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INFOS DES TAGES (FREITAG, 11. MAI 2018)

11.05.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (FREITAG, 11. MAI 2018)

WEITERE FOTOS AUS DER NEUESTEN WIENER STAATSOPERN-PRODUKTION „SAMSON ET DALILA“ (Premiere am Samstag)


Sorin Coliban, Carlos Alvarez. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Roberto Alagna. Copyright: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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Wiener Staatsballett in Japan: Umjubelter Gastspielauftakt in Tokio

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Mit einer Nurejew Gala sowie Le Corsaire gastiert das WienerStaatsballett derzeit in Tokio und Osaka. Mit der ersten Aufführung –der Nurejew Gala am  Mittwoch, 9. Mai 2018 – begeisterte die Compagnie das Publikum in der 2.180 Plätze fassenden Bunkamura Orchard Festival Hall in Tokio. Gefeiert wurde das Wiener Staatsballett unter Ballettdirektor Manuel Legris mit u. a. den Ersten Solotänzerinnen und Ersten Solotänzern Olga Esina, Kiyoka Hashimoto, Liudmila Konovalova, Ketevan Papava, Nina Poláková, Irina Tsymbal, Maria Yakovleva; DenysCherevychko, Masayu Kimoto, Roman Lazik und Vladimir Shishov. In der Nurejew Gala präsentierte die Compagnie ein abwechslungsreiches Programm, darunter u. a. Ausschnitte aus John Neumeiers Josephs Legende, Edward Clugs Peer Gynt, Boris Eifmans Giselle Rouge, Kenneth MacMillansConcerto, Eno Pecis Opus 25 sowie Rudolf Nurejews Der Nussknacker,Raymonda und Schwanensee. Manuel Legris tanzte mit Irina Tsymbal in Roland Petits Rendez-vous und John Neumeiers Sylvia.

Noch bis 15. Mai gastiert die Compagnie mit insgesamt 114 Gastspiel-TeilnehmerInnen von TänzerInnen über Technik, Garderobe, Probenleitern, Pianisten, Masseur und Administration in Tokio und Osaka
– auf dem Programm steht am 10. Mai eine weitere Aufführung derNurejew Gala in Tokio, bevor dort drei ausverkaufte Vorstellungen von Le Corsaire (12. Mai – Doppelvorstellung, 13. Mai) in der Choreographie von Manuel Legris in alternierenden Besetzungen gezeigt werden. Den Abschluss des Japan-Gastspiels des Wiener Staatsballetts bildet eine – ebenfalls bereits ausverkaufte – Aufführung von Le Corsaire in Osaka am 15. Mai.



DISKURS BAYREUTH 2018:“der verschwundene hochzeiter“

– Uraufführung der Oper von Klaus Lang

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Seit 2017 haben die Bayreuther Festspiele ihr Rahmenprogramm um die Veranstaltungsreihe DISKURS BAYREUTH erweitert. Künstlerisch und wissenschaftlich soll darin das kulturhistorische Phänomen ‚Richard Wagner‘ reflektiert und kontrovers erörtert werden. 2017 fanden ein Symposium und vier Konzerte statt.

2018 wird am 24. Juli im Rahmen von DISKURS BAYREUTH die Oper „der verschwundene hochzeiter“ des renommierten österreichischen Komponisten Klaus Lang in Bayreuth uraufgeführt. Damit erweitern die Festspiele ihr künstlerisches Spektrum, denn wie das Festspielhaus von Wagner als Provisorium bezeichnet wurde, dessen Entwicklung erst noch bevorstehe, so waren die Festspiele durch ihn ursprünglich nicht allein zur Bewahrung und Pflege des Bestehenden konzipiert worden, vielmehr auch, um Neues zu wagen und ausgetretene Pfade zu verlassen. Ganz im Sinne seines schöpferischen Credos als „der nie zufried‘ne Geist, der stets auf Neues sinnt“.

„Lohengrin“, 2018 Neuinszenierung auf der Bühne des Festspielhauses, und die Oper „der verschwundene hochzeiter“ verbindet der Erlass eines rigiden Verbots und dessen menschlich ebenso verständliche wie notwendige Übertretung, woraus jeweils tragische Folgen resultieren.

Die Handlung von Langs Oper basiert auf einer alten Sage aus Österreich und erzählt von einem Bräutigam, der von einem Fremden auf dessen Hochzeit eingeladen wird. Dort solle er sich vergnügen und tanzen, aber niemals länger, als die Musik spiele, warnt der Fremde. Der Hochzeiter hält sich daran nicht. Als er heimkehrt, wird er entsetzt gewahr, dass seit seinem Weggang dreihundert Jahre vergangen sind. Er kann nur noch zu Staub zerfallen.

