Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 18. NOVEMBER 2020)

18.11.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 18. NOVEMBER 2020)

 

WIENER STAATSOPER: ÜBER DIE NÄCHSTE PREMIERE „DAS VERRATENE MEER“ (von Hans Werner Henze)

ZUM VIDEO
______________________________________________________________________

Tim Theo Tinn‘s Einlassungen:  S. Morabito „Trash-Konsens “ oder TTT „Surreal – über der Realität“?

TEIL 2 (es erscheinen drei Teile an drei aufeinander folgenden Tagen)

Che tempi sono passati? Welche Zeiten sind vorbei?
Vortrag S. Morabito v. September d.J.: Welche Ordnung der Dinge?- Zum Repertoire der Opernbühnen des 17. und 18. Jahrhunderts, https://onlinemerker.com/welche-ordnung-der-dinge-zum-repertoire-der-opernbuehnen-des-17-und-18-jahrhunderts-i-mailwechsel-sergio-morabito-thomas-prochazka/

TTT’s Gegenwurf: „Plädoyer zur Kraft surrealer Inszenierungen“, erscheint in rd. 60 Auszügen aus Publikationen der letzten Jahre in loser Folge im OnlineMerker, dazu auch Abbildungen unter…


Kritisch-paranoischer Surrealismus – Dali

Es wird „historische Besinnung“ in „Morabito-Inszenierungen“ behauptet, zu „Konstellationen unserer eigenen Epoche mit einer ganz bestimmten früheren …“ Da steht TTT verständnislos, gemessen z. B. am o.a. Tannhäuser: was kann mir dieses Trash-Gemurkse sagen?

Zitate: „Die längste Zeit der Operngeschichte galt der Dichter als Autor einer Oper, der Komponist als Theaterschaffender. Ich warne davor, diese Perspektive als kulturhistorische Kuriosität abzutun. Gerade durch ihre Beschränktheit bietet sich die Chance, der Relativität und Historizität unserer eigenen Kriterien inne zu werden. … Heute ist der Komponist keine Theaterschaffender mehr. … ist er zum Autor geworden. … auch die Partitur die Fronten gewechselt, … Dokumentation eines transitorischen Ereignisses, den Status eines autoritativen Textes erlangt“.

Kurios findet TTT diese teils unverständlichen oder selbstverständlichen Aussagen. Immer war und ist der Komponist Theaterschaffender, ohne ihn oder sein kompositorisches Erbe geht nichts im Musiktheater. Auch Autoren waren i.d.R wichtig, aber nie für das Gesamtkunstwert, sondern für Untergeordnetes, manchmal auch nur für eine Grundidee, die von Librettisten aufgenommen und in neue Texte transformiert wurden.

Immer steht der Komponist am Ende des Schaffensprozesses eines Musikdramas. Dem tragen weltweit alle Theater Rechnung, in dem die Ankündigungen sich immer auf die Komponisten beziehen, Autoren und erst recht temporär eingesetzte Regisseure reüssieren im Kleingedruckten.

Der besondere Duktus der prägenden Transformation einer Autorenvorlage durch Komponisten in völlig andere atmosphärische Welten sind in TTT’s letzten Rezensionen von „Onegin“ und den „Vögeln“ beispielhaft erwähnt.

Aus Puschkins Versroman Onegin transformierte Tschaikowski „lyrischen Szenen“ statt der Konvention „Oper“! Lyrisch ist Träumerisches, ist in Fantasiegebilden und Empfindungen feinstoffliche Parallelwelt – und das macht das Faszinosum der Tschaikowski-Schöpfung aus.

Die derbe Komödie „Die Vögel“ von Aristophanes (415 v. Chr.)  wurde durch Braunfels Komposition (1920) zu einem lyrisch durchwirkten fantastischen Spiel transformiert, mit mächtigem Belcanto-Verlangen. Er wählte den Terminus lyrisch-fantastisches Spiel. Das meint Träumerisches, Fantasiegebilde und Empfindungen feinstoffliche Parallelwelt, das Faszinosum dieser Schöpfung.

