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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 6. DEZEMBER 2018)

06.12.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 6. DEZEMBER 2018)

INTERVIEW- SERIE ZU „DIE WEIDEN“: ANDREA CARROLL – ihre Oma war eine Wienerin…

Andrea Carroll, die schwarzhaarige Schönheit der Wiener Staatsoper mit dem exotischen Flair einer Maya-Prinzessin, verkörpert in der Uraufführung von „Die Weiden“ die zweite weibliche Hauptrolle – Kitty, die Fremde, die das Publikum irritieren und zweifellos auch faszinieren wird. Frisch verheiratet mit einem in Österreich lebenden Deutschen, Enkelin einer emigrierten Wienerin, wird Andrea Carroll nun vermutlich hier sesshaft werden.

Das Gespräch führte Renate Wagner in englischer Sprache


Andrea Carroll.

Frau Carroll, Sie sind seit der Saison 2015/16 an der Wiener Staatsoper engagiert und haben 2015 auf Anhieb eine Premiere und eine Hauptrolle bekommen – die Fatima in „Fatima, oder von den mutigen Kindern“ von Johanna Doderer. Und nun kreieren Sie in der Uraufführung von „Die Weiden“ die Kitty. Moderne Musik, Rollen ohne Vorbild – Ihre Kollegen empfinden das als große Herausforderung. Wie spannend ist das für Sie?

Natürlich versuche ich grundsätzlich jeder Rolle mein persönliches Profil zu geben, aber wenn man eine Gilda, eine Susanna singt, dann haben das Tausende Sängerinnen vor einem getan und das Publikum hat seine Vergleichsmöglichkeiten. In diesem Sinn sind ganz neue Rollen eine Chance. Was die Fatima betrifft, so muss ich ehrlich sagen, dass ich gar nicht für die Premiere vorgesehen war, sondern Aida Garifullina, aber als sie nicht konnte, war ich an der Reihe, und das war natürlich großartig, so ganz neu an einem Haus, wo man als Page in „Rigoletto“ begonnen hat. „Fatima“ war allerdings eine Kinderoper im Märchengewand – die Kitty in „Die Weiden“ ist etwas anders….

…Wien spielt in Ihrer Familiengeschichte eine besondere Rolle?

Meine Großmutter und ihre Familie konnten wirklich in letzter Minute aus Europa fliehen und landeten erst einmal in Chile. Dort hat Großmutter ihren Mann kennen gelernt, der ein Flüchtling aus Ungarn war. Ihr Sohn, mein Vater, wurde dann in Rom geboren – und er hat eine Guatemaltekin geheiratet. Daher kommt mein Aussehen, das die Leute dazu bringt, mich ein wenig schief anzusehen und sich zu fragen, woher ich wohl komme. Viele tippen auf Persien, aber ein Teil von mir ist südamerikanisch, der andere sehr europäisch…

ZUM INTERVIEW

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Ab heute: Nabucco an der Wiener Staatsoper

 Ab dem heutigen Donnerstag, 6. Dezember 2018 zeigt die Wiener Staatsoper wieder Verdis Nabucco: In der Titelpartie gibt der international gefragte italienische Bariton Luca Salsi sein Debüt im Haus am Ring. Erstmals verkörpern an der Wiener Staatsoper Liudmyla Monastyrska die Abigaille, Szilvia Vörös (anstelle von Margarita Gritskova) die Fenena und Leonardo Navarro den Abdallo. Ain Anger ist als Zaccaria zu erleben und Olga Bezsmertna als Anna. Lukhanyo Moyake, neu im Ensemble, stellt sich als Ismaele dem Staatsopernpublikum vor.

Es dirigiert: Paolo Carignani.

Reprisen: 9. und 12. Dezember

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Luca Salsi. Foto: Homepage Luca Salsi

Der Bariton Luca Salsi wurde in San Secondo Parmense geboren und studierte am Konservatorium in Parma. Sehr bald erhielt er Engagements an die bedeutendsten Bühnen der Welt: zu den Salzburger Festspielen, an die Mailänder Scala, die New Yorker Metropolitan Opera, das ROH Covent Garden in London, die Bayerische und Berliner Staatsoper, an das Liceu in Barcelona, zum Maggio Musicale Fiorentino, nach Los Angeles, Amsterdam, Verona, Madrid, Neapel, Torre del Lago. Zu den jüngsten Engagements zählen unter anderem Carlo Gérard (Andrea Chénier) an der Bayerischen Staatsoper, Scarpia in Rom, Rigoletto in Amsterdam, Amonasro bei den Salzburger Festspielen, Carlo Gérard an der Mailänder Scala, Luna, Enrico und Miller (Luisa Miller) an der New Yorker Met, Posa in Bologna und Macbeth in Florenz und Ravenna. In der nächsten Zukunft sind Auftritte unter anderem als Macbeth in Parma und Venedig, Miller am Liceu, Giorgio Germont beim Macerata Festival und an der Pariser Oper, Jago in Baden-Baden, Scarpia in Paris, Ankarström (Un ballo in maschera) in Neapel sowie Nabucco an der Arena di Verona geplant.

