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INFOS DES TAGES (FREITAG, 15. MAI 2020)

15.05.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (FREITAG, 15. MAI 2020)

HEUTE beim Online-Merker (Veranstaltung ausgebucht)

Die telefonische Voranmeldung ist natürlich angesichts der Beschränkungen hinfällig! Bitte Mundschutz mitnehmen!

Wenn wir schön brav sind, hat Günther Groissböck „Wotans Abschied“ versprochen.

Zur Veranstaltung in der Merker-Online-Galerie: Keine Angst, wir halten uns an die 10 m2-Regelung pro Raum – obwohl wir das gar nicht müssten. Ich habe die Anwesenheitsliste nach dem Eingang der Anmeldungen erstellt – fair, wie ich tatsächlich unter ohne Augenzwinkern bin – und da sind Namen dabei, die ich nicht kenne. Da ich mich aber auf mein Gefühl, meinen Instinkt verlasse (bei zwei Anmeldern hatte ich ein ungutes Gefühl und habe „abgeplankt) , gehe ich davon aus, dass kein Blockwart dabei ist. Irgendwie bilde ich mir ein, dass ich das spüren würde!

Sollte einer dabei sein, dann möge er sich den Weg sparen. Das Haus in der Zeleborgasse umfasst an Ausstellungsräumen, Stiegen und Gängen  etwa 300 m2 in einer Etage (es sind sogar mehr). Wir halten uns aber an die Vorgabe innerhalb des Veranstaltungsraumes! Wie es aber tatsächlich ausgelegt wird, entnehmen Sie bitte untenstehender Auslegung:

PUBLIKUMSBERECHNUNG IN DEN MUSEEN

Die zehn Quadratmeter Flächenvorgabe pro Besucher zielt auf die zulässige Höchstzahl von sich gleichzeitig in einem Museum befindlichen Personen ab. Wenn ein Haus also beispielsweise 5000 Quadratmeter an Ausstellungsräumen, Gänge und Stiegen bis hin zum Shop aufweist, können sich 500 Besucher gleichzeitig darin aufhalten.

Die Galerie des Online-Merker ist ein Ausstellungsraum, bis morgen ist noch die Ausstellung Alberto Shena – The golden pebbles“ zu besichtigen!
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                                                                                       Das Vermummungs-Gebot

Die Wutbürger artikulieren sich immer lauter – im Fall von Josefstadt-Direktor Herbert Föttinger hört es sich schon wie hysterisches Gekreische an. Andere, wie Günther Groissböck, schreiten (mit Hilfe von Anton Cupak) zur Tat und schauen, was an „Öffentlichkeit“ für die Kunst möglich ist. Wenn die Kulturstaatssekretärin schon nicht imstande ist, Lösungen zu zaubern, wo es vorläufig noch keine geben kann. Aber dafür ist es doch lustig, mit Rücktrittsforderungen an die überforderte Dame zur Hatz zu blasen. Offenbar ist der Fall Rendi-Wagner viel zu schnell medial „gestorben“… jetzt ist die Lunacek dran! Halali!

„Corona“ ist nun schon seit Wochen für Erregungen aller Art – echte und künstliche – gut. Das hat, wie schon festgestellt, für die Öffentlichkeit durchaus Unterhaltungswert. Irgendwas, das man aufbauschen kann, passiert immer. Wenn sich gar der Kanzler entblödet, im Freien (!!! wie kann er nur!) ohne Maske zu erscheinen, gibt es jede Gelegenheit für einen Shitstorm („Lebensgefährder“, sagen Leute, die die ganzen Maßnahmen vermutlich für Humbug halten, „Heuchelei und Doppelmoral“ tönen jene, die sonst in Beachtungslosigkeit versinken würden), und keine der Parteien ringsum hat versäumt, mit ihren Beschimpfungen, Klage-Drohungen und Entschuldigungs-Forderungen brüllend in die Öffentlichkeit zu gehen (wenn man nichts anderes hat, ist jeder Vorwand recht)…

