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INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 3. FEBRUAR 2021)

03.02.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 3. FEBRUAR 2021)

OSTERFESTSPIELE SALZBURG MIT NEUEM PROGRAMM (2. – 5. APRIL)

Osterfestspiele Salzburg - Staatskapelle Dresden

Neues Programm mit Christian Thielemann, Anna Netrebko, Antonio Pappano

Die Osterfestspiele Salzburg sollen 2021 von Karfreitag bis Ostermontag stattfinden. Christian Thielemann, Künstlerischer Leiter des renommierten Festivals, und Nikolaus Bachler, neuer Intendant an der Salzach, haben ein neues Programm zusammengestellt, das viele der lang angekündigten Künstler in teilweise neuen Konstellationen und mit neuen Werken präsentiert.

Christian Thielemann steht an drei Abenden am Pult der Staatskapelle Dresden

Es war unser oberstes Gebot, dem Virus die Stirn zu bieten und mit Musik ein starkes Signal in die Welt zu senden“, so Christian Thielemann, der mit Mozarts Requiem das Osterwochenende eröffnet. Ebenfalls unter der Leitung des Chefdirigenten der Sächsischen Staatskapelle Dresden, die seit 2013 Residenzorchester der Osterfestspiele ist, steht ein Konzert mit Musik von Edvard Grieg und Ludwig van Beethoven sowie ein Galaabend mit Anna Netrebko und Yusif Eyvazov.

„Wir sind seit Monaten in Abstimmung mit den zuständigen Behörden, sowie mit den Vertretern der Gesellschafter, Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Bürgermeister Harald Preuner“, sagt Nikolaus Bachler. „Wir standen vor einigen Schwierigkeiten wie Probenmöglichkeiten oder Einreisebestimmungen. Es freut mich ganz besonders, dass wir nun doch einen Weg gefunden haben, ein teilweise neues Festivalprogramm zu erarbeiten, von dem wir zuversichtlich sind, dass es zur Aufführung kommen kann.“ Wie schon im November entschieden, wird eine begrenzte Anzahl der pro Veranstaltung verfügbaren 2.000 Karten in den Verkauf gehen, um die jeweils geltenden Abstandsregeln einhalten zu können.

Das Programm im Überblick 

 

Karfreitag, 2. April: Chorkonzert: Christian Thielemann und die Staatskapelle Dresden eröffnen die Osterfestspiele Salzburg mit Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem. Es singt der Bachchor Salzburg, die Solopartien sind mit Golda Schultz, Szilvia Vörös, Sebastian Kohlhepp, und Alexander Tsymbalyuk besetzt. 

Karsamstag, 3. April: Orchesterkonzert Thielemann: Denis Matsuev, einer der meistgefragten Pianisten seiner Generation, wird Edvard Griegs Klavierkonzert spielen. Im selben Konzert unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann steht außerdem Ludwig van Beethovens berühmte Eroica auf dem Programm.

Ostersonntag, 4. April: Orchesterkonzert Pappano: Am Ostersonntag begrüßen die Osterfestspiele Sir Antonio Pappano am Pult der Staatskapelle. Hilary Hahn wird Mozarts A-Dur-Konzert interpretieren. Ebenfalls erklingen wird Robert Schumanns Symphonie Nr. 2 C-Dur.

Ostermontag, 5. April: Galakonzert: Zum Abschluss gestalten Anna Netrebko, Golda Schultz und Yusif Eyvazov, die eigentlich in Puccinis Turandot vorgesehen waren, ein Galakonzert. Am Pult der Staatskapelle Dresden steht abermals Christian Thielemann. 

 

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Karteninformationen
• Der Vorverkauf für Förderer ist ab sofort bis 26. Februar 2021 per E-Mail an karten@ofs-sbg.at sowie telefonisch unter +43 662 8045 361 möglich.
• Per E-Mail und Telefon können Einzelkarten ab dem 2. März gekauft werden. An diesem Datum geht auch der Webshop online.
• Ab 15. März können Karten direkt im Kartenbüro am Herbert-von-Karajan-Platz 11 erworben werden.
• Alle vor dem 2. Februar 2021 gekauften und reservierten Karten verlieren ihre Gültigkeit.

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WIENER DOMKONZERTE IM LOCKDOWN: Live im Radio und als Videostream: „PARSIFAL IM DOM“

mit Günther Groissböck und Manfred Schiebel.

