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INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 15. JULI 2020)

15.07.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 15. JULI 2020)

FREITAG 24.7.  START DES SOMMERFESTIVALS KITTSEE (bei Bratislava, an der Grenze Burgenland/ Niederösterreich ) mit „WIENER BLUT“ (Operette von Johann Strauß)

Kittsee ist von Wien aus nicht weit, etwa 45 Autominuten, gute Straßenverbindung.

PREMIERE
24. Juli (Fr)
20:00 Tickets
25. Juli (Sa) 20:00 Tickets
26. Juli (So) 20:00 Tickets
28. Juli (Di) 20:00 Regen-
Ersatztermin
29. Juli (Mi) 20:00 Tickets
31. Juli (Fr) 20:00 Tickets

Es ist dies das erste Festival, das den Mut hat, zu starten (Zumindest das erste (nach Gars), von dem wir Kenntnis erlangt haben. Die Auflagen sind nicht leicht erfüllbar, sauteuer, kompliziert aber Sie dienen Ihrer Sicherheit.

Honorieren Sie den Mut der Veranstalter, auch das Publikum steht auf dem Prüfstand! Für uns, den Online-Merker, wird Dr. Manfred A. Schmid berichten

Auszug aus den Auflagen, die den Veranstaltern das Leben wirklich nicht erleichtern!

Achtung: Aufgrund der Corona-Bestimmungen und der zur Verfügung stehenden Tribünenkapazität mussten wir fast alle verfügbaren Plätze in 2er Gruppen aufstellen, die nur als solche, also gemeinsam, buchbar sind.
Es gibt auch Einzelplätze und 3er sowie 4er Gruppen, jedoch beschränkt.

In diesem Sinne würden wir uns sehr freuen, wenn Sie, falls Sie geplant hatten, zu dritt oder alleine zu kommen, eine weitere Person finden, die Sie begleitet, falls keine Einzelplätze oder 3er Gruppierungen mehr verfügbar sind.

Wir alle müssen anlässlich der Corona-Bestimmungen Lösungen finden,
Wir sind für Ihre Treue und Unterstützung mehr als dankbar!

ntendant Christian Buchmann
Künstlerische Leitung, Chefdirigent Joji Hattori
Orchester Festival-Orchester Kittsee
Produktionsleitung Melanie Wurzer
Regisseur, Abendspielleitung Dominik Am Zehnhoff-Söns
Co-Regisseurin, Abendspielleitung Barbara Spitzer
Choreografin, Tanz-Gesangsensemble Jessica Wurzer
Korrepetitor Gregor Hanke
Ausstattung und Bühnenbild-Consultant Manfred Waba

Fürst Ypsheim-Gindelbach, Premierminister von Reuß-Schleiz-Greiz Daniel Raschinsky
Balduin Graf Zedlau, Gesandter von Reuß-Schleiz-Greiz Roman Pichler
Gabriele, seine Frau Petra Halper-König
Graf Bitowski, Kutscher, Kellner Josef Krenmair
Demoiselle Franziska Cagliari, Tänzerin am Kärntnertor-Theater Kerstin Grotrian
Kagler, ihr Vater Karusellbesitzer Philipp Landgraf
Pepi Pleininger, Probiermamsell Nicole Lubinger
Josef, Kammerdiener des Grafen Raimund Stangl
Tanz- und Gesangsensemble Elisabeth Bohaumilitzky
Daniela Harbauer
Lilia Höfling
Sabrina Sonnberger
Katharina Theil
Richard Schmetterer
Michael Zallinger
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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

MAILAND: NEUN FOTOS VOM „JUNGE SCALA-KONZERT“

ZU INSTAGRAM – mit 8 weiteren Fotos
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TONSÜCHTIG
Die Wiener Symphoniker von Innen
Ein filmisches Porträt von Iva Švarcová und Malte Ludin

Musik als Hochseilakt — zwischen Harmonie und Dissonanz, Triumph und Desaster: Der Kinodokumentarfilm TONSÜCHTIG erlaubt erstmals einen Blick hinter die Kulissen der Wiener Symphoniker, den Hütern des weltberühmten »Wiener Klangs«. Kinostart: 4. September 2020

Sie gelten als die Hüter des weltberühmten »Wiener Klangs«: die Wiener Symphoniker.

Der Kinodokumentarfilm TONSÜCHTIG von Iva Švarcová und Malte Ludin erlaubt erstmals einen Blick in das Innenleben des international renommierten Orchesters.

TONSÜCHTIG bricht auch eine Lanze für mehr »Frauenpower« in dieser — immer noch — männlich dominierten Welt: denn das nervenaufreibende Probespiel für die Stelle des Konzertmeisters kann eine Frau, Sophie Heinrich, gegen alle Konkurrenten für sich entscheiden.

