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INFOS DES TAGES (FREITAG, 28. SEPTEMBER 2018)

28.09.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (FREITAG, 28. SEPTEMBER 2018)

ZUR WIENER „TROYENS-PREMIERE: UNSER INTERVIEW MIT JOYCE DI DONATO IST ONLINE


Joyce DiDonato. Copyright: Simon Pauly

JOYCE DIDONATO: „Didon verschafft mir eine Gänsehaut!“

Joyce DiDonato ist zum ersten Mal „richtig“ in Wien. Zwei Stippvisiten an die Wiener Staatsoper, einige kurze Auftreten im Theater an der Wien – ausführlich haben Wiens Opernfreunde den Weltstar (und Joyce die Stadt Wien) noch nie genießen können. Das ändert sich nun mit der Premiere der „Trojaner“, wo sie die karthagische Königin Didon singt – erstmals übrigens auf einer Bühne.

Renate Wagner sprach mit ihr in der Wiener Staatsoper

ZUM INTERVIEW Joyce DiDonato / Renate Wagner

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Don Pasquale an der Wiener Staatsoper


Ambrogio Maestri (Don Pasquale), Andrea Carroll (Norina). Copyright: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Am Samstag, 29. September 2018 wird Donizettis Don Pasquale an der Wiener Staatsoper wiederaufgenommen: René Barbera gibt als Ernesto sein Debüt im Haus am Ring, Ambrogio Maestri ist in der Titelpartie zu erleben, Andrea Carroll als Norina und Gabriel Bermúdez als Malatesta.

Es dirigiert: Evelino Pidò.


Andrea Carroll. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Reprisen: 2. und 6. Oktober

Die Aufführung am 29. September wird im Rahmen von „Oper live am Platz“ live auf den Herbert von Karajan-Platz übertragen, die Vorstellung am 6. Oktober 2018 wird mit WIENER STAATSOPER live at home weltweit live in HD gestreamt: www.staatsoperlive.com.

Kurzbiografie (Hausdebüt)

Der aus Texas stammende Tenor René Barbera studierte in Chicago und absolvierte das San Francisco Opera’s Merola Opera Program und das Florida Grand Opera’s Young Artist Program. 2011 gewann er den 1. Preis bei Plácido Domingos Operalia-Wettbewerb (in den Kategorien Oper und Zarzuela, sowie den Publikumspreis). Aktuelle Auftritte führten bzw. führen ihn als Lindoro (L’italiana in Algeri) an die New Yorker Met; als Alfredo (La traviata) nach Palermo; als Don Ramiro (La cenerentola), Almaviva (Il barbiere di Siviglia) und als Iopas (Les Troyens) nach San Francisco; als Don Ramiro an die Seattle Opera und die Los Angeles Opera; als Ernesto (Don Pasquale) an die Lyric Opera of Chicago; als Tonio (La Fille du régiment) an die Greensboro Opera und nach Zürich; als Almaviva an die Los Angeles Opera; als Narciso (Il turco in Italia) zum Rossini Opera Festival in Pesaro; als Edgardo (Lucia di Lammermoor) an die Deutsche Oper Berlin; als Ernesto an die Mailänder Scala, als Ramiro an die Bayerische Staatsoper, als Arturo (I puritani) nach Stuttgart, als Titus (La clemenza di Tito) nach Valencia und als Almaviva nach Paris.

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INNSBRUCK/ Tiroler Landestheater und Orchester GmbH: Neue Doppelspitze!

Die Tiroler Landestheater und Orchester GmbH Innsbruck bestellt zum Saisonbeginn 2019.20 zwei neue Chefdirigenten.

Nach sorgfältiger Suche stehen nun zwei renommierte künstlerische Persönlichkeiten fest, die im bereits bewährten Modell einer Doppelspitze ab September 2019 dem Tiroler Landestheater bzw. dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck als Chefdirigenten zur Verfügung stehen werden. 

Der 2017 mit 25 Jahren zum besten Nachwuchsdirigenten beim Young Conductors Award der Salzburger Festspiele gekürte Brite Kerem Hasan übernimmt die Position des Chefdirigenten im Konzertbereich des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck. In der vergangenen Saison begeisterte das von ihm verantwortete 2. Symphoniekonzert. Er übernimmt schon in der diesjährigen Spielzeit eine wichtige Rolle und wird das Neujahrskonzert 2019 dirigieren.

Der Südtiroler Lukas Beikircher, seit der Spielzeit 2013.14 in verantwortungsvoller Position an der Deutschen Oper am Rhein engagiert, wird der Musiktheatersparte des Landestheaters als Chefdirigent musikalisch vorstehen. Zuletzt hatte er in Innsbruck die Musikalische Leitung bei Wagners Rienzi inne und wird in der aktuellen Saison die Oper Don Giovanni dirigieren.

