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INFOS DES TAGES (FREITAG, 9. APRIL 2021)

09.04.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (FREITAG, 9. APRIL 2021)

 ORF : Zum Tod von Prinz Philip: Programmänderungen heute in ORF 2 und ORF III

Mit Doku „Prinz Philip – Der Mann der Königin“ um 21.20 Uhr in ORF 2 und Gesprächsrunde und Porträt ab 22.05 Uhr in ORF III =

Wien (OTS) – Zum Ableben von Prinz Philip ändert der ORF heute, am 9. April 2021, sein Programm: ORF 2 zeigt um 21.20 Uhr die „Menschen & Mächte“-Dokumentation „Prinz Philip – Der Mann der Königin“.

Prinz Philip, Duke of Edinburgh, darf wohl als „Jahrhundert-Zeitzeuge“ betrachtet werden. Auch im wahrsten Sinne des Wortes. Am 10. Juni hätte er seinen 100. Geburtstag gefeiert. Bereits im Februar 2021 bangte nicht nur das britische Königshaus, sondern auch das ganze Land um sein Leben, als er mit einer Infektion ins Spital eingeliefert wurde, die zu Herzproblemen führte. Der „royale Senior“ war ein unermüdlicher Diener der britischen Monarchie und als dienstältester Prinzgemahl der britischen Geschichte auch ein Rekordhalter, verheiratet mit der dienstältesten Königin der Welt, Elizabeth II. Erst 2017, mit 96 Jahren, zog er sich aus dem öffentlichen Leben zurück. Die „Menschen & Mächte“-Dokumentation „Prinz Philip – Der Mann der Königin“ von Fx Goby & Anaïs Feuillette, die ORF 2 heute um 21.20 Uhr in der Bearbeitung von Andreas Novak und Veronika Hotowy zeigt, erzählt seine Lebensgeschichte.

Die aktuelle Ausgabe von „Vera“ entfällt, die nachfolgenden Sendungen verschieben sich entsprechend nach hinten.

Unter dem Titel „Wie geht es weiter mit den Royals in Großbritannien?“ bringt „Thema“ in memoriam Prinz Philip am Montag, dem 12. April, um 21.10 Uhr in ORF 2 ein Interview mit Karl Hohenlohe.

ORF III ändert aus aktuellem Anlass ebenfalls sein Programm und zeigt heute, am 9. April, um 22.05 Uhr eine 45-minütige Sondersendung unter dem Titel „In memoriam Prinz Philip“. Roland Adrowitzer bittet Adelsexpertinnen und Adelsexperten zum Gespräch und blickt auf das bewegte Leben des Monarchen zurück. Anschließend steht das Porträt „Prinz Philip – ein Leben für die Queen“ (22.55 Uhr) auf dem Programm, gefolgt von „Die Schwiegermutter der Queen“ (23.40 Uhr).

Am Samstag, dem 10. April, setzt ORF III seinen „In memoriam Prinz Philip“-Schwerpunkt fort und widmet dem verstorbenen Gatten der Queen einen Thementag mit mehreren Dokumentationen, die sich mit dem Haus Windsor befassen. Um 20.15 Uhr folgen u. a. das Dacapo von „Prinz Philip – ein Leben für die Queen“ (20.15 Uhr) sowie die Dokus „Die Queen & Co – Die Windsors bei der Arbeit“ (21.10 Uhr) und „Der Buckingham-Palast – Geheimnisse und Tragödien im Königshaus“ (22.00 Uhr). Durch das Programm führt der langjährige London-Korrespondent und England-Kenner Roland Adrowitzer.
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WIEN/ Staatsoper: PARSIFAL (Stream am 18.4.)