Und wie lässt sich der legendäre »Wiener Klang« definieren? Er habe etwas »Sinnliches«, etwas »Leichtes«, meint Chefdirigent Philippe Jordan. Diesen Klang zu pflegen, das macht der Film deutlich, ist keineswegs »Anbetung der Asche«, sondern: »die Weitergabe des Feuers«.
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HALLE /SAALE:  INFO ZUR VERTRAGSAUFLÖSUNG MIT FLORIAN LUTZ

„Die Theater, Oper und Orchester GmbH Halle und Herr Florian Lutz sind übereingekommen, den Dienstvertrag des künstlerischen Leiters der Oper Halle zum 31.07.2020 einvernehmlich aufzuheben.

Herr Lutz bleibt dem Haus verbunden und steht auch ohne finanzielle Bezüge weiterhin mit Rat und Tat bei der Realisierung des angekündigten Spielplans zur Verfügung: „Ich glaube, dass wir mit der Spielzeit 2020/21 auch trotz Corona eine wirklich spannende Saison auf den Weg bringen konnten, und freue mich sehr darauf, die zehn Opern- und Ballett-Premieren in der Oper Halle zu besuchen“ (Florian Lutz).“

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FRANKFURT: KAMMEROPER IM PALMENGARTEN: „Der glückliche Betrug einer Opernproduktion“ – Kein Sommer wie jeder andere

Corona Sommer 2020:  Aber wir spielen, wie versprochen! Und das wie immer im schönsten Opernhaus Frankfurts, dem Palmengarten. Wir spielen unter Beachtung aller Hygieneauflagen unter freiem Himmel, in kleinerer Besetzung, mit Abstand und somit leider verringertem Platzangebot – alles in allem so, dass für unser Publikum jegliche Gefährdung ausgeschlossen ist, außer vielleicht der, vom Opernbazillus angesteckt zu werden. Also: Vorhang auf und willkommen zum „Glücklichen Betrug einer Opernproduktion“ wie wir unser vergnügliches Sommerprogramm genannt haben.

Der junge, charismatische russisch-israelische Dirigent Daniel Stratievski präsentiert an vier Abenden im Dialog mit dem Publikum Ungewöhnliches zum Thema Oper. Der Titel: „Wie schmeckt eine Oper?“ Danach folgt jeweils eine andere Darbietung mit verschiedenen Ensembles und Interpreten der Kammeroper.

Premiere: Samstag 01.08.2020
„Wie schmeckt eine Oper ?“  Ein interaktives Konzert mit Musik von Rossini bis Lortzing, Leitung: Daniel Stratievsky, mit Jana Degerodt, Thomas Peter, Ralf Simon, Ingrid El Sigai, Timon Führ.
Darauf folgend: „Lovesongs, Canzoni d´Amore, Liebeslieder! mit Timon Führ und Theodore Browne.

Mittwoch 05.08.2020
„Wie schmeckt eine Oper ?“  und darauf folgend: „Eine Operndämmerung“ – Meister Richard Wagner gibt sich die Ehre, mit Annette Fischer, Stanislav Rosenberg, Tobias Rüger.

Freitag, 07.08.2020
„Wie schmeckt eine Oper ?“ und darauf folgend: „Eine kleine Sehnsucht braucht jeder zum glücklich sein“ von Friedrich Hollaender mit Dzuna Kalnina, Stanislav Rosenberg, Tobias Rüger.

Freitag, 21.08.2020
„Wie schmeckt eine Oper ?“ und darauf folgend: Überraschungskonzert mit Werken aus Opern mit dem Ensemble

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Darüber hinaus haben wir noch die Reihe „Konzertpodium“ etabliert:

Samstag, 08.08.2020
„Im Freien“
ein Abend über Nacht und Natur, Lieder von Franz Schubert mit Thomas Peter und  „Dichterliebe“ von Robert Schumann mit Ralf Simon und Stanislav Rosenberg am Klavier.
       
Mittwoch, 12.08.2020
Musiker des Orchesters der Kammeroper Frankfurt präsentieren Kammermusik von Bizet, Vivaldi, Beethoven u.a.

Freitag, 14.08.2020
„Und der grüne Mond schien durch das Dach“ Bertolt Brecht/Kurt Weill mit Annette Fischer, Stanislav Rosenberg, Tobias Rüger.


