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INFOS DES TAGES (FREITAG, 31. JULI 2020)

31.07.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (FREITAG, 31. JULI 2020)

SALZBURGER FESTSPIELE: DIE KLEIDER BUHLSCHAFT“


Die Kleider der BuhlschaftKostüm-Direktor Jan Meier, Kostümbildnerin Renate Martin und Bettina Hering, Leiterin Schauspiel der Salzburger Festspiele präsentieren die Kleider der Buhlschaft. Fotos: SF/Anne Zeuner(SF, 30. Juli 2020)

Körperbetont, selbstbewusst und weiblich –so wurden die beiden Kleider der Buhlschaftentworfen, sagt Jedermann-KostümbildnerinRenate Martin. 200 Stunden Arbeitstecken in der Couture, die Schauspielerin Caroline Peters auf den Leib geschneidert wurde, ergänzt Kostümdirektor Jan Meier. Fünf Anproben seien dafür nötig gewesen, in denen der Stoff auf die Schauspielerin drapiert wurde, damit er bestmöglich zu ihrem Spiel passe. „Caroline Peters stand dabei nicht etwa still vor dem Spiegel. Sie ist immer wieder durch die Anprobe gewirbelt, um zu testen, wie das Kleid beim Spiel reagiert“, sagt Renate Martin. Ein bis zwei Stunden dauere eine solche Anprobe, sagt Jan Meier (Quelle: Salzburger Festspiele)

Premiere: 01. August 2020
Weitere Vorstellungen: 03., 06., 08., 10., 11., 13., 14., 17., 20., 22., 23., 24., 26. August 2020 Domplatz
Bei Schlechtwetter im Großen Festspielhaus

Michael Sturminger Regie
Renate Martin, Andreas Donhauser Bühne und Kostüme
Wolfgang Mitterer Komposition
Jaime Wolfson Musikalische Leitung
Andreas Heise Choreografie
Stefan Ebelsberger, Hubert Schwaiger Licht
Jakob Barth Videodesign
Angela Obst Dramaturgie

Peter Lohmeyer Stimme des Herrn / Tod / Der Spielansage
rTobias Moretti Jedermann
Edith Clever Jedermanns Mutte
rGregor Bloéb Jedermanns guter Gesell / Teufel
Markus Kofler Der Koch
Helmut Mooshammer Ein armer Nachbar
Michael Masula Ein Schuldknecht
Pauline Knof Des Schuldknechts Weib
Caroline Peters Buhlschaft
Gustav Peter Wöhler Dicker Vetter
Tino Hillebrand Dünner Vetter
Christoph Franken Mammon
Mavie Hörbiger Werke
Falk Rockstroh Glaube
Ensemble 013

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SALZBURGER FESTSPIELE: WEITERE „ELEKTRA“-FOTOS


Ausrine Stundyte (Elektra), Asmik Grigorian (Chrysothemis). Foto: Salzburger Festspiele/ Bernd Uhlig


Valeriia Saviskaia (Vertraute), Tanja Ariane Baumgartner (Klytämnestra), Ausrine Stundyte (Elektra). Foto: Salzburger Festspiele/ Bernd Uhlig


Tanja Ariane Baumgartner (Klytämnestra), Ausrine Stundyte (Elektra), Asmik Grigorian (Chrysothemis). Foto: Salzburger Festspiele/ Bernd Uhlig

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Die Deutsche Grammophon zeigt auf ihrer Website TOSCA aus Neapel an (ab 30.7.)

Da wird die Aida wohl auch bald gestreamt werden? (Oder ist das eine Sony-Besetzung? Ich kenne mich da nicht so gut aus).

https://www.dg-premium.com/dg-stage/

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Eröffnung der 100. Salzburger Festspiele im ORF: Jubiläumsdoku mit Teichtmeister, „Jedermann“-Premiere mit Moretti live

Am Samstag, dem 1. August, ab 20.15 Uhr in ORF 2 – davor: Spezialausgabe des Festspielmagazins „JedermannJedefrau“ =

