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INFOS DES TAGES (MONTAG, 10. SEPTEMBER 2018)

10.09.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MONTAG, 10. SEPTEMBER 2018)

WIENER STAATSOPER: Heute Besetzungsänderung in „Ariadne auf Naxos“ an der Wiener Staatsoper

Herbert Lippert singt auch am 10. September 2018 den Bacchus in „Ariadne auf Naxos“ anstelle des erkrankten KS Stephen Gould.

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OPER WIRD NICHT NUR BEI UNS GESPIELT, AUCH ZUM BEISPIEL IN SAMARA

Hallo, liebe Online-Merker-Leser, aus Samara, wo man in der Oper Esmeralda, Carmen und Boris spielt. Mich zieht es weiter nach Wolgograd, Astrachan, Rostov/Don und zurück in Etappen nach Moskau!


Das Opernhaus: Copyright: Fritz Krammer

Samara ist eine Industriestadt im Südosten des europäischen Teils Russlands, am Ostufer der Wolga gelegen. Sie hat 1.164.685 Einwohner und ist damit die sechstgrößte Stadt Russlands. Samara ist die Hauptstadt der Oblast Samara.


Gespielt wird „Esmaralda“, „Carmen“ und „Boris Godunow“ (ist wohl leicht zu entziffern). Copyright: Fritz Krammer

Herzliche Grüße, Fritz Krammer

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TANZ / BALLETT: Weltstar-Gala am 13. und 14. Oktober 2018 im Volkstheater in Wien, Beginn jeweils 19.00 Uhr.

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 Wer sich für klassisches Ballett begeistert und für zeitgenössischen Tanz interessiert, hat hier die Gelegenheit, diese edle Kunst an zwei Abenden zu genießen. 

Auf der Bühne erleben Sie Stars von den bedeutendsten Compagnien Europas wie dem Berliner Staatsballett, dem Bolshoi Ballett Moskau, dem Holländischen Nationalballett, der Pariser Oper, dem Ballett der Semperoper  Dresden, dem Wiener Staatsballett und vielen anderen mehr. Zu sehen sind u.a.   Vadim Muntagirov, Dinu Tamazlacaru, Iana Salenko; Anna Turazashvili, Dorothée Gilbert, Dorothée Gilbert, Young Gye Choi sowie Olga Esina, Eno Peci, Liudmila Konovalova, Jakob Feyferlik und Kyoka Hashimoto.

Gezeigt wird exquisiter Tanz – im Galaprogramm finden sich Auszüge aus den beliebtesten klassischen und modernen Werken. Als Uraufführung wird die neueste Choreografie von Eno Peci gezeigt. Produktionsleiter ist Kirill Kourlaev; die künstlerische Leitung hat Olga Esina. 

Karten-Vorverkauf über www.weltstargala.at oder direkt im Volkstheater an der Tageskassa  oder im webshop: https://shop.jetticket.net/volkstheater/Events.aspx?msg=0&ret=9

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NEU IN UNSERER WEBSEITE: DIE „JUBILÄEN SEPTEMBER“ SIND NUN VOLLSTÄNDIG

Auch die „In memoriam-Geburtstage“ und „Todesfälle“ wurden online gestellt

23.9. Sándor KÓNYA: 95. Geburtstag

Er begann sein Gesangstudium am Konservatorium von Budapest bei Ferenc Székelyhidy, doch wurde die Ausbildung durch die Kriegswirren unterbrochen. Er geriet in ein Kriegsgefangenenlager in Deutschland, konnte aber schließlich seine Ausbildung bei Fred Husler in Detmold und später in Italien fortsetzen. 1951 debütierte er am Stadttheater von Bielefeld als Turiddu in »Cavalleria rusticana«. Er sang bis 1954 in Bielefeld, dann in der Spielzeit 1954-55 am Staatstheater von Darmstadt. Er war 1955-64 Mitglied der Städtischen Oper (Deutsches Opernhaus) Berlin. Hier übernahm er am 23.9.1956 in der Uraufführung der Oper »König Hirsch« von H.W. Henze die Partie des Leandro. Er war durch Gastverträge den Staatsopern von München (1958-61) und Hamburg (1956-60) verbunden…

