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INFOS DES TAGES (FREITAG, 1. JUNI 2018

01.06.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (FREITAG, 1. JUNI 2018

Bayreuther Festspiele Spielplan 2018

Ähnliches Foto

 

Bereits seit Sommer 2016 ist bekannt, dass Anna Netrebko für die Partie der Elsa in „Lohengrin“ nicht zur Verfügung steht. Im Juli 2017 gaben die Bayreuther Festspiele bekannt, dass Anja Harteros die Partie der Elsa singen wird. Zudem wird Plácido Domingo drei Vorstellungen der Walküre in der Regie von Frank Castorf dirigieren. Den Siegmund wird Stephen Gould singen.

Michael Volle wird den Schumachermeister Sachs verkörpern. Günther Groissböck wird Gurnemanz und Pogner singen. Als Sieglinde ist Anja Kampe zu erleben, als Isolde Petra Lang, als Parsifal Andreas Schager. Den Wotan in Die Walküre und den Holländer werden im Wechsel Greer Grimsley sowie John Lundgren gestalten.

Besetzungen und Termine Bayreuth 2018

Lohengrin

Dirigent: Christian Thielemann/Regie: Yuval Sharon/Bühnenbild: Neo Rauch

Besetzung: Ortrud Waltraud Meier, Elsa Anja Harteros, Lohengrin Roberto Alagna, Telramund Tomasz Konieczny, König Heinrich Georg Zeppenfeld, Egils Silins Heerrufer.

Termine: 25., 29. Juli, 2., 6., 10. August

Die Meistersinger von Nürnberg

Dirigent: Philippe Jourdan/Regie: Barrie Kosky
Besetzung: Sachs Michael Volle, Stolzing Klaus Florian Vogt, Eva Emily Magee, Pogner Günther Groissböck, Beckmesser Johannes M. Kränzle, David Daniel Behle, Magdalene Wiebke Lehmkuhl, Nachtwächter Tobias Kehrer
Termine: 28. Juli, 5., 11., 17., 21., 27. August

Parsifal

Dirigent: Semjon Bychkow/Regie: Uwe Eric Laufenberg

Besetzung: Parsifal Andreas Schager, Kundry Elena Pankratowa, Gurnemanz Günter Groissböck, Amfortas Thomas J. Mayer, Klingsor Derek Welton
Termine: 26. Juli, 1., 8. 14., 19., 25. August

Tristan und Isolde

Dirigent: Christian Thielemann/Regie: Katharina Wagner

Besetzung: Isolde Petra Lang, Marke René Pape (27. Juli, 24., 28. August)/Georg Zeppenfeld (13., 16., 20. August), Tristan Stephen Gould, Kurwenal Iain Paterson, Brangäne Christa Mayer, Melot Raimund Nolte,
Termine: 27. Juli, 13., 16., 20., 24., 28. August

Der fliegende Holländer

Dirigent: Axel Kober/Regie: Axel Gloger

Besetzung: Holländer Greer Grimsley (30. Juli, 26. August)/John Lundgren (3., 7., 12., 22. August), Senta Ricarda Merbeth, Daland Peter Rose, Steuermann Rainer Trost, Erik Tomislav Mužek, Mary Christa Mayer
Termine: 30. Juli, 3., 7., 12., 22., 26. August

Die Walküre

Dirigent: Plácido Domingo/Regie: Frank Castorf

Besetzung: Sieglinde Anja Kampe, Brünnhilde Catherine Foster, Siegmund Stephen Gould, Hunding Tobias Kehrer, Wotan Greer Grimsley (29. August)/John Lundgren (31. Juli, 18. August), Fricka Marina Prudenskaja
Termine: 31. Juli, 18., 29. August

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DER „DÄNISCHE RING“ IN ODENSE. Inszenierung: Jasmin Solfaghari

Wir freuen uns, dass der Odense-Ring so gut gestartet ist. Die Regisseurin, Jasmin Solfaghari, war unser erster Gast in der Online-Merker-Galerie überhaupt!

