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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 9. SEPTEMBER 2021)

09.09.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG 9. SEPTEMBER 2021)

Der Saisonauftakt der Bayerischen Staatsoper: OPER FÜR ALLE in Ansbach
Neues Festival – SEPTEMBERFEST

Dorny und Jurowski stellen ihren Spielplan für die Bayerische Staatsoper
Copyright: Bayerische Staatsoper

Erstmals findet das beliebte Oper für alle-Konzert der Bayerischen Staatsoper außerhalb Münchens statt. Am Freitag, 17. September 2021, 19 Uhr präsentieren Jonas Kaufmann sowie Ekaterina Semenchuk, unter der Leitung des neuen Generalmusikdirektors der Bayerischen Staatsoper Vladimir Jurowski, Opernhighlights aus den kommenden Premieren und Repertoire-Vorstellungen der kommenden Saison.

Zum Auftakt der Spielzeit, vom 18. bis 26. September 2021, zeigt das neu gegründete Septemberfest, dass Exzellenz und Öffnung keine Gegensätze sein müssen. Höchste künstlerische Qualität soll für die gesamte Breite der Bevölkerung zugänglich und erlebbar sein. Zehn Tage lang feiert die Bayerische Staatsoper die Eröffnung der Spielzeit mit einem vielseitigen Programm, das voller Überraschungen steckt. Opern von Giacomo Puccini, Giuseppe Verdi und Richard Wagner und die Ballettproduktion Liaison mit verschiedenen Choreographien werden im Prinzregententheater, im Nationaltheater und im Cuvilliés-Theater zu erleben sein. Ein Kammerkonzert der Orchesterakademie und ein Liederabend mit Christian Gerhaher ergänzen das musikalische Programm.

OPER FÜR ALLE am 17. September 2021 in Ansbach

Am 17. September 2021 ab 19 Uhr laden die Bayerische Staatsoper und ihr Global Partner BMW zum ersten Oper für alle-Konzert außerhalb Münchens, auf den Karlsplatz in Ansbach, ein. Unter der musikalischen Leitung des neuen Generalmusikdirektors Vladimir Jurowski präsentieren Jonas Kaufmann und Ekaterina Semenchuk Opernhighlights aus Premieren und Repertoire-Vorstellungen der Opernsaison 2021/2022. Unter anderem werden Werke aus Giuseppe Verdis Nabucco, Richard Wagners Lohengrin sowie Suiten von Dmitri D. Schostakowitschs gespielt.

Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski zum Konzert in Ansbach: „Ich freue mich sehr darauf, unser erstes gemeinsames Eröffnungskonzert der neuen Spielzeit Oper für alle in Ansbach dirigieren zu dürfen und zeitgleich gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsorchester neue Orte in Bayern musikalisch zu entdecken. Auf dem Karlsplatz in Ansbach präsentieren wir eine Auswahl an Stücken,

von großen Werken aus dem sinfonischen Repertoire und der Oper. Mit Ekaterina Semenchuk und Jonas Kaufmann konnten wir hervorragende Gastkünstler gewinnen, die den Abend gemeinsam mit uns und für Sie erklingen lassen werden.“

Oper für alle in Ansbach wird live auf STAATSOPER.TV und am Abend um 22:45 Uhr im Bayerischen Fernsehen übertragen. Das Konzert ist am Samstag, den 18. September 2021 um 19:05 Uhr, auf BR-KLASSIK zu hören.

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Hiermit möchten wir Sie auf folgende Spielplanergänzung aufmerksam machen: Michel Portal übernimmt den Abend Jazz trifft Oper am 18. September 2021 anstelle von Enrico Rava. Er wird dabei sein Album „M85“ präsentieren.

Am 18. September steht der französische Bassklarinettist und Saxophonist Michel Portal zum ersten Mal auf der Bühne der Bayerischen Staatsoper. Zehn Jahre nach seinem letzten Album schenkte er sich selbst zu seinem 85. Geburtstag ein Album, dass er nun auch in München präsentiert. Mit „MP85“ verbindet er zeitgenössischen Jazz mit extravaganten Rhythmen wobei er sich selbst immer treu bl
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DEUTSCHE OPER BERLIN: Premiere GÖTTERDÄMMERUNG am 17. Oktober und zwei RING-Zyklen mit Premiere SIEGFRIED im November

Wir freuen uns sehr, für den 17. Oktober 2021 die Premiere GÖTTERDÄMMERUNG unter Leitung von Generalmusikdirektor Sir Donald Runnicles und in der Regie von Stefan Herheim ankündigen zu können. Damit schließt sich der Zyklus, auch wenn die Premiere SIEGFRIED leider pandemiebedingt im April 2021 nicht vor Publikum stattfinden konnte und nun im Rahmen des 1. RING-Zyklus am 12. November nachgeholt wird.

