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INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 2. DEZEMBER 2020)

02.12.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 2. DEZEMBER 2020)

HEUTE STREAM AUS DER BAYERISCHEN STAATSOPER: FALSTAFF

FALSTAFF | Bayerische Staatsoper
Copyright: Bayerische Staatsoper

FALSTAFF: Premiere und Live-Stream am 2. Dezember 2020

STAATSOPERN-TV

Die ursprünglich für Juli geplante Neuinszenierung von Falstaff feiert nun am 2. Dezember Premiere und Sie können dabei sein: Wir übertragen die Premiere live und kostenlos auf STAATSOPER.TV. Mateja Koležniks Inszenierung von Verdis Oper ist besonders von italienischen Kinofilmen des Regisseurs Paolo Sorrentino inspiriert. Die Handlung spielt bei Koležnik in einem fiktiven Casino. Wolfgang Koch feiert in der Partie des heruntergekommenen Edelmanns Sir John Falstaff sein Rollendebüt. In weiteren Rollen treten Ailyn Pérez als Mrs. Alice Ford, Boris Pinkhasovich als Ford und Judit Kutasi als Mrs. Quickly auf. Michele Mariotti übernimmt die musikalische Leitung.

FALSTAFF PREVIEW

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Wolfgang Koch (Sir John Falstaff) und Ballette der Bayerischen Staatsoper. Foto: Wilfried Hösl/ Bayerische Staatsoper

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Judit Kutasi (Mrs. Quickly), Daria Proszek (Mrs. Meg Page), Ailyn Pérez (Mrs. Alice Ford), Elena Tsallagova (Nannetta). Foto: Wilfried Hösl/ Bayerische Staatsoper

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Ensemble. Foto: Wilfried Hösl/ Bayerische Staatsoper

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Wolfgang Koch (Sir John Falstaff) und Statisterie der Bayerischen Staatsoper. Foto: Wilfried Hösl/ Bayerische Staatsoper

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Livestream trotz Lockdown- Das Online-Opernhaus der Staatsoper Stuttgart im Dezember

Die Staatsoper Stuttgart bleibt trotz der Schließung bis in den Januar hinein virtuell geöffnet: Mit On-Demand- und Livestreams, Podcasts und einem digitalen Adventskalender.

Die Staatsoper Stuttgart bleibt auch im verlängerten Lockdown virtuell geöffnet und stellt gemeinsam mit ihrem Digitalpartner, der LBBW, weiterhin kostenlose On-Demand-Streams auf ihrer Webseite zur Verfügung: Im Dezember folgen die Streams einer Doppelproduktion, die im Oktober 2020 Premiere auf der Bühne des Stuttgarter Opernhauses gefeiert hat: Cavalleria rusticana / Luci mie traditrici in der Regie von Barbara Frey. Die musikalische Leitung übernimmt Generalmusikdirektor Cornelius Meister. Der erste Teil des Doppelabends, Pietro Mascagnis Cavalleria rusticana, steht noch bis zum 04.12.2020 on demand zur Verfügung. In den Hauptrollen sind Eva-Maria Westbroek als Santuzza und Arnold Rutkowski als Turiddu zu erleben. Zu hören ist eine eigens für diese Aufführung angefertigte Fassung für Kammerorchester von Sebastian Schwab. Die zweite Hälfte des Doppelabends ist von Freitag, 04.12. bis 11.12.2020 online abrufbar: Salvatore Sciarrinos 1998 uraufgeführte Kammeroper Luci mie traditrici in der Originalfassung. Es singen Rachael Wilson, Christian Miedl, Ida Ränzlöv und Elmar Gilbertsson.

Die Semi-Oper The Fairy Queen von Henry Purcell, eine Koproduktion mit dem Schauspiel Stuttgart aus dem Jahr 2016, stellt sieben Schauspieler*innen, sechs Sänger*innen, den Staatsopernchor und das Staatsorchester Stuttgart gemeinsam auf die Bühne des Schauspielhauses. Regie führt Calixto Bieito, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Barockexperte Christian Curnyn. Der Stream steht von 11.12. bis 27.12.2020 zur Verfügung.

Von 18.12. bis 25.12.2020 ist Hans Neuenfels‘ legendäre Inszenierung von W.A. Mozarts Die Entführung aus dem Serail aus dem Jahr 1998 erstmals kostenlos online verfügbar. Es singen u.a. Catherina Naglestad (Konstanze), Kate Ladner (Blonde) und Ks. Matthias Klink (Belmonte). Am Pult des Staatsorchesters steht Lothar Zagrosek, der von 1997 bis 2006 Generalmusikdirektor an der Stuttgarter Staatsoper war.

Die weiteren Termine für Streams im „Oper trotz Corona“-Programm bis 08.01.2021 werden demnächst bekannt gegeben.