 “St.Stephan goes Monsalvat”

 

Grio

Doom

G.G: „Wagner-Blasmusik für 1250 Leute im Stadion geht leider grad nicht, aber die neue Orgel im Stephansdom braucht eh a bissl Herausforderung“

Auch Günther Groissböck hat die neue Orgel ausprobiert

Hab aber nur ganz schüchtern ein bissl geBACHt. Hatte fast zuviel Respekt vor diesem „Monster“. Das ist nämlich ein gewaltiges, hochmodernes Teil.

Griu

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Plattenvertrag für WSO-Ensemblemitglied Freddie de Tommaso

Fred
Den Link finden Sie unter in dieser Werbeankündigung

In Wien ist er seit einiger Zeit im Ensemble und sorgt da eher für wenig Begeisterung. Weder mit dem Pinkerton in der Butterfly zu Saisonbeginn noch mit dem Ismaele vor einigen Tagen beim Domingo-Nabucco konnte Freddie de Tommaso wirklich beeindrucken. Doch das berühmte Plattenlabel Decca denkt wohl anders über ihn. Hat sie dem 27jährigen Tenor doch einen Plattenvertrag gegeben. Und mit solchen Verträgen werfen die Labels in heutigen Zeiten ja nicht gerade um sich. Decca spricht jedenfalls von einem „vokalen Phänomen“ und dem aufregendsten lyrischen Spintotenor der vergangenen zehn Jahre. Vergleiche mit Domingo werden gar zitiert. Das Debütalbum des Tenors erscheint am 09. April, heißt Passione, und ist dem berühmten Tenor Franco Corelli gewidmet, dessen Geburtstag im April zum hundertsten Mal wiederkehrt. Mehr Infos zu Sänger und CD mitsamt einem Album-Trailer gibt es auf der Seite von Decca: https://www.deccaclassics.com/en/artists/freddie-de-tommaso/news/vocal-phenomenon-freddie-de-tommaso-signs-to-decca-classics-261631

Lukas Link

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AUF INSTAGRAM gefunden

Das Ergebnis des Friseurbesuches (vermutlich ohne Testergebnis) in Bologna: Eine wunderschöne Kristine Opolais als „Adriana Lecouvreur“

Cvd
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Claudio Sgura (Bariton)

Claudio Sgura, geboren in Brindisi/Italien, studierte in Lecce bei Maria Mazzotta. Sein Operndebüt gab er im Theater von Lecce als Germont (La traviata). Zu seinem Repertoire gehören u. a. Dulcamara (L’elisir d’amore), Sharpless (Madama Butterfly), Jack Rance (La fanciulla del West), Scarpia (Tosca), Carlo Gérard (Andrea Chénier), Marcello (La bohème), Alfio (Cavalleria rusticana), Francesco Foscari (I due Foscari), Luna (Il trovatore), Ezio (Attila) sowie die Titelpartie in Simon Boccanegra. Engagements führten ihn an Opernhäuser wie das Teatro alla Scala in Mailand, das Royal Opera House Covent Garden in London, das Opernhaus Zürich, die Staatsoper Hamburg, die Wiener Staatsoper, die Norske Opera in Oslo sowie die Metropolitan Opera in New York. (Stand: 2019)

zuletzt Jago an der BSO, Amonasro im letzen Sommer in Neapel und derzeit an der Opera de Paris (second cast).

Sgu
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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Aleksandra Kurzak macht in Wroclaw Plattenaufnahmen

Wroi
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Jakub Josef Orlinsky wird angelernt von Joyce DiDonato

“Vedró con mio diletto” #jakubjóseforlínsky @jakub.jozef.orlinski
#joycedidonato #vivaldi

Ork
ZU INSTAGRAM mit Video
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Klingende willhaben-Anzeige: Pfarrgemeinde Rosenau verkauft Kirchenorgel

 Anlage mit 1.605 Pfeifen sucht einen neuen Besitzer

Fotograf: willhaben, Fotocredit: willhaben

Oberösterreich (OTS) – Besonders wohlklingende Töne sind derzeit auf willhaben, Österreichs größtem digitalen Marktplatz, zu erstehen: Die Pfarrgemeinde Rosenau verkauft ihre langgediente Kirchenorgel. Das sakrale Musikinstrument vereinigt in ihren drei Werken und mehr als 1.600 Pfeifen 23 verschiedene Stimmen, die eine besonders große melodische Vielfalt ermöglichen.

