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INFOS DES TAGES (FREITAG, 12. FEBRUAR 2021)

12.02.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (FREITAG, 12. FEBRUAR 2021)

AB HEUTE: DIE WIENER STAATSOPER ÖFFNET IHRE TÜREN!
FREITAG BIS SONNTAG UND MIT FREIEM EINTRITT, START AM 12. FEBRUAR


Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Liebes Publikum,

falls euch die Staatsoper und Kunst und Kultur im Alltag schon fehlen oder ihr aus diversen Gründen noch nie hier wart, dann habt ihr ab Freitag die Gelegenheit dazu, bei freiem Eintritt einen Kunst- und Architektur-Rundgang durch die Wiener Staatsoper zu machen. Dabei werdet ihr auf einem klar erkennbaren Pfad sowie mittels Informationstafeln durch die historischen Räume des Gebäudes geleitet. Über QR-Codes erhaltet ihr weiterführenden Informationen, Fotos, Videos sowie Audiofiles.

Zu besichtigen sind das Vestibül, also der Eingangsbereich der Oper, die Feststiege, die Prunkräume Teesalon, Gustav Mahler-Saal, Marmorsaal, Schwindfoyer und Loggia sowie die kaiserliche Mittelloge mit einem Blick in den Zuschauerraum und auf die Bühne. Der Rundgang endet im soeben neu eröffneten, architektonisch ebenfalls interessantem Opernfoyer, in dem sich ein Shop sowie auch die Ticketschalter befinden.

Ihr habt die Gelegenheit, die geschichtsträchtige Atmosphäre des Hauses auf euch wirken zu lassen und könnt Details zur Geschichte des Hauses, über dessen Errichtung im Geist des Historismus der Ringstraßen-Zeit, die Zerstörung im zweiten Weltkrieg sowie über den Wiederaufbau und die Neueröffnung in den 1950er-Jahren erfahren. Kunstwerke wie die Deckenfresken der Galerie, die Statuen der sieben freien Künste, die die Feststiege umrahmen, die 1950er-Jahre-Wandmosaike im Marmorsaal oder die prachtvolle Ausstattung und die malerische Gestaltung des Schwindfoyers werden erklärt. Sollte auf der Bühne nicht gerade eine Probe stattfinden, kann die Mittelloge mit einem ganz besonders Selfie-geeigneten Blick in den Zuschauerraum betreten werden. Im Gustav Mahler-Saal, benannt nach dem vielleicht berühmtesten künstlerischen Leiter des Hauses, sind auch die nach dem Krieg in sechsjähriger Arbeit entstandenen Gobelins zu bewundern.

Der gesamte Rundgang ist bei freiem Eintritt; freiwillige Spenden sind möglich. Im Haus gilt die FFP2-Maskenpflicht, die 2m-Abstandsregel sowie alle weiteren derzeit aktuellen Sicherheitsbestimmungen.

Wir freuen uns darauf, euch bald wieder oder zum ersten Mal bei uns begrüßen zu dürfen!

Euer Team der Wiener Staatsoper

Kunst- und Architektur-Rundgang durch die Wiener Staatsoper
Eingang: Ecke Herbert-von-Karajan-Platz/Opernring
Öffnungszeiten: Freitag-Sonntag von 11.00-16.00 Uhr, Eintritt frei.
Öffnungszeiten Shop und Ticketschalter: Freitag-Sonntag von 11.00-17.00 Uhr

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Endlich wieder ein Opernball in Stuttgart: digital am Faschingsdienstag!

Musikalisches Programm von Generalmusikdirektor Cornelius Meister und dem Staatsorchester Stuttgart, Matthias Klink & JABB, Foaie Verde, ErpfenBrass, DJ Kiti Arsa u.a.