Auch in der GÖTTERDÄMMERUNG steht mit Nina Stemme als Brünnhilde die wohl profilierteste Wagnersängerin der Gegenwart auf der Bühne. Als Siegfried ist der Neuseeländer Simon O’Neill zu erleben, als Hagen der Brite Gidon Saks, der an der Deutschen Oper Berlin zuletzt als Claggart in Brittens BILLY BUDD einen großen Erfolg feiern konnte.

Bereits in DAS RHEINHGOLD hat Stefan Herheim die zentrale Idee seiner Neuinszenierung des RING DES NIBELUNGEN bildkräftig etabliert: Getreu Schillers Diktum, der Mensch sei nur dort ganz Mensch, wo er spiele, entwickelt Herheim den Beginn der Tetralogie aus dem Akt des Spielens. Durch den spielerischen Vollzug des Mythos findet die Gesellschaft zu sich selbst und ihren Werten, die freilich nur solange gültig sind, wie das Spiel dauert, und deshalb immer wieder neu gefunden werden müssen. Folgerichtig mündet die Auffassung von Wagners Mythos als Basis eines immer wieder er-neuerten Spiels in der GÖTTERDÄMMERUNG im Hier und Jetzt.

Für die Erweiterung des bislang ganz auf die Entwicklung einzelner Figuren ausgerichteten Fokus auf die Gesellschaft zitiert die Bühne einen Ort, der zugleich eine Spiel-Stätte wie gesellschaftlicher Treffpunkt ist: Das Foyer der Deutschen Oper Berlin mit der eindrucksvollen Wolkenskulptur des ame-rikanischen Künstlers George Baker: „Alunos Discus“. Hier finden auch die Spielelemente ihren Platz, die in allen Teilen des RING immer wieder an die Grundvoraussetzung der Erzählung erinnern: der Konzertflügel als Ort der künstlerischen Inspiration, die Koffer als Symbol einer Flucht, die nur durch die Kunst aufgehalten wird, und das Seidentuch als einfachstes Zeichen für die Leichtigkeit und Magie des Spiels an sich.

Nachdem die fertig geprobte Neuinszenierung des SIEGFRIED im April nicht gezeigt werden konnte, kommt nun mit der GÖTTERDÄMMERUNG der letzte Teil von Wagners Bühnenfestspiel zur Premiere. Weitere Einzelvorstellungen finden am 24. und 31. Oktober statt.

Bevor die Zyklen im November starten, gibt es am 22. Oktober auch eine Vorstellung von DAS RHEINGOLD mit dem in der Premierenserie bereits höchst gepriesenen Trio Thomas Blondelle als Loge, Markus Brück als Alberich und Derek Welton als Wotan. Als Fricka glänzte Annika Schlicht.

Und auch DIE WALKÜRE ist am 29. Oktober noch einmal in einer Einzelvorstellung zu erleben – mit Elisabeth Teige als Sieglinde neben Brandon Jovanovich als Siegmund, John Lundgren als Wotan, Nina Stemme als Brünnhilde, Annika Schlicht als Fricka u. a.

Die beiden Zyklen finden am 9., 10., 12. und 14. sowie am 16., 17., 19. und 21. November statt. Innerhalb des 1. Zyklus kommt am 12. November SIEGFRIED zur Premiere mit Clay Hilley in der Titelpartie, Nina Stemme als Brünnhilde, Ya-Chung Huang als Mime, Iain Paterson als Der Wanderer u. a.

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GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 9. – 15. SEPTEMBER 2021

Radioempfang: UKW-Ende soll bereits 2022 kommen - Medien

(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!
Alle Zeiten MEZ.

11.9. L’ORFEO (aus Paris, Aufnahme v. 4.6.) Radio 4Hilversum-19 Uhr
DON GIOVANNI (aus Salzburg, Aufnahme v. 26.7.) Radio Suisse R.-20.03 Uhr
12.9. POLIFERNO (aus Bayreuth, Aufnahme v. 9.9.) Bayern 4-19.05 Uhr
13.9. L’ITALIANA IN ALGERI (Live aus Mailand) (RAI 3-20 Uhr

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET
ORF – Ö 1 http://oe1.orf.at/
Bayern 4 https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2 http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3 http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2 http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
Deutschlandradio http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3 http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R. https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum https://www.nporadio4.nl/gids-gemist
VRT Klara http://www.klara.be/
RNE Clasica Madrid http://www.rtve.es/radio/radioclasica/programacion/
MET-Stream http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3 http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique https://www.francemusique.fr/opera

Das sind jene Sender, die regelmäßig Opernübertragungen senden. Sollten unseren Lesern noch andere derartige Sender bekannt sein, dann bitten wir um Bekanntgabe inkl. Internetadresse.
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ROSA FEOLA wurde nicht erst bei den Salzburger Festspielen zum Internationalen Star.

