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INFOS DES TAGES (FREITAG, 3. MAI 2019

03.05.2019 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (FREITAG, 3. MAI 2019)

„Ensemblematinee im Mahler-Saal“ an der Wiener Staatsoper – Besetzungsänderung

Anstelle von Andrea Carroll, die in der aktuellen „Rigoletto“-Serie an der Wiener Staatsoper kurzfristig die Partie der Gilda übernommen hat, wird Daniela Fally bei der „Ensemblematinee im Mahler-Saal“ am Sonntag, 5. Mai 2019 gemeinsam mit Igor Onishchenko auftreten. Gemeinsam mit Solorepetitor Stephen Hopkins präsentieren sie Arien, Duette und Lieder.

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Die neue Stehplatzregelung der WIENER STAATSOPER zusammengefasst

Die am 29. März 2019 angekündigten Änderungen und Erhöhungen der Preise für die Stehplatzkarten ab der Saison 2019/2020 sorgten unter den betroffenen Besuchern nicht nur für einigen Unmut, sondern auch Ratlosigkeit betreffend das zukünftige Procedere. »Der Merker« (Thomas Prochazka) will mit diesem Artikel die Fakten zusammenfassend darstellen.

http://www.dermerker.com/index.cfm?objectid=7D65F030-6BEB-11E9-9F5B005056A64872

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DEUTSCHE OPER BERLIN: DER VORVERKAUF GEHT LOS!

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Liebe Freundinnen und Freunde unseres Opernhauses,
es geht los! Sie können ab sofort im Webshop, telefonisch unter 030 343 84 343 und an unserer Kasse Karten für alle Vorstellungen der Saison 2019/20 erwerben.

Unter dem Motto Größe, Tiefgang, Leidenschaft spannen wir den Bogen von Britten über Meyerbeer bis hin zu Richard Wagners DAS RHEINGOLD. Es erwarten uns auf der großen Bühne insgesamt neun Premieren – darunter eine Uraufführung –, 32 Repertoirewerke und drei Sinfoniekonzerte. In unserer Tischlerei wird es eine Vielzahl von Neuproduktionen, Mitmach-Projekten und Kammerkonzerten geben.

Wir freuen uns auf eine großartige, tiefsinnige und leidenschaftliche Spielzeit 2019/20 in Ihrer, unserer, Deutschen Oper Berlin.

Karten kaufen
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LINZER LANDESTHEATER: MÉDÉE (MEDEA). Premiere am Samstag, 4. Mai

OPER IN DREI AKTEN VON LUIGI CHERUBINI
Text von François-Benoît Hoffmann
In französischer Sprache mit Übertiteln und deutschen Dialogen
Koproduktion mit der Opéra de Nice und dem Theater Erfurt


Brigitte Geller. Foto: Reinhard Winkler

Premiere Samstag, 4. Mai 2019, 19.30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

Musikalische Leitung Bruno Weil
Inszenierung Guy Montavon
Bühne und Kostüme Annemarie Woods
Chorleitung Elena Pierini
Nachdirigat Marc Reibel
Dramaturgie Ira Goldbecher


Martin Achrainer, Therese Grabner. Foto: Reinhard Winkler

Créon, König von Korinth Martin Achrainer, Dircé, seine Tochter, Jasons Braut Theresa Grabner, Jason, Anführer der Argonauten Hans Schöpflin, Matjaž Stopinšek, Médée, seine verstoßene Gemahlin Brigitte Geller, Gotho Griesmeier, Néris, ihre Begleiterin Jessica Eccleston, Erste Frau aus Dircés Gefolge Margaret Jung Kim, Zweite Frau aus Dircés Gefolge Yoon Mi Kim-Ernst

Chor des Landestheaters Linz, Statisterie des Landestheaters Linz, Bruckner Orchester Linz

Für seine Zeitgenossen war Luigi Cherubini Vorbild, ja Lichtgestalt: „Ein großer Komponist, dessen Leben fast durchgängig allen jüngeren Künstlern als Muster aufgestellt werden kann“, verbeugte sich bei­spielsweise Hector Berlioz vor Cherubini. Im Jahr 1788 zog es den ge­bürtigen Florentiner nach Paris, wo er das Musikleben seiner Zeit als Komponist zentral prägte und ab 1822 auch als Direktor des Pariser Konservatoriums wirkte. Seine 1797 uraufgeführte Oper „Médée“ ist Cherubinis heute bekanntestes Werk, für das er auf den antiken Mythos in der Tradition der Tragödien von Euripides und Pierre Corneille zurückgriff.