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Robert Rozic, Stine-Marie Fischer. Copyright: Staatsoper Stuttgart

 Das Stuttgarter Opernhaus öffnet online wieder seine Pforten: Zum Auftakt des Digitalprogramms für die Monate Februar und März lädt die Staatsoper am Faschingsdienstag, 16. Februar ab 19.30 Uhr zum virtuellen Opernball ein. Direkt von der Bühne des Littmann-Baus sind Livemusik vom klassischen Walzer über Blues, Tango und Balkan-Folk bis zum DJ-Set zu erleben. Das Publikum hat die Möglichkeit sich virtuell im Opernhaus zu bewegen und per Video-Chat teilzunehmen. Anmeldungen sind über die Website der Staatsoper möglich und notwendig. Moderiert wird der Abend von Ensemblemitglied Stine Marie Fischer und Robert Rožić vom Schauspiel Stuttgart.

Eröffnet wird der Abend von Musiker*innen des Staatsorchester Stuttgart unter der Leitung von Generalmusikdirektor Cornelius Meister, der ein klassisches Walzer-Programm in Corona-kompatibler Besetzung dirigieren wird. Weitere musikalische Gäste sind der Tenor und Kammersänger Matthias Klink mit seiner Bluesband JABB, die Brassband ErpfenBrass von der Alp und die Musiker*innen von Foaie Verde, die rumänische Folklore mit bulgarischen, jugoslawischen und türkischen Melodien verschmelzen. Den Abschluss des Abends bildet ein Set mit elektronischer Musik von DJ Kiti Arsa, einem Stuttgarter Rising Star. Zwischen den musikalischen Programmpunkten haben die Zuschauer*innen die Möglichkeit, in einem virtuellem Opern-Foyer ins persönliche Gespräch zu kommen, Tanzschritte zu lernen oder bspw. an einer Tombola sowie einem Kostümwettbewerb teilzunehmen.

Wenngleich im Opernhaus bis Ende März keine Veranstaltungen vor Publikum stattfinden können, plant die Staatsoper für die kommenden Wochen weitere Online-Angebote – allerdings anders, kreativ und zukunftsorientiert. Neben dem Opernball und On-Demand-Streams bestehender Produktionen gibt es Sinfonie- und Lunchkonzerte des Staatsorchesters im Livestream, Premierenfeiern sowie diverse Gesprächsveranstaltungen. Rund um das Programm wird so der direkte Kontakt mit dem Publikum in verschiedenen Formaten gepflegt – noch direkter und unmittelbarer als in analogen Zeiten vor und nach der Pandemie.

Weitere Informationen unter staatsoper-stuttgart.de

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Belvedere – Österreichische Galerie Belvedere, Wien. Freier Eintritt am Valentinstag ins Obere Belvedere

Mit Time-Slot-Ticket ohne Wartezeit zum Barockmaler Johann Jakob Hartmann und zu Neuzugängen in der Schausammlung

Zum Valentinstag am Sonntag, 14. Februar 2021 bei freiem Eintritt ins Obere Belvedere: dank Time-Slot-Tickets ohne Wartezeit, mit Jahreskarten-Aktion und Katalog als Geschenk dazu. Das Museum zeigt neben Neuzugängen in der Schausammlung die IM BLICK-Sonderausstellung zum böhmischen Barockmaler Johann Jakob Hartmann.

Die Ausstellung führt zurück zu den Ursprüngen der Belvedere-Sammlung: Bereits im späten 18. Jahrhundert waren einige der Werke Hartmanns im Museum zu sehen. Restaurierungsarbeiten des Belvedere ermöglichen es nun, seine Serie zu den vier Elementen nach mehr als einhundert Jahren wieder gemeinsam zu zeigen.

Außerdem erstmals in der Dauerausstellung: Der gekreuzigte Jesus und sieben biblische Szenen des Barockmalers Johann Carl von Reslfeld sowie die Installation The Wearer of Clothes der Wiener Künstlerin Anna-Sophie Berger.

Die Jahreskarte Plus – ein Angebot des Belvedere für Jahreskartenbesitzer_innen, bei jedem Museumsbesuch eine Begleitperson nach Wahl mitzubringen – gibt es vor Ort für € 69 und nur am 14. Februar mit dem Hartmann-Katalog als Geschenk dazu.