Zitat TTT: „…eine weltüberhöhende, über Realität stehende Werkimmanenz erfüllt Musikdramen mit Heutigem aus feinstofflichen metaphysischen Bereichen oder aus immer mehr erkannten quanten-physikalischen Wahrheiten, besonders in diesem einzigartigem Musiktheatertypus.“ s. u.  Fußnoten TTT Musiktheaterverständnis

Der Begriff Oper (opera in musica): Grundwort „ opus“  lateinisch für Werk – (indogermanische Wurzel op…für arbeiten), daraus folgt Oper als Bezeichnung für das Werk (auch Gebäude)  Künstler– und Gelehrte im Kreis des Grafen Giovanni Bardi (Rom/Florenz 1534-1612) wiederbelebten antike Tragödien innovativ mit Musik/Gesang.

 1594 schufen Ottavio Rinuccini (Libretto) und Jacopo Peri mit „Dafne“ das erste „dramma musicale“ oder „dramma per musica“ also Drama/Tragödie mit Musik. Man wollte kein spezifisches Musiktheater erschaffen, sondern lediglich antike Tragödien mit Musik unterlegen. Der allgemeine Begriff wurde bald zu „opera seria“ (ernste Oper), „opera buffa“ (heitere Oper) und „opera semiseria“ oder „dramma giocoso“ (heiter und ernsthaft).

Die erste tatsächliche Oper schuf Claudio Monteverdi 1607 (L’Orfeo). Ursprung der Oper im Musiktheater liegt also im ernsthaften tiefschürfenden Gestalten antiker Tragödien mit Musik

Grundsätzlich gilt und galt: Musiktheater ist immer eine Synthese aus Text und Musik, wobei die Musik die wesentlichen feinstofflichen atmosphärischen Elemente schafft.  Regisseur und Dirigent sind, waren und werden immer Nachschöpfende sein. Das ist entgegen S. Morabitos Aussagen Fakt, da selbst in „schrägsten Interpretationen“ die Komposition dominiert, auch die menschliche Auffassungsgabe berührt, die ja über 90 % emotionaler Aufnahme ausmacht.

Somit werden kognitive rationale Momente, optische und verbale Information reduzierter aufgenommen. Musik ist Emotio, Inhalte, Texte Ratio. Augen können den Ohren somit somit in einer „szenischen Neufindung“ gem. Morabito durch Unschlüssigkeit kaum folgen. Empfindung bleibt auf der Strecke, rationaler Wahrnehmungsdruck als rein intellektueller Prozess ernüchtert. Das steht im Widerspruch zur eigentlichen menschlichen Natur, zu den Naturgesetzen. Unser Bewusstsein in Aufnahme und Bewertung arbeitet assoziativ, interpretativ und selektiv, überwiegend emotional. Über 90 Prozent werden somit vom Un–und Unterbewusstsein aufgenommen und reflektiert. Werden diese Kanäle blockiert, entsteht fragendes Unverständnis und Empfindungskollision.  Somit sind  falsche Inszenierungen gegen die Naturgesetze.    

S. Morabito nimmt den Begriff „Dramma per musica“ allzu wörtlich, behauptet, die Übersetzung „Drama für Musik“ belege, dass der Autor wichtiger als der Komponist sei. Butterfly hält auch jeder für Schmetterling und nicht für Butterfliege. Es gibt überkommene Redewendungen – da bin ich doch „heavy on wire“, oder?