Weiterlesen unter APROPOS

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Die Reihe „Oper Frankfurt zuhause“ wächst und wächst…

Die wegen der Corona-Krise vor knapp einem Monat auf der Website der Oper Frankfurt eingerichtete Reihe „Oper Frankfurt zuhause“ (www.oper-frankfurt.de/zuhause) mit Opernaufführungen, „Wohnzimmerkonzerten“, Talkrunden und Programmen für Kinder wächst und wächst…

Ab Samstag, dem 16. Mai 2020, um 20.30 Uhr wird nun unter dem Titel „Bruschetta“ eine Folge der beliebten Reihe „Oper to go“ auf www.oper-frankfurt.de/zuhause freigeschaltet werden: In „Corona-freien Zeiten“ serviert Anna Ryberg mit „Oper to go“ erwachsenen Operneinsteiger*innen in stets ausverkauften Doppelvorstellungen im Holzfoyer kleine, feine Opern-Häppchen. Diesmal können alle Zuschauer*innen in unbegrenzter Anzahl mit dabei sein, wenn Anna mit ihren Köch*innen Juanita Lascarro (Sopran), Jonathan Abernethy (Tenor), Barnaby Rae (Bass) und Mariusz Kłubczuk (Klavier) die Zutaten für eine frühsommerliche Bruschetta mit Musik von Gioachino Rossini, Vincenzo Bellini und Francesco Paolo Tosti liefert.

Wagners „Walküre“ Meister Wotan und sein Pumuckl Julia Spinola
Die Walküre. Foto: Monika Rittershaus

Unter www.oper-frankfurt.de/zuhause werden baldmöglichst auch weitere Termine innerhalb dieses Formats angekündigt; so z.B. das ab Dienstag, dem 19. Mai 2020, um 19.00 Uhr geplante Streaming des aktuellen Frankfurter Ring des Nibelungen (Musikalische Leitung: Sebastian Weigle; Inszenierung: Vera Nemirova) aus den Jahren 2010 bis 2012, flankiert von einem „Making-of“ und einem Talk zur Produktion.

Den Anfang von „Oper Frankfurt zuhause“ machten die Aufzeichnung von Händels Oper Xerxes (Premiere an der Oper Frankfurt am 8. Januar 2017), ein „Wohnzimmerkonzert“ mit Ensemblemitglied Liviu Holender (Bariton), die Talkrunde zu der in die kommende Spielzeit verschobenen Uraufführung von Lucia Ronchettis Oper Inferno sowie ein Trailer über das Casting von „Oper für Kinder“ zu Rossinis Der Barbier von Sevilla.

Sehr schnell kamen weitere Programmpunkte hinzu: Die Ensemblemitglieder Katharina Magiera (Mezzosopran), Elizabeth Reiter (Sopran) und Gerard Schneider (Tenor) präsentieren sich mit „Wohnzimmerkonzerten“, während Anthony Robin Schneider (Bass) mit einer Aufzeichnung seines jüngst im Holzfoyer stattgefundenen Liederabends vertreten ist. Zudem bereichert eine Talkrunde zu Richard Strauss’ Salome das Programm; die höchst erfolgreiche Inszenierung von Barrie Kosky konnte auf Grund der Corona-Krise nur drei Mal gezeigt werden, wird jedoch in der kommenden Saison 2020/21 wiederaufgenommen.

Alle diese Darbietungen (außer der Übertragung von Händels Xerxes aus rechtlichen Gründen) sind noch unter www.oper-frankfurt.de/zuhause abrufbar.

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HEUTE, am 15. Mai senden einige Künstler*innen der Festwochen Eröffnung am Rathausplatz einen musikalischen Gruß als erste Geste in die Welt.

Wiener Festwochen 2020 - Abgesagt!

Ab heute geht’s los!