Dank der Time-Slot-Tickets kann garantiert werden, dass die Vorgabe von 20 qm pro Person eingehalten wird, ohne dass es zu Wartezeiten für Besucher_innen kommt.

Voraussetzungen für Museumsbesuche sind das Tragen einer FFP2-Maske, 2-m-Abstand sowie ein Time-Slot-Ticket: www.belvedere.at/tickets. Für analoge Kunstvermittlungsprogramme heißt es „bitte warten“: Audioguides und die Handy-App Smartify stehen zur Verfügung.

Das Obere Belvedere ist Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet, das Belvedere 21 Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr sowie montags an Feiertagen.

Nähere Informationen zu den Ausstellungen finden Sie HIER.
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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Wiener Staatsoper: CARMEN – Probe am 11.2.

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Riccardo Chailly in Luzern bis 2026 verlängert

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ST. PETERSBURG: Wer rastet, der rostet: Tatjana gesungen, nun folgen Turandot und Tosca

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SÜDAFRIKA: SITTOPERA private opera session 27.February 2021, 4 PM 

Sito

Dear Ladies and Gentlemen, dear friends,

SITTOPERA starts its season with a wonderful young singer, Amy Rose Mannheimer performing  “Full power Crossover”, pieces from baroque to Chanson on the 27th of February, 4 PM (punctually) on.

Tickets R 200.00 ( for Rand Club members R 140.00) for audience; R 100.00 (for Rand Club members R 70.00)  for on-line streaming. . Banking details for booking:  FNB (branch code 250655) account  number: 62558877901.

On-line streaming: After  confirmed payment you receive a day before the link with which you can see the concert from 27.2. , 4 PM on at any day or any time at your convenience.

Venue: If venue changes you will be informed properly very soon!

With kind regards

Harald Sitta

Email : harald@sittopera.co.za

Website : www.sittopera.co.za
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BUDAPEST: 06.02.2021.: „FLAMES OF PARIS“. – Ballettpremiere aus dem Erkel Theater im stream

Flames Of Paris Anna Krupp Gergő Ármin Balázsi
Anna Krupp (Mireille) und Gergő Ármin Balázsi (Antoine) bei ihrem Divertissement auf dem Hofball. Copyright: Attila Nagy

Zusätzlich zum Gratis-Angebot an Vorstellungen auf facebook hat die Budapester Oper im Jänner zusätzlich ein neues Stream-Service gestartet. Die Aufführungen aus dem Erkel Theater oder den Eiffel Art Studios werden mit neuestem technischem Equipment aufgenommen und können am Vorstellungsabend bequem von daheim über vorab zu zahlende Tickets angeschaut werden. Das Angebot umfasst aktuellen Premieren und Produktionen, die regulär zu sehen wären – gäbe es nicht die Pandemie. An jedem Samstag wird nun gestreamt, der link dazu ist allerdings nur während der angegebenen Vorstellungsdauer aktiv. (Informationen: www.opera.hu bzw. https://www.opera.hu/en/operalive/program/opera-otthonra/). Begonnen wurde mit „The Fairy Queen“ (Henry Purcell), gefolgt vom Ballett „A Streetcar named Desire“ (Choreografie: Marianna Venekei; Musik: László Dés), Wolfgang Amadeus Mozarts´ „Die Entführung aus dem Serail“ (eine neue Produktion von Miklós H. Vecsei)  sowie die beiden ungarischen Opern „Tante Simona“ von Ernst von Dohnányi und „Le Luthier de Crémone“ von Jenő Hubay.

Geplant sind in dieser neuen Kultur vermittelnden Schiene weiters Aufführungen der Weltpremiere von „The Master and Margarita“ eines Opern-Musicals von Levente Gyöngyösi (13.2.), „Don Carlo“ von Giuseppe Verdi (20.2.) und Jake Heggie´s Oper „Dead Man Walking“ (27.2.).   

