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INFOS DES TAGES (FREITAG, 18. OKTOBER 2019)

18.10.2019 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (FREITAG, 18. OKTOBER 2019)

HEUTE Internet-Übertragung von „DIE FRAU OHNE SCHATTEN“ aus der Wiener Staatsoper


Tomasz Konieczny, Nina Stemme. Foto: MichaelPöhn/ Wiener Staatsoper

Beginn am 18.10. um 18:00 CET (+ 71 Stunden) aus der Wiener Staatsoper.

*) Bitte bedenken Sie, dass die Vorstellung je nach Zeitzone zeitversetzt übertragen wird. Sie können Ihre Buchung und damit den genauen Übertragungsbeginn gerne jederzeit auch unter http://www.staatsoperlive.com prüfen. Die Übertragung beginnt immer 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn mit einem Vorprogramm. Wenn Sie die Übertragung mit einem Monats- oder Jahresabo sehen, steht sie live und für drei weitere Tage jederzeit zur Verfügung.

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HEUTE PREMIERE IN DER WIENER VOLKSOPER: MUSICAL „DAS GESPENST VON CANTERVILLE“

INFOS UND KARTEN

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Morten Frank Larsen als „Sir Simon“. Foto: Wiener Volksoper/ Barbara Palffy

Sir Simon ist nach Jahrhunderten des Spukens müde und würde sich am liebsten zur Ruhe setzen. Neue Schlossbewohner, ein Immobilienmakler und seine drei Kinder, ziehen ein; die rotznäsigen Zwillinge Leon und Noel spielen dem Gespenst allerhand Streiche. Nur die älteste Tochter Virginia hat ein Herz für den Hausgeist, der durch einen Fluch zum Spuken verdammt ist … Doch kann sie Sir Simon erlösen?

Oscar Wildes berühmte Gruselgeschichte aus dem Jahr 1887 wurde mehrfach für Theater, Oper und Film adaptiert. Der deutsche Komponist Marius Felix Lange hat den Stoff ins Heute versetzt; seine abwechslungsreiche Oper für Jung und Alt wurde 2013 in Zürich uraufgeführt und für Berlin 2014 grundlegend überarbeitet.

In der Inszenierung von Philipp M. Krenn (der zuletzt mit der Kinderoper „Pinocchio” an unserem Hause erfolgreich war) kommt das Werk nun zur Österreichischen Erstaufführung.

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Foto: Wiener Volksoper/ Barbara Palffy

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Foto: Wiener Volksoper/ Barbara Palffy

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WIEN: HERZLICHE EINLADUNG ZU FREIKARTEN FÜR DAS MOZART REQUIEM MIT CLEMENS UNTERREINER UND ZORYANA KUSHPLER

Montag, 4. November um 19:30 Uhr 

Wiener Konzerthaus 

Bildergebnis für mozart requiem

Heute wollen wir einmal Danke sagen, und Sie herzlich zu einem Konzert einladen. 

Aus Anlass des diesjährigen Jubiläums „150 Jahre Freundschaft Österreich-Japan“ singt Clemens UNTERREINER am 4.11. das Mozart Requiem (im 2. Teil des Konzertes) im Wiener Konzerthaus und schenkt Ihnen dafür FREIKARTEN.

W.A.Mozart : Requiem
Wiener Konzerthaus – Mozartsaal
Montag, 4.November 2019 um 19.30 Uhr

Infos: https://konzerthaus.at/konzert/eventid/57484 

Es spielt das Kulturverein Orchester Wien (Konzertmeister : Werner Hink), bestehend aus namhaften Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, der Wiener Symphoniker, des Tonkünstler-Orchesters, des ROS Wien sowie der Staats-und-Volksoper Wien. Als Solisten hören Sie neben 2 japanischen Solisten die bekannten Staatsopernlieblinge Clemens Unterreiner und Zoryana Kushpler.

FREIKARTEN:

Zur Feier des Jubiläumsjahres dürfen wir Ihnen Freikarten zum Konzert anbieten.
Interessenten werden gebeten bis 25. Oktober an diese Emailadresse okabebarcelona@gmail.com
unter Angabe des Namens und der gewünschten Kartenanzahl zu schicken.

Wir bitten um Verständnis, dass die Plätze in der Reihenfolge des Eintreffens der Reservierungen vergeben werden.

Gerne können Sie diese Einladung an Freunde und Bekannte weiterleiten. Bitte beachten Sie, dass Reservierungen für Freikarten ausschließlich unter okabebarcelona@gmail.com entgegengenommen werden.
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WIEN/ Staatsoper: NACH DER „BUTTERFLY am 16.10.

