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INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 16. MAI 2018)

16.05.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 16. MAI 2018)

Opernschule für Kinder an der Wiener Staatsoper: Aufnahmeprüfung für das Schuljahr 2018/2019 am 6. Juni 2018

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Kinder der Opernschule. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Die Opernschule für Kinder an der Wiener Staatsoper veranstaltet am Mittwoch, 6. Juni 2018, 15.00 Uhr, eine Aufnahmeprüfung für das Schuljahr 2018/2019. Kinder im Alter von 8 bis 10 Jahren, die Freude am Singen haben, sind herzlich eingeladen, sich für diese Aufnahmeprüfung für den Eintritt in den Basischor der Opernschule der Wiener Staatsoper ab September 2018 anzumelden: Vorzubereiten ist ein einfaches Lied, Anmeldeschluss ist der 4. Juni 2018.

Weitere Informationen und Anmeldeformular für die Aufnahmeprüfung:

http://www.wiener-staatsoper.at/die-staatsoper/junge-staatsoper/opernschule/

E-Mail: opernschule@wiener-staatsoper.at, Tel. (+43/1) 514 44-2648 Opernschule der Wiener Staatsoper, Goethegasse 1, 1010 Wien

Die Wiener Staatsoper ermöglicht gesanglich begabten Kindern ab dem 8.Lebensjahr den Einstieg in die Opernwelt durch eine Ausbildung an der Opernschule der Wiener Staatsoper. Zum Saisonende können interessierte Kinder einen Eignungstest absolvieren. Nach einem erfolgreich bestandenen Vorsingen können die Kinder mit Beginn des neuen Schuljahres in die Opernschule eintreten. Die aufgenommenen Kinder besuchen ab Herbst den Basischor mit 2 Wochenstunden, wo sie neben Chorproben individuellen Gesangsunterricht erhalten. Die Hauptaufgaben des Kinderchores in der Wiener Staatsoper übernimmt der Kernchor (ab dem 2. Ausbildungsjahr). Weiters erhalten die Kinder des Basischores und des Kernchores neben den Chorproben wöchentlich Stimmbildungsstunden sowie szenischen Unterricht. Mit dem Jugendchor „Opera-teens“ bietet die Opernschule der Wiener Staatsoper auch Jugendlichen, die den Kinderkostümen entwachsen sind, ein professionelles Podium. In rund

100 Opern- und Kinderopernvorstellungen in der Saison stehen die Kinder der Opernschule der Wiener Staatsoper im Rampenlicht. Auftritte außerhalb der Oper bereichern das Aufgabenfeld der Kinder der Opernschule der Wiener Staatsoper. Seit 2010 ist Johannes Mertl künstlerischer Leiter der Opernschule der Wiener Staatsoper.

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Wiener Festwochen: Ein heikler Anlauf auf der Suche nach einer neuen Geistigkeit

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Ist es eine seriöse Suche nach einer neuen Geistigkeit oder doch nur eine unglückliche politische Rochade? Die vorjährigen Wiener Festwochen unter der neuen Leitung von Tomas Zierhofer-Kin sind wegen missglückt eingekaufter Produktionen wie ihrer Belanglosigkeit schwer in die Kritik geraten. Bei der Presse wie beim früheren Festwochen-Stammpublikum, an dem die derzeitige Programmierung gleichsam unbemerkt vorbei zielt. Der Auftrag des inzwischen resignierend zurückgetretenen Kulturstadtrates Andreas Mailath-Pokorny für den damals frisch gebackenen Intendanten lautet nach wie vor: Die Suche nach einem neuen Publikum, nach noch nicht kulturell belasteten jüngeren Menschen für die Festwochen! So hat es für den überraschend in diese Position gerutschten Zierhofer-Kin geheissen: Vielleicht kann es gelingen, den in Wien durch übermäßige und unkontrollierte Zuwanderung mehr und mehr auseinander driftenden Parallelgesellschaften eine aktuelle kulturelle Schiene vorzugeben.  