ZU DEN IN MEMORIAM-GEBURTSTAGEN SEPTEMBER 2018

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Inge BORKH ist am 26.8.2018 in Stuttgart verstorben

Geboren am 26. Mai 1921 in Mannheim; Tochter eines Schweizer Diplomaten, eigentlicher Name Ingeborg Simon; Sie erhielt am Reinhardt-Seminar des Wiener Burgtheaters eine Ausbildung als Schauspielerin und war als solche seit 1937 in Linz (Donau), seit 1938 in Basel tätig. Dann Gesangstudium bei Muratti in Mailand…

TODESFÄLLE STAND SEPTEMBER 2018
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WIEN/ STAATSOPER: FOTOS AUS DER ERSTEN SAISONVORSTELLUNG „DER FREISCHÜTZ“ (8.9.)


Christopher Ventris (Max). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Anna Gabler (Agathe).
Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Chen Reiss (Ännchen). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Christopher Ventris (Max), Tomasz Konieczny (Caspar). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Tomasz Konieczny (Caspar). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Samuel Hasselhorn (Ottokar). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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WIEN/ Burgtheater: Dienstag Premiere MEPHISTO nach dem Roman von Klaus Mann


Sabine Haupt, Nicholas Ofczarek, Dörte Lyssewski. Copyright: Barbara Zeininger

Aus einer Demokratie wird eine Diktatur. Jeder muss für sich entscheiden, ob er mitmacht oder gegen den Strom schwimmt. Auch der Schauspieler Hendrik Höfgen befindet sich in diesem Dilemma, will es aber nicht wahrhaben. „Eingesperrt in seinen Ehrgeiz“ träumt er nur von seinem künftigen Ruhm, der gerade zu erblühen begonnen hat. Sein Talent ist unbestritten und begeistert auch die neuen Machthaber, die sich gerne mit Künstlerinnen und Künstlern umgeben. Doch viele erkennen die Zeichen der Zeit und gehen ins Ausland, ins Exil. Auch Hendrik steht für einen Moment vor dieser Entscheidung: Gehen oder Bleiben. Doch als armer Flüchtling im Ausland leben? Da muss er nicht lange überlegen. Er verrät seine Frau, seine Wegbegleiter, seine Freunde und gibt sich ganz hin: dem Rausch der Prominenz, des Geldes und dem Gefühl, endlich ganz oben zu sein. Und wird so zum „Affen der Macht, zum Clown zur Zerstreuung der Mörder“. 


Sabine Haupt, Dörte Lyssewski. Copyright: Barbara Zeininger

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MEDICI-TV

PREMIUM
Martha Argerich and Daniel Barenboim play piano duets!

Two of the greatest living solo pianists share the stage for a truly extraordinary evening featuring piano duets by Mozart, Schubert, and Stravinsky! Playing in their shared hometown’s Teatro Colón, the acclaimed soloists, humanitarians, and avid chamber musicians harness their many affinities into a captivating musical rapport that culminates in an extraordinary performance of Stravinsky’s unforgettable The Rite of Spring…

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Martha Argerich, Daniel Barenboim. Foto: Youtube

Watch now

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GRAZ: Bühnenshow als Appetizer auf die Saison 2018/19

8. September 2018

In Graz wird die Spielzeit  des Opernhauses erst am 29. September mit der Premiere von Cavalleria/Pagliacci eröffnet. Um den Opernfreunden das Warten nicht allzu lange werden zu lassen, gab es auch heuer drei Wochen davor die schon zur Tradition gewordene Bühnenshow zum Saisonstart unter dem Titel „Hereinspaziert“, in der die Intendantin Nora Schmid durch das Programm der neuen Saison führte.