Hoch erfreut zeigen sich Intendant Johannes Reitmeier und der kaufm. Direktor Dr. Markus Lutz: „Wir sind sehr glücklich, dass es gelungen ist, zwei so unterschiedliche und gleichermaßen erfolgreiche Künstler an uns zu binden. Kerem Hasan ist ein hochtalentierter junger Dirigent am Beginn einer vielversprechenden Karriere, während mit Lukas Beikircher ein Maestro mit einem reichen Schatz an Erfahrung verpflichtet wurde.“

Auch die Musikerinnen und Musiker unseres Orchesters sehen der Zusammenarbeit mit großen Erwartungen entgegen und freuen sich auf neue künstlerische Impulse.

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ZÜRICH FILM FESTIVAL
29. September 2018:
„Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse“

Einer der meist erwarteten Schweizer Filme des Jahres feiert am 29. September 2018 seine Weltpremiere am ZFF.
Regisseur Michael Steiner, der bereits mit seinem Mystery-Thriller „Sennentunschi“ vor rund acht Jahren seine Weltpremiere am Zurich Film Festival gefeiert hat, zeigt nun mit „Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse“ eine Geschichte, die unter orthodoxen Juden in der Schweiz spielt. Eine der Hauptrollen verkörpert die Österreicherin Inge Maux.


WOLKENBRUCHS WUNDERLICHE REISE IN DIE ARME EINER SCHICKSE
Schweiz / 2018
Regie: Michael Steiner
Mit: Joel Basman, Inge Maux, Udo Samel, Noémie Schmidt, Sunnyi Melles u.a.

Der grimmige Vorname „Mordechai“ passt nicht so recht zu ihm. Da trifft es „Motti“ für den schmalen jungen Mann mit dem netten Lächeln und den freundlichen Augen schon eher. Allerdings befindet sich Motti unter permanentem Streß, denn als junger jüdischer Mann in Zürich steht er nicht nur fest unter der Fuchtel seiner „Mame“, es wird von ihm auch erwartet, das übliche Schicksal eines Juden in einer orthodoxen Gemeinde zu erfüllen. Das heißt: Man spricht Jiddisch untereinander, man verkehrt miteinander, man macht Geschäfte vordringlich mit andern Juden, und selbstverständlich heiratet man untereinander. Alles andere wäre eine Katastrophe…

Und genau die begibt sich – zuerst in dem Roman „Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse“ von Thomas Meyer (ein Debutroman, der auf eine Auflage von über 100.000 Stück kam!), und nun in der absolut hinreißenden Verfilmung von Michael Steiner. Denn, wie der Titel sagt, Motti begehrt auf – wenn auch angesichts der Mame nur schüchtern, aber immerhin sind seine Triebe stark genug, um der netten blonden Schweizer Schickse nachzulaufen und sogar zu erwägen, ihretwegen das ganze jüdische Leben wegzuwerfen.

Es ist dieses jüdische Leben, das hier so liebenswert gezeigt wird, obwohl es in der Realität möglicherweise seine Härten hat. Die Vorschriften, denen man sich (in vielen Fällen natürlich gerne) unterwirft, sind ziemlich rigide, und für Abweichler hat man kein Verständnis. Also verheiratet man junge Leute auf die alte Weise, nur dass das, was früher ein Schadchen (in „Anatevka“ die Jente…) gemacht hat, jetzt von den Müttern arrangiert wird, und die jungen Leute können noch froh sein, dass sie zu einzelnen Kandidaten nein sagen dürfen…

Motti will noch mehr, er will auf der Uni nicht so auf den ersten Blick jüdisch aussehen, also lässt er sich den Bart abrasieren und setzt sich eine modische Brille auf. Er und eine der „Bräute“, der die ewigen befohlenen „Bekanntschaften“ (unter den stechenden Blicken der Mütter) auch auf die Nerven gehen, beschließen, einfach vorzugeben, sie hätten einander gewählt, damit man sie in Ruhe lässt. Bloß weiß das am nächsten Tag jeder in der jüdischen Gemeinde, und zur Hochzeit werden sie aus ganz Europa angereist kommen…

Wir allerdings dürfen zuerst erleben, wie Motti auf der Uni in die Arme einer sympathischen, unbefangenen Schickse läuft, was natürlich schlimme Folgen hat: Wer Sorgen hat, geht zum Rabbi, der empfiehlt einen Israel-Aufenthalt (weil er sich einst von dort seine Frau geholt hat), aber der Abstecher geht am Strand von Tel Aviv nicht so gut aus. Die hübsche Jüdin hat nichts gegen einen One-Night-Stand, aber in die Schweiz gehen und dort ein orthodoxes Leben führen? Wo man doch hier so liberal ist, dass Motti statt mit strammem Judentum mit Ashram-Riten konfrontiert ist… Also, zurück nach Hause, und weil er gar so standhaft nicht tut, was Mame will, kann diese nur das Schlimmste vermuten: Ist ihr Sohn vielleicht ein „Feygele“ (sprich: schwul)?

