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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 3. MAI 2018)

03.05.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 3. MAI 2018)

SZEGED/UNGARN: X. Internationaler József Simándy-Gesangswettbewerb – 23.-29. April 2018

Im sonnigen Szeged Südungarns fand vom 23. bis 29. April die 10. Auflage des Internationalen József Simándy Gesangswettbewerbs statt, mit guten Ergebnissen. In diesem Jahr meldeten sich über 100 junge Sängerinnen und Sänger aus etwa 20 Nationen, in erster Linie aber UngarInnen, zum Wettbewerb an, der in drei Kategorien bestritten wurde:

  1. Kategorie: Gesangsschülerinnen und -schüler des sekundären Bildungsbereichs an Berufsfachschulen für Musik (nur für ungarische Teilnehmer/-innen);
  2. Kategorie: für BA-Studentinnen und Studenten zwischen 18 und 25 Jahren, die an einer Musikhochschule immatrikuliert sind; und

III. Kategorie: für MA-Studentinnen und Studenten, die an einer Musikhochschule immatrikuliert sind und für junge Künstler zwischen 23 und 36 Jahren, die nach dem 1. Januar 1982 geboren sind.


Nationaltheater Szeged. Foto: Veranstalter József Simándy Gesangswettbewerb

Die aus neun SängerInnen, Musiklehrern, einem Programmdirektor und einem GMD bestehende Jury wurde von Szilveszter Ókóvacs geleitet, dem Generaldirektor der Ungarischen Staatsoper.

In der I. Kategorie gewannen: Viktor Papp, 1. Preis; Krisztián Szenthelyi, 2. Preis und Boldizsár Zajkás, 3. Preis.

In der II. Kategorie gewannen: Josipa Bilic, 1. Preis; Judit Anna Kiss, 2. Preis und Klaudia Pánczél, 3. Preis.

In der III. Kategorie gewannen: Antonia Dunjko und Duc Hoang Long Ninh, beide 1. Preis, sowie Sára Banai, 3. Preis.

Daneben wurden noch viele Sonderpreise vergeben.

Sándor Gyüdi musizierte mit dem Orchester des Nationaltheaters Szeged am Sonntagabend die feierliche und exzellent choreografierte Abschlussgala.

(Detaillierter Bericht folgt)

Klaus Billand


Die Witwe Judit Simándy mit ihren beiden Töchtern und Sohn. Foto: Veranstalter József Simándy Gesangswettbewerb


Antonia Dunjko mit ihren Preisen. Foto: Veranstalter József Simándy Gesangswettbewerb

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MUSIKVEREIN FÜR STEIERMARK/ GRAZ: TOTALABSAGE KONZERT DAVID GARRETT

Da David Garrett nach wie vor krankheitsbedingt nicht in der Lage ist, Konzerttermine wahrzunehmen, ist es trotz intensiver Bemühungen nicht möglich, in dieser Saison einen Ersatztermin für das verschobene Konzert vom 31. Jänner 2018 anzubieten. Ein konkretes Datum ist derzeit nicht absehbar.

Die Karten können ab sofort an der Konzertkasse eingetauscht werden.

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie an der Konzertkasse unter 0316/82 24 55.

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HÖHEPUNKTE IM SPIELPLAN DER OPER FRANKFURT IM MAI 2018

Folgende Höhepunkte finden sich im Spielplan der Oper Frankfurt im Mai 2018 (Änderungen vorbehalten)

Sonntag, 13. Mai 2018, um 18.00 Uhr im Opernhaus Premiere DIE LUSTIGE WITWE

Operette in drei Akten von Franz Lehár
Mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Joana Mallwitz; Inszenierung: Claus Guth

Mitwirkende: Iurii Samoilov (Graf Danilo Danilowitsch), Marlis Petersen (Hanna Glawari), Barnaby Rea (Baron Mirko Zeta), Kateryna Kasper (Valencienne), Martin Mitterrutzner (Camille de Rosillon), Theo Lebow (Vicomte de Cascada), Michael Porter (Raoul de St. Brioche), Gordon Bintner (Bogdanowitsch), Elizabeth Reiter (Sylviane), Dietrich Volle (Kromow), Maria Pantiukhova (Olga), Franz Mayer (Pritschitsch), Margit Neubauer (Praskowia), Klaus Haderer (Njegus)