Die Festwochen starten mit kleinen Gesten, die, dem Rhythmus des Festivalprogramms folgend, täglich auf der Webseite sowie auf den Social Media-Kanälen veröffentlicht werden. Im gesamten Festwochen Zeitraum von fünf Wochen werden Videobotschaften, Plakate, Bilder und Texte das Fehlen der Kunst spürbar machen und auf die Gesamtpartitur des Festivals verweisen.

MEHR INFO

Am Samstag, den 16. Mai, veröffentlichen die Festwochen um 10 Uhr gemeinsam mit Der Standard die Rede der indigenen Aktivistin Kay Sara und des Theatermachers Milo Rau, die eigentlich im Burgtheater das Festival eröffnen hätte sollen. Wer die Rede nicht nur lesen, sondern auch hören möchte, sollte sich unbedingt Samstag 18 Uhr im Kalender vormerken. Dann wird Milo Rau im Rahmen eines Live-Talks die von Kay Sara im Amazonas in die Kamera gesprochene Rede vorstellen. Zu lesen ab 10 Uhr und zu sehen um 18 Uhr auf festwochen.at

Am gleichen Tag erscheint eine gedruckte Beilage in Der Standard mit weiteren Texten zum Festivalprogramm und künstlerischen Beiträgen.

Ab Sonntag wird exklusiv auf unserer Webseite drei Tage ein von Heiner Goebbels für die Festwochen angefertigtes Video zu sehen sein. Screenshort on Everything / hg ist eine spontane Geste direkt aus dem Home Office des Theatermachers und Komponisten. Mit dem Video eröffnet er einen ganz persönlichen (Ein-)Blick auf sein Stück Everything that happened and would happen im Zeichen der Corona-Krise.

Darüber hinaus erwarten Sie: Bernhard Gander mit Attila Csihar, ein Teaser für ein Tête-à-Tête von Thomas Geiger und Ludwig van Beethoven, ein Einblick in das Recherchematerial von Marlene Monteiro Freitas, sowie Texte von Tania Bruguera und Boris Nikitin.

Die Gesten werden ab 15. Mai laufend auf www.festwochen.at und den Festwochen Social Media-Kanälen veröffentlicht. Folgen Sie uns auf Facebook, Instagram, Youtube und Twitter!
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Die Staatskapelle Berlin geht zu ihrem Publikum und spielt Hofkonzerte in Berliner Kiezen

In diesem Jahr feiert die Staatskapelle Berlin, die ehemalige Kurbrandenburgische und Königliche Preußische Hofkapelle, ihr 450-jähriges Bestehen – kein anderes Orchester in Berlin ist so eng mit der Stadt und ihren geschichtlichen Umbrüchen verbunden. Auch in diesen Zeiten möchten wir für unser Publikum da sein: „Wenn Ihr nicht zu uns kommen könnt, kommen wir zu Euch“. Dazu verlässt die Staatskapelle Berlin das Opernhaus Unter den Linden und die anderen Konzertsäle und geht hinaus in die Stadt quer durch die Kieze. Genauer gesagt: Die ehemalige Hofkapelle kommt zu Ihnen und spielt in Ihrem Innenhof. Sie können die Musik von Ihren Balkonen oder Fenstern aus genießen und live mit dabei sein – ganz im Sinne des Gebots „Please keep distance“.

Als Nachbarschaft können Sie sich für ein Hofkonzert bewerben, indem Sie eine E-Mail an hofkonzerte@staatsoper-berlin.de schicken, mit einem Foto des Hofes, Kontaktdaten und einer kurzen Begründung, warum Ihre Hausgemeinschaft sich über dieses Privatkonzert freuen würde.

