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INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 17. OKTOBER 2018)

17.10.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 17. OKTOBER 2018)

WIENER STAATSOPER: UMBESETZUNG BEI „LES TROYENS: MONIKA BOHINEC IST AUCH HEUTE „CASSANDRA“

Anna Caterina Antonacci ist noch nicht ganz genesen, deshalb wird die Cassandra auch in der heutigen zweiten Vorstellung von Monika Bohinec verkörpert.

»Les Troyens«, 1. Akt: Monika Bohinec als Cassandre © Wiener Staatsoper GmbH/Michael Pöhn
Monika  Bohinec (Cassandra). Copyright : Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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BUCHPRÄSENTATION: Wiener Staatsoper Michaela Schlögl / Claudia Prieler
Die Wiener Staatsoper- WIE SIE WAR, WIE SIE IST


Dominique Meyer, rechts der Umschlag des Buches. Copyright: DI.Dr. Andreas Haunold

150 Jahre Wiener Staatsoper – ein Prachtband zum Jubiläum
Die Wiener Staatsoper zählt zu den Top-Opernhäusern weltweit und ist seit eineinhalb Jahrhunderten Magnet für Opernbegeisterte aus Wien, aus Österreich – aus dem Ausland. Das Haus lebt. Es zieht Menschen aller Alters- und Gesellschaftsklassen in seinen Bann. Bietet ihnen Terrain für ihre Fantasien – als einzigartige Spielstätte, an der Abend für Abend unterschiedliche, erstklassige Kunstereignisse stattfinden. Die Wiener Staatsoper ist für viele Stammgäste, sei es am Stehplatz, sei es in der Loge, ein Stück geistiger Heimat … Das gilt auch für die Künstler!

Einblicke in Architektur und Geschichte des Hauses, aber auch in die Funktionsweise des Repertoirebetriebes, bietet der reichbebilderte Prachtband. Gemeinsam mit der Fotokünstlerin Claudia Prieler hat die Autorin Michaela Schlögl monatelang den Betrieb im Haus dokumentiert. In einer neuen, dem Opernhaus adäquaten Bildsprache wird das „Haus am Ring“ visualisiert – es öffnet seine Räume, auch backstage. Zahlreiche Künstlerinterviews illustrieren, wie die Zahnräder der hochkomplizierten „Opernmechanik“ tagtäglich ineinandergreifen, auf dass sich abends der Vorhang für höchstkarätiges Musiktheater hebt!


Direktor Dominique Meyer, Dr. Michaela Schlögl (Autorin), Ilse Helmreich (Verlegerin echomedia buchverlag), Mag. Claudia Prieler (Fotokünstlerin). Copyright: DI. Dr. Andreas Haunold

Nach der von Ilse Helmreich (Verlegerin echomedia buchverlag) moderierten Präsentation des neuen Buches – Mag. Claudia Prieler (Fotokünstlerin) und Dr. Michaela Schlögl (Autorin) erzählten sowohl von ihrem persönlichen Zugang zur Wiener Staatsoper als auch ein paar interessante Anekdoten dieses zweijährigen Projekts – hatte Direktor Dominique Meyer eine musikalische Überraschung vorbereitet: der vielversprechende junge Bariton Samuel Hasselhorn sang die Arie des Grafen aus Figaro.

„Die Wiener Staatsoper – wie sie war, wie sie ist“ von Michaela Schlögl und Claudia Prieler ist erschienen im echomedia buchverlag
und ist im (Online-) Buchhandel um € 39,90 erhältlich
(ISBN 978-3-903113-19-0, 320 S., geb.)
Rückfragehinweis und Fotos:
echomedia buchverlag, E-Mail: buchverlag@echo.at

Morgen zeige ich noch weitere Fotos!
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Livestream von Richard Wagners Lohengrin am Samstag, 20.10.2018, auf der Website der Staatsoper Stuttgart

Die Staatsoper Stuttgart überträgt am Samstag, 20.10.2018, um 17 Uhr live und kostenlos auf ihrer Website unter http://www.staatsoper-stuttgart.de/live die Vorstellung von Richard Wagners Lohengrin (ML: Cornelius Meister, R: Árpád Schilling) im Rahmen eines Livestreams. Der Stream ist mit deutschen Untertiteln versehen.

Um ca. 16.50 Uhr begrüßt Intendant Viktor Schoner die Zuschauer. Vor jedem Aufzug gibt der Produktionsdramaturg Miron Hakenbeck eine kurze Einführung. Pünktlich zum Beginn der Vorstellung um 17 Uhr wird dann ins Stuttgarter Opernhaus zur Aufführung geschalten.