Weitere Vorstellungen: 18., 20. (18.00 Uhr), 27. Mai, 3. (18.00 Uhr), 13., 16., 22., 25. Juni 2018

Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr Mit freundlicher Unterstützung der DZ Bank und des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper Preise: € 15 bis 165 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Die musikalische Leitung liegt bei der jungen deutschen Dirigentin Joana Mallwitz, die hier 2016/17 mit Debussys Pelléas et Mélisande debütierte. Seit 2014/15 ist sie Generalmusikdirektorin am Theater Erfurt und wird 2018/19 in gleicher Position ans Staatstheater Nürnberg wechseln. Regisseur Claus Guth ist regelmäßiger Gast an der Oper Frankfurt, wo er zuletzt 2015/16 Strauss’ Der Rosenkavalier inszenierte. Zu seinen aktuellen Aufgaben gehört Puccinis La Bohème an der Opéra National de Paris und Händels Saul am Theater an der Wien. Dort sang die international begehrte Sopranistin Marlis Petersen (Hanna Glawari) kürzlich Donizettis Maria Stuarda. Die 2004, 2010 und 2015 von den Autoren des Fachmagazins Opernwelt als „Sängerin des Jahres“ ausgezeichnete Künstlerin war in Frankfurt bisher als Mozarts Königin der Nacht (Die Zauberflöte) und Konstanze (Die Entführung aus dem Serail) sowie mit zwei Liederabenden zu erleben. Angeführt von Iurii Samoilov (Graf Danilo Danilowitsch), Kateryna Kasper (Valencienne) und Martin Mitterrutzner (Camille de Rosillon) sind alle übrigen Partien vorwiegend mit Ensemblemitgliedern der Oper Frankfurt besetzt.

Samstag, 19. Mai 2018, um 19.30 Uhr im Opernhaus
Zweite und letzte Wiederaufnahme BILLY BUDD

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Foto: Barbara Aumüller

Oper in zwei Akten von Benjamin Britten In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Erik Nielsen;
Inszenierung: Richard Jones

Mitwirkende: Michael McCown (Edward Fairfax Vere), Björn Bürger (Billy Budd), Thomas Faulkner (John Claggart), Simon Bailey (Mr. Redburn), Magnús Baldvinsson (Mr. Flint), Brandon Cedel (Lieutenant Ratcliffe), Hans-Jürgen Lazar (Red Whiskers), Mikołaj Trąbka (Donald), Alfred Reiter (Dansker), Michael Porter (The Novice), Theo Lebow (Squeak), Barnaby Rea (Mr. Bosun), Peter Marsh (Maintop), Dietrich Volle (First Mate), Thesele Kemane (Second Mate) u.a.