Eigenschöpferisch kreativ hat sich der musikalische Einstieg in die heurigen Festwochen nicht erwiesen. Zwei mal Musik, zwei völlig konträre Musikdarbietungen: Laut dröhnender kompakter Rock mit aufwendig besetzter Synthesizer-Kampfmanschaft, mit toll aufgebauschter Sound & Optik-Equipe, eingekauft in Manchester (New Order + Liam Gillick: So it goes … ). Tags darauf in arabischem Lande eingekaufter traditioneller orientalischer Gesang (The Song of Roland: The Arabic Version). Viel Publikum, ein stehend mitwippendes, hat sich dem New Order–Gedröhne in der großen Halle des Museumquartiers hingegeben – ein gleichsam anonymes Massenpublikum, welches normalerweise in der Wiener Stadthalle einquartiert gehört. 

Besinnliche Meditationsstimmunge bescherte dagegen Wael Shawkys 60minütige Orient-Ästethik des historischen Rolandsliedes im Theater an der Wien um einiges gesitteteren Festwochen-Besuchern. Der ägyptische Multimedia-Künstler Shawky bastelt international erfolgreich an Visual Arts-Performances. Alles von arabischen Wurzeln genährt. Hier: eine 18köpfige Männerschar, am Boden sitzend und trommelnd singt kehlig auf arabisch das altfranzösische Rolandslied–Versepos. Strophe auf Strophe (verständlich durch deutsche Übertitelung), mit langem Atem, in gleichförmig rhythmischem Sog und ohne weitere Aktionen: Der blutige Kampf Karl des Großen gegen die Sarazenen in Spanien – eine unbeantwortete Metapher über Konflikte und Machtkämpfe des Christentums mit der afrikanisch-arabischen Welt.      

Abwarten heißt es somit, wie es den diesjährigen Festwochen gelingen könnte, ein neues Publikum einzufangen und ob ein geistiger Aufwind zu erkennen sein wird. Jahrzehntelang haben die Wiener Festwochen gut funktioniert. Doch mehr und mehr ist das Kulturdenken der Stadtpolitiker auf die Marketing-Schiene gerutscht, hat sich gängiger Einkaufspolitik verschrieben. Luftblasen sind so entstanden, bereits vergessen sind wieder die Namen, Events der letztjährigen Festwochen-Gastspiele. Und nochmals: Ein Großteil des interessierten früheren Wiener Publikums hat sich bereits abgemeldet.

Meinhard Rüdenauer

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OPER FRANKFURT: DER KURZFILM ZU „DIE LUSTIGE WITWE“ IST FREIGESCHALTET

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Der Kurzfilm von Thiemo Hehl zur Neuinszenierung von Franz Lehárs Die lustige Witwe (Musikalische Leitung: Joana Mallwitz; Inszenierung: Claus Guth) im Internetauftritt der Oper Frankfurt ist freigeschaltet: 

https://www.oper-frankfurt.de/de/mediathek/?id_media=154

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ALEKSANDRA KURZAK ZU BESUCH BEIM ONLINE-MERKER (14.5.)

Das dabei entstandene Interview ist in Ausarbeitung bzw. muss noch autorisiert werden und erscheint in den nächsten Tagen!


Elena Habermann spricht mit Alexandra Kurzak und werden von oben aufmerksam betrachtet! Copyright: Barbara Zeininger

Übrigens: Wir waren an einem Montag-Nachmittag (16,30 h) „ausverkauft“ (nicht wörtlich zu nehmen, da der Eintritt frei war) und mussten die letzten Sessel herankarren.

Diese drei Burgtheaterpuppen an der Decke haben ihr Einverständnis zur Veröffentlichung bereits erteilt.  Aus Datenschutzgründen (gilt offiziell erst ab 25.5.) dürfen wir keine Fotos von Besuchern zeigen (wenn diese erkennbar sind müssen  wir deren Einverständnis (schriftlich) einholen – und das ist wohl zu kompliziert)


Alexandra Kurzak. Copyright: Barbara Zeininger

Alexandra Kurzak. Copyright: Barbara Zeininger


BESUCH IN DER MAILÄNDER SCALA: FRANCESCA DA RIMINI

Peter Skorepa besuchte die Scala aus nostalgischen bzw. sentimentalen Gründen (ein Jubiläum)

