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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 28. JULI 2022)

28.07.2022 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 28. JULI 2022)

SALZBURGER FESTSPIELE HEUTE

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Die Konzerte sind (praktisch) ausverkauft!

Programm
Johannes Brahms: Rhapsodie für eine Altstimme, Männerchor und Orchester op. 53
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 9 d-Moll WAB 109

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BAYERISCHE STAATSOPER/ Umbesetzungsmeldung

In den Vorstellungen Die Frau ohne Schatten am 28. und 31. Juli 2022, übernimmt Michaela Schuster die Partie der Amme anstelle von Mihoko Fujimura.

Michaela Schuster, geboren in Fürth, studierte Gesang am Mozarteum Salzburg sowie an der Hochschule der Künste in Berlin. Gastspiele führten sie an die Opernhäuser u. a. in Mailand, London, Paris, Wien, Berlin, Dresden, Hamburg, Barcelona, New York und Chicago sowie zu den Salzburger Festspielen. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Ortrud (Lohengrin), Fricka (Das Rheingold/Die Walküre), Waltraute (Götterdämmerung), Kundry (Parsifal), Klytämnestra (Elektra), Die Amme (Die Frau ohne Schatten), Herodias (Salome), Clairon (Capriccio), Marie (Wozzeck) sowie Amneris (Aida). Als Konzertsängerin trat sie u. a. in der Berliner Philharmonie und im Concertgebouw Amsterdam auf.

ZU DEN VORSTELLUNGEN

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BÜHNE BADEN: Freitag Premiere „Kaiserin Joséphine“

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Die Premiere findet am 29. Juli, 19:30 Uhr, in der Sommerarena, statt.

In den Hauptrollen singen und spielen Ivana Zdravkova, Vincent Schirrmacher u.a.

Die Regie ist von Leonard Prinsloo.

„Die Operette heißt zwar ‚Kaiserin Joséphine‘, aber vom musikalischen Gesichtspunkt aus müsste sie ‚Napoleon‘ heißen“, stellt Regisseur Leonard Prinsloo fest. Der eindeutige musikalische Fokus auf die Tenorpartie zeigt sich in den herausfordernden Arien, die Kálmán für Napoleon geschrieben hat.

Prinsloo: „Vincent Schirrmacher, der den Napoleon spielt, darf gleich vier Bravourarien singen.“ Und diese sind eindeutig opernhaft komponiert. „Für mich ist ‚Kaiserin Joséphine‘ musikalisch die interessanteste der Kálmán-Operetten.“ Für Prinsloo hat der Komponist bei seiner „Operetten-Oper“ (Prinsloo) hörbar musikalische Anleihen bei Léhar, Puccini, Wagner und anderen Zeitgenossen genommen. „Er hat ein einmaliges, monumentales Werk geschaffen.“

Emmerich Kálmáns Historienoperette erzählt in groben Zügen die Lebensgeschichte des epochemachenden Feldherren Napoleon Bonaparte anhand seiner Liebesgeschichte zu Joséphine Beauharnais. Nach der Hochzeit schenkt Joséphine ihm jedoch weniger Beachtung als dem gesellschaftlichen Leben in Paris – was zu Zerwürfnissen führt. Schließlich steigt sie dennoch an seiner Seite zur Königin der Franzosen auf.

„Kaiserin Joséphine“ wurde 1936 in Zürich uraufgeführt und ist Kálmáns letzte Operette, bevor er emigrieren musste. Nach dem Krieg wurde sie nur mehr selten aufgeführt. Die Bühne Baden hatte „Kaiserin Joséphine“ bereits 2018 – zu Emmerich Kálmáns 65. Todestages – konzertant mit so viel Erfolg aufgeführt, dass das Werk nun als szenisch Aufführung zu erleben ist. Prinsloo: „Wir haben für die acht Szenen ein schöne, schlichte Bühnenbildlösung gefunden, um die Schauplätze schnell wechseln zu können. Auch habe ich das Werk stark gestrafft – ohne jedoch das Wesentliche zu kürzen. Somit ist ein kompakter, feiner Operettenabend entstanden, der gefallen und unterhalten wird.“

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Walter Jan, Kerstin Grotrian, Vincent Schirrmacher, Ardeshir Babak, Mario Farcovic, Stephen Schescharegg. Copyright: Christian Husar