  1963 wurde die rein mechanische Schleifenorgel vom österreichischen Organisten, Ensembleleiter und Orgelbauer Josef Mertin erbaut und in der Kirche Rosenau eingeweiht. Insgesamt 58 Jahre diente sie nun der Pfarrgemeinde. Dabei ist die Orgel ein wahres Einzelstück mit internationalen Wurzeln: Die Metallpfeifen bestehen aus Zinnlegierungen und Kupfer, die Holzpfeifen aus Mahagoni, brasilianischer Zuckerfichte und Douglastanne aus Kanada.

Auch Eben- und Lärchenholz wurden verarbeitet.

„Wir wollen Platz für Neues schaffen“, heißt es aus der Pfarre Rosenau, die mit dem Verkauf der alten Orgel Mittel für eine Neue lukrieren möchte. Darum wird für die um € 37.900 angebotene Kirchenorgel ein neues Zuhause gesucht.

[>>> Zur Orgel-Anzeige] (https://www.ots.at/redirect/willhaben90)

 Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at
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HEUTE IM ORF: Neu: „Dok 1: Das Pleitevirus – Mein Job ist weg“ – Auswirkungen der Corona-Krise

Lisa Gadenstätter sucht die Menschen hinter den Schlagzeilen

Wien (OTS) – „Rekordarbeitslosigkeit“, „schlimmster Wirtschaftseinbruch in der Nachkriegszeit“, „drohende Pleitewelle in nie dagewesenem Ausmaß“ – oft war Lisa Gadenstätter in den vergangenen Monaten mit besorgniserregenden Nachrichten konfrontiert. Doch wer sind die Menschen hinter den Zahlen und Schlagzeilen? Dieser Gedanke ließ sie nicht mehr los. Und so machte sie sich für die Neuproduktion „Dok 1: Das Pleitevirus“, die am Mittwoch, dem 3. Februar 2021, um 20.15 Uhr auf dem Programm von ORF 1 steht, auf die Suche nach Menschen, die durch die Pandemie wirtschaftlich in Schieflage geraten sind. Ihr Eindruck: „Ich durfte bei den Dreharbeiten zu diesem Film ganz besondere Menschen kennenlernen. Der Kampfgeist hat mir dabei am meisten imponiert – niemand denkt ans Aufgeben, ganz egal, wie schlecht die Lage ist. Sie sind alle fest entschlossen weiterzukämpfen, das finde ich sehr beeindruckend.“

„Dok 1: Das Pleitevirus – Mein Job ist weg“

Die neue „Dok 1“-Ausgabe zeigt anhand von Einzelschicksalen die alarmierende Entwicklung, die die österreichische Wirtschaft seit Beginn der Corona-Krise genommen hat. Dafür hat Lisa Gadenstätter über Monate hinweg u. a. folgende Menschen begleitet:

Mit viel Leidenschaft betrieben Maro Gruber und Karin Johne im niederösterreichischen Sierndorf das Landgasthaus Goldener Adler. Vor fünf Jahren haben sie das Haus gepachtet und ihr Erspartes in eine aufwendige Renovierung investiert. Der Einsatz hat sich gelohnt, der Umsatz stieg jedes Jahr, das Gasthaus ging gut – bis zum Lockdown im März 2020. Die große Krise kam für die beiden umtriebigen Wirtsleute, als die staatliche Versicherung den Goldenen Adler insolvent meldete. Doch sie konnten mit ihren Gläubigern eine Einigung erzielen und ihr Herzensprojekt weiterbetreiben – bis der zweite und dritte Lockdown folgten. Wie sollen sie bei geschlossenem Betrieb die vereinbarten Zahlungen einhalten?

Daniela Luschin ist alleinerziehende Mutter von drei Kindern und betreibt seit acht Jahren eine kleine Reiseagentur in Niederösterreich. Dort bietet sie maßgeschneiderte Urlaubstrips nach Asien und in den Mittleren Osten an und sicherte sich damit ein gutes Auskommen für sich und ihre Kinder. Aufgrund der Reisebeschränkungen hat sie seit dem Frühjahr 2020 allerdings keine einzige Reise mehr verkauft. Stattdessen ist sie gesetzlich verpflichtet, die bereits getätigten Zahlungen ihrer Kundschaft wieder zu retournieren. Panisch organisiert sich die Geschäftsfrau seither andere Jobs, die sie und ihre Kinder über Wasser halten sollen. Seit März arbeitet sie buchstäblich Tag und Nacht und ist mittlerweile am Ende ihrer Kräfte. Lisa Gadenstätter gesteht sie: „Ich bin massiv Burn-out-gefährdet, das steht außer Frage.“

