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INFOS DES TAGES (INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 22. OKTOBER 2019)

22.10.2019 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 22. OKTOBER 2019)

WIEN/ Musikverein: Diana Damrau sagt ab
Karten werden im Musikverein zurückgenommen.
Diana Damrau hätte am Mittwoch (23. Oktober) an der Seite von Antonio Pappano am Klavier einen Liederabend mit Werken von Richard Strauss, Rossini, Bizet und Berg singen sollen. Aus gesundheitlichen Gründen muss die deutsche Starsopranistin den Auftritt im Goldenen Saal jedoch absagen. Karten werden zurückgenommen
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Wiener Staatsballett beim „World Ballet Day“: Einblicke in die Premiere von Balanchines Jewels


Natascha Mair, Robert Gabdullin. Foto: Wiener Staatsballett/ Ashley Taylor

Mit George Balanchines dreiteiligem Abend Jewels mit den Werken Emeralds, Rubies und Diamonds steht am Samstag, 2. November 2019 die erste Premiere des Wiener Staatsballetts in dieser Spielzeit auf dem Programm der Wiener Staatsoper.

Schon am Mittwoch, 23. Oktober 2019 gibt die Compagnie im Rahmen des World Ballet Day virtuelle Einblicke in die Probenarbeit zur Premierenproduktion: Über die Facebook-Seite des Wiener Staatsballetts www.facebook.com/WienerStaatsballett – sowie heuer erstmals auch auf dem Youtube-Kanal der Wiener Staatsoper www.youtube.com/wrstaatsoper – wird von 15.15 Uhr bis 16.00 Uhr (CET) live ein Probenausschnitt aus Emeralds gestreamt. Ballettdirektor Manuel Legris und Einstudierer Ben Huys leiten die Probe im Großen Ballettsaal der Wiener Staatsoper mit den (Ersten) SolistInnen Natascha Mair und Robert Gabdullin, Madison Young und Roman Lazik, Ioanna Avraam, Alice Firenze und Dumitru Taran sowie dem Corps de ballet.

Auf Einladung des Londoner Royal Ballet nimmt das Wiener Staatsballett heuer zum vierten Mal am internationalen „World Ballet Day“ teil, der weltweit durch Livestreaming von Proben- und Trainingseinheiten (Backstage-)Eindrücke in die Arbeit zahlreicher bekannter Kompanien ermöglicht.

www.facebook.com/WienerStaatsballett

www.youtube.com/wrstaatsoper

http://worldballetday.com/

Am 13. April 1967 mit dem New York City Ballet in New York zur Uraufführung gelangt, stellt Jewels das erste „abstrakte Ballett“ George Balanchines mit abendfüllender Gesamtdauer dar. Die drei Teile werden dabei lose durch die Idee der Edelsteine bzw. Juwelen verbunden: die Begegnung mit dem Juwelier Claude Arpels regte Balanchine maßgeblich zu seiner Choreographie an. Durch die Wahl der Komponisten Fauré, Strawinski und Tschaikowski bildet das Ballett auch eine Art geographischer Lebensrückschau von George Balanchine mit den Stationen Frankreich (Emeralds), USA (Rubies) und Russland (Diamonds).


Copyright: Wiener Staatsballett/ Ashley Taylor

Am 2. November 2019 ist Jewels erstmals in seiner vollständigen Form an der Wiener Staatsoper zu erleben. In den insgesamt neun Vorstellungen (Premiere am 2. November; Reprisen am 4. und 5. November, 2., 5., 7. und 9. Dezember 2019 sowie am 27. und 29. Jänner 2020) tanzen alternierende Besetzungen. Am Premierenabend sind in Emeralds u. a. Natascha Mair und Robert Gabdullin, Madison Young und Roman Lazik sowie Ioanna Avraam, Dumitru Taran und Alice Firenze zu erleben; in Rubies u. a. Nikisha Fogo und Davide Dato sowie Ketevan Papava und in Diamonds u. a. Olga Esina und Jakob Feyferlik; es dirigiert Paul Connelly.

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SALZBURGER FESTSPIELE: 2020 EINE NEUE „ELEKTRA“ ?

Bildergebnis für richard strauss elektra

Guten Tag, ich lese mich durch die heutige „Ausgabe“ und finde bei Asmik Grigorian im Interview:

Chrysothemis in the opera “Elektra” will be performed at the Salzburg Festival next summer. I’ve done this role in a concert version, but I haven’t done a performance. The intense season is anticipated.