„der verschwundene hochzeiter“ wird in der Bayreuther Kulturbühne „Reichshof“ im Herzen der Stadt aufgeführt, einem historischen, jahrzehntelang nicht genutzten Kinosaal aus dem Jahr 1925.

Für die Produktion konnten der Regisseur Paul Esterhazy und der Videokünstler Friedrich Zorn gewonnen werden. Mit den Brüdern Jiří und Otto Bubeníček, den Solisten Terry Wey und Alexander Kiechle, dem Ictus Ensemble Brüssel und dem österreichischen Vokalensemble Cantando Admont wird die Oper von herausragenden Interpreten der zeitgenössischen internationalen Musik- und Theaterszene realisiert.

Ermöglicht wird die Uraufführung dank großzügiger Unterstützung durch die Oberfrankenstiftung und die Gesellschaft der Freunde von Bayreuth e.V. Der Kompositionsauftrag wird finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung.

Uraufführung am 24. Juli 2018, 21 Uhr
Kulturbühne „Reichshof“ Bayreuth (Maximilianstraße 28, 95444 Bayreuth)
Weitere Vorstellungen: 26. und 27. Juli 2018, jeweils 21 Uhr

Eintrittskarten können ab sofort per E-Mail unter hochzeiter@bayreuther-festspiele.de oder schriftlich unter Bayreuther Festspiele · Kartenbüro · Kennwort „Hochzeiter“ · Festspielhügel 1-2 · 95445 Bayreuth vorbestellt werden.
Für die Registrierung und Bearbeitung einer Bestellung werden bitte folgende Angaben benötigt:
– Vorname, Name– Adresse– Gewünschtes Aufführungsdatum sowie ggf. Alternativdatum
Gewünschte Anzahl der Karten

Die Eintrittskarten kosten einheitlich 35,- €; die Besucher haben freie Platzwahl.
Der Vorverkauf beginnt am 04.06.2018.

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Marc Albrecht verlässt Amsterdam in 2020

Marc Albrecht, Chefdirigent der Nationale Opera, des Nederlands Philharmonisch Orkest|Nederlands Kamerorkest wird seinen Vertrag nach Ablauf der aktuellen Laufzeit nicht verlängern. Nach zehn intensiven und fruchtbaren Jahren möchte sich Albrecht ab Sommer 2020 wieder verstärkt seiner internationalen Karriere widmen. Albrecht bezeichnet die Zusammenarbeit mit den beiden Institutionen in Amsterdam als außerordentlich glückhafte Verbindung, deren Weiterführung er mit Freude entgegen sieht. De Nationale Opera und das Nederlands Philharmonisch Orkest|Nederlands Kamerorkest freuen sich ebenfalls über die erfolgreiche und glückliche Zusammenarbeit und ihre Fortsetzung in den kommenden zwei Spielzeiten.

Marc Albrecht (53) dirigierte in April und Mai bei De Nationale Opera Schönbergs Gurre-Lieder und tritt im Mai mit dem Nederlands Philharmonisch Orkest im Amsterdamer Concertgebouw mit der Symphonie Fantastique von Berlioz auf. Albrecht hatte die Gurre-Lieder bereits 2014 bei De Nationale Opera dirigiert – eine szenische Weltpremiere wurde selten so begeistert empfangen wie diese.
Nach 2020 wird Marc Albrecht sowohl zum Nederlands Philharmonisch Orkest als auch zu De Nationale Opera als Gastdirigent zurückkehren.

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STAATSBALLETT BERLIN: GALA „POLINA & FRIENDS“ AM 17. MAI IN DER STAATSOPER UNTER DEN LINDEN

Am 17. Mai 2018 lädt das Staatsballett Berlin zur Gala „Polina & Friends“ in der Staatsoper Unter den Linden in der die Berliner Kammertänzerin Polina Semionova internationale Künstler wie Svetlana Gileva, Maria Kochetkova, Daniel Camargo, Carlo Di Lanno, Dmitry Semionov, Friedemann Vogel und Ivan Zaytsev mit einem abwechslungsreichen Programm präsentiert.

Das Staatsballett Berlin überlässt der Berliner Kammertänzerin Polina Semionova die Bühne der Staatsoper Unter den Linden für ihre erste Gala in Europa, was für die Ausnahmetänzerin ein einmaliger Moment ist: „Für mich hat es eine besondere Bedeutung, dass meine erste Gala in Europa in Deutschland, in Berlin, und in der Staatsoper stattfinden wird, denn diese Bühne ist mein künstlerisches Zuhause. Mit dieser Gala möchte ich mich beim Publikum bedanken für die Liebe und Unterstützung, die ich über all die Jahre erfahren habe und die mich zu dem gemacht hat, was ich heute bin.“

Zur Gala „Polina & Friends“ sind internationale Gäste eingeladen, die gleichzeitig langjährige Weggefährten sind: Maria Kochetkova und Carlo Di Lanno vom San Francisco Ballet, Svetlana Gileva vom Semperoper Ballett, Daniel Camargo vom Dutch National Ballet, Ivan Zaytsev vom Ballett des Mikhailovsky Theaters St. Petersburg sowie Friedemann Vogel und Dmitry Semionov. Die Gäste tanzen Choreographien von Mauro Bigonzetti, Jiří Bubeniček, Nacho Duato, Marco Goecke, Kenneth MacMillan, Marcos Morau, Xin Peng Wang, Jules Perrot und Marius Petipa.