Zum Bericht Madama Butterfly (Renate Wagner)


Jonathan Darlington nach der „Butterfly“ am 16.10.2019 mit Mag. Kohki Totsuka. Foto: Esther Hatzi


Mag. Kohki Totsuka mit seiner Ex-Mitschülerin Lara Kusztrich, die er nach der Vorstellung zufällig getroffen hat, als er auf Maestro Darlington wartete. Foto: Esther Hatzi

Die junge österreichische Geigerin Lara Kusztrich hat im Frühjahr das Probespiel für eine Stelle in der Gruppe der 1. Geigen im Staatsopernorchester / Wiener Philharmoniker gewonnen. Lara Kusztrich hat ihre Stelle mit 1. September 2020, die sich aufgrund der Pensionierung von Prof. Josef Hell ergab,, angetreten,

https://www.wiener-staatsoper.at/die-staatsoper/aktuelles/detail/news/lara-kusztrich-gewinnt-probespiel/

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WIENER KAMMERORCHESTER IN DER MINORITENKIRCHE: Sa, 19.10.2019    19:30 20:40

Bildergebnis für wiener kammerorchester

Solisten des Wiener KammerOrchesters | Zykluskonzert F Minoritenkirche

Antonio Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“

Concerto No.1 in E-Dur, Op. 8, RV 269, „La primavera“ (Frühling)

Concerto No.2 in g-Moll, Op. 8, RV 315, „L’estate“ (Sommer)

Concerto No.3 in F-Dur, Op. 8, RV 293, „L’autunno“ (Herbst)

Concerto No.4 in f-Moll, Op. 8, RV 297, „L’inverno“ (Winter)


Der Code „merker“ ist freigeschaltet für alle Konzerte in der Minoritenkirche bis 30.12.
Kategorie 1 um € 39 + Kat 5 ist um € 55 kann mit dem Discount Code merker für alle Online Merker Leser auf unserer Buchungsseite https://viennaticketing.com/de/
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STADTTHEATER KLAGENFURT: Simon Boccanegra

Bildergebnis für Stadttheater Klagenfurt: Simon Boccanegra
Copyright: Ines Doujak

Melodramma in einem Prolog und drei Akten von Giuseppe Verdi
Libretto von Francesco Maria Piave, Giuseppe Montanelli und Arrigo Boito
Koproduktion mit der Opéra de Dijon und der Opéra de Rouen Haute-Normandie
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere 31. Oktober 2019, 19.30 Uhr

1363 fiel der Genueser Doge Simone Boccanegra einem Giftanschlag zum Opfer. Basierend auf seiner Geschichte entspinnt sich in Giuseppe Verdis Oper ein Thriller, in dem sich Liebe, familiäre Gefühle, Loyalität und Feindschaft vor dem Hintergrund eines politischen Komplotts zu einer unentwirrbaren Intrige verquicken.

Philipp Himmelmann kehrt mit dieser Inszenierung ans Stadttheater Klagenfurt zurück, die musikalische Leitung übernimmt Chefdirigent Nicholas Carter. Der italienische Bariton Vittorio Vitelli singt die Titelpartie.

Bildergebnis für vittorio vitelli
Vittorio Vitelli. Copyright: Vit

Nach dem Flop der Uraufführung in Venedig im Jahre 1857 arbeitete Verdi Simon Boccanegra über zwanzig Jahre später grundlegend um und führte das Werk 1881 an der Mailänder Scala zu einem Publikumserfolg. Zu diesem trug insbesondere der Librettist Arrigo Boito bei, mit dem Verdi fortan eine intensive Zusammenarbeit verband – aus seiner Feder stammen auch die Texte für Verdis Alterswerke Otello und Falstaff. Simon Boccanegra gipfelt in einer grandios ausgemalten Versöhnungsutopie und übt auch heute noch eine unwiderstehliche Faszination aus.

 

Musikalische Leitung Nicholas Carter
REGIE Phillip Himmelmann
Szenische Einstudierung Ludivine Petit, Sophie Springer
BÜHNE Etienne Pluss
Kostüme Kathi Maurer LICHT Fabrice Kebour
Choreinstudierung Günter Wallner
Simon Boccanegra Vittorio Vitelli
Maria Boccanegra/Amelia Grimaldi Selene Zanetti
Jacopo Fiesco / Andrea Luciano Batinić
Gabriele Adorno Robert Watson
Paolo Albiani Csaba Szegedi
Pietro Evert Sooster u.a.
Kärntner Sinfonieorchester, Chor und Extrachor des Stadttheaters Klagenfurt

