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INFOS DES TAGES (MONTAG, 12. APRIL 2021)

12.04.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MONTAG, 12. APRIL 2021)

Was im Netz über die gestrige Parsifal-Premiere zu finden ist.  Gefunden von W.B.:

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AKTUELL IN UNSERER WEBSEITE: JUBILÄEN GEBURTSTAGE UND IN MEMORIAM GEBURTSTAGE APRIL 2021 SIND ONLINE

GEBURTSTAGE

11.4. Margareta HINTERMEIER wird 70

margareta hintermeier

 Sie studierte am Konservatorium der Stadt Wien bei Traute Skladal und erhielt bereits 1972 ein erstes Engagement am Theater an der Wien (Kinderoper). 1976 trat sie in das Opernstudio der Wiener Staatsoper ein, wo sie mit der berühmten Sopranistin Hilde Konetzni zusammen arbeitete. 1977 debütierte sie an der Wiener Staatsoper als Siegrune in der »Walküre«…

12.4. Christophe ROUSSET wird 60

 Aufgewachsen in Aix-en-Provence, war er schon mit 13 Jahren ein begeisterter Cembalist. Er erhielt zuerst Cembalo Unterricht bei André Raynaud, dann bei Huguette Dreyfus an der Schola Cantorum Paris, bei Kenneth Gilbert und Bob van Asperen. 1983 legte er das Konzertexamen ab und erhielt im gleichen Jahr noch den Ersten Preis beim 7. Musica Antiqua Wettbewerb für Cembalo in Brügge (der zuvor nur einmal im Jahr 1971 an Scott Ross vergeben wurde)…

14.4. Barbara BONNEY wird 65

barbara bonney

Erste Studien (Violoncello und Gesang) an der New Hampshire University. Sie kam 1977 nach Salzburg, wo sie Germanistik, aber auch am dortigen Mozarteum Gesang bei Walter Raninger sowie Cellospiel studierte. 1979 Debüt am Staatstheater Darmstadt als Jungfer Anne in Nicolais »Die lustigen Weiber von Windsor«. Sie sang dort Partien wie das Blondchen in der »Entführung aus dem Serail«, den Cherubino in »Figaros Hochzeit«, die Nathalie in Hans Werner Henzes »Der Prinz von Homburg« und die Titelheldin in Massenets »Manon«. 1983-84 war sie am Opernhaus von Frankfurt a.M. verpflichtet, seit 1984 an den Staatsopern von Hamburg und München, aber auch weiter der Oper von Frankfurt verbunden. 1984 Gastspiel an der Covent Garden Oper London als Sophie im »Rosenkavalier«, 1985 an der Mailänder Scala als Pamina in der »Zauberflöte«

ZU DEN GEBURTSTAGEN

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IN MEMORIAM-GEBURTSTAGE

5.4. Alfred ŠRAMEK wäre 70 geworden

alfred sramek als dulcamara
Als Dulcamara

 Erster Gesangunterricht durch den Wiener Pädagogen Weber, dann Schüler von Hilde Zadek. Nach einem ersten Engagement 1974-75 am Stadttheater von St. Pölten wurde er 1975 an die Wiener Staatsoper verpflichtet, deren Mitglied er seitdem blieb. Er debütierte hier als einer der Meister in »Palestrina« von H. Pfitzner. Er entwickelte an diesem Opernhaus eine schnelle Karriere als erster Bass-Buffo. Sehr erfolgreich in Partien wie dem Don Pasquale, dem Bartolo im »Barbier von Sevilla«, dem Masetto wie dem Leporello im »Don Giovanni«, dem Titelhelden in »Figaros Hochzeit«, dem Don Alfonso in »Così fan tutte«, dem Taddeo in Rossinis »L’Italiana in Algeri«, dem Don Magnifico in »La Cenerentola«, dem Fra Melitone in »La forza del destino« und in einer Anzahl weiterer Partien, u.a. als Mathieu in »Andrea Chénier« von Giordano, als Graf Waldner in »Arabella« von R. Strauss, als Graumann in »Der ferne Klang« von Fr. Schreker, als einer der Handwerksburschen in »Wozzeck«, als Theaterdirektor und als Schigolch in »Lulu« von A. Berg, als Benoit und als Alcindoro in Puccinis »La Bohème«, als Mesner in »Tosca«, den Dansker in »Billy Budd« von B. Britten, als Frank in der »Fledermaus« und als Baron Zeta in Lehárs »Die lustige Witwe«. Er trat an der Wiener Staatsoper bis zu seinem Tod in mehr als 2500 Vorstellungen auf…

ZU DEN IN MEMORIAM-GEBURTSTAGEN
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FOTOS VON DEN WIENER PARSIFAL-PROBEN

Ich weiß, die Premiere war gestern -aber für uns „Normalos“ ist die Premiere erst am am kommenden Sonntag – bis dahin bleiben wir ausgesperrt!