Also im Sommer 2020 eine neue Elektra bei den Salzburger Festspielen?
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FOTOS VOM KÜNSTLERGESPRÄCH JONATHAN DARLINGTON (Musikchef Vancouver, international gefragter Dirigent) in derGalerie des Online-Merker

MEHR FOTOS


Jonathan Darlington. Copyright: Barbara Zeininger


Peter Skorepa, Jonathan Darlington. Copyright: Barbara Zeininger


A.C. und die sichtlich gut aufgelegte Esther Hatzi bei der Begrüßung. Copyright: Barbara Zeininger


Copyright: Barbara Zeininger


Jonathan Darlington schneidet die Torte gemeinsam mit Esther Hatzi an. Copyright: Barbara Zeininger


Jonathan Darlington. Copyright: Barbara Zeininger

 


Bei jedem Gespräch dabei: Unser treuester Besucher -nachdem Raffael Cupak nun auch bereits andere Interessen hat. Copyright: Barbara Zeininger

Mail eines Philharmonikers an die Organisatorin der Veranstaltung:

Liebe Frau Esther
   vielen Dank für Ihre Einladung!
Leider war der Termin für mich nicht möglich, aber gestern habe ich die Butterfly gespielt und bin vom Dirigat wirklich begeistert- es war ein Vergnügen, dem Maestro zu folgen, er atmet, nimmt sich schön Zeit und ich habe mich immer auskannt, bravo!
   Mit lieben Grüssen
   Erich Schagerl

https://www.wienerphilharmoniker.at/mitglied/personid/849

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STUTTGART: BERLIOZ-REQUIEM AM SONNTAG IN DER LIEDERHALLE Sonntag, 27. Oktober 2019, 19 Uhr
Liederhalle Stuttgart, Beethoven-Saal
Hector Berlioz, Grande Messe des Morts (Requiem) op. 5

MITWIRKENDE
Gergely Boncsér, Tenor
Philharmonia Chor Stuttgart
Singakademie Dresden, Einstudierung: Ekkehard Klemm
Christophorus Symphonie Orchester, Einstudierung: Patrick Strub
Studierende aus Bläser- und Schlagwerkklassen der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart
Johannes Knecht, Leitung

Gergely Boncsér, Tenor
Gergely Boncsér wurde 1984 in Miskolc, Ungarn, geboren. Bereits während seiner Gesangsausbildung an der Egressy Béni Music School war er Mitglied im Chor des Nationaltheaters Miskolc. Sein Debüt auf der Opernbühne gab er 2008. Im selben Jahr gewann er ein Stipendium der Ungarischen Staatsoper und war von 2008 – 2010 Mitglied im Opernstudio der Ungarischen Staatsoper Budapest. Seit 2009 arbeitet er außerdem als Solist am Budapester Operettentheater. 2010 gewann er den Franz Lehár International Operetta Singing Competition. Auch als Konzertsänger ist er international gefragt; Einladungen führten ihn u.a. nach Deutschland, Österreich, Italien, Israel und in die USA.
Seit 2010 ist Gergely Boncsér Solist der Ungarischen Staatsoper und singt dort die großen Partien seines Fachs. In der aktuellen Spielzeit ist er u.a. als Rodolfo in Puccinis Bohéme, Des Grieux in Puccinis Manon Lescaut oder Chevalier de la Force in Poulencs Dialogues des Carmélites zu hören.

http://www.opera.hu/tarsulat/szemely/boncser-gergely/
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STAATSTHEATER AUGSBURG: DIE LUSTIGE WITWE. PREMIERE AM 7.12.

Die Lustige Witwe« von Franz Lehár
Operette in drei Akten
Libretto von Victor Léon & Leo Stein

Mit diesem Klassiker des Genres erlebte die Ära der »Silbernen Operette« Anfang des 20. Jahrhunderts ihren Höhepunkt: 1905 am Theater an der Wien uraufgeführt, avancierte die »Lustige Witwe« schnell weltweit zum Kassenschlager und brachte seinem Komponisten Franz Lehár den endgültigen Durchbruch.

 Ab Samstag, dem 7. Dezember (Premiere) ist damit im martini-Park ein wahres Operetten-Feuerwerk zu erleben, in dem nicht der – hier drohend bevorstehende – Niedergang der Finanzmärkte bejammert wird, sondern aufrührerisch, frech und feierwütig geflirtet wird und die Figuren voller Lust neue Chancen entdecken: Bunte Unterhaltung vom Auftakt bis zum Schlussapplaus!

