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INFOS DES TAGES (FREITAG, 13. MAI 2022)

13.05.2022 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 13. MAI 2022)

Besetzungsänderung in „Siegfried“ an der Wiener Staatsoper

Anstelle von John Lundgren wird Simon Neal am 12. Mai 2022 den Wanderer in Richard Wagners „Siegfried“ singen.

Simon Neal
Simon Neal

Der in England geborene irische Bariton gibt mit dieser Vorstellung sein Debüt im Haus am Ring.

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WIENER STAATSOPER: BORIS GODUNOW – Fotos der ersten Vorstellung der Serie am 12. MAI

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

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Alexander Tsymbalyuk (Boris Godunow). Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Alexander Tsymbalyuk (Boris Godunow)
Isabel Signoret (Fjodor)
Thomas Ebenstein (Schuiskij)
Vitalij Kowaljow (Pimen)
Dmitry Golovnin (Grigorij)

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Thomas Ebenstein (Schuiskij). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Vitalij Kowaljow (Pimen), Dmitry Golovnin (Grigorij). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn
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Wiener Staatsoper: Boris Godunow. Fotos vom Schlussapplaus (11.5.)

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ZU INSTAGRAM mit sieben Fotos

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Der Prätorianer, Oder die Zärtlichkeit des Thomas S. – Ein Machtspiel in vier Chatprotokollen

Uraufführung ist am 18.06.2022 auf dem Dorfplatz der 1.800 Einwohner Gemeinde St. Koloman, südlich von Salzburg.

die Chatprotokolle um Kurz und Schmid in Österreich waren irritierend und die Reaktion des Burgtheater Wien war inspirierend.

Wie kam es dazu? Der Hintergrund

Eines Tages waren drei durchaus privilegierte Männer es leid, an Greenwashing oder verlogene Nachhaltigkeit und ungerechte Machtausübung zu glauben und beschlossen ein Unternehmen zu gründen, das tatsächlich Menschen unterstützt, kompromisslos Neues zu schaffen. Ein Unternehmen, das zu einer werthaltig, nachhaltigen Symbiose aus Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt beiträgt.

www.der-praetorianer.at

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Zum Kurzvideo

Die Initiatoren: Wir überlegten, wie größtmögliche künstlerische Kraft und bösartigste Albernheit es erleichtern könnten, diesen schmerzhaften Angriff auf die Würde und die Integrität der österreichischen Demokratie etwas erträglicher zu machen. Wie sollte man adäquat auf dieses Spiel von Machtmissbrauch, Gier und jugendlicher Hybris reagieren?

Das Ergebnis? Eine Oper für Sopran, Alt und Tenor, Streichtrio und Akkordeon: Der Prätorianer, Oder die Zärtlichkeit des Thomas S. – Ein Machtspiel in vier Chatprotokollen

Frei nach Michelangelos „Criticare Creando“ (Kritisiere indem du erschaffst), erwecken etablierte und junge Künstler mit viel internationaler Erfahrung „Der Prätorianer“ in St. Koloman an der Tauglerei zum Leben.

Uraufführung ist am 18.06.2022 auf dem Dorfplatz der 1.800 Einwohner Gemeinde St. Koloman, südlich von Salzburg. Erste Informationen zu den teilnehmenden Künstlern und Hintergründen finden Sie auf www.der-praetorianer.at

Peter Godulla

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Link dazu: siehe oben

DIE KÜNSTLER

Tristan Schulze (Komposition und Violocello)

Johannes B.Czernin (Text, Regie und Erzähler

Anita Giovanna Rosati: Rolle Thomas S.

Laura Rieger Rolle: Sebastian K.

Peter Godulla: Rolle „Das fast stumme Gewissen des Sebastian K.“

Jovana Raljic (Violine)

Anna Mittermeier (Kontrabass)

Ingrid Eder (Akkordeon

Elena Scheicher: Bühne und Kostüme

Klemen Adamlje: (Bild, Ton, Technik)

Die Leser werden es spannend finden, von diesem kreativen Umgang mit politischem Machtmissbrauch zu erfahren. Deshalb bleibt der Online-Merker an diesem Projekt dran

Tickets:

Live auf dem Dorfplatz ab 5,- Euro

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BERN: Isabelle Bischof, Direktorin Bern Ballett ad interim, wird ab der Spielzeit 2022/23 die Leitung der Tanzsparte von Bühnen Bern übernehmen.