Wien (OTS) – Am 22. August 1920 begann mit der ersten „Jedermann“-Aufführung die Salzburger Festspielgeschichte. 100 Jahre später begeht man das Jubiläum in der Mozartstadt Corona-bedingt zwar anders als geplant, dennoch wird wieder fest gespielt in Salzburg! Von 1. bis 31. August 2020 findet eine modifizierte und verkürzte Ausgabe des weltberühmten Kulturfestivals statt – und der ORF ist bereits seit 95 Jahren (anfangs als RAVAG) und auch heuer wieder als verlässlicher Medienpartner und Host Broadcaster mit dabei. Am Eröffnungstag, am Samstag, dem 1. August, steht der Abend in ORF 2 ganz im Zeichen der Festspiele: Bereits um 18.05 Uhr gibt es eine Jubiläumsausgabe des vom ORF Landesstudio Salzburg produzierten Festspielmagazins „JedermannJedefrau“. Den Hauptabend um 20.15 Uhr eröffnet Beate Thalbergs Hochglanzproduktion „Das Große Welttheater – Salzburg und seine Festspiele“ über die bewegte Festivalgeschichte – eine als Spiel-Doku angelegte filmische Zeitreise mit Burg- und Filmschauspieler Florian Teichtmeister als Diener einer speziellen Tischgesellschaft mit kostbarem, zum Teil noch unveröffentlichtem Archivmaterial. Als Höhepunkt des Abends präsentiert ORF 2 anschließend um 21.15 Uhr live-zeitversetzt die Premiere der Jubiläumsinszenierung von Hugo von Hofmannsthals Traditionsstück „Jedermann“ mit Tobias Moretti in der Titelrolle.

„JedermannJederfrau Spezial – Das Salzburger Festspielmagazin“ (18.05 Uhr)

Bereits zum vierten Mal begleitet das Festspielmagazin des ORF-Salzburg durch die aufregende Festspielzeit – heuer moderiert von Romy Seidl und ORF-Landesdirektor Christoph Takacs. Die Jubiläumsausgabe präsentiert wissenswerte Hintergrundgeschichten, aber auch viel Unterhaltsames: So taucht die Sendung ein in die bewegte Festspielgeschichte und berichtet über die spannendsten und skurrilsten Begebenheiten bis zu aktuellen Ereignissen und Anlässen wie die kürzlich eröffnete Landesausstellung. Das Publikum erfährt mehr über den „Jedermann“ und seine Buhlschaften und ORF-Kulturlady Barbara Rett gibt u. a. Einblick, wie die Salzburger Festspiele es immer wieder schaffen, künstlerische Weltkarrieren an der Salzach zu starten.

Das Große Welttheater – Salzburg und seine Festspiele“ – Ein außergewöhnlicher Schlüssellochblick (20.15 Uhr)

In 30 Archiven weltweit konnte für die aufwendig recherchierte 54-minütige Spiel-Doku von ORF-Filmemacherin Beate Thalberg („Die Königin von Wien – Anna Sacher und ihr Hotel“) zum Teil noch völlig unbekanntes Material gefunden werden, das neue Facetten des Festivals zeigt. Darin rollt Florian Teichtmeister in der Rolle des Franz Swatosch – langjähriger Diener von Max Reinhardt – die historischen Ereignisse auf: von der Gründung 1920, über den künstlerischen Widerstand nach Hitlers Machtergreifung, den Neustart 1945, bis zur Ära Karajan und einem Exkurs in die Gegenwart. Das hochwertig aufbereitete, kostbare Archivmaterial ergänzt die authentischen Kommentare und Reflexionen einer speziellen Tischgesellschaft rund um Reinhardt auf dem Salzburger Schloss Leopoldskron und lässt erkennen, wie die Erfindung der Festspiele ablief. „Das Große Welttheater – Salzburg und seine Festspiele“ gewährt einen außergewöhnlichen Schlüssellochblick auf die Dramen und unbekannten Ereignisse hinter den Kulissen des weltweit wohl bedeutendsten Kulturfestivals. Teil von Beate Thalbergs Tischgesellschaft sind die Schlüsselfiguren der Festspielgeschichte: die drei Gründer – der bedeutende Theatermacher Max Reinhardt, Schriftsteller Hugo von Hofmannsthal und Komponist Richard Strauss, weiters die Künstlerinnen und Strateginnen Helene Thimig, Margarete Wallmann und Anna von Mildenburg. Hinzu stößt der Erneuerer und Komponist Gottfried von Einem. Der eine am Tisch ist Jahrgang 1864, die andere erzählt von ihren Erlebnissen in den 1960er Jahren. Wie das sein kann? Auf Schloss Leopoldskron gehen die Uhren eben etwas anders. Und während bei Tisch gestritten und gelacht wird, schleichen Schwarz-Weiß-Figuren aus dem Archiv durchs Haus. Entstanden ist der Film als Koproduktion von ORF, ARTE G.E.I.E., BR und pre tv, gefördert von Fernsehfonds Austria und Land Salzburg, vorwiegend gedreht am historischen Schauplatz Schloss Leopoldskron. Dieses war von 1918 bis 1938 im Besitz von Max Reinhardt, der das Anwesen zum wichtigen Treffpunkt für Kunst- und Kulturschaffende aus ganz Europa und Übersee machte und dort gemeinsam mit Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss die Salzburger Festspiele begründete.