Man will nicht zu viel verraten von der schönen Geschichte, die ja doch erzählt, dass nicht alles so kommt, wie man es sich vorstellt (für keinen der Beteiligten), und die mit so viel Liebe und Einfühlungskraft und auch Nachdruck und Nachhaltigkeit gestaltet ist, dass man sich nach dem Film dabei ertappt, selbst Jiddisch zu reden… das geschieht nämlich auf der Leinwand (mit Untertiteln, in Israel braucht man sie dann wirklich).

Wobei Regisseur Michael Steiner den liebevollen, aber nie verklärenden Blick des Autors übernommen hat – und es Motti immer wieder erlaubt, in die Kamera hinein das Geschehen zu kommentieren. Und auch manchmal seinen entsetzlichen Tagträumen nachzugehen – dass seine Mutter seine Schickse doch glatt erstechen will, aber sie erwischt das „milchige“ Messer und bräuchte doch das „fleischige“ dazu…

Der Film lebt von der Besetzung, von Mutter und Sohn vor allem. Man sagt den jüdischen Mames nach, dass sie laut, penetrant und taktlos seien, und Inge Maux ist das alles, echt bis in die Fingerspitzen, aber sie hat nicht nur hintergründigen Humor, sie ist vor allem jede Sekunde erfüllt von der überbordenden Liebe zu ihrem Sohn, und das macht ihre Figur so unwiderstehlich. Sie macht Krach, sie terrorisiert Gatten, Sohn und Familie, und dennoch ist sie die Seele des Ganzen, das, was diese Welt im Innersten zusammenhält…

Der junge Schweizer Joel Basman ist für den Motti Wolkenbruch schlechtweg die Idealbesetzung, freundlich, schon ein wenig unterdrückt, noch im Aufbegehren höflich, aber letztlich doch ein Mensch, der sich durchsetzt. Der als moderner Jude zwar weiß, wo er hingehört, aber auch weiß, wo er zu Religion und Tradition sagt: Bis hierher und nicht weiter.

Herrlich Udo Samel als Tate Wolkenbruch, der gelernt hat, unter der Keule der Mame zu leben und bei den familiären Spannungen mit Liebe vermittelt, kein Patriarch, ein friedlicher Mann. Und ihnen allen (es gibt noch einige Familienmitglieder, von denen aber nur Aaron Arens als Yossi und Lena Kalisch als Mottis Heiratskandidatin wirklich Profil gewinnen) steht nun die Schickse gegenüber, die nichtjüdische (christliche) junge Frau, der Alptraum jeder jüdischen Mame (auch wenn sie gewohnt sind, dass sich ihre Männer dergleichen als Freundinnen halten…). Noémie Schmidt als Laura hat die Unbeschwertheit einer jungen Frau von heute, die diesen Motti süß findet, ihn sich an Land zieht, aber – nein, weiter wird nichts erzählt.

Ja, und da ist noch Sunnyi Melles, die sich mittlerweile als des Kinos nachdrücklichste Nebendarstellerin etabliert hat (man meint ihr in jedem Film zu begegnen): Als sterbende Frau Silberzweig ist sie so unpenetrant, wie man nur sein kann, aber ein paar gute Ratschläge für Motti sind schon drin. So erzählt der Film von einer Abnabelung – und davon, dass man nicht alles kurz und klein schlagen muss, wenn man etwas verändern will. Und wenn man wirklich auf der einen Seite an Woody Allen, auf der anderen an „Alles auf Zucker“ erinnern will, so möge man das getrost tun: Motti Wolkenbruch hält mit beiden Schritt.

Renate Wagner

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MÜNCHEN: KONZERT NATALYA BOEVA AM 9. OKTOBER IN KONZERTSAAL GASTEIG
Natalya Boeva – “Meine Seele weinte…“
Natalya Boeva (Mezzosopran) Polina Spirina (Klavier)

Dienstag, 9.Oktober 2018, 19 Uhr Kleiner Konzertsaal, Gasteig


Natalya Boeva. (c) Daniel Delang

Natalya Boeva (Mezzosopran) gewann bei dem diesjährigen Internationalen Musikwettbewerb der ARD den 1. Preis und den Sonderpreis für die beste Aufführung der Auftragskomposition von Stefano Gervasoni.
PROGRAMM: Karol Szymanowski (1882-1937), Op.11, Vier Lieder nach den Gedichten von Tadeusz Miciński (1873-1918); Dmitry Smirnov (geb. 1952), „Die stillen Wässer“, Vier Gedichte von Federico García Lorca (1898-1936); Richard Strauss (1864-1949), Lieder; Alexander Labyrich (geb. 1988), Vokalzyklus „Meine Sehnsucht kann man nicht überwinden“