Erstmals findet am Montag, 07.12.2020 um 20 Uhr außerdem ein Livestream des Staatsorchesters Stuttgart aus der Liederhalle statt. Die musikalische Leitung des 2. Sinfoniekonzerts hat Alondra de la Parra inne. Auf dem Programm stehen Werke von Javier Álvarez, Igor Strawinsky, Wolfgang Amadeus Mozart und Alberto Ginastera. Den Solopart in Mozarts Klavierkonzert Nr. 23 übernimmt Elisabeth Brauß. Mit dem Livestream ruft das Staatsorchester Stuttgart zur Unterstützung der Künstler*innen-Soforthilfe Stuttgart auf. Die Initiative hilft Künstler*innen und Kulturarbeiter*innen im Raum Stuttgart, die aufgrund der Pandemie-Krise in Not geraten sind.

Alle On-Demand-Streams sowie der Livestream werden durch die LBBW ermöglicht. „Die Digitalpartnerschaft ist ein wesentlicher Bestandteil in der Zusammenarbeit zwischen der LBBW und der Staatsoper Stuttgart“, so LBBW-Vorstandsmitglied Karl Manfred Lochner, im Konzern verantwortlich für das Unternehmenskundengeschäft. In einer Zeit, in der kein regulärer Spielbetrieb stattfinden kann, ist sie aus Sicht der Bank wichtiger denn je. Deshalb begrüßt es die LBBW, dass die Staatsoper und das Staatsorchester Stuttgart durch das „Oper trotz Corona“-Programm und einen ersten Livestream aus der Liederhalle weiterhin Kontakt zum Publikum hält.

Die Frage „Sind Sie sicher?“ stellt die Staatsoper Stuttgart künstlerisch und diskursiv auch im Monat Dezember. In Podcasts, Interviews und Videos kommen sowohl Mitarbeiter*innen, Musiker*innen und Künstler*innen des Hauses als auch Partner*innen in der Stuttgarter freien Szene zu Wort. Bisher erschienen sind u.a. Gespräche mit Regisseur Felix Rothenhäusler, den Sängerinnen Rachael Wilson und Aoife Gibney und dem Solotrompeter des Staatsorchesters Sebastian Berner. Außerdem wird das Publikum der Staatsoper in einer Umfrage zum Thema Sicherheit befragt. Alle Inhalte sind zu finden unter www.staatsoper-stuttgart.de/sind-sie-sicher.

Das Internationale Opernstudio, das in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen feiert, beschließt das Jahr 2020 mit einem musikalischen Adventskalender. In kurzen Videoclips und schriftlichen Beiträgen nehmen die jungen Nachwuchssänger*innen das Publikum mit auf Reisen in ihre Herkunftsländer Belgien, Spanien, Kuba und viele mehr. Der Adventskalender ist ab dem 1. Dezember auf der Website der Staatsoper Stuttgart zu finden.

Oper trotz Corona: On-Demand-Streams

Cavalleria rusticana

Verfügbar bis 04.12., 17 Uhr

Luci mie traditrici

Verfügbar Fr 04.12., 17 Uhr, bis 11.12., 17 Uhr

The Fairy Queen

Koproduktion mit dem Schauspiel Stuttgart

Verfügbar Fr 11.12., 17 Uhr, bis 27.12., 17 Uhr

Die Entführung aus dem Serail

Verfügbar Fr 18.12., 17 Uhr, bis 25.12., 17 Uhr

Alle Streams verfügbar auf www.staatsoper-stuttgart.de/oper-trotz-corona

 Livestream

  1. Sinfoniekonzert am 7. Dezember 2020, 20 Uhr

www.staatsoper-stuttgart.de/live

Sind Sie sicher?

Online-Aktionen auf den verschiedenen Web-Plattformen der Staatsoper Stuttgart

www.staatsoper-stuttgart.de/sind-sie-sicher

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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Lisette Oropesa La Traviata Barcelona- 500 Zuschauer werden zu den Aufführungen zugelassen

Liod
ZU INSTAGRAM

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Elina Garanca ist in Neapel für die konzertante „Cavalleria“ mit Jonas Kaufmann eingetroffen

Granc

ZU INSTAGRAM mit weiteren Fotos

Jonas Kaufmann wirbt für den Stream „Cavalleria rusticana“

Klpo

in den man sich um € 1,09 einkaufen und dann vom 4. Bis 7. Dez 2020 zugreifen kann

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10159094512202342&id=269288422341&sfnsn=mo&d=n&vh=e