Seit der Spielzeit 2017/18 ist Isabelle Bischof bei Bühnen Bern als Dramaturgin und Produktionsleiterin tätig. Nachdem die Direktorin und Choreografin Estefania Miranda aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten war, übernahm die gebürtige Bernerin 2022 interimistisch die Direktion der Compagnie und wird diese nun auch weiterhin leiten.

Florian Scholz, Intendant von Bühnen Bern: «Mit Isabelle Bischof konnten wir eine ideale Direktorin für unsere Tanzsparte gewinnen, um deren erfolgreiche Tradition in die Zukunft zu tragen, und den Zusammenhalt der bestehenden Compagnie zu gewährleisten.»

Isabelle Bischof: «Ich habe die Compagnie über die letzten Jahre hinweg intensiv begleitet und es ist mir eine Ehre, ihre Zukunft weiter prägen zu dürfen. Dabei ist es mir ein Anliegen Bern Ballett in seiner Heimat Bern und über die Grenzen hinaus mit innovativen Formaten und Produktionen am Puls der Zeit zu positionieren. Ich möchte an die grossen Erfolge der letzten Jahre anknüpfen und möglichst vielen Menschen die wundervolle Kunstform Tanz näher bringen.»

Isabelle Bischof, 1989 in Bern geboren, studierte Musikwissenschaft, World Arts sowie Theater- und Tanzwissenschaft an der Universität Bern. Sie begann ihre Theaterlaufbahn als Dramaturgieassistentin am Theater Biel Solothurn und wurde im Anschluss Dramaturgin für Musiktheater und Tanz am Theater Pforzheim. Bei LUCERNE FESTIVAL arbeitete sie im künstlerischen Betriebsbüro für die Orchesterakademie, wo sie u. a. das Composer Seminar unter Wolfgang Rihm sowie die Masterclass in Conducting mit Bernard Haitink mitorganisierte. Bei LUCERNE FESTIVAL im Sommer 2017 assistierte sie zudem Michel van der Aa bei der Wiederaufnahme von The Book of Disquiet im Luzerner Theater. Isabelle Bischof ist Alumna der Akademie Musiktheater Deutsche Bank Stiftung (2014-2016 Sparte Dramaturgie) und war als Dramaturgin eines Regieteams Semifinalistin beim Ring Award 2017 in Graz. Seit Beginn ihrer Tätigkeit als Dramaturgin und Produktionsleiterin für Bern Ballett in 2017 arbeitete sie eng an der Seite der Direktorin Estefania Miranda und betreute erfolgreiche Produktionen wie Vier JahreszeitenSwanPiano ChaptersLa Divina Comedia und Leonce und Lena.
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KAPSTADT:  SI OP Konzert mit Pumeza Matshikiza in Kapstadt 

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Samstag, 14. 5. 2022 ab 10 Uhr: Gedenktag für Dekan Josef Ondráček in Břeclav (Südmähren)

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Plakat: Pfarre Breclav

Josef Ondráček wurde 1941 in der südmährischen Gemeinde Blažovice bei Brünn geboren und wurde 1970 in Brünn zum Priester geweiht. 1978 trat er zuerst die Stelle als Administrator und sodann als Stadtpfarrer in Břeclav (ehem. Lundenburg) an, wo er bis zu seinem Lebensende wirkte. Ab dem Jahre 1999 war er zugleich Dekan des Dekanats Břeclav.

Der Neubau der modernen Wenzelskirche aus den Jahren 1992-1995 geht auf seine Initiative zurück. Die alte barocke Pfarrkirche wurde nämlich Ende des Zweiten Weltkriegs durch einen Bombenangriff zerstört. Josef Ondráček war nicht nur bei der Planung und Projektumsetzung der neuen Pfarrkirche federführend, sondern auch bei der Suche nach heimischen und ausländischen Sponsorengeldern für den Kirchenneubau maßgeblich beteiligt.

Dekan Josef Ondráček war ein begeisterter Opernfreund. Alljährlich unternahm er beispielsweise eine Reise nach Verona, um Opernvorstellungen in der Arena di Verona beizuwohnen. Auch setzte er sich immer wieder für junge Musiker ein und organisierte für diese in der Pfarrkirche oder im Kulturhaus von Břeclav verschiedenste Auftrittsmöglichkeiten.

