Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 30. SEPTEMBER 2021)

30.09.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 30. SEPTEMBER 2021)

Wiener Kammerorchester: Nationalratspräsident dirigiert am Sonntag im Konzerthaus  Haydn, Mozart, Grieg

kll

 

Aufführung
So, 03. Oktober 2021
10:30 – 12:30
Konzert
Dirigent Wolfgang Sobotka
Solist Rino Yoshimoto
Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses
Programm
Joseph Haydn
Symphonie D-Dur, Hob. I/6
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Violine und Orchester Nr. 3 G-Dur, KV 216
Pause
Edvard Grieg
Aus Holbergs Zeit, Op. 40

Dirigent: Wolfgang Sobotka

Wolfgang Sobotka studierte Geschichte (Univeristät Wien), Musikpädagogik und Violoncello (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Wien) sowie Dirigieren (Bruckneruniversität Linz). Meisterkurse (u.a. bei Leonard Bernstein, Walter Hügler) und Wettbewerbe in Italien, Dänemark Deutschland, Schweiz und Österrreich.
Konzerte und Aufnahmen mit Orchestern im In- und Ausland (u.a. Südböhmisches Kammerorchester Budweis, Philharmonisches Orchester Criowa, Capella Istropolitana Bratislava, Wiener Kammerorchester, Mozartorchester Wien, Festival Sinfonietta Linz, Junges Orchester Wien, vienna soloists, Neue Linzer Streichersolisten, Tonkünstlerorchester Niederösterreich).

Musikschullehrer und von 1988-1998 Leiter der Musikschule Waidhofen/Ybbs, AHS-Lehrer am Bundesrealgymnasium Waidhofen an der Ybbs, Lehrbeauftragter an der Musikuniversität Wien (1987-1998).

Von 1998 – 2016 Mitglied der Niederösterreichischen Landesregierung (ab Februar 2009 Landeshauptmannstellvertreter). Von April 2016 – Dezember 2017 Bundesminister für Inneres.
Seit 20. Dezember 2017 Präsident des Österreichischen Nationalrates.

____________________________________________________________________

Deutsche Oper Berlin: Im Gedenken an Kammersängerin Karan Armstrong

 

Es geschieht zuweilen, dass die Lebensbahn eines Menschen schon früh durch Einflüsse vorgeprägt wird, deren Bedeutung erst im Nachhinein wirklich deutlich wird. Für die junge Sopranistin Karan Armstrong sollten die deutschen Emigranten, die sie während ihrer Ausbildungsjahre in den USA kennenlernte, ein solcher wegbestimmender Einfluss sein: Ihre Lehrerin, die berühmte Lotte Lehmann, der Dirigent Fritz Zweig, der Regisseur und ehemalige Intendant der Deutschen Oper Berlin Carl Ebert, sie alle prägten für die junge Sängerin aus Montana das Bild der Opernstadt Berlin – lange bevor Karan Armstrong selbst zu einem Teil des Berliner Opernlebens werden sollte.

Wie nur wenige Sängerinnen hat Karan Armstrong über fast vier Jahrzehnte die Deutsche Oper Berlin mitbestimmt, war hier von ihrem Hausdebüt 1977 als Salome bis zu ihrem letzten Auftritt als Gutsherrin Larina in Tschaikowskijs EUGEN ONEGIN 2016 in über 400 Abenden und 24 verschiedenen Partien präsent. Dass es dazu kam, lag freilich nicht nur an dem Einfluss ihrer Mentoren, sondern an einer entscheidenden Begegnung: 1978, drei Jahre nach ihrem Europa-Debüt, lernte Karan Armstrong bei einer Inszenierung der SALOME in Stuttgart den Regisseur Götz Friedrich kennen, wurde drei Jahre später seine Ehefrau und folgte ihm nach Berlin und an die Deutsche Oper, an der Friedrich ab 1981 als Intendant amtierte. Fast zwei Jahrzehnte lang, bis zu Friedrichs Tod im Jahr 2000, konnte das Berliner Publikum so die Ergebnisse einer einzigartigen künstlerischen Symbiose erleben, denn mit ihrer Ausstrahlung und ihrer Fähigkeit, den großen Opernpartien ihres Fachs besondere psychologische Glaubwürdigkeit zu geben, war Armstrong die ideale Künstlerin für das Regietheater ihres Mannes. Qualitäten, die umso stärker hervortraten, weil sich das Repertoire Karan Armstrongs nicht nur auf Strauss und Wagner beschränkte, sondern auch Opern von Komponisten wie Berg, Korngold, Poulenc, Schostakowitsch und Kurt Weill umfasste. Ein Einsatz, der ihr in der Presse den Ehrentitel einer „Diva der Moderne“ einbrachte.