Gestern in Neapel:

https://www.instagram.com/p/CIQx17ZlZl3/?utm_source=ig_web_button_share_sheet&fbclid=IwAR388GgMIwGjB91D3exocb6V0vRVIXbGLza-oln_GdOATVZC3BHDoTscuU0

https://www.instagram.com/p/CIQ3_4uFT48/

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STREAM AUS DER STAATSOPER BANSKA BYSTRICA

Ba1
Copyright: Staatsoper Banska Bystrica

Vor fast genau einem Jahr (23.11.2019) war die Premiere dieser Produktion. Foerster’s Eva ist eine sehr interessante Oper nach einer Vorlage von Frau Preissova (Jenufa!) und die Staatsoper Neusohl/Banska Bystrica hat eine sehr ansprechende Produktion zu bieten. Der Preis für den online-Zugang beträgt 7.- €

Milí priatelia,
už zajtra 1. 12. 2020 o 19.00 hod. pre Vás hráme operu EVA naživo v Štátnej opere a zároveň sa bude z predstavenia vysielať aj live stream. 🎶

Vstupenky v predaji v pokladnici Štátnej opery a na https://navstevnik.online/podujatie/eva/ (online).

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Copyright: Staatsoper Banska Bystrica

Ďakujeme za Vašu priazeň.
TEŠÍME SA NA VÁS!

Vaša Štátna opera

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Advent-TV-Show von Kranner hoch drei

Krn
Bitte untenstehendenLink anklicken
ZU YOUTUBE

Alle Vorstellungen und Konzertauftritte abgesagt, die ganze Arbeit an der neuen Weihnachts-Show von Kranner3 schien umsonst gewesen zu sein.

ABER NEIN – die steirische Gemeinde Fohnsdorf fasste sich ein Herz – und um den Menschen in der Obersteiermark eine Freude zu bereiten, hat man kurzerhand die Advent-Show von 

Stella, Reinwald und Gernot Kranner und ihrem Pianisten Pavel Singer aufgezeichnet und sendet sie im Lokalen Kabel-Fernsehen ATV-Aichfeld. Und um noch mehr Menschen Freude bereiten zu können, haben die Gemeindeväter von Fohnsdorf die Sendung auch auf Facebook und Youtube gestellt. 

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Ausstellung MYTHOS LUDWIG VAN in Baden verlängert

Die Ausstellung MYTHOS LUDWIG VAN in der Beethovenstadt Baden wird verlängert und ist bis 2. Mai 2021 zu sehen.

Die Ausstellung MYTHOS LUDWIG VAN im Kaiserhaus Baden widmet sich dem Komponisten Ludwig van Beethoven anlässlich seines 250. Geburtstages. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln nähert sie sich den Fragen, wann und unter welchen Umständen der Mythos um Ludwig van Beethoven entstand und wie er sich im Lauf der Zeit verändert hat. Sie beginnt bei Beethovens Tod und dem Totenkult um ihn, zeichnet die Wandlungen in der bildlichen Darstellung nach, folgt ihm in die Natur und in seine Klangwelten, betrachtet seine politische Vereinnahmung und widmet sich schließlich dem Komponisten in der Kitschvitrine.

Zu sehen sind u.a. Reliquien wie eine Original-Haarlocke und ein Stück der Schädeldecke sowie das restaurierte Hammerklavier, auf dem Beethoven bei seinen Aufenthalten in Baden gespielt hat. Seit kurzem sind in der Ausstellung nicht nur ein Hörrohr, sondern auch eine Originalbrille Beethovens aus seinen späten Jahren ausgestellt, die das Fortschreiten seiner Kurzsichtigkeit belegt. In der gleichen Vitrine erinnert Beethovens Gehstock mit Elfenbeingriff an seine berühmten Spaziergänge in der Natur. Drei originale Schriftstücke mit Beethovens Handschrift bieten einen weiteren Blick auf seine Persönlichkeit, darunter die Übertragung der Rechte für seine Biographie kurz vor seinem Tod.

Interaktive Stationen wie der Mythomat, mit dem die BesucherInnen ihren eigenen Beethoven kreieren können, oder die Remix-Station ergänzen neben den Hörstationen die Ausstellung. Kuratiert wurde die Ausstellung von Nadia Rapp-Wimberger.

