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INFOS DES TAGES (FREITAG, 11. DEZEMBER 2020)

11.12.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (FREITAG, 11. DEZEMBER 2020)

Arte zeigt „Lohengrin“ aus Berliner Staatsoper
Premiere am Sonntag vor leeren Plätzen.

Premiere vor leeren Plätzen: Mit Richard Wagners „Lohengrin“ trotzt die Berliner Staatsoper Unter den Linden der gedrückten Corona-Stimmung in der Musikwelt. In der Regie von Calixto Bieito wartet die Staatsoper am Sonntag, 13. Dezember (16 Uhr), mit einem hochkarätigen Ensemble auf, allen voran dem italienischen Startenor Roberto Alagna. Arte zeigt die Aufführung als Teil seiner Übertragungen aus europäischen Opernhäusern zeitversetzt ab 22.15 Uhr.

Bieito hat sich in seiner Inszenierung auf die Distanzregeln eingespielt. Der Spanier hat die Oper im ersten und dritten Akt in einen Gerichtssaal verlegt, im zweiten Akt arbeitet er mit Lichteffekten, wie er vor der Premiere sagte. Auch die Staatskapelle Berlin spielt im Corona-Takt: Dirigent Matthias Pintscher steht nicht wie sonst einer Wagner-Besetzung mit traditionell rund hundert Musikern, sondern einem abgespeckten Ensemble von 45 Instrumentalisten vor. Er kann damit auf historische Vorbilder verweisen: Bei der Uraufführung 1850 leitete Franz Liszt im Weimarer Nationaltheater ebenfalls ein kleineres Orchester. Auch der Chor wird auf 75 Sänger beschränkt.

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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Ein nachdenklicher Piotr Beczala in der leeren Wiener Staatsoper

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ZU FACEBOOK
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OPER GRAZ: „Advent in der Oper“ für zu Hause


„Advent in der Oper“, das jedes Jahr so beliebte Adventkonzert der Grazer Philharmoniker mit Solisten aus dem Ensemble und den Kindern der Singschul‘, wird heuer vom ORF aufgezeichnet und ist am 25. Dezember ab 20.04 Uhr auf Radio Steiermark zu hören.

Unter der musikalischen Leitung von Marius Burkert hören Sie unter anderen Mareike Jankowski und Mario Lerchenberger. Die Singschul‘ der Oper Graz bietet unter der Leitung von Andrea Fournier vielfältige Weihnachtslieder aus aller Welt.
So kommen alle, die dieses familiäre Konzert nicht missen möchten, in den Genuss, es heuer einmal ausnahmsweise zu den eigenen Keksen und zum selbstgemachtem Punsch zu erleben…
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ADVENTKALENDER VON KÜNSTLERAGENTURCHEF CHRISTIAN BUCHMANN (Wien)

Agenturchef Christian Buchmann ist auch in schwierigen Zeiten selbst künstlerisch tätig

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7.12.. Copyright: Christian Buchmann

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Berlin/ Berliner Ensemble: Probenstart für „Die Dreigroschenoper“

Barrie Kosky und sein Team beginnen mit den Proben am Berliner Ensemble

Regisseur Barrie Kosky, Dirigent Adam Benzwi, ihr künstlerisches Team und das Ensemble beginnen diese Woche mit den Proben zu „Die Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht (Text) und Kurt Weill (Musik) unter Mitarbeit von Elisabeth Hauptmann. Trotz des aktuellen Teil-Lockdowns ist, gemäß den Vorgaben des Berliner Senats, der Probenbetrieb weiterhin möglich und die Proben finden bis zum angesetzten Premierentermin am 29. Januar 2021 wie geplant statt. Um für eine größtmögliche Sicherheit aller Beteiligten zu sorgen, werden alle Schauspieler*innen regelmäßig durch ein Labor auf eine mögliche Corona-Infektion getestet. Durch diese Maßnahmen ist es zudem möglich, dass sich die Darsteller*innen auf der Bühne näherkommen können und die Inszenierung somit nicht auf Abstand erarbeitet werden muss.