Im Juni werden kleine Kammermusikformationen bestehend aus Mitgliedern der Staatskapelle Berlin zwei Mal pro Woche immer dienstags und donnerstags ca. 30-minütige Hofkonzerte spielen. Das Programm wechselt und ist eine Überraschung. Die Bewerbungsfrist endet am 20. Mai, die acht Termine im Juni werden unter allen Bewerbungen ausgelost. Mit den Gewinnern treten wir bis zum 22. Mai für die weitere Organisation direkt in Kontakt.  Wir freuen uns auf Sie!
Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen finden Sie unter: staatskapelle-berlin.de/hofkonzerte

Die Staatsoper Unter den Linden dankt dem Verein der Freunde und Förderer der Staatsoper Unter den Linden und ihren Hauptpartnern BMW und der Hilti Foundation herzlich für die Unterstützung.
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WIEN:  Premieren Josefstadt / Kammerspiele 2020.21
Vorsichtigerweise noch ohne Premierendaten

Thomas Bernhard
Der deutsche Mittagstisch
Josefstadt

Regie Claus Peymann
Bühnenbild Achim Freyer
Kostüme Margit Koppendorfer
Dramaturgie Jutta Ferbers
Bühnenbild Mitarbeit Victoria Philipp
Licht Ulrich Eh
Mit Sandra Cervik, Traute Hoess, Ulli Maier, Lore Stefanek, Raphael von Bargen, Robert Joseph Bartl, Marcus Bluhm, Michael König, André Pohl, Bernhard Schir

Christopher Hampton nach Stefan Zweig
Geheimnis einer Unbekannten
Josefstadt

Deutsche Übersetzung von Daniel Kehlmann
Regie Christopher Hampton
Bühnenbild Anna Fleischle Associate
Bühnenbild Liam Bunster
Kostüme Birgit Hutter
Musik George Fenton
Dramaturgie Silke Ofner
Licht Emmerich Steigberger

Mit Martina Ebm, Michael Dangl, Michael Schönborn

Hermann Bahr
Das Konzert
Josefstadt

Regie Janusz Kica
Bühnenbild und Kostüme Karin Fritz
Dramaturgie Matthias Asboth
Licht Manfred Grohs

Mit Sandra Cervik, Marlene Hauser, Alma Hasun, Michaela Klamminger, Anna Laimanee, Therese Lohner, Gioia Osthoff, Martina Stilp, Susanna Wiegand, Herbert Föttinger, Jakob Elsenwenger, Martin Vischer, Siegfried Walther

Ulrich Becher und Peter Preses
Der Bockerer
Josefstadt

Regie Stephan Müller
Bühnenbild und Video Sophie Lux
Kostüme Birgit Hutter
Dramaturgie Barbara Nowotny

Mit Marlene Hauser, Ulli Maier, Susanna Wiegand,
Marcus Bluhm, Oliver Huether, Johannes Krisch,
Tobias Reinthaller, Ulrich Reinthaller, Oliver Rosskopf, Johannes Seilern, Alexander Strömer, Martin Zauner

Elfriede Jelinek
Rechnitz (Der Würgeengel)
Josefstadt

Regie Anna Bergmann
Bühnenbild Katharina Faltner
Kostüme Lane Schäfer
Musik Heiko Schnurpel
Dramaturgie Barbara Nowotny

Mit Michaela Klamminger, Sona MacDonald, Elfriede Schüsseleder, Robert Joseph Bartl, Tamim Fattal, Dominic Oley, Götz Schulte, Martin Vischer

Uraufführung in Planung
Josefstadt
Regie Stephanie Mohr
Bühne Miriam Busch
Kostüme Nini von Selzam
Dramaturgie Silke Ofner

Nach Arthur Schnitzler
Der Weg ins Freie
Josefstadt

Bühnenfassung von Susanne Felicitas Wolf
Regie Janusz Kica
Bühnenbild Karin Fritz
Kostüme Eva Dessecker
Dramaturgie Matthias Asboth

