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INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 21. NOVEMBER 2018)

21.11.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 21. NOVEMBER 2018

BAYERISCHE STAATSOPER: PREMIERE „OTELLO“ AM 23. NOVEMBER

ZUM TRAILER

Musikalische Leitung: Kirill Petrenko (23.11.2018, 28.11.2018, 02.12.2018, 10.12.2018, 15.12.2018, 21.12.2018, 12.07.2019, 15.07.2019) , Asher Fisch (06.12.2018)
Inszenierung: Amélie Niermeyer
Bühne Christian Schmidt
Kostüme Annelies Vanlaere
Licht Olaf Winter
Video Philipp Batereau
Choreographische Mitarbeit Thomas Wilhelm
Chöre Jörn Andresen
Dramaturgie Malte Krasting
Dramaturgie: Rainer Karlitschek
Otello: Jonas Kaufmann
Jago: Gerald Finley
Cassio: Evan Leroy Johnson
Roderigo: Galeano Salas
Lodovico: Bálint Szabó
Montano: Milan Siljanov
Ein Herold: Markus Suihkonen
Desdemona: Anja Harteros
Emilia: Rachael Wilson

„OTELLO“ wird am 2. Dezember für den Zuschauer kostenlos gestreamt
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Dr. Olympia Gineri, langjährige Mitarbeiterin der Österreichischen Bundestheater, ist im November 72-jährig in Wien verstorben.

Sie studierte Theaterwissenschaft, dissertierte über das Theater in Triest im 18. Jahrhundert und betreute ab 1978 die Pressearbeit der Wiener Volksoper, war dort die Rechte Hand von Vizedirektor Hans-Dieter Roser, wechselte an die Staatsopern in der Direktion Drese, wo sie unter anderem persönliche Referentin von Claudio Abbado war. Später wirkte sie als Vice President bei Sony Classical in Hamburg, kehrte 1995 als Leiterin des Referats Marketing in der Hauptabteilung kaufmännische Angelegenheiten an die Staatsoper zurück.
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OPERNWELT-DIALOGE – EINE KOOPERATION DES FACHMAGAZINS OPERNWELT UND DER OPER FRANKFURT

Zum Thema „Die Zukunft der Oper in einer sich wandelnden Stadtgesellschaft“ findet am

Sonntag, dem 2. Dezember 2018, um 11.00 Uhr im Holzfoyer der Oper Frankfurt

in Kooperation der Opernwelt und der Oper Frankfurt eine Podiumsdiskussion im Rahmen der durch das Fachmagazin neu initiierten Reihe Opernwelt-Dialoge statt.

Zu den Teilnehmern zählen Brigitte Fassbaender (Regisseurin), Barrie Kosky (Regisseur, Intendant Komische Oper Berlin), Bernd Loebe (Intendant Oper Frankfurt) und Joana Mallwitz (Dirigentin, Generalmusikdirektorin Staatstheater Nürnberg). Die Moderation übernimmt Jürgen Otten (Redakteur Opernwelt).

Der Eintritt ist frei. Aus Sicherheitsgründen ist die Platzanzahl begrenzt, es werden Zählkarten direkt vor der Veranstaltung ausgegeben.

Oper war in den mehr als 400 Jahren ihres Bestehens immer zweierlei: unmögliches Kunstwerk und Kraftwerk der Gefühle. Diese beiden, gleichsam paradoxal-dialektischen Konstanten haben sich seit der Renaissance bis heute kaum geändert. Was sich allerdings massiv geändert hat, sind die Kontexte, denen sich die Oper wagemutig aussetzt, auf die sie – als Kunstgattung und auch als politisches „Werkzeug“, welches sie stets war – reagieren muss, will sie weiterhin gesellschaftliche Relevanz für sich beanspruchen. Der Geräuschpegel der direkten und indirekten Umgebung hat zugenommen, die Bilder und damit ihre Assoziationsräume sind geweitet, und auch die Rezeptionshaltung des Publikums war (und ist noch) enormen Entwicklungsprozessen unterworfen. Wie diese aussehen, was sie bewirken, wie das Musiktheater das widerspiegelt – all das soll Thema dieses Abends sein. Diskutiert wird die Frage, wie eine sich stetig und immer rascher wandelnde Stadtgesellschaft das „Phänomen“ Oper wahrnimmt, welche ästhetischen, soziokulturellen und ökonomischen Auswirkungen dieser Wandel hat – und schließlich, was die Oper vermag, was sie soll – und was sie innerhalb dieses Spannungsfeldes leisten muss. Ist sie womöglich der letzte Ort der Realität?
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ÖSTERREICHISCHER BARITON THOMAS WEINHAPPEL SINGT IN ALICANTE (Spanien) DEN PAPAGENO IN „DIE ZAUBERFLÖTE“