Weitere Vorstellungen: 21. (15.30 Uhr; mit kostenloser Betreuung von Kindern zwischen 3 und 9 Jahren), 25. Mai, 2., 9. Juni 2018 Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr Preise: € 15 bis 105 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Am 18. November 2007 feierte Billy Budd von Benjamin Britten (1913-1976) als Frankfurter Erstaufführung Premiere an der Oper Frankfurt. Zu diesem Termin reiste eine Reihe Londoner Pressevertreter von der Themse an den Main, um die Neuinszenierung eines der Hauptbühnenwerke ihres Landsmannes zu begutachten. Und selbst die als kühl verschrienen Briten waren begeistert. So war im Sunday Telegraph zu lesen: „Es grenzt schon an Ironie, dass man nach Deutschland reisen muss, um zu erkennen, worum es in Billy Budd wirklich geht: Britische Opernhäuser sollten sich um diese Inszenierung reißen, um sie auch hier zeigen zu können.“ Dieser Wunsch wurde zwar nicht erhört, doch war die in einer Marineakademie spielende Inszenierung des englischen Regisseurs Richard Jones gastweise 2010/11 in Amsterdam und 2013/14 in Göteborg zu erleben. Rückblickend erinnert sich der alte Kapitän Vere an den jungen, zwangsrekrutierten Matrosen Billy Budd. Dieser war bei der Mannschaft sehr beliebt, nur der Waffenmeister John Claggart verspürte eine tiefe Abneigung gegen ihn und beschuldigte Billy zu Unrecht der Meuterei. Daraufhin erschlug der stotternde Billy – unfähig, sich mit Worten zu verteidigen – seinen Ankläger. Von einem Kriegsgericht wurde er schließlich zum Tode verurteilt; Kapitän Vere, welcher damals als Zeuge aussagen musste, wird noch heute von Zweifeln ob der Richtigkeit seines Handelns geplagt. Die musikalische Leitung der Produktion aus der Spielzeit 2007/08 liegt bei dem amerikanischen Dirigenten Erik Nielsen, der in Frankfurt von 2002 bis 2012 zuerst als Solorepetitor und danach als Kapellmeister engagiert war. 2015 wurde er Chefdirigent des Bilbao Sinfonieorchesters und 2016 Musikdirektor am Theater Basel. In Frankfurt dirigierte er zuletzt Lachenmanns Das Mädchen mit den Schwefelhölzern (2015/16). Die Sängerbesetzung weist neben mit der Produktion bereits vertrauten Namen auch eine große Anzahl neuer Sänger aus dem Opernstudio und dem Ensemble der Oper Frankfurt auf: Der amerikanische Tenor Michael McCown (Edward Fairfax Vere) gehört seit 2002 zum festen Sängerstamm der Oper Frankfurt und wird hier bald auch als Mime in Wagners Das Rheingold zu erleben sein. Bariton Björn Bürger (Billy Budd) ist seit 2013 im Festengagement. Kürzlich feierte er einen überragenden Erfolg in der Titelpartie der Uraufführung von Arnulf Herrmanns Der Mieter. Der britische Bass Thomas Faulkner (John Claggart) wurde 2016 aus dem Opernstudio ins Ensemble übernommen und verkörpert hier momentan u.a. Alidoro in Rossinis La Cenerentola.

Samstag, 26. Mai 2018, um 19.30 Uhr im Opernhaus
Zweite und letzte Wiederaufnahme ADRIANA LECOUVREUR
Oper in vier Akten von Francesco Cilea In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung: Steven Sloane;
Inszenierung: Vincent Boussard

Mitwirkende: Angela Meade (Adriana Lecouvreur), Vincent Wolfsteiner (Maurizio), Tanja Ariane Baumgartner (Fürstin von Bouillon), Magnús Baldvinsson (Fürst von Bouillon), Peter Marsh (Abbé von Chazeuil), Davide Damiani (Michonnet), Daniel Mirosław (Quinault), Jaeil Kim (Poisson), Karen Vuong (Fräulein Jouvenot), Maren Favela (Fräulein Dangeville)