„Dieses brillante und revolutionäre Musiktheater-Werk an dem Haus auf die Bühne bringen zu dürfen, für das Weill und Brecht es geschrieben haben, ist eine sehr große Ehre. Und ich freue mich natürlich auch sehr auf die Arbeit mit meinem Team und mit den wunderbaren Schauspielerinnen und Schauspielern des Berliner Ensembles.“, so Barrie Kosky. Kosky möchte in seiner Inszenierung keine Nostalgiefeier der goldenen 20er Jahre, sondern das Stück in einer zeitgenössischen Ästhetik erzählen. Zentral ist hierbei die Frage nach der Verführbarkeit von Menschen in einer Welt, in der Liebe leicht zur Ware wird und wahre Liebe zu einem seltenen Gut.

Die musikalische Leitung hat Adam Benzwi, das Bühnenbild stammt von Rebecca Ringst und die Kostüme entwirft Dinah Ehm.

In der Rolle des Mackie Messer ist Nico Holonics zu sehen, der seit 2017 Teil des Berliner Ensembles ist und hier u.a. mit großem Erfolg Günter Grass’ Die Blechtrommel in einem Soloabend in der Regie von Oliver Reese zeigt. Die Rolle der Polly Peachum übernimmt Cynthia Micas, die seit letzter Spielzeit dem Ensemble angehört und vorher u.a. am Maxim Gorki Theater und dem Münchner Residenztheater spielte. Als Ehepaar Peachum werden ab Januar Tilo Nest und Constanze Becker zu erleben sein. Daneben wird Kathrin Wehlisch die Rolle des Tiger-Brown spielen, Bettina Hoppe ist die Spelunken-Jenny, Laura Balzer Lucy Brown und Josefin Platt ist als Mond über Soho zu sehen. Alle acht Hauptrollen werden so mit festen Mitgliedern des Berliner Ensembles besetzt.

Der Vorverkaufsbeginn für die Premiere wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
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Theater und Sinfonieorchester St.Gallen müssen den Spielbetrieb wieder einstellen

Die St.Galler Regierung hat heute Nachmittag ihre neuen Richtlinien im Kampf gegen die Corona-Pandemie vorgestellt, die sich hinsichtlich öffentlicher Veranstaltungen nur minim von den vom Bundesrat in Aussicht gestellten neuen Einschränkungen unterscheiden. Der letzte Entscheid wird am Freitag durch den Bundesrat fallen. So oder so ist aber davon auszugehen, dass es dem Theater und dem Sinfonieorchester St.Gallen ab Samstag, 12. Dezember 2020, nicht mehr möglich ist, Theatervorstellungen und Konzerte durchzuführen. Nach jetzigem Stand dauert das Veranstaltungsverbot bis zum 20. Januar 2021.

Die Premiere und die zweite Vorstellung des szenischen Konzerts „Die lächerliche Finsternis“  fanden noch wie geplant unter den bisher geltenden Schutzbestimmungen in der Lokremise statt.

Ebenfalls gestrichen ist das öffentliche Konzertprogramm in der Tonhalle. Das Sinfonieorchester ist jedoch bestrebt, das Weihnachtskonzert vom 20. Dezember 2020 und das Neujahrskonzert vom 1. Januar 2021 ohne Publikum zu spielen und an den vorgesehenen Konzertterminen per Livestream öffentlich zugänglich zu machen.
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DAS BurgTheater im AKTUELLEN LOCKDOWN: Silvester-Premiere mit Michael Maertens

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Michael Maertens. Foto: Lukas Beck/ Burgtheater

 

Bei einem Pressegespräch schilderten Burgtheater-Diretor Martin Kušej und seine Stellvertreterin Alexandra Althoff die Situation des Burgtheater im aktuellen Lockdown.

In den ersten sechs Wochen wurden neun Premieren herausgebracht und Vorstellungen für über 43.500 Zuschauerinnen und Zuschauern gezeigt. Seit 3. November ist das Burgtheater wie alle Theater in Österreich auf den Probenbetrieb zurückgeworfen. Doch darüber sei man froh, denn, anders als im Frühjahr, sei es so möglich an bereits vorbereiteten Inszenierungen weiter zu arbeiten:

„Glücklicherweise konnten und können wir an sieben Inszenierungen – Richard II., Bunbury, Pelléas und Mélisande, karpatenflecken, Zauberflœte, Die Jagdgesellschaft und Mein ziemlich seltsamer Freund Walter – bis zu einem Endprobenstand weiterarbeiten. Und diese Probenarbeit ist für uns aktuell auch am wichtigsten. Denn wie wir aus dem ersten Lockdown schmerzlich erfahren mussten, ist ein Nachholen von Produktionen kaum möglich. Wir sind also wirklich froh, dass wir weiter arbeiten können und diese Premieren dann baldmöglichst nach einer Wiedereröffnung zu zeigen.“