Josef Ondráček starb im Krankenhaus Břeclav am 18. November 2020. Da eine würdevolle Verabschiedung aufgrund der damaligen Corona-Maßnahmen nicht möglich war, findet am kommenden Samstag ein großer Gedenktag zu seinen Ehren statt.

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Fotocredit: Wikiwand (Kirche Interieur)

10:30 Uhr:          Gedenkgottesdienst in der Pfarrkirche Břeclav

11:45 Uhr           Feierliche Enthüllung und Segnung eines Denkmals bei der Kirche

12:30 Uhr           Festliches Mittagessen für Gäste mit Vorausreservierung

14:30 Uhr           Kulturhaus: Auftritt des österreichischen Opernsängers Martino Hammerle-Bortolotti mit Arien von G. Meyerbeer, G. Verdi und M. Watson;
Klavier: Helena Fialová

                               Festreden; anschließend Unterhaltung mit Zymbalmusik

18:00 Uhr           Ende der Veranstaltung

Eintrittskarten:   CZK 250,– mit Mittagessen,   CZK 150,– ohne Mittagessen

Weitere Informationen und Kartenreservierung bei Ing. Vratislav Nakvasil, Ph.D.

E-Mail: v.nak@post.cz

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BUCH: Jean-Marie Curti / Gisela Dahl: FRANZ CURTI

Erinnerung an einen vergessenen Schweizer Komponisten

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Im Mai 2005 erschien anlässlich des ersten Franz Curti Festival in Genf ein viersprachiges Buch, Biographie, Werkverzeichnis und Abdruck des Neujahrsblatt 1909 der Allgemeinen Musikgesellschaft Zürich, über den Schweizer Komponisten Franz Curti. Anlässlich des zweiten Franz Curti Festival vom 29. April bis 1. Mai 2022 in Rapperswil ist das Buch der Edition Opéra-Studio Genève wieder erhältlich.

Der junge Jean Baptiste Joseph Franz Henri Curti, geboren am 16. November 1854 in Kassel, kam bereits früh mit der Opernbühne in Kontakt: sein Vater Anton Curti war als Sänger zu dieser Zeit am Hoftheater zu Kassel im Kontrakt. In Kassel verbrachte Franz mit seinem Bruder Xaver (1844-1926) und seiner Schwester Sophie (1847-1863) die ersten Jahre seiner Kindheit. Curtis Mutter war Marie Clementine Grabner, Tochter des Dresdner Instrumentenbauers Johann Gotthelf Grabner.

1864 kam Franz Curti zu seinem Onkel, Sanitätsrat Dr. Alexander Curti nach Rapperswil in einen musikalischen Haushalt: der Onkel war Präsident der Cäciliengesellschaft und spielte im Orchester des sonntäglichen Hochamts die erste Geige. Die Ausbildung des jungen Franz wurde mit dem Besuch des Gymnasiums in Fribourg fortgesetzt. Curti fühlte sich dort aber nicht wohl und genoss es umso mehr, wenn er in den Ferien in Rapperswil seine Onkel begleiten und mit ihm auftreten konnte. Als 1871 bei der nach Fribourg geflohenen Bourbaki-Armee der Typhus ausbrach, floh Franz zu seinen Eltern nach Dresden und kam mit diesen ein Jahr später, als sein Onkel Alexander gestorben war und er von diesem 40’000 Franken geerbt hatte, zurück nach Rapperswil. Seine Schulzeit schloss Franz Curti am Gymnasium in St.Gallen ab.

Vor Beginn des Studiums der Zahnmedizin absolvierte Curti wegen eines Lungenleidens einen Erholungsaufenthalt in San Remo, wo er Italienisch lernte und von wo aus er Städte wie Lyon, Nizza, Marseille, Genua, Florenz und Venedig besuchte. Sein Interesse galt immer mehr der italienischen Oper. In Berlin und Genf studierte Curti Zahnmedizin und eröffnete dann in Dresden ein rasch gut gehende Zahnarztpraxis. Recht spontan begann er, nach der Vertonung eines im Kegel-Verein des Vater entstandenen Gedichts das Komponieren wieder aufzunehmen. Auch Curtis Karriere als Komponist war von raschem Erfolg geprägt. 1882 wurde in Dresden seine Kantate «Die Gletscherjungfrau» uraufgeführt und 1889 am Stadttheater Zürich seine Oper «Reinhard von der Ufenau». 1896 wurde seine Oper «Lili-Tse», eine «Butterfly vor der Zeit» uraufgeführt. Fünf Tage vor der Uraufführung des «Rösli vom Säntis» am Stadttheater Zürich war Curti in Dresden gestorben

Jean-Marie Curti und Gisela Dahl geben ein kurzen, gleichermassen informativen wie flüssig geschriebenen Überblick über die Biographie und Familiengeschichte von Franz Curti und sein Schaffen, das heute weitgehend vergessen ist.