Paolo il Bello in Gold reitet als falscher Brautwerber ein. (Fotocredit: Brescia/Amisamo-Teatro alla Scala)

Zum Bericht von Peter Skorepa

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Oper Köln: Kurzer Einblick in die neue Spielzeit

Von Dr. Egon Schlesinger


Opernintendantin Dr. Birgit Meyer mit Generalmusikdirektor François-Xavier Roth. Foto: Andrea Matzker


Foto: Andrea Matzker

Intendantin Dr. Birgit Meyer und Generalmusikdirektor François-Xavier Roth stellten den Spielplan für die Saison 2018/19 vor. Trotz der nach wie vor erschwerten räumlichen Bedingungen für das gesamte Opernensemble, das infolge von Baupfusch nur an Ausweichspielstätten seine Klasse entfalten kann, hat Intendantin Dr. Birgit Meyer nicht ohne einem gewissen Stolz auf ihr Team über sowohl positive wirtschaftliche, aber auch künstlerische Erfolge berichtet. Zum wirtschaftlichen Erfolg darf die enorme Auslastung von 98 % gerechnet werden, und zum künstlerischen Erfolg trug unter anderem die sensationelle Inszenierung der „Soldaten“ aus Anlass des 100. Geburtstages ihres Komponisten Bernd Alois Zimmermann bei. Das Bühnenbild wurde in einem Radius von 360° im Saal 1 des Interimsquartiers Staatenhaus eingerichtet und umschließt das gesamte Orchester mit dem eindrucksvollen Schlagzeug und die über 800 Besucher, die sich jeweils ebenso um 360° auf eigens installierten Drehstühlchen bewegen und somit den gesamten Verlauf der Oper verfolgen können. Sämtliche Vorstellungen waren sofort ausverkauft. Der Saal war allein für diesen Anlass umgebaut und eingerichtet worden. Erst im neuen Spielplan wird er wieder für andere Stücke zugänglich gemacht.


Das 360 Grad Bühnenbild für „Die Soldaten“. Foto: Andrea Matzker

Auf dem Programm für die kommende Saison stehen Mauricio Kagels Kammeroper „Mare nostrum“ aus dem Jahr 1975, „Salome“ von Richard Strauss, „Peter Grimes“ von Benjamin Britten und Kurt Weills „Street Scene“. Ein besonders wichtiges Datum wird der 20. Juni 2019, an dem der große Sohn der Stadt, Jacques Offenbach, 200 Jahre alt geworden wäre. Aus diesem Anlass dirigiert der Generalmusikdirektor François-Xavier Roth dessen Opera buffa „Die Großherzogin von Gerolstein“, worauf er sich besonders freut, wie er mit einem clin d’oeille sagte, da „Offenbach als Kölner nach Paris ging, und er als Pariser nach Köln kam“. Am Offenbachplatz selbst soll dem Komponisten zu Ehren eine Offenbachiade mit dem Titel „Je suis Jacques“ zur Uraufführung kommen.


Bühnentechniker Jürgen Weiser freut sich auf die Kommende Saison. Foto: Andrea Matzker

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Die Spielzeit 2018/19 am NATIONALTHEATER MANNHEIM:

Christian Holtzhauer wird Intendant des Schauspiels – Lukas Bärfuss schreibt ein Stück über Helmut Kohl – Monteverdi, Verdi und Debussy an der Oper – Utopien und Forschungsprojekte am Jungen NTM – Choreografien über die »Stimme« beim Tanz

Mit Beginn der Saison 2018/19 wird Christian Holtzhauer Intendant des Schauspiels am NTM und ergänzt so das Intendantengremium, das mit Albrecht Puhlmann in der Oper, Stephan Thoss im Tanz, Ulrike Stöck am Jungen NTM und Marc Stefan Sickel als Geschäftsführendem Intendanten in den zwei vorhergehenden Spielzeiten neu besetzt wurde. Der Spielplan für die Saison 2018/19 wurde heute der Öffentlichkeit vorgestellt.