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Das „Odeon“ in Odense


Schlussapplaus nach „Das Rheingold“. Foto: Dr. Klaus Billand


Schlussapplaus nach „Die Walküre“. Foto: Dr. Klaus Billand

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WIEN/ KONZERTAUS: SONNTAG MATINÉEN DES WIENER KAMMERORCHESTERS (Mozart, Dvorak)
Matinee 6 2017/2018
Wiener Konzerthaus
Tickets kaufen

«Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie».

Ganz im Sinne des Beethoven’schen Ausspruchs begeistert das Wiener KammerOrchester mit einem breiten Repertoire, das mehrere Jahrhunderte Musik- und Ideengeschichte umspannt.

Im Rahmen der aktuellen Veranstaltung widmen sich Chefdirigent Stefan Vladar und die international bekannte Solistin Elena Bashkirova neben zwei Mozart-Klavierkonzerten Stücken von Dvořák.

Aufführungen
So, 10.06.2018 10:30 Mozart Saal
So, 10.06.2018 15:30 Mozart Saal

https://kammerorchester.com/konzert/315/

Programm
Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie F-Dur, KV 223 (19a)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 19 F-Dur, KV 459, „2. Krönungskonzert“
Pause
Antonín Dvořák Zwei Walzer für Streicher, Op. 54 / Nr. 1 und Nr. 4
Tschechische Suite, Op. 39

Dirigent: Stefan Vladar
Solist: Elena Bashkirova, Klavier

Photo: Nikolaj Lund

Matineen-Zyklus 2017/18

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Elena Bashkirova. Photo: Nikolaj Lund

Die in Moskau geborene Pianistin Elena Bashkirova studierte am Tschaikowsky Konservatorium in der Meisterklasse ihres Vaters, dem berühmten Pianisten und Musikpädagogen Dimitrij Bashkirov.

Die verschiedenen Facetten ihres künstlerischen Lebens – Orchesterwerke, Kammermusik, Rezital, Liedbegleitung, Programmgestaltung – sind gleichermaßen bedeutend für Elena Bashkirova, mehr noch erlebt sie hier eine ständige gegenseitige Inspiration.

Elena Bashkirova setzt sich mit dem klassisch-romantischen Repertoire ebenso wie mit der Musik des 20. Jahrhunderts auseinander, wobei ihr musikalisches Schaffen starke Prägung durch die Arbeit und den Austausch mit Künstlern wie Pierre Boulez , Sergiu Celibidache, Christoph von Dohnanyi und Michael Gielen erhielt. Heute verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Lawrence Foster, Karl-Heiz Steffens, Ivor Bolton, Manfred Honeck oder Antonello Manacorda.

Ihre 2016 erschiene Einspielung von Tschaikowskys „Die Jahreszeiten op. 37b“ und „Kinderalbum op. 39“ wurde mit dem ICMA Award in der Sparte „Solo Instrument“ ausgezeichnet. Neben ihren Soloprogrammen widmet sie sich mit großer Freude auch der Vokalmusik und begleitet Künstler wie Matthias Goerne, René Pape, Robert Holl, Dorothea Röschmann und Anna Netrebko.

Vor zwanzig Jahren rief Elena Bashkirova das Jerusalem International Chamber Music Festival ins Leben, das sie als Künstlerische Leiterin seither alljährlich im September gestaltet. Das Festival ist zu einer tragenden Säule des kulturellen Lebens in Israel geworden. Seit 2012 findet jedes Jahr im April ein „Schwesterfestival“ im jüdischen Museum Berlin statt, welches ebenfalls mit großem Zuspruch und Begeisterung angenommen wird.