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ZU INSTAGRAM mit weiteren Fotos

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FOTOS AUS DER LINZER PRODUKTION  I CAPULETI  E  I  MONTECCHI („Netzpremiere war am 10.4.2021 im Großen Saal des Musiktheaters)

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Anna Alàs i Jové. Foto: Reinhard Winkler

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Joshua Whitener, Dominik Nekel, Michael Wagner. Foto: Reinhard Winkler

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Ilona Revolskaya und Chor. Foto: Reinhard Winkler/ Linzer Musiktheater

Die Aufführung ist bis 8. Mai abrufbar.

Die Übertragung ist mit deutschen Untertiteln versehen, die über das Symbol „CC“ an Abspielfenster abrufbar sind.

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Die Fledermaus – Live aus der Staatsoper Hamburg bei NDR Kultur zu erleben

Staatsoper Hamburg - Stück: Johann Strauß | Die Fledermaus
Die Fledermaus ~ Staatsoper Hamburg ~ Dovlet Nurgeldiyev, Bo Skovhus, Hulkar Sabirova ~ © Karl Forster

 Die Fledermaus wird am 17. April 2021 ab 18.00 Uhr live aus der Staatsoper Hamburg auf NDR Kultur im Radio und Internet übertragen. Unter der Musikalischen Leitung von Jonathan Darlington sind u. a. Hulkar Sabirova als Rosalinde, Bo Skovhus als Eisenstein, Narea Son als Adele und Kristina Stanek als Orlofsky zu erleben. Und Schauspieler Jürgen Tarrach ist als Frosch mit dabei. Die Moderation der Übertragung hat die Musikjournalistin Friederike Westerhaus.

„Im Dezember 2020 haben wir die Neuproduktion der Fledermaus in der Regie von Renaud Doucet und André Barbe fertiggestellt und brennen darauf, das Werk unserem Publikum endlich zu präsentieren. Bereits zu Silvester und Neujahr haben wir Ausschnitte online angeboten. Nun haben wir uns gemeinsam mit dem NDR dafür entschieden, die Vorstellung am 17. April live im Radio auf NDR Kultur zu übertragen. Ich hoffe sehr, dass wir viele Menschen erreichen und damit die Vorfreude darauf steigern, wenn wir diese Produktion endlich wieder vor Publikum in unserem Haus spielen können.“
Staatsopernintendant Georges Delnon

Johann Strauß: Die Fledermaus
Musikalische Leitung: Jonathan Darlington
Chor: Eberhard Friedrich

Mit: Eisenstein Bo Skovhus, Rosalinde Hulkar Sabirova, Frank Thorsten Grümbel, Orlofsky Kristina Stanek, Alfred Dovlet Nurgeldiyev, Dr. Falke Bernhard Hansky, Dr. Blind Peter Galliard, Adele Narea Son, Ida Gabriele Rossmanith, Frosch Jürgen Tarrach, Chor der Hamburgischen Staatsoper, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Live auf NDR Kultur am 17. April 2021, 18.00 Uhr

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ST.PÖLTEN/ NÖ: EUROPA-BALLETT SOMMER WORKSHOP – 3. – 11. Juli 2021

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Foto: Ing. Wolfgang Mayer

Bereits zum neunten Mal, ist St. Pölten vom 03. bis 11. Juli 2021 Schauplatz für den Danceflash Workshop mit internationalen Dozenten.
Krönung des Tanz-Sommer-Workshops ist das „Internationale Ballettmeeting“ am 11. Juli 2021 um 18:00 Uhr. Mit dem Spirit des Tanzes ist dieser international besetzte Workshop ein völkerverbindendes Ereignis mit professionellen Dozenten aus aller Welt. Dozenten wie Michael Fichtenbaum, Peter Breuer, Artur Kolmakov, Michael Kropf, Renato Zanella, Rainer Krenstetter sowie Solisten aus der Wiener Staatsoper und dem Europaballett, sorgen für einen abwechslungsreichen und innovativen Workshop, der sowohl für Anfänger als auch Profis angeboten wird. Dieser findet unter strengstens Hygienevorschriften laut unserem Covid19-Präventionkonzept statt, dass auch eine Einschränkung der Teilnehmeranzahl vorsieht. Die

Die Abschlussgala am 11. Juli bietet den jungen Tänzerinnen und Tänzern die Möglichkeit vor Publikum aufzutreten und die „Bretter, die die Welt bedeuten“ zu erobern.