MYTHOS LUDWIG VAN
Ausstellungsdauer: 9. November 2019 bis 2. Mai 2021
Ort: Kaiserhaus Baden, Hauptplatz 17, 2500 Baden, kaiserhaus-baden.at.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen 10.00 – 18.00 Uhr

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Stuttgarts Lohengrin für Zuhause

Árpád Schillings Inszenierung von Wagners Lohengrin unter der musikalischen Leitung von Cornelius Meister ist auf DVD
erschienen. Ebenfalls neu auf DVD und CD: Hans Werner Henzes Der Prinz von Homburg

Die Produktion von Richard Wagners Lohengrin der Staatsoper Stuttgart ist kürzlich bei BelAir Classiques auf DVD und Blu-ray Disc erschienen. Die Inszenierung von Árpád Schilling feierte in der Saison 2018/19 Premiere und wurde im Oktober 2018 aufgezeichnet. Mit diesem Werk gaben Generalmusikdirektor Cornelius Meister sowie Chordirektor Manuel Pujol ihren Einstand an der Staatsoper Stuttgart. Es ist die erste Neuproduktion der Intendanz von Viktor Schoner. In den Hauptrollen sind Michael König (Lohengrin), Simone Schneider (Elsa von Brabant), Martin Gantner (Friedrich von Telramund), Okka von der Damerau (Ortrud) und Goran Jurić (Heinrich der Vogler) zu erleben.

Mit Richard Wagners Musikdrama wurde 1912 das Große Haus der Staatsoper Stuttgart eingeweiht. Der ungarische Regisseur Árpád Schilling erzählt Wagners Geschichte von einer Gesellschaft, die Schwierigkeiten hat, sich aus eigener Kraft zu verändern, in einem offensiv dekorverweigernden Raum. Schilling wurde mit seiner Theatertruppe Krétakör zu Beginn des Jahrtausends für seine scharfen Analysen
zwischenmenschlicher Zusammenhänge gefeiert und setzt sich seit jeher mit der Frage des Verhaltens von Gesellschaften und Leadership auseinander.

Bereits im September dieses Jahres erschien Hans Werner Henzes Der Prinz von Homburg in der Inszenierung von Stephan Kimmig, ebenfalls auf DVD und Blu-ray Disc. Bei der Aufzeichnung vom März 2019 handelt es sich um eine Koproduktion von BelAir Media und der Staatsoper Stuttgart. Mit dieser Stuttgarter Erstaufführung von Der Prinz von Homburg knüpfte die Staatsoper an die große Henze-Tradition des Hauses an. Die zentralen Partien singen Robin Adams (Prinz Friedrich Artur von Homburg), Vera-Lotte Böcker (Prinzessin Natalie von Oranien), Štefan Margita (Friedrich Wilhelm, Kurfürst on Brandenburg) Helene Schneiderman (Die Kurfürstin), Moritz Kallenberg (Graf Hohenzollern) und Michael Ebbecke (Feldmarschall Dörfling). Die musikalische Leitung hat Cornelius Meister inne.

Diese Produktion ist außerdem auf CD beim Label Capriccio erhältlich.
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STADTTHEATER GIESSEN: WAS WIR GEHOFFT HABEN, NIE MEHR SAGEN ZU MÜSSEN

Demokratie und Gesellschaft 75 Jahre nach den Nürnberger Prozessen

 Wo stehen Demokratie und Gesellschaft 75 Jahre nach den Nürnberger Prozessen? Im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages der Theater und Orchester haben 26 MitarbeiterInnen des Stadttheater Gießen quer durch alle Abteilungen des Hauses dazu kurze persönliche Statements in die Kamera gesprochen. Vor dem Hintergrund der Störer, die vor kurzem Parlamentarier im Deutschen Bundestag bedrängten, wurde unter dem MottoWas wir gehofft haben, nie mehr sagen zu müssen“ im Stadtverordneten-Sitzungssaal des Gießener Rathauses gedreht.

 Eindringliche Stimmen sind zusammengekommen, die mit Sorge auf die weltweiten Entwicklungen blicken und Hoffnung Ausdruck verleihen: auf die Rückkehr zu einer faktenbasierten Diskussionskultur sowie auf ein auch in Zukunft buntes Land, in dem Demokratie, Freiheit und Solidarität unantastbare Grundwerte bleiben. Werte, die eben nur mehr scheinbar selbstverständlich sind. So heißt es in den Statements beispielsweise: „Hirn einschalten, Verantwortung übernehmen“, „Eigentum verpflichtet“ und „Was wir nie wieder sagen oder hören sollten ist: ‚Das habe ich nicht gewusst‘“.

 Mit dieser Aktion reagiert das Stadttheater Gießen darauf, dass das Haus gerade in dieser coronabedingt besonderen Situation nicht wie sonst als „Marktplatz der Gedanken“ direkt am öffentlichen Diskurs zu aktuellen gesellschaftlichen Ereignissen teilnehmen und keine Diskussionsveranstaltungen anbieten kann zu so wichtigen Themen wie dem 75. Jahrestag der Nürnberger Prozesse.

 Das fertige Video mit allen Statements wird als Collage auf der Aktionsseite https://www.spectyou-aktionstag.com/ zu sehen sein.
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Zur Erheiterung – und wohl auch zum Nachdenken: Gernot Kulis als Karl Nehammer

Außerdem: Kommt zum Lockdown auch ein Flockdown?

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