Das Lied-Duo (Boeva-Spirina)
Das Lied-Duo (Boeva-Spirina) tritt seit 2016 international auf und war in München erstmals im Rahmen der „Langen Nacht der Musik“ (2017) mit einem Programm aus Liedern von Richard Strauss im Gasteig zu hören. Für das Konzert „Meine Seele weinte…“ wählten die jungen Musikerinnen die zutiefst berührenden Werke der Spätromantiker Richard Strauss und Karol Szymanovski aus. Die Liederzyklen der zeitgenössischen St. Petersburger Komponisten Dmitry Smirnov und Alexander Labyrich treiben die Sehnsucht der vergangenen Zeiten weiter und stellen die innere Welt der Protagonisten dar, die aufgrund herzzerreißender Gefühle an ihrer eigenen Existenz zweifeln.
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Lehár Festival Bad Ischl 2019: Der Kartenvorverkauf beginnt

OPERETTE IM HERZEN VON ÖSTERREICH 2019
Am 1. Oktober startet der Vorverkauf für das Lehár Festival Bad Ischl 2019. Bis 20. Dezember erhält man bei Kauf von Karten für die beiden Hauptstücke DAS WEISSE RÖSSL & PARISER LEBEN 10 % Rabatt. „Das Große Abo“ bietet bei Kauf von Karten für die drei Hauptstücke DAS WEISSE RÖSSL, PARISER LEBEN & CLO-CLO einen Rabatt von 12 %. Buchbar ab Start Kartenvorverkauf bis unbegrenzt.
In der kommenden Saison will das Lehár Festival Bad Ischl weiterhin die richtige Balance zwischen zeitgemäßer Operette in bester Tradition halten. Nach Thomas Enzingers erster künstlerisch geplanter Saison und einem Einnahmen- und Besucherrekord, wird hochmotiviert und mit großem Schwung in die neue Saison gestartet.
Intendant Enzinger setzt wieder auf eine Mischung aus niveauvoller Unterhaltung und großer Operetten-Tradition. Und das regensicher und klimatisiert im Kongress & TheaterHaus. 2019 stehen drei Hauptproduktionen auf dem Programm: Die Kultoperette „Das Weiße Rössl“ von Ralph Benatzky (Premiere am 13. Juli) in einer Neu-Inszenierung von Thomas Enzinger und mit Star-Besetzung, die frivol-charmante Revueoperette „Pariser Leben“ von Jacques Offenbach (Premiere am 20. Juli), dessen 200. Geburtstag 2019 gefeiert wird und die halb-szenische Aufführung „Clo-Clo“ von Franz Lehár (Premiere am 10. August). – So komödiantisch hat man Lehár selten gesehen.
Karten können bequem über die Website des Lehár Festivals erworben werden: http://www.leharfestival.at/karten/
Oder im Kartenbüro im Kongress & TheaterHaus
Kurhausstraße 8
4820 Bad Ischl
Tel: +43 (0)6132 – 238 39
E-Mail: info@leharfestival.at


MÜNCHEN/ GÄRTNERPLATZTHEATER: Liederabend »Von Einem und Anderen«

Bildergebnis für gärtnerplatztheater 3. liederabend von einem und anderen

Mit Anna-Katharina Tonauer, Christoph Seidl und Oleg Ptashnikov

Solist/innen und Pianist/innen aus dem Ensemble des Gärtnerplatztheaters stellen sich in dieser Saison im intimen Rahmen des Orchesterprobensaals, des Foyers und des Salon Pitzelberger ganz persönlich mit eigener Programmauswahl vor. Unter dem Titel »Von Einem und Anderen« startet die Liederabend-Reihe am 3. Oktober um 15.00 Uhr. Im Gärtnerplatztheater-Foyer präsentieren Anna-Katharina Tonauer, Christoph Seidl und der Pianist Oleg Ptashnikov Lieder von Gottfried von Einem und Victor Ullmann.

Gottfried von Einem, der 2018 seinen 100. Geburtstag feiert, ist heute vorwiegend für sein Opernschaffen bekannt – so widmet das Gärtnerplatztheater seiner populärster Schöpfung, »Dantons Tod«, die erste Premiere der Spielzeit. Doch auch in von Einems umfangreichem Liedschaffen gibt es vieles zu entdecken, verdichtet er darin doch seine gemäßigt moderne, weitgehend tonale, stets durch Frische und Einfallsreichtum ausgezeichnete Musiksprache zu eindrucksvollen Miniaturen, so wie in dem Solo-Zyklus »Acht Waldviertler Lieder« oder in dem Duett-Zyklus »Prinzessin Traurigkeit oder Ein Känguruh im Schnee« op.100, beide nach Texten seiner Frau Lotte Ingrisch. Der 1944 in Auschwitz ermordete Komponist Victor Ullmann dagegen griff für seinen vier Jahre vor seinem Tod entstandenen Liederzyklus »Liederbuch des Hafis« auf persische Lyrik des 14. Jahrhunderts zurück, voll unterschwellig geheimer erotischer Botschaften, die nicht offen ausgesprochen werden durften und die Ullmann betörend leichtfüßig zwischen Tonalität und Atonalität und unter Einflüssen von Modetänzen seiner Zeit in Musik setzte.