Jedermann“ – ORF-Live-Übertragung der Premiere mit elf Kameras (21.15 Uhr)

Den TV-Auftakt der ORF-Live-Übertragungen aus der sommerlichen Festspielhochburg Salzburg macht der „Jedermann“, live-zeitversetzt vom Domplatz (in 3sat am Samstag, 22. August, 21.45 Uhr). Nach mehr als 700 Vorstellungen in einem Jahrhundert ist Hofmannsthals mythisch aufgeladenes Mysterienspiel zentraler Bestandteil der Salzburger Festspiele und schreibt seine Erfolgsgeschichte in einem fort – das ist einzigartig im deutschsprachigen Theater. Zum 100-Jahr-Jubiläum präsentiert das Festival das „Spiel vom Sterben des reichen Mannes“ in der zeitgenössischen Lesart von Regisseur Michael Sturminger. Sie holt die Menschen in der Gegenwart ab und versucht, sie mit einer Geschichte zu berühren, die zu jeder Zeit große Relevanz hat. Tobias Moretti als „Jedermann“ führt eine Riege namhafter Kolleginnen und Kollegen an: Edith Clever, Caroline Peters, Mavie Hörbiger, Gregor Bloéb und Peter Lohmeyer beweisen unter anderen ein weiteres Mal, dass das Traditionsstück nicht nur eine spezifische Geschichte meint, sondern für alle Menschen von Bedeutung ist. Für die ORF-Bildregie der Jubiläumsfassung mit insgesamt elf Kameras, darunter eine Drohne und eine Spider-Cam, zeichnet André Turnheim verantwortlich.

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Neue Unterstützer für das Internationale Kurt-Masur-Institut mit Sitz in Leipzig


Kurt Masur/ Portrait: Foto: Internationales Kurt-Masur-Institut Leipzig

Für Tomoko Masur, der Präsidentin des Internationalen Kurt-Masur-Institutes, ist der 19. Dezember 2019 nicht nur mit dem vierten Todestag Kurt Masurs verbunden, sondern auch mit der Gründung eines Förderverein für das Institut: „Ich freue mich sehr als Schirmherrin des Vereins, dass wir mit dem jetzt neu gegründeten Freundeskreis für das Internationale Kurt-Masur-Institut noch mehr Unterstützung bekommen als bisher. Dass die Stadt Leipzig unsere Arbeit unterstützt, ist großartig und bleibt auch für die Zukunft unersetzlich – aber es war immer mein Wunsch, dass wir eine Möglichkeit finden, den möglichen Förderern unserer Arbeit eine gute Heimat für ihr Engagement zu geben.“


Vereinstreffen in Leipzig. Foto: Förderverein des Internationalen Kurt Masur-Instituts Leipzig