Samstag, 15.08.2020
 und Mittwoch, 19. 08. 2020
„Heute Abend, Lola Blau“
von Georg Kreisler mit Ingrid El Sigai, Stanislav Rosenberg

Beginn für alle Abende ist jeweils 20 Uhr      Die Programme werden ohne Pause gespielt.
Aufführungsort: Musikpavillon/ Orchestermuschel im Palmengarten
Eingang nur über: Bockenheimer Landstraße/Palmengartenstraße 11
Beim Eintritt in den Palmengarten besteht Maskenpflicht!
Keine Abendkasse !! Nur Vorverkauf über Frankfurt Ticket Tel: 13 40 400 oder Email: pudenz@kammeroper-frankfurt.de, 

Abseits dieser vergnüglichen Abende planen wir auch noch ein Konzert für die Frankfurter Coronatoten auf dem Hauptfriedhof.

Ihre Ansprechpartnerin für Vorberichte, Foto- und Endprobentermine: Franziska Kutschera, fkutschera@t-online.de, Tel. 069-563445
Dies ist kein Sommer wie jeder andere. Aber die Kammeroper ist ja glücklicherweise auch keine Oper wie jede andere. Wir sehen und freuen uns, Sie im Palmengarten begrüßen zu dürfen.
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 Ausblick: Staatstheater Braunschweig startet in die Spielzeit 2020/21 mit einem Theaterfest und einem großen Premierenwochenende

Gaslicht: Staatstheater Braunschweig
Ana Yoffe als Mrs. Bella Manningham, im Hintergrund Georg Mitterstieler als Mr. Jack Manningham und Larissa Semke als Nancy in Patrick Hamiltons »Gaslicht« (Premiere am 12.09.) – Foto: Joseph Ruben

Ein Theaterfest, drei Schauspiel-Premieren, eine Uraufführung des JUNGEN! Staatstheaters, das 1. Sinfoniekonzert und die Eröffnungsfeier der neuen Spielstätte Lokpark – so geht das Staatstheater Braunschweig nach den Theaterferien im September nach einem halben Jahr Zwangspause in die neue Spielzeit 2020/21.

Zum Auftakt lädt das Staatstheater am Sonntag, den 6. September von 14 bis 21 Uhr zu einem Theaterfest für die ganze Familie ein. Auf den Bühnen im Großen und Kleinen Haus sowie auf dem Vorplatz erwartet die Besucher ein Programm mit Konzerten, Tanz, Ausblicken auf die neue Spielzeit, One-Minute-Shows, einem Such-Spiel, einer Tombola und vielem mehr – alles mit viel Liebe, aber dank Corona nicht so dicht wie in den Vorjahren und auf die notwendigen Abstandsregelungen hin organisiert. Der Eintritt ist frei, man benötigt aber für die einzelnen Programmpunkte Zählkarten, die ab 13 Uhr ausgegeben werden.

Am folgenden Wochenende 11. bis 13. September stehen gleich zwei Schauspiel-Premieren und eine Uraufführung auf dem Programm – am Freitag »Frankenstein« nach Mary Shelley um 19:30 Uhr im Großen Haus, am Samstag »Gaslicht« von Patrick Hamilton um 19:30 Uhr im Kleinen Haus sowie am Sonntag die Uraufführung »Clevergirl« von Hartmut El Kurdi um 16 Uhr im Lokpark, der neuen Spielstätte des JUNGEN! Staatstheaters.

Am 20. September gehört der ganze Sonntag dem Staatstheater. Um 11 Uhr gibt das Staatsorchester Braunschweig unter der Musikalischen Leitung von Srba Dinić das 1. Sinfoniekonzert der neuen Saison (Franz Schubert, »Große Sinfonie in C-Dur«; Erich Wolfgang Korngold, Violinkonzert D-Dur op. 35). Ab 13 Uhr feiert das JUNGE! Staatstheater ein Eröffnungsfest für die ganze Familie im Lokpark. Um 20 Uhr eröffnet die Premiere »Bouvard und Pécuchet« nach Gustave Flaubert das in ein »Analogicum« verwandelte Aquarium im Kleinen Haus. In dieser (analogen) Spiel- und Forschungsstätte werden in der Saison 20/21 Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und ihr Einfluss auf das Zusammenleben untersucht.

Alle Termine und Informationen unter www.staatstheater-braunschweig.de.

