Er ist erst 17, aber bereits mitten in der Karriere. Für sein Alter ist er bemerkenswert reif.

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DIMITRIS SAKKAS. Copyright: Nick Fleggas

Geboren ist er in Arta, in der historischen Bergregion Epirus. Diese liegt westlich der Insel Corfu, ( wo Kaiserin „Sisi“ eine Villa besessen hat) und der Insel Lefkada, dem Geburtsort von Agnes Baltsa.

Die Familie ist väterlicherseits sehr musikalisch, sein Onkel spielte Violine. Der Onkel hat seine erste Violine aus dem Holz des Platanenbaums geschnitzt – und darauf gespielt.

Mit 4 Jahren begann er Flöte zu spielen, sein Vater hat bald erkannt, dass der Sohn alles was er hört exakt spielen kann – egal welche Richtung!

Mit sechs Jahren begann er dann Klarinette zu spielen, wobei er das Instrument vor dem Vater versteckt hat, weil dieser meinte, dass Klarinette für einen Sechsjährigen ein noch zu großes Instrument sei.

Für seine ersten Auftritte in der Schule und bei einer Feier benutzte er die Flöte, mit 8 Jahren spielte er bei lokalen Feiern wie Hochzeiten etc. Mit 10 Jahren schuf er seine ersten Arrangements für sein persönliches Archiv der US-Band „Chilli Peppers“.

Als Zwölfjähriger begleitete er in einer Studioaufnahme einen bekannten Sänger, als Dreizehnjähriger hatte er seine erste Radiosendung als Begleiter, das Youtube-Video erreichte 880 000 Klicks.

Weitere Konzerte absolvierte er mit seinem Lieblings-Klarinettisten Thanasis Vasilopoulos und dem Voklslied-Sänger Kostas Tzimas in der Hafenstadt Preveza, auf der Insel Euböa mit dem Violonisten Stathis Koukoularis. Eine permanente Zusammenarbeit ergab sich mit dem Klarinettisten Vassilis Saleas (Begleiter von Mikis Theodorakis und Vangelis), Zusammenarbeit mit dem Chor des Privaten GR/FR Lyceum Leontios (gegründet im Jahr 1838 für ein Konzert am Internationalen Tag des Kindes im Megaro Mousikis

Megaro Mousikis – Wikipedia

TV-Aufnahmen, Studio-Aufnahmen und Interpreten, die er begleiten durfte:

Der Komponist Stamatis Spanoudakis hat ihm seine Filmmusik anvertraut im Film „Steinige Zeiten des Regisseurs Pantelis Voulgaris (eine wahre Geschichte zwischen 1954 und 1974, ausgezeichnet für die Hauptrolleninterpretin Themis Bazakos beim In. Festival Mostra in Venedig und Beste Filmmusik  beim Festival Mostra in Valencia.

Mit 15 Jahren komponierte Dimitris Sakkas seine erste Komposition für Orchester („Dream“), 2019 erfolgte mit „Run Away “ die zweite. Seine neue musikalische Arbeit seit Beginn dieses Jahres trägt den Titel „Clarinet Tunes“ und wurde unterstützt von „Heaven-Music“, 7 Titel des Komponisten Antonis Vardis und dessen Sohn Jannis (Komponist und TV-Moderator), , Christos Papadopoulos und einem Titel des armenischen Komponisten Ashug Yeram.

Dimitris nahm Privatunterricht über „Orientalische Makam“,  derzeit beschäftigt er sich mit der Basis der Musiktheorie.
Ende des Jahres absolviert er die Matura.

Seine Hobbys sind Reparaturen inkl. seiner Klarinette, Malerei, Fahrrad-Touren und das Hören von Musik aller Richtungen

Musikbeispiele / Youtube

Seine zweite Komposition

Dimitri Sakkas – Runaway – YouTube

Die armenische Komposition

Dimitri Sakkas – Karmir Nur | Official Music Video (HD) – YouTube

Ein griechisches Lied mit dem Titel „Ich liebe Deine Schönheit

Junior Music Stars: Ημιτελικός – Δημήτρης – YouTube

Dieser Bericht wurde ermöglicht durch die Unterstützung von Studio-Besitzer (Melodia) Pedini/Ioannina/ Epirus, Herr Alekos Georgiou
(Eltern und Großmutter)

Esther Hatzi

DIE GEBURTSTADT VON DIMITRI SAKKAS

Arta/ Griechenland

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Die älteste Brücke Griechenlands. Foto: Giannis Alexopoulos

Gleich dahinter das Alte Zollamt, heute Volkskundemuseum. Architekt (wie der vieler weiterer Gebäude des Region) war der aus Deutschland stammende Ernst Ziller, der früher im Büro von Theophil Hansen als Zeichner tätig war.

