Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

INFOS DES TAGES (FREITAG, 29. JÄNNER 2021)

29.01.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (FREITAG, 29. JÄNNER 2021)

METROPOLITAN OPERA: DIE NÄCHSTEN STREAMS (kostenlos)

Durch die Zeitverschiebung beginnen die Streams jeweils um 0 h und sind am Folgetag ganztägig abrufbar. Der Stream vom Donnerstag als heute Freitag, „Der fliegende Holländer am Samstag.u.s.w.

Thursday, January 28
Verdi’s Falstaff
Starring Lisette Oropesa, Angela Meade, Stephanie Blythe, Jennifer Johnson Cano, Paolo Fanale, Ambrogio Maestri, and Franco Vassallo, conducted by James Levine. From December 14, 2013.

Metropolitan Opera | Der Fliegende Holländer Live in HD
Evgenij Nikitin, Anja Kampe. Foto: Metopera

Friday, January 29
Wagner’s Der Fliegende Holländer
Starring Anja Kampe, Mihoko Fujimura, Sergey Skorokhodov, David Portillo, Evgeny Nikitin, and Franz-Josef Selig, conducted by Valery Gergiev.  From March 10, 2020.

Saturday, January 30
Verdi’s Rigoletto
Starring Diana Damrau, Oksana Volkova, Piotr Beczała, Željko Lučić, and Štefan Kocán, conducted by Michele Mariotti. From February 16, 2013.

_______________________________________________________________________

AKTUELLES BILD AUS JAPAN (vom 26.1.2021)

Jao

Auch die Japaner wollen und werden überleben! Vielleicht aber ein gutes Zeichen für die Wiener Staatsoper: Die Japaner sind – so scheint es – nicht hysterisch und wohl auch bereit, wieder in unsere Staatsoper zu gehen. In der Publikumsstatistik rangieren sie weit oben!

______________________________________________________________________

INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Sie in Barcelona, er in Moskau – Manon Lescaut mit Anna Necheva

Ey
ZU INSTAGRAM mit mehreren Fotos

Clemens Unterreiner gratuliert Mozart zum 265. Geburtstag (gefunden von Dominik Troger

Unt

https://www.instagram.com/p/CKjqYIclshc/

____________________________________________________________________

MÜNCHEN: Live-Stream der Spielzeitpremiere von »La Cenerentola« aus dem Staatstheater am Gärtnerplatz

Januar 2021; Im Austausch mit den Intendanten der Bayerischen Staatstheater hat Kunstminister Bernd Sibler vor dem Hintergrund des andauernden Pandemiegeschehens die Entscheidung getroffen, die Schließung der Staatstheater bis einschließlich 28. Februar 2021 zu
verlängern. Notwendige Probenarbeiten und das Angebot von Live-Streams sind jedoch weiterhin möglich.

Das Gärtnerplatztheater wird am 6. Februar 2021 um 18.00 Uhr Rossinis Oper »La Cenerentola« in der Inszenierung von Brigitte Fassbaender als Live-Stream ausstrahlen. Das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz wird dirigiert von Rubén Dubrovsky. Der LiveStream der Spielzeitpremiere in Kooperation mit der BR KulturBühne ist kostenfrei auf der Website des Theaters abrufbar.

Die Geschichte vom Aschenputtel ist hinreichend bekannt. Seit Charles Perrault den schon damals weit verbreiteten Stoff in seiner Märchensammlung von 1697 bearbeitet hatte, inspirierte er immer wieder Vertreter aller Kunstgattungen zu stets neuen Darstellungen. In Gioachino Rossinis am 25. Januar 1817 am römischen Teatro Valle uraufgeführtem Meisterwerk »La Cenerentola« muss sich die arme Angelina von ihren Stiefschwestern Tisbe und Clorinda wie auch von ihrem Stiefvater Don Magnifico schikanieren lassen. Doch als der Prinz Don Ramiro, der mit seinem Kammerdiener Dandini die Rollen getauscht hat, auf Brautschau geht, beginnt sich das traurige Schicksal Angelinas zu wenden.
Mit »La Cenerentola« stellten sich Gioachino Rossini und sein Librettist Jacopo Ferretti dem Wagnis, einen kindlichen Stoff für ein weitgehend erwachsenes Publikum aufzubereiten und die Geschichte aus der Welt der Märchen in die Realität des täglichen Lebens zu transferieren. In der Inszenierung von Brigitte Fassbaender wird eine der intelligentesten Partituren Rossinis zu
einem Opernereignis für Jung und Alt.