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Die Solistin Rosa Feola (rechts) mit Maryna Lopez, eine hochtalentierte Mezzospranistin, die in Salzburg unter Muti in der „Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor “ gesungen hat – und vom Maestro begeistert ist!. Foto: Lopez

Rosa Feola arbeitet viel mit Ricardo Muti zusammen, der große Stücke auf sie hält und sie immer wieder in von ihm geleiteten Vorstellungen integriert. So in Salzburg im vergangenen Festspielsommer in Beethovens „Missa Solemnis“.

BR-Klassik war speziell von ihr schwer beeindruckt: Immer noch sehr agil am Pult, kann sich Muti auf ein ausgewogenes Solisten-Quartett verlassen, auf vier ihm vertraute Sängerpersönlichkeiten. Seine gesetzten Tempi machen es ihnen nicht gerade leicht, zumal Beethoven Gesangsstimmen bekanntlich instrumental gedacht und konzipiert hat. Mit ihrem glockenhellen Sopran überstrahlt die Italienerin Rosa Feola allerdings ihre drei russischen Kollegen, die weniger fokussierte Altistin Alisa Kolosova, den strahlenden Tenor Dmitry Korchak und den sonoren Bassisten Ildar Abdrazakov

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Die Solistin Rosa Feola (rechts) mit Maryna Lopez, eine hochtalentierte Mezzospranistin, die in Salzburg unter Muti in der „Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor “ gesungen hat – und vom Maestro begeistert ist!. Foto: Lopez

Die italienische Sopranistin Rosa Feola erregte internationale Aufmerksamkeit, als sie 2010 den Zweiten Preis, den Publikumspreis und den Zarzuela-Preis bei Plácido Domingos Operalia-Wettbewerb gewann.

Seit ihrem gefeierten Debüt als Corinna (Il viaggio a Reims) unter Kent Nagano ist sie an vielen renommierten Opernhäusern aufgetreten. Zu ihren jüngsten Auftritten zählen ihr Debüt an der Metropolitan Opera in New York als Gilda (Rigoletto), Il turco in Italia am Teatro alla Scala in Mailand, Gilda an der Lyric Opera of Chicago und dem Opernhaus Zürich, wo sie auch in Il turco in Italia und La finta giardiniera zu erleben war, Lauretta (Gianni Schicchi) und Musetta (La bohème) an der Bayerischen Staatsoper sowie Produktionen an der Deutschen Oper Berlin, beim Glyndebourne Festival, am Teatro Real in Madrid und im National Centre for the Performing Arts in Peking unter Dirigenten wie Nicola Luisotti, Giampaolo Bisanti und Louis Langrée.

Auszug aus Rosa Feolas nächsten Terminen:

13.9. 21 bis Frühjahr 22 in London/ Royal Opera House 13 Vorstellungen „Rigoletto (Gilda)

19.9.-10.10. 21 Zürich 5 Vorstellung  „I Capuleti e i Montecchi“ (Giulietta)

13.-25.10.21 Mailänder Scala  5 Vorstellungen „Il Turco in Italia“ (Donna Fiorilla)

10.-24.11.21 Bayerische Staatsoper München 5 Vorstellungen „Carmen“ (Micaela)

ab 31.12.21. an der Metropolitan Opera New York 13 Vorstellungen Rigoletto (Gilda)

Zahlreiche weitere Termine sind fixiert!

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INFO FÜR DIE OPERNFREUNDE,  DIE SEIT 30 JAHREN  TREUE GÄSTE IM ARCADIA SHOP IN DER STAATSOPER WAREN: 

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 Der Arcadia-Shop musste bekanntlich ausziehen. Eigentümer sind/waren Herr Erhard Löcker und seine Gattin Michaela Löcker.  Erhard und Michaele Löcker betreiben noch Geschäfte in zwei weiteren Lokalen in der Wiener Innenstadt, den Verlag in der Annagasse 3 A  und das Antiquariat in der Annagasse 5, gegenüber dem Sole-Restaurant. Nach der Arcadia-Schließung sind viele CDs, Blu Rays, Schallplatten etc. wieder im Antiquariat gelandet. Alle sind im Angebot.

Alte Noten und Partituren hatte das Geschäft immer. Schauen Sie in den Lokalitäten in der Annagasse vorbei, Sie finden sicher für Sie Interessantes.