Weitere Vorstellungen bis 29. November 2019
Einführungsmatinee 20. Oktober 2019, 11 Uhr, Bühne. Moderation Intendant Florian Scholz
Einführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Galeriefoyer (ausgenommen Premiere)
Gemeinsam ins Theater 12. November 2019, Austausch über den Theaterabend mit BesucherInnen

und MitarbeiterInnen des Hauses (Treffpunkt: 35 Minuten vor Vorstellungsbeginn, Foyer)

 Theaterkasse Tel +43 (0) 463 54 0 64, kartenkasse@stadttheater-klagenfurt.at

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VERSAILLES/Opéra: „RICHARD COEUR DE LION“ von André Modeste Grétry an der Opéra Royal de Versailles

Ich höre gerade dass die – ich finde – ganz wunderbare Aufführung durch das französische Fernsehen aufgenommen wurde und man sie noch ein Jahr lang mit folgendem Streaming auch im Ausland ansehen kann.  


Wutausbruch der temperamentvollen Gräfin Marguerite (Marie Perbost), fantastisch für Sänger (!) und Tänzer choreografiert durch Jeannette Lajeunesse Zingg. Copyright: Agathe Poupeney
https://onlinemerker.com/versailles-opera-richard-coeur-de-lion-von-andre-modeste-gretry-an-der-opera-royal-de-versailles/
Bericht von Waldemar Kamer

LINK ZUM STREAM:

https://www.france.tv/spectacles-et-culture/opera-et-musique-classique/1093427-richard-coeur-de-lion-de-gretry-a-l-opera-royal-de-versailles.html

Eine Info für den Online-Merker

Waldemar Kamer (Paris)
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WIEN/ AKADEMIETHEATER: MEISTER UND MARGARITA von Michail Bulgakow. Fotos aus der Premiere


Johannes Zirner, Felix Kammerer, Stefanie Dvorak, Mehmet Atesci, Hanna Binder, Marcel Heupermann, Norman Hacker.
Copyright: Barbara Zeininger.


Rainer Galke, Annamaria Lang. Copyright: Barbara Zeininger


Johannes Zirner, Norman Hacker, Stefanie Dvorak, Felix Kammerer. Copyright: Barbara Zeininger
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THEATER LÜBECK. Premiere RUSALKA am 15.OKTOBER 2019

Rusalka Lyrisches Märchen von Antonín Dvořák (1841–1904) Libretto von Jaroslav Kvapil (1868–1950) (Uraufführung 1901)

Der vielseitige Künstler Otto Katzameier, der sich dem Lübecker Publikum bereits als Bassbariton in der Rolle des Grafen Malaspina in »Luci mie traditrici (Die tödliche Blume)« vorstellte, inszeniert im Großen Haus.

Premiere Rusalka am Freitag, 15. November 2019, um 19.30 Uhr im Großen Haus

Rusalka wird zunächst als ein Wassergeist eingeführt, wie es ihn u. a. in der slawischen Mythologie gibt. Sie möchte ein Mensch sein, weil sie den »Prinzen« an den Ufern des Wassers gesehen hat – und um ihre Liebe zu leben, müsste sie ein »Mensch« sein. Im »Lied an den Mond« klingt die Verlorenheit eines Menschen an, der sich nicht »Mensch« nennen darf. – Ist »Mensch« nur ein Pseudonym?
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Kardinal König Kunstpreis 2019 an Angelika Loderer


Kunstwerk: Poems to Gadgets (Icicles), 2018, Messing, Metall, Ausstellungsansicht: Grazer Kunstverein, 2018, Graz, Foto: kunst-dokumentation.com

Die Erfindung der Natur – Angelika Loderer verändert in ihren Skulpturen Natur, Geschichte und Kunst In der prämierten Arbeit – einem Ensemble von balancierenden Metallstangen mit seltsamen Kopfformen – macht Angelika Loderer ephemere Vorgänge sicht- und haltbar: In Wasser getauchte Stäbe und Formen gefrieren durch Kälteeinwirkung, dann werden diese Eiszapfen in einem komplizierten Verfahren als Hohlformen in Messing gegossen. Gießverfahren, Metallguss und Vervielfältigung von Originalwerken sind in der Geschichte der Künste seit Jahrhunderten Standard. Am Beginn des 21. Jahrhunderts erfahren solche Strategien durch Internet, Copy-and-pasteTechniken, Immaterialität von Information und Globalisierung andere Ausrichtungen: Hier fügt Angelika Loderer der kunsthistorischen Entwicklung eine neue, gänzlich neu interpretierte Facette an. Sie wertet die Idee des Originals auf, kehrt Verfahrenstechniken um und kommt zu überraschenden, poetischrätselhaften Lösungen.