„Komplett geschlossen“ hat der Nachtclub Sass im Herzen Wiens und damit seit fast elf Monaten keinen einzigen Cent eingenommen. Kosten wie Pacht, Strom und Wasser hingegen laufen munter weiter. Betreiber Gregor Imhof bringt es auf den Punkt: „Man braucht kein Mathematikprofessor zu sein um zu erkennen, dass das, was hier passiert, eigentlich Konkursverschleppung ist.“ Die Aussicht auf die Zukunft macht dem Herzblut-Gastronomen zu schaffen, denn es gibt schlicht und ergreifend keine, kann ihm doch niemand sagen, wann er seinen Club wieder aufsperren darf. Dramatisch ist die Situation auch für seine Angestellten – eigentlich vielmehr ehemaligen Angestellten, denn das Instrument „Kurzarbeit“ hat bei einen komplett geschlossenen Betrieb keinen Sinn, sodass Herr Imhof alle entlassen musste. Einer von ihnen ist Patrick Kutmon, der elf Jahre lang als Bar-Chef im Sass tätig war und trotz niedrigem Basiseinkommen dank hohem Trinkgeldanteil von diesem Job gut leben konnte. Dementsprechend niedrig fiel jedoch sein Arbeitslosengeld im Jahr 2020 aus, das seit Anfang 2021 aber ohnehin von Mindestsicherung abgelöst wurde – seither stehen dem Niederösterreicher monatlich nur wenige hundert Euro zur Verfügung.

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 ORF Volles Programm trotz(t) Corona: 60 Stunden Ski-WM live im ORF

 Ab 7. Februar in ORF 1 und ORF SPORT +

Erster Höhepunkt im Super-Sportjahr 2021 ist die Alpine Ski-WM in Cortina d’Ampezzo vom 8. bis 21. Februar. Los geht es bereits am 7. Februar mit der Eröffnungsfeier in ORF SPORT +.

Mit einer Live-Coverage von rund 60 Stunden in ORF 1 und ORF SPORT + entgehen dabei den ORF-Wintersportfans keine Rennen und keine Trainingsläufe. Daneben informiert das tägliche „WM-Studio“ in ORF 1 über das WM-Geschehen. Um 18.25 Uhr (an Wochenenden 18.00 Uhr) stehen dabei zunächst die Renn-Analysen und die Medaillenzeremonien im Mittelpunkt, um 18.45 Uhr (an Wochenenden 18.20 Uhr) sind „Die Stars“ im „WM-Studio“ zu Gast. Corona-bedingt findet diesmal keine abendliche Medalplaza statt.

Ebenfalls Corona-bedingt gibt es diesmal kein ORF-Haus. Der Hauptstandort des ORF-Teams befindet sich im Ziel der Speed-Events, samt Presenter- und Interview-Bereich. Die WM-Studios kommen aus einem Freibereich im Zentrum von Cortina.

Alle Medaillenentscheidungen werden live in ORF 1 gezeigt. Rainer Pariasek meldet sich dabei bei allen Rennen aus dem Zielbereich. Die bewährten Kommentatoren sind Oliver Polzer, Thomas König, Peter Brunner und Ernst Hausleitner, ihre Kokommentatoren und Kokommentatorinnen sind Armin Assinger, Alexandra Meissnitzer, Thomas Sykora und Hans Knauß, mit der Helmkamera stürzt sich bei den Speed-Bewerben Joachim Puchner die Pisten hinunter. Alternierende Gastgeber der „WM-Studios“ sind Oliver Polzer, Rainer Pariasek und Ernst Hausleitner.

Robert Waleczka ist Teamleader des ORF-Teams in Cortina, für die Bildregie sind Michael Kögler und Sepp Friedl verantwortlich. Als Reporter/innen sind Michael Bacher, Andreas Felber, Caroline Pflanzl, Florian Prates und Christian Russegger unterwegs. Der ORF wird die Bilder des WM-Veranstalters mit vier weiteren eigenen Live-Kameras und vier ENG-Teams um Österreich-Aspekte erweitern. Redaktionelle Mitarbeiter/innen in Cortina sind Luca Foller, Andreas Richter und Tamara Wycisk. Für die Produktion sind Andrea Plank und Martin Hinterberger verantwortlich, für die Studio-Sendungen Philipp König.

