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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 28. JÄNNER 2020)

28.01.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 28. JÄNNER 2020)

Europäischer Traum – Marta Gardolińska, polnische Dirigentin aus Wien, wird GMD in Nancy


Marta Gardolinska . Copyright: Homepage Gardolinska

Marta Gardolińska steht für den Traum europäischer Verständigung: Aufgewachsen und ausgebildet in Warschau, studierte sie in Wien weiter, überzeugte da schon bald u. a. als Leiterin des TU-Orchesters, durchbrach überkommene Rollenerwartungen und startete weiter durch – z.B. als Gustavo Dudamel-Fellow in LA,  wo sie an der DG-Einspielung von Charles Ives´ 4. Symphonie beteiligt war oder eben an der Opéra National de Lorraine à Nancy: Im Anschluss an ihr Debüt mit Zemlinskys Traumgörge wurde sie dort zur Generalmusikdirektorin gewählt.

Marta Gardolińska leuchtet wunderbar klar in das verästelte Klangdickicht hinein. Mahlers traumverhangenes „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ und Humperdincks Volksliedton klingen an.“ Opernwelt

Mit Marta Gardolińska freut sich die lothringische Stadt Nancy über einen vielversprechenden Neustart in dem Opernhaus, das ihr ausgerechnet vom letzten polnischen König geschenkt wurde, dem sie Exil geboten hatte.  Unter dem Spielzeit-Motto der Verklärten Nacht werden neuen Zugänge zu einem zu Unrecht vernachlässigten Komponisten geschaffen, spätromantischer Musiktradition gewiss und im Wissen um die Risse der Moderne. Gleichsam ist das Motto eines, das nach vorne weist, Modelle anbietet zum Umgang mit den Herausforderungen unserer Zeit, den Blick öffnet für die Realität und Reflektion stärkt.

Das Leistungssportengagement ihrer Kindheit hat Gardolińskas Mannschaftsgeist geprägt: Mit musikalischem Handwerk, führt sie, indem sie Stärken erkennt und zusammenbringt, offen für Veränderung und mit klarem Blick:

Die Dirigentin kontrolliert (…), ohne die Sänger jemals zu „ertränken“. Die Instrumentalisten wetteifern um Spitzenleistungen, als ob der Saft dieser raffinierten und ergreifenden Musik in ihren Adern fließen würde. (…), so sehr singt, pocht und lodert es.“ La Croix

In der nächsten Spielzeit – näheres dazu zum Ende Juni –  will sie u. a. dann den Weg von der spätromantischen polnischen Musik über Komponisten aus der Nachkriegszeit in die Gegenwart erkunden – und wird dabei immer den Traum vergangener Größe mitdenken – wie auch im kommenden Konzertprogramm

Unter dem Titel rêve ou destin stehen Respighis Träume vergangenen italienischen Glanzes auf dem Programm, gefolgt von Schostakowitsch, bei dem Träume für Gardolińska immer die Dimension psychedelischer Halluzination und natürlich einer Dosis Groteskes beinhalten, während Schubert folkloristische Freude in klassische Klarheit übersetzt.

Das Konzert wird am 18. Februar um 20.00 Uhr  von  France Musique  übertragen. 

Das nächste Konzert im Überblick:

  1. / 05. Februar 2021, Nancy
  2. Februar, 20.00 France Musique

Respighi: Antiche danze ed arie
Schostakowitsch: Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester
Schubert: Symphonie Nr. 3

Alexander Melnikov,Klavier
David Guerrier, Trompete
Orchestre de l’Opéra national de Lorraine
Marta Gardolińska, Dirigentin

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FRANKFURT: „Livestream: Bühne frei!“ heißt es zum vierten Mal in diesem Monat an der Oper Frankfurt.

Sänger*innen aus Ensemble und Opernstudio präsentieren ab

Freitag, dem 29. Januar 2021, um 19.30 Uhr

per Livestream aus dem Holzfoyer – auch später abrufbar auf der Website der Oper (www.oper-frankfurt.de) bzw. deren YouTube-Kanal (www.youtube.com) – musikalische Nummern aus Oper und Operette.

Liviu Holender (barbara Aumueller) 01
Liviu Holender. Foto: Barbara Aumüller

Zu den Mitwirkenden aus dem Ensemble zählen Ambur Braid (Sopran), AJ Glueckert (Tenor) und Liviu Holender (Bariton) sowie aus dem Opernstudio Karolina Makuła (Mezzosopran). Am Klavier begleitet werden die Künstler*innen von Solorepetitorin In Sun Suh, die Moderation übernimmt erneut Dramaturgin Deborah Einspieler. Auf dem Programm stehen Ausschnitte aus Lucrezia Borgia und Don Pasquale von Gaetano Donizetti, Tosca und Madama Butterfly von Giacomo Puccini sowie Gasparone von Carl Millöcker und Die lustige Witwe von Franz Lehár.