Anastasia Irmiyaeva, Obfrau des Vereins International and National Danceprojects und Organisatorin des Workshops: „Ich freue mich über das rege Interesse trotzt erschwerter Bedingungen und auf den Workshop, der zur Förderung junger Tanz-Talente beiträgt!“

Tanzbegeisterte Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche bis zum vollendeten 26. Lebensjahr melden sich an unter:
Tel: 02742/230 000
Mail: info@europaballett.at oder www.danceflash.eu

Jetzt anmelden

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 ORF : „kulturMontag“ am 12. April: Krimiboom in Österreich, Ulrike Folkerts im Porträt, Serebrennikows „Parsifal“ an der Staatsoper

 Außerdem: Doku „Sir Peter Ustinov – Weltbürger und Universalgenie“ zum 100. Geburtstag, danach „Tod auf dem Nil“ =

Wien (OTS) – Der von Clarissa Stadler präsentierte „kulturMontag“ am 12. April 2021 um 22.30 Uhr in ORF 2 berichtet u. a. über die boomende Kriminalliteratur in Österreich, bringt anlässlich einer neu erscheinenden Autobiografie ein Porträt von Schauspielerin Ulrike Folkerts und stellt die neue „Parsifal“-Inszenierung der Wiener Staatsoper vor, die der mit einem Reiseverbot belegte regimekritische russische Starregisseur Kirill Serebrennikow aus der Ferne inszeniert. Anschließend steht die neue Dokumentation „Sir Peter Ustinov – Weltbürger und Universalgenie“ (23.15 Uhr) zum 100. Geburtstag des 2004 verstorbenen Ausnahmekünstlers auf dem Programm, gefolgt von seinem berühmtesten Hercule-Poirot-Fall „Tod auf dem Nil“ (0.00 Uhr).

Außerdem ist das Sendungsthema in einer neuen Ausgabe von „Was gibt es Neues?“ am Freitag, dem 16. April, um 22.25 Uhr in ORF 1 dem Jubiläum von Peter Ustinov gewidmet.

Mord, Machenschaften und Morast – Österreichs Kriminalliteratur im Trend

Verbrechen lohnt sich, zumindest bei der Leserschaft, denn: Österreich ist ein Krimiland. Spannungsliteratur mit Mord und Totschlag Marke Bernhard Aichner oder Ursula Poznanski hat hierzulande Hochkonjunktur. Es ist eine Besonderheit, dass es viele Krimiautoren schaffen, sich ihre Leser/innen früh aufzubauen und zu behalten. Das Genre findet daher auch immer mehr Einzug im Segment Kinder- und Jugendbuch. Mit dem preisgekrönten und mittlerweile in mehr als 23 Sprachen übersetzten Jugendthriller „Erebos“ gab die Wienerin Ursula Poznanski 2010 ein starkes Debüt. Heute liefert sie jährlich Stoff für Jugendliche wie Erwachsene und zählt zu den heimischen Autorinnen und Autoren mit der höchsten Auflage. Ein Fixstern am österreichischen Krimihimmel ist auch der gebürtige Osttiroler Bestseller-Autor Bernhard Aichner, dessen ebenfalls bereits in zahlreiche Sprachen übersetzte Bücher auch verfilmt werden. Der „kulturMontag“ berichtet über einen Boom, der weit mehr als reinen Nervenkitzel bietet.

Zwischen Tatort und Tod – Die vielen Gesichter der Ulrike Folkerts

Eigensinnig, unkonventionell, inspirierend – die 1961 in Kassel geborene Schauspielerin Ulrike Folkerts passt in keine Schublade. In der Rolle der toughen „Tatort“-Ermittlerin Lena Odenthal (am Sonntag, dem 11. April, um 20.15 Uhr in ORF 2 im neuesten Fall „Der böse König“ zu sehen) hat sie das Frauenbild im deutschen TV-Krimi revolutioniert. Seit mehr als 30 Jahren ist Odenthal mittendrin im Sumpf des filmischen Verbrechens. Aber auch mit dem „Tod“ war sie schon auf Tuchfühlung, zumindest in Hofmannsthals „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen, wo sie als erste Frau 2005 und 2006 diesen Part übernahm. Doch bis die Schauspielerin ihre eigene Rolle im Leben gefunden hat, war es ein langer und harter Weg. Jetzt stellt Folkerts ihre Autobiografie „Ich muss raus“ vor. Darin blickt sie offenherzig, direkt und humorvoll auf ihr Leben und den Kampf gegen innere und äußere Widerstände: von #MeToo und dem Sexismus in der Schauspielbranche über das private sowie öffentliche Outing als lesbische Frau bis zu ewigen Rollenklischees.