Wichtig ist es Martin Kušej und Alexandra Althoff darauf hinzuweisen, dass eine Wiedereröffnung einen Vorlauf von sechs Wochen braucht: „Endproben vor den Premieren und auch notwendige Wiederaufnahmeproben für unser Repertoire müssen geplant werden. Regisseurinnen und Regisseure der Premieren müssen hierfür aus dem Ausland anreisen, sie stecken aber bereits in neuen Projekten an anderen Theatern. Für die Erstellung eines Monatsspielplans benötigen wir normalerweise drei bis vier Wochen, die Planung von Wiederaufnahmen wie nach einer Sommerpause sowie erschwerte Reisebedingungen kommen hinzu. Auch für den Vertrieb bedeutet die Einrichtung im Ticketsystem mit der Platzierung aller Abonnentinnen und Abonnenten mit Abständen und personalisierten Daten mehr Aufwand als üblich und der Vorverkauf beginnt normalerweise etwa zweieinhalb Wochen vor Monatsbeginn.“

Bei den Proben wurde die internen Sicherheitsmaßnahmen in den letzten Wochen noch einmal verschärft: „Zum Teil wird jetzt auch bei uns mit Masken geprobt“, so Martin Kušej. „Da aber das Ensemble auf der Bühne weitestgehend ohne Schutz ist, haben wir sehr hohe Sicherheitsstandards. Und natürlich habe ich eine hohe Verantwortung gegenüber allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, es ist oberste Priorität auf die Gesundheit aller zu achten.“ Hierbei helfen Abstände und Masken, die Bildung von Probenpools, regelmäßige Tests (über 5.300 bis zum 6. Dezember) und mitunter auch die Einschränkung von Proben durch die Reduzierung von Umbauten oder einen verminderten Einsatz von Requisiten und der Kostüm- und Maskenabteilung. „Das ist ein Grund, weshalb wir neben der Weiterarbeit an unseren Proben bisher kein Streaming von aktuellen Inszenierungen angeboten haben. Aber für Weihnachten haben wir speziell für Familien ein Geschenk: Wir zeigen für alle ab 6 Jahren online auf unserer Website vom 24. Dezember, 14 Uhr, bis 27. Dezember, 14 Uhr, kostenlos eine Aufzeichnung unseres aktuellen Familienstücks Des Kaisers neue Kleider nach Hans Christian Andersen.

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Regie: Ben Kidd und Bush Moukarzel. Foto: Lukas Beck/Burgtheater

Und die Corona-bedingte Verschiebung der Inszenierung Tristesses ermöglicht die kurzfristige Umsetzung eines neuen digitalen Projekts. Das Regieduo Dead Centre erarbeitet mit Michael Maertens die Inszenierung Die Maschine in mir, ein Projekt, das den Theaterraum mit dem digitalen Raum verschränken wird. Es freut mich wahnsinnig, dass Ben Kidd und Bush Moukarzel dafür nach Wien gekommen sind und wir nach ihrer Traumdeutung und vor ihrem Wittgenstein-Abend nun damit ein drittes Projekt gemeinsam realisieren können.“

DIE MASCHINE IN MIR (VERSION 1.0)
von Dead Centre und Mark O’Connell
Mit Michael Maertens
Mit Die Traumdeutung von Sigmund Freud durchbrach das irisch-britische Regieduo Dead Centre lustvoll die Trennung zwischen Spiel auf der Akademietheater-Bühne und Realität im Zuschauerraum, indem der Traum einer Wiener Zuschauerin zum Inhalt eines ganzen Theaterstücks wurde. Die jüngste Kreation von Dead Centre feiert am 31. Dezember Premiere und geht noch einen Schritt weiter. Der Monolog mit Michael
Maertens ist eine Erkundung des Transhumanismus – eine Forschung, welche die Grenzen des menschlichen Körpers zu überwinden sucht. Das Theaterstück basiert auf der preisgekrönten Reportage Unsterblich sein des irischen Journalisten Mark O’Connell, der einen aufrüttelnden Bericht über die Sehnsucht des Menschen nach ewigem Leben vorlegt. Er schlägt den Bogen vom Gilgamesch-Epos bis an die Orte unserer Gegenwart, an denen die Utopie der Unsterblichkeit bereits physische Realität ist, Menschen zu Cyborgs werden und Köpfe in der Wüste Arizonas darauf warten, zum Leben erweckt zu werden.