Jessica Eccleston, Brigitte Geller. Foto: Reinhard Winkler.

Ambivalente Ikone Medea: Komplizin im Raub des Goldenen Vlies’ aus Kolchis, Gefährtin und Gattin von Jason, dem Anführer der Argonau­ten, Verstoßene, Rächerin, Kindsmörderin. Die Stärke und Wucht die­ser Figur fasziniert bis heute und erregt gleichermaßen Irritation wie Empathie. „Médée“ brachte Cherubini die Anerkennung zahlreicher auch späterer Komponistenkollegen wie etwa Johannes Brahms ein, der be­geistert kundtat: „Diese Medea ist das, was wir Musiker unter uns als das Höchste an dramatischer Musik anerkennen.“
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WIEN/ KONZERTSAAL DER SÄNGERKNABEN: Das MuTh – Vielfalt pur

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 Kammermusik, Kinderopern, Jazzabende, Performances oder die Konzerte der Wiener Sängerknaben – das vielfältige Programm des MuTh erfreut sich weiterhin eines regen Zuspruchs. Ein kurzer Rückblick auf die vergangene Spielzeit zeigt, dass das Konzept der Vielfalt nachhaltig funktioniert. Rund 70.000 Besucher konnten 2017/18 bei 268 Veranstaltungen begrüßt werden. Für die laufende Saison 2018/19 werden rund 71.000 Besucherinnen und Besucher bei 293 Veranstaltungen erwartet. Die Kampagne „Wir sind unser Publikum“ wird auch in der Saison 2019/20 weitergeführt

Elke Hesse, Direktorin des MuTh: „Ich freue mich, dass unser Haus vom Wiener Publikum und von internationalen Gästen so gut angenommen wird. In der Programmierung setze ich weiterhin auf das Konzept der Vielfalt – damit sprechen wir Jung und Alt an, was die Besucherzahlen eindrucksvoll belegen. Ein spezielles Anliegen ist mir die Förderung junger, professioneller Musikerinnen und Musiker um ihnen den Start zu erleichtern. Besonders freue ich mich über unser Stammpublikum, das stetig wächst und uns treu begleitet. “

Ausblick auf die Saison 2019/20

Kammermusik-Freunde können auch in der kommenden Saison aus einem reichhaltigen Programm wählen. Elke Hesse: „Wir freuen uns wieder auf Kammermusik-Konzerte mit den Bartolomeys, Volkhard Steude, Christian Altenburger, Florian Krumpöck, Daniel Ottensamer und dem Minetti-Quartett.“ Im Zyklus „Next Generation in the MuTh “ mit dem Simply Quartet, dem Atalante Quartett und dem Selini Quartett sind Musikerinnen und Musiker zu entdecken, die bereits internationale Erfolge gefeiert haben, aber in Österreich noch als Geheimtipp gelten. „Welcome to the fringes“ heißt die neue Konzertreihe, die Helmut Jasbar präsentiert: An vier Abenden werden insgesamt acht verschiedene Ensembles aufspielen, die alle für eine neue „Avantgarde“ der Musizierfreude und Lebenslust stehen. Matthias Schorn, Soloklarinettist bei den Wiener Philharmonikern, zeigt in seinem Zyklus „Schorny in the MuTh“, hat vier spannende Abende rund um die Klarinette konzipiert.

Unterhaltung auf höchstem Niveau

„Aufgrund des  großen Interesses an leichter, qualitätvoller Unterhaltung gibt es in der kommenden Saison nicht nur den Zyklus „G´mischter Satz in the MuTh“ sondern auch die zwei neuen Zyklen „My favorites 1&2“ . Zu erleben sind hier beispielsweise The Erlkings, Helen Schneider, Timna Brauer, Karl Markovics  oder Sona MacDonald & The Whizkey Brothers,“ erzählt MuTh-Direktorin Elke Hesse. Wer mehr über Musik erfahren will, sollte sich die launigen Vorträge vom Musikexperten und Kommunikationsprofi Michael Sprinzl anhören.