Auf der südlich von Preveza Halbinsel Aktium befindet sich der Flughafen Aktio (im Sommer erreichbar mit Direktflügen aus Wien), erreichbar durch den 1570 Meter langen Straßentunnel Preveza Aktio, von dem 900 Meter unter Wasser liegen. Die Arbeiten für dieses Projekt dauerten 7 Jahre

Aktio–Preveza Undersea Tunnel – Wikipedia

Esther Hatzi
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Abril: música y ópera para toda la familia

Was immer hier auf Teneriffa an Oper kommt, so Rinaldo Ende April, ist SOFORT ausverkauft! 

Wir sind in Spanien!

Klaus Billand

Hola, Klaus:

Llega el mes de abril con varias propuestas musicales y ópera para toda la familia.

Comenzaremos y acabaremos el mes con dos conciertos de Primavera Musical, una iniciativa de la Federación Tinerfeña de Bandas de Música, que serán el 4 y el 25 de abril

La Sinfónica de Tenerife nos trae tres interesantes programas: el primero dirigido por Nuno Coelho ya ha agotado sus entradas, pero puedes acompañarnos el 16 de abril, con Perry So a la batuta y Pablo Ferrández al violonchelo, o el último día del mes con Jiri Rozen y Arabella Steinbacher al violín. 

Además, el Ciclo de Cámara de Auditorio de Tenerife recibe el concierto Escenas románticas (obras de Enrique Granados) del pianista Javier Negrín el 20 de abril.

Y ya están agotadas las entradas para la ópera en familia de fantasía Rinaldo, que se celebrará el 24 y 25 de abril.

¡Bienvenido, abril! 
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Nur eines will ich noch, das Ende – das Ende“. Und für das Ende sorgen wir selbst…

Klaus Billand

https://www.telegraph.co.uk/news/2021/03/27/musical-notations-branded-colonialist-oxford-professors-hoping/

Das wäre dann das Ende! Wotan in der „Walküre“: „Nur eines will ich noch, das Ende – das Ende“. Und für das Ende sorgen wir selbst, indem wir mit aller Gewalt und unangebrachter Scham vor einer Vergangenheit, die niemand rückgängig machen kann, unsere kulturellen und historischen Wurzeln herausreißen! Dann braucht es gar keinen Alberich mehr.

Soweit sind wir mittlerweile in einem Kulturland und auch Land der Aufklärung wie UK gekommen!

Es ist schlicht unfassbar. Wenn das so weitergeht, hilft nur noch ein Aufstand farbiger Musikliebhaber und Musiker.

Klaus

kolo

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ORF – Ostern auf „fidelio“: Matthäus-Passion aus Erl, Haydns „Sieben letzte Worte“ und Frühling in Wien

Außerdem Programmhighlights von den Osterfestspielen Salzburg und den Osterkonzerten aus Klosterneuburg

Wien (OTS) – „fidelio“ (www.myfidelio.at), die Online-Klassikplattform von ORF und Unitel, begeht die Karwoche mit gleich drei einzigartigen Konzerthighlights, darunter ein Projekt aller Landesorchester Österreichs mit Haydns „Sieben letzte Worte“ (2. April, 20.00 Uhr), die „Matthäus-Passion aus Erl“ (3. April, 20.00 Uhr) und der traditionelle Konzertklassiker „Frühling in Wien“ (live am 4. April, um 20.15 Uhr). Abgerundet wird das Osterprogramm auf fidelio mit den schönsten Osterkonzerten aus dem Stift Klosterneuburg und Programmhighlights vergangener Osterfestspiele Salzburg.

Die Konzerthighlights im Überblick

Am Karfreitag präsentiert die ORF-III-Reihe „Wir spielen für Österreich“ in der „Erlebnis Bühne matinee“ Joseph Haydns instrumentale Passionsmusik „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz“, ein einzigartiges Konzertprojekt, das erstmals alle Landesorchester Österreichs sowie das ORF Radio-Symphonieorchester Wien gemeinsam auf die virtuelle Bühne bringt. „fidelio“ streamt das Konzert am 2. April um 20.00 Uhr auf www.myfidelio.at.

Das nächste Konzerthighlight folgt bereits am Karsamstag, dem 3. April, wenn „fidelio“ um 20.00 Uhr Johann Sebastian Bachs Matthäus-Passion aus Erl überträgt. Für die Darstellung verwendet Bach zwei Chöre, zwei Orchester und sieben Solostimmen. Diese monumentalste aller Kompositionen Bachs ist von einem tiefen christlichen Glauben geprägt und wurde zur besonderen Gestaltung des Vespergottesdienstes am Karfreitag 1727 in der Leipziger Thomaskirche komponiert.