Alpine Ski-WM online

Wer sich via Web oder App über das Geschehen in Cortina und das Abschneiden der österreichischen Ski-Asse informieren will, ist auf sport.ORF.at, ORF-TVthek und „ORF Ski alpin“ genau richtig: Denn diese drei ORF-Angebote schnüren zur alpinen Ski-WM ein spannendes, multimediales Gesamt-Package mit Live-Streams und Video-on-Demands aller ORF-TV-Übertragungen, dem bewährten Live-Ticker bei den Bewerben, aktuellen Storys und Analysen, Interviews, Hintergrundinfos, Ergebnis- und Medaillenlisten, WM-Kalender und interessanten Social-Media-Postings.

Im ORF TELETEXT werden alle wichtigen Infos – von Storys über Live-Ticker bis zu Tabellen – im Rahmen des Wintersportmagazins ab Seite 260 bereitgestellt.

Der WM-Fahrplan

Sonntag, 7. Februar

17.55 Uhr, OSP: WM-Eröffnung (Polzer)

Montag, 8. Februar

10.20 Uhr, ORF 1: Kombination der Damen, Super-G (Hausleitner, Meissnitzer) 14.00 Uhr, ORF 1: Kombination der Damen, Slalom (Hausleitner, Sykora) 18.25 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Analyse 18.45 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Stars

Dienstag, 9. Februar

9.50 Uhr, ORF 1: Super-G der Damen (Brunner, Meissnitzer) 12.20 Uhr, ORF 1: Super-G der Herren (Polzer, Assinger) 18.25 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Analyse 18.45 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Stars

Mittwoch, 10. Februar

9.20 Uhr, ORF 1: Kombination der Herren, Super-G (König, Assinger) 13.00 Uhr, ORF 1: Kombination der Herren, Slalom (König, Sykora) 18.25 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Analyse 18.45 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Stars

Donnerstag, 11. Februar

10.15 Uhr, ORF 1: Abfahrtstraining der Damen (Brunner, Meissnitzer) 12.00 Uhr, ORF 1: Abfahrtstraining der Herren (Polzer, Assinger) 18.25 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Analyse

Freitag, 12. Februar

10.00 Uhr, ORF 1: Abfahrtstraining der Herren (Polzer, Assinger) 12.45 Uhr, ORF 1: Abfahrtstraining der Damen (Brunner, Meissnitzer) 18.25 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Analyse

Samstag, 13. Februar

10.20 Uhr, ORF 1: Abfahrt der Damen (Brunner, Meissnitzer) 18.00 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Analyse 18.20 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Stars

Sonntag, 14. Februar

10.00 Uhr, ORF 1: Abfahrt der Herren (Polzer, Assinger) 18.00 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Analyse 18.20 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Stars

Montag, 15. Februar (Ruhetag)

18.25 Uhr, ORF 1: WM-Studio

Dienstag, 16. Februar

13.50 Uhr, ORF 1: Parallel-Bewerb Damen & Herren (König, Sykora, Meissnitzer) 18.25 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Analyse 18.45 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Stars

Mittwoch, 17. Februar

11.55 Uhr, ORF 1: Teambewerb, Parallel (Brunner, Sykora, Meissnitzer) 18.25 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Analyse 18.45 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Stars

Donnerstag, 18. Februar

9.30 Uhr, ORF 1: Riesenslalom der Damen, 1. DG (Hausleitner, Meissnitzer) 13.00 Uhr, ORF 1: Riesenslalom der Damen, 2. DG (Hausleitner, Meissnitzer) 18.25 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Analyse 18.45 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Stars

Freitag, 19. Februar

9.30 Uhr, ORF 1: Riesenslalom der Herren, 1. DG (König, Knauß) 13.00 Uhr, ORF 1: Riesenslalom der Herren, 2. DG (König, Knauß) 18.25 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Analyse 18.45 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Stars

Samstag, 20. Februar

9.30 Uhr, ORF 1: Slalom der Damen, 1. DG (Hausleitner, Sykora) 13.10 Uhr, ORF 1: Slalom der Damen, 2. DG (Hausleitner, Sykora) 18.00 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Analyse 18.20 Uhr, ORF 1: WM-Studio – Die Stars

Sonntag, 21. Februar

9.30 Uhr, ORF 1: Slalom der Herren, 1. DG (Polzer, Sykora) 13.15 Uhr, ORF 1: Slalom der Herren, 2. DG (Polzer, Sykora)

ORF SPORT + zeigt von 22. bis 25. Februar täglich Highlights der WM als Dacapo.
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