Informationen zu den auch im Februar 2021 jeweils freitags um 19.30 Uhr folgenden Abenden der Reihe werden baldmöglichst bekannt gegeben.

Mit freundlicher Unterstützung der Landwirtschaftlichen Rentenbank

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METROPOLITAN OPERA STREAM LIVE: Saturday, February 6, at 1PM ET in Wien/ Spanische Hofreitschule

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No artist has provided more can’t-miss moments in recent Met memory than Anna Netrebko, and the megastar soprano promises to add another one with this live performance from Vienna’s historic Spanish Riding School, accompanied by pianist Pavel Nebolsin. With a program of captivating Russian songs by Tchaikovsky, Rachmaninoff, and Rimsky-Korsakov, as well as selections by Strauss, Debussy, Fauré, and more, audiences will have a rare opportunity to hear one of opera’s greatest singers in rich and Romantic music from the song repertoire. Mezzo-soprano Elena Maximova will also make a special guest appearance, joining Netrebko for two operatic duets from Les Contes d’Hoffmann and The Queen of Spades.
Tickets for this live concert are $20, and the performance will remain available for on-demand viewing for 14 days. If you are unable to tune in live, you may purchase a ticket at any point during the 14-day window to access the concert on demand.

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Gestern Recital in Barcelona. Alle getestet, es soll niemand Corona ins Teatro Liceu bringen.

Am 6.2.2021 ist ja dann die MET live event aus Wien – Hofreitschule.

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Anna Pirozzi bei Raina Kabaiwanska zum Elisabetta Studium

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GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 28. JÄNNER –3. FEBRUAR 2021

RC 4/36-DAB Radio-Ladestation - Hilti Österreich

(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!
Alle Zeiten MEZ.

28.2. HERZOG BLAUBARTS BURG (aus München, Aufnahme v. 7.2.2020) BBC 3-15 Uhr
30.1. DIE WALKÜRE (aus London, Aufnahme v. 23.7.2013) RNE Classica Madrid-19 Uhr
ZAZA (aus Wien, Aufnahme v. 18.9.2020) Bayern 4-19.05 Uhr
GUDRUNS LIED (aus Mainz, Aufnahme v. 23.1.) Deutschlandradio-19.05 Uhr *
IL BARBIERE DI SIVIGLIA (aus New York, Aufnahme v. 26.4.2007) ORF Ö1-19.30 Uhr
FAUST (aus New York, Aufnahme v. 20.12.2011) BBC 3-19.30 Uhr
MANON (aus Paris, Aufnahme v. 29.2.2020) RAI 3-20 Uhr
LOA VOIX HUMAINE (aus Paris, Aufnahme v. 6.1.) France Musique-20 Uhr
MOSÈ IN EGITTO (aus Neapel, Aufnahme v. 15.3.2018) HR 2-20.04 Uhr
31.1. DAS VERATENE MEER (aus Wien, Aufnahme v. 14.12.2020) SWR 3-20.03 Uhr
SATYAGRAHA (aus New York, Aufnahme v. 15.11.2011) WDR 3-20.04 Uhr

• Lt. Webside des Senders. Allfällige Programmänderung infolge Absage der Vorstellung wegen Covid 19-Maßnahmen möglich.

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET

ORF – Ö 1 http://oe1.orf.at/
Bayern 4 https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2 http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3 http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2 http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
Deutschlandradio http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3 http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R. https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum https://www.nporadio4.nl/gids-gemist
VRT Klara http://www.klara.be/
RNE Clasica Madrid http://www.rtve.es/radio/radioclasica/programacion/
MET-Stream http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3 http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique https://www.francemusique.fr/opera

Das sind jene Sender, die regelmäßig Opernübertragungen senden. Sollten unseren Lesern noch andere derartige Sender bekannt sein, dann bitten wir um Bekanntgabe inkl. Internetadresse.
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OPER ZÜRICH VIERMAL LIVE IM STREAM

BRAHMS AUF ARTE, WINTERREISE MIT DEM BALLETT ZÜRICH, OPERNPREMIERE VON MARTHALER UND DREI URAUFFÜHRUNGEN VOM JUNIOR BALLETT

Der Februar im Opernhaus Zürich steht ganz im Zeichen des LIVE-Erlebens. Vier Produktionen werden an den Wochenende live in die Wohnzimmer von Opern-, Ballett- und Konzertliebhabern übertragen.