Die Wiener Sängerknaben im MuTh

Die Erfolgs-Reihe der Wiener Sängerknaben „Innehalten“ geht in die mittlerweile fünfte Saison: Hier musizieren die Wiener Sängerknaben mit ihrem eigenen Männerchor und Orchester zu jeweils einem Thema, das von einem Gastredner beleuchtet wird. Kombiniert mit spiritueller Musik aus anderen Kulturen, philosophischen Texten und Dialogen wird das Publikum zum Sinnieren und – eben – Innehalten angeregt. Das musikalische Komponistenporträt „Gezeichnet: Franz Schubert“ erarbeitet von den Wiener Sängerknaben anhand von Briefen, Tagebucheinträgen und Reiseberichten mit Regisseur Michael Schachermaier wird wieder aufgenommen. Eine Premiere stehen ebenfalls am Programm: Das Singspiel „Das Zauberwort“ von Josef Gabriel Rheinberger, mit dem Libretto von Franziska von Hoffnaaß (1831–1892) nach Wilhelm Hauff.

Kinderoper in the MuTh

Maßgeschneidert für Kinder ab sechs Jahren. Im Rahmen des Zyklus „Kinderoper in the MuTh“ bringt die Wiener Taschenoper die Kinderoper „Der Trommler“ sowie „Jo und die Zauberblume“ ins MuTh; die Koproduktion mit dem Natalia Sats-Theater Moskau „Bilder einer Ausstellung“ erzählt die Geschichte einer Ausstellung als modernes Tanztheater. Das Singspiel „Das Zauberwort“ mit den Wiener Sängerknaben komplettiert diesen Zyklus.

Vermittlung von Musik – Schulveranstaltungen voll ausgelastet

„Dass auch in dieser Saison die Schulveranstaltungen meist zu 100% ausgelastet waren“, erzählt Elke Hesse, „ist sehr erfreulich. Es gelingt uns, klassische Musik und Oper unterhaltsam und lehrreich zu vermitteln – das sehen wir nicht nur an den schnellen Buchungen, sondern auch an den begeisterten Rückmeldungen von Lehrern und Schülern.“

 Das MuTh – Bühne für die Stars von morgen
Junge Talente sind die Stars von morgen. Doch bevor es soweit ist, müssen Studierende die Möglichkeit haben, unter professionellen Bedingungen ihr Können zu beweisen. Das ist im Rahmen des Zyklus „Mozart in my hands“ möglich: Das MuTh und die Junge Philharmonie Wien geben jungen begabten Pianistinnen und Pianisten die Chance, unter professionellen Bedingungen ein Mozart-Klavierkonzert mit Orchester im Konzert zu spielen und sich damit der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ausgewählt wurden sie von einem Komitee, dem der Pianist Paul Gulda, der Klavierpädagoge Franz Zettl, die Leiterin von „prima la musica Wien“ Angelika Persterer-Ornig und Dirigent Michael Lessky angehören. Dieser MuTh-Zyklus mit allen Mozart-Klavierkonzerten ist auf drei Jahre angelegt und geht nun in die zweite Saison.

Kooperation mit der Galerie modulart

Seit Herbst 2018 kooperiert das MuTh mit der Wiener Galerie modulart. Die Künstler werden von Galerist Joe Messner in Kooperation mit Elke Hesse ausgewählt. „Ich freue mich, dass ich mit Joe Messner einen Galeristen gefunden habe, der mit den Arbeiten seiner Künstlerinnen und Künstler jene Modernität und Aktualität widerspiegelt, die auch die DNA des MuTh enthält“, erzählt Elke Hesse, Direktorin des MuTh, über die Grundidee dieser Zusammenarbeit. Der Ausstellungszyklus erstreckt sich über die ganze Saison, in regelmäßigen Abständen werden hier zeitgenössische Künstler der Galerie modulart präsentiert.

Die gesamten Informationen zur Saison 2019/20

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WIENER STAATSOPER: RIGOLETTO. Fotos aus der ersten Vorstellung der Serie (1. Mai 2019


Andrea Carroll (Gilda), Christopher Maltman (Rigoletto). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Joseph Calleja (Herzog), Andrea Carroll (Gilda). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Nadia Krasteva (Maddalena). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Jongmin Park (Sparafucile). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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NEW NATIONAL THEATRE TOKYO: DON GIOVANNI (17.-26. Mai, 5 Vorstellungen)