Der Förderverein des Internationalen Kurt-Masur-Institutes soll Maßnahmen und Aktivitäten der Einrichtung unterstützen und sowohl in Leipzig als auch national sowie international eine Plattform für Freunde und Förderer bieten. Gemeinsames Ziel ist es, das Vermächtnis des Dirigenten und Weltbürgers Kurt Masur für Wegbegleiter und künftige Generationen lebendig zu erhalten. Das Credo von Kurt Masur: „Man muss an die Kraft der Musik glauben und sie fühlen lernen. Sie vermag das Gute im Menschen zu erwecken und zu stärken.“ steht bereits Pate für die Arbeit des Internationalen Kurt-Masur-Institutes und wird nun auch den Förderverein in seinen Aktivitäten leiten. Zentrales Momentum dabei ist, die humanistische, musikalische sowie gesellschaftliche Haltung und Gesinnung Kurt Masurs zu thematisieren und in Maßnahmen in den Bereichen Bildung, Kultur und Gesellschaft weiterzutragen.


Das Masur-Institut. Foto: Internationales Kurt Masur-Institut Leipzig

Trotz der anhaltenden schwierigen Bedingungen für den Kultursektor hat der Verein bereits in den letzten Monaten zahlreiche Mitglieder aus dem gesamten Bundesgebiet und darüber hinaus gewinnen können. Bedeutend für den „Förderverein Internationales Kurt-Masur-Institut“ sind dabei unter anderem die Mitwirkung vom Dirigenten Ken-David Masur, namhaften Wissenschaftlern wie Dr. Mag. Heinz Irrgeher (zurzeit besonders beachtet durch seine Publikation zum Wirken des Wagner-Unterstützers und Wiener Intendanten Angelo Neumann), Prof. Dr. Albert Gier und Dr. Klaus Billand, Kulturmanagern wie dem Träger des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst, Prof. Michael Kaufmann, dem ehemaligen Musikdirektor der Musikalischen Komödie Leipzig, Roland Seiffarth sowie weiteren Künstlern und Musikern. Dem Verein stehen vor als Vorstand, Dr. Christiane Meine, Prof. Michael Kaufmann und Michael Riethmüller. Bemerkenswert war auch der Besuch des österreichischen Komponisten, HK Gruber, beim ersten Vereinstreffen in Leipzig.


HK Gruber (Wien) mit MD Roland Seiffarth, Leipzig im Gespräch. Foto: Förderverein des Internationalen Kurt Masur-Instituts Leipzig

Unter den ersten Projekten, die der Förderverein unterstützt, ist die Uraufführung eines in Kooperation mit dem Institut für Musikpädagogik der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« erarbeiteten Singspiels über die Jugendzeit Kurt Masurs. Das Singspiel ist zur Aufführung durch Kinder gedacht und soll einen kulturellen Generationentransfer schaffen. Weiterhin Inspiriert durch eine Veranstaltungsreihe des Institutes „Dirigenten in der DDR“, die sich Dirigenten und Gesichtspunkten ihres Schaffens in der DDR widmet, soll eine Veranstaltung sich um die (Arbeits)beziehung von Kurt Masur und  zu Roland Seiffarth, der in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag begehen wird, im Oktober diesen Jahres widmen. Auch eine Reihe mit Konzerten für geflüchtete Menschen sowie Reisen zu den Wirkungsstätten des Weltbürgers Kurt Masur sind angedacht.

Die zahlreichen und ehrgeizigen Vorhaben des Internationalen Kurt-Masur-Institutes waren in der Vergangenheit und sind auch in der Zukunft ohne verlässliche, aufgeschlossene und zielstrebige Partner nicht denkbar. Der Förderverein des Institutes sieht es als Geschenk, aber auch als eine wichtige Aufgabe, das Kurt-Masur-Institut in seinem Sinn und seinem Geist zu unterstützen. Lassen auch Sie sich inspirieren vom Wirken Kurt Masurs und werden Sie durch eine Mitgliedschaft im Förderverein Teil unseres gemeinsamen Wirkens.

Interessenten wenden sich gerne an das Büro des Institutes unter info@masur-institut.de. Weitere Information zur Arbeit des Institutes und des Vereins finden Sie unter www.masur-institut.de. Der Förderverein würde sich auch sehr über weitere Vereinskooperationen freuen.