Über ihre Festivalarbeit schreibt Julia Spinola von der FAZ: Eine „Mischung aus musikalischer Begeisterungsfähigkeit und pragmatischem Erfindungsreichtum ist es, die Elena Bashkirova als Künstlerin unwiderstehlich macht.“

Durch Gastspiele ihres „Jerusalem Chamber Music Festival Ensembles“ bei renommierten Kammermusikreihen in Berlin, Paris, London, Salzburg, Wien, Luxemburg, Lissabon, Budapest, Buenos Aires und Sao Paolo sowie bei internationalen Sommerfestivals wie dem Lucerne Festival, dem Verbier Festival, dem Rheingau Musik Festival, dem George Enescu Festival in Bukarest, dem Klavier Festival Ruhr und dem Beethovenfest Bonn wird das Festival auch über die Grenzen Israels hinaus getragen.

In dieser und der kommenden Saison ist Elena Bashkirova solistisch u.a. in der St. Petersburger Philharmonie, der Pariser Philharmonie, der Kölner Philharmonie und der Berliner Philharmonie zu hören, mit der Kammerakademie Potsdam, der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, dem Orquesta di Valencia, dem Wiener Kammerorchester, der Dresdner Philharmonie und dem Philharmonia Orchestra. Mit ihren Kammermusikpartnern wird sie in Genf, der Wigmore Hall London, in Lissabon, in Paris, der Elbphilharmonie Hamburg und dem Musikverein Wien zu erleben sein.

Im Jahr 2018 ist Elena Bashkirova Preisträgerin des Klavier-Festivals Ruhr und erhält die Ehrendoktorwürde an der Ben-Gurion University.

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Vorschau auf SOMMERFESTIVAL KITTSEE (Burgenland)

http://www.sommerfestival.at/


LJUBLJANA: MACBETH. FOTOS AUS DER NEUINSZENIERUNG

Zum Bericht von Klaus Billand


Der tote König Duncan sitzt zwischen der Lady und Macbeth. Copyright: Lev Pozdrav


Lucia Premerl als Lady Macbeth. Copyright: Lev Pozdrav


Banquo und Macbeth outen sich aus der Menge. Copyright: Lev Pozdrav

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WIEN/ MUSIKVEREIN: Konzert ENSEMBLE KONTRAPUNKTE AM 3. JUNI
Arnold Schoenberg Chor
Peter Keuschnig, Dirigent

Programm:

Hanns Eisler (1898-1962)
Suite für Orchester Nr. 2, op. 24 („Niemandsland”)

Silvestre Revueltas (1899-1940)
Retablito de un velorio; bearbeitet von Alexander Wagendristel

Béla Bartók (1881-1945)
Tanzsuite für Orchester, Sz 77; bearbeitet von Roland Freisitzer

—– Pause —–

Hans Werner Henze (1926-2012)
Musen Siziliens

Sonntag, 3. Juni 2018 um 19.30 Uhr
Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Brahms-Saal
1010 Wien, Musikvereinsplatz 1

Karten: EUR 45 / 41 / 35 / 31 / 24 / 17 / 6
Karten unter https://www.musikverein.at/ oder 01/505-81-90

Weitere Informationen sowie ein Foto und CDs von Peter Keuschnig und dem Ensemble Kontrapunkte finden Sie unter
http://www.bocksmusicshop.at/news180603.asp

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THEATER FREIBURG: MENSCHENSCHLÄCHTER-OPER ZUM GAUDIUM DES JÜNGEREN PUBLIKUMS

Auf zum fröhlichen Menschzersägen in der Feiburger Oper…

„lustvoll arrangierte Alptraumbilder“ – schreibt der Kritiker-Kollege der Badischen Zeitung. Pflichtberichterstattung? Ob man bei der im Iran üblichen Livesendung  von Enthauptungen oder Erhängen an deutschen Baukränen, meist weiblicher Delinquenten, ähnliche Worte verwenden würde, weiß ich nicht. Denn die Realität ist ja eine andere Seite der Medaille; weniger berichtenswert als so ein Dreck – ups sagte ich „Dreck“? Ich meine natürlich „perverse Kunst!“ Sowas zeigt man halt gerne auf einer subventionierten Theaterbühne. Aber muss man denn wirklich über jedes kackophon Perverse* berichten….