Die Intendantin Nora Schmid. Foto: Oliver Wolf/Bühnen Graz

Wenn man das etwa 70 Minuten lange  Programm mit Solo-, Chor- und Orchesternummern samt einer Balletteinlage im Programmzettel liest, dann wirkt es ein wenig wunschkonzertartig-steif und nicht  recht bühnengemäß:

 https://www.deropernfreund.de/graz-12.html

Hermann Becke/ www.deropernfreund.de

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Dirigent Roland Böer wird Ehrenbürger von Montepulciano
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Montepulciano. Foto: Tourismusverein
 
Für herausragende Verdienste um das kulturelle Leben der Stadt Montepulciano, insbesondere als langjähriger künstlerischer und musikalischer Leiter des 1976 von Hans Werner Henze gegründeten Festivals Cantiere Internazionale d’Arte, wurde dem deutschen Dirigenten Roland Böer der „Grifo Poliziano“ und damit die Ehrenbürgerschaft verliehen. Während der letzten 10 Jahre sei er zu einer Schlüsselfigur der Stadt geworden, sagte Bürgermeister Andrea Rossi im Rahmen einer Feierstunde am 19. August im barocken Teatro Poliziano. Er erfahre nicht nur in künstlerisch-musikalischer Hinsicht, sondern vor allem auch als Vorbild an Menschlichkeit und Solidarität größten Respekt und Wertschätzung.
 
Roland Böer, der als international gefragter Opern- und Konzertdirigent unter anderem am Royal Opera House Covent Garden, der Mailänder Scala und der Oper Frankfurt und mit Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, dem Maggio Musicale Fiorentino und den Bamberger Symphonikern gearbeitet hat, ist seit dieser Spielzeit Erster Gastdirigent des Mikhailovsky-Theaters in St. Petersburg. Im Oktober debütiert er am New National Theatre Tokyo, für eine Neueinstudierung der bereits auf DVD veröffentlichten Produktion der „Zauberflöte“ mit Regisseur William Kentridge.
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ORF „kulturMontag“: Franz West in Paris, „Mephisto“ an der Burg, Emmy Werner wird 80
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Außerdem: Neue Doku „Sound-Treck Europa: Österreich – Tradition im Wandel“

Der von Martin Traxl moderierte „kulturMontag“ am 10. September 2018, um 22.30 Uhr in ORF 2 berichtet u. a. über eine Franz-West-Retrospektive im Pariser Centre Pompidou und den nach wie vor anhängigen Rechtsstreit um den Nachlass des österreichischen Ausnahmekünstlers. Weiters blickt die Sendung auf die neue „Mephisto“-Produktion des Wiener Burgtheaters mit Nicholas Ofczarek in der Titelrolle, würdigt Theatermacherin Emmy Werner zum 80. Geburtstag und berichtet über einen neuen dokumentarischen Roman, der sich mit einem Stück verdrängter österreichischer Arisierungsgeschichte befasst. Anschließend an das Magazin steht die neue Dokumentation „Sound-Treck Europa: Österreich – Tradition im Wandel (23.15 Uhr) auf dem Programm.
Umstrittenes Milliardenvermächtnis: Franz-West-Retro im Centre Pompidou
2012 starb Franz West, um dessen Millionenvermächtnis seither ein juristischer Streit tobt. Das Pariser Centre Pompidou und die Tate Modern in London haben nun die erste Retrospektive des österreichischen Ausnahmekünstlers organisiert. Doch kann die Großschau den Streit um den Nachlass beenden? Irrwitzige Summen flossen bisher in Anwalts- und Gerichtskosten, doch nun herrscht eine Art Waffenstillstand. Noch immer ist das Erbe eines der bedeutendsten und prägendsten bildenden Künstler des 20. Jahrhunderts letztinstanzlich nicht geklärt. Es hat seinen Grund, dass sich der Kunsthandel bei dieser prestigeträchtigen Ausstellung im Centre Pompidou engagiert: Das Werk von Franz West ist zu einem millionen-, vielleicht sogar milliardenschweren Vermächtnis geworden. Centre-Pompidou-Chefin Christine Macel, der Sammler und Weggefährte Julius Hummel und Roland Grassberger, Neffe und Vorstand der West-Stiftung, kommen im „kulturMontag“ zu Wort.