Portrait von Angelika Loderer: Fotocredit: Julian Mullan

Angelika Loderer, geb. 1984 in Feldbach/Stmk., studierte an der Universität für angewandte Kunst in Wien, am Wimbledon College of Art in London und am Hendrix College in den USA. Sie arbeitet vor allem im Bereich von Skulptur und Rauminstallation; ihre Werke waren u. a. in der Secession Wien, im Grazer Kunstverein und in namhaften Gruppenausstellungen vertreten, z.B. „all natural“ Museum der Moderne Salzburg (2019), Collaborative Network, Forum Stadtpark Graz (2016). 2016 wurde ihr der neu gegründete Dagmar Chobot Skulpturenpreis verliehen. Angelika Loderer lebt und arbeitet in Wien.

Begründung der Jury
Angelika Loderers Arbeiten kennzeichnet ein medienreflexiver Umgang mit dem Skulpturalen und Installativen. Sie nutzt etwa jene Werkstoffe, die für die Herstellung von Skulpturen in Metallgießereien benötigt werden, wie Sand und Wachs, und übersetzt sie in zentrale Werkmotive und -strukturen. Oder sie kehrt die in den Gußverfahren verborgenen Mechanismen und verworfenen Materialien ins Sichtbare und sinnlich Materielle. Damit vollzieht die Künstlerin Umstülpungen und Umwertungen konventioneller Vorstellungen und Abläufe. Ihr Affront gegen das Gewohnte zeigt sich in den ungewöhnlichen Material- und Formverbindungen, die sowohl mit der Geschichte der geometrischen Abstraktion wie auch mit jener des organisch Expressiven ihr Spiel treiben. Das Spannungsverhältnis zwischen dem Sichtbaren und Unsichtbaren, dem Fragilen und dem Stabilen durchzieht ihr Werk ebenso wie die prekäre Balance zwischen dem präzise Planbaren und dem Unvorhersehbaren und Zufälligem. Die in den Arbeiten spürbare Dynamik basiert auf dieser Verknüpfung des Konträren, wozu nicht zuletzt auch die Gleichzeitigkeit eines medienanalytisch-konzeptuellen Ansatzes mit einer eminent materialbezogenen Werkform zählt. Loderer spielt also auf konventionelle Formen und Herstellungsweisen der Skulptur an, bricht diese jedoch im Rückgriff auf die Traditionen der Avantgarde und eröffnet ihr damit zugleich neue und gegenwartsbezogene Perspektiven.

Die Jury 2019
Dr. Rainer Fuchs (Chefkurator mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien) MMag. Alois Kölbl (Hochschulseelsorger und Leiter der Kunstkommission der Diözese Graz-Seckau) MMMag. Hubert Nitsch (Kunstreferent und Diözesankonservator, Linz; Kurator im Kunstraum St. Virgil, Salzburg) Mag.a Hemma Schmutz (Direktorin, Museen der Stadt Linz) Dr. Margit Zuckriegl (Kunsthistorikerin und Ausstellungskuratorin Salzburg/Wien)

20 Einreichungen Zwölf Expert/innen für zeitgenössische Kunst in Österreich waren von der Jury des Kardinal König Kunstfonds eingeladen, vielversprechende künstlerische Talente vorzuschlagen. Die 20 für den Kardinal König Kunstpreis 2019 nominierten Künstler/innen stammen aus Österreich, Deutschland, Südkorea, Rumänien und China; sie leben in Österreich, haben hier studiert, ausgestellt und sind somit Teil der heimischen, aktuell sehr aktiven Kunstszene geworden. In der diesjährigen Auswahl zeigte sich ein weiteres Mal, dass mit der Beobachtung der Expert/innen ein kompetenter Überblick über das gegenwärtige Kunstschaffen in unserem Land gewährleistet ist. Bei den eingereichten Arbeiten springt die Thematisierung des Aktes der Wahrnehmung ins Auge: Wie wird Kunst heute gesehen, wo passiert Kunst, und wie wirken künstlerische Positionen auf den Betrachter/die Betrachterin? Und es fällt, neben konzeptuellen, installativen und plastischen Arbeiten, die Bedeutung von neuen Malereien auf. Sie eröffnen, einen sinnlichen Wahrnehmungsraum voll Erotik, Vehemenz und Körperlichkeit.

Der Festakt zur Preisverleihung findet traditionellerweise am 27. November in St. Virgil Salzburg statt. Zeitgleich wird die Ausstellung mit den eingereichten Werken aller nominierten Künstler/innen eröffnet, die bis zum 29.01.2020 zu sehen ist. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (Müry Salzmann Verlag), der ebenfalls im Rahmen des Festakts präsentiert wird. Ermöglicht wurde der Katalog durch die Unterstützung der Deutschen Bank und Würth Österreich.

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