Regisseurin Andrea Schwalbach, deren frische und konsequente Erzählweise das Augsburger Publikum bereits in der vergangenen Spielzeit bei ihrer Inszenierung von W.A. Mozarts »Die Zauberflöte« begeisterte, widmet sich dem heiteren Stoff mit Tiefgang und Ernsthaftigkeit, ohne dabei den pointierten und bissigen Operettenwitz preiszugeben.

Die Rolle der selbstbewussten jungen Witwe Hanna Glawari übernimmt die schon mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Sopranistin Jihyun Cecilia Lee, die seit zwei Jahren festes Ensemblemitglied in Augsburg ist. Die männliche Hauptrolle – den

bindungsscheuen Genussmenschen Graf Danilo Danilowitsch – übernimmt Bariton Alejandro Marco-Buhrmester, der u.a. schon mehrfach in Bayreuth und an der Berliner Staatsoper Unter den Linden gastierte und ebenfalls seit zwei Jahren fest in Augsburg engagiert ist.

Besetzung und Termine

 Musikalische Leitung                              Domonkos Héja
Inszenierung                                                Andrea Schwalbach
Bühne                                                             Nanette Zimmermann
Kostüme                                                         Nora Johanna Gromer
Einstudierung der Chöre                      Carl Philipp Fromherz
Choreografie                                             Amy Share-Kissiov
Dramaturgie                                                Sophie Walz

Baron Mirko Zeta,
pontevedrinischer Gesandter in Paris
       Stanislav Sergeev
Valencienne, seine Frau                               Olena Sloia
Graf Danilo Danilowitsch,
Gesandtschaftssekretär
                              Alejandro Marco-Buhrmester
Hanna Glawari                                                Jihyun Cecilia Lee
Camille de Rosillon                                       Roman Poboinyi
Vicomte Cascada                                           Erik Völker
Raoul de Saint-Brioche                                Oliver Marc Gilfert
Bogdanowitsch,
pontevedrinischer Konsul
                         Reinhold Zott
Sylviane, seine Frau                                      Cornelia Lindner
Kromow,
pontevedrinischer Gesandtschaftsrat
André Wölkner
Olga, seine Frau                                            Susanne Simenec
Njegus, Kanzlist bei der
pontevedrinischen Gesandtschaft
     Gerhard Werlitz
Grisetten                                                        Diana Hecht, Jana Hecht, Eva Patricia Klosowski, Sarah Martlmüller, Janina Moser, Helena Sturm

Augsburger Philharmoniker
Opernchor des Staatstheater Augsburg

 Premiere am 07.12.2019 19:30 | martini-Park

Weitere Termine
15.12.2019 18:00          | martini-Park
18.12.2019 19:30          | martini-Park
31.12.2019 19:00          | martini-Park

02.01.2020 19:30          | martini-Park
07.01.2020 19:30          | martini-Park
17.01.2019 19:30          | martini-Park
16.02.2020 18:00          | martini-Park
07.03.2020 19:30          | martini-Park
14.03.2020 19:30          | martini-Park
03.05.2020 15:00          | martini-Park
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DAS STUTTGARTER BALLETT IN TAIWAN UND CHINA

Das Stuttgarter Ballett ist in der Spielzeit 2019/20 mit gleich vier Gastspielen national wie international gefragt. Auf Wunsch der Veranstalter hat die Compagnie die drei großen Handlungsballette von John Cranko im Gepäck. Im Herbst führt die Reise nach Asien: Zunächst stehen Vorstellungen von Romeo und Julia in Taiwan an, wo das Stuttgarter Ballett erst ein Mal zu Gast war; es folgt Onegin in Peking auf Einladung des Chinesischen Nationalballetts, das sein 60. Jubiläum feiert. In Deutschland bringt das Stuttgarter Ballett Crankos Der Widerspenstigen Zähmung nach Friedrichshafen und Ludwigshafen.

Termine

26. und 27. Oktober 2019
John Crankos Romeo und Julia
Kaohsiung, Taiwan: National Kaohsiung Center for the Arts (Nationales Kaohsiung Zentrum für Kunst und Kultur)

1., 2. und 3. November 2019
John Crankos Onegin
Peking, China: Tianqiao Theater

11. und 12. März 2020
John Crankos Der Widerspenstigen Zähmung
Friedrichshafen, Deutschland: Graf-Zeppelin-Haus

19. und 20. Juni 2020
John Crankos Der Widerspenstigen Zähmung
Ludwigshafen, Deutschland: Theater im Pfalzbau

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