Erotik der Macht: „Mephisto“ am Wiener Burgtheater

In seinem bekanntesten Roman „Mephisto“ hat Klaus Mann mit der Hauptfigur Hendrik Höfgen den mächtigsten Theatermann des NS-Reichs – den Schauspieler, Regisseur und Staatsrat von Hermann Görings Gnaden, Gustaf Gründgens – skizziert und dadurch einen Skandal heraufbeschworen. Seine messerscharfe wie zeitlose Analyse des ehrgeizigen Schauspielers Höfgen und seiner Gier nach Ruhm und Anerkennung entstand 1936 im Amsterdamer Exil und wurde kurz nach dem Erscheinen als Schlüsselroman gedeutet. Tatsächlich erinnert der Protagonist unverkennbar an Gründgens, der von 1926 bis 1929 mit Manns älterer Schwester Erika verheiratet war. Nach legendären Theaterproduktionen oder István Szabós Verfilmung mit Klaus Maria Brandauer wagt sich Nicholas Ofczarek in einer Neuproduktion des Wiener Burgtheaters unter der Regie des Deutschen Bastian Kraft an die Rolle des politischen Feiglings und haltlosen Opportunisten. Premiere ist am 11. September.

Eine Frau mit Haltung: Emmy Werner wird 80
Die langjährige Direktorin des Wiener Volkstheaters, Regisseurin und Schauspielerin Emmy Werner, feiert am 13. September ihren 80. Geburtstag und legt mit „Als ob sie Emma hießen“ ihre Autobiografie vor. Es ist eine Art Nachbetrachtung eines erfolgreichen Theaterlebens, in dem sich Werner immer wieder für Frauen stark gemacht hat, in politischen, wie gesellschaftspolitischen Fragen energisch und kritisch Position bezogen hat. Seit dem Ende ihrer Volkstheater-Direktion, in der die ehemalige Prinzipalin in 17 Saisonen 200 Premieren allein im großen Haus zu verantworten hatte, meldete sie sich etwa mit einer Inszenierung des „Bettelstudent“ am Landestheater Linz 2006 und des „Bockerer“ am Landestheater Niederösterreich Ende 2007 auf die Theaterbühne zurück. Im vergangenen Jahr inszenierte sie bei den Raimundspielen Gutenstein „Der Alpenkönig und der Menschenfeind“. Der „kulturMontag“ würdigt die Theaterwütige, die ihrem Credo, bis heute treu ist: „Das Theater werde ich nie verlassen, und das Theater verlässt mich nicht.“

„Wein des Vergessens“: Ein Stück verdrängte Geschichte

Der Journalist Bernhard Herrmann und der Historiker Robert Streibel konnten einen Schatz an Dokumenten sicherstellen, dank derer sie in ihrem Buch „Wein des Vergessens“ eine unglaubliche Geschichte von Verrat und Treue, Liebe und Geschäft, Vernichtung und Verdrängung erzählen. Entstanden ist ein dokumentarischer Roman über die Geschichte und Arisierung der Riede Sandgrube – eines der berühmtesten Weingüter der Wachau. Was passierte nach dem „Anschluss“ und warum wurde diese Geschichte achtzig Jahre nicht erzählt? Mit diesen und anderen Fragen setzt sich der „kulturMontag“ auseinander.

Neue Dokumentation „Sound-Treck Europa: Österreich – Tradition im Wandel“ (23.15 Uhr)

Die so charismatische wie kosmopolitische deutsche Soul-Sängerin Joy Denalane begibt sich für Sound-Treck Europa auf eine spannende musikalische Reise durch Österreich. Ausgehend von einem Treffen mit der Sopranistin Anna Prohaska in Berlin besucht sie dabei entlegene Regionen wie Innervillgraten in Osttirol, um die örtliche Trauermarschkapelle in Kombination mit der Musicbanda Franui zu erleben, und besichtigt das Südtiroler Komponierhäuschen von Gustav Mahler. Danach reist sie weiter nach Wien zum Ensemble Federspiel, zum Quartett Alma und zur Wienerlied-Legende Roland Neuwirth, mit der sie abschließend versucht, die musikalischen Welten in der Improvisation zu vereinen. Die Dokumentation gestaltete Michael Giehmann.