Mit Alma Hasun, Michaela Klamminger, Katharina Klar, Elfriede Schüsseleder, Alexander Absenger, Jakob Elsenwenger, Joseph Lorenz, Julian Valerio Rehrl, Tobias Reinthaller, Oliver Rosskopf, Michael Schönborn, Martin Vischer, Siegfried Walther

Thomas Arzt
Leben und Sterben in Wien
Josefstadt

URAUFFÜHRUNG
Regie Herbert Föttinger
Dramaturgie Matthias Asboth
Mit Katharina Klar, Ulli Maier, Silvia Meisterle, Elfriede Schüsseleder, Martina Stilp, Alexander Absenger, Robert Joseph Bartl, Jakob Elsenwenger, Ljubiša Lupo Grujˇci´c, Johannes Krisch, Tobias Reinthaller, Götz Schulte

Peter Turrini
Gemeinsam ist Alzheimer schöner
Kammerspiele

Regie Alexander Kubelka
Bühnenbild Florian Etti
Kostüme Elisabeth Strauß D
ramaturgie Leonie Seibold
Licht Sebastian Schubert

Mit Maria Köstlinger, Johannes Krisch u.a.

Daniel Glattauer
Die Liebe Geld
Kammerspiele

Regie Folke Braband
Bühnenbild und Kostüme Stephan Dietrich
Dramaturgie Silke Ofner

Mit Silvia Meisterle, Martina Stilp, Michael Dangl, Roman Schmelzer

Folke Braband
Monsieur Pierre geht online
Nach dem Film Un profil pour deux von Stéphane Robelin
Kammerspiele

Regie Werner Sobotka
Bühnenbild Walter Vogelweider
Kostüme Birgit Hutter
Dramaturgie Leonie Seibold

Mit Martina Ebm, Susa Meyer, Larissa Fuchs, Wolfgang Hübsch, Claudius von Stolzmann

Beau Willimon
The Parisian Woman
Kammerspiele

Deutsch von Michael Walter I
nspiriert durch Henri Becques La Parisienne
Regie Michael Gampe
Bühnenbild Walter Vogelweider
Kostüme Alfred Mayerhofer
Musik Kyrre Kvam
Dramaturgie Silke Ofner

Mit Katharina Klar, Maria Köstlinger, Martina Stilp, Herbert Föttinger, Joseph Lorenz

Bertolt Brecht
Die Dreigroschenoper
Kammerspiele

Regie Torsten Fischer
Bühnenbild und Kostüme Herbert Schäfer, Vasilis Triantafillopoulos
Musik Christian Frank

Mit Swintha Gersthofer, Susa Meyer, Herbert Föttinger, Claudius von Stolzmann u.a.

Kein Blatt’l vorm Mund –
Gerhard Bronner
Kammerspiele

Mit Marika Lichter u.a.

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Niavarani, Scheuba, Neuhauser uvm.: Das Mai-Programm von „4GAMECHANGERS Roomservice“

Das umfangreiche Programm, darunter auch speziell für Kinder und exklusiver Roomservice-Content, wie u.a. von Niavarani &  Scheuba, für Mai ist fixiert. =

Wien (OTS) – Seit 8. Mai bietet ProSiebenSat.1 PULS 4 mit „4GAMECHANGERS Roomservice“ VisionärInnen, AutorInnen, KabarettistInnen und MusikerInnen eine internationale Bühne.

KünstlerInnen können Lesungen, Konzerte oder Kabarettprogramme streamen, dafür Tickets verkaufen und sich damit eine Einkommensquelle während des Veranstaltungsverbots durch die Coronakrise schaffen. Ausgespielt werden die „Roomservice“-Sessions über die Provider-Plattform 4gamechangers.io im Stream, wo sie weitere 44 Stunden On Demand zur Verfügung stehen. Die Auftritte haben eine Dauer von 50 bis 90 Minuten. Bis zur Aufhebung des Kultur-Stillstandes erhalten die KünstlerInnen dabei 100 Prozent der Ticketerlöse. Das umfangreiche Programm, darunter auch speziell für Kinder und exklusiver Roomservice-Content, für Mai ist fixiert.