Zitat: Die von den alten handschriftlichen Partituren protokollierten zu ihren Zeit aktuellen musikalischen Interpretationen eines klassischen Sujets oder Librettos sind heute selbst zu „klassischen Texten“ geronnen. Das heißt aber auch: von sich aus können sie den Gegenwartsbezug des Theaters nicht mehr sichern, sondern sind ihrerseits angewiesen auf ihre szenische Neuinterpretation. Als Gegenbewegung zur Formierung eines musikalischen Werkbegriffs übernahm die Inszenierung mehr und mehr die Aufgabe künstlerischer-kreativer Vergegenwärtigung. Die Spannung zwischen einer  zugrunde gelegten historisch -kritischen Partituredition einerseits und einer szenischen Neufindung andererseits, die heute anspruchsvolle Opernaufführungen charakterisiert, ist daher kein Widersinn.“

Das wirkt abstrus. Eine musikalische, durchaus historische Qualität soll also mit der Zeit gemeinsam mit dem Libretto nur noch textlich zu definieren, inhaltlich gegenstandslos geworden sein? Und dadurch nach völliger Aufgabe des Librettos „schreien“, quasi nur durch Aufgabe aller Umstände des Librettos (auf deren Grundlage die Komposition ja erst entstehen konnte – es gibt wenige Ausnahmen, z. B. Wiener Blut) in werkfremder Neufindung bestehen können, die dann damit i.d.R. auch nicht mehr mit der Komposition korrespondiert?

Der Ansatz hat keine Schlüssigkeit. Mögen auch die Texte über die Jahrhunderte neusprachlich überarbeitet werden können, bleibt geniale Musik doch unantastbar. Morabito-Ausprägungen bedingen derzeit aber auch noch völlige Übernahme der alten Texte, die dann allerdings oft bei konträrem Handeln in der Szene widersprüchlich runtergesungen werden müssen.

Der behaupteten szenischen Neuinterpretation ist zu widersprechen, es wird i.d.R nicht interpretiert, also vorhandene Grundlagen alternativ gesichtet, sondern willkürliche Beliebigkeit ohne jeden Bezug aufgepfropft. Bisheriges Unverständnis klärt sich damit.

 Es sind anmaßende Auftragungen auf geniale Kompositionen, die i.d.R. wider aller Werk-Intentionen sind. Somit mögen hochwohligen Inszenierungsoberhäupter in der Lesart von Herrn Morabito, die Regisseure, ihrer Arbeit Schlüssigkeit geben und die neue bessere nötige Musik selbst schaffen oder schaffen lassen. Die aktuellen Umstände sind einfach falsche Inszenierungen, weil Text und oft auch Musik widersprüchlich zur neuen Szene sind.

Dann mögen also die Spielpläne bereinigt werden – oder es bleibt bei schlechten, weil falschen Inszenierungen, möge Manches auch durchaus unterhaltsam sein.

Zum angeblich fehlenden Gegenwartsbezug historischer Stoffe: Auszüge einer TTT Rezension mit Auflistung dramatischer Konflikte, die die Behauptung fehlenden Gegenwartsbezuges entlarvt.

Zum Dramaturgen-/Inszenatoren-Handwerk gehörten einmal zur „analytischen Verbindlichkeit“ „Konflikt-Szenogramme“. Diese Arbeit verlangt die detaillierte Partitur-/Libretto-Analyse und muss zur Auflistung sämtlicher dem Stück innewohnenden „dramatischen Konflikte“ führen. Diese müssen dann aus dem historischen in zeitgemäßen Kontext transformiert werden. Schon ist man in der Werkimmanenz und kann daraus die weiteren z. B. surrealen Ingredienzen kreieren. Fortsetzung folgt

Haben Manche den Vortrag von S. Morabito nun falsch verstanden oder wurde verfehlt formuliert?

 Tim Theo Tinn – 17. Nov. 2020

TTT‘s Musiktheaterverständnis ist subjektiv davon geprägt keine Reduktion auf heutige Konsens- Realitäten, Yellow-Press (Revolverpresse), Trash – Wirklichkeiten in Auflösung aller konkreten Umstände in Ort, Zeit und Handlung zuzulassen. Es geht um Parallelwelten, die einen neuen Blick auf unserer Welt werfen, um visionäre Utopien, die über der alltäglichen Wirklichkeit stehen – also surreal (sur la réalité) sind.