Förderverein:

Mitgliedsbeitrag € 200.- jährlich

Ehepaare 300 € jährlich

Unter 27jährige € 50.- jährlich

Juristische Personen € 1000 jährlich

Kontoverbindung: Stadt- und Kreissparkasse Leipzig,
IBAN DE52 8605 5592 1090 2428 98
BIC: WELADE8LXXX

Autogrammstunde mit Dr. Mag. Heinz Irrgeher am 19. Juli 2020 beim Heurigen im Beethovenhaus am Pfarrplatz in Wien und die Vorsitzende des Fördervereins Inter. Kurt Masur Institut Dr. Christiane Meine. Foto: Förderverein des Internationalen Kurt Masur-Instituts Leipzig

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

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Günther Groissböck am 13. August in Waidhofen/ Ybbs

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BÜHNE BADEN bei Wien: HEUTE PREMIERE „DIE BLAUE MAZUR“

DIE BLAUE MAZUR
Clemens Kerschbaumer, Sieglinde Feldhofer. Foto: Lukas Beck

Wir freuen uns ganz besonders, dass es uns in diesem Sommer doch noch gelungen ist, die von uns geplante Operette zu spielen. Feiert doch heuer der große Franz Lehár seinen 150. Geburtstag und dieses selten aufgeführte Werk sein 100. Jubiläum. Grund genug für den künstlerischen Leiter der Bühne Baden, Michael Lakner, sich mit diesem Kleinod auseinanderzusetzen – coronabedingt ohne Chor und Ballett, dafür mit extra viel Tempo und Amüsement.
Und mit Oliver Baier als Conférencier.

Es spielt das Orchester der Bühne Baden.

DIE BLAUE MAZUR
Operette von Franz Lehár
Fassung von Michael Lakner

Ab 31. Juli 2020, 19:30 Uhr, Sommerarena

Dauer: 1 ¾ Stunden ohne Pause

Solisten: Clemens Kerschbaumer, Sieglinde Feldhofer, Thomas Zisterer, Ricardo Frenzel Baudisch, Martha Hirschmann, Oliver Baier u.a.

 Weitere Infos (auch zu den Covid 19 Schutzmaßnahmen):www.buehnebaden.at oder unter 02252/22522, ticket@buehnebaden.at

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Announcement: OperaVision August Programme

OperaVision announces details of its free-view streaming programme for August 2020.

OperaVision |

4 August at 19h CET | #OperaHarmony 1°
7 August at 19h CET | Push La Monnaie, Brussels
11 August at 19h CET | #OperaHarmony 2°
14 August at 19h CET | Turandot Croatian National Theatre in Zagreb
18 August at 19h CET | #OperaHarmony 3°
21 August at 19h CET | Nærme (Close) Norwegian National Ballet
25 August at 19h CET | #OperaHarmony 4°
28 August at 19h CET | La bohème Opera de Monté Carlo

#OperaHarmony unites over 100 opera makers from across the world who, during confinement, formed an online community to create new opera. Each Tuesday in August, OperaVision will present a collection of these 5-to-10 minute, made-for-digital operas. After the stream, OperaVision viewers will have the opportunity vote for the creation that they appreciated the most.

#OperaHarmony is the brainchild of director Ella Marchment. When the show she was rehearsing in Amsterdam was cancelled because of the lockdown, she invited colleagues worldwide to join her in focusing their creative energies on making opera online. Ella came up with the themes of ‘distance’ and ‘community’ and organised artist teams. OperaVision is delighted to share the resulting twenty new digital operas this August.

The inspiration for Howard Moody’s opera Push comes from the true story of Simon Gronowski who was pushed off the train from Mechelen to Auschwitz by his mother in Boortmeerbeek (Belgium) in 1943. Bringing together professional musicians and amateur performers, Benoît De Leersnyder’s staging of this one-hour opera was recorded in March 2019 at La Monnaie and is available on OperaVision from 7 August.