Thomas Weinhappel vor dem Theater. Foto: privat)

ZUM BERICHT von Tajana Wiesbauer


Francesca Bruni (Pamina) und Thomas Weinhappel (Papageno). Photo © Marie-Ange Lainz


HERBERT LIPPERT STELLT SEINE BILDER IN DER WIENER STAATSOPER AUS

Staatsopern-Tenor beeindruckt am 25. November 2018, um 15.00 Uhr, mit Mahler-Liedern und Vernissage seiner Kunstwerke im Mahler-Saal.

Bilder zur Meldung in der Mediendatenbank: © Herbert Lippert

Wien (LCG) – Grammy-Preisträger und Wiener-Staatsopern-Tenor Herbert Lippert ist vielseitig und einzigartig: Vor wenigen Monaten beeindruckte er gemeinsam mit Ilidkó Raimondi in seiner multimedialen Operetten-Inszenierung „Operette Made in Austria“ in der Wiener Stadthalle. Sie wird im Frühjahr 2019 auf Österreich-Tournee gehen und 2020 das Publikum in Asien mit österreichischen Operetten-Melodien verzaubern. Am 25. November 2018 kann sich das Publikum in der Wiener Staatsoper auf eine weitere Facette des Künstlers freuen: Gemeinsam mit Pianist Eduard Kutrowatz widmet er einen Konzertnachmittag Werken von Gustav Mahler, bevor er seine neue Bildserie im Mahler-Saal präsentiert. Jedem der Stücke wird in der Ausstellung ein eigens geschaffenes Ölgemälde gegenübergestellt werden.

Kunst für alle Sinne

Zur Vernissage im Anschluss an das Konzert haben sich unter anderem angekündigt:

Clemens Hellsberg (Violinist),
Georg Springer (Kulturmanager),
Karl Michael Ebner (Österreichischer Musiktheaterpreis),
Elisabeth von Magnus (Opernsängerin),
Erwin Kiennast (Komponist),
Peter Simonischek (Schauspieler),
Johannes Silberschneider (Schauspieler),
Milan Turković (Dirigent),
Ingrid Turković-Wendl (Ex-Eiskunstläuferin),
Martin Haselböck (Dirigent),
Harald Serafin (Intendant),
Birgit Sarata (Vizehonorarkonsulin),
Meinhard Novak (Jurist),
Birgit Indra (Modedesignerin),
Aki Nuredini (Gastronom),
Berthold Salomon (Weingut Salomon Undhof)
Salonnière Sissy Strauss.

Die Ausstellung ist in der Wiener Staatsoper bis Mitte Jänner 2019 zu sehen. Weitere Informationen auf http://herbertlippert.com. Restkarten à 36 Euro für das Konzert sind an den Bundestheaterkassen sowie auf http://www.wiener-staatsoper.at erhältlich.

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MERKER-KUNSTSALON: BACKSTAGE-FOTOS NACH MASCAGNIS „ZANETTO“

Eine für wohl alle Besucher interessante Erstbegegnung mit einer Oper von Pietro Mascagni. Die Pionierarbeit des „Merker-Kunstsalons“ geht weiter.