Der Tod ihres Mannes bedeutete für Karan Armstrong zwar eine schmerzliche Zäsur, markierte jedoch glücklicherweise nicht das Ende ihres Bühnenwirkens, das sie immer stärker auch um Lehrtätigkeiten und Initiativen zur Förderung junger Sänger und Sängerinnen erweiterte. Auch an die Deutsche Oper Berlin kehrte Karan Armstrong zurück und hat an der Entwicklung des Hauses immer wieder unterstützend teilgenommen.

Die Deutsche Oper Berlin trauert um eine große Sängerdarstellerin und wird Karan Armstrong ein bleibendes Angedenken bewahren.

_______________________________________________________________

DIE KRITIKEN ÜBER DIE STAATSOPERNPREMIERE „IL BARBIERE DI SIVIGLIA“ SIND GRÖSSTENTEILS ONLINE

Wien kippt ins Rossini-Fieber
200 Jahre ist es her, dass Wien wegen der Anreise von Giachino Rossini im „Rossini-Fieber“ lag. 2021 will man sich wenn an der mitreißenden Oper infizieren. Die Premiere des „Barbiere di Siviglia“ in der musikalischen Lesart von Michele Mariotti und in der sehr bunten Regie von Herbert Fritsch wurde am Dienstag an der Staatsoper ein Abend mit Tifosi-Faktor.
https://orf.at/stories/3230275/

Wiener Staatsoper: Rossinis „Barbiere“ als buntes „Verstelldichein“
Regisseur Herbert Fritsch setzt in seiner Regie auf Slapstick und karge, aber farbenreiche Ausstattung
DerStandard.at

„Il barbiere di Siviglia“: Der Vorhang zappelt am meisten
Szenisch zäh, musikalisch mäßig: Die erste Saison-Premiere der Wiener Staatsoper.
Wiener Zeitung

„Barbiere di Siviglia“ in Wien: Aus Oper wird eine Kasperliade (Bezahlartikel)
Zu bunt: Der neue „Barbiere di Siviglia“ erntete in der Wiener Staatsoper nicht nur Begeisterung.
SalzburgerNachrichten

Neuer „Barbier“ nach 55 Jahren: Ein szenischer Teilerfolg mit großartigem Ensemble (Bezahlartikel)
Kleine Zeitung.at

Premierenkritik: Rossinis „Barbier von Sevilla“ an der Wiener Staatsoper (Podcast)
BR-Klassik.de

In Sevilla regiert nun der Zappel-Philipp
In Rossinis „Barbiere di Siviglia“ macht Regisseur Herbert Fritsch mit körperbetontem Klamauk aus Menschen wieder Schablonen, die Handlung verflüchtigt sich dabei weitgehend. Juan Diego Flórez kehrt als virtuoser Almaviva glanzvoll in sein altes Fach zurück.
Die Presse.com

barbrz8
Etienne Dupuis. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Online-Merker-Kritiken

 

WIEN / Staatsoper: Gioachino Rossinis IL BARBIERE DI SIVIGLIA. Premiere am 28. September 2021′
Von Manfred A. Schmid
Wem seine 2015 am Burgtheater herausgebrachte Inszenierung von Molieres Der eingebildete Kranke nicht gefallen hat, dem wird auch sein Barbiere an der Staatsoper wenig Freude bereiten. Wer aber an den überdrehten, bunten, turbulenten, abwechslungsreich choreographierten und mit bühnentechnischen Raffinessen ausgestatteten Versionen der Commedia dell’arte von Herbert Fritsch, mit der er seit Jahren die Theater- und Opernwelt beliefert, Gefallen findet, wird hier bestens bedient…
https://onlinemerker.com/wien-staatsoper-gioachino-rossinis-il-barbiere-di-siviglia/

Wien
„Halb- oder ganz lustig?! Neuer Barbier an der Staatsoper“
Die Wiener Staatsoper eröffnete mit einem neuen „Barbier“ den Premierenreigen der Saison 2020/21. Die alte, aber immer noch brauchbare Inszenierung von Günther Rennert wurde durch eine quasi „semi-konzertante“ Produktion unter der Regie von Herbert Fritsch ersetzt, die – zumindest am Premierenabend – bei mir einen mehr „halblustigen“ als „überzeugenden“ Eindruck hinterließ.
http://www.operinwien.at/werkverz/rossini/abarbier9.htm

barz45
Stefan Astakhov (Fiorillo). Photo: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

_______________________________________________________________

Vera Karner gewinnt Probespiel der Staatskapelle Dresden
Die Klarinettistin und Absolventin aus der Klasse von Alexander Neubauer hat das Probespiel für die Orchesterakademie an der Sächsischen Staatskapelle Dresden gewonnen. Wir wünschen (weiterhin) viel Erfolg!
Vera Karner
Vera Karner

https://muk.ac.at/artikel/vera-karner-gewinnt-probespiel-der-staatskapelle-dresden.html

______________________________________________________________

GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 30. SEPTEMBER – 6. OKTOBER 2021

Rundfunk - technikum29

(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!
Alle Zeiten MEZ.