12.05.2022, Jan Krobot/Zürich


SPIELPLAN 2022/23 DER WIENER VOLKSOPER:

September 2022: DIE DUBARRY (Operette von Carl Millöcker, Tietje; Gloger – 3.Pr./7./9./12./23./27.), LA CENERENTOLA (4.WA/10./11.für Kinder/16./20./25.für Kinder), Omer Meir Wellber & Friends (4.22h), DIE FLEDERMAUS (6./WA/28.), LA CAGE AUX FOLLES (8./19./22.), DIE ZAUBERFLÖTE (14.17./29.)

Oktober 2022: LA CENERENTOLA (1./20./24.), DAS DSCHUNGELBUCK 82.um 11h), DIE DUBARRA (4./10./15.), LA CAGE AUX FOLLES (5./8.), DIE FLEDERMAUS (6.), DIE ZAUBERFLÖTE (7./12.), JOLANTHE UND DER NUSSKNACKER (Musiktheater nach der Oper und dem Ballett von P.I. Tschaikowski: Meir-Wellber; de Beer- 9.Pr./11./17./22./27.), CABARET (14./18./21./25./29./31.), LA BOHÈME (23./26./28.), DIE LUSTIGE WITWE (30.)

November 2022: JOLANTHE UND DER NUSSKNACKER (1./6.19./22./28.), LA BOHÈME (3./24./29.), DIE LUSTIGE WITWE (4./8./11./16./21./26./30.), LA CAGE AUX FOLLES ( 5./9./13.18.), DIE ZAUBERFLÖTE (15./20.), DIE DREIGROSCHENOPER: Carlo Goldtein; Maurice Lenhard- (25.Vp/27.Pr.)

Dezember 2022: MY FAIR LADY (1./5./9./14./21./27.), DIE DREIGROSCHENOPER (2./22./28.), JOLANTHE UND DER NUSSKNACKER (3./7./12./18.), KELOGAN UND DIE 40 RÄUBER (4./5.8.), LA BOHÈME (4./13./20./26./30.), HÄNSEL UND GRETEL (10./11.vm/15.vm/23./25./29.), PLATTFORM CHOREOGRAPHIE (16./18.vm), DIE SHÖPFUNG: Dir. Meir-Wellber (17.), DIE FLEDERMAUS (31.nm*ab))

Jänner 2023: DIE FLEDERMAUS (1./19.), HÄNSEL UND GRETEL (2./6.), MY FAIR LADY (3./10.), DIE DREIGROSCHENOPER (4./13.16.18./23.), LA BOHÈME (5.), LA CENERENTOLA für Kinder 6.vm/8.vm), DIE ZAUBERFLÖTE (11./15./20./24./27.), DIE LUSTIGE WITWE (14./17./22.), DAS DSCHUNGELBUCH (15.vm), ORPHEUS IN DER UNTERWELT von Jaques Offenbach; Alexander Joel; Spymonkey (21.Pr.25./28.), LADY IN THE DARK (26./31.), LE NOZZE DI FIGARO (29.)

Februar 2023: ORPHEUS IN DER UNTERWELT (1./5./8./14.), LE NOZZE DI FIGARO (3./6./12.), LADY IN THE DARK (5./7.13./18.22.), DIE FLEDERMAUS (10.), PROMETHEAN FIRE : Ballett von Paul Taylor und Martin Schläpfer- 11.Pr./17./21./25.), GRÄFIN MARIZA (16./20./24.), KONZERT GLOSSBERG/ CIOBANO (19.), ANATEVKA (23./28.), LA TRAVIATA (26.)