Während sich das Staatsballett zeitgleich auf die Premiere „Doda | Goecke | Duato“ am 24. Mai 2018 vorbereitet, sind einige Ensemble-Mitglieder auch im Gala-Programm vertreten wie die Erste Solotänzerin Ksenia Ovsyanick. Außerdem tritt ein Tänzerpaar auf, dessen großes Potential Polina Semionova unterstützen möchte: die Demi-Solotänzerin Danielle Muir und der Gruppentänzer Konstantin Lorenz debütieren mit dem Pas de deux aus „Giselle“. Alexander Abdukarimov, ebenfalls Compgagnie-Mitglied und gleichzeitig choreographisch tätig, studiert mit den beiden für den Abend Auszüge aus seiner Arbeit „Children of the Night“ ein.

Eine weitere Facette von Polina Semionova zeigt sich durch die Einladung der Staatlichen Ballettschule Berlin/Landesjugendballett Berlin. Neben der langjährigen Kooperation des Staatsballetts mit der Institution unterrichtet die Künstlerin seit 2013 dort als Professorin und pflegt eine enge Beziehung zu den Studierenden, weswegen sie sie nun eingeladen hat, „All long dem day“ von Marco Goecke aufzuführen.

Tickets: Die einmalige Vorstellung ist bereits ausverkauft.

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Festival RE:PUBLIK 1918 – 2018 in Brünn (26.V. bis 17.VI.)  – Ein umfangreiches Programm des Kulturfestes zum 100. Gründungsjahr der Tschechoslowakei

 


Teatr Wielki Stanislawa Moniuszka, Poznan: „Jenufa“ als Gastspiel beim „Janácek Brno“-Festival in Brünn. Credit: Czech Tourism Wien

Auch Brünn hat seinen großen Zentralfriedhof aus den späten k.u.k. Habsburger-Jahren. Vererbungslehre-Biologe Gregor Mendel liegt hier begraben. Oder Musiker wie der mährische Chorgesang–Pionier Pavel Krizkovsky, Pianist Rudolf Firkusny, die 1940 jung verstorbene Komponistin und Dirigentin Vitezslava Kaprálová. Und denkmalgeschützt ist Leos Janáceks schlicht gehaltenes Grabmal aus dem Jahr 1928. Denkmalgeschützt sind die vielen Baudenkmäler der Stadt aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, welche nun als „führendes Zentrum des Funktionalismus in Mitteleuropa“ touristisch beworben wird. Nicht nur Mies van der Rohe mit seiner stilgebenden und als Unesco-Weltkulturerbe ausgezeichneten Villa Tugendhat hat eine nach wie vor moderne Spur hinterlassen. 

Jetzt aber nicht auf den Zentralfriedhof, sondern in das Nationaltheater Brno oder zum heurigen Großereignis: Gefeiert wird dieses Jahr die Gründung der Tschechischen Republik nach dem Zerfall der Monarchie vor 100 Jahren. Wie in Österreich: Tschechiens 1. Republik jedenfalls. Zum Festival RE:PUBLIKA 1918 – 2018 (26. Mai bis 17. Juni) wird an Kultur interessiertes Publikum auch aus Österreich in die Hallen des weiten Geländes der Brünner Messe gebeten. Der majestätisch-opulente Zyklus „Slawisches Epos“ des Jugendstilmalers Alfons Mucha wird zu sehen sein. Und im großen Angebot an Veranstaltungen scheinen Programmblöcke wie ‚Avant Garde‘, ‚Dance Brno 100‘, ‚Fotos und ihre Geschichten‘ oder ‚100 Jahre 100 Bücher‘ auf. 

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Im Herbst geht es dann aufwendig weiter mit der Biennale „Janácek Brno 2018“ als internationales Opern- und Musikfestival. Von 17. November bis 8. Dezember werden sämtliche Bühenwerke von Leos Janácek, aber auch Bedrich Smetanas „Libusa“ zu sehen sein. Mit Gastspielen der Opernhäuser von Prag, Posen, der Opera Vlaanderen („Die Sache Makropulos“), der Welsh National Opera („Aus einem Totenhaus“ in einer Inszenierung von David Pountney). Spielstätten: das frisch rekonstruierte Janácek-Theater des Nationaltheaters Brno, die historische Reduta (das älteste Theater in Mitteleuropa, das Mahen-Theater (ein Fellner-Bau) sowie in einer der großen Messehallen. Und wie heißt es so schön auf tschechisch? „Die Preise sind sehr freundlich“. Ja …. der Eintritt zu RE:PUBLIKA am Messegelände ist sogar kostenlos.