Conductor: Karsten JANUSCHKE
Production: Grischa ASAGAROFF
Set and Costume Design: Luigi PEREGO
Lighting Design: Martin GEBHARDT
CAST

https://www.nntt.jac.go.jp/english/productions/opera/dongiovanni-2019.html

Don Giovanni: Nicola ULIVIERI
Il Commendatore: TSUMAYA Hidekazu
Leporello: Giovanni FURLANETTO
Donna Anna: Marigona QERKEZI
Don Ottavio: Juan Francisco GATELL
Donna Elvira: WAKIZONO Aya
Masetto: KUBO Kazunori
Zerlina: KUSHIMA Kanae

Chorus: New National Theatre Chorus
Orchestra: Tokyo Philharmonic Orchestra
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Kirill Petrenko mit Mahler und dem Symphonieorchester Vorarlberg vor ausverkauftem Haus

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Copyright: Symphonieorchester Vorarlberg

Mahlers Achte als Höhepunkt zum Saisonabschluss – Restkarten für Generalprobe

Das Symphonieorchester Vorarlberg beschließt die Abo-Saison 2018/19 mit einem Ausnahmewerk und einem Ausnahmedirigenten: Auf dem Programm der beiden bereits ausverkauften Konzertabende am 16. und 18. Mai im Festspielhaus Bregenz steht Gustav Mahlers monumentale Symphonie Nr. 8. Das epochale Werk wird erstmals in Vorarlberg aufgeführt. Am Pult steht Maestro Kirill Petrenko. Der designierte Chefdirigent der Berliner Philharmoniker setzt damit seinen Mahler-Zyklus mit dem SOV fort.

Das sechste und letzte Abo-Konzert der Saison 2018/19 stellt musikalisch, organisatorisch und finanziell einen gewaltigen Kraftakt für das Symphonieorchester Vorarlberg (SOV) dar. Bei den Aufführungen von Mahlers achter Symphonie am 16. und 18. Mai, die aus Kapazitätsgründen beide im Festspielhaus Bregenz stattfinden, stehen 330 Mitwirkende auf der Bühne. Dazu zählen der Bachchor Salzburg, der Bregenzer Festspielchor, der Kinderchor der MMS Bregenz-Stadt, 118 Orchestermusiker und acht Sängerinnen und Sänger als Solisten.

Auch für ihren Komponisten stellte die Symphonie Nr. 8 das bedeutendste Werk dar. „Es ist das Größte, was ich bis jetzt gemacht“, schrieb Gustav Mahler (1860 – 1911) nach ihrer Vollendung. Bereits am Abend der Uraufführung in München (1910) erhielt das Stück vom Veranstalter den von Mahler selbst nie autorisierten Beinamen „Symphonie der Tausend“. Als Textvorlage für das 80-minütige Werk dienten dem Komponisten zwei höchst unterschiedliche Dichtungen: der mittelalterliche Pfingsthymnus vom Heiligen Geist „Veni creator spiritus“ und die Schlussszene aus Goethes „Faust“.

Petrenko und das SOV
Mit Kirill Petrenko, Münchner Generalmusikdirektor und ab Sommer 2019 Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, kehrt einer der faszinierendsten Dirigenten der Gegenwart ans Pult des Symphonieorchester Vorarlberg zurück. Als Gastdirigent bei führenden Orchestern, Opernhäusern und Festspielen erntete er weltweit höchstes Kritikerlob. Nicht weniger als vier Mal wurde er von der Berliner Fachzeitschrift für Musiktheater opernwelt zum Dirigent des Jahres gekürt.

1972 im russischen Omsk geboren, kam Petrenko als 18-Jähriger mit seiner Familie nach Vorarlberg. Er studierte am Landeskonservatorium Klavier und arbeitete schon früh mit dem Symphonieorchester Vorarlberg zusammen. Seither ist Petrenko dem Klangkörper als Freund und Wegbegleiter verbunden. Die Fortsetzung des 2008 mit dem SOV begonnen Zyklus Mahler 9×9 ist Petrenko ein großes, persönliches Anliegen.

Öffentliche Generalprobe
Die Nachfrage nach Petrenko, Mahler und dem Symphonieorchester Vorarlberg ist größer denn je. Die beiden Abo-Konzerttermine sind längst ausverkauft. Für die öffentliche Generalprobe am 15. Mai sind noch Restkarten zu ermäßigten Preisen erhältlich.