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Georg Zeppenfeld (Gurnemanz), Elina Garanca (Kundry).Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

 

PARSIFAL (Richard Wagner)

Musikalische Leitung Philippe Jordan
Inszenierung, Bühne & Kostüme Kirill Serebrennikov
Licht Franck Evin
Ko-Regie Evgeny Kulagin
Mitarbeit Bühne Olga Pavluk
Mitarbeit Kostüm Tatiana Dolmatovskaya
Video & Foto Designer Aleksei Fokin, Yurii Karih
Kampfmeister Ran Arthur Braun
Dramaturgie Sergio Morabito

Amfortas Ludovic Tézier
Gurnemanz Georg Zeppenfeld
Parsifal Jonas Kaufmann
Klingsor Wolfgang Koch
Kundry Elina Garanca
Der damalige Parsifal Nikolay Sidorenko
Titurel Stefan Cerny
1. Gralsritter Carlos Osuna
2. Gralsritter Erik Van Heyningen
1. Knappe Patricia Nolz
2. Knappe Stephanie Maitland
3. Knappe Daniel Jenz
4. Knappe Angelo Pollak
1. Blumenmädchen/1. Gruppe Ileana Tonca
2. Blumenmädchen/1. Gruppe Anna Nekhames
3. Blumenmädchen/1. Gruppe Aurora Marthens
1. Blumenmädchen/2. Gruppe Slávka Zámecníková
2. Blumenmädchen/2. Gruppe Joanna Kedzior
3. Blumenmädchen/2. Gruppe Isabel Signoret

Wien/ Staatsoper
Serebrennikow: Parsifal ist Bandenführer im Gefängnis
Der russische Regisseur Kirill Serebrennikow hat nach eineinhalb Jahren Hausarrest den globalen Lockdown erlebt. Jetzt macht er an der Staatsoper aus der Gralsburg eine Haftanstalt: Ein Gespräch.
http://www.diepresse.com/5962540/serebrennikow-parsifal-ist-bandenfuhrer-im-gefangnis

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ZÜRICH: AM SONNTAG LIVE ALS STREAM // 
PREMIERE VON JACQUES OFFENBACHS «LES CONTES D´HOFFMANN»

Les Contes d'Hoffmann | Bühne in Zürich | Ron Orp

Am Sonntag, 11. April, zeigt das Opernhaus Zürich abermals die Premiere einer Neuproduktion als Live-Übertragung. Opernfans können ab 19 Uhr Jacques Offenbachs «Les Contes d´Hoffmann» live über die Website des Hauses streamen.

In dieser Neuproduktion schlüpft der Tenor Saimir Pirgu, in Zürich nicht nur durch seine Interpretation des Duca in Verdis «Rigoletto» oder als Butterflys Pinkerton bekannt, in die Rolle des Dichters Hoffmann.

Den berühmtesten Dichter der Romantik, E.T.A. Hoffmann, der in seinen magisch-surrealen Erzählungen auf faszinierende Weise den Schwellenbereich zwischen Realität und Fantastik auslotet, machte Offenbach zur Hauptfigur seiner letzten Oper. Sein ewiges Scheitern an sich selbst, an der Liebe und an seinem teuflischen Gegenspieler steht im Mittelpunkt der Geschichte. Musikalisch vereint er Tonfälle der Operette, der sentimentalen Opéra-comique und der romantisch-fantastischen Oper. Originelle melodische Erfindungen verbinden sich mit packender Dramatik, und natürlich darf auch die feine Offenbachsche Ironie nicht fehlen.

Intendant Andreas Homoki übernimmt die Regie. Der italienische Dirigent Antonino Fogliani steht am Pult der Philharmonia Zürich, die gemeinsam mit dem Chor der Oper Zürich in einem externen Corona-konformen Proberaum Platz nehmen werden. Durch den Abend führen die Dramaturgin des Stückes, Beate Breidenbach, und Sebastian Eyb, Solobratschist der Philharmonia Zürich.

Die Live-Übertragung kann am Sonntag, 11. April ab 19 Uhr kostenfrei auf der Website des Opernhaues verfolgt werden. Im Anschluss an die Premiere steht die Aufzeichnung als Video on Demand bis Ende April ebenda zur Verfügung.