https://www.deropernfreund.de/kontrapunkt-6.html

Auszug aus der „Online-Merker-Kritik:

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Inga Schäfer, Lukas Hupfeld, Janna Horstmann, Kirsten Peters (hinten), Holger
Kunkel, Tine Van den Wyngaert   © Birgit Hupfeld

 

Alice Matheson: Um es für einmal vorweg zu nehmen: Das war das Schrecklichste, das ich je auf einer Bühne gesehen habe. Die zahlreichen Zuschauer, die während der Aufführung (und das war nicht einmal die Premiere, sie waren also gewarnt) den Saal verliessen, waren der gleichen Meinung. Allerdings – auch gleich vorweg: Genau diese Reaktion war beabsichtigt. Schliesslich ist der für Konzept, Regie und Kostüme verantwortliche belgische Theaterschaffende Stef Lernous ein glühender Fan des für diese Produktion als Vorbild dienenden Trash-Horrorfilms „The Texas Chain Saw Massacre“ von Tobe Hopper aus dem Jahre 1974 (2003 gab es ein Remake von Michael Bay, übrigens 1990 auch eine deutsche Version von Christoph Schlingensief). Auch dieser Film spaltet seine  Zuschauer in Abschalter (resp. aufs Klo rennende) und glühende Verehrer…

Zum Bericht von Alice Matheson

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WIEN: LEHÁRIANA – Gesprächskonzert der IFLG mit Wolfgang Dosch

Wolfgang Dosch: Gerne möchte ich Sie als Generalsekretär der Internationalen Franz Lehár Gesellschaft (IFLG) und aller Mitwirkender einladen zu:

Samstag, 9. Juni 2018, 15 Uhr, Lehár Schlössl, 19, Hackhofergasse 18                                                                                                                                                                                                                                                    „ES WAR EIN MÄRCHEN“ – anlässlich des 70. Todesjahres von Franz Lehár

Mitwirkende:

Da Yung Cho, Loes Cools, Eva Dworschak,  Lucia Dziubinski, Lena Stöckelle (Sopran); Seungmo Jeong, Namil Kim, Ken Takashima (Tenor); Daniel Valero (Bariton) 

Am Klavier: Roberto Secilla                     

(Unterstützt durch die Bezirksvorstehung des 19. Bezirkes; Eintritt: Spende)

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Neu von Accentus Music
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In diesem Monat stellt Accentus die Neuveröffentlichung mit Mendelssohns „Ein Sommernachtstraum“ und Tschaikowskis „Manfred Sinfonie“ vor, aufgezeichnet beim Lucerne Festival im Sommer 2017 und mit dem Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung von Riccardo Chailly.

Mendelssohn
A Midsummer Night’s Dream

Tchaikovsky
Manfred Symphony

Riccardo Chailly
Lucerne Festival Orchestra
 
ACC20438 (DVD)
ACC10438 (Blu-ray)
erschienen am 25. Mai 2018

Riccardo Chailly und das Lucerne Festival Orchestra erwecken in einer farbenfrohen, frischen und mitreißenden Aufführung die musikalische Bildsprache der Werke beider Komponisten zum Leben. Sowohl Mendelssohn als auch Tschaikowski haben sich für ihre Arbeiten literarischer Vorlagen bedient. Felix Mendelssohn erweckt in der Ouvertüre und Bühnenmusik William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ zu musikalischem Leben. Peter Tschaikowskis „Manfred Sinfonie“ hat ein anderes literarisches Vorbild für die komponierte Musik. Die vier Sätze – oder Bilder, wie der Komponist sie selbst nannte – halten den Weltschmerz von George Byrons dramatischem Gedicht „Manfred“ in Musik fest.
 
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Wenn Sie Interesse an einem Bemusterungsexemplar haben, helfen wir Ihnen gerne weiter.
 
Herzliche Grüße,
 
Alexander Elsner
 

030 2150 2932
alexander@wildkatpr.com
 

 

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