Unter dem Hashtag #StgtLohengrin können Opernfreundinnen und -freunde auf Facebook, Twitter und Instagram nützliche Informationen zur Aufführung finden, live mit anderen über das Gesehene diskutieren oder mit der Staatsoper in Austausch treten.

Der Livestream ist weltweit verfügbar. Für den Empfang wird lediglich ein internetfähiges Endgerät sowie eine stabile Breitbandverbindung benötigt.

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BERLIN/ Staatsoper: Ferienworkshop: Opernreporter zwischen 15 und 18 Jahren für die Staatsoper Unter den Linden gesucht!

Die Staatsoper Unter den Linden sucht neugierige Reporterinnen und Reporter zwischen 15 und 18 Jahren, die in den Herbstferien vom 29. Oktober bis 2. November 2018 Lust haben, einen Blick hinter die Kulissen der Oper zu werfen, Künstlerinnen und Künstler zu treffen und über ihre Erlebnisse zu schreiben oder in Videos zu berichten.

Das Workshop-Programm findet in zwei Gruppen statt. Bei beiden Gruppen geht es darum, sich Themen rund um eine Opernproduktion redaktionell zu erschließen. Dazu besuchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Probe, eine Aufführung vor und hinter der Bühne, sie führen Gespräche und entdecken verborgene Orte im Opernhaus. In der Gruppe »Journalistisches Schreiben« lernen die Jugendlichen, Informationen und Eindrücke wie Zeitungsjournalisten aufzuschreiben – als Reportage, Kritik und Interview. Dieser Workshop ist für Jugendliche geeignet, die gut beobachten können, die kontaktfreudig sind und gerne schreiben. Ein Schwerpunkt der Gruppe »Videoworkshop« liegt in der Ausbildung handwerklicher Fähigkeiten, wie die Bedienung einer Filmkamera, die richtigen Toneinstellungen, die Arbeit mit einem Richtmikrofon und vielem mehr. Am Ende der Woche erhalten die Teilnehmer die Aufgabe, ihre erlernten Fähigkeiten praktisch anzuwenden, indem sie gemeinsam einen Filmbeitrag produzieren.

Ein Opernhaus ist eine Welt für sich. Damit sich der Vorhang hebt, arbeiten täglich hunderte Menschen vor und hinter den Kulissen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 5-tägigen Opernreporter-Workshops lernen die Abläufe an der Staatsoper von innen kennen und sammeln, begleitet von Profis aus der Medienwelt, Erfahrung im Kulturjournalismus. Wie schreibe ich eine Kritik? Was muss ich vor der Kamera beachten? Wie kommen die riesigen Szenenbilder auf die Bühne? Wer sorgt dafür, dass die Scheinwerfer an der richtigen Stelle sind? Wo werden die Sängerinnen und Sänger geschminkt, wo ihre Kostüme genäht? Und wann ist der richtige Zeitpunkt, einem Opernstar Fragen zu stellen? Die jungen Reporterinnen und Reporter recherchieren an Orten, die Zuschauer nie zu sehen bekommen, und interviewen Spezialisten aus dem Opernbetrieb, die genau Bescheid wissen.

ANMELDUNG UND KONTAKT
Junge Staatsoper
T + 49 (0)30 20 35 46 97
operleben@staatsoper-berlin.de
Für Jugendliche von 15 bis 18 Jahren
29. Oktober bis 2. November 2018 (in den Herbstferien)
Anmeldefrist: 22. Oktober 2018
30 €

Interessierte für die Gruppe »Journalistisches Schreiben« bewerben sich mit einer E-Mail, mit einem kurzen Motivationsschreiben.
Interessierte für die Gruppe »Videoworkshop« bewerben sich mit einem kurzen Video.

Weitere Informationen unter: https://www.staatsoper-berlin.de/de/junge-staatsoper/mitmachen-mitgestalten/

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METROPOLITAN OPERA NEW YORK: FÜR ALLE VIER VORSTELLUNGEN „LA FANCIULLA DEL WEST“ (ab heute, 17.10.) SIND NOCH KARTEN IN ALLEN PREISKATEGORIEN ZU HABEN

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Keine der vier Vorstellungen La fanciulla del West an der MET beginnend heute 17. 10. bis 27. 10 (KINO-Übertragung) ist ausverkauft. Karten gibt es in allen Kategorien ab 39 Dollar bis mehrere hundert Dollar. Das ist bei so einer Besetzung noch nie vorgekommen. Die MET ist ein wenig ratlos.

F.B.