Der Ostersonntag steht schließlich ganz im Zeichen des Konzertklassikers „Frühling in Wien“. Seit mehr als 40 Jahren gehört das TV-Osterkonzert der Wiener Symphoniker zu den großen Höhepunkten im Wiener Konzertkalender. In diesem Jahr führt deren Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada gemeinsam mit dem Violinisten Emmanuel Tjeknavorian durch den Abend. Auf dem Programm stehen beschwingte Werke u. a. von Johann Strauss, Fritz Kreisler und Pjotr Iljitsch Tschaikowski. „fidelio“ streamt das Konzert am Sonntag, dem 4. April, live um 20.15 Uhr aus dem ORF RadioKulturhaus.

Die Osterfestspiele Salzburg auf fidelio

Wie viele Festivals mussten auch die Osterfestspiele Salzburg auf Herbst 2021 verschoben werden. Fidelio füllt diese Lücke und stellt einen umfassenden Programmschwerpunkt mit den spektakulärsten Opern der vergangenen Jahre zusammen: u. a. Mascagnis „Cavalleria rusticana“ und Leoncavallos „Pagliacci“ – beide aus dem Jahr 2015 und mit Jonas Kaufmann in der Hauptrolle. Weitere Top-Konzerte der Osterfestspiele Salzburg mit gefeierten Opernstars wie Anja Harteros, Dorothea Röschmann, Johan Botha, José Cura oder Peter Seiffert sind zudem Wagners „Parsifal“ (2014), Verdis „Otello“ (2016), Wagners „Die Walküre“ (2017) und Puccinis „Tosca“ (2018) – allesamt dirigiert von Christian Thielemann, der seit 2013 Künstlerischer Leiter des Festivals ist. Ein seltenes Highlight bietet sich Klassikfans vor allem aber mit Beethovens „Missa solemnis D-Dur op. 123“, dirigiert von Herbert Karajan, aus dem Jahr 1979 mit Starsolisten dieser Zeit – Anna Tomowa-Sintow (Sopran), Ruža Baldani (Alt), Eric Tappy (Tenor), José van Dam.

Osterkonzerte aus dem Stift Klosterneuburg

Noch einmal genießen können Klassikfans auf fidelio die Osterkonzerte ab 2016 des Bach Consort Wien aus dem Stift Klosterneuburg. Die Konzerte bringen bedeutende Werke der Musikgeschichte an den Ort zurück, für den sie komponiert worden sind: den sakralen Raum. Das traditionelle Osterkonzert unter der Leitung von Rubén Dubrovsky fand 2018 zum bisher letzten Mal statt. Auf dem Programm damals: Bachs h-Moll-Messe, die zu den größten Werken der Musikgeschichte gehört. Sie hat den Komponisten mehr als zwei Jahrzehnte beschäftigt: angefangen vom Sanctus (1724) über die „Missa“ von 1733 bis zu den ergänzenden Ordinariums-Sätzen aus seinen letzten Lebensjahren.


ORF-„ZIB“-Legende Peter Fichna gestorben 

Wien (OTS) – Peter Fichna, langjähriger Präsentator der „Zeit im Bild“, ist, wie erst jetzt bekannt wurde, am Freitag, dem 19. März 2021, im 90. Lebensjahr verstorben. Der gebürtige Zwettler, dessen Markenzeichen seine prägnante Stimme war, präsentierte von 1963 bis 1975 die „Zeit im Bild“. Für das Radio sprach er vor, nach und während seiner Fernsehkarriere unzählige Beiträge. Fichna moderierte Opernsendungen und das telefonische Wunschkonzert auf „Radio Niederösterreich“. Sein Wissen über Sprache und Dramaturgie gab er darüber hinaus als Unterrichtender weiter.

In den Nullerjahren hatte Peter Fichna mit der Sendung „Vom Gebrauch der Dinge“, in der er technische Gebrauchsanweisungen vorlas, deren schlechte deutsche Übersetzung ebenso unsinnige wie lustige Wortschöpfungen hervorbrachte, ein TV-Comeback gefeiert.

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: „Peter Fichna war einer der ersten ORF-Stars und in seiner Erscheinung das, was man einen Grandseigneur nennt. Mit seiner unvergleichlichen Stimme war Fichna auch eine, wie man es heute ausdrücken würde, Marke der ORF-Information. Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen.“

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Tschechische historische Städtchen

Liebe Tschechien-Fans,

Wissen Sie, wo der berühmte Komponist Gustav Mahler aufgewachsen ist? Kennen Sie das Portmoneum und seine spektakulären und mystischen Wandmalereien? Und wissen Sie, wo Sie die bekanntesten Mumien in Böhmen sehen können?
Das und noch viel mehr gibt es in Tschechiens historischen kleinen Städten zu entdecken. Kommen Sie mit uns gedanklich auf Reise durch das „Best-of“ der Städtchen und hoffentlich auch bald vor Ort!

Liebe Grüße
Ihr CzechTourism-Team

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