Der Tenor Lukhanyo Moyake war an der südafrikanischen Cape Town Opera Company engagiert. Seit seinem Studienabschluss 2011 war er diesem Haus verbunden und hat in zahlreichen Produktionen verschiedene Partien interpretiert, u.a. Alfredo, Jaquino, Steuermann, Belmonte, Rinuccio, Tom Rakewell in The Rake’s Progress, Herzog in Rigoletto und Narraboth. Mit der Cape-Town-Opern-Produktion von Porgy and Bess war er auf Tournee in Spanien und sang 2014/2015 sowohl am Teatro Real de Madrid als auch am Gran Teatre del Liceu Barcelona und am Teatro Colón die Rolle des Sportin’ Life. Außerdem sang er an der English National Opera Alfredo und in Lissabon sowie Braunschweig Don José. Im Sommer 2015 qualifizierte er sich für die Finalrunde des Internationalen Hans Gábor Belvedere Gesangswettbewerbs in Amsterdam, er ist weiters Preisträger des renommierten Wettbewerbs Neue Stimmen. Neben seiner Opernkarriere widmet sich der Tenor dem Konzertfach und singt Lied und Oratorien. Mit Beginn dieser Spielzeit ist er Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper.

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WIEN/ Lutherische Stadtkirche: BENEFIZ-WEIHNACHTSKONZERT CLEMENS UNTERREINER UND SEINE EHRENGÄSTE


Stephanie Houtzeel, Günther Groissböck, Dominique Meyer, Clemens Unterreiner mit dem Scheck. Foto: privat

ZUM KONZERTBERICHT von Maria und Johann Jahnas
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WIEN/ Staatsoper: AXEL KOBER LEITET IN WIEN DEN GESAMTEN „RING“ – UND NICHT NUR DIESEN!


Axel Kober bei seinem Besuch in unserer Geschäftsstelle (2016). Foto: Barbara Zeininger

Zu Jahresbeginn 2019 wird Axel Kober, Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein, nun die gesamte Aufführungsserie von Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“ am ersten Haus am Ring leiten. Den Anfang macht „Das Rheingold“ am 8. Jänner, gefolgt von „Die Walküre“ am 12. sowie „Siegfried“ am 16. und „Götterdämmerung“ am 20. Jänner 2019. Schon im Dezember 2018 dirigiert Kober im Haus am Ring Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“ (ab 13. Dezember) sowie weiters im Februar 2019 Richard Strauss‘ „Arabella“ (ab 02. Februar).

Nach seinem Staatsopern-Debüt Ende 2016 übernimmt Axel Kober, der auch in Bayreuth (u.a. Holländer) in den letzten Jahren mehrfach reüssierte, damit erstmals eine gewichtige und mehr als zwei Monate dauernde Rolle an der Staatsoper, was für den aus der Nähe von Bayreuth stammenden Dirigenten gewissermaßen einen Ritterschlag und besonderen Höhepunkt in seiner ereignisreichen Karriere bedeutet.
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Die Petition #LINZLIEBTSEINTHEATER ist gestern Nacht zu Ende gegangen.
21.603 Unterschriften konnten in etwas mehr als zwei Wochen gesammelt werden.

Grund für die Petition ist die Aufkündigung des Theatervertrages durch die Stadt Linz, die am 6. Dezember in der Gemeinderatssitzung beschlossen werden soll.


Gemeinderätin Elisabeth Leitner-Rauchdobler, Stadträtin Eva Schobesberger, Stadträtin Doris Lang-Mayerhofer, Vbgm Mag. Bernhard Baier, Betriebsratsvorsitzender Johann Stütz (Technik & Verwaltung), Betriebsratsvorsitzende Gotho Griesmeier (Kunst) und Betriebsratsvorsitzender Josef Fuchsluger (Bruckner Orchester Linz) . Copyright: Sakher Almonem

Gestern Nacht wurde die Sammlung beendet und heute Früh wurden die 21.603 Unterschriften von den Betriebsratsvorsitzenden des Landestheaters Linz und des Bruckner Orchesters Linz an Vertreter der Stadt Linz vor dem Alten Rathaus übergeben. 9.606 Unterschriften wurden handschriftlich auf eigenen Unterschriftsbögen gesammelt. Die Online-Petition #LINZLIEBTSEINTHEATER haben 11.997 (Stand: 05.12.2018 um 07:15 Uhr, Petitionsende war 04.12.2018 um 23:59 Uhr ) unterschrieben und tausende von Kommentaren hinterlassen.