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AKTUELL IN UNSERER WEBSEITE: DIE JUBILÄEN OKTOBER 2018 SIND NUN VOLLSTÄNDIG

Die In Memoriam-Geburtstage und die Todesfälle wurden nun online gestellt

31.10. August EVERDING: 90. Geburtstag

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August Everding. Foto: Youtube

Er kam mittels Notgeburt als Sohn eines katholischen Propsteiorganisten in Bottrop zur Welt. Er studierte in Bonn und in München Philosophie, Germanistik, Theologie und Theaterwissenschaft. An den Münchner Kammerspielen arbeitete er ab 1953 als Regieassistent. Schon 1955 wurde er Regisseur, 1959 Oberspielleiter, 1960 Schauspieldirektor und 1963 Intendant des Hauses. 1973 wechselte er als Intendant an die Hamburgische Staatsoper, 1977 an die Bayerische Staatsoper in München. Zugleich unterrichtete er als Professor an den Musikhochschulen in Hamburg (1973-77) und München. 1982 avancierte Everding zum Generalintendanten der Bayerischen Staatstheater. In dieser Position, die er bis 1993 innehatte, rief er das Bayerische Staatsballett und die Bayerischen Theatertage ins Leben. Ab 1993 führte er den Titel Staatsintendant…

ZU DEN IN MEMORIAM-GEBURTSTAGEN IM OKTOBER 2018

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Audrey STOTTLER ist am 10.9.2018 verstorben


Als Turandot

 Geboren am 7. Juli 1953 in Minnesota; sie absolvierte ihr Gesangsstudium in Moorhead (Minnesota) und hatte ihre ersten Erfolge bei der Minnesota Opera Company wie bei der Brooklyn Lyric Opera. Zu ihrem Europa-Debüt kam es, als sie an der Opéra du Rhin Straßburg als Abigaille im »Nabucco« von Verdi auftrat. Ihre große Glanzrolle wurde die Titelpartie in Puccinis »Turandot«, die sie am Opernhaus von Cincinnati, an der Palm Beach Opera, an der Virginia Opera Norfolk (1994), an der Oper von San Francisco (1998 und 2002) und an der City Opera New York sang, auf internationaler Ebene am Opernhaus von Santiago de Chile (1993), am Königlichen Opernhaus Kopenhagen (1996), am Teatro Verdi Triest, am Teatro Comunale Florenz, am Teatro Comunale Bologna, an der Oper von Tel Aviv und beim Maggio Musicale von Florenz (1997). Sie besaß eine groß dimensionierte, dramatische Sopranstimme; demgemäß enthielt ihr Repertoire für die Bühne eine Anzahl weiterer dramatischer Sopranpartien, von denen aus dem italienischen Fach die Amelia in Verdis »Un ballo in maschera« (1996 Santiago de Chile), die Abigaille (Festspiele von Verona 1998), die Odabella in Verdis »Attila« (1996 City Opera New York), die Leonora in »La forza del destino«, die Aida, und aus dem Bereich der deutschen und der Wagner-Oper die Senta in »Der fliegende Holländer«, die Elisabeth im »Tannhäuser« und die Isolde aus »Tristan und Isolde« genannt seien. 1999-2002 trat sie in insgesamt fünf Vorstellungen als Turandot an der Wiener Staatsoper auf. 2002 debütierte sie als Turandot an der Metropolitan Oper New York, an der sie bis 2005 in insgesamt sieben Vorstellungen auch die Färbersfrau in »Die Frau ohne Schatten« von R. Strauss gesungen hat…

ZU DEN TODESFÄLLEN / STAND OKTOBER 2018

YOUTUBE-VIDEO:  STOTTLER

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MATINEE HERBSTTAGE BLINDENMARKT 2018. Sonntag, 21.Oktober 2018

Sonntag, 21. Oktober 2018, 11:00

Ybbsfeldhalle Blindenmarkt

So dreht sich alles um die Welt. Eine humoristisch-musikalische Reise um den Erdball


Willi Narowetz und Robert Kolar. Copyright: Stephan Mussil/Herbsttage Blindenmarkt

Immer wieder haben sich Komponisten und Textdichter von der Vielfältigkeit der Kulturen in aller Welt inspirieren lassen. Damit gelang es ihnen, das Publikum für wenige Stunden auf „Fernreisen der Phantasie“ mitzunehmen.

Und so darf sich das Publikum auf eine heitere Weltreise freuen, die mithilfe von Kabarett-Chansons, Schlagern und Doppelconférencen von Hermann Leopoldi, Friedrich Hollaender, Helmut Qualtinger, Karl Valentin, Karl Farkas, Gerhard Bronner u.v.a. ihren Lauf nehmen wird.