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Erfolgreicher Sturm der Aufständischen im Palais des Tuileries. Copyright: Attila Nagy

Begonnen wurde die Februar-Serie mit der Ballettpremiere „Die Flammen von Paris“.  Dieses Ballett von Vasily Vainonen wurde seit mehr als 40 Jahren nicht mehr in Budapest gezeigt und kam nun in einer Choreografie von Michael Messerer nach Vainonen zur Aufführung.  Von Vasili Ivanovich Vainonen (1901 – 1964) ist vor allem noch seine Version vom „Nussknacker“ international bekannt.  Vainonen arbeitete für das Kirov-Ballett und brachte dem Stil der damaligen Zeit entsprechend dramatische Sovjet-Ballette heraus, die heroische Themen zum Inhalt hatten. Mit der herbeigeführten Analogie von französischer Revolution und russischer Revolution wurden  „Flammen von Paris“ ein Paradebeispiel dafür. 1932 in Leningrad uraufgeführt, stammt die Musik von Boris Asafyev, der nicht nur Kompositionen von Lully einbaute, sondern sich auch an Melodien der französischen Revolution orientierte wie der Marseillaise. Das Libretto schufen Nicolay Volkov und Vladimir Dmitrijev als Adaption eines Werks von Felix Gras.

Die Handlung des dreiaktigen Stückes erzählt von Philippe, der aus Marseille kommend, mit seinen Gefährten nach Paris unterwegs ist. Auf dem Weg dorthin stößt er auf Gaspard und dessen Kinder Jeanne und Pierre. Während der Vater vom Marquis Costa de Beauregard und seinen Männern drangsaliert wird und Jeanne sich mutig dazwischen wirft, lassen die Schergen erst von Gaspard ab, als die Marseillaise ertönt. Erfreut über seine Rettung, schließt sich Gaspard mit Jeanne und Pierre freudig den Revolutionären an. Jeanne und Philippe verlieben sich sofort ineinander. In der Zwischenzeit feiert König Louis XVI. mit seiner Gemahlin Marie Antoinette ein prunkvolles Fest im Palais des Tuileries. Zur Unterhaltung der Gesellschaft führen Schauspielerin Mireille und ihr Partner Antoine eine Einlage auf. Da stürzt der Marquis herein, warnt vor den sich nähernden aufständischen Scharen und so unterzeichnet der König ein Dekret um Russland um militärische Hilfe zu ersuchen. Die Hofgesellschaft zieht sich zurück. Als Antoine das Geheimpapier entdeckt, wird er vom Marquis erschossen – Mireille kann das Dokument an sich nehmen und flieht zu den mittlerweile eingetroffenen Revolutionären, darunter Philippe und Jeanne sowie viele andere, wie auch Thérèse. Als die Aufständischen von diesem Treuebruch des Königs erfahren, stürmen sie empört das Schloss. Der Marquis wird gefangen genommen, die tapfere Thérèse erschossen. Der Sieg der Revolution über das königliche Establishment wird gefeiert und Philippe und Jeanne heiraten.  

Michael Messerer entstaubt die Original-Choreografie, aber bewahrt das ursprüngliche Feuer der Begeisterung und den Enthusiasmus für den Kampf um Freiheit. Untypisch für ein Ballett ist auch der Einsatz des Chores, der u.a. die Marseillaise intoniert. Zusätzlich zum klassischen Tanz finden sich hier auch Elemente des Charaktertanzes. Bekannt ist hier der finale Pas de deux von Philippe und Jeanne, der oftmals bei Ballettgalaabenden gezeigt wird. Um die Standesunterschiede zu skizzieren steht der höfische Tanz wie das Menuett im reizvollen Gegensatz zu den schwungvollen Tänzen des Volkes wie z.B. Carmagnole. Viel Emotionalität und bunte kompakte Massenszenen des Ensembles tragen viel zur Lebendigkeit des Stücks bei. Die monumentale Kulisse schuf Oleg Molchanov nach den originalen Entwürfen von Vyacheslav Okunev; die wunderschönen historisierenden Kostüme stammen von Nóra Rományi. Das Orchester der ungarischen Staatsoper (Leitung: Balázs Kocsár) spielte mit viel Animo.