Uraufführung „Zanetto“ am 2.3.1896 in Pesaro

Ort: Toscana
Zeit: Renaissance

Zwei Darstellerinnen:

Sylvia (Kurtisane): Anna Ryan)
Zanetto (fahrender Sänger): Flaka Goranca

Am Klavier: Mennan Berveniku


Flaka Goranca, Mennan Berveniku, Anna Ryan. Foto: Herta Haider


Flaka Goranca, Anna Ryan. Foto: Herta Haider

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REGENSBURG: PREMIERE »Die Herzogin von Chicago«
Operette in zwei Abteilungen von Julius Brammer und Alfred Grünwald
Musik von Emmerich Kálmán (1882 – 1953)

Bildergebnis für theater regensburg

am 8. Dezember 2018 um 19.30 Uhr im Theater am Bismarckplatz

Die fiktive europäische Erbmonarchie Sylvarien steht vor dem wirtschaftlichen Aus. Da kommt die amerikanische Milliardärstochter Miss Mary Lloyd, die auf ihrer Reise nach Europa wahnsinnig gerne ein Schloss kaufen würde, gerade recht. Doch ein Schloss ist nicht genug. Sie sucht etwas, das man mit Geld eigentlich nicht kaufen kann. Wie schön wäre es, gleich den passenden Prinzen mit zu erstehen! Erbprinz Boris Sandoval, dem ihr Interesse gilt, kennt diesen Plan nicht. Und natürlich trifft es ihn mitten ins Herz, als er bemerkt, dass er nur Teil eines Spiels ist. Genauer gesagt eines Wettkampfs. Um ein Haar heiratet der gekränkte und mittellose Prinz aus Trotz seine Cousine – ehe dann doch alles anders kommt …

Das Wettkampf-Motiv bestimmt die gesamte Operette. Wie in einem sportlichen Wettstreit stehen sich in der „Herzogin von Chicago“ zwei Mannschaften gegenüber – Mary Lloyd mit ihrem Gefolge und Boris Sandoval mit seinen Ministern: Amerika versus Europa. Geld versus Tradition. Gar Zukunft versus Vergangenheit? Emmerich Kálmán trägt in seiner Operette den Kampf der Kulturen zwischen dem modernen Amerika und dem traditionsreichen alten Europa auch als musikalischen Streit aus: Charleston und Foxtrott gegen Walzer und Csárdás. Das ist reizvoll und unterhaltsam, zumal der Komponist vor kaum einem schrägen Zitat zurückschreckt – Donauwalzer, amerikanische Hymne und Beethovens Fünfte als ein Foxtrott!

„Die Herzogin von Chicago“ wurde 1928 nach den Erfahrungen mit der Industrialisierung und dem Ersten Weltkrieg uraufgeführt. Inspiration schöpfte der Ungar Kálmán aus einem Amerika-Aufenthalt zur Premiere seiner Operette „Die Zirkusprinzessin“ in New York im Jahre 1927. Hier erlebte er die Lebendigkeit der Musik und den einzigartigen Way of Life des modernen Amerikas als starken und anregenden Kontrast zu seiner europäischen Heimat.

Aron Stiehl, der sich letzte Spielzeit mit dem „Vetter aus Dingsda“ in die Herzen des Publikums inszenierte, übernimmt die Regie. Gemeinsam mit seiner Ausstatterin Dietlind Konold wird er die lustvoll politisch unkorrekte Operette auf die Bühne bringen

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LINZER LANDESTHEATER: THE TRANSPOSED HEADS – DIE VERTAUSCHTEN KÖPFE (EUROPÄISCHE ERSTAUFFÜHRUNG)

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EINE INDISCHE LEGENDE VON PEGGY GLANVILLE-HICKS | NACH THOMAS MANNS GLEICHNAMIGER NOVELLE
MUSIKALISCHE LEITUNG, LESLIE SUGANANDARAJAH, INSZENIERUNG GREGOR HORRES,

PREMIERE SA 24. NOVEMBER 2018, 20.00 BLACKBOX MUSIKTHEATER

. Die indische Legende von Peggy Glanville-Hicks feiert am 24. November Europäische Erstaufführung in der BlackBox des Musiktheaters. Die Australierin Peggy Glanville-Hicks (1912–1990) gilt als eine der spannendsten Komponistinnen des englischsprachigen Raums. Ihre 1954 uraufgeführte Oper „The Transposed Heads“ nach Thomas Manns gleichnamiger Novelle zeichnet sich dabei durch eine abwechslungsreiche Tonsprache aus, die dank eines reichhaltigen Schlagwerk-Einsatzes von einem exotisch anmutenden Puls angetrieben wird. Am Pult des Bruckner Orchesters Linz der designierte Musikdirektor des Salzburger Landestheaters Leslie Suganandarajah. Regie führt Gregor Horres. Mit den Sängerinnen und Sängern des Oberösterreichischen Opernstudios.
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NATIONALTHEATER MANNHEIM: Trauerfeier für Kammersänger Allan Evans