 Preis 18 Euro

Tickets gibt es an den Vorverkaufsstellen, unter www.gaertnerplatztheater.de
Tel. 089 2185 1960 oder tickets@gaertnerplatztheater.de

Weitere Informationen finden Sie HIER

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HERBSTLICHE MUSIKTAGE BAD URACH: ABSAGE MARTIN GRUBINGER (30.9.)

Herbstliche Musiktage Bad Urach 2018
Wichtige Meldung

Konzert mit Martin Grubinger am 30.09.2018 in der Stadthalle Reutlingen wird verschoben.

Wie uns Martin Grubingers Management am Donnerstag, 27.09.2018 mitteilte, ist der Künstler erkrankt und muss für Sonntag absagen.

Es ist den Herbstlichen Musiktagen aber gelungen, mit Herrn Grubinger einen Nachholtermin zu vereinbaren.
Dies ist der 8. März 2019 um 19:30 Uhr in der Stadthalle Reutlingen.

Die schon verkauften und noch zur Verfügung stehenden Eintrittskarten behalten  für diesen neuen Termin ihre Gültigkeit.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit, Karten zurückzugeben.
Am 30. September 2018 werden in der Stadthalle Reutlingen ab 18:30 Uhr Karten zurückgenommen. Von da an bis einschließlich 31. Oktober 2018 kann dies im Kulturreferat Bad Urach, Hermann-Prey-Platz 1, 72574 Bad Urach erledigt werden.

Die Geschäftsleitung der Herbstlichen Musiktage bedauert die Absage Grubingers sehr.

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HERBSTTAGE BILDENMARKT: ISABELLA GREGOR INSZENIERT „DIE ROSE VON STAMBUL


Isabella Gregor. Copyright: Sabine Hauswirth

Erblich belastet und mit neuen Texten hochaktiv:

Isabella Gregor bringt Blindenmarkter „Rose“ zum Blühen

Ingo Rickl im Gespräch mit der Regisseurin Isabella Gregor

Sie zählt seit nunmehr neun Jahren zu den prominentesten, erfolg- und ideenreichsten Musiktheater-Regisseurinnen Österreichs: die in Oberösterreich aufgewachsene Wienerin Isabella Gregor, die zur Zeit wenige Tage vor der Blindenmarkter Premiere von Leo Falls Meisteroperette „Die Rose von Stambul“ wie ein Wirbelwind zwischen Wien und der Mostviertler Ybbsfeldhalle pendelt. Der Wirbelwind ist kein zerstörerischer, er bläst jedoch Staub vom Libretto der Herren Julius Brammer und Alfred Grünwald sanft in Richtung Jetztzeit, in die Sphären der Aktualität.

Gregors erste künstlerische Erfahrungen lagen in der Familie: Ihr Vater Karl Österreicher (1923 – 1995) war Dirigent der Extraklasse, der ebenso zur musikalischen Erziehung beitrug wie ihre Mutter Sieglinde Wetzelsberger als Sängerin. Ihr Cousin ist kein Geringerer als der gefeierte Pultstar Franz Welser-Möst, dessen Karriere sie mit Freude und Anteilnahme mitgenießt…

ZUM INTERVIEW Isabella Gregor/ Ingo Rickl

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STAATSTHEATER KASSEL: FALSTAFF -Premiere am 13.10.2018. (Kostprobe am 5.10.)

FALSTAFF: Commedia lirica in drei Akten von Giuseppe Verdi

Text von Arrigo Boito nach „Die Lustigen Weiber von Windsor“ von William Shakespeare
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Francesco Angelico, Inszenierung: Adriana Altaras,
Bühne: Etienne Pluss, Kostüme: Nina Lepilina, Dramaturgie: Christian Steinbock, Choreinstudierung: Marco Zeiser Celesti

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Domenico Balzani. Copyright: Fabio Parenzan