Weitere Vorstellungen: 31. (18.00 Uhr) Mai, 15., 21., 24. Juni 2018 Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr Preise: € 15 bis 105 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Der italienische Komponist Francesco Cilea (1866-1950) gilt als Vertreter des Verismo, des Naturalismus auf der Opernbühne, wobei er sich jedoch auch von der impressionistisch gefärbten französischen Musik seiner Zeit inspirieren ließ. Davon konnten sich Presse und Publikum anlässlich der Frankfurter Erstaufführung seiner Adriana Lecouvreur am 4. März 2012 im Opernhaus überzeugen. Auf dem Internetportal www.klassikcom war zu lesen: „Mit Vincent Boussard hatte man für die Frankfurter Erstaufführung von Francesco Cileas Adriana Lecouvreur endlich wieder einen Regisseur engagiert, der Ästhetik und Musikalität zu verbinden weiß. Die wunderbaren Kostüme von Christian Lacroix trafen den Nerv des Werks, gaben der »Grande Nation« mit der »Grande Culture« einen glänzenden Rahmen.“ Nun wird die Produktion aus der Spielzeit 2011/12 mit zahlreichen Umbesetzungen zum zweiten und letzten Mal wiederaufgenommen. Die in der Welt des Theaters angesiedelte Handlung präsentiert einen der spektakulärsten Tode der Opernliteratur: Die Schauspielerin Adriana Lecouvreur und Maurizio, Graf von Sachsen, lieben sich. Doch die Fürstin von Bouillon möchte ihren ehemaligen Günstling mit allen Mitteln zurückgewinnen. Nachdem sie auf einem Ball von der eifersüchtigen Adriana als Rivalin erkannt und im Zuge eines doppeldeutig vorgetragenen Monologs aus Racines Phädra bloßgestellt wird, schwört sie furchtbare Rache. Sie sendet der Schauspielerin ein vergiftetes Veilchenbouquet, an dessen Duft die sich verlassen wähnende Adriana qualvoll zu Grunde geht. Als Maurizio eintrifft, ist es bereits zu spät – sie stirbt in seinen Armen. In dieser Wiederaufnahme kehrt Angela Meade als Adriana zurück nach Frankfurt, wo sie 2013/14 in einer konzertanten Aufführung von Puccinis Edgar debütiert hatte. Die amerikanische Sopranistin gilt mittlerweile als einer der Stars der New Yorker Metropolitan Opera, wo sie kürzlich als Bellinis Norma zu erleben war. Ensemblemitglied Vincent Wolfsteiner (Maurizio) verkörperte im Frühling 2017 Wagners Siegfried an seinem alten Stammhaus Nürnberg und feierte danach einen überragenden Erfolg als Brittens Peter Grimes an der Oper Frankfurt. Weitere Neubesetzungen aus dem Opernstudio bzw. dem Ensemble der Oper Frankfurt sind Daniel Mirosław (Quinault), Jaeil Kim (Poisson) und Karen Vuong (Fräulein Jouvenot). Alle übrigen besetzten Sängerinnen und Sänger sind mit der Produktion bereits vertraut. Neu am Pult des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters im Rahmen dieser Inszenierung ist der deutschamerikanische Dirigent Steven Sloane, der seit 1994 als Generalmusikdirektor den Bochumer Symphonikern vorsteht. Von 1988 bis 1992 war er als erster Kapellmeister an der Oper Frankfurt engagiert, wohin er 2012/13 für die Wiederaufnahme des Doppelabends aus Purcells Dido and Aeneas und Bartóks Herzog Blaubarts Burg zurückkehrte. Im Anschluss dirigierte er diese Produktion auch an der Los Angeles Opera

Dienstag, 8. Mai 2018, um 20.00 Uhr im Opernhaus
Liederabend NICOLE CABELL, Sopran SIMON LEPPER
Klavier Lieder von Fernando Obradors, Maurice Ravel, Benjamin Britten und Ricky Ian Gordon sowie Spirituals Mit freundlicher Unterstützung der Mercedes-Benz Niederlassung Frankfurt / Offenbach Preise: € 15 bis 95 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

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Nicole Cabell. Copyright: Erika Dufouri

Gold und Samt und Seide – purer Luxus liegt in der Stimme von Nicole Cabell: so nobel im Timbre, so ungemein reich an Farben, so makellos in der Phrasierung, so glamourös und glaubhaft in der Erscheinung; das überzeugte nicht nur die hochkarätige Jury in Cardiff, die ihr 2005 den Titel „BBC Cardiff Singer of the World“ verlieh. Seitdem hat die gebürtige Kalifornierin eine umwerfende Karriere hingelegt, die sie zur absoluten Königsklasse der lyrischen Sopranistinnen zählen lässt. Partien wie Mozarts Gräfin, Donna Elvira und Pamina, Puccinis Mimì und Musetta, Verdis Violetta Valéry, Donizettis Adina, Bizets Leïla sowie Bellinis und Gounods Julia zählen u.a. zu ihrem Repertoire. Überwiegend ist Nicole Cabell auf dem nordamerikanischen Kontinent an Häusern wie der Metropolitan Opera in New York, der Chicago Lyric Opera oder der San Francisco Opera zu erleben, aber auch in Europa gab sie aufsehenerregende Debüts: Händels Alcina am Grand Théâtre de Genève, Mimì an der Pariser Opéra National, zuvor Prinzessin Eudoxie (La Juive) am Royal Opera House Covent Garden in London – wo sie auch Violetta sang –, Bizets Micaëla (Carmen) und Donna Elvira (Don Giovanni) an der Deutschen Oper Berlin. In Australien debütierte sie in der weiblichen Hauptpartie von Gershwins Porgy and Bess mit der Sydney Symphony.