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KS. Allan Evans.  Copyright: Nationaltheater Mannheim/Gerard Collett

Am Dienstag, 27. November um 13.30 Uhr in der Trauerhalle des Hauptfriedhofs Mannheim

Die Trauerfeier für den Kammersänger Allan Evans, der am 7. November 2018 im Alter von 77 Jahren verstorben ist, wird am Dienstag, 27. November 2018 um 13.30 Uhr in der Trauerhalle des Hauptfriedhofs in Mannheim unter der Leitung von Dekan Ralph Hartmann stattfinden. Es sprechen außerdem Albrecht Puhlmann, Intendant der Oper des Nationaltheaters, sowie ein Vertreter der Stadt Mannheim. Blechbläser des Nationaltheaters werden die Feier musikalisch gestalten. Es besteht die Möglichkeit, anschließend am Grab des ehemaligen Bassbaritons des Nationaltheaters Abschied zu nehmen.

Die Mitarbeiter und Künstler des Nationaltheaters Mannheim trauern um einen wunderbaren Kollegen und großen Menschendarsteller, dessen Herz für das Theater schlug, der mit großer Freude junge Sänger unterstützte und bekannt war für seine Fairness und Gerechtigkeitsliebe. Das Theater wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Vita

Nach seinem Gesangsstudium in Tennessee und dem Studium der Musikwissenschaften in Minnesota erhielt er von 1962 bis 1966 ein Stipendium an der New Yorker Juilliard School. Danach vollendete er seine Ausbildung in München, Salzburg und Wien. Er spezialisierte sich auf die großen Heldenbariton- und Bassbaritonrollen im deutschen und italienischen Fach und war von 1978 bis 1986 in Basel engagiert.

Am 17. August 1987 wechselte Allan Evans auf die Opernbühne des Nationaltheaters Mannheim. Zu seinem Repertoire gehörten unter anderem alle großen Wagner-Rollen. Seine Triumphe feierte er als Wotan, Amfortas und Sachs sowie in Mozarts »Don Giovanni«, in Sondheims »Sweeney Todd« und als Dr. Schön in Alban Bergs »Lulu«. Er wurde am 5. Juni1996 zum Kammersänger ernannt und beendete am 12. September 1999 sein festes Engagement. Trotzdem blieb er dem Nationaltheater Mannheim als Gast in Partien von Puccini und Verdi bis in die Spielzeit 2017/18 treu. Zudem leitete er Workshops für junge Berufsanfänger, agierte als Gesangscoach im Opernstudio und trat letztmalig im Frühling 2018 als Großvater Arkel in Debussys »Pelléas et Mélisande« auf.

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KÜNSTLERTERMINE: Ausgewählte Nachrichten für Dezember 2018 (in alphabetischer Reihenfolge – Balmer & Dixon)

Vera-Lotte BÖCKER wird am 23. & 30. Dezember an der Komischen Oper Berlin die Titelpartie in Paul Abrahams Operette VICTORIA UND IHR HUSAR singen. Die Vorstellungen sind konzertant und unter der Leitung von Stefan Soltesz.

Steve DAVISLIM singt zusammen mit Le Concert Olympique am 01. Dezember im Festspielhaus Baden Baden Beethovens MISSA SOLEMNIS.
Am 23. Dezember J.S. Bachs WEIHNACHTSORATORIUM im Münchner Gasteig mit dem Münchner Bachchor unter Hansjörg Albrecht und am 30. & 31. Dezember im Wiener Konzerthaus unter Andrés Orozco-Estrada Beethovens IX. SYMPHONIE.

Bastiaan EVERINK wird am 15./23./29. Dezember am Theater Kassel in HÄNSEL UND GRETEL als Vater Peter Besenbinder zu erleben sein. Die musikalische Leitung hat Alexander Hannemann.