Mit: Elisabeth Fellnhofer, Susanne Rader, Gabriele Schuchter, Claus J. Frankl, Robert Kolar und Willi Narowetz

Künstlerische Gesamtleitung: Robert Kolar

Klavier: Bernd Leichtfried

Karten: 07473 66680

www.herbsttage.at

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WIEN/ Konzerthaus/ Mozart-Saal am 21. Oktober: Konzert der Philharmonic Five

Das 2017 gegründete Ensemble „Philharmonic Five“ – bestehend aus einer Solistin und drei Solisten aus den Reihen der Wiener Philharmoniker gemeinsam mit einem Pianisten – geben am 21. Oktober 2018, Beginn 19.30 im Wiener Konzerthaus Mozart-Saal wieder eines ihrer unvergleichlichen Konzerte. 

Das Quintett – Tibor Kováč (Violine), Ekaterina Frolova (Violine), Gerhard Marschner (Viola), Peter Somodari (Violoncello) und Christopher Hinterhuber (Klavier) – veredeln durch ihre künstlerische Virtuosität klassischen Musikgenuss. Sie bringen stets neue Facetten in ihre Darbietung ein und ermöglichen so ganz besondere Konzerterlebnisse.  

Unter dem Motto „Essential Opera“  stehen diesmal Meisterwerke von Schumann Rossini/ Castellnuovo-Tedesco, Strauss/Dohnanyi, Tschaikowsky/Auer, Bizet/Waxman auf dem Programm. 

Karten erhältlich als Karten Abonnement: https://www.konzerthaus.at/abonnement/id/2522#ev55716  oder im Einzelkartenverkauf: https://konzerthaus.at/konzert/eventid/55716 

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HÖHEPUNKTE IM SPIELPLAN DER OPER FRANKFURT IM NOVEMBER 2018

Mittwoch, 7. November 2018, um 19.00 Uhr im Opernhaus
Konzertante Aufführung IL CORSARO (DER KORSAR)
Melodramma tragico in drei Akten von Giuseppe Verdi In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln Musikalische Leitung: Francesco Lanzillotta;
Chor: Tilman Michael

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Zeljko Lucic. Copyright: Rui Camilo Photography

Mitwirkende: Mario Chang (Corrado)
Dorothea Röschmann (Medora)
Roberta Mantegna (Gulnara)
Željko Lučić (Seid)
Brandon Cedel (Giovanni)

Weitere Vorstellung: 9. November 2018 um 19.00 Uhr Preise: € 17 bis 135 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Mit Il corsaro (Der Korsar) setzt die Oper Frankfurt ihre lose Reihe konzertanter Aufführungen von Werken des frühen und mittleren Giuseppe Verdi (1813-1901) fort. Die hochkarätig besetzte Uraufführung seines zweiten nach einer Vorlage von Lord Byron entstandenen Werkes fand am 25. Oktober 1848 im Teatro Grande zu Triest statt. Zum Ärger des Publikums blieb der erkrankte Komponist jedoch dem Abend fern – auch das vielleicht ein Resultat der langwierigen Entstehungsgeschichte des ursprünglich für London bestimmten Auftragswerks. Die Arbeit machte erst auf Drängen von Verdis Verleger Francesco Lucca Fortschritte, und der Librettist Francesco Maria Piave, welcher die von Giuseppe Nicolini übersetzte Verserzählung Lord Byrons mit dem Titel The Corsair. A Tale als Vorlage heranzog, verlangte zwischenzeitlich sogar sein Libretto zurück. Zum Inhalt: Der auf einer Felseninsel in der Ägäis beheimatete Korsar Corrado sieht die Gelegenheit für einen Angriff auf die feindlichen Türken gekommen. Er lässt seine Geliebte Medora in der Heimat zurück und kann im Hafen von Koroni sein Vorhaben mit Hilfe einer List in die Tat umsetzen. Dabei gerät jedoch der Harem des Paschas Seid in Brand. In diesem hält sich auch Gulnara auf, die Lieblingssklavin des Paschas, welche dessen Gefühle jedoch nicht erwidert. Corrado rettet die Frauen und wird von Seid gefangen genommen. Gulnara, die sich inzwischen in ihren Retter verliebt hat, erbittet dessen Begnadigung. Doch der Korsar soll hingerichtet werden, und als der von Eifersucht ergriffene Seid auch Gulnara bedroht, beschließt diese, Corrado zu befreien. Sie erdolcht den Pascha und flieht mit dem Angebeteten in dessen Heimat. Medora, die nicht mehr mit der Rückkehr des Geliebten rechnete, hat sich vergiftet und stirbt in Corrados Armen. Dieser stürzt sich daraufhin ins Meer. Francesco Lanzillotta wurde 2017 zum musikalischen Leiter des Macerata Opera Festivals ernannt, wo er kürzlich Donizettis L’elisir d’amore dirigierte. Zu seinen aktuellen Aufgaben gehören zudem Engagements an der Deutschen Oper Berlin sowie an den Opernhäusern von Dresden, Zürich, Neapel und Venedig. Der aus Guatemala stammende Mario Chang (Corrado) gehörte bis 2017/18 zum Ensemble der Oper Frankfurt. Edgardo in Donizettis Lucia di Lammermoor führte ihn im Frühjahr 2018 an die Metropolitan Opera in New York. Von 1998 bis 2008 war der serbische Bariton Željko Lučić (Seid) einer der unbestrittenen Publikumslieblinge der Oper Frankfurt. Von dort aus startete er seine Weltkarriere, die ihn inzwischen an alle bedeutenden Opernbühnen führt. Der Berliner Staatsoper Unter den Linden ist Dorothea Röschmann (Medora) künstlerisch eng verbunden. Dort wurde sie unlängst zur Kammersängerin ernannt, singt aber auch regelmäßig an der Mailänder Scala sowie an den Staatsopern von Dresden, München und Wien. 2017/18 war sie anlässlich eines Liederabends erstmals am Main zu Gast. Frankfurt-Debütantin Roberta Mantegna (Gulnara) sang kürzlich an der Mailänder Scala die Partie der Imogene in Bellinis Il pirata. Daneben ist sie regelmäßig u.a. an den Opernhäusern von Rom, Palermo und Venedig zu erleben. Aus dem Ensemble der Oper Frankfurt stammt Brandon Cedel (Giovanni), der 2019 als Masetto in Mozarts Don Giovanni an der New Yorker Metropolitan Opera gastieren wird.