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Teatro dell’Opera di Roma/ Rome, IT – Friday April 9, 2021 – 9:30 PM  RAI 3 LA TRAVIATA

Violetta Valery             Lisette Oropesa
Alfredo Germont          Saimir Pirgu
Giorgio Germont          Roberto Frontali
Flora Bervoix               Anastasia Boldyreva
Barón Duphol              Roberto Accurso
Annina                         Angela Schisano
Marqués D‘ Obigny      Arturo Espinosa
Gastone                        Rodrigo Ortiz
Doctor Grenvil             Andrii Ganchuk
Giuseppe                      Michael Alfonsi
Servant                        Leo Paul Chiarot
Commissioner              Francesco Luccioni

Conductor: Daniele Gatti
Director: Mario Martone
Chorusmaster: Roberto Gabbiani
Choreography: Eleonora Abbagnato
Choreography: Michela Lucenti

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PROBLEME AM BEISPIEL EINES GROSSEN OPERNHAUSES, DAS NICHT IN WIEN STEHT: ZUR KNAUSRIGKEIT KOMMT AUCH NOCH BÜROKRATISMUS

So verlaufen Ausfallszahlungen für abgesagte, fix vereinbarte Termine:

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… nur um mal ansatzweise zu verstehen, was da grad abgeht und wie man seinen, im konkreten Fall sehr bescheidenen, Ausfallszahlungen hinterherlaufen muss.

Es ist alles so entwürdigend, dass man sich beinahe selbst schämt. Man beachte vor allem auch den gewaltigen bürokratischen und personellen Auswand, der für die Veranlassung einer simplen Zahlung vonnöten ist.

Irgenwann werden die Opernhäuser ohne Publikum nur mehr für ihr eigenes Verwaltungspersonal spielen und arbeiten. Aufführungen finden, wenn überhaupt, nur mehr mit sogenannten Stars für einzelne Streams und eine Handvoll auserwählter Hausgäste, wie journalistische Schoßhündchen und Freunde statt.

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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Grace Bumbrys TOSCA-Debüt 1971. Ihr Wunschpartner war damals Franco Corelli

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ZU INSTAGRAM

For my dear #francocorelli, happy Centenary of your birth. Your birth was divined by the Almighty God. The Beauty, the Power, and the Sincerity all one of a kind. My greatest joy was to have sung my first Tosca with you as Cavaradossi 1971. You inspired me on that occasion as you had done since our first performance together in Chicago in 1963. Rest in peace Mighty Master of Singing. Your colleague and friend for ever @grace_bumbry

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VULKANAUSBRUCH IM TESSIN? 

Vulkanausbruch🌋 im Tessin?
Nein, einige heftige Waldbrände speziell am Lago Maggiore. Rauchsäulen bis zu uns ins Muggio. Aber auch bei uns einige Feuer in knapp 1km Entfernung, die aber jetzt zum Glück unter Kontrolle sind
.

Günther Groissböck

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ZU INSTAGRAM mit mehreren Fotos
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Neues Leitungsteam am Theater Münster ab 2022/23

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Dr. Katharina Kost-Tolmein. Copyright: Tolmein

 Am Theater Münster werden ab der Spielzeit 2022/23 Lillian Stillwell als neue Tanzdirektorin und Remsi Al Khalisi als neuer Schauspieldirektor zusammen mit der designierten Generalintendantin und künftigen Leiterin der Sparte Musiktheater Dr. Katharina Kost-Tolmein  und dem amtierenden GMD Golo Berg die künstlerische Leitung des Fünfspartenhauses übernehmen.

Remsi Al Khalisi  hat als Chefdramaturg und stellvertretender Intendant am ETA Hoffmann Theater Bamberg in den vergangenen fünf Spielzeiten das Bamberger Theater in der deutschen Theaterlandschaft programmatisch neu positioniert und mit viel beachteten Uraufführungen und Regieentdeckungen überregional für große Aufmerksamkeit gesorgt. Dreimal wurde das Theater zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen, außerdem zum Heidelberger Stückemarkt, zu den Autorentheatertagen nach Berlin und zu „radikal jung“ nach München; 2017 erhielt es den „Theaterpreis des Bundes“.