Nach der überaus erfolgreichen Fernsehübertragung der Premiere von «Simon Boccanegra» im Dezember, wird ARTE bereits nach acht Wochen in einer Koproduktion mit SRF erneut eine Aufführung des Opernhauses Zürich für Zuschauer*innen übertragen. Am Sonntag, 7. Februar 2021 sendet ARTE «EIN DEUTSCHES REQUIEM» live aus dem Opernhaus Zürich. Der designierte Generalmusikdirektor Gianandrea Noseda wird mit seiner Interpretation einen Vorgeschmack auf den Beginn seiner Amtszeit in der Spielzeit 21/22 geben. Philharmonia Zürich, Chor und Zusatzchor der Oper Zürich, die Sopranistin Camilla Tilling und der Bariton Konstantin Shushakov werden gemeinsam das grosse Oratorium unter seiner Leitung und aus ungewöhnlichen Perspektiven zu Gehör bringen. Im Anschluss an die Live-Ausstrahlung steht das Konzert als Video-on-Demand europaweit für sechs Monate in der Mediathek zur Verfügung. Am Karfreitag, 2.4., strahlt das Schweizer Fernsehen das Konzert anlässlich der Osterfeiertage abermals aus. Am Gründonnerstag, 1.4. sendet SRF 2 das Requiem im Radio.

Am darauffolgenden Wochenende präsentiert das Opernhaus Zürich zwei weitere kostenfreie Live-Übertragungen. Die mit dem renommierten «Prix Benois de la Danse» ausgezeichnete Choreografie «WINTERREISE» von Christian Spuck wird am Samstag, 13. Februar um 19 Uhr live zu sehen sein. Der Komponist Hans Zender schuf 1993 seine Interpretation auf den Schubertschen Liederzyklus und Gipfel des deutschen Kunstliedes. Nicht nur das Ballett Zürich wird wieder live auf der Bühne des Opernhauses auftreten, auch die Philharmonia Zürich spielt im Orchestergraben des Hauses. Die Liveübertragung kann auf der Website des Opernhauses verfolgt und als Video-on-Demand nachgeschaut werden.

Mit der Premiere von Christoph Willibald Glucks «ORPHÉE ET EURIDICE» folgt die Oper mit einem Live-Streaming am Sonntag, 14. Februar um 19 Uhr. Christoph Marthaler und Anna Viebrock erzählen den berühmten Mythos von Orpheus (Nadezhda Karyazina), der seine Geliebte Eurydike (Chiara Skerath) aus der Unterwelt befreien will, mit der Unterstützung einer Gruppe von beliebten Marthaler-Figuren, die gemeinsam mit dem Chor des Opernhauses die Ober- und Unterwelten als Zeugen der Ereignisse bevölkern. Der Barockgeiger und Dirigent, Stefano Montanari, leitet die Philharmonia Zürich, die auf der Basis des erprobten Spielmodells wieder live aus einem externen Probenraum ins Opernhaus gestreamt wird.
Am letzten Samstag im Februar wird sich der tänzerische Nachwuchs mit einem eigenen Abend präsentieren. Das Junior Ballett erarbeitet den dreiteiligen Ballettabend «IMPULSE» mit Uraufführungen der jungen Choreografen Bryan Arias, Craig Davidson und Juliano Nunes. Die Premiere im Theater Winterthur wird am 27. Februar um 19:30 Uhr live auf der Website des Opernhauses und des Theaters Winterthur übertragen und als Video-on-Demand bis Ende April verfügbar sein. 

Weitere Informationen zum Online-Spielplan des Opernhauses finden Sie hier: https://www.opernhaus.ch/digital/corona-spielplan/ 

LIVE-PROGRAMM OPERNHAUS ZÜRICH //

Sonntag, 7. Februar, 17:30 Uhr
KONZERT
«EIN DEUTSCHES REQUIEM»

Johannes Brahms
Dirigent: Gianandrea Noseda
Mit: Konstantin Shushakov, Camilla Tilling, Chor und Zusatzchor der Oper Zürich, Philharmonia Zürich
LIVE-STREAM: ARTE TV
Ausstrahlung SRF: 2. April 2021
VIDEO-ON-DEMAND: 
ARTE MediathekPLAY SUISSE und WEBSITE OPERNHAUS ZÜRICH

Samstag, 13. Februar, 19 Uhr
WIEDERAUFNAHME BALLETT
«WINTERREISE»