Unter den Unterstützern der Petition finden sich auch Peter Simonischek, Nicholas Ofczarek, Claus Peymann, Friedrich Cerha, Joachim Meyerhoff, Hermann Beil, Franz Welser-Möst, Cornelius Meister, Bertrand De Billy, Christian Muthspiel, Wolfgang Breinschmid, die Ex-Intendanten Rainer Mennicken und Michael Klügl, Dennis Russell Davies, Walter Haupt, HK Gruber, Johannes Maria Staud, Christian Dolezal, Adi Hirschal, Christoph Nußbaumeder, Peter Konwitschny, Uwe Eric Laufenberg, Carl Philip von Maldeghem, Adrian Eröd, Thomas Köck und Ramesh Nair.
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LINZER LANDESTHEATER: DER VOGELHÄNDLER – PREMIERE AM SONNTAG; 9. DEZEMBER
Operette in drei Akten von Carl Zeller
Text von Moritz West und Ludwig Held nach der Comédie-vaudeville Das Gänsemädchen von Victor Varin und Edmond de Biéville
In deutscher Sprache mit Übertiteln

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Copyright: Linzer Landestheater

Premiere Sonntag, 9. Dezember 2018, 19.30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

Musikalische Leitung Marc Reibel
Inszenierung Karl Absenger
Bühne Walter Vogelweider
Kostüme Götz Lanzelot Fischer
Chorleitung Elena Pierini
Dramaturgie Ira Goldbecher

Kurfürstin Marie Julia Borchert, Jennifer Davison, Baronin Adelaide, Hofdame Franziska Stanner, Baron Weps, kurfürstlicher Wald- und Wildmeister Michael Wagner, Graf Stanislaus, sein Neffe Mathias Frey, Süffle, ein Professor Franz Suhrada, Wolfgang Dosch, Würmchen, ein Professor Tomaz Kovacic, Adam, Vogelhändler aus Tirol Matthäus Schmidlechner, Die Briefchristel Theresa Grabner, Martina Fender, Schneck, Dorfschulze Markus Schulz, Jette, Kellnerin Ulrike Weixelbaumer, von Günter, Haushofmeister Jochen Bohnen

Chor des Landestheaters Linz, Herren des Extrachors des Landestheaters Linz, Statisterie des Landestheaters Linz, Bruckner Orchester Linz

Was macht ein Tiroler Vogelhändler in der Pfalz? Das beantwortet uns Carl Zellers Operettenklassiker Der Vogelhändler seit seiner Urauffüh¬rung 1891 am Theater an der Wien mit vielen eingängigen Musiknum¬mern „in der Kraxen“ und mit großer Bühnenwirksamkeit. Die Ant¬wort ist: Adam aus Tirol will exotische Kanarienvögel verkaufen und seiner zukünftigen Braut Christel, einer leichtfüßigen Briefträgerin, einen Besuch abstatten. Zu dem Liebespaar, das sich im Rahmen einer verwechslungsreichen Komödie freilich noch einmal finden muss, gesellen sich – neben vielen weiteren lustigen Pfälzern und Tirolern – die edelmütige Kurfürstin Marie, der komödiantisch-grummelnde Förster Baron Weps und sein ruinöser, doch wagemutiger Neffe Stanislaus. „Alle miteinander“ singen sie so schön wie Adams Singvögel und präsentieren zeitlose Ohrwürmer wie „Ich bin die Christel von der Post“, „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ oder „Wie mein Ahnl zwanzig Jahr“.
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OPER FRANKFURT: DER KURZFILM ZU „I PURITANI“  IST FREIGESCHALTET

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Brenda Rae. Copyright: Barbara Aumüller

Der Kurzfilm von Thiemo Hehl zur Neuinszenierung von Vincenzo Bellinis I puritani / Die Puritaner (Musikalische Leitung: Tito Ceccherini; Inszenierung: Vincent Boussard) im Internetauftritt der Oper Frankfurt ist freigeschaltet: 

https://oper-frankfurt.de/de/mediathek/?id_media=166

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FRANKFURT/ Dr. Hoch`s Konservatorium, Clara Schumann Saal: FRAUEN POWER – TRIBUTE TO CLARA SCHUMANN


»Selbstvergessen« schrieb die 15-jährige Clara Schumann ihr anspruchsvolles und Liebe atmendes Klavierkonzert Op. 7. Begleitet vom Gewandhausorchester unter Felix Mendelssohn war sie die Solistin bei der Uraufführung 1834 in Leipzig. Zum 200. Geburtstag von Clara widmet die innovative litauische Pianistin Guoda Gedvilaitė dieser charakterstarken Persönlichkeit ein beeindruckendes Konzertprogramm – die Klavierkonzerte von Clara und Robert Schumann.
 Außerdem überraschen das Kammerorchester Klaipėda, das zu den besten und dynamischsten Ensembles in Litauen zählt, und sein künstlerischer Leiter Mindaugas Bačkus, gleichzeitig einer der vielseitigsten Cellisten seiner Generation, mit spannenden zeitgenössischen Werken der beiden bekannten litauischen Komponistinnen Raminta Šerkšnytė und Nijolė Sinkevičiūtė.