Profil: 1,5 Jahrzehnte Festengagement Regie, Dramaturgie, Gesang, Schauspiel, auch international. Dann wirtsch./jurist. Tätigkeit, nun freiberuflich: Publizist, Inszenierung/Regie, Dramaturgie etc. Kernkompetenz: Eingrenzung feinstofflicher Elemente aus Archaischem, Metaphysik, Quantentheorie u. Fraktalem (Diskurs Natur/Kultur= Gegebenes/Gemachtes) für theatrale Arbeit. (Metaphysik befragt sinnlich Erfahrbares als philosophische Grundlage schlüssiger Gedanken. Quantenphysik öffnet Fakten zur Funktion des Universums, auch zu bisher Unfassbarem aus feinstofflichem Raum. Glaube, Liebe, Hoffnung könnten definiert werden). TTT kann man engagieren.

_________________________________________________________________________

BACH-MEDAILLE DER STADT LEIPZIG 2020: Auszeichnung an Pianistin Angela Hewitt überreicht

Die Kanadierin ist die erste Frau in der Reihe der Gewürdigten


Angela Hewitt. Foto: James Katz, Bernd Eberle

Die Pianistin Angela Hewitt wurde am 17. November mit der Bach-Medaille der Stadt Leipzig ausgezeichnet. Die kanadische Bach-Spezialistin ist die erste Frau in der eindrucksvollen Reihe von Medaillenempfängern. Die Verleihung erfolgte im Anschluss an ein gestreamtes Festkonzert des Bachfestes Leipzig mit Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen in der Leipziger Thomaskirche.

Keine Künstlerin und kein Künstler seit Glenn Gould stellte Bach-Interpretationen auf dem modernen Konzertflügel derart in das Zentrum des Wirkens wie Goulds Landsfrau Angela Hewitt. In nahezu allen großen Konzertsälen der Welt trug die Künstlerin mit zyklischen Aufführungen unter anderem des Wohltemperierten Claviers oder von Bachs Clavierübungen maßgeblich dazu bei, die Tastenmusik Johann Sebastian Bachs neben der Originalklangbewegung weiterhin im Kernrepertoire von Pianisten zu verankern. Hewitts spektakuläre »Bach World Tour« führte 2007/08 innerhalb von 14 Monaten in 25 Länder.

Die Medaille wurde durch die Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur der Stadt Leipzig, Dr. Skadi Jennicke, und den Intendanten des Bachfestes Leipzig, Prof. Dr. Michael Maul, in der Leipziger Thomaskirche an Angela Hewitt überreicht. Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung und die fünf Jurymitglieder gratulierten der Künstlerin aufgrund der COVID 19-Pandemie in schriftlicher Form: »… Wegen ihres vielfältigen und langjährigen Engagements für Johann Sebastian Bachs Musik, ihrem wahrhaften Wirken als Bach-Botschafterin auf der ganzen Welt und ihren Maßstäbe setzenden Bach-Interpretationen auf dem Konzertflügel wird Angela Hewitt die Bach-Medaille der Stadt Leipzig 2020 verliehen. Sie ist damit zugleich die erste Frau, die diese seit 2003 jährlich verliehene Auszeichnung erhält. Herzlichen Glückwunsch, liebe Angela Hewitt!«.

Im Vorfeld interpretierte die Künstlerin in der Vierung der Thomaskirche, direkt an Bachs Grab, die Goldberg-Variationen – Corona-bedingt ohne Publikum. Das Konzert wurde auf ARTE Concert sowie auf www.facebook.com/bacharchiv live gestreamt und ist für die Dauer von neunzig Tagen ebenda abrufbar. Das Projekt ist Teil des Kulturprogramms von Kanadas Gastlandauftritt bei der Frankfurter Buchmesse 2021. Es wird unterstützt durch das Canada Council for the Arts und die Regierung von Kanada. Hier geht es zum digitalen Programmheft.

