und Verdecken!“

Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke Wahrheit. Die glaubt niemand! Max Frisch

„Der Grundkonflikt jeder Lüge ist meist eine Wahlsituation, denn entweder ist man ehrlich und verzichtet auf Vorteile oder man lügt, um an mehr an Geld, Macht oder Ruhm zu gelangen.“
 
„Die skrupellose Lüge: Lügen, die gezielt eingesetzt werden, um andere zu täuschen und zu benachteiligen, zu desinformieren oder in die Irre zu führen, haben den eigenen Vorteil zum Zweck und werden oft von karrieresüchtigen Menschen verwendet. Um sich selbst ins rechte Licht zu rücken, ….“

https://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/KOMMUNIKATION/KommLuegen.shtml

Alles Gute
TTT
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WER SITZT IN EINER JURY?

Selten werden diese Gremien in der Selbstdarstellung offengelegt – machmal sind es ja nur wenige Personen aus nicht nachvollziehbaren Bereichen, wie z. B. Rezensenten mit philologischer Ausbildung, die nun klassische Stimmen beurteilen sollen.
Aus welchen Bereichen dieser Welt kommen diese Jury – Besetzungen?

Breit gestreute Objektivisten oder subjektive Lobbyisten mit erkennbaren Eigeninteressen?

Sind es Wesen mit Stand und gesellschaftlicher Position oder tatsächlich Wissende, die eingenständiges fachliches Profil im zu bewertenden Können haben?

Ein Direktor eines großen Opernhauses, der als politischer Seiteneinsteiger, z. B. Gesang nur in kulinarischer Subjektivität konsumieren kann, wird kaum die Kritieren eines studierten gelernten Sängers ansetzen können, der analytisch auf die stimmlichen Gegebenheiten eingehen kann. Also auch Fundament, Entwicklungsmöglichkeiten usw. einer Stimmer erkennt.

Wer noch die Geschichte kennt, die Kaisers neue Kleider nennt:
gegaukelt wird dort statt Kritik, mit leichter Lüge … dem Monarchen, dass er trüge
tatsächlich wertvolle Geschmeide, – doch er ist nackt, hat keine Seide,
nichts auf der Haut, keine Substanz – so ist auch Kunst mal Firlefanz!

TTT

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DER WEGSCHEIDER – letztes Video vor der Sommerpause

Dr. Ferdinand Wegscheider und sein Hofnarr gehen auf Urlaub. Die nächste Sendung ist für 5. September geplant
Hoffentlich ist Corona dann nicht mehr das Hauptthema.

Er kann uns aber beruhigt in den Sommer entlassen, weil die Zahl der „Corona-Toten“ kontinuierlich zurückgeht.

Das, was Sie als „Anstieg der Erkrankungen“ zu lesen bekommen, ist die Zahl der „Positiv Getesteten“, von denen die meisten nicht einmal Symptome der Erkrankung spüren.

Eine positive Nachricht aus dem Mund des „Wegscheiders“ also! Auch wenn sie nicht so ganz in jedes Konzept passt!

Der Wegscheider - Servus TV

DER WEGSCHEIDER – ZUM VIDEO

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STAATSTHEATER COTTBUS: Spielzeitfinale mit Verabschiedung von Intendant Dr. René Serge Mund

 Am Samstag, 11. Juli 2020, beendete das Staatstheater Cottbus die Spielzeit 2019/20 mit der letzten Vorstellung des Sommertheater Open Air im Kasernenhof. Unter dem Motto „Mit Abstand das Beste“ wurden dort seit 18. Juni insgesamt 18 Vorstellungen gezeigt. Theaterhungrig strömten bei Sonne, Wind und auch Regen mehr als 2.100 Besucher*innen ins Hoftheater, nachdem coronabedingt die laufende Spielzeit ab Mitte März unterbrochen werden musste.

Dr. Rene Serge Mund. Foto: Marlies Kross

Intendant Dr. René Serge Mund führte das Haus auch durch diese kritische Zeit, die unvorhergesehene Herausforderungen mit sich brachte. Drei Mal wirkte er am Staatstheater Cottbus, zuletzt seit zwei Jahren in der Doppelfunktion als Geschäftsführender Direktor und Intendant.

„Ein unermüdlicher und leidenschaftlicher Macher“

Kulturministerin Dr. Manja Schüle dankt Dr. Serge Mund sehr herzlich für sein Engagement:

„René Serge Mund hat sich in den vergangenen zwei Jahren mit herausragendem Engagement für die Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder) und das Staatstheater Cottbus eingesetzt. Und das in turbulenten Zeiten: Es galt Vertrauen im Ensemble neu aufzubauen, die Schlüsselpositionen in der Stiftung und im Staatstheater neu zu besetzen, Spielzeiten zu organisieren, schwierige Tarifverhandlungen zu einem Ergebnis zu führen und kreative Lösungen im Corona-Lockdown zu finden. René Serge Mund war ein unermüdlicher und leidenschaftlicher Macher vor und hinter den Kulissen. Dafür danke ich ihm sehr herzlich!“, so Ministerin Schüle.