30.9. IL BARBIERE DI SIVIGLIA (Live aus Mailand( RAI 3-20 Uhr
2.10. RIGOLETTO (Livec aus Venedig) RAI 3-19 Uhr
BARUCHS SCHWEIGEN (aus Fürth, Aufnahme v. 13.6.2015) Bayern 4-19.05 Uhr
DIE WALKÜRE (aus Paris, Aufnahme v. 24.11.2020) ORF Ö1-19.30 Uhr
DER FREISCHÜTZ (aus München, Aufnahme v. 13.2.) HR 2-20 Uhr
3.10. LUCIA DI LAMMERMOOR (aus Zürich, Aufnahme v. 20.6.) SWR 2-20.03 Uhr
6.10. BORIS GODUNOW (Live aus New York) MET-Stream-0.55 Uhr
HERZOG BLAUBARTS BURG (aus Bologna,Aufnahme v.18.6.) RAI 3-22.30 Uhr

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET
ORF – Ö 1 http://oe1.orf.at/
Bayern 4 https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2 http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3 http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2 http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
Deutschlandradio http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3 http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R. https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum https://www.nporadio4.nl/gids-gemist
VRT Klara http://www.klara.be/
RNE Clasica Madrid http://www.rtve.es/radio/radioclasica/programacion/
MET-Stream http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3 http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique https://www.francemusique.fr/opera

Das sind jene Sender, die regelmäßig Opernübertragungen senden. Sollten unseren Lesern noch andere derartige Sender bekannt sein, dann bitten wir um Bekanntgabe inkl. Internetadresse.
___________________________________________________________________

OPER FRANKFURT: KURZFILM ZUR PREMIERE „L’ITALIANA IN LONDRA“ von Domenico Cimarosa freigeschaltet


Foto: Monika Rittershaus

Der Kurzfilm von Thiemo Hehl zur Premiere von Domenico Cimarosas L’italiana in Londra (Musikalische Leitung: Leo Hussain; Regie: R.B. Schlather) im Internetauftritt der Oper Frankfurt ist freigeschaltet:

https://oper-frankfurt.de/de/mediathek/?id_media=293

_____________________________________________________________________

VIENNA ROYAL ORCHESTRA IM AKADEMISCHEN GYMNASIUM BEETHOVENPLATZ 1010 Wien – Imperialsaal

30 % Rabatt auf sämtliche Preiskategorien, denn Sie beim Kauf „Merker“ oder „Online-Merker“ sagen!

hjop

Das Programm wechselt ständig!

Termine im Akademischen Gymnasium:

30.9 HEUTE

3.10
10.10.
14.10.
17.10
21.10
28.10.
31.10.

Beginn: 20:00 Uhr
Einlass: ab 19:15 Uhr

www.royal-classic.at

1564661c 819e 4ef0 aeb8 326b79380a42

Termine im „HAUS DER INDUSTRIE“/ Schwarzenbergplatz

2.10
9.10.
16.10
23.10
30.10.

____________________________________________________________________

Dr. Wolfgang Habermann über Masken beim Theaterbesuch:

Ganz so klar wie der Leser (siehe Tageskommentar vom 29.9. meint, sind die Verordnungen nicht.

Auf der gleichen Website finden sich zwei widersprüchliche Bestimmungen.

(siehe rot markierte Teile)

Ab 1. Oktober gelten in Wien zudem folgende Regeln:

  • Im Handel sowie in Museen, Kunsthallen, kulturellen Ausstellungshäusern, Bibliotheken, Büchereien und Archiven gilt für Kund*innen bzw. Besucher*innen eine allgemeine FFP2-Maskenpflicht.
  • In folgenden Bereichen gilt die 2,5-G-Regel. Kund*innen bzw. Besucher*innen müssen einen gültigen PCR-Test vorweisen oder geimpft oder genesen sein:
    • Gastronomie
    • Körpernahe Dienstleistungen (z.B. Friseur*in, Masseur*in, Fußpflege, Nagelstudio)
    • In geschlossenen Räumen von Freizeiteinrichtungen
    • Für Hotelgäste aus dem Ausland ist notfalls ein Antigen-Test erlaubt.
    • Bei Veranstaltungen zwischen 26 und 500 Personen (zum Beispiel Feste, Hochzeiten). Im Theater, Kino, Varieté, Kabarett, Konzertsaal, in einer Konzertarena sowie in Einrichtungen zur Religionsausübung (Ausnahme für Messen, Gottesdienste) ist zusätzlich zumindest ein Mund-Nasen-Schutz verpflichtend.
  • Besucher*innen in Spitälern, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der stationären Behindertenhilfe müssen zusätzlich zur 2,5-G-Regel eine FFP2-Maske tragen.
  • In der Nachtgastronomie und bei Veranstaltungen mit über 500 Personen gilt die 2-G-Regel. Das bedeutet, dass nur geimpfte oder genesene Personen Zutritt haben. Die Maskenpflicht entfällt.