Freitag, 2. November 2018, um 19.30 Uhr im Opernhaus
Zweite und letzte Wiederaufnahme ARIADNE AUF NAXOS
Oper in einem Aufzug mit einem Vorspiel von Richard Strauss Mit deutschen und englischen Übertiteln

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Copyright: Barbara Aumüller

Musikalische Leitung: Christoph Gedschold;
Regie: Brigitte Fassbaender

Mitwirkende: Christina Nilsson (Primadonna / Ariadne), Elizabeth Sutphen (Zerbinetta), Vincent Wolfsteiner (Der Tenor / Bacchus), Paula Murrihy / Claudia Mahnke (Der Komponist), Florina Ilie (Najade), Zanda Švēde (Dryade), Angela Vallone (Echo), Mikołaj Trąbka / Gordon Bintner (Harlekin), Theo Lebow (Scaramuccio), Barnaby Rea (Truffaldin), Michael Porter (Brighella), Michael McCown (Ein Tanzmeister), Sebastian Geyer / Johannes Martin Kränzle (Ein Musiklehrer), Franz Mayer / Mikołaj Trąbka (Ein Lakai), Thomas Faulkner (Ein Perückenmacher), Michael Petruccelli (Ein Offizier), Michael Benthin (Der Haushofmeister)

Weitere Vorstellungen: 10. (18.00 Uhr), 15., 17., 22., 30. November 2018 Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr Preise: € 15 bis 105 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Die Inszenierung der Ariadne auf Naxos von Richard Strauss (1864-1949) durch Brigitte Fassbaender, die sich nach ihrer großen Gesangskarriere seit den 1990er Jahren als Regisseurin sowie von 1999 bis 2012 als Intendantin in Innsbruck einen Namen gemacht hat, gehört zu den großen Erfolgen der Spielzeit 2013/14. Publikum und Presse waren sich einig: „Das ist echtes Theaterhandwerk, allerbestes und allerschwerstes. Dem Zwitterwesen Ariadne auf Naxos stellt sich Brigitte Fassbaender nicht nur, sie durchschaut und verschränkt alle Ebenen. Mit größter Subtilität gelingt das, vor allem mit Geschmack, Musikalität und dem weisen Wissen um die Charakterisierung selbst der kleinsten Rolle. Humor ist in dieser Aufführung keine Sache des Glücks, sondern des Könnens.“ (Münchner Merkur) Nun wird die Produktion, die am 5. Oktober 2013 Premiere feierte, zum zweiten und letzten Mal wiederaufgenommen.