„Krisenmanager auf einem Feld von […] zerschlagenem Porzellan“

Der Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, Holger Kelch, bedankt sich mit einem herzlichen Applaus für die „nimmermüde Arbeit“ von Dr. Serge Mund und blickt auf dessen drei Schaffensphasen an der Cottbuser Bühne zurück:

Zuerst an der Seite von Christoph Schroth bei der künstlerischen Neubesinnung des Cottbuser Theaters nach friedlicher Revolution, Wiedervereinigung und zugleich umfassender Verunsicherung und Umbruch in Stadt und Region wie im Theater. Ein zweites Mal, gerufen von Martin Schüler mit dem Aufbau der Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus in Zeiten von jährlich wiederkehrenden Haushalts­konsolidierungen und Sparerwartungen. Immer im Spannungsfeld von Vorstellungen und Zielen des Intendanten und der Spartenleiter, den Erwartungen der Belegschaft, der Kolleginnen und Kollegen von Theater und Kunstsammlungen und den Anforderungen der Träger und Geldgeber.

Zuletzt, so beschreibt er dessen Rolle in der nunmehr dritten Etappe in Cottbus, wirkte er hier „als Helfer in der Not, als Krisenmanager auf einem Feld von Stolperfallen und zerschlagenem Porzellan.

„Wunderbarer Überzeugungstäter und Ermöglicher“

Gemeinsam mit Ulrike Kremeier, Direktorin des Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst, wirkte Dr. Serge Mund in den vergangenen Jahren im Vorstand der Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder):

René Serge Mund habe ich als wunderbaren Überzeugungstäter und Ermöglicher erfahren, der für und mit Kultur und Theater, insbesondere dem Staatstheater Cottbus, (durch)lebt. Durch sein schier unendliches Vertrauen in Kunst und Künstler*innen hat er als Intendant in den letzten zwei Jahren künstlerische Freiräume geschaffen, die das Staatstheater und den Teamgeist gestärkt haben. Mit der tatkräftigen Unterstützung der soliden Verwaltungsbasis der Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder) hat René Serge Mund das Staatstheater Cottbus dankenswerterweise wieder in ruhige Fahrwasser geführt. Abschiedsschmerz verspüre ich nicht, denn ich weiß, dass das baldige Wiedersehen mit RSM vorprogrammiert ist. Schwarz gewandet, rauchend, verschmitzt grinsend, Café und Kunst genießend: demnächst wieder in diesem Theater (und selbstredend auch im Museum).

„Ein Glücksfall“

Jörg Rohde, Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Staatstheaters Cottbus e.V., würdigt die Arbeit von Dr. Serge Mund mit den Worten:

Dr. Serge Mund war in der Krise ein Glücksfall. Er kannte das Haus und hat mit seiner unaufgeregten Überzeugungskraft Vertrauen aufgebaut und nichts versprochen, was er nicht halten konnte. Seine Verlässlichkeit hat beruhigend gewirkt, und so hat das Ensemble zu seiner Spielfreude zurückgefunden.

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HEUTE  ORF / Vierteiliger „ORF III Themenmontag“ unter dem Motto „Adel verpflichtet“ mit u. a. Zweiteiler zum „Buckingham-Palast“

Außerdem: „Harry und Meghan – Zwei Royals auf neuen Wegen“ und finale Folge „Die Inseln der Queen – Jersey“ =

Wien (OTS) – Der „ORF III Themenmontag“ steht auch am 13. Juli 2020 ganz im Zeichen von „Adel verpflichtet“ und rückt die Geheimnisse, Skandale und Affären der britischen Königsfamilie in den Fokus.

Den Anfang macht um 20.15 Uhr die zweiteilige Dokumentation „Der Buckingham-Palast – Geheimnisse, Affären, Skandale“. Die Residenz der Queen in London ist Bühne für die königliche Familie und Schauplatz für Glanz und Glamour. Und doch in vielen Bereichen auch eine geheime und abgeschirmte Welt. Was geschieht wirklich hinter dieser Fassade? Der erste Teil der Dokumentation blickt zurück auf 60 ereignisreiche Jahre seit der Krönung der Queen und wagt einen Blick in die Zukunft. Teil zwei (21.05 Uhr) beleuchtet die verschiedenen Funktionen des Palasts. So ist dieser Wohnort, Arbeitsplatz und Baustein der Geschichte in einem. Heute ist er berühmt und prunkvoll – zur Jahrhundertwende jedoch war dieser ein verlassenes und heruntergekommenes Gebäude, das von Königin Victoria vernachlässigt wurde. Erst ihr Sohn Eduard VII. verstand es 1901 als perfekte royale Bühne zu verwenden.

Anschließend blickt die Doku „Harry und Meghan – Zwei Royals auf neuen Wegen“ (21.50 Uhr) zurück auf die Zeit vor der Traumhochzeit am 19. Mai 2018. Denn schon da kündigte sich an, dass mit Meghan ein völlig neuer Wind durch den Buckingham Palace wehen würde. Abschließend steht die finale Folge der fünfteiligen Reihe „Die Inseln der Queen“ (22.35 Uhr) auf dem Programm, die diesmal Halt auf der Insel Jersey macht. Nur 25 Kilometer Luftlinie trennen Jersey vom französischen Festland. Elisabeth II. ist zwar Staatsoberhaupt der sonnigen Kanalinsel, allerdings nicht als Königin von England und Nordirland, sondern als Duke of Normandy.
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