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Remsi Al Khalisi . Foto:Martin Kaufhold

Remsi Al Khalisi wuchs in Berlin-Wedding auf. Nach dem Studium der Theaterwissenschaft und Romanistik an der FU und der Mitbegründung und Co-Leitung der freien Spielstätte Theaterdock in Berlin-Moabit führte ihn sein erstes Engagement in die Dramaturgie der Schaubühne. Es folgten Stationen als Dramaturg am Maxim Gorki Theater Berlin, am Theater Magdeburg und am Hans Otto Theater Potsdam. Als Regisseur arbeitete er in diversen freien Produktionen u.a. für das FFT Düsseldorf, das Neumarkt Theater Zürich und das WUK Wien. Er war Mitglied in mehreren Jurys, z.B. für den „Literaturpreis Text und Sprache 2018“ und den Fonds „Doppelpass“ der Kulturstiftung des Bundes. 2017 folgte er einer Einladung der Enquete-Kommission „Integration“ des Bayerischen Landtags zum Fachgespräch „Kultur und Medien“. 2020 absolvierte er die Weiterbildung „Theater- und Musikmanagement” der LMU München und der Theaterakademie August Everding.

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Lilian Stillwell- Copyright: Lucie Schrag

Lillian Stillwell (Bild) choreographiert seit 2009 europaweit und in den USA interdisziplinäre, partizipative und immersive Produktionen, u.a. an der Royal Danish Opera, der Oper Graz, der Philharmonie Luxembourg, am Theater Basel, am Norwegian National Opera & Ballett sowie an zahlreichen Stadt- und Staatstheatern in Deutschland. Eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit verbindet sie mit Dr. Katharina Kost-Tolmein, unter deren Operndirektion sie mehrmals am Theater Lübeck für Choreographien mit über 100 Mitwirkenden verantwortlich zeichnete. Zu ihren Arbeiten zählen auch die Oper L’ORFEO an der Royal Danish Opera; SILBERLICHT, ein von der Philharmonie Luxembourg beauftragtes Tanzstück mit Barock-Ensemble, und der Tanzabend AFTERLIFE mit live DJs, der im Rahmen des Residenz-Programms an der Dampf­zentrale Bern und in Digitalen/Analogen Pop-ups bei „zur Wand“ in Basel zu erleben war.

Lillian Stillwell stammt aus Minneapolis, USA, erhielt ihre klassische Ausbildung am Ballett Arts Minnesota und dem Milwaukee Ballett und erwarb den Bachelor of Arts in Tanz an der University of Minnesota, Twin Cities. Ihre Tanzkarriere führte sie 2007 aus New York City nach Deutschland mit Johannes Wieland an das Staatstheater Kassel. Dort tanzte sie bis 2012 und choreographierte in allen Sparten. Aktuell wohnt sie in Basel, wo sie SNOW productions mit Tom Ryser gründete. 

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HEUTE: ORF III am Freitag: „Wir spielen für Österreich – Der Vorname“ u. a. mit Susa Meyer und Marcus Bluhm aus den Wiener Kammerspielen

Außerdem: Porträt und Konzert zum 65. Geburtstag von Herbert Grönemeyer; tagsüber Nationalratssondersitzung live
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Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information präsentiert am Freitag, dem 9. April 2021, im Rahmen von „Wir spielen für Österreich“ die französische Komödie „Der Vorname“ mit Susa Meyer und Marcus Bluhm aus den Wiener Kammerspielen. Danach zeigt „ORF III Spezial“ zum 65. Geburtstag von Herbert Grönemeyer das Porträt „Mensch.Herbert.“ sowie Highlights eines Open-Air-Konzerts aus der Red Bull Arena Leipzig 2011. Tagsüber liefert „ORF III AKTUELL“ (9.30 Uhr) einen umfassenden Nachrichtenüberblick, ehe „Politik live“ um 12.00 Uhr die Nationalratssondersitzung überträgt, die von den Oppositionsparteien beantragt wurde. Im Fokus stehen die Chatprotokolle rund um die Bestellung von Thomas Schmid zum Alleinvorstand der Österreichischen Beteiligungs AG. Dazu wird eine dringliche Anfrage an Finanzminister Gernot Blümel gerichtet. ORF III überträgt live und in voller Länge, kommentiert von Vera Schmidt. ORF 2 überträgt von 12.00 bis 13.00 Uhr.

Im Vorabend lädt „Kultur Heute“ (19.45 Uhr) gemeinsam mit den Vereinigten Bühnen Wien (VBW) im Rahmen der Rubrik „#WeAreMusical“ erneut zur „Talk Time“. Dieses Mal ist Intendant Christian Struppeck im Wiener Ronacher mit „Cats“-Darsteller Felix Martin im Gespräch.