Michael Maertens überwindet die Grenzen zwischen seinem Körper und denen des Publikums in dieser Silvesterpremiere ebenfalls mit technischer Hilfe: Das Publikum sitzt via iPads live auf der Zuschauertribüne des Kasinos und kann seine Drinks von zu Hause aus schon während der Vorstellung genießen. Unser Leben als Maschine? Prosit!

Premiere am 31. Dezember 2020 im Kasino, Übertragung via Live-Stream.
Aufführungsdauer: ca. 45 Minuten
Regie: Ben Kidd und Bush Moukarzel
Eine Koproduktion von Dead Centre mit dem Dublin Theatre Festival

Bei Kartenbuchung erhalten die Zuschauer*innen einen Link per E-Mail mit ihrer Buchungsbestätigung.
Der Buchungsvorgang wird abgeschlossen, indem man auf den Link klickt und ein Video seines Gesichts aufnimmt. Dieses Video wird in der Vorstellung verwendet. Die Aufnahme ist sehr einfach und dauert etwa 30 Sekunden – benötigt werden lediglich ein Computer
oder ein Telefon mit einer Kamera. Am Tag der Aufführung erhalten die Zuschauer*innen einen weiteren Link, über den sie sich die Vorstellung ansehen können.

Do 31.12.2020 18 Uhr (Premiere)
Sa 2.1.2021 20 Uhr
So 3.1.2021 19 Uhr
Mi 6.1.2021 19 Uhr
Do 7.1.2021 20 Uhr
Fr 8.1.2021 20 Uhr
So 10.1.2021 19 Uhr
Mi 13.1.2021 20 Uhr
Do 14.1.2021 20 Uhr
Fr 15.1.2021 20 Uhr
Sa 16.1.2021 20 Uhr
Karten zu 15 Euro (keine Ermäßigung) sind erhältlich ab 16. Dezember, 10 Uhr, online unter www.burgtheater.at.

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Nationaltheater Mannheim: HÄNSEL UND GRETEL als White-Wall-Oper (12. und 13. 12. im TV) und später als Stream des NTM

die ursprünglich für Anfang November am Nationaltheater Mannheim geplante Premiere von Engelbert Humperdincks beliebter Märchenoper HÄNSEL UND GRETEL als vierte White-Wall-Oper der Spielzeit 2020/21 konnte nicht stattfinden. Stattdessen feiert die Neuinszenierung der jungen Regisseurin Victoria Stevens nun am dritten Adventswochenende TV-Premiere im Rhein-Neckar-Fernsehen. Die Aufzeichnung wird dort zwei Mal ausgestrahlt – und zwar am Samstag, den 12. Dezember um 16.00 Uhr und am Sonntag, den 13. Dezember um 14.00 Uhr. Zusätzlich wird die Inszenierung ab Samstag, den 19. Dezember, 15.00 Uhr bis zum 6. Januar auf der NTM-Website als Stream abrufbar sein.
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ORF III am Freitag: „Der Österreichische Film“ mit Zweiteiler „Gottes mächtige Dienerin“

Außerdem: „ORF III Spezial“ mit „Wilsberg – Treuetest“; tagsüber Nationalratssitzung in „Politik live“ 

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information überträgt am Freitag, dem 11. Dezember 2020, in „Politik live“ um 9.05 Uhr die letzte reguläre Nationalratssitzung des Jahres, in der das am Vortag begonnene Programm von 112 Punkten und 50 Gesetzesbeschlüssen fortgesetzt wird. Thematisch dominiert das Coronavirus auch diese Sitzung, bei der viele Sonderregelungen verlängert werden sollen. ORF III überträgt live und in voller Länge, kommentiert von Vera Schmidt und Anna Stahleder, in ORF 2 führt Fritz Jungmayr parallel dazu von 9.05 bis 13.00 Uhr durch die Sendung.