Der Vorverkauf für alle Vorstellungen im September und Oktober beginnt in diesem Jahr erst am 22. August, zunächst nur über die eigene Theaterkasse und das Kartentelefon (0531 1234 567) des Staatstheaters Braunschweig. So ist es möglich, mit dem Spielplan und den Kapazitäten der Zuschauersäle flexibel auf die jeweils geltenden Abstandsregelungen reagieren zu können.

www.staatstheater-braunschweig.de
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CD Box „LEGENDARY CONDUCTORS“ – ORFEO zum 40. Geburtstag

Hohe Schule der Dirigierkunst

 

Das renommierte Klassik-Label Orfeo öffnet zu seinem 40. Geburtstag seine wohlbestallten Archive und lässt daraus auf 10 CDs elf veritabel legendäre Pultstars zu Ton kommen. Neben der 2 CD umfassenden Orfeo – 40th Anniversary Edition (40 Ultimate Recordings) ist es die zweite Jubiläums-Box, mit der Musikbegeisterte aller Art wohl ihre Freude haben werden. Zur Erinnerung: Das Label Orpheus Classic Schalplatten und Musikfilm GmbH nahm 1980 seine Tätigkeit auf. Zuerst widmete man sich Raritäten aus der Opernwelt und seltenen Liedzyklen. Aber erst umfangreiche Bandübernahmen vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und historische Mitschnitte der Bayreuther und Salzburger Festspiele sicherten dem Label internationale Beachtung. Dafür standen die offiziellen Originalaufnahmen exklusiv zur Verfügung, die auch eine optimale Aufnahmequalität sichern. In den Achtzigern gab finanzielle Turbulenzen zu bewältigen, wie dies Salvatore Pichireddu im Vorwort offen anspricht. Die Neugründung als Orfeo International music GmbH ist aber bis heute erfolgreich. Aktuell stehen an die 1000 Aufnahmen, darunter zahlreiche Weltersteinspielungen, zur Verfügung. 

Daraus sorgfältig ausgewählt sorgen folgende legendäre Aufführungen für die richtige Geburtstagsstimmung. Natürlich waren sie allesamt schon einmal erhältlich und erfreuen sich bei Sammlern und Kennern ungebrochener Beliebtheit. 

Karl Böhm – Schubert: Symphonie Nr. 2; Strauss: Ein Heldenleben op. 40 – Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (29.9.1973)

Wolfgang Sawallisch – Bruckner: Symphonie Nr. 5 – Bayerisches Staatsorchester (1990/1991)

Carlos Kleiber – Beethoven: Symphonie Nr. 4 – Bayerisches Staatsorchester (3.5.1982)

Dimitri Mitropoulos – Prokofieff: Symphonie Nr. 5 – Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (9.7.1954)

Hans Knappertsbusch- Beethoven: Coriolan-Ouvertüre op. 62 – Wiener Philharmoniker (17.1.1954) ; Symphonie Nr. 3 – Wiener Philharmoniker (17.2.1962) 

Otto Klemperer – Brahms: Symphonie Nr. 3; Beethoven: Symphonie Nr. 7 – Wiener Symphoniker (8.3.1956)

Ferenc Fricsay – Tchaikovsky: Symphonie Nr. 6 – Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (24.11.1960)

Herbert von Karajan – Beethoven: Symphonie Nr. 9 (Lisa della Casa, Hildegard Rössel-Majdan, Waldemar Kmentt, Otto Edelmann; Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde Wiens, Wiener Symphoniker (25.6.1955)

Sergiu Celibidache – Liszt: Les Preludes; Brahms: Symphonie Nr. 1 (30.10.1952)

Sir John Barbirolli – Brahms: Symphonie Nr. 2; Vaughan-Williams: Symphonie Nr. 6 (10.4.1970)

Wilhelm Furtwängler – Bruckner: Symphonie Nr. 4 (29.10.1951)

Im Booklet gibt es eine kurzweilige Beschreibung einiger Sonderheiten aller elf Dirigenten von Jens F. Laurson. Fast alle Aufnahmen sind ereignishaft, besonders entzücken die Fünfte Bruckner in der spannungsgeladenen Interpretation des nach wie vor unterschätzten Wolfgang Sawallisch, natürlich die keines Kommentars bedürftige olympische Vierte Beethoven unter Carlos Kleiber, die großräumig angelegte „Eroica“ des Giganten Hans Knappertsbusch und ganz besonders (mein absoluter Favorit der Box) Tchaikovskys „Pathetique“ aus dem Herkulessaal der Münchner Residenz 1960 unter dem fesselnden Dirigat des Ferenc Fricsay. Fricsay verbindet musikantisch gewebte große Bögen und einem elegant melancholischen Ton im Adagio mit der überwältigenden Rasanz im Allegro energico, die diejenigen von Teodor Currentzis in seiner zu Recht gelobten Aufnahme mit MusicAeterna noch übertrifft. Leider leidet die so schlank und fluide von Karajan dirigierte Neunte Beethoven unter einem ungeschlacht brüllenden Singverein und dem neben den Noten singenden Basssolisten. Wunderbar auch die von Barbirolli dramatisierte Sechste von Ralph Vaughan Williams. 

Aufnahmen für die einsame Insel. Empfehlung!

Dr. Ingobert Waltenberger

 

 

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