Karten für die genannten Veranstaltungen sind bei unseren bekannten Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich

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IPG / IGNAZ JOSEPH LEYEL-GESELLSCHAFT: So, 6.5.2018, 17h, Herzliche Einladung zur 394. VA der IPG im Pleyel Kulturzentrum mit dem weltbekannten Janacek Quartett! Streichquartette von Pleyel & Mozart!

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PLEYEL JUBILÄUMSJAHR 2018
25 JAHRE PLEYEL KONZERTE!
20 JAHRE PLEYEL MUSEUM!
100 JAHRE DR. RITA BENTON

Herzlich Willkommen
zur 394. Veranstaltung der Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft(IPG)
KONZERT
mit dem weltbekannten Janacek-Quartett
Ehrenschutz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und
Landeshauptmann a.D. Dr. Erwin Pröll

am Sonntag, dem 6. Mai 2018, 17.00 Uhr
im Benton-Saal, PLEYEL KULTURZENTRUM, Baumgartner Straße 14, 3701 Ruppersthal
 
BENEFIZKONZERT des Janacek Quartetts zugunsten der IPG wegen außer-gewöhnlicher Belastungen! Wir bedanken uns bei unseren Freunden aus Brünn auf das Allerherzlichste!
Wir erlauben uns Ihnen jene Quartette unseres Meisters mit dem weltbekannten Janacek Quartett zu Gehör zu bringen, die W.A. Mozart in seinem Brief an seinen Vater Leopold am 24. April 1784 in den höchsten Tönen gelobt hat, und dazu kommt natürlich ein Werk von W. A. Mozart selbst! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

KÜNSTLER:
Janacek Quartett
Milos Vacek, Violine I
Richard Kruzik, Violine II
Jan Reznicek, Viola
Bretislav Vybiral, Violoncello

PROGRAMM:
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal-1831 Paris)
Streichquartett B-Dur, 1783, Ben 304
aus sei Quartetti a due Violini, Viola e Violoncello;
Composti da Ignazio Pleyel e dedicati all’Illustrissimo Signore Conte Ladislav d’Erdödy
Ciamberlano e Consigliere di S.M.C.R.A: e supremo Conte della Contea di Kreutz Opera 1, Vienna, presso, Rodolfo Graeffer, Librajo sulla piazzetta chiamata dei superiori Gesuiti J. Eberspach fec.Inciso di Huberty
-Allegro, -Adagio arioso, -Rondo.Allegretto

Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal-1831 Paris)
Streichquartett G-Dur, 1783, Ben 305,
aus sei Quartetti a due Violini, Viola e Violoncello;
Composti da Ignazio Pleyel e dedicati all’Illustrissimo Signore Conte Ladislav d’Erdödy
Ciamberlano e Consigliere di S.M.C.R.A: e supremo Conte della Contea di Kreutz Opera 1, Vienna, presso, Rodolfo Graeffer, Librajo sulla piazzetta chiamata dei superiori Gesuiti J. Eberspach fec.Inciso di Huberty
-Allegro, -Andantino Aruioso, -Rondo.Presto

Pause mit Catering IPG

Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791)
Quartett für 2 Violinen, Viola, Violoncell, F-Dur, 1773, KV 168, André, hds. Verz. 63
-Allegro, -Andante, -Menuetto, -Allegro

Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal-1831 Paris)
Streichquartett D-Dur, 1783, Ben 306
aus sei Quartetti a due Violini, Viola e Violoncello;
Composti da Ignazio Pleyel e dedicati all’Illustrissimo Signore Conte Ladislav d’Erdödy
Ciamberlano e Consigliere di S.M.C.R.A: e supremo Conte della Contea di Kreutz Opera 1, Vienna, presso, Rodolfo Graeffer, Librajo sulla piazzetta chiamata dei superiori Gesuiti J. Eberspach fec.Inciso di Huberty
-Allegro assai, -Adagio, -Rondo.Allegro