Vielfalt, Offenheit und Durchlässigkeit sind die zentralen Begriffe der Intendanz von Christian Holtzhauer. Er präsentiert an seinem Eröffnungswochenende Schillers Mannheimer Uraufführungsstück »Die Räuber« in der Regie von Christian Weise, »Volksfest« als erste Produktion des neuen Mannheimer Stadtensembles, das der bisherigen Bürgerbühne nachfolgt, eine Installation des Videokünstlers Mats Staub, die neue Hausautorin Enis Maci mit einer deutschen Erstaufführung sowie ein Auftragswerk des Schweizer Autors Lukas Bärfuss: »Der Elefantengeist« über Helmut Kohl.

Weitere wichtige Produktionen sind etwa Hesses »Der Steppenwolf«, Aischylos‘ »Orestie« in einer Überschreibung von Necati Öziri, Elena Ferrantes »Meine geniale Freundin«, Heinrich Bölls »Ansichten eines Clowns« oder »Hoppla, wir leben!« von Ernst Toller. Lot Vekemans’ »Judas«-Monolog, Stefan Ottenis »Findet uns das Glück?«, Buñuels »Der Würgeengel«, Samjatins Roman »Wir« und Mujilas Roman »Tram 83« sowie die Theaterserie »The Nation« von Eric de Voredt gelangen ebenfalls zur Aufführung.
Die Bandbreite reicht damit von Klassikern über Film- und Romanadaptionen und neuer Dramatik über Figuren- und Objekttheater, Projekte im Stadtraum bis zur Musikperformance. Lieder- und Rap-Abende – wie »Istanbul« und »Der Fluch der Tantaliden« – finden ebenso ihren Platz wie inszenierte Ausstellungen (Stanišić’ »Wie der Soldat das Grammofon repariert«) und Stadtspaziergänge. Viele eingeführte und beliebte Formate wie die »Mannheimer Reden« und der »Club der unmöglichen Fragen« werden fortgesetzt, neue wie »Steinbruch der Leidenschaften« mit der Hausautorin Enis Maci oder »New Kids in town« mit dem neuen Schauspielensemble werden eingeführt.
Von 20. bis 30. Juni 2019 finden die 20. Internationalen Schillertage statt und werden mit Schillers Königinnendrama »Maria Stuart« in der Regie von Claudia Bauer als großer Neuproduktion eröffnet.

Hausregisseur des Schauspiels ist Christian Weise; es inszenieren außerdem Sandra Strunz, Beata Anna Schmutz, Nick Hartnagel, Philipp Rosendahl, Selen Kara, Florian Hertweck, Stefan Otteni, Dominik Günther, Felicitas Brucker, der russische Regisseur Maxim Didenko, Anna-Elisabeth Frick, Katrin Plötner, Roscha A. Säidow, Claudia Bauer und Carina Riedl. Das Mannheimer Stadtensemble wird geleitet von der Regisseurin Beata Anna Schmutz.

Die Oper unter ihrem Intendanten Albrecht Puhlmann setzt ihren Monteverdi-Zyklus mit der »Marienvesper« in der Regie von Calixto Bieito fort. Nigel Lowery inszeniert nach seinem erfolgreichen »Hercules« nun Wagners »Die Meistersinger von Nürnberg«, Markus Bothe beschert mit Offenbachs »Orpheus in der Unterwelt« dem NTM eine neue Operettenproduktion, Anna Viebrock inszeniert nach Debussy und Poe »House of Usher«, von Regisseur Barrie Kosky gibt es Debussys »Pelléas et Mélisande« auf der großen Opernbühne zu sehen sowie als neue Verdi-Produktion »Il trovatore« in der Regie von Roger Vontobel. Die Kammeroper »Paare« im Studio Werkhaus vereint das selten gespielte Stück »Der gute Ehemann« von G.A. Benda und mit »Herzog Blaubarts Burg« von Bartók und auch eine konzertante Rarität wird es nach dem überragenden Erfolg von »Jolanthe« wieder geben, »Francesca da Rimini« von Rachmaninow. Mit 16 Wiederaufnahmen feiert die Oper das berühmte Mannheimer Repertoire.