Weitere Infos und Tickets unter

[https://4gamechangers.io/de/m/ueber-roomservice/]

(https://4gamechangers.io/de/m/ueber-roomservice/).

 Mai-Programm von „4GAMECHANGERS Roomservice“:

*   18. Mai

 19:00 Uhr: „Samma se ehrlich!“ – Nini Hölzl

 20:00 Uhr: „Underground“ – Nadia Baha

  19. Mai

 21:30 Uhr: „Songs from Home“ – Dylan Goff

*   20. Mai

 19:00 Uhr: „Tödlicher Lockdown“ – Alice Ensemble

 21:20 Uhr: „René Rumpold singt Pop-Diven“ – René Rumpold

*   21. Mai

 19:00 Uhr: „Paseos-Guitarra Flamenca“ – Flaco De Nerja

 20:15 Uhr: „77 Cent – Karriere kein Kinderspiel“ – Susanne Lipinski & Co.

*   22. Mai

 18:00 Uhr: „Best-of Kabarett“ – Nadja Maleh

 20:05 Uhr: „Marcus Smaller Live“ – Marcus Smaller

  23. Mai

 19:00 Uhr: „Des bin I“ – Margot Selina Wendt

 20:15 Uhr: „Gottesdienst aus dem Kabarett-Museum“ – Michael Niavarani & Florian Scheuba, – exklusiver Roomservice-Content

 21:30 Uhr: „NANA – Wohnzimmer Konzert Unplugged“ – Nana & Stefan Knebel

  24. Mai

 09:00 Uhr: „Die Zauberflöte“ – Hans-Jörg Gaugelhofer &

Co.*Kinderprogramm*

 18:00 Uhr: „Lesung mit Julya Rabinowich“ – Julya Rabinowich

 19:00 Uhr: „SOLO“ – Homajon Sefat

 21:00 Uhr: „Violetta Parisini Solo & Live“ – Violetta Parisini

*   26. Mai

 19:00 Uhr: „!!!Zusatz-Vorstellungen!!! “ – Gernot Haas

21:30 Uhr: „Das tägliche Leben/Maries Abschied“ – Dorina Weber

*   25. Mai

 19:00 Uhr: „Anna de Lirium – ALIVE! In Concert“ – Anna de Lirium

 20:15 Uhr: „Kid Arcade – LIVE“ – Jürgen Brunner

 21:20 Uhr: „Popmusic on the edge“ – Laura Heily

*   27. Mai

 20:00 Uhr: „Larissa’s Vermächtnis“ – Katrin Biber

*   28. Mai

 19:00 Uhr: „Perfekt UNperfekt“ – Guggi Hofbauer

 20:05 Uhr: „Madame Butterfly“ – Ensemble Oper in der Krypta

*   29. Mai

 19:00 Uhr: „Plötzlich Shakespeare“ – Adele Neuhauser, Christian Dolezal, Peter Wesenauer & Susanne Hehenberger

 20:30 Uhr: „Sweet Spot“ – Count Basic

*   30. Mai

 19:00 Uhr: „Reise ins Herz des Tangos“ – Naama Isabelle Fassbinder

 21:00 Uhr: „Chris Uboh Live“ – Chris Uboh

*   31. Mai

 09:00 Uhr: „Die Donaupiraten Matthäus Bär!“ – Nina Bauernfeind & Matthäus Bär *Kinderprogramm*

 19:00 Uhr: „Khalil Gibran – der Prophet“ – Vanessa Payer

 20:05 Uhr: „Flug der Lindenburg (konzertant)“ – ARTanno ~

   Unter [4gamechangers@prosiebensat1puls4.com]

(mailto:4gamechangers@prosiebensat1puls4.com) können sich KünstlerInnen melden, wenn sie bei „Roomservice“ dabei sein wollen.