Flames Of Paris Tatiana Melnik Gergely Leblanc
Tatiana Melnik (Jeanne) und Gergely Leblanc (Philippe) beim finalen Hochzeits-Pas de deux. Copyright: Attila Nagy

Gergely Leblanc ist nicht nur ein mitreissender und charismatischer Anführer der Revolutionäre, technisch hervorragend brilliert er mit vielen Piouretten und schönen hohen und raumgreifenden Sprüngen. Ihm zur Seite gefällt Tatiana Melnik außerordentlich gut als Jeanne durch  ihre souveräne Leichtigkeit im Tanz und darstellerische Strahlkraft. Anna Krupp als Schauspielerin Mireille de Poitiers ist ebenso präsent wie Sofia Ivanova-Skoblikova als mutige Thérèse. Auch Gergő Ármin Balázsi überzeugt als Schauspieler Antoine Mistral. Entzückend im Divertissement am Hofball zeigt sich Yourim Lee als Amor.  Der ehemalige Solotänzer im Wiener Staatsballett Dumitru Taran, der jetzt im Ungarischen Nationalballett als Halbsolist engagiert ist, erfreute mit seinem Auftritt gemeinsam mit Balázs Majoros als junge baskische Männer, die sich dem Freiheitskampf ebenfalls angeschlossen haben. Das Corps de ballet tanzt dynamisch und mit viel Leidenschaft. Ein sehenswerter Ballettabend, bei dem die tänzerische Finesse und die Emotionalität des Freiheits-Themas  auch im stream gut nachvollziehbar waren.

Ira Werbowsky
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ORF III am Freitag: Filmdoppel zum Auftakt des Peter-Alexander-Wochenendes u. a. mit „Hauptsache Ferien“ 
Außerdem: „Die Lümmel von der ersten Bank – Zum Teufel mit der Penne“ 

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information startet am Freitag, dem 12. Februar 2021, anlässlich des zehnten Todestages des großen Entertainers ins lange Peter-Alexander-Wochenende (12. bis 14. Februar). Auf dem Programm stehen die Filmklassiker „Hauptsache Ferien“ aus dem Jahr 1972 und die 1968 gedrehte Produktion „Die Lümmel von der ersten Bank – Zum Teufel mit der Penne“.
Am Morgen startet „ORF III AKTUELL“ (9.30 Uhr) mit allen wichtigen News in den Tag und bietet Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen sowie alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates. Im Vorabend meldet sich „Kultur Heute“ (19.45 Uhr) aus dem MUMOK und zeigt ein Interview mit Direktorin Karola Kraus. Die Rubrik „Stimmen aus dem Off“ berichtet vom Wiener Off Theater und bittet den Geschäftsführer und künstlerischen Leiter Ernst Kurt Weigel zum Gespräch. ORF-III-Moderator Patrick Zwerger führt durch die Sendung.

Der Peter-Alexander-Filmabend startet um 20.15 Uhr mit Peter Wecks Komödie „Hauptsache Ferien“ aus dem Jahr 1972. Studienrat Dr. Markus (Peter Alexander) fährt am letzten Schultag mit seiner 15-jährigen Tochter Gaby (Marietta Schupp) in den Camping-Urlaub. Dort erfährt er, dass er ein Preisausschreiben gewonnen hat und ein Fertigteilhaus sein Eigen nennen darf. Markus ahnt noch nicht, dass es sich dabei um einen Bestechungsversuch handelt. Danach wartet mit „Die Lümmel von der ersten Bank – Zum Teufel mit der Penne“ (21.55 Uhr) eine Komödie von Werner Jacobs von 1968. Peter Alexander soll als Reporter Peter Roland einen Artikel über das Thema „Bildungsnotstand“ schreiben und schmuggelt sich dafür kurzerhand als Austauschlehrer ins Mommsen-Gymnasium ein. Noch ahnt er nicht, dass sein Vorhaben alles andere als ein Spaziergang wird. In weiteren Rollen sind u. a. Hannelore Elsner, Theo Lingen und Willy Millowitsch zu sehen.
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