Die Auszeichnung sollte ursprünglich im Rahmen des Bachfestes Leipzig 2020 erfolgen, das aufgrund der Covid 19-Pandemie im April des Jahres abgesagt worden war. Mit dem Bachfest ehrt die Stadt Leipzig jährlich im Juni Johann Sebastian Bach, der hier von 1723 bis zu seinem Tod im Jahr 1750 Thomaskantor war. Das Festival begrüßt jährlich über 70.000 Gäste aus über 40 Nationen und gehört damit zu den internationalsten Musikfestivals weltweit.

Wegen besonderer Verdienste um die Pflege des Bachschen Werks wurde die Bach-Medaille der Stadt Leipzig im Rahmen vergangener Bachfeste unter anderem an Klaus Mertens (2019), Robert Levin (2018), Reinhard Goebel (2017), Peter Kooij (2016), Masaaki Suzuki (2012), Herbert Blomstedt (2011), Philippe Herreweghe (2010), Frieder Bernius (2009), Nikolaus Harnoncourt † (2007), Ton Koopman (2006), Sir John Eliot Gardiner (2005), Helmuth Rilling (2004) und Gustav Leonhardt † (2003) verliehen.

www.bachfestleipzig.de

_______________________________________________________________________

OPER GRAZ: Termine für ausgefallene Vorstellungen

Oper Graz - Posts | Facebook

Die Oper Graz freut sich, bereits Ersatztermine für ausgefallene Vorstellungen mitteilen zu dürfen.

Madama Butterfly

Premiere: Ersatztermin wird bekannt gegeben 
Vorstellung vom 2. Dez 2020: 17. Mär 2021, 19.30 Uhr
Vorstellung vom 12. Nov 2020: 28. Jan 2021, 19.30 Uhr
Vorstellung vom 27. Nov 2020: 30. Jan 2021, 19.30 Uhr

 Anatevka

Vorstellung vom 6. Nov 2020: 12. Feb 2021, 19 Uhr
Vorstellung vom 8. Nov 2020: 28. Mär 2021, 15 Uhr
Vorstellung vom 11. Nov 2020: 6. Feb 2021, 19 Uhr
Vorstellung vom 13. Nov 2020: 22. Jan 2021, 19 Uhr
Vorstellung vom 18. Nov 2020: 13. Feb 2021, 19 Uhr
Vorstellung vom 4. Dez 2020, 19 Uhr: Ersatztermin wird bekannt gegeben 

 Die Passagierin – Vorstellung vom 5. Dez 2020: Ersatztermin wird bekannt gegeben

 Kammerkonzert „Japanische Frühlingsblüten“ vom 23. Nov 2020: 25. Jan 2021, 19.30 Uhr, Spiegelfoyer

 Musikalischer Aperitif „Roland Kluttig trifft Bedřich Smetana“ vom 30. Nov 2020: 18. Jan 2020, 19.30 Uhr, Spiegelfoyer  

 Vor der Premiere „Die verkaufte Braut“ vom 29. Nov 2020: Ersatztermin wird bekannt gegeben

Kostprobe „Die verkaufte Braut“ vom 5. Dez 2020: Ersatztermin wird bekannt gegeben    

 Die Stadt ohne Juden am 6. Dez 2020, 19.30 Uhr: Ersatztermin wird bekannt gegeben 

 Termine für das Familienmusical „Robin Hood“, das nicht wie geplant am 22. Nov 2020 Premiere feiern kann, werden nachgereicht.  

 Weitere Informationen erhalten Sie derzeit ausschließlich telefonisch und per E-Mail im Ticketzentrum der Bühnen Graz unter +43(0)316 8000 oder tickets@ticketzentrum.at, Montag bis Freitag 9 bis 14 Uhr & Samstag 9 bis 13 Uhr
____________________________________________________________________________

We wanted you to be the first to know—
Stabat Mater: Choral Works by Arvo Pärt has been nominated for the International Classical Music Awards.