Exklusiver Kooperationspartner Falco Privatstiftung

   Stiftungsauftrag: Die Kernaufgaben der Falco Privatstiftung sind die „Förderung österreichischer Nachwuchskünstler“ und die „Erhaltung des künstlerischen Erbes von Falco“.

Danke an unseren „4Gamechangers Roomservice“ Presenting Partner Coca-Cola.

Logo Roomservice: [https://bit.ly/2yVlCce ] (https://bit.ly/2yVlCce)Falco Privatstiftung:

[https://bit.ly/2SYrzvO] (https://bit.ly/2SYrzvO)

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NEU IN UNSEREN INTERVIEWS: Katie Mahan bekennt sich zu Beethoven, ebenso wie sie eine Lanze für amerikanische Komponisten bricht

Alle Sinne sollen involviert sein“

Appassionata von Katie Mahan bei Amazon Music - Amazon.de

Auf eine einsame Insel würde die Pianistin Katie Mahan am liebsten die Musik Mozarts und Beethoven mitnehmen. Die Liebe der US-amerikanischen Pianisten zu Salzburg und Wien erklärt sich auch durch die Nähe zu den Wirkungsstätten dieser großen Komponisten. Ebenso ist die Bergwelt Österreichs eine persönliche Schnittstelle zu ihrer Heimat: Colorado mit den Rocky Mountains. Kosmopolitentum macht bei Katie Mahan vorm Musikalischen nicht halt. In ihren Programmen bricht sie eine engagierte Lanze für die amerikanischen Komponisten und beklagt im Gespräch, dass diese viel zu oft auf die allseits bekannten „Standards“ reduziert werden…

ZUM INTERVIEW mit Stefan Pieper
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Bank Austria Kunstforum Wien eröffnet am 21. Mai 2020 wieder

Ausstellungen „The Cindy Sherman Effect“ und „Now. collected

      #9/#10“ bis 19. Juli 2020 verlängert =

Die im Zuge der von der österreichischen Bundesregierung verhängten Maßnahmen zur COVID-19-Eindämmung haben im heurigen März auch das Bank Austria Kunstforum Wien seinen Ausstellungsbetrieb zur Sicherheit der Besucher einstellen lassen.

   Ab 21. Mai 2020 werden die beiden aktuellen Ausstellungen „The Cindy Sherman Effect“ sowie „Now. collected #9/#10“ im tresor im Bank Austria Kunstforum Wien wiedereröffnet. Und: Bis 19. Juli 2020 verlängert!

   „Eine Ausstellung ohne Publikum ist eine traurige Angelegenheit.

Auch unser gesamtes Team findet es daher natürlich großartig, dass wir mit den nunmehr erlassenen Lockerungen wieder Museumsbesucherinnen und -besucher in unserem Haus samt Ausstellungen und Shop begrüßen können“, freut sich Direktorin Ingried Brugger.

   Auch im Bank Austria Kunstforum Wien wird der „neuen Normalität“ Rechnung getragen.

   „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in den geltenden Hygiene- und Abstandsregeln unterwiesen. Trotz Einschränkungen in Bewegungsfreiheit und Vermittlungsmöglichkeiten wollen wir aber einen gelungenen Aufenthalt in unserem Haus ermöglichen. Denn es lohnt sich wirklich immer noch, beide Ausstellungen zu besuchen! Gerade das Thema Transformation und Identität ist vor dem Pandemie-Hintergrund und nach diesem Shutdown ein nahe gehendes“, verspricht Brugger, die mit reduzierten Ticketpreisen zwischen 3 und 5 Euro in der Eröffnungswoche einen zusätzlichen Anreiz schaffen möchte, wieder Kunst im Original zu genießen.