Oper
Musik von Gioachino Rossini
Libretto von Jacopo Ferretti nach Francesco Fiorini
Reduzierte Orchestrierung von Jonathan Lyness
In adaptierter Fassung
In italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln
Musikalische Leitung: Rubén Dubrovsky I Regie: Brigitte Fassbaender I Bühne und Kostüme:
Dietrich von Grebmer I Licht: Wieland Müller-Haslinger I Dramaturgie: David Treffinger

Besetzung:
Don Ramiro, Prinz von Salerno: Gyula Rab
Dandini, sein Diener: Daniel Gutmann
Don Magnifico: Levente Páll
Clorinda, seine Tochter: Frances Lucey
Tisbe, seine Tochter: Cecilia Gaetani
Angelina, Don Magnificos Stieftochter: Anna-Katharina Tonauer
Alidoro, Berater des Don Ramiro: Alexander Grassauer
Herrenchor des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Die Vorstellung wird um 18.00 Uhr live auf www.gaertnerplatztheater.de sowie www.br.de/kultur zu
sehen sein und bis Montag, 8. Februar um 23.00 Uhr abrufbar sein.
___________________________________________________________

Kinder- und Jugendpsychiatrie am AKH überfüllt – ZIB 1 vom 27.01.2021 um 19:30 Uhr

689

Aufgrund des Lockdowns ist die Kinder- und Jugendpsychiatrie am Wiener AKH überfüllt. Es können keine weiteren Patienten aufgenommen werden. Einer Studie zufolge leidet rund die Hälfte der Jugendlichen und jungen Erwachsenen mittlerweile unter depressiven Symptomen.

ZUM VIDEO
__________________________________________________________________

ORF III am Freitag: „So ein Theater“ mit „Außer Kontrolle“ und vierteiliger Themenabend über Arik Brauer

Mit u. a.: Solo-Programm „A Gaudi wars in Ottakring“, „Künstler, Mensch, Wiener – Arik Brauer im Gespräch“ und „Arik Brauer. Eine Jugend in Wien“

ORF III Kultur und Information erinnert am Freitag, dem 29. Jänner 2021, mit einem vierteiligen Themenabend an den österreichischen Universalkünstler Arik Brauer, der am Sonntagabend im Alter von 92 Jahren verstorben ist. Davor zeigt „So ein Theater“ das Kammerspiel-Stück „Außer Kontrolle“. Um 9.30 Uhr meldet sich „ORF III AKTUELL“ mit einem Überblick über das tagespolitische Geschehen.

Im Hauptabend präsentiert „So ein Theater“ Frank Arnolds Inszenierung von „Außer Kontrolle“ (20.15 Uhr), die 1992 in den Wiener Kammerspielen aufgezeichnet wurde. Die Zutaten dieser Komödie von Ray Cooney sind ein Minister auf Abwegen, eine Sekretärin der Oppositionspartei, ein aufrechter Ministerialsekretär, ein strenger Hotelmanager, ein eifersüchtiger Ehemann und eine ahnungslose Gattin in einer Hotelsuite mit einem unberechenbaren Kippfenster. Verkörpert wird das Figurenensemble u. a. von Franz Robert Wagner, Thaddäus Podgorski, Gideon Singer und Petra Morzé.

Anschließend zeigt ORF III „In memoriam Arik Brauer“ einen vierteiligen Themenabend: Zunächst steht die Aufzeichnung des Solo-Programms „A Gaudi war’s in Ottakring“ (22.05 Uhr) auf dem Spielplan, in dem Brauer singend und erzählend den Chronisten der Kriegsjahre in Wien gibt. Danach ist die ebenfalls zum 90. Geburtstag entstandene Sendung „Künstler, Mensch, Wiener – Arik Brauer im Gespräch“ (23.05 Uhr) zu sehen. Darin spricht Tochter Timna Brauer mit ihrem Vater über unbekannte Aspekte seines Lebens und zeichnet so ein ganz privates Porträt des Ausnahmekünstlers. Im Wohnzimmer der Familie räsonieren die beiden über Musik, Kunst, die Vergangenheit und welche Bedeutung sie für heute hat. Weiter geht es mit der Doku „Arik Brauer. Eine Jugend in Wien“ (23.55 Uhr), in der sich Brauer an diese Phase seines Lebens zurückerinnert. Zu Wort kommen zudem seine Frau Naomi, seine Töchter Timna und Ruth, seine Enkelin Jasmin sowie seine Freunde Otto Schenk und Ernst Steinkellner. Der Abend schließt mit dem Filmporträt „Arik Brauer – Ich will nur Geschichten erzählen“ (0.50 Uhr).
_____________________________________________________________________

 

Diese Seite drucken