Napoleon Bonaparte Vincent Schirrmacher
Joséphine de Beauharnais Ivana Zdravkova
Paul Barras Thomas Weissengruber
Talleyrand/Capitain Calmelet Walter Jan
Hippolyte Charles Thomas Zisterer
Therese Tallien Kerstin Grotrian
Bourriene Beppo Binder
Juliette Theresa Grabner
Korporal Bernard Thomas Malik
Standesbeamter Escarbot Vladimir Polovinchik
Marion, Wahrsagerin Rita Peterl
General Berthier Steven Scheschareg
Eugen Beauharnais Laurenz Scholz/Paul Eilenberger
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Die Wiener Staatsoper im Sommer & die erste Ballettpremiere der neuen Spielzeit

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Sylvia. Ballett von Léo Delibes. Foto: Ashley Taylor/ Wiener Staatsoper

Sehr geehrte Damen und Herren, liebes Publikum!

Dieses Mal können wir Ihnen ein ganz besonders abwechslungsreiches Programm am Rathausplatz empfehlen:

Das Programm beim Film Festival am Rathausplatz

Sonntag, 31. Juli: Manuel Legris – Léo Delibes Sylvia (2018) Ballett
Beginn: 21.15 Uhr

Sylvia, ein Werk das ganz eindeutig für die typische, französische Tradition des Balletts steht, war die zweite abendfüllende Choreografie des ehemaligen Direktors des Wiener Staatsballetts Manuel Legris. Seine Neufassung von Sylvia konzentriert sich vor allem auf die verschiedenartigen Möglichkeiten der Entfaltung des reinen Tanzes, die Luisa Spinatelli in detailreicher Opulenz ausgestattet hat.

Sonntag, 7. August: Giuseppe Verdi La traviata (2021)
Beginn: 21.00 Uhr

Mit der 1853 uraufgeführten Oper wollte Giuseppe Verdi den Konventionen und Normen seiner Zeit die Stirn zu bieten. Gnadenlos zeigt er die Grausamkeit einer Gesellschaft, die allen weltlichen Vergnügungen frönt, während sie eine unschuldige Frau auf dem Altar der bürgerlichen Moral opfert. Regisseur Simon Stone versetzt die Handlung in die Gegenwart, in unsere digitale Welt. Violetta ist eine Influencerin, auf einer großen LED-Leinwand ist ihre Timeline zu verfolgen – gleichzeitig sieht man sie an ihrem öffentlichen Leben zerbrechen. In der Titelrolle ist die großartige Pretty Yende zu erleben; mit Juan Diego Flórez bildet sie das perfekte Bühnenpaar. Am Pult: Giacomo Sagripanti.

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Programm auf der Kinderopern-Leinwand

Freitag, 5. August: Hirofumi Misawa nach Richard Wagner Wagners Nibelungenring für Kinder (2007)
Beginn: 17.00 Uhr

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Der Ring des Nibelungen (für Kinder). Foto: Michael Pöhn/ Wiener Staatsoper

Es beginnt mit einem gestohlenen Goldschatz… Der Bösewicht Fafner, der sich in einen Drachen verwandelt, Gott Wotan, die mutige Walküre Brünnhilde, ein kluges Waldvöglein und, nicht zuletzt, der Held Siegfried, der das Fürchten nicht kennt: sie alle erleben große Abenteuer in dieser Geschichte vom Ring des Nibelungen für Kinder. In etwas mehr als einer Stunde ist alles erzählt!
Es singen u.a. Daniela Fally, Ildikó Raimondi, Herwig Pecoraro. Es spielt das Bühnenorchester der Wiener Staatsoper unter der Leitung von Jendrik Springer.

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80. Geburtstag von KS Bernd Weikl am 29. Juli 2022

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Am 29. Juli 2022 wird Kammersänger Professor Bernd Weikl (Hamburg) seinen 80. Geburtstag begehen. Der nicht selten als „Jahrhundert-Sachs“ gerühmte Bariton hat während einer rund drei Jahrzehnte währenden glänzenden Bühnenkarriere an allen namhaften Opernhäusern der Welt Triumphe gefeiert, dabei bestachen sowohl seine ungewöhnlich einprägsame Stimme, die erstaunliche Vielfalt des von ihm beherrschten Repertoires sowie sein Vermögen, die stets umjubelten Interpretationen scheinbar mühelos in den jeweiligen Originalsprachen zu offerieren. Herausragend sind unter anderem die in Jahrzehnten erworbenen Verdienste am Gelingen der Bayreuther Festspiele; seine Verkörperungen selbst schwierigster Wagner-Rollen haben einen bis heute nicht verblassenden Nachhall gefunden.