Ein Denkmal der Pandemie – „Parsifal“ an der Wiener Staatsoper

Es ist die rätselhafteste wie umstrittenste Oper Richard Wagners: sein Spätwerk „Parsifal“, das nun – nach einer coronabedingten Verzögerung – in einer Blockbuster-Besetzung, mit Elīna Garanča und Jonas Kaufmann in der Titelpartie, erst jetzt an der Wiener Staatsoper Premiere hat. Der renommierte Regisseur der Produktion, Kirill Serebrennikow, allerdings darf sein Land nicht verlassen, wird der russische Regimekritiker doch wegen Unterschlagungsvorwürfen in Moskau festgehalten. Serebrennikow, der lange in Hausarrest gefangen saß und Ende Februar seinen Posten als Leiter des Gogol-Zentrums verloren hat, siedelt die Geschichte rund um den naiven Jüngling, der die Gralsritter rettet, in einer hermetischen und dysfunktionalen Männerwelt – einer französischen Gefängnisanlage – an. Staatsopern-Musikdirektor Philippe Jordan dirigiert Wagners zukunftweisendes Alterswerk erstmals in Wien. In nahezu allen Partien sind ebenfalls Wiener Rollendebüts zu erleben: Ludovic Tézier als Amfortas, Georg Zeppenfeld als Gurnemanz und Wolfgang Koch als Klingsor. Elīna Garanča, ehemaliges Ensemblemitglied und heutiger Weltstar, gibt ihr weltweites Debüt als Kundry. Auch für Kirill Serebrennikow ist sein „Parsifal“ ein Debüt im Haus am Ring. Der „kulturMontag“ berichtet, wie er seine prominent besetzte Interpretation aus der Ferne, per Video und E-Mail, inszenieren wird. ORF 2 zeigt unter dem Titel „Der Fall Parsifal“ am Samstag, dem 17. April, um 22.00 Uhr, eine zweistündige, werkbetrachtende Kompaktversion der rund viereinhalbstündigen Oper.

Dokumentation „Sir Peter Ustinov – Weltbürger und Universalgenie“ (23.15 Uhr)

Am 16. April wäre Sir Peter Ustinov 100 Jahre alt geworden. Der begnadete Schauspieler, Oscar-Preisträger, brillante Regisseur, herausragende Schriftsteller und Humanist war eine Klasse für sich. Wie reich der kulturelle Schatz ist, den er der Nachwelt hinterließ, belegt ein Streifzug durch sein Werk. Anhand zahlreicher Filmausschnitte und privater Fotos lassen in Lyndy Savilles Dokumentation drei britische Ustinov-Kenner – die Filmkritiker Ian Nathan und Neil Norman sowie Autor Stephen Armstrong – das schauspielerische Schaffen des Universalgenies Revue passieren. Sie erzählen von seinen künstlerischen Anfängen, den Höhepunkten seiner Karriere bis zu seiner letzten Rolle 2003 als Friedrich der Weise in „Luther“. Ustinov war das Weltbürgertum in die Wiege gelegt. Er vereinte russische, deutsche, französische, schweizerische, italienische und äthiopische Wurzeln in sich, war zeitlebens britischer und später auch Schweizer Staatsbürger. Während des Zweiten Weltkriegs diente der überzeugte Pazifist in der Film-Einheit des britischen Militärs und sammelte dort erste Erfahrungen mit dem Medium. Später inszenierte er Opern, war Bühnenbildner, Maler, drehte Dokumentarfilme, schrieb Theaterstücke, Drehbücher, Romane und Memoiren. Er engagierte sich aber auch als UNICEF-Botschafter, setzte sich mit seiner „Peter Ustinov Stiftung“ für eine bessere Zukunft von Kindern ein und baute ein internationales Netzwerk zur Erforschung von Vorurteilen auf. Sein Kommunikationstalent ist legendär. Sechs Sprachen beherrschte er fließend, Dialekte und Akzente gehörten zu seinen Spezialitäten. Allein diese Gabe prädestinierte Ustinov für seine Erfolge als Schauspieler und seine vielfältigen Rollen. Der internationale Durchbruch gelang ihm 1951 als Kaiser Nero in „Quo Vadis“. Für seine Rollen im Monumentalfilm „Spartacus“ (1960) und im Thriller „Topkapi“ (1964) wurde er jeweils mit einem Oscar für die beste Nebenrolle geehrt. In den 1970er Jahren spielte er sich in mehreren Agatha-Christie-Verfilmungen als Detektiv Hercule Poirot in die Herzen des Publikums – sein berühmtester Fall: „Tod auf dem Nil“.


„SERVUS TV“: DER WEGSCHEIDER – Sendung vom 10.4.2021

Der Wegscheider – fernsehserien.de

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