Mit Domenico Balzani als Gast (Sir John Falstaff), Ani Yorentz (Mrs. Alice Ford), Marie-Luise Dreßen / Maren Engelhardt (Mrs. Meg Page), Karola Sophia Schmid (Nanetta), Daniel Jenz (Fenton), Marc-Olivier Oetterli (Ford, Alices Gatte), Ulrike Schneider (Mrs. Quickly), Johannes An (Dr. Cajus), Younggi Moses Do (Bardolfo), Bernhard Modes (Der Wirt vom Gasthaus „Zum Hosenband“), Hee Saup Yoon (Pistola), Opernchor des Staatstheaters Kassel, Staatsorchester Kassel         

Kostprobe: Freitag, 5. Oktober, 19 Uhr, Opernhaus (18.45 Uhr Einführung)

 Premiere:  Samstag, 13. Oktober, 19.30 Uhr, Opernhaus

 Nächste Vorstellungen: 20.10., 24.10., 28.10. (18 Uhr), 3.11., 8.11., 11.11. (16 Uhr)

 Er machte Shakespeare in der Londoner Theaterwelt überhaupt erst bekannt: Sir John Falstaff – Fresssack und Säufer, Angsthase und Aufschneider, ein Lebemann und Liebhaber, wie er im Buche steht, ein intimer Kenner des Weltenlaufes, ein Philosoph der Faulheit, ein Verfechter des Genusses. Angesichts knapper Kassen ist es um sein leibliches Wohl jedoch nicht mehr gut bestellt. In Sorge um seinen männlichen Sexappeal und den dazugehörigen Bauch ersinnt Falstaff einen vermeintlich schlauen Plan: Er schickt gleich zwei verheirateten Damen identische Liebesbriefe, einerseits um ihre Herzen zu brechen, andererseits um ihr Haushaltsgeld in seine Taschen zu befördern. Doch so leicht lassen sich die Damen nicht aufs Glatteis führen. Am Ende wird aus dem liebhabenden Betrüger Falstaff ein betrogener Liebhaber. Doch Sir John ist kein Spielverderber und zieht aus seinem Missgeschick die klügste Lehre, die sich wohl ziehen lässt: „Tutto nel mondo è burla!“ – „Alles ist Spaß auf Erden!“

Es ist vor allem dem Librettisten Arrigo Boito zu verdanken, dass sich der fast 80-jährige Giuseppe Verdi noch einmal an einen komisch-tragischen Opernstoff wagte, um den jungen Wilden seiner Zunft ein letztes Mal die Zähne zu zeigen. Mit überwältigendem Erfolg: Mit „Falstaff“, uraufgeführt 1893 an der Mailänder Scala, krönte der Komponist seine einzigartige Karriere.

Zugleich ließ der Grandseigneur der Oper damit seine eigene Zeit versöhnlich ausklingen. Falstaffs „Tutto nel mondo“-Motto avancierte dabei zu Verdis ganz persönlichen Lebensresümee.

Am Staatstheater Kassel kommt Verdis letztes Bühnenwerk jetzt unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Francesco Angelico und in einer Neuinszenierung von Adriana Altaras auf die Bühne. In der Titelrolle ist als Gast der italienische Bariton Domenico Balzani zu erleben, weitere Solistinnen und Solisten sind u.a. Ani Yorentz (Mrs. Alice Ford), Marie-Luise Dreßen und Maren Engelhardt (alternierend als Mrs. Meg Page), Karola Sophia Schmidt (Nanetta), Daniel Jenz (Fenton), Ulrike Schneider (Mrs. Quickly), Johannes An (Dr. Cajus), Younggi Moses Do (Bardolfo), Bernhard Modes (Der Wirt vom Gasthaus „Zum Hosenband“) und Hee Saup Yoon (Pistola).

Premiere ist am Samstag, 13. Oktober, um 19.30 Uhr im Opernhaus. Bereits am Freitag, 5. Oktober, bietet für 7 Euro Eintritt die „Kostprobe“ – eine öffentliche Bühnen-Orchesterprobe – Gelegenheit für erste Einblicke in die Produktion. Beginn der Kostprobe ist um 19 Uhr, um 18.45 Uhr gibt Dramaturg Christian Steinbock eine Einführung.

Karten für die „Kostprobe“ und für die Premiere sind erhältlich an der Theaterkasse, Tel. (0561) 1094-222, und online unter www.staatstheater-kassel.de.

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ACCENTUS MUSIC – NEU AUF DVD UND BLU RAY: ZUBIN MEHTA UND DAS ISRAEL PHILHARMONIC ORCHESTRA FEIERTEN DEN 80. GEBURTSTAG DES DIRIGENTEN MIT ZWEI FESTKONZERTEN IN MUMBAI

Neu von Accentus Music
Seinen 80. Geburtstag feierte der Dirigent Zubin Mehta auf ganz besondere Weise: Mit zwei Festkonzerten mit dem Israel Philharmonic Orchestra in seiner Heimatstadt Mumbai. Diese Konzerte sind jetzt auf DVD und Blu-ray erschienen.