Die musikalische Leitung dieser Wiederaufnahme liegt bei Christoph Gedschold, seit 2015/16 Kapellmeister an der Oper Leipzig. 2014/15 sprang er an der Oper Frankfurt äußerst kurzfristig für einen erkrankten Kollegen in der Premiere von Weinbergs Die Passagierin ein und dirigierte die Produktion auch 2016 anlässlich eines Gastspiels bei den Wiener Festwochen. Zudem ist er regelmäßiger Gast an der Semperoper Dresden und der Staatsoper Hamburg. Die junge schwedische Sopranistin Christina Nilsson ist Preisträgerin renommierter Wettbewerbe und machte kürzlich als Verdis Aida an der Königlichen Oper Stockholm auf sich aufmerksam. Die Partie der Ariadne führt sie nach dem Engagement in Frankfurt auch an die Opéra de Lausanne. Bei allen weiteren neu besetzten Künstlerinnen und Künstlern handelt es sich um aktuelle und ehemalige Mitglieder des festen Sängerstamms der Oper Frankfurt. So war Elizabeth Sutphen bis zur vorigen Spielzeit Mitglied des Opernstudios und gastierte im Sommer 2018 als Sophie in Strauss’ Der Rosenkavalier beim Glyndebourne Festival. Vincent Wolfsteiner (Der Tenor / Bacchus) gehört seit 2015/16 zum Ensemble, wo er 2017/18 einen großen Erfolg als Brittens Peter Grimes feiern konnte. 2019 wird er als Hüon in Webers Oberon am Theater an der Wien gastieren. Als Dritte Dame in Mozarts Die Zauberflöte feierte Frankfurts ehemaliges Ensemblemitglied Paula Murrihy (Der Komponist) im Sommer 2018 ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen. Auch alle übrigen Partien sind mit aktuellen und ehemaligen Mitgliedern des Ensembles und des Opernstudios der Oper Frankfurt besetzt, wovon die Wenigsten bereits mit der Produktion vertraut sind. Dazu gehören lediglich Publikumsliebling Johannes Martin Kränzle, der sich als Musiklehrer mit dem erstmals in dieser Produktion vertretenen Sebastian Geyer abwechselt, und Claudia Mahnke, die Alternativbesetzung des Komponisten, sowie Franz Mayer (Ein Lakai). Hingegen übernimmt Michael Benthin, ehemaliges Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt, erstmals die Rolle des Haushofmeisters.

Dienstag, 20. November 2018, um 20.00 Uhr im Opernhaus
Liederabend HANNA-ELISABETH MÜLLER, Sopran JULIANE RUF, Klavier

Lieder von Francis Poulenc, Robert Schumann und Alexander von Zemlinsky Mit freundlicher Unterstützung der Mercedes-Benz Niederlassung Frankfurt / Offenbach Preise: € 15 bis 95 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)


Hanna-Elisabeth Müller. Copyright: Chris Gonz

Mit ihrem sensationellen Debüt als Zdenka in Richard Strauss’ Arabella bei den Salzburger Osterfestspielen erlebte Hanna-Elisabeth Müller ihren internationalen Durchbruch und wurde von der Zeitschrift Opernwelt als »Nachwuchskünstlerin des Jahres« ausgezeichnet. In dieser Partie war sie kurz darauf auch an der Semperoper in Dresden und bei den Münchner Opernfestspielen zu erleben. Als Sophie gab sie 2015 in einer Neuinszenierung von Strauss’ Der Rosenkavalier in Amsterdam ihr Rollendebüt. Das Jahr 2017 begann für Hanna-Elisabeth Müller mit einem spektakulären Auftritt als Einspringerin bei den Eröffnungskonzerten der Hamburger Elbphilharmonie mit Beethovens 9. Sinfonie. 2017/18 war die junge Sopranistin u.a. bei den Berliner Philharmonikern unter Yannick Nézet-Séguin zu Gast. Die Grundlagen der steilen Karriere von Hanna-Elisabeth Müller wurden im Liedgesang gelegt. Es bedeutete ihr ein sicheres Terrain im Rahmen einer hervorragenden Ausbildung bei Rudolf Piernay in Mannheim. Mit ihrer ständigen Klavierpartnerin Juliane Ruf tritt sie regelmäßig in wichtigen Liedzentren wie beim Heidelberger Frühling, in der Kölner Philharmonie, im De Singel Antwerpen und beim Festival Rheinvokal auf. Nun gibt die junge Sopranistin, deren erste Solo-CD Traumgekrönt beim Label Belvedere erschienen ist, ihr mit Spannung erwartetes Debüt an der Oper Frankfurt.

Karten für die genannten Veranstaltungen sind bei den bekannten Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.