Info: www.sov.at
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GRAZ/ MINORITENSAAL am 4. MAI (19,30 h). Hör‘ nicht auf zu träumen! – Halbszenisches Benefizkonzert für Nico

Kurzzusammengefasst:

Unser Benefizkonzert bündelt zwei Dinge: Einerseits bieten wir jungen SängerInnen, eine Möglichkeit sich dem Publikum in einem anderen (intimeren) Rahmen zu präsentieren und andererseits wollen wir mit den Einnahmen des Konzerts einer jungen Familie (aus der Nähe von Deutschlandsberg) unter die Arme greifen.
 Nico kam 2012 in Graz zur Welt und erlitt während der Geburt einen schweren Sauerstoffmangel. Die Folge ist Epilepsie und eine spastische Lähmung, wodurch Nico stark körperlich eingeschränkt ist weder selbstständig sitzen noch krabbeln kann. Er braucht in jeder Alltagssituation Hilfe. Die Familie benötigt dringend einen neuen Rollstuhl.  

Sämtliche Einnahmen des Konzerts kommen Nicos Familie zugute.

Voriges Jahr konnten wir mit zwei Konzerten bereits die 6-jährige Izabella aus Graz mit einer Spende von 5.044,09 Euro unterstützen.

Wir hoffen wirklich darauf, dass zu diesem Konzert genug Leute kommen, um Nico unterstützen zu können.

Hier alle relevanten Informationen zum Konzert

Hör‘ nicht auf zu träumenl

halbszenisches Benefizkonzert für Nico

Samstag, 4. Mai 2019 – 19’30 Uhr
Minoritensaal Graz

Mitwirkende: u. a. SolistInnen der Grazer Oper: Anna Brull, Ivan Orescanin, Sonja Saric und Tetiana Miyus
die Flamencoschwestern „Las Hermanas“. Musikalische Begleitung: Gitarre und Klavier

Initiatorin und Moderation: Sophie Stolberg
Künstlerische Gestaltung: Florian Kutej

Beim Konzert wird durch Videoaufnahmen dem Publikum ein Einblick in Nicos Leben gegeben.

Die musikalischen und choreographischen Einlagen sind in eine abendfüllende Geschichte eingebettet, die besondere Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Bekanntes und Beliebtes aus Oper, Musical und Lied erwartet Sie gleichermaßen wie besondere Raritäten und farbenprächtige Flamencoelemente in Perfektion der Schwestern „Las Hermanas“.

Karten: 15/22/30 Euro
erhältlich via Florian Kutej (0660/2170577 oder buehnenflo@gmx.at)
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TEATRO ALLE SCALAMILANO : DAS MAI-PROGRAMM

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Calendario

Il mito, il racconto fantastico e le sue rivelazioni psicologiche sono un tema ricorrente nelle tre importanti nuove produzioni del mese di maggio alla Scala: Ariadne auf Naxos, Idomeneo e Die tote Stadt.

Le raffinate simbologie dell’Ariadne di Strauss-Hofmannsthal e la loro sintesi di comicità e commozione saranno in scena ancora per due recite (2, 5 maggio) con la coppia Stoyanova-Devieilhe per poi tornare a giugno con un nuovo cast.

Il 16 maggio debutta l’atteso nuovo allestimento di Idomeneo, primo capolavoro in cui Mozart si confronta con la poliedricità del genere serio settecentesco. Un tripudio di arie, duetti, cori e danze sullo sfondo di una Creta arcaica, dominata da tempeste, naufragi, oracoli e sacrifici umani. Dirige Diego Fasolis per la regia di Matthias Hartmann. Sul palco alcune delle migliori voci mozartiane di questa generazione come Bernard Richter, Julia Kleiter e Federica Lombardi, fresca vincitrice del premio Abbiati come miglior cantante del 2018, mentre le coreografie delle celebri danze sono affidate a Reginaldo Oliveira.

Suggestioni psicanalitiche e letterarie attraversano Die tote Stadt (“La città morta”) di Erich Wolfgang Korngold, dal 28 maggio. L’opera, celeberrima fuori Italia ma mai rappresentata finora alla Scala, racconta l’hitchockiana storia d’amore fra un giovane vedovo e una femme fatale, nella quale egli tenta invano di proiettare l’immagine angelicata della moglie perduta. Spettri, visioni erotiche e afflati religiosi di resurrezione ispirano la brillantezza melodica e orchestrale di Korngold, compositore prodigio degli anni ’20 celebre anche come autore di colonne sonore da Oscar. Materiale d’elezione per Alan Gilbert, direttore musicale della New York Philharmonic e per Graham Vick, fra i più visionari e controversi registi d’oggi. La coppia di protagonisti è interpretata da Klaus Florian Vogt e Asmik Grigorian, „Best Female Singer“ agli International Opera Awards 2019.