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FILMTIPPP AUS DEM FESTSPIELBEREICH

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Vorfreude in Festspiel-Salzburg: Die Neuinszenierung des „Don Giovanni“ ist in den Endproben, die Ankunft des berühmten Dirigenten Marius Atterson steht unmittelbar bevor. Unglücklicherweise fühlt sich der nicht minder berühmte Opernregisseur David Roth in einer Probe dermaßen provoziert, dass er sich mit seiner Unbeherrschtheit ins Abseits schießt.

Die Festspielpräsidentin bleibt cool und überredet Beate Zierau – eine zu Recht als besonders schwierig geltende Regisseurin – in die Produktion einzusteigen. Eine pikante Wahl, denn Atterson und Zierau waren mal verheiratet. Der Festspielintendant fürchtet, ebenfalls zu Recht, Querelen. Die Presse dagegen freut sich über den Coup.

https://www.daserste.de/unterhaltung/film/filmmittwoch-im-ersten/sendung/die-unschuldsvermutung-100.html
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Das Wiener Kindertheater im MuTh – höchst munteres Geschrei beim „Krach in Chiozza“ (8.9.2021)

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Copyright: www.lukasbeck.com/Kindertheater

Geschrei auf der Bühne? Ja, Kindergeschrei – zum Glück jedoch nicht solch ein krampfhaftes Theatergeschrei wie es gerade so enervierend im Wiener Volkstheater zu erleben ist. Recht turbulent geht es allerdings hier in „Le baruffe chiozzotta“ schon zu, so vorgeschrieben anno 1762 von Carlo Goldoni in Venedig. „Krach in Chiozza“ heißt es nun zu flotter italienischer Folklore und in der lockeren Dekoration mit der über die Bühne gespannten, mit historischer Badekleidung behangenen Wäscheleine am Adriastrand von Chioggia. Gar arg lässt der lässige Goldoni hier die urigen Fischerfamilien untereinander streiten. Bei einer Tarantella als finales Tänzchen darf dann allerdings ordentlich gejubelt werden, denn nach dem großen Krach finden die drei Liebespärchen ja doch zusammen.

Das Wiener Kindertheater nimmt bei seiner alljährlichen Präsentation im MuTh-Theater am Augartenspitz Goldonis leichtfüßiges Volksstück schon auf die leichte Schulter. Allerdings: Pädagogisch zählt das von Sylvia Rotter 1994 gegründet und von ihr geleitete Jugendkultur-Ensemble zu den wertvollen erzieherischen Institutionen des Landes. Um positive Impulse zu setzen. Wie etwa mit einem kommenden EU-Projekt, um Konzentration und Aufmerksamkeit im Schulalter zu stärken. Rotter setzt durch die Jahre erfolgreich immer wieder auf ihre Strategie, dass durch kindliches, jugendliches Spiel auf der Theaterbühne der Schlüssel für ein erfolgreiches Lernen gegeben werden kann.

Übrigens, auch in Rumänien haben Sylvia Rotters Kindertheater-Visionen ihre Wurzeln geschlagen. Mitbegründet hatte sie das Bukarester Kindertheater, in welchem dieser „Krach in Chiozza“ als Koproduktion demnächst ebenfalls seine Premiere erlebt. Mit rumänischen Kindern, klar. Und ein gemeinsames Umweltprojekt, welches von der Europäischen Klimainitiative finanziert wird, ist in der Kindertheater-Dependance im nordrumänischen Dörfchen Breb –  Prinz Charles hat dort zwei der kleinen historischen Holzhäuser in seinem Besitz –  in Planung: Wie kann aus jugendlicher Sicht eine weitere Verschmutzung der Umwelt vermieden werden, wie ist in Zukunft mit Ressourcen umzugehen.   

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Copyright: www.lukasbeck.com/Kindertheater

Zurück zum Wiener Augartenspitz: Bis 19. September wird Goldonis Lustspiel-Klassiker in wechselnden Besetzungen im MuTh-Theater gespielt. Ganz schön viele höchst ambitionierte Jungschauspieler, voll mitgehende, sind im pädagogischen Aufgebot mit dabei. Wohl nicht nur perfekte Komödianten unter ihnen. Doch ein optimistisch gestimmtes frisches Völkchen ist es jedenfalls. Solch ein erzieherisch gedachtes Theaterspiel hat sich nun schon über zwei Jahrzehnte bewährt – um kultivierte positive Kräfte an die Jugend weiterzureichen. 

Info: www.kindertheater.com / www.muth.at / tickets@muth.at 

Meinhard Rüdenauer
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