OPER FRANKFURT: ZWEITER OPERNTAG FÜR JUGENDLICHE VON 14 BIS 19 JAHREN IN DER SPIELZEIT 2018/19 WIDMET SICH DVOŘÁKS RUSALKA

An drei ausgewählten Terminen in der Saison können Jugendliche von 14 bis 19 Jahren einen ganzen Tag in der Oper Frankfurt verbringen und sie von allen Seiten kennenlernen. Der zweite Operntag im Rahmen des Vermittlungsprogramms JETZT! Oper für Dich in der Spielzeit 2018/19 widmet sich Antonín Dvořáks Rusalka am

Samstag, dem 27. Oktober 2018, ab 13.30 Uhr im Opernhaus (Treffpunkt Opernpforte).

Die Anmeldung ist möglich unter jetzt@buehnen-frankfurt.de, die Teilnahme kostet 30 € pro Person (inklusive Führung durch das Opernhaus, szenischem Workshop, Verpflegung und Abendvorstellung).

Der Tag beginnt mit einer Führung hinter die Kulissen. Wie können eigentlich alle dem Dirigenten folgen? Wie echt sehen die Requisiten aus nächster Nähe aus? Wer stellt all die Dinge her, die aus einem Bühnenraum ein Bühnenbild werden lassen? Und was tut überhaupt ein Inspizient?

Nach einer gemeinsamen Pause beginnt der szenische Workshop. Hier geht’s nicht um Theorie: Es wird kaum gesessen und wenig gelesen! Umso wichtiger sind Bewegung, Musik, Kreativität, Teamwork und Freude am Darstellen. Die Jugendlichen schlüpfen selbst in die Rollen des Stücks, Probenkostüme helfen bei der Verwandlung. Sie spielen szenische Momente dieser in einem Naturkundemuseum angesiedelten Inszenierung nach: Die Nixe Rusalka hat sich in einen Prinzen aus der Menschenwelt verliebt und wünscht sich daher nichts sehnlicher, als so zu werden wie er. Eine Hexe hilft ihr, aber der Preis ist hoch, denn sie verlangt, dass die Nixe fortan stumm bleibt. Und sie stellt eine weitere Bedingung: Erwidert der Prinz Rusalkas Liebe nicht, wird sie in die Tiefen des Wassers zurückkehren, er aber muss sterben…

Zum Abschluss darf nach dem Abendessen in der Opernkantine der gemeinsame Vorstellungsbesuch nicht fehlen (18.00 Uhr). In der Pause können sich die jungen Zuschauer dann austauschen: Machen es die Opernsänger auf der Bühne wohl besser als sie selbst?

Der letzte Operntag für Jugendliche von 14 bis 19 Jahren in der Saison 2018/19:

Georges Bizets Carmen Sonntag, 3. März 2019, 13.30 Uhr im Opernhaus

Die Operntage kosten 30 € pro Person (inklusive szenischem Workshop, Verpflegung und Abendvorstellung). Die unbedingt notwendige Anmeldung ist jeweils einen Monat vor dem gewünschten Termin möglich unter jetzt@buehnen-frankfurt.de.

Die Reihe wird auch in der Spielzeit 2019/20 fortgesetzt.
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Eschborn

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CD-Neuerscheinung: SCHUBERT AUF ZWEI GITARREN. Zwei „Spezialanfertigungen“ des DUO MORAT-FERGO

Das Duo Morat Fergo spielt Schubert auf zwei Gitarren und entdeckt neue Facetten der Wiener Romantik

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Challenge Classics – CC72791 /2018

www.challengerecords.com

Das dänisch-schweizerische Gitarrenduo, bestehend aus Christian Fergo und Raoul Morat, spielt bereits seit 2014 zusammen zusammen und hat seitdem zahlreiche Auftritte in ganz Europa gespielt und sich namhafte Fans erspielt.

In Zusammenarbeit mit anderen MusikerInnen haben sie bereits verschiedene CD Projekte realisiert: Mit Julian Pregardien Schuberts „Winterreise“, mit Matthias Zappa ein Bach – de Falla – Schubert Projekt oder auch ein Schubert-Projekt mit dem irischen Komponisten Martin O’Leary. Das neue Album „A sentimental Moment“ reiht sich ein in die Arbeit an Schubert und geht noch etwas weiter darin, einen Kern des Komponisten und seines Werkes freizulegen. Nehmen Sie doch alles Beiwerk an Instrumentierung weg und konzentrieren sie sich ganz auf die Musik.

Die Gitarren sind Spezialanfertigungen und haben neben den normalen 6-Saiten noch drei hinzugefügte Basssaiten, die das Klangbild der Instrumente verbreitern und neue Spielmöglichkeiten eröffnen.

Schubert zu transkribieren, zumal für zwei Gitarren, gilt als unentdecktes Gebiet – eines, das Morat und Fergo bearbeiten.