Reihen wie das Alphabet-Programm für Operneinsteiger sowie der »Musiksalon« mit seinen verschiedensten Stilrichtungen haben sich äußerst erfolgreich entwickelt und werden fortgeführt. Bei den »Festlichen Opernabenden« sind las Stars Erwin Schrott, Michael Volle, Željko Lučić, Jean-François Borras, Anita Hartig, Stephen Costello, Riccardo Massi, Anja Kampe, Roberto Saccà, Marina Prudenskaja und Ludovic Tézier zu Gast.

Nach seiner ersten erfolgreichen Spielzeit unter seiner neuen Intendantin Ulrike Stöck beginnt das Junge NTM die Saison 2018/19 mit der Zukunftsrecherche »Utopie« in der Regie der Intendantin. Es folgen Stücke wie die musikalische Lecture-Performance »Meinungshacking«, das Klassenzimmerstück »Im Westen nichts Neues«, »Terz & Tönchen« als klingender Theaterraum, die Uraufführungen »Sprachbad« und »Easy Baby«, ein Musiktheater über die Magie des Vierteltons, »Piano Oriental«, und die Junge-Bürgerbühnen-Produktion »Junge Perspektiven« – Theater also mit gesellschaftlich relevanten Themen und in den verschiedensten, genreübergreifenden Formaten. Mit dem Schauspiel wird außerdem die Koproduktion »1001 Nacht oder die Macht des Erzählens« erarbeitet, und ein Werk im Spielplan ist außerdem »JOIN«: Junge Zuschauer haben in der vorangegangenen Spielzeit erarbeitet, was gespielt wird. Mit »extraschall« startet eine neue Konzertreihe, deren Schwerpunkt auf experimenteller Musik liegt und »JOIN: Junger Diskurs« ist ein neues Konferenzformat des Jungen NTM, das vier Mal pro Spielzeit konzentriert ein Thema erforscht. 13 Wiederaufnahmen ergänzen den vielfältigen Spielplan des Jungen NTM.

Intendant Stephan Thoss stellt in der Sparte Tanz – nach »Traum« und »Herz« – nun die »Stimme« thematisch ins Zentrum seiner dritten Spielzeit. Er beginnt die Reihe der Premieren mit dem Tanzstück »Blaubarts Geheimnis« in seiner eigenen preisgekrönten Choreografie. Die Bewegungssprachen von Giuseppe Spota, der bereits am NTM choreografiert hat, und des schwedischen Choreografiestars Johan Inger finden in dem gemeinsamen Abend »Die vier Jahreszeiten/Empty House« zusammen. Eine Neuproduktion von Liliana Barros und Stephan Thoss’ humorvolles Stück »bellulus« wird der Abend »Evolution« vereinen.
Zuvor aber wird es die Premiere einer Kooperation geben, nämlich der Oper und des Tanzes des NTM. »Sanssouci« zur Musik von Bach und Händel wird wiederum Stephan Thoss selbst inszenieren. Die Wiederaufnahmen »Let’s Beat«, »Verräterisches Herz«, »Carmen« und »Der Tod und das Mädchen« (am Theater Heilbronn) sowie viele beliebte Sonderformate, die Einblick in die Tanzwerkstatt geben, runden den Tanz-Spielplan ab.

Die Spielzeit 2018/19 beginn am 15. September mit dem beliebten »Theaterfest«.

Der Kartenverkauf für die Spielzeit 2018/19 beginnt für alle Veranstaltungen im Opernhaus bereits am 30. Mai 2018, für alle weiteren Vorstellungen wie bisher üblich (Schauspielhaus und Tanzhaus Käfertal ab dem 3. des Vormonats, Junges NTM je ab dem 20. für den übernächsten Monat).
Die Theaterkasse ist während der Sommerpause nur vom 13. bis 26. August geschlossen, ansonsten durchgängig geöffnet.

Das Spielzeitheft finden Sie online hier:
https://www.nationaltheater-mannheim.de/de/downloads/spielzeithefte/ntm_spielzeitheft_2018_2019.pdf


VERANSTALTUNGSTIPP MERKER-KUNSTSALON

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HEUTE IM FESTSSAAL AMTSHAUS BRIGITTENAU

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KONZERTTIPP WIENER BEZIRKSFESTWOCHEN

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