Teatr Wielki Stanislawa Moniuszka, Poznan: „Jenufa“ als Gastspiel beim „Janácek Brno“-Festival in Brünn. Credit: Czech Tourism Wien

Infos:

www.czechtourism.com

www.republika2018.cz

www.janacek-brno.cz

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OPER FRANKFURT: FOTOS VOM LIEDERABEND NICOLE CABELL (Sopran) und SIMON LEPPER (Klavier)


Nicole Cabell (Sopran) bei ihrem Frankfurter Liederabend am 8.5. (Bildnachweis: Barbara Aumüller)


Nicole Cabell (Sopran) und Simon Lepper (Klavier) beim Frankfurter Liederabend am 8.5. (Bildnachweis: Barbara Aumüller).

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SEBASTIAN WEIGLE CHEFDIRIGENT DES „YOMIURI NIPPON ORCHESTRA IN TOKIO

Das Yomiuri Nippon Symphony Orchestra in Tokio hat verkündet, dass Sebastian Weigle, seit 2008 Generalmusikdirektor der Oper Frankfurt, den japanischen Klangkörper ab der Saison 2019/20 als neuer Chefdirigent leiten wird. Diese Arbeit nimmt Weigle neben seinen Aufgaben als Frankfurter GMD wahr; sein Vertrag in Frankfurt läuft noch bis 2023.

Weigle beginnt sein künstlerisches Wirken zum 1. April 2019 und wird die Position vorerst für drei Jahre übernehmen. Damit folgt er als 10. Chefdirigent dem ehemaligen Frankfurter Generalmusikdirektor Sylvain Cambreling nach.

Aktuell hält sich Weigle in Tokio auf, um u.a. am 16. Mai 2018 einer Pressekonferenz anlässlich seiner Ernennung beizuwohnen. Er freut sich auf die neue Herausforderung sowie die Kooperationsmöglichkeiten, die sich daraus ergeben könnten: „Die künstlerische Leitung eines Sinfonieorchesters zu übernehmen, erscheint mir zum jetzigen Zeitpunkt der richtige Schritt zu sein, um mich neben der Oper und den Museumskonzerten in Frankfurt verstärkt auch dem sinfonischen Repertoire widmen zu können. Mit dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra verbinden mich schon einige wunderbare Projekte, ebenso wie mit Japan selbst. Ich liebe die Mentalität und Professionalität der Menschen ebenso wie das Land, die Kultur und natürlich das Essen.“

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SNG Opera / balet Ljubljana: MACBETH am 17. Mai

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On behalf of the SNG Opera in balet Ljubljana you are kindly invited to the Opening Night of the opera by Giuseppe Verdi
MACBETH

v četrtek, 17. maja, ob 19.30
on Thursday, 17th May 2018, at 7.30 p.m.

Music Director and Conductor: Jaroslav Kyzlink
Stage Director: Jernej Lorenci
Set Designer: Branko Hojnik
Costume Designer: Belinda Radulovič
Lighting Designer: Andrej Hajdinjak
Choreographer: Gregor Luštek
Dramaturge: Matic Starina
Choire Master: Željka Ulčnik Remic

Soloists, Chorus and Orchestra of the
SNG Opera in balet Ljubljana

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WIEN: KUNSTFESTIVAL „SOHO IN OTTAKRING“ (2. bis 17. JUNI 2018)

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im Rahmen des Kunstfestivals SOHO in Ottakring von 2. bis 17. Juni 2018 realisieren 152 Künstler*innen an 8 Festival-Orten und im öffentlichen Raum in Wien Sandleiten unter dem Motto „JENSEITS DES UNBEHAGENS. Vom Arbeiten an der Gemeinschaft“ 62 Kunstpro­jekte & -veranstaltungen, die sich mit dem Themenkomplex Demokratie im Spannungsfeld von Arbeit und sozialer Verantwortung sowie mit der Bedeutung von Solidarität und Gemein­schaft befassen.

Auf dem Programm stehen 17 Kunst-Projekte, 10 Ausstellungen, 7 Konzerte,
6 Workshops, 5 Performances, 5 Interventionen im öffentlichen Raum,
4 Diskursveranstaltungen, 3 Film­screenings, 2 Kindertheaterstücke,
2 wachsende Archive und 1 Symposium.

contact@sohoinottakring.at t. 0676 3526743
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei!
http://www.sohoinottakring.at

 

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