In dörflich winterlicher Einsamkeit, abgelegen in einem Kloster, hat das Duo im Februar 2018 die Aufnahmen eingespielt, die nun erstmalig zu hören sind Schubert ganz neu entdecken.

Website: www.morat-fergo.com

Facebook: https:www.facebook.com/duo Morat.fergo/

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WIEN /Hütteldorf: BUCHPRÄSENTATION ELSA KASTELA-KREIHSL AM DONNERSTAG, 18.10.

Liebe Freunde und Musikerkollegen!

Darf ich zu einer -wegen des sehr labilen Gesundheitszustandes der Jubilarin erst kurzfristig anberaumten- Buchpräsentation meiner lieben Freundin, Mentorin und spirituell-musikalischen Lehrerin, Prof.Elsa Kastela-Kreihsl am Donnerstag, 18.10. 19 00 im Pfarrsaal der Kirche am Kordon einladen! Es wäre wirklich schön, wenn dieser außergewöhnlichen Persönlichkeit ein gebührender Geburtstagsbesuch beschert würde. Ihr philosophisch-religiösen Weisheiten verbunden mit der einzigartigen Stimmqualität ihrer sängerischen Leistungen haben viele Menschen bereichert, begeistert und aufgebaut. Ebenso auch mich. Geben wir der großen Opernsopranistin, die in ihrem Leben auf bedeutenden internationalen Bühnen über 500 Vorstellungen gesungen hat und ihr Leben dann der Weitergabe ihres Wissens an die nächste Generation gewidmet hat, und sich in all dem von Gott geführt weiß die Ehre, Ihren 85.Geburtstag, der tatsächlich auf den 18.Oktober fällt, mit ihr zu feiern!

In Vorfreude auf den Abend verbleibe ich mit herzlichen Grüßen,

Markus Prause

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OPER GRAZ: SAMSTAG PREMIERE „KISS ME, KATE“ (20.10.2018)

Schlagen Sie nach bei Shakespeare!


Copyright: Oper Graz/ Kmetitsch

Die Energie, die Lee Blakeley mit seiner 2016 am Pariser Théâtre du Châtelet präsentierten Inszenierung von „Kiss Me, Kate“ erzeugte, ist mit „Viel zu heiß“ nur in Ansätzen zu beschreiben. Die Opulenz der Bühne, die Üppigkeit der Kostüme und die Rasanz der Choreographie sind die großen Qualitäten dieser musikalischen Komödie, die am 20. Oktober an der Oper Graz Premiere feiert und ein Wiedersehen mit den Publikumslieblingen Katja Berg, Bettina Mönch und Marc Lamberty garantiert.

Fred Graham erarbeitet eine musikalische Bearbeitung von Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“. In seiner Besetzungspolitik unterläuft ihm jedoch der schwerwiegende Fehler, seine Ex-Frau Lilli Vanessi als Kate zu besetzen und gleichzeitig deren Schwester Bianca seiner aktuellen Partnerin Lois Lane anzuvertrauen. Lois’ Verlobter Bill Calhoun ist dem Spiel verfallen und unterschreibt einen Schuldschein als Fred Graham, was zwei Ganoven mit gezückten Pistolen auf den Plan ruft. Die Grenzen zwischen privaten Eifersüchteleien und handfesten Übergriffen sind vollends aufgehoben, und wenn es auch am Schluss den Anschein haben mag, dass Petruchio Kate gezähmt hat, ist offen, ob auch Lilli zu Fred zurückkehrt.

INFO UND KARTEN

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PLEYEL – GESELLSCHAFT RUPPERSTHAL/ NÖ

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SONNTAG, 28.10.2018, 17h, Streichquartette mit dem Ignaz Pleyel Quartett im Pleyel Kulturzentrum mit Werken von Pleyel & Zeitgenossen. Wir freuen uns schon auf Ihren Besuch!

Hohe Qualität, besondere Raritäten und großartige Künstler
am 28. Oktober 2018 um 17h im Pleyel Kulturzentrum (sichern Sie sich Ihr Ticket!)!
IPG-IGNAZ PLEYEL QUARTETT
Raimund Lissy, Violine (Stimmführer bei den Wiener Philharmonikern)
Dominik Hellsberg, Violine (Mitglied des Wiener Staatsopernorchesters)
Robert Bauerstatter, Viola (Stimmführer bei den Wiener Philharmonikern)
Bernhard Naoki Hedenborg, Violoncello (Mitglied bei den Wiener Philharmonikern)
Wir freuen uns schon auf Ihren Besuch!

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WIEN: AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG IN DER MAROKKANERKASERNE – 25.10.

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