Wo muss ich eine Mund-Nasen-Schutz-Maske und wo eine FFP2-Maske tragen?#

Grundsätzlich gilt die Maskenpflicht in Innenräumen, wenn kein 3-G-Nachweis erforderlich ist. FFP2-Masken sind in vielen Bereichen wieder verpflichtend.

Erwachsene und Kinder ab 14 Jahren müssen unter anderem in diesen Bereichen eine FFP2-Maske tragen:

  • In Geschäften des täglichen Bedarfs (Supermärkte, Apotheken, Trafiken etc.)
  • In öffentlichen Verkehrsmitteln und deren Stationen
  • Im gesamten Handel, in Museen, Bibliotheken, Büchereien und Archiven ist eine FFP2-Maske für ungeimpfte, nicht genesene Personen verpflichtend. Für geimpfte Personen reicht ein Mund-Nasen-Schutz, das Tragen einer FFP2-Maske wird empfohlen. Ab 1. Oktober gilt hier für alle Personen die FFP2-Maske.
  • In geschlossenen Räumen von Freizeitbetrieben und Kultureinrichtungen (zum Beispiel im Kino, Theater, Konzertsaal) muss eine Maske zusätzlich zum 3-G-Nachweis getragen werden. Für ungeimpfte, nicht genese Personen ist das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend.

Ab 1. Oktober gilt in geschlossenen Räumen von Freizeitbetrieben und Kultureinrichtungen die 2,5-G-Regel (geimpft, genesen, PCR-getestet), teilweise müssen Sie zusätzlich einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Kinder zwischen 6 und 14 Jahren sowie Schwangere können stattdessen einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Zitat Ende

Nachtrag Dr. Wolfgang Habermann, 29.9. um 16 h: Die Oper hat sich entschlossen, die Formulierung zu verwenden, auf Grund derer keine Maskenpflicht mehr besteht.

——————————

Wer kennt sich da noch aus? Ich nicht, ich will mich auch gar nicht damit befassen. Ich verweigere mich und meide Orte, bei deren Besuch ich eigentlich einen Juristen an meiner Seite haben müsste!

___________________________________________________________________

Liebe Online-Merker mit Börsen-Ambitionen

TTT (Tim Theo Tinn) analysiert:

Nach wie vor bin ich der Ansicht ( schon seit 1,5 Jahren in den Plädoyers niedergelegt), dass bald diesen gigantischen Steigerungen (ohne Sachwertunterlegungen – nur aus Angebot und Nachfrage) an Börsen und bei Immobilien ein Zusammenbruch folgen wird. Noch halten n. m. Ansicht Großanleger, die in der Hinterhand gewaltige Optionen gekauft haben, die Fäden an den Börsen in der Hand – dort mit zig Milliarden investiert bestimmen Sie die Kurse – und nicht zum ersten Mal werden die kurzfristig ihre Börsenengagements auflösen – die Kurse krachen zusammen und dieselben Anleger haben mit Optionen in „Puts“ investiert. Damit haben Sie die hohen Aktienkurse durch Verkauf realisiert und machen nun mit der Wette auf niedrige Kurse nochmal viel höhere, unermessliche Gewinne.

Es ist ja auch seltsam, das Aktienhandel öffentlich ist, Optionen grundsätzlich auch – findet sich aber kaum in Veröffentlichungen. Vor 9 Jahren war der Dax unter 6000 , heute ca.15.400

Ist das reale Wersteigerung oder Kurshysterie nach altem Anlegermuster: Gier frisst Hirn? Hat sich irgendwo die Wirschaftskraft in den lezten 9 Jahren nahezu verdreifacht?
Es bleibt dabei: O Urteil, du entflohst zum blöden Vieh, der Mensch ward unvernünftig!

Das Ende der für Anleger besten aller geldpolitischen Welten naht
https://www.nzz.ch/finanzen/aktienmaerkte-naht-das-ende-der-fuer-anleger-besten-aller-welten-ld.1647173?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
Optionsscheine (Put & Call)

Die Wette auf steigende oder fallende Kurse
https://www.finanztip.de/derivate/optionen/

Dax pendelt um die 6000 Punkte
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/marktbericht-dax-pendelt-um-die-6000-punkte-11773619.html

______________________________________________________________

 

Diese Seite drucken