Zugabe; Änderungen vorbehalten!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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VERANSTALTUNGSTIPP WIEN

 

Konzerthinweis:
18. Mai um 20:00: Alejandro Lopez (Gitarre) Konzert: „KolumWien“  im Kunstraum der Ringstraßen Galerien 
  
Bleiben Sie dran und finden Sie Aktuelles auf:
http://www.wacks.at/
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WIEN/ LEHÁR-GESELLSCHAFT


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ÖSTERREICHISCHE NATIONALBIBLIOTHEK: SONNTAG, 6. MAI 2018

Freier Eintritt beim Open House

2018 begeht die Österreichische Nationalbibliothek ihr 650-Jahr-Jubiläum. Beim Open House am Sonntag, 6. Mai, haben Sie die einmalige Gelegenheit, einen umfassenden Blick hinter die Kulissen der größten Bibliothek Österreichs zu werfen. Bei freiem Eintritt sind der Prunksaal, alle Museen und die Bibliothek am Heldenplatz geöffnet. Ein vielfältiges Programm aus Spezialführungen, Präsentationen und Workshops für Erwachsene und Kinder erwartet Sie, darüber hinaus gibt es Lesungen mit Ulrike Beimpold, ein Meet & Greet mit Generaldirektorin Johanna Rachinger, ein Gewinnspiel mit tollen Preisen, ein Sonderpostamt mit der Sondermarke „650 Jahre Österreichische Nationalbibliothek“ und vieles mehr. Die Highlights finden Sie in diesem Newsletter, das ganze Programm auf unserer Website. Bitte beachten Sie, dass einige Veranstaltungen nur mit Zählkarten besucht werden können, die jeweils 30 Minuten vor Beginn am Heldenplatz ausgegeben werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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HELDENPLATZ

Einmalige Blicke hinter die Kulissen

Die Bibliothek am Heldenplatz ist die zentrale Serviceeinrichtung der Österreichischen Nationalbibliothek. Beim Open House können Sie hautnah erleben, wie sie funktioniert: „Six feet under“ präsentiert Ihnen den großen Bücherspeicher unter dem Burggarten, „Vom Keller bis zum Dach“ führt Sie zur technischen Infrastruktur und „Der Lauf des Buches“ zeigt Ihnen, was hinter den Kulissen passiert, bis ein Buch bei den LeserInnen ankommt. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, das hauseigene Institut für Restaurierung kennenzulernen oder einen Blick in die Digitalisierungsstation zu werfen.

HELDENPLATZ

Spannende Workshops für Erwachsene

Beim Workshop „Schreiben wie früher“ haben Sie die Gelegenheit, historisches Schreibmaterial wie Galläpfel, Wachstafeln, Pergament und Hadernpapier kennenzulernen und auszuprobieren. Darüber hinaus erfahren Sie Wissenswertes über die Entwicklung des Schreibens von der Antike bis in die Neuzeit. „Vergessenes Handwerk“ lädt dazu ein, die Aufgaben der BuchbinderInnen kennenzulernen. Bei diesem Workshop fertigen Sie außerdem Ihr eigenes Leporello und ein Heftchen mit Fadenbindung an!

HELDENPLATZ, PAPYRUSMUSEUM

Rätselrallye und Workshops für Kinder

Beim Open House kommen selbstverständlich auch unsere jüngsten BesucherInnen nicht zu kurz. Im Workshop „Dem Buch auf der Spur“ begrüßen wir alle Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren, die alte Schreibmaterialien kennenlernen und ihr eigenes Buch gestalten wollen. Bei einer „Reise ins Land der Pharaonen“ werden Hieroglyphen nicht nur vorgestellt, sondern auch gleich selbst auf Papyrus ausprobiert. Ein weiteres Highlight ist die Rätselrallye für Kinder von 8 bis 12 Jahren. Danke an die Österreichischen Lotterien, die das Kinderprogramm ermöglichen und unterstützen!