Im Vorabend stellt „Kultur Heute“ (19.45 Uhr) das vom Künstler Robert Zahornicky zur Verfügung gestellte zweiteilige Fotokunstwerk „Vienna, Dorchester County, Maryland“ vor, das im Rahmen der ORF-III-„Licht ins Dunkel“-Gala ersteigert werden kann: https://www.dorotheum.com/lid

Im Hauptabend präsentiert „Der Österreichische Film“ den zweiteiligen Spielfilm „Gottes mächtige Dienerin“ (ab 20.15 Uhr) über die faszinierende Lebensgeschichte Pascalina Lehnerts, die für den späteren Papst Pius XII. über Jahrzehnte als Haushälterin und persönliche Referentin tätig war. Die junge Schwester Pascalina wird von Annika Preil gespielt, während Christine Neubauer die Erwachsenenrolle verkörpert. Remo Girone tritt als Nuntius Eugenio Pacelli – der spätere Papst Pius XII. – in Erscheinung. In dem historischen Drama aus 2011 führte Marcus O. Rosenmüller Regie.

Zum Abschluss des Abends zeigt „ORF III Spezial“ die „Wilsberg“-Folge „Treuetest“ (23.25 Uhr) aus dem Jahr 2012.
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HAPPY CHRISTMAS SHOPPING (Karin van Vliet/ Wien)

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Mit unserem virtuellen Store Rundgang können Sie sich auch entspannt von zuhause inspirieren lassen und Weihnachtsgeschenke shoppen. Ab Montag, 7.12.2020 sind wir auch wieder in unserem Geschäft für Sie da!

Viel Spass beim Shoppen wünscht Ihnen, Karin van Vliet

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Karin van Vliet ist seit  30 Jahren als Chefvisagistin und Schulungsleiterin im In- und Ausland tätig. Ausbildung in L.A./ USA.

Referenzen :  ORF – Willkommen Österreich – Live Stylingshows, Universum, BBC LONDON – Kurzfilme, BUENA VISTA, CONSTANTIN FILM – Kinopremieren, ARTE, PULS TV – Maske, ATV – Make up Stylingspecials, PRO 7 – Stylingshows, PROCTER & GAMBLE / BEIERSDORF /LÓREAL/ ELISABETH ARDEN / DM- Drogeriemarkt  – Schminkbuch, Mitarbeiter und Trainerschulungen, Schminkpromotions, u.v.m

KARIN VAN VLIET
LUGECK 1-2
1010 Wien
Tel: +43 1 5131155
office@makeup-studio.com

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HEUTE – „3 Am Runden Tisch – ein konstruktives Streitgespräch“ zum Thema „Erst das Klima, jetzt Corona: Flugreisen ade?“

Bei Patricia Pawlicki diskutieren Alexis von Hoensbroech und Barbara Blaha – am 11. Dezember um 22.35 Uhr in ORF 2 =

Wien (OTS) – Weihnachten ist auch die Zeit der Fernreisen. Doch mit Corona und den Reisebeschränkungen bleibt es vorerst bei der Sehnsucht. Nicht nur der Klimaschutz, sondern auch und vor allem die Pandemie hat Auswirkungen auf den Luftverkehr – aber welche? Wann werden wir wieder ganz selbstverständlich in ein Flugzeug steigen können? Mit welchen Einschränkungen, egal ob Masken oder Impfungen, werden wir rechnen müssen? Werden künftig weniger Menschen für Geschäftstermine mit dem Flugzeug anreisen, und wie ändert sich das private Flugverhalten? Führt uns Corona vor Augen, dass es aus Klimaschutzgründen verwerflich ist, kurze Wochenendtrips mit einer bequemen Flugreise zu verbinden? Wer profitiert eigentlich wirklich von den Billigflugtickets? Die AUA wurde heuer mit 450 Millionen Euro Staatshilfe gerettet – was hat der Steuerzahler davon, und welche Klimapolitik verfolgt das Unternehmen? Wird sich die Flugbranche insgesamt nachhaltig ändern?

Darüber diskutieren bei Patricia Pawlicki in „3 Am Runden Tisch – ein konstruktives Streitgespräch“ am Freitag, dem 11. Dezember 2020, um 22.35 Uhr in ORF 2

Alexis von Hoensbroech Vorstandsvorsitzender Austrian Airlines

und

Barbara Blaha Geschäftsführerin Momentum Institut
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GRÜSSE VON UNSERER FOTOKÜNSTLERIN BARBARA ZEININGER AUS SÜDAFRIKA

Hier lässt es sich um diese Jahreszeit leben – und Corona ist auch ein weit geringeres Thema!


Copyright: Barbara Zeininger


Copyright: Barbara Zeininger

 


Copyright: Barbara Zeininger

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