 

The Cindy Sherman Effect. Identität und Transformation in der zeitgenössischen Kunst

Sie zählt zu den bedeutendsten Künstlerinnen der Gegenwart, ihre Fotografien gehören zu den teuersten der Welt, und sie inspiriert quer durch die künstlerischen Genres: Cindy Sherman, US-amerikanische Fotografin, die sich in ihren Serien konzeptuell mit Fragen der Identität, Rollenbildern, Körperlichkeit und Sexualität beschäftigt.

Ihrem Wirkungspfad in der zeitgenössischen Kunst geht nun bis 19. Juli 2020 das Bank Austria Kunstforum Wien anhand von Arbeiten von Elke Krystufek bis Markus Schinwald oder Candice Breitz bis Pipilotti Rist und vielen anderen mehr in der großen Frühjahrs-Ausstellung nach. Weitere Informationen auf

(https://www.kunstforumwien.at/de/ausstellungen/hauptausstellungen/30

2/the-cindy-sherman-effect).

 Now. collected #9/#10

Als Abschluss des Ausstellungsformats „collected“, im Rahmen dessen im tresor im Bank Austria Kunstforum Wien seit 2011 unter diversen thematischen Gesichtspunkten die Bank Austria Kunstsammlung gezeigt wurde, wird in einer schlaglichtartigen Präsentation der Frage nachgegangen, wie eine junge Auseinandersetzung mit dem fotografischen Medium im erweiterten Sinn gegenwärtig aussehen kann.

Die Ausstellung rückt Positionen von Künstlerinnen und Künstlern mit Bezug zu Wien in den Fokus und präsentiert wie vielfältig Fotografie in der aktuellen künstlerischen Praxis eingesetzt wird. Weitere Informationen auf [https://www.kunstforumwien.at/de/ausstellungen/tresor-ausstellungen/

(https://www.kunstforumwien.at/de/ausstellungen/tresor-ausstellungen/

 Die neue Normalität

 Die Öffnungszeiten für beide Ausstellungen ändern sich auf täglich

10 Uhr bis 19 Uhr. Es werden sich auch nie mehr als zehn Personen gleichzeitig pro Raum in der Ausstellung aufhalten können. Um sich einen Zutritt zu den Ausstellungen zu sichern, wird der Kauf von Online-Tickets in einem Zeit-Slot empfohlen. Die Gültigkeit von Jahreskarten wird um vier Monate verlängert. Masken tragen, Abstand halten, keine Gruppenbildung, Einhaltung von Atemhygiene und Händewaschen bei aufgestellten Desinfektionsmittelspendern bleiben die Regel.

 Vermittlung in Zeiten des „Physical Distancing“

Geführte Ausstellungsrundgänge müssen in Hinblick auf die Teilnehmerzahl beschränkt werden. Sie sind nur gegen Voranmeldung bis zu acht Personen gleichzeitig möglich. Dafür werden weiterhin kostenlose Digital-Führungen – „Zu Gast bei Viktoria Pfefferstein.

Ein interaktives Kunsterlebnis“ (22. Mai, 12. Juni, 26. Juni und 10.

Juli 2020), Live-Führungen auf der Facebook-Seite des Bank Austria Kunstforum Wien (28. Mai 2020) und auf Instagram in englischer Sprache (4. Juni, 18. Juni, 2. Juli und 16. Juli 2020) – angeboten.

Auf den Social-Media-Kanälen des Bank Austria Kunstforum Wien bleiben die Vermittlungsangebote auch weiterhin aufrecht. Ab 21. Mai 2020 werden – ausschließlich gegen Voranmeldung – jeweils dienstags um

12.30 Uhr, samstags um 15.30 Uhr und sonn- und feiertags um 11 Uhr öffentliche Führungen für maximal acht Personen angeboten.

Themenführungen finden freitags um 17.30 Uhr statt. Tickets sind über die Website des Bank Austria Kunstforum Wien auf [https://www.kunstforumwien.at/tickets]

(https://www.kunstforumwien.at/tickets) erhältlich.

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