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Katalognummer ACC20443/ ACC10443.
Veröffentlichung am 21. September 2018

Part One

Antonin Dvorak – Carnival Overture, Op. 92
Ludwig van Beethoven – Concerto for Violin and Orchestra in D major, OP. 61
Maurice Ravel – La Valse & 2nd Suite from Daphnis & Chloé

Part Two
Johann Strauss – Overture from The Bat
Johannes Brahms – Double Concerto in A minor, Op. 102
Peter Tchaikovsky – Piano Concerto No. 1 in B-flat minor, Op. 23

„Ich bin ein waschechter Inder, Mumbai ist meine zweite Heimat“ sagt Zubin Mehta über seinen Geburtsort. Der Musikdirektor auf Lebenszeit des Israel Philharmonic Orchestra reiste mit seinem inspirierenden 110-köpfigen Orchester nach Indien und zusammen feierten sie Maestro Mehtas 80. Geburtstag mit zwei fantastischen Konzerten im National Center for Performing Arts in Mumbai.

Kaum ein Dirigent von Weltrang hat eine so beeindruckende Karriere wie Zubin Mehta. Sein Anspruch durch die Musik zu kommunizieren und zu inspirieren, hat Menschen in der ganzen Welt zusammengebracht und so ist es kein Wunder, dass der Dirigent mit der Musik seiner Jugend an den Ort seiner Jugend zurückkehrt und dort einen Kreis schließt, der sein beeindruckendes Lebenswerk umfasst.

Mehta vermittelt auch mit 80 immer noch eine Freude und eine Lebendigkeit am Pult, die sich auf das Orchester überträgt. Mit einzigartigem Temperament verbindet er Genauigkeit und Eleganz, lässt den werken Raum zu wirken und arbeitet doch ihren zeitgemäßen Kern heraus.

Auf dem Programm der beiden Festkonzerte standen werke einiger Lieblingskomponisten Mehtas, gemeinsam musiziert mit Pinchas Zukerman, Amanda Forsythe und denis Matsuev, die zu seinen engsten musikalischen Freunden und Wegbegleitern zählen. Eine Aufzeichnung aus dem National Center for Perfomic Arts Mumbai /Indien/ April 2016

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Die Kunstmesse viennacontemporary 2018 in der Marx Halle Wien  – eine Farbenflut im Bildermeer


Copyright: viennacontemporary

Eindrucksvoll ist sie, die große viennacontemporary 2018 – Kunstmesse in der riesigen Marx Halle in Wien Erdberg (bis 30. September). Messe = Werbepräsentation & erhoffte Verkaufsgeschäfte. 118 Galerien aus 27 Ländern und alle größeren heimischen Kunsthändler mit zeitgenössischem Angebot stellen sich heuer hier in der vierten Auflage dieses Bildermarktes vor. Also: groß international aufgezogen, und auch die Macher kommen aus dem Ausland. Bitte, locker noch dazu – weltweit werden alljährlich rund 300 internationale Kunstmessen organisiert.

Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Collectors-, Media-Talks, Galleries Breakfast, Partynight, Focus Armenia etc. sollen den an aktueller Kunst Interessierten Abwechslung und Unterhaltung bieten.

Und die Farbenflut in diesem Bildermeer kann durchaus Vergnügen bereiten. Allerdings – was heute eventuell im Preis hoch gestochen, weit übertrieben scheint, kann vielleicht in zwei, drei Jahrzehnten oder früher bereits wieder weggespült sein. Das Los moderner Kunstproduktion ist nun einmal so.

Die roten Farbpatzereien der Hermann Nitsch dürfen als ins Auge springende Werbe-Aushängeschilder für die geplanten nächsten Orgien-Mysterien-Spiele im Weinviertler Prinzendorf nicht fehlen. Und andere attraktive Großformate gibt es in den über 100 Kojen der diversen ausstellenden Galerien genug zu sehen. Stets gute Optik. Starke bildnerische Aussagen sind dagegen nicht allzu viele zu entdecken.

Aber jedenfalls ist hier von allem etwas zu finden. Ja, es ist einfach alles da – bis auf den Genieblitz. Großflächige Abstraktionen, skurrile Bildfindungen, Konzeptkunst, sparsame Grafiken, verwischte Konturen, bisschen Unfug, erotische Szenen, ein plätscherndes Springbrünnlein, Figürchen nackter liegender, kauernder Frauen, Fotomontagen, illuminierte Objekte. Die vielen Künstlernamen? Bei den Galleristen anzufragen. Nationale Stile? Alles ist bereits vermischt. Klare Formen? Mehr angedeutet, eher kunterbunt, manches keck hingekleckert. Im Grunde ist es überwiegend eine eher einfache Kunst, welche die Kreativen heute zu schaffen vermögen. Ja, man kann seine Freude daran haben – viele der angebotenen Waren scheinen derzeit mehr Spiel als eine tiefgründige Kunst zu sein.