Neben dieser künstlerischen Laufbahn gewann Bernd Weikl einen durch namhafte Auszeichnungen im In- und Ausland beglaubigten öffentlichen Respekt ebenso durch sein Auftreten als im besten Sinne des Wortes „homo politicus“. Klarsichtig zu erkannten Phänomenen und Problemen in der Gesellschaft, in der Politik und in der Kunst Stellung zu nehmen gehörte für ihn trotz aller Belastungen des Künstlerdaseins zum Verständnis vom Dasein eines Citoyens – wobei er deutliche Worte auch dort nicht scheute, wo ihm solche Kritik angebracht erschien. Sowohl seine Interviews wie die weitgefächerten publizistischen Äußerungen und die akademischen Analysen und Bestandsaufnahmen, zu denen er sich durch mannigfache künstlerische, aber ebenso alltägliche Erfahrungen inspiriert fühlte, lösten zuweilen ein heftiges Echo aus – und dies war ihm mindestens genauso wichtig wie die öffentliche Reaktion auf sein künstlerisches Schaffen.

Das Zusammenspiel einer aus ganz unterschiedlichen Quellen begründeten hohen Autorität und der ihn dabei dennoch begleitenden Aura, mit ihm einen stets integren und verlässlichen Freund an der Seite zu haben, mit dem nunmehr zu begehenden Jubiläum mündete – man möchte sagen: folgerichtig – in eine ihm gewidmete Publikation, die vielstimmig die Verbundenheit von Freunden, Kollegen, Weggefährten und Bewunderern mit Bernd Weikl bekundet. Der repräsentative Band „Wahn, Wahn, überall Wahn …“ vereint rund 80 Gratulanten, hier seien mit Plácido Domingo, Edda Moser, Kiri Te Kanawa, Zubin Mehta oder Christian Thielemann einige dieser Persönlichkeiten auch namentlich genannt.

Kammersänger Professor Bernd Weikl gelten herzlichste Gratulationen zum 80. Geburtstag, die vom Wunsch nach vollständiger Wiederherstellung seiner Gesundheit bis zur Hoffnung reichen, dass er uns noch lange in der ihm eigenen noblen Art mit seinem Wissen, seinen Erfahrungen und seinem künstlerischen Können beschenken möge.

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 ORF : Das zweite „Heimrennen“ – der Grand Prix von Ungarn live im ORF

 Von 29. bis 31. Juli in ORF 1 =

Wien (OTS) – Zweiter Heim-GP für Österreich: Der „Große Preis von Ungarn“ ist traditionell das Ziel Zehntausender heimischer Motorsportfans. Dementsprechend ist der ORF von Donnerstag, dem 29., bis Sonntag, den 31. Juli 2022, in ganzer Stärke an der Strecke in Budapest vertreten. Das ORF-F1-Team zieht dabei u. a. die Halbzeit-Bilanz über die heurige Saison, Ernst Hausleitner und Alexander Wurz melden sich von jeder Session live in ORF 1. Ferdinand Habsburg ist wieder als rasender Reporter unterwegs und trifft Jugendfreund und McLaren-Pilot Lando Norris zum Exklusiv-Gespräch. Christian Diendorfer meldet sich mit den heißesten Interviews aus Paddock und Startgrid.

Der GP-Fahrplan in ORF 1

Freitag, 29. Juli 13.50 Uhr: Erstes Training 16.45 Uhr: Zweites Training

Samstag, 30. Juli 12.50 Uhr: Drittes Training 15.40 Uhr: F1 News 15.55 Uhr: Qualifying

Sonntag, 31. Juli 13.40 Uhr: F1 News 14.25 Uhr: GP von Ungarn – Das Rennen 17.00 Uhr: Formel 1 Motorhome

Die Formel-1-Saison auf sport.ORF.at, ORF-TVthek und im ORF TELETEXT

Mit dem multimedialen Formel-1-Package von sport.ORF.at und ORF-TVthek sind Motorsportfans auch online immer auf dem Laufenden: sport.ORF.at stellt Live-Ticker bei Qualifyings und Rennen bereit, bringt Vorschauen sowie Rennanalysen und präsentiert umfassende Tabellen und Statistiken. Außerdem schnüren ORF-TVthek und sport.ORF.at ein Streaming-Package, das Live-Streams und Video-on-Demand-Angebote aller TV-Übertragungen des ORF-Fernsehens sowie des Magazins „F1 Motorhome“ beinhaltet. Auch im ORF TELETEXT können sich Interessierte via Storys, Live-Ticker, Tabellen etc. jederzeit über das aktuelle Formel-1-Geschehen informieren.

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