März 2023: GRÄFIN MARIZA (1./4./8.), LA TRAVIATA (2./5./9./11./17.), DAS DSCHUNGELBUCH (12.vm/19.vm), PROMETHEAN FIRE- Ballett-(12./20.), ANATEVKA (3./7./10./15./19./23./27./31.), ORPHEUS IN DER UNTERWELT (14./18./21./26.), DIE FLEDERMAUS (22.), LE NOZZE DIE FIGARO (24./29.), DIE LETZTE VERSCHWÖRUNG – Mythos-Oper von Moritz Eggert (25.Uraufführung/30.), EIN DEUTSCHES REQUIEM (Ballett von Martin Schläpfer- 28.)

April 2023: THE SOUND OF MUSIC (1. Wiederaufnahme/5./10.13./18./20./23./28.vm/30.), EIN DEUTSCHES REQUIEM (Ballett von Martin Schläpfer- 2./6./14./24./28.), LE NOZZE DI FIGARO (3./9.), DIE LETZTE VERSCHWÖRUNG (Mythos-Oper von Moritz Eggert- 4./8./12.), CABARET (11./15./25./29.), DER FLIEGENDE HOLLÄNDER (16./21./26.DIE FLEDERMAUS [22.)

Mai 2023: THE SOUND OF MUSIC (1.), DER FLIEGENDE HOLLÄNDER (2./7./12./18./24.), EIN DEUTSCHES REQUIEM (Ballett von Martin Schläpfer- 4./11./16.), CABARET (5./9.14.), KONZERT RODERICK COX/ MIDORI (6.), DAS DSCHUNGELBUCH (7.vm), DIE FLEDERMAUS (10.), DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR (Oper von Otto Nicolai. Ben Glassberg; Nina Spijkers – 13.Pr./15./19./25./28./30.), DER ZAUBERER VON OZ (17./20.23./27./29.), BEGEGNUNGEN (Ballett – 21./26.)

Juni 2023: BEGEGNUNGEN (Ballett- 1./6.11.), DER ZAUBERER VON OZ (2./12./21./25.), DIE LUSIGEN WEIBER VON WINDSOR (4./10./18.22./28.), NICHT DIE VÄTER (Chorkonzert- 7./9.), LA CENERENTOLA FÜR KINDER- 8.vm/18.vm/18.vm), CREATION 2023 (15,/16.), DAS DSCHUNGELBUCH (16.vm), DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL von W.A.Mozart: Michele Errico; Nurkan Erpulat (17.Pr./20./23./26./30.), IE ACHT JAHRESZEITEN (Konzert Meir-Wellber24.29.), KONZERT KINDER /JUGENDCHOR (25.vm)

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ORF III am Freitag: ESC-Schwerpunkt mit zwei „zeit.geschichte“-Dokumentationen über Udo Jürgens

Außerdem: „Merci, Udo – Das letzte Konzert einer Legende“ =

Wien (OTS) – Am Freitag, dem 13. Mai 2022, steht das Programm von ORF III Kultur und Information ganz im Zeichen des Eurovision Song Contests (Details zu ORF-Übertragungen unter presse.ORF.at). Nach zwei „zeit.geschichte“-Produktionen über Österreichs ersten ESC-Gewinner Udo Jürgens beschließt „Merci, Udo“, das letzte Konzert der Musikerlegende, den Abend.

Zum Auftakt präsentiert ORF III die „zeit.geschichte“-Neuproduktion „Schicksalstage Österreich – Der Song-Contest-Sieg von Udo Jürgens“ (20.15 Uhr). Die Dokumentation zeichnet die Geschehnisse des 5. März 1966 nach, jenem Tag, an dem Udo Jürgens für Österreich den „Grand Prix de la Chanson“ gewann. Neben Wortmeldungen heimischer Stars wie Dagmar Koller oder Peter Kraus zeigt die Produktion außerdem eines der letzten Interviews mit Musiklegende Willi Resetarits, der 1977 mit den „Schmetterlingen“ am Song Contest teilnahm.

Anschließend befasst sich der Film „Udo Jürgens – Ein Leben für die Musik“ (21.05 Uhr) mit den unbekannten Facetten des Sängers und wirft dabei auch einen Blick auf Licht- und Schattenseiten seiner Karriere.

Auf seiner letzten Tournee „Mitten im Leben“ brachte Udo Jürgens 2014 noch einmal seine größten Hits auf die Bühne. Mit „Merci, Udo – Das letzte Konzert einer Legende (21.50 Uhr) zeigt ORF III das letzte aufgezeichnete Konzert des Entertainers vom 7. November 2014 im ausverkauften Zürcher Hallenstadion.
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