Info: www.viennacontemporary.at

Meinhard Rüdenauer

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KUNSTMUSEUM WALDVIERTEL IN SCHREMS / NÖ. FOTOS VON DER AUSSTELLUNG HANS SISA

Copyright: ART Larson


Copyright: ART Larson


Copyright: ART Larson


Copyright: ART Larson

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OPERNCLUB MÜNCHEN „in memoriam Franz Lachner“ e.V. Künstlergespräche im Oktober 2018

Ein erstes Gespräch im Oktober 2018 haben wir mit Professor Kammersängerin Ingeborg Hallstein
am Samstag, 6. Oktober 2018, 15.00 Uhr

Hansa-Haus, Brienner Str.39
 Moderation Marcus Schneider-  Staatstheater am Gärtnerplatz –

Ein weiteres Künstlergespräch haben wir ebenfalls im Hansa-Haus, Brienner Str. 39 mit
KS Krassimira Stoyanova
am Montag, 8. Oktober 2018, 20.00 Uhr
-Moderation Irene Stenzel –

Frau KS Stoyanova singt seit langer Zeit wieder an unserem Opernhaus in München eine ihrer Glanzpartien, nämlich die Leonora in Il Trovatore.

Dazu machen wir auf eine Sonderveranstaltung aufmerksam:

Hansa-Haus München,
Brienner Str. 39
Sonderveranstaltung

Dienstag, 16. Oktober 2018, 20.00 Uhr
Milan Siljanov Bayerische Staatsoper –
Der Bassbariton ist Gewinner des 2. Preises des ARD-Wettbewerbs Gesang und Gewinner des Publikumspreises.
-Moderation Irene Stenzel –

Kostenbeteiligung Mitglieder 5 Euro, Gäste 10 Euro.-Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Bei allen Gesprächen bleibt die Kostenbeteiligung für Sie als Mitglied bei 5 Euro, Gäste zahlen 10 Euro.

Irene Stenzel, Vorsitzende.

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EINIGE KÜNSTLERNACHRICHTEN (Agentur Mennicken)

DANIEL BRENNA singt den EISENSTEIN in Die Fledermaus in zwei Gala-Konzerten im BASF Feierabendhaus Ludwigshafen am 19. Und 20. Oktober 2018

TIJL FAVEYTS übernimmt am 21. Oktober 2018 den SARASTRO in Die Zauberflöte in der Barrie Kosky Produktion an der Komischen Oper Berlin

MARKUS FRANCKE ist am 1., 5. Und 7. Oktober wieder als CANDIDE an der Staatsoperette Dresden zu erleben.

ANNA LAPKOVSKAJA singt am 21. Oktober 2018 das VERDI-REQUIEM im Herkulessaal in München.

DANIEL MONTANÉ hat die Musikalische Leitung der Neuproduktion RIGOLETTO an der Opéra Dijon.
Vorstellungen sind am 5., 7., 9. Oktober 2018

ALEKSANDRA OLCZYK singt die GILDA in Rigoletto am Theater Hof in den Vorstellungen am 7., 12., Oktober, 11. November und 2. Dezember 2018. Die KÖNIGIN DER NACHT ist sie wieder am 19., 21. Und 30. Oktober 2018 an der Komischen Oper Berlin.

KOSMA RANUER ist der SHAUNARD in La Boheme am Theater in Würzburg. Premiere ist am 13. Oktober, weitere Vorstellungen am 28. 10., 9. Und 17. November, 5., 19., 23., 25. Dezember 2018

ELISABET STRID verkörpert die GIORGETTA in Il Tabarro an der Norske Opera Oslo. Premiere ist am 6. Oktober, weitere Vorstellungen am 10., 12., 14., 15., 17., 19., 23., 25., 27., 29. Oktober 2018

MAGNUS VIGILIUS singt den SIEGMUND in einer konzertanten Aufführung des 1. Akt mit der Philharmonie Bratislava anlässlich des Musikfestes Bratislava am 4. Oktober 2018

CORBY WELCH singt den Tenorpart in Beethovens 9. SINFONIE am 15. Oktober im Eröffnungskonzert des Weiwuying Center for Arts in Kaohsiung, Taiwan, den SIEGMUND in Walküre singt er am 26. Oktober 2018 in einer konzertanten Aufführung mit der Philharmonie in Cluj.

MAGDALENA FUCHSBERGER is the stage director of SIMONE BOCCANEGRA at the Theatre Hagen. Dramaturg of the production is Francis Hüsers. Premiere is on September 29; 2018
Further performances are on October 10, 14, November 04, 17 , December 15; 2018 ,
January 18, February 13, March 17, April 10, May 5; 2019

 

 

 

 

 

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