HELDENPLATZ

Highlights aus den Sammlungen

Zur Österreichischen Nationalbibliothek gehören auch ihre einmaligen Sammlungen, in denen bedeutende Schätze unseres kulturellen Erbes bewahrt werden; einige dieser bemerkenswerten Objekte zählen zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Beim Open House erwarten Sie unter anderem kostbare Handschriften mit prachtvollen Miniaturen, eine Bilderreise durch Österreichs Vergangenheit, die weite Welt der digitalen Medien, eine Live-Restaurierung, ein „Geheimatlas“ und Musikgenuss in Form von österreichischen Volksliedern und Schätzen der Musiksammlung.

HELDENPLATZ

Ein Kunstwerk zum Hören

Auch das Haus der Geschichte Österreich, das im November 2018 eröffnet wird, ist beim Open House vertreten – mit der Klanginstallation „The Voices“, die zweimal täglich am Heldenplatz ertönt. Die Installation der Künstlerin Susan Philipsz erinnert an die Ereignisse des Jahres 1938 und rückt den Platz als zentralen Ort des österreichischen Gedächtnisses in den Fokus. Nach einer kurzen Einführung und dem gemeinsamen Lauschen der Klanginstallation stehen wir für Fragen und Diskussionen rund um das Werk zur Verfügung.

» Mehr Infos

PRUNKSAAL, LITERATUR-, PAPYRUS-, GLOBEN- UND ESPERANTOMUSEUM

Open House in den Museen

Besuchen Sie einen der schönsten historischen Bibliotheksräume der Welt, lernen Sie die Vielfalt der österreichischen Literatur kennen, tauchen Sie ein in die Welt des antiken Ägypten, entdecken Sie im weltweit einzigen Globenmuseum besondere Erd- und Himmelsgloben und erfahren Sie mehr über Esperanto, die erfolgreichste Plansprache der Welt: Die Museen der Österreichischen Nationalbibliothek bieten beim Open House ab 11 Uhr kostenlose Kurzführungen im Halb-Stunden-Takt an.

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KÜNSTLERNACHRICHTEN/ Instrumentalsolisten

Johannes Fischer wieder in der Elbphilharmonie
Am 5. Mai im großen Saal leitet er als Dirigent die NDR Percussion und das Percussion Orchestra Cologne mit Werken von Ginastera, Poppe (UA) und Varèse.
Am 26. Mai im kleinen Saal ist er als Schlagzeuger im Duo mit der Sopranistin Sarah Maria Sun zu hören.
Danach folgen Konzerttermine in Italien, Deutschland, Österreich, Dänemark, Japan und Mexico – als Solist, mit Solos & Duos oder dem Trio Belli-Fischer Rimmer.
Info J. FischerProgramme & RepertoireYoutubeWeb

Stefan Temmingh – Konzerte auf 4 Kontinenten
Im Mai spielt der südafrikanische Blockflötist „Birds“ mit Dorothee Mields und The Gentleman’s Band in China, gefolgt von Duo-Tourneen in Japan und Kolumbien.
Dazwischen gastiert er beim MDR Musiksommer, den Opernfestspielen Heidenheim, dem Hohenloher Kultur¬sommer und in den Herrenhäuser Gärten.
Nach dem Int. Classical Music Award 2018 für seine Vivaldi-CD spielt er im Juni wieder bei Katowice/PL und im Sept. „Vivaldi“ mit Capricornus Consort Basel in Maulbronn.
Auch das Concerto von Willem Jeths für Blockflöte und volles Sinfonieorchester steht (nach Bochum unter Anu Tali) wieder auf seinem Programm: am 30. August mit dem Cape Town Philharmonic in Südafrika.
Info S. TemminghProgramme & RepertoireYoutubeAlle Termine

Philharmonisches Streichquintett Berlin –
Tourneen in Japan, China und Europa

Auch das Berliner Streichquintett hat einen intensiven Sommer vor sich: mit großen Tourneen nach Japan und China, gefolgt von Konzerten in Frankreich, Spanien, Italien und Großbritannien.
Komplettiert durch den Kontrabass kann es klanglich wie ein Streichorchester in solistischer Besetzung agieren und auch die solistischen Qualitäten seiner Mitglieder hervorheben.

Ensemble-InfoPortrait & ProgrammeYoutube

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