International Reviews:
“The recording can be listened to endlessly…and when the sounds fall silent and only echo further inside us, we feel a peculiar catharsis: somehow we have become more or better.” —Gramofon (Hungary)

“I would like to note the organically built ensemble balance and rich bass with an excellent profunda timbre, rare for Western choirs…I consider it important to recommend this disc to your library of contemporary music.” —Musical Life (Russia)

“You do not have to be Christian to appreciate this staggering performance by Gloriæ Dei Cantores. You just have to be alive.”—Concerto.net (Paris)

“Gloriæ Dei Cantores knows how to subtly create atmospheres where sound depths are in contrast to luminous climaxes. The interpretation remains serene, masterly, almost enchanting. The choir and the instruments bring an atmosphere of warmth and peace to this reading. The conductor Richard K. Pugsley inhabits the music at the limits of tempo and tension…The sound recording is remarkably airy, freeing the voices and strings, making them celestial and soaring…Arvo Pärt confirms the expression of an inner song of deep spirituality, designed for planetary sharing: a message of comfort to humanity.”—Res Musica (France)

___________________________________________________________________________

BERN: Wechsel in den Musiktheater- und Schauspielensembles von Konzert Theater Bern

In der Spielzeit 2021.22 kommt es bei Konzert Theater Bern, wie bereits bekanntgegeben, in den Sparten Musiktheater und Schauspiel zu einem
Wechsel der künstlerischen Leitungen. Roger Vontobel übernimmt die Leitung des Schauspiels, Nicholas Carter wird neuer Operndirektor. Wie bei solchen Wechseln üblich, wird auch ein Grossteil der Ensembles neu besetzt.

Unter der Leitung des neuen Schauspieldirektors und seiner Chefdramaturgin Felicitas Zürcher verbleiben im Schauspielensemble David Berger, Jonathan Loosli und Stéphane Maeder. Die anderen Stellen werden von Schauspieler*innen besetzt, die neu in das Ensemble aufgenommen werden.
Im Musiktheater wird Mezzosopranistin Claude Eichenberger weiterhin am Haus engagiert sein. Voraussichtlich sieben neue Sänger*innen werden mit ihr das zukünftige Opernensemble bilden.

Der Grund für diese Veränderungen ist ausschliesslich künstlerischer Natur und soll die geplante Neuausrichtung des Hauses gewährleisten. Die
komplette Zusammenstellung aller Ensembles präsentieren wir der Öffentlichkeit im Frühjahr 2021 mit dem Spielplan der neuen Saison. Bis zur
letzten Vorstellung der laufenden Spielzeit möchten wir uns voll auf die Arbeit der aktuell engagierten Künstler*innen konzentrieren und ihnen
weiterhin ein gutes künstlerisches Zuhause bieten.
____________________________________________________________________________________

ORF-III-True-Crime-Reihe „Im Brennpunkt Verbrechen“: Neuproduktion über „Estibaliz C. – Die Eislady“ am 19. November um 21.55 Uhr 

Wien (OTS) – Im März 2020 startete ORF III das „True Crime“-Format „Im Brennpunkt Verbrechen“ über aufsehenerregende Kriminalfälle aus Österreich und aller Welt. Am Donnerstag, dem 19. November 2020, steht in diesem Rahmen um 21.55 Uhr die ORF-III-Neuproduktion über den spektakulären Wiener Mordfall „Estibaliz C. – Die Eislady“ auf dem Programm.