Sul fronte concertistico, protagonista assoluto del mese è Zubin Mehta con tre programmi da non perdere: il 3, 4 e 11 maggio per la stagione sinfonica dirige l’Ottava di Bruckner; il 7 maggio assieme a Maurizio Pollini al pianoforte è artefice del grande concerto benefico per dare un futuro alle bambine disabili indiane ospitate dalla Fondazione St. Francis Home; infine il 17 maggio esegue con Coro e Orchestra della Scala la Messa in do minore di Mozart in un concerto straordinario per il Cortile dei Gentili preceduto da un dialogo interreligioso con il Cardinal Gianfranco Ravasi.
Da non perdere, il 27 maggio alle ore 12, lo streaming della presentazione della nuova Stagione 2019/2020 sui nostri canali Facebook e YouTube.
Ti aspettiamo a Teatro!
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CHEMNITZ: DER RING DES NIBELUNGEN: WEITERE FOTOS

ZUM BERICHT (Klaus Billand)


„Das Rheingold“ Inszenierung Verena Stoiber. Fasold, Fafner, Freia und Wotan. Foto: Kirsten Nijhof.


„Die Walküre“. Inszenierung: Monique Wagemakers. Walküren. Foto: Kirsten Nijhof.


„Siegfried“. Inszenierung: Sabine Hartmannshenn. Foto: Nasser Hashemi


„Götterdämmerung“. Inszenierung Elisabeth Stöppler.  Die Nornen. Foto: Kirsten Nijhof.

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Sponsoring-Vertrag am Theater Altenburg Gera verlängert: DKB setzt ihr Kulturengagement für das Thüringer Staatsballett fort

Gera, 3. Mai 2019 – Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) unterstützt auch in der Spielzeit 2019/20 das Thüringer Staatsballett am Theater Altenburg Gera. Die Verlängerung des insgesamt bereits seit 2012 bestehenden Engagements wurde heute in Anwesenheit von Ballettdirektorin Silvana Schröder im Großen Haus in Gera offiziell von Generalintendant Kay Kuntze, dem Kaufmännischen Theater-Geschäftsführer Volker Arnold und für die DKB von Matthias Etzold, dem Leiter des Standorts Gera, unterzeichnet.

„Die regionale Kulturförderung ist ein wichtiger Baustein und das Sponsoring der DKB erneut ein nachhaltiges Investment in unser Theater. Im Namen aller Beteiligten und vor allem unserer Künstler möchte ich mich dafür bedanken und freue mich auf ein volles Haus zu den anstehenden Premieren im Jahr 2020“, sagt Kay Kuntze, Generalintendant des Theaters.

Mit einer Summe in Höhe von 25.001,- Euro werden in der kommenden Spielzeit zwei Neuproduktionen des Balletts gefördert. „Impulse“ heißt der dreiteilige Ballettabend, der am 6. März 2020 in Gera Premiere feiern wird. Das Programm setzt sich aus den Choreografien „Zero“ von Nanine Linning, „Boléro“ von Ihsam Rustem und „SYNC“ von Nils Christe zusammen. Als zweite Premiere der Saison kreiert Ballettdirektorin Silvana Schröder „Da Vinci – Der Ewigmorgige“ zur Musik von Jean Sibelius und Arvo Pärt mit Liveorchester und Chor. Die Uraufführung findet am 15. Mai 2020 im Theater Gera statt. Mit dem DKB-Sponsoring in der Spielzeit 2018/19 wurden die Ballettproduktionen „Giselle“, „Festhalten!“ und „Forever Lennon“ unterstützt.     

„Die DKB ist mit der Region Ostthüringen sehr eng verbunden. Deshalb freue ich mich als Standortleiter besonders, dass wir unser Engagement fortsetzen und damit auch neue Kulturprojekte des Theaters Altenburg Gera fördern“, so Matthias Etzold.

Die DKB fördert im Rahmen ihres gesellschaftlichen und regionalen Engagements kulturelle und gesellschaftliche Projekte in ganz Deutschland.

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WIEN/ AUSTELLUNG DER “ GEMEINSCHAFT BILDENDER KÜNSTLER“ – Dienstag 7. MAI 2019


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