Hans Zender nach Franz Schuberts Liederzyklus
Choreografie: Christian Spuck
Dirigent: Benjamin Schneider
Mit: Mauro Peter, Ballett Zürich, Philharmonia Zürich
LIVE-STREAM UND VIDEO-ON-DEMAND: WEBSITE OPERNHAUS ZÜRICH 

Sonntag, 14. Februar, 19 Uhr
PREMIERE OPER
«ORPHÉE ET EURIDICE»

Christoph Willibald Gluck
Inszenierung: Christoph Marthaler
Mit: Nadezhda Karyazina, Chiara Skerath, Alice Duport-Percier, Chor der Oper Zürich, Philharmonia Zürich
LIVE-STREAM UND VIDEO-ON-DEMAND: WEBSITE OPERNHAUS ZÜRICH 

Samstag, 27. Februar, 19:30 Uhr
PREMIERE BALLETT
«IMPULSE»

Choreografie: Bryan Arias, Craig Davidson, Juliano Nunes
Mit: Junior Ballett
LIVE-STREAM UND VIDEO ON DEMAND: WEBSITE OPERNHAUS ZÜRICH WEBSITE THEATER WINTERTHUR

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Für die Olympischen Spiele in Tokyo 2020 wurde ein Feuerwerk gekauft: Dieses hat ein Ablaufdatum und musste nun abgefackelt werden

Olym

Schade um das Vermögen, das dieses Feuerwerk gekostet hat!

Vielleicht finden Sie es in Youtube, damit wir wenigstens etwas davon haben!

Ein kleiner Ausschnitt

https://www.youtube.com/watch?v=acmCBcRLUok
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ERLEBEN WIR BALD DIE FFP2-WINDELPFLICHT?

Wing

https://www.washingtonpost.com/gdpr-consent/
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 ORF  „Eco“ am 28. Jänner: Streit um Mieten – der Steuerzahler zahlt die Rechnung

 Außerdem um 22.30 Uhr in ORF 2: Steigende Gefahr von Stromausfällen und klimafreundliche Wasserstoff-Lkws in der Schweiz

Wien (OTS) – Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 28. Jänner 2021, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Streit um Mieten: Der Steuerzahler zahlt die Rechnung

Immer mehr Unternehmerinnen und Unternehmer stoßen durch den anhaltenden Lockdown an ihre finanziellen Grenzen und können deshalb auch die Mieten für ihre Geschäfte und Lokale nicht bezahlen. Rechtlich gesehen kann die Miete ausgesetzt werden, wenn der Mietgegenstand wegen Naturkatastrophen oder Seuchen nicht genutzt werden kann. Dennoch sind in der Corona-Pandemie immer weniger Vermieter zu Nachlässen oder Stundungen bereit. In diesen Fällen hilft der Fixkostenzuschuss der Regierung den Unternehmerinnen und Unternehmern, die Mietkosten zu tragen. Aber warum zahlen eigentlich die Steuerzahler/innen diese Rechnung? Bericht: Lisa Lind, Hans Hrabal.

Risiko Blackout: Die Gefahr von Stromausfällen nimmt zu

Ein großflächiger Stromausfall in Europa konnte Anfang Jänner gerade noch verhindert werden. Immer öfter müssen die Energieversorger Maßnahmen treffen, um Schwankungen im Stromnetz auszugleichen. Das liegt an neuen Wind- und Solarkraftwerken, aber auch an veralteten Leitungsnetzen. Ein echtes Blackout sei keine Frage des „ob“, sondern nur mehr eine des „wann“, warnen Fachleute. Was heißt das alles für Wirtschaft, Sozialeinrichtungen und Energieversorger? Wie können Private vorsorgen und was muss rasch umgesetzt werden, damit nicht wirklich einmal das Licht – und noch viel mehr – ausgeht? Bericht: Bettina Fink.

Gruezi Wasserstoff: Die Schweiz setzt auf klimafreundliche Lkws

Viele reden von Wasserstoff als dem klimafreundlichen Treibstoff der Zukunft. Die Schweiz setzt es bereits um. Noch heuer soll es möglich werden, dass Lkws vom Bodensee bis zum Genfersee mit Wasserstoff fahren können. Derzeit sind 50 Fahrzeuge mit diesem Antrieb unterwegs, in fünf Jahren sollen es 1.000 sein. Speditionen, Stromerzeuger, Tankstellenbetreiber und Fahrzeughersteller arbeiten zusammen, um ein flächendeckendes Wasserstoff-Netz aufzubauen. Die Umrüstung bestehender Tankstellen ist einfach, und ein Tank ist in wenigen Minuten voll. Doch ist diese Technologie wirklich rentabel? Bericht: Raphaela Stefandl aus der Schweiz.
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