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MALAKADEMIE NIEDERÖSTERREICH IN STOCKERAU

Sehr geehrte Kunstinteressierte, liebe Künstler, liebe Freunde, liebe Geschäftspartner,

ich darf Sie sehr herzlich zu folgenden Ausstellungen und All-inclusive-Kunst-Kursen einladen:

  • 21. 09.2018, 17 Uhr: Vernissage Anima Senza Voce INTERNATIONALE AUSSTELLUNG ZEITGENÖSSISCHER KUNST GEGEN DEN KINDESMISSBRAUCH im historischen Zentrum von San Marino, Italien. Diese Veranstaltung wird von der Charity Organisation “Anime Senza Voce” unter der Leitung von Brigitte Ostwald ausgerichtet. 70 internationale Künstler präsentieren ihre Werke zum Thema Kindesmissbrauch. Mein Bild wird versteigert, der Erlös an die Organisation Anima Senza Voce https://animesenzavoce.com gespendet.
  • 22. 09.2018, 19 Uhr: Eröffnung der II. Art Expo International 2018 im Exerzierhaus / Klenzepark in Ingolstadt, Deutschland. Powered by: ABC Art Broker Company. Zwei Werke von mir sind nominiert für den International Art Award 2018.
  • 27. 09.2018, 12.30 Uhr: Eröffnung der Ausstellung im LEX-Gebäude, Brüssel, Belgien. Gemeinsam mit zwei Künstlern der ArtFactory Graz wird in einer internationalen Ausstellung ein Werk von mir präsentiert.
  • Aktuell und bis zum 28.10.2018 laufen zwei sehenswerte Ausstellungen der ArtFactory Graz in der Blumenstadt Kapfenberg/Steiermark. Im Zentrum am Koloman-Wallisch-Platz sind neun Obelisken zu bestaunen, auf der Burg Oberkapfenberg gibt es eine ArtWall von 25 KünstlerInnen. Ich bin jeweils mit einem Werk vertreten.

Nähere Informationen gerne bei mir.

All-inclusive-Kunst-Kurse der Mal-Akademie NÖ

(Einzelkurse, Diplom-Lehrgang und Meisterklasse, keine Bindung, inklusive Material, exkl. Keilrahmen, inkl. Unterlagen, experimentelle Techniken).

Wir laden Sie sehr herzlich ein zu folgenden All-inclusive-Kunst-Kursen (max. 10 Teilnehmer). In allen Kursen werden zum Thema passende experimentelle Techniken gelehrt:

  • 27.- 29.09.2018, 10 – 17 Uhr, „Augen, Nase, Mund“, für alle, die ihre Werke mit Gesichter und Teilen davon gestalten (möchten). Auch für Anfänger geeignet. Dieser Kunst-Kurs wird für den Diplom-Lehrgang angerechnet.
  • 30.09.2018, 10 – 15 Uhr, „Freies Malen am Sonntag“, für alle, die ein Bild in entspannter Atmosphäre malen möchten. Keine Vorkenntnisse notwendig. Jeder ist herzlich willkommen.
  • 1.10.2018, 10 – 17 Uhr, „Enkaustik-Techniken“, 01.10.2018 (Bügeln,  Schellack- und Saeta-Pinsel-Technik). Mit Wachs faszinierende Möglichkeiten zur Bildgestaltung kennen und lieben lernen.

Alle näheren Informationen finden Sie gerne auf unserer Homepage www.mal-akademie.at.

„Kunst kommt von Können.“ (Max Liebermann, 1847-1935, deutscher Maler und Grafiker)

Wir freuen uns auf Sie ♥.

Herzliche Grüße,
Roswitha Eisenbock

PS: Bitte an Interessierte weiterleiten, danke ♥.

MAL-AKADEMIE NÖ
Mag.(FH) Roswitha A. Eisenbock

M: info@mal-akademie.at
W: www.mal-akademie.at

T: +43 (0) 664 380 6228
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