PROGRAMM :
Clara Schumann – Klavierkonzert Op. 7
Robert Schumann – Klavierkonzert Op. 54
Felix Mendelssohn – Streichersinfonie Nr. 10
Nijolė Sinkevičiūtė – „Crossroad Rites“ für Streicher und Violoncello
Raminta Šerkšnytė – „De Profundis“ für Streichorchester

14.2. & 15.2.2019, 19:00 Uhr
Frankfurt – Dr. Hoch`s Konservatorium, Clara Schumann Saal

TICKETS:
www.eventim.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen
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KÖLN/ UNICEF-GALA: Ein gigantisches Finale (30.11.2018)

Es war die letzte Gala dieser Art, denn die Commerzbank beendet die langjährige Kooperation mit dem Deutschen Komitee für UNICEF zum 31.12.2018

Bereichsvorstand Andre Carls, bedauerte die Entscheidung, die seinem Unternehmen nicht leicht gefallen sei. Carls überreichte anschließend einen Scheck über vier Millionen Euro an Georg Graf Waldersee, dem Vorsitzenden des Deutschen Komitees des Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen.

Die UNICEF- Gala in Köln

Von Dr. Egon Schlesinger


Unicef-Gala-Opening. Foto:Andrea Matzker


Unicef-Gala-Köln. Heribert Klein überreicht seiner Frau Blumen. Foto: Andrea Matzker

Beim Finale im Reigen der jahrelangen UNICEF- Galas in Köln hat sich Veranstalter Heribert Klein selbst übertroffen. Nicht nur, dass wieder einmal beachtliche Spenden gesammelt werden konnten, sondern auch unter dem künstlerischen Aspekt. Das Programm bescherte den Gästen einen gigantischen Höhepunkt nach dem anderen. Stimmgewaltige internationale Stars sorgten dafür, dass die Tanzfläche während des gesamten Abends vollkommen überfüllt war. Neben der Willy Ketzer Band und Brings sorgten absolute Profis für unvergessliche Stimmung. Bei dem Song Halleluja von Heribert Kleins Lieblingskomponisten Leonard Cohen flossen sogar ein paar Tränchen, die dann vom gleichnamigen Superhit der Kölner Gruppe Brings in strahlendes Lachen verwandelt wurden. Unterbrochen wurde der Ablauf des durchgängig hochkarätigen künstlerischen Abends nur von kurzen Reden, einer reichhaltigen Tombola und einem hervorragenden Dinner. Zu Ehren dieses voraussichtlich letzten offiziellen UNICEF- Abends in Köln hatte sich sogar Oberbürgermeisterin Henriette Reker in ein besonders elegantes und funkelndes Abendkleid in der Farbe ihrer Augen mit passendem Ohrgeschmeide geworfen, was sonst recht ungewöhnlich ist, da sie im Allgemeinen einen sportlichen Stil bevorzugt. Recht wehmütig wurde es nach Mitternacht, als Heribert Klein sich mit allen Akteuren auf der Bühne vom Publikum verabschiedete. Aber er versprach, in Zukunft weitere Veranstaltungen, wenn auch auf andere Art, zu organisieren, zumal es schade wäre, wenn seine umfassende Erfahrung und dieses solide und auf jahrelanger Zusammenarbeit basierende Netzwerk nicht weiter Früchte tragen würde.


Unicef-Gala Köln 2018. Heribert Klein, Marie Luise Marjan und junge Künstlerinnen. Foto: Andrea Matzker


Unicef-Gala Köln 2018: Nina Ruge. Foto: Andrea Matzker


Unicef-Gala Köln 2018. Manuel Charr. Foto: Andrea Matzker


Unicef-Gala Köln 2018. Oberbürgermeisterin Henriette Reker mit Ehemann Perry Somers. Foto: Andrea Matzker


UNICEF-Gala-Köln. OB Henriette Reker zauberhaft elegant. Foto: Andrea Matzker


Unicef-Gala Köln 2018: Zodwa Selele und Jessica Mears. Foto: Andrea Matzker

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