Cornel FREY singt am 5./6./7. Dezember am Theater Winterthur den Pedrillo in Mozarts ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL, sowie am 8. & 9. Dezember den Evangelisten in Bachs WEIHNACHTSORATORIUM in Zürich.
Am 18./20./23./29. Dezember ist er ausserdem als charismatische Knusperhexe in HÄNSEL UND GRETEL an der Rheinoper in Düsseldorf /Duisburg zu erleben.

Äneas HUMM singt am 2. Dezember zusammen mit Rachel Harnisch (Sopran) und Jan Philip Schulze (Piano) das ITALIENISCHE LIEDERBUCH von Hugo Wolf. Das Konzert findet im Schloss Rapperswil am Zürichsee statt.

Torben JÜRGENS feiert am 2. Dezember Premiere als Truffaldin in ARIADNE AUF NAXOS an der Semperoper Dresden. Die Neuinszenierung ist von David Hermann und am Pult steht Christian Thielemann. Weitere Vorstellungen sind am 5./8./12./14. Dezember.
Darüber hinaus ist der Bass-Bariton 3 x mit Mozart zu erleben: als Titelheld in FIGARO (18.12.), als Leporello in DON GIOVANNI (21.12.) und als Sprecher in DIE ZAUBERFLÖTE (26.12.) an der Rheinoper in Düsseldorf/Duisburg.

Johannes KAMMLER hat am 2. Dezember Premiere und sein Rollendebüt an der Staatsoper Stuttgart als Pantalone in Prokofievs DIE LIEBE ZU DEN 3 ORANGEN. Die Neuinszenierung (in deutscher Sprache) ist von Axel Ranisch. Die Musikalische Leitung hat Alejo Pérez. Weitere Vorstellungen im Dezember sind am 5./14./17./19. Dezember. Darüber hinaus ist er am 16. & 18. Dezember in Stuttgart noch als Marcello in LA BOHEME zu erleben. Am 31. Dezember wird Johannes Kammler in Toronto in der Roy Thomson Hall eine Sylvester Gala mit Opernarien geben, bevor er im Januar an der Canadian Opera Company eine Neuproduktion von COSI FAN TUTTE als Guglielmo beginnt, welche im Februar Premiere haben wird.

Jordan SHANAHAN feiert im Dezember sein Haus- und Rollen-Debüt an der Oper Köln als Don Carlo di Vargas in Verdis LA FORZA DI DESTINO. Die Inszenierung ist von Olivier Py und am Pult steht Will Humburg. Vorstellungen am 23./26./28./30 Dezember.
Darüber hinaus ist der dramatische Bariton am 12. & 22. Dezember am Theater Bern als Marcello in LA BOHEME zu erleben.

Sergey SKOROKHODOV ist am Mariinski Theater in St. Petersburg am 12. Dezember als Lenski in EUGEN ONEGIN zu hören.

Bo SKOVHUS ist an der Staatsoper Dresden am 7., 10. und 13. Dezember in einer Wiederaufnahme von ARABELLA als Mandryka und am 30. & 31. Dezember sowie am 1. Januar 2019 in der Elbphilharmonie in Hamburg mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester unter Manfred Honeck in drei von Michael Sturminger geleiteten, semiszenischen Aufführungen der FLEDERMAUS als Gabriel von Eisenstein zu hören.

Kresimir SPICER singt am 30. & 31. Dezember sowie am 1. Januar 2019 in der Elbphilharmonie in Hamburg mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester unter Manfred Honeck in drei von Michael Sturminger geleiteten, semiszenischen Aufführungen der FLEDERMAUS den Dr. Blind.

Matthew SWENSEN ist am 1. Dezember an der Oper Frankfurt als Almerik in IOLANTA wie auch als Hirte in OEDIPUS REX zu hören. Darüber hinaus singt er dort am 15., 20., 29. & 31. Dezember den Camille de Rosillon in der LUSTIGEN WITWE und am 19. & 23. Dezember den Tamino in der ZAUBERFLÖTE.

JunHo YOU ist an der Wiener Volksoper am 02. Dezember als Marquis von Chateauneuf in Lortzings ZAR UND ZIMMERMANN und am 20. & 27. Dezember als Don Ottavio in DON GIOVANNI zu erleben.

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Anna Gorbachyova-Ogilvie/ Christmas Concert Celebration


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