The director duo Ricci/Forte was awarded the prestigious Italian Music Critics Award Franco Abbiati for best direction for their beautiful staging of Turandot when it was first presented at Sferisterio Opera Festival in Macerata in 2017. On 14 August, OperaVision streams the 2018 Zagreb staging of this production by its co-producer, Croatian National Theatre, with Rebeka Lokar singing the title role.

In Close on 21 August, two film directors, two choreographers and nine dancers meet on the main stage of the Norwegian National Opera in Oslo to offer brand new ballet in a rare cinematic experience. Two main pieces – Melissa Hough’s 5 Ballerinas and Lucas Lima’s Distant Closeness – are connected by an intermission which imagines the opera house as a living organism.

A first-time contributor to OperaVision, Opéra de Monte Carlo presents Puccini’s La bohème on 28 August. Jean-Louis Grinda’s sumptuous staging, filmed in January 2020, has a fine cast lead by the two couples at its heart: Irina Lungu and Andeka Gorrotxategi as Mimi and Rodolfo, and Mariam Battistelli and Davide Luciano as Musetta and Marcello.

www.operavision.eu

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KIRCHSTETTEN/ NÖ /SCHLOSS KONZERTE 2020 – gemütlich, hochkarätig & VIEL Platz!

Das neue Programm ist fertig! Ab 24, September

Wir haben einerseits in den vergangenen Monaten viel Zeit damit verbracht die Oper „Il Signor Bruschino“ und alle Orchester Open-Airs in den Sommer 2021 zu verlegen. Hunderte E-Mails und Telefonate waren für die komplette Neuorganisation dazu notwendig.

Alle Termine 2021 sind fixiert – Ihre Karten behalten die Gültigkeit.

Andererseits haben wir uns sehr genau überlegt und ausgelotet, wie wir die Schloss-Konzerte 2020 „Kammermusik: gehört-erzählt“ und „herbstKLANG weinviertel“ unter den aktuellen Bedingungen und mit der größten möglichen Sicherheit für unsere Gäste durchführen zu können. Nun ist das neue Konzept fertig!

VIEL PLATZ IM MAULPERTSCH-SAAL

Nur ca. 90 Personen werden im Maulpertsch-Saal heuer einen Sitzplatz bekommen. Jeder zweite Sessel wird aus dem Saal entfernt, wodurch wir die geforderten Sicherheitsabstände garantieren können. Beim Betreten bzw. Verlassen des Saales empfehlen wir einen Mund-Nasen-Schutz. Es werden zwei Konzertbuffets und zwei WC-Anlagen auf verschiedenen Stockwerken zur Verfügung stehen.

Der Pausenbereich wird großzügig auf alle Bereiche des Schlosses erweitert. Dadurch steht Ihnen viel Platz zur Verfügung und Sie können gleichzeitig das Schloss besichtigen.

Für Ihre Eintrittskarten bedeutet das, sich diese wegen der geringen Kapazität RASCH zu sichern

Die Kinderoper findet erstmals als Open-Air statt!

Bei der Kinderoper „Fidelio“, wie auch für „Brass & Wine“ werden 200 Stück durchnummerierte Zählkarten aufgelegt. Muss die Veranstaltung wegen Schlechtwetters nach Innen verlegt werden, haben die Karten mit den Nummern 1-90 einen sicheren Platz im Maulpertsch-Saal. Allen anderen wird der Eintrittspreis rückerstattet.

WAHRE KUNST BLEIBT UNVERGÄNGLICH!“

Dieses Zitat von Ludwig v. Beethoven, welches wir schon ursprünglich als Leitsatz für das heurige Festival ausgewählt hatten, hat nun noch VIEL mehr an Kraft gewonnen

Wir möchten Ihnen schöne Stunden im Schloss Kirchstetten bereiten und wollen damit versuchen, Beethovens Zitat zu erfüllen. Das ist unser kleiner bescheidener Beitrag, dass sein Jubiläum heuer nicht ganz in den Hintergrund gedrängt wird.

Auf Ihren Besuch und Ihre Unterstützung freuen wir uns!
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WAG THE DOG – Beispiel, wie politisch-gesteuerte Medienmanipulation funktioniert

ZUM VIDEO

Weiteres Video mit dieser Szene

Zum Youtube-Video

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