Mehr zum Inhalt:

Österreich sorgte in der jüngeren Vergangenheit immer wieder für internationale Schlagzeilen, die in Verbindung mit aufsehenerregenden Kriminalfällen standen. Einem der wohl spektakulärsten der jüngsten österreichischen Kriminalgeschichte widmet sich eine neue Ausgabe der ORF-III-True-Crime-Reihe „Im Brennpunkt Verbrechen“ – dem Fall der als „Eislady“ bekannt gewordenen Estibaliz C. Am 6. Juni 2011 wurde bei Reparaturarbeiten nach einem Wasserrohrbruch in einem Kellerabteil ein furchtbarer Fund gemacht: In zubetonierten Tiefkühltruhen und Blumentrögen entdeckte man Leichenteile von zwei Männern. Wie sich bald herausstellte, handelte es sich um zwei ehemalige Lebensgefährten der Eissalonbesitzerin Estibaliz C. Der Täterin gelang die Flucht – doch drei Tage später konnte sie schließlich in Italien gefasst werden. Was ist damals wirklich passiert? Wie ist es zu den Morden gekommen? Wie konnten sie so lange unbemerkt bleiben? Und wie hat die Polizei Estibaliz C. schließlich geschnappt? ORF III begibt sich in dieser, von Lisa Enzinger gestalteten Produktion auf die Spur des Verbrechens und spricht mit Vertrauten, Ermittlern und Psychiatern.

______________________________________________________________________

WEF – World Economic Forum – Klaus Schwab – The Great Reset – und Covid 19 bietet die große Chance dafür

Kommentarlos – hören Sie selbst

ZUM  VIDEO

Klaus Martin Schwab (* 30. März 1938 in Ravensburg) ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler. Er ist Gründer und geschäftsführender Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums und anderer Stiftungen.

Schwab wuchs als Sohn eines Fabrikdirektors im oberschwäbischen Ravensburg auf und besuchte dort das Spohn-Gymnasium. Er studierte Maschinenbau an der ETH Zürich und wurde dort 1965 zum Doktor der technischen Wissenschaften (Dr. sc. techn.) promoviert. An der Universität Freiburg studierte er bis 1963 Betriebswirtschaftslehre und wurde dort 1967 zum Doktor der Wirtschaftswissenschaften (Dr. rer. pol.) promoviert. Er studierte auch an der Harvard University und erhielt dort den Abschluss Master of Public Administration (MPA).

Von 1972 bis 2003 war er Professor für Unternehmenspolitik an der Universität Genf.


_____________________________________________________________________________

DER ADVENT BEIM NACHBARN IN TSCHECHIEN

Liebe Tschechien-Freunde!

Der Advent ist die Zeit der Vorfreude, des Schmückens und der Bräuche. Wir laden Sie ein, den böhmischen Adventzauber zu Ihnen nach Hause zu holen. Kosten Sie die tschechischen Weihnachten und schmücken Sie Ihren Baum „böhmisch“ 🙂 Oder entdecken Sie typische Adventstraditionen, Aberglauben und die berühmtesten Weihnachtskrippen.
Wir wünschen eine schöne vorweihnachtliche Zeit und bleiben Sie gesund.

Weitere Anregungen finden Sie auf www.visitczechrepublic.com.

Tschechien für Zuhause

Kosten Sie tschechische Weihnachten
Weihnachten steht vor der Tür, in Tschechien bedeutet dies eine ordentliche Portion Emotionen und vor allem Essen. Historische Quellen führen zwar an, dass das Festmahl am Heiligen Abend aus …
weiter lesen

Traditioneller tschechischer Weihnachtsbaumschmuck
Glaskugeln und Gasperlen – damit schmücken viele Familien in Tschechien ihren Weihnachtsbaum. Doch wie wird diese filigrane Schönheit hergestellt? Und wo? Wir möchten Ihnen die besten …
weiter lesen

__________________________________________________________________

SARAH WAGENKNECHTS WOCHENSCHAU: BÖSER TRUMP, GUTER BIDEN!


ZUM VIDEO

___________________________________________________________________________

 

 

Diese Seite drucken