Im Hauptabend präsentiert die „Wir spielen für Österreich“-Theater-Edition „Der Vorname“ (20.15 Uhr) aus den Wiener Kammerspielen. Ein Abend unter Freunden im Pariser Akademikermilieu: Elisabeth (Susa Meyer), Pierre (Marcus Bluhm) und deren Bekanntenkreis definieren sich vor allem über den eigenen unfehlbaren guten Geschmack. Genau dieser wird aber empfindlich verletzt, als der werdende Vater Vincent (Michael Dangl) verkündet, sein Kind Adolphe nennen zu wollen. In der anschließend entbrennenden Diskussion kommen nicht nur abstruse Argumente und Missverständnisse, sondern auch Geheimnisse ans Licht. Die französische Uraufführung der Boulevardkomödie war 2010 ein großer Theatererfolg, die Drehbuchadaption wurde sowohl in Frankreich als auch Deutschland verfilmt. In den Kammerspielen der Josefstadt inszeniert Folke Braband das Stück, der mit Publikumshits wie „Monsieur Claude und seine Töchter“ und „Ladies Night“ komödienerfahren ist.

Danach widmet sich der ORF-III-Abend Herbert Grönemeyer, beginnend mit „Mensch. Herbert.“ (22.05 Uhr). Auch mit 65 Jahren zählt der Ausnahmekünstler noch zu den größten Stars der deutschen Musikszene. Neben der Musik arbeitete er außerdem als Schauspieler am Theater und im Film und bewies darüber hinaus auch politisches Engagement. Der Film würdigt sein umfassendes Schaffen und präsentiert die Karriere-Höhepunkte. Um 23.00 Uhr zeigt ORF III schließlich Ausschnitte des Open-Air-Konzerts, das Grönemeyer 2011 im Zuge seiner „Schiffsverkehr-Tour“ in der Red Bull Arena Leipzig gab.

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ORF HEUTE: „3 Am Runden Tisch – ein konstruktives Streitgespräch“ zu „Wer zahlt die Krise? Die Reichen oder alle?“

Am 9. April um 22.35 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) – Rekordarbeitslosigkeit, Insolvenzen, Reisebeschränkungen – es fehlen Milliarden Euro an Steuereinnahmen in Österreich. Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie werden noch lange zu spüren sein, die Schere zwischen Arm und Reich ist noch größer geworden. Die Krise trifft vor allem die, die vorher schon wenig hatten. Wer soll für die Krise zahlen? Die Reichen oder alle? In den USA und auch in Neuseeland stehen die Regierenden für Steuererhöhungen für Wohlhabende. Wie soll Österreichs Staatskassa wieder aufgefüllt werden? Führt an neuen Steuern kein Weg vorbei? Was ist gerecht? Wie solidarisch muss man sein?

Darüber diskutieren am Freitag, dem 9. April 2021, um 22.35 Uhr in ORF 2 bei Patricia Pawlicki in „3 Am Runden Tisch“

Antonella Mei-Pochtler Unternehmensberaterin, Leiterin „Think Austria“ im Bundeskanzleramt

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Lisa Mittendrein ATTAC

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Aus der ORF-Mediathek: SERBIEN, DAS IMPFPARADIES

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ZUM VIDEO (30 Minuten)
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GRÜSSE VON BARBARA ZEININGER AUS SÜDAFRIKA

Unsere Fotografin „übercoronat“ in Südafrika

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Foto: Barbara Zeininger

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Foto: Barbara Zeininger

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Foto: Barbara Zeininger

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Foto: Barbara Zeininger

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Foto: Barbara Zeininger
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Bedenklich: Aldous Huxley 1958 über die Kontrolle der Massen 2017

„Brave New World“ sollte für jeden Staatsbürger Pflichtlektüre sein! Ein weiser Mann und Visionär, so wie einst auch der große George Orwell.
Noch gibt“s diese Bücher frei zu kaufen